Tschechischer Präsident Zeman:

„Im Geheimdienstbericht gibt es keine Beweise für russische Beteiligung an den Explosionen“

Was sogenannte Russlandversteher schon vermutet haben, scheint sich zu bewahrheiten: Der tschechische Geheimdienstbericht enthält keine Beweise für eine Beteiligung Russlands an den Explosionen im Jahr 2014, die aktuell Grund für die radikale Verschlechterung der Beziehungen zu Russland sind.

Der tschechische Präsident Zeman hat im tschechischen Fernsehen erklärt, dass der Geheimdienstbericht keine Beweise für die von den Medien und der tschechischen Regierung gemeldete Beteiligung der zwei russischen Agenten an den Explosionen im Jahr 2014 enthält. Die tschechischen Anschuldigungen haben zu einer massiven Krise in der Beziehungen zu Russland und zur massenhaften gegenseitigen Ausweisung von Diplomaten geführt.

In einem Artikel habe ich aufgezeigt, dass Spiegel-Berichte über angeblich eigene Recherchen des ehemaligen Nachrichtenmagazins keine eigenen Recherchen des Spiegel sein können, sondern von Geheimdiensten durchgestochene Propaganda sind. Der Spiegel müsste nach den Aussagen Zemans, der als tschechischer Präsident die Geheimdienstberichte gelesen hat, einige Fragen beantworten, was er natürlich nicht tun wird. Zeman sagte nämlich, dass der „Vorfall in Vrbetica am Ende ein „Spielchen der Geheimdienste sein könnte.“ Genau zu dem Schluss bin ich in meinem Artikel über die Spiegel-Berichte auch gekommen, wie Sie hier nachlesen können.

Die Meldung über die Äußerungen Zemans habe ich natürlich nicht in deutschen Medien gefunden, obwohl in Tschechien breit darüber berichtet wird (Beispiele finden Sie hier und hier). Ich habe die Meldung in der russischen Nachrichtenagentur TASS gefunden und die TASS-Meldung übersetzt. Dabei habe ich auch die im Artikel die angegebene Quelle verlinkt, sodass sich jeder davon überzeugen kann, dass die TASS sich das nicht ausgedacht hat, denn das Interview mit Zeman wird dort gezeigt.

Beginn der Übersetzung:

Zeman erklärte, dass die Spionageabwehr keine Beweise für die Anwesenheit von „russischen Agenten“ in Vrbetica hat

Nach Ansicht des tschechischen Präsidenten könnte ein unvorsichtiger Umgang mit der Munition die Explosionen verursacht haben, aber er rief dazu auf, die Ergebnisse der Untersuchung abzuwarten.

PRAG, 25. April. /TASS/. Es gab keine Beweise für die Anwesenheit von „russischen Agenten“ im Munitionsdepot in Vrbetica in den Berichten des tschechischen Sicherheits- und Informationsdienstes (Spionageabwehr). Dies sagte der tschechische Präsident Miloš Zeman am Sonntag in einer dringenden Fernsehansprache über den Vorfall im Dorf Vrbetice im Jahr 2014 auf den Kanälen Prima und CNN Prima NEWS.

„Ich kann bestätigen, dass der Bericht des Sicherheits- und Informationsdienstes feststellt – ich unterstreiche das -, dass es keine Beweise oder Aussagen [von Augenzeugen] gibt, dass diese beiden Agenten (die Russen, denen eine Beteiligung an dem Vorfall zugeschrieben wird – Anm. TASS) [in den Munitionsdepots] in Vrbetice waren. Als der zweite Lagerplatz kurz vor der Explosion inspiziert wurde, wurde dort kein Sprengsatz gefunden“, bemerkte Zeman.

Der Präsident unterstrich, dass sich in den letzten Wochen der Verdacht einer möglichen Verwicklung zweier ausländischer Agenten in den Vorfall von Vrbetica ergeben habe. „Der Sicherheits- und Informationsdienst hat den Vorfall [in] Vrbetica in den letzten sechs Jahren noch nie erwähnt“, bemerkte er.

Dennoch, so Zeman, könne man nicht sagen, dass der Verdacht, dass zwei ausländische Agenten an dem Vorfall beteiligt waren, nicht ernst zu nehmen sei. „Aus dem Gesagten folgt nicht, dass der Verdacht ihrer Beteiligung [an den Geschehnissen] nicht ernst zu nehmen ist. Zuerst müssen wir die Frage beantworten, was sie hier überhaupt gemacht haben. Zweitens bedeutet die Tatsache, dass die Spionageabwehr ihre Beteiligung [an den Geschehnissen] nicht bewiesen hat, nicht, dass sie die Lagerhäuser in Vrbetica nicht betreten haben. Die Polizei untersucht die Hypothese, dass einer der Besitzer der Firma IMEX [die die Munitionsdepots mietet] sie dorthin gebracht haben könnte. Dieser Verdacht muss ausgeschlossen oder bestätigt werden“, so Zeman.

Der Präsident schloss nicht aus, dass der entstandene Skandal um den Vorfall in Vrbetica am Ende ein Spielchen der Geheimdienste sein könnte. In diesem Fall könne es zu ernsthaften Konsequenzen für die Tschechische Republik kommen, sagte er.

Mögliche Ursachen für die Explosionen

Als Ursache für die Explosionen in Vrbetice werden ein unvorsichtiger Umgang mit Munition und die mögliche Beteiligung ausländischer Geheimdienste in Betracht gezogen.

„Wir arbeiten mit zwei Versionen – dass die Explosionen [in Vrbetice] durch unvorsichtigen Umgang mit Munition verursacht wurden, und die zweite Version ist, dass ausländische Geheimdienstagenten die Schuld tragen“, sagte Zeman.

Er rief auch das Fernsehen auf, das Ergebnis der Untersuchung des Vorfalls in Vrbetica abzuwarten.

Verbindung des Waffenhändlers mit den Bombenanschlägen

Tschechische Ermittler haben den bulgarischen Waffenhändler Emilian Gebrev mit Explosionen in Munitionsdepots in dem Dorf in Verbindung gebracht, sagte der Politiker.

„Die Munition [aus den Depots in Vrbetica] sollte nach Bulgarien gehen“, sagte er. „Es gibt Kaufverträge, der [bulgarische] Händler [Gebrev] hat eine Anzahlung geleistet. Wir können die bulgarische Spur als bewiesen betrachten“, fügte Zeman hinzu.

Ende der Übersetzung

Wir können also festhalten, dass der diplomatische Skandal, den die Medien seit einer Woche hochkochen, keinerlei faktische Grundlage hat. Der tschechische Geheimdienst hat keine Beweise für eine russische Beteiligung an den Ereignissen und die Ermittlungen sind noch gar nicht abgeschlossen.

Ob die deutschen „Qualitätsmedien“ ihre Leser wohl in genauso großen Überschriften darüber informieren werden, wie sie es in den letzten Tagen mit den Anschuldigungen gegen Russland getan haben? Oder werden die „Qualitätsmedien“ die Aussagen Zemans komplett verschweigen, wie sie es auch bei dem vereitelten Putschversuch in Weißrussland getan haben?

Wir werden es bald sehen.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

17 Antworten

  1. Ich weiß, das klingt jetzt wieder ein bisschen nach Verschwörungstheorie…
    Aber ich glaube, dass die ČSSR extra von den Amis zerlegt wurde, eben genau darum, dass man die Tschechen/Slovaken dann so einfach gängeln und kontrollieren kann. Darum stehen die heute, wo sie stehen. Tschechen und Slovaken können sich gegenseitig ziemlich gut verstehen, und nach wie vor haben sie einen regen Handel, Kulturaustausch und viele familäre Verbindungen und Verwebungen. War Václav Havel ein Agent der USA? Darüber kann ich nur spekulieren. Fest steht, dass man zwei Völker getrennt hat, die eigentlich eins sind.
    Wie soll sich die Tschechische Republik jetzt aus der NATO befreien? So gut ich Miloš Zeman auch finde, aber allein wird er keine freundschaftlichen Verbindungen zu Russland aufbauen können. Da bräuchte es schon breite Strukturen, um das zu bewerkstelligen.

    1. Es ist keine Verschwörungstheorie, man braucht doch nur in die Welt nach 1990 sehen. Teile und Herrsche ist die Devise der USA. Sowjetunion, Jugoslawien, Jemen, Libyen, Syrien, Sudan und so weiter.

      1. Ja genau. In den 1990er wurden so viele Staaten von den amerikanischen Geheimdiensten zerlegt. Divide et impera.
        Aber man könnte als Gedankenexperiment den Spieß einmal umdrehen: Wenn die Vereinigten Staaten von Amerika nicht mehr so einig wären, sondern fünfzig kleine Elemente (die im Übrigen gar nicht so klein wären), wäre unsere Welt ein friedlicherer Ort. Ich meine, Kalifornien, Texas, Pennsylvanien oder Florida könnten sicherlich auch gut als souveräne Staaten existieren. Besonders aber wünschte ich mir von den Hawaii-Inseln, sie bekämen ihre Freiheit wieder. Sie haben ihre ganz eigene Identität und auch eine reiche Sprache und Kultur, die sich grundlegend von der amerikanischen Kutlur unterscheidet.

  2. Vielleicht wäre auch der Verlust des Handelsmaktes Russlands, allem voran des Exportes von tschechischem Bier, als Konsequenz dieses Märchens einfach zu groß gewesen. Da war ihnen vielleicht das Hemd näher als die Hose!

    1. Die guten Handelsbeziehungen zwischen Russen und Tschechen können auf viele Jahre und Jahrzehnte zurückblicken. Es wäre eine große Dummheit, wenn die Tschechen in die gleiche Falle tappen würden, wie wir Deutschen. Die „einfachen“ Unternehmer und Händler können absolut gar nichts für die geopolitischen Auseinandersetzungen. Ich kann mir gut vorstellen, dass tschechische Wirtschaftsverbände daher intervenieren.
      Denn eines sei angemerkt: Der Bierexport (Budweiser, Pilsner Urquell) und der Fahrzeugexport (Škoda, Tatra) und Luxusgüter wie Böhmisches Kristallglas finden vor allem ihre Abnehmer in Europa. Die USA stellen keinen Absatzmarkt für diese Waren dar. Also: eine Abkehr von Russland würde wirtschaftlichen Selbstmord für Tschechien bedeuten!

  3. Weiß nicht, meiner Meinung nach müssen die Russen nicht mehr zeigen, dass sie es doch nicht waren. Ich sehe echt keine Verpflichtung mehr dazu, darauf überhaupt noch einzugehen. Ich finde die Gegenseite hat schon so oft gelogen, dass man das auch einfach so vom Tisch wischen kann wie Merkel das Grundgesetz und den Rechtsstaat und die Meinungsfreiheit und vieles mehr.

    1. Auch Tschechien wird leider nicht von deren Hauptstadt, dem schönen Prag, aus regiert, sondern von Brüssel und Washington. Daher der ganze Schlamassel. Der „durschnittliche“ Tscheche hat überhaupt kein Problem mit den Russen. Im Gegenteil, man betrachtet sich als slavische Brüdervölker. Gerade in den touristischen Regionen sieht man überall Hinweistafeln in russischer Sprache, und die russischen Gäste werden sehr warm und herzlich empfangen.

      1. Da würde ich gerne widersprechen. Ich behaupte mal, das Land ganz gut zu kennen, bin 1964 in Prag geboren und seit 1989 oft und auch länger in dem Land gewesen bis heute. Mein Eindruck von den Tschechen, die ich kenne – und das sind einige, allerdings eher meine Generation, also ältere Leute – ist, dass sie regelrecht russophob sind. Kennen Sie, L. P. Sprang, das tschechische TV, die (politischen) Talkshows? Die populären Printmedien, da wird scharf geschossen und zwar gegen die Russen! Claus Kleber ist nichts dagegen. Die antirussische Propaganda der USA fällt in der Tschechischen Republik sehr leicht auf fruchtbaren Boden, so zumindest mein Eindruck, auch bei eher Intellektuellen. Ich hatte schon sehr emotionale Diskussionen… dass man sich als ’slawische Brüdervölker‘ sähe, kann ich nicht bestätigen.
        Bei der jüngeren Generation mag das anders sein.

        1. Den Eindruck kann ich bestätigen, auch wenn ich nicht so oft in Tschechien war.
          Ich denke, dass es vielen Ländern (z.B. auch Polen, Ukraine) leichter fällt die Russen für den Kommunismus und alles Übel verantwortlich zu machen, als sich mit ihrer eigenen kommunistischen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Obwohl es „die Russen“ nicht gab und auch „die Russen“ vom Kommunismus nicht profitiert haben, sondern genauso unter ihren Diktatoren gelitten haben wie alle anderen.
          Von der Slowakei habe ich allerdings den Eindruck, dass sie russenfreundlicher eingestellt ist, als der Großteil Europas.

  4. Da ich deutsch und tschechisch spreche (ein „bissel“ russisch auch noch) hab ich mir die Ansprache des tschechischen Präsidenten in original angehört. Die Übersetzung aus dem TASS Artikel stimmt so weiter überein, nur eine vielleicht nicht unwichtige Kleinigkeit: der Bulgare, von dem Herr Zemman spricht, hat den Kauf der Munition bestritten! Es wurde aber bewiesen, weil eben der Bulgare einen Kaufvertrag unterschrieben hat und eine Anzahlung geleistet hat.
    Jetzt noch etwas von mir: zuerst in die Welt pozaunen, dass man die russische Beteiligung beweisen kann und dann feststellen, dass das Geheimdienst keine Beweise hat. Das nenne ich „Sau(bere) Politik“

    1. Amerikanisierte Deutsche sollen also einen Terroranschlag in einem tschechischen Industriebetrieb durchgeführt haben? Das wäre möglich! Immerhin wurde die tödliche Dosis des hochgradig radioaktiven Schwermetalls Polonium 210 dem massenmedial zum Regimekritiker und Dissidenten stilisierten Überläufer und MI6-Doppelagenten Alexander Litwinenko ja auch von einem Italiener mit Namen Mario Scaramella verabreicht!

  5. Mich verwundert einmal mehr warum die Medien so tun als wäre das arme Opfer sowas wie ein Friedens Nobel Preisträger.
    Warum erfährt man nichts über die Geschäfte besagter Person? Warum nichts über diverse fragwürdige Waffen Deals ?

    „Er trat 2001 an die Öffentlichkeit, als er die Lizenz seiner Firma Emko wegen einer Lieferung von 30 Millionen Kalaschnikow-Patronen verlor, die er in Nicaragua gekauft hatte. Sein Schiff wurde von den US-Zollbehörden beschlagnahmt, aber Gebrev schaffte es, sich durch die Gerichte zu kämpfen und seine Waren zurückzubekommen. Eine Woche nach der Entscheidung des Ministerrats, die Lizenz wieder zu erteilen, vermittelte Ghebrev ein Geschäft mit Pakistan über 600 tragbare Flugabwehrraketen, die Needle. Dann brach der Skandal wieder aus, denn Pakistan befindet sich in einem bewaffneten Konflikt mit Indien, mit dem das Land viel aktivere Wirtschaftsbeziehungen unterhält. Der Name „Emko“ tauchte nach dem „Terem“-Skandal erneut in den Medien auf, als das Unternehmen beim illegalen Export von Dual-Use-Gütern nach Syrien erwischt wurde.“

    “ Später im Jahr 2003 war Emko ein Kandidat für den Export von schweren konventionellen Waffen an die Elfenbeinküste, wobei Israel Militia Industries als Vermittler bei dem Geschäft auftrat. Obwohl er dem Endempfänger Originaldokumente vorlegte, wurde Gebrev bei dem Geschäft von Terem übers Ohr gehauen. Der Name des Geschäftsmannes war auch in einen Waffenskandal aus Mazedonien im Jahr 2006 verwickelt. “

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    http://burgas-podlupa.com/кой-е-емилиян-гебрев-началото-е-кинтекс-а-конците-дърпа-дс

    https://www.pan.bg/view_article-4-7251-Koj-e-Emiliqn-Gebrev.html

    Es waren ausländische Dienste die Bulgarien zur erneuten Untersuchung nach Skripal Vorlage drängten.
    Das Opfer, war wegen seiner Waffengeschäfte, Verdacht auf Geldwäsche und Korruption in Haft. Willkür? Das denke ich nicht.

    2014/15 war der US Congress schon mit Waffenschiebereien beschäftigt und die beteiligten Personen klingen wenig russisch.

    https://balkaninfo.wordpress.com/2018/01/31/explosion-in-schweizer-waffen-fabrik-in-montenegro/

    https://balkaninsight.com/2017/09/12/the-pentagon-s-2-2-billion-soviet-arms-pipeline-flooding-syria-09-12-2017/

    Zu der Zeit waren die Demokraten an der Macht und kaum sind sie wieder an der Macht gleiches verlogenes Spiel.
    Und Deutschland wieder mit dabei. Auf Parlamentarische Anfrage käme sicher der Standard Satz „… ist der Bundesregierung nicht bekannt“

    https://www.rferl.org/a/poisoned-bulgarian-gebrev-attackers-skripal-inside-help/29783402.html

    Das dieser Sender schon 2019 den Verdacht verbreitete ist nun wirklich keine Überraschung mehr.
    Wie unglaubwürdig wollen sich Medien noch machen?

  6. Tschechien hat die Zerstörung der Beziehungen zu Russland also ohne irgendeine faktische Grundlage losgetreten. Es ist unübersehbar, wie sowohl Tschechien, als auch die Slowakei binnen kürzester Zeit durch grobschlächtig inszenierte Skandale auf transatlantische Linie gebracht wurden.

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