Im weißrussischen Fernsehen wird Tacheles gesprochen

Heute hat das Weißrussische Erste Fernsehen aus der letzten Tacheles-Sendung zitiert. Da ich nun sicher mit Fragen überhäuft werde, wie es dazu gekommen ist und wie viel man uns dafür bezahlt hat, will ich die (langweilige) Geschichte kurz erzählen.

Heute morgen bekam ich über Facebook die Frage einer Redakteurin des weißrussischen Fernsehens, ob sie aus einer Tacheles-Sendung zitieren dürfen. Ich habe das genehmigt und seit dem Mittag wird im weißrussischen Fernsehen ein Ausschnitt aus der letzten Tacheles-Sendung gezeigt, in dem Robert und ich über die Situation in Weißrussland sprechen. Die Übersetzung dessen, was wir gesagt haben, ist korrekt. Geld wurde uns keines angeboten.

So banal ist die Geschichte, aber da ich weiß, dass dazu in den nächsten Tagen Mails mit Fragen kommen würden, habe ich diese Fragen hiermit beantwortet.

Russland ist sauer! - Tacheles #43

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

5 Gedanken zu „Im weißrussischen Fernsehen wird Tacheles gesprochen“

    1. Es war eine reine (wortwörtlich korrekte) Übersetzung dessen, was ich in der Sendung über Weißrussland und seine wirtschaftlichen Kennzahlen gesagt habe. Eingeleitet damit, dass sich ausländische Journalisten fragen, was eigentlich den Demonstranten, die auf die Straße gehen, in Weißrussland nicht gefällt. Mehr nicht.

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