Energiekrise

Gasmangel: Deutsche Stadt warnt vor drohendem Stromausfall und empfiehlt, Vorräte anzulegen

Der Bürgermeister der Stadt Hornbach hat vor einem bis zu 2-wöchigem Stromausfall gewarnt und den Bürgern geraten, Vorräte anzulegen. Eine mit dem Brief verschickte Broschüre enthält Checklisten und gibt konkrete Tipps.

Die Gasspeicher sind der EU sind schon jetzt fast so gering befüllt, wie zum Ende der Heizperiode 2021. Selbst wenn kein großer Kälteeinbruch mehr stattfindet, dürften die Gasreserven in diesem Winter ausgesprochen knapp werden. Darüber berichte ich seit Monaten.

Nun hat der Bürgermeister der Stadt Hornbach seine Mitbürger angeschrieben und vor einem großflächigem, bis zu zwei Wochen andauernden Stromausfall, einem sogenannten Blackout gewarnt. In dem Schreiben heißt es unter anderem:

„Wir leben im Moment in einer unruhigen Zeit. Coronapandemie, Versorgungsengpässe, Gasversorgungskrise, Strommangel, Preissteigerungen und insbesondere im Baugewerbe Lieferprobleme.
Falls jetzt noch in der letzten Phase des Winters ein Kälteeinbruch kommt, wie aktuell in den USA, so könnten wir ein Stromversorgungsproblem bekommen (electricitymap.org), einen sogenannten Blackout (blackout-news.de).“

Dem Brief, der in Hornbach an die Bürger verteilt wird, liegt eine Broschüre bei, die unter anderem empfiehlt, zuhause Trinkwasser- und Lebensmittelvorräte (eine Liste haltbarer Waren, die keinen Kühlschrank benötigen, ist ebenfalls dabei) anzulegen, gegebenenfalls für Kaminöfen Holz oder Kohle vorrätig zu halten ein batteriebetriebenes Radio, Kerzen, Taschenlampen und Campingkocher zu lagern und noch einiges mehr. Außerdem wird empfohlen, eine Bargeldreserve im Haus zu haben.

Die Saarbrückener Zeitung berichtet:

„Seit einigen Tagen ist die Broschüre der Hornbacher Kat-Gruppe, gemeinsam mit einer Broschüre des Bundesamtes, bereits in vielen Hornbacher Haushalten verteilt worden – begleitet von einem von Bürgermeister Reiner Hohn unterzeichneten Brief. Dieser sorgte am Wochenende und am Montag für viele Diskussionen in Facebook-Gruppen vor allem in Hornbach und Zweibrücken. Zweifel an der Echtheit waren schnell geklärt. Einige Kritiker störten sich am alarmistischen Tonfall – doch ganz überwiegend gab es viel Lob dafür, dass Hornbach seine Bürger/-innen auf Katastrophenfälle vorbereite: Daran sollten sich auch andere Kommunen ein Beispiel nehmen.“

Über die Reaktion des Bürgermeisters auf die Kritik schreibt die Zeitung:

„Auf Merkur-Anfrage bedauerte Bürgermeister Reiner Hohn am Montag: „Einige Sätze waren vielleicht ein bisschen zu alarmistisch.“ Er verstehe, wenn insbesondere ältere Menschen dadurch beunruhigt seien. Dies wolle er so natürlich nicht. Grundsätzlich wichtig sei ihm aber, darauf aufmerksam zu machen, wie man sich mit einfachen Mitteln auch auf unwahrscheinliche, aber mögliche Notfälle vorbereiten kann. Deshalb begrüße er das Engagement der etwa 20-köpfigen Hornbacher Katastrophenschutzgruppe sehr. Sie wurde 2017 von Rolf Behnke initiiert.“

Wie sich die Zeiten doch ändern, noch vor kurzem wurden sogenannte Prepper als Spinner verlacht, weil sie sich für solche Szenarien mit Vorräten eingedeckt haben, inzwischen empfehlen Behörden selbst das Preppern.

So weit hat uns die verfehlte Politik der EU-Kommission schon gebracht.

Die Gründe für die Energiekrise in Europa

Über die Gründe für die Energiekrise in Europa habe ich oft berichtet, daher fasse ich sie hier der Vollständigkeit halber nur noch einmal kurz zusammen.

Erstens: Der letzte Winter war kalt, weshalb viel Gas verbraucht wurde. Pipelines und Tanker reichen nicht aus, um im Winter genug Gas nach Europa zu bringen, weshalb die Gasspeicher normalerweise im Sommer aufgefüllt werden. Das ist in diesem Jahr ausgeblieben und während die Gasspeicher normalerweise zu Beginn der Heizsaison zu fast 100 Prozent gefüllt sind, waren es in diesem Jahr nur knapp 75 Prozent.

Zweitens: Die Energiewende hat zu einem zu großen Anteil von Windenergie am Strommix geführt. Da der letzte Sommer aber außergewöhnlich windstill war, fehlte die Windkraft und es wurde unter anderem Gas zur Stromerzeugung genutzt, das eigentlich in die Speicher hätte geleitet werden müssen.

Drittens: Der Wunsch vieler europäischer Politiker, russisches Gas durch vor allem amerikanisches Flüssiggas zu ersetzen, hat dazu geführt, dass in Europa nun Gas fehlt. Der Grund: In Asien sind die Gaspreise noch höher als in Europa und die fest eingeplanten amerikanischen Tanker fahren nach Asien, anstatt nach Europa.

Viertens: Die Reform des Gasmarktes der letzten EU-Kommission hat den Handel mit Gas an den Börsen freigegeben. Dadurch wurde Gas zu einem Spekulationsobjekt. Während Gazprom sein Gas gemäß langfristiger Verträge für 230 bis 300 Dollar nach Europa liefert, ist es für die Importeure ein gutes Geschäft, das Gas an der Börse für 1.000 Euro weiterzuverkaufen und diese Spekulationsgewinne in Höhe von mehreren hundert Prozent in die eigene Tasche zu stecken.

Warum Gazprom trotzdem langfristige Verträge möchte? Die Antwort ist einfach, denn das war auch in Europa so, als in Europa noch Gasfelder erschlossen wurden. Der Produzent von Gas muss Milliardeninvestitionen planen und das geht nur, wenn er weiß, wie viel Gas er langfristig zu welchem Preis verkaufen kann. Daher möchte ein Gasproduzent langfristige Verträge, auch wenn der Preis zeitweise möglicherweise viel niedriger ist als der, den er an der Börse erzielen könnte.

Auch für den Kunden ist es von Vorteil, wenn er die Gaspreise und die Gasmengen im Voraus planen kann, denn was passiert, wenn man sich auf kurzfristige Verträge einlässt, erleben wir gerade in Europa. Dass die EU-Kommission sich trotzdem für kurzfristige Verträge und Börsenhandel von Gas einsetzt, ist entweder Inkompetenz, oder der Wunsch europäischen Konzernen die lukrative Börsenspekulation mit Gas auf Kosten der Verbraucher zu ermöglichen, oder die politische Abhängigkeit von den USA, die auf kurzfristige Verträge setzen, weil ihrer schnelllebigen Frackingindustrie schnelle Gewinne wichtiger sind als langfristige Planungssicherheit.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

22 Antworten

  1. Also es gibt generell bereits seit längerem die Empfehlung einen 14 Tage Vorrat anzulegen, der drohende Stromausfall ist ein Szenario von vielen, dieser mag nun Herrn Hohn dazu bewogen haben, neu ist daran aber eigentlich nichts.

    Auf der Seite notrationator.de kann man sich dann all die Dinge ausrechnen lassen, die man benötigt, denn klar ausgewogene Ernährung muss auch in der Katastrophe gegeben sein, dann hat man mit über 2 Leuten aber auch einen ganzen Schrank voll.

    Der Rest ist ohnehin unkompliziert, Kerzen usw. Ein längerfristiger Stromausfall ist bei den gegebenen Überkapazitäten in Deutschland allerdings eher unwahrscheinlich.

    Das Gas könnte allerdings, wenn es richtig doof läuft, wirklich knapp werden, sollte es noch mal längere Zeit kälter werden. Hier verstehe ich die Taktik der Importeure auch nicht so ganz. Entweder wollen Sie die Preise hoch halten oder sie versuchen mit dem günstigeren Gas aus den Speichern zu überwintern. Letztlich müssen die doch ohnehin wieder befüllt werden und dann wollen ja auch alle wieder gleichzeitig was haben.

    1. Nun, ich weiß nicht von welchen „Überkapazitaeten“ sie sprechen, wenn man sich mal die Stromimporte- und Exporte Deutschlands anschaut.
      Aufgrund des Ausstieges aus der grundlastfaehigen Kern- und Kohlestromerzeugung, hin zu den volatilen sogenannten „erneuerbaren Energien“ kann man wohl kaum noch von „Überkapazitaeten“ übers Jahr gerechnet sprechen.
      Vielmehr ist es doch so, daß in Deutschland schon laengst das Licht ausgegangen waere, würde man
      nicht große Mengen von Strom aus den Ausland zukaufen. Ob man das nachher einen „Brownout“ oder „Blackout“ nennt, ist einerlei, da einfach dann für einen Teil der Bevölkerung kein Strom mehr zur Verfügung steht.

      Wie oft hat man denn Meldungen wie die obige, die sich in letzter Zeit hauefen, denn in den letzten Jahrzehnten in Deutschland gehört?
      Wobei man sich dann noch die Frage stellen muß, wer ist denn nun verantwortlich dafür, daß eine ehemals sichere, zuverlaessige und stabile Stromversorgung in Deutschland so „kaputtgefahren“ wurde, daß nun diejenigen, die vorher noch eifrig an dieser „Energiewende“ gebastelt haben, nun
      vor ihren eigenen „Folgen“ warnen und den Bürgern nun die Verantwortung in die Schuhe schieben…

    2. Selbst wenn Deutschland Überkapazitäten hätte, die es zumindest bei Wolken und wenig Wind nicht hat, ist für den Neustart des Netzes allein die Schwarzstartfähigkeit der Kraftwerke entscheidend. Es gibt nur wenige Kraftwerke in Deutschland, die überhaupt schwarzstartfähig sind. Also ohne vorherige Stromzufuhr von aussen. Ein paar Pumpspeicherwerke und ein paar Gaskraftwerke, von denen nun fast alle dicht gemacht wurden.
      Alles was aus erneuerbaren Energien kommt kann zwar ein bestehendes Netz unterstützen aber kann nicht zum Aufbau eines Stromnetzes genutzt werden.
      Wenn bei uns das Licht ausgeht denke ich sind 14 Tage noch sehr optimistisch gedacht. Und selbst wenn nach 14 Tagen das Licht angeht, ist die gesamte Infrastruktur zerstört. Wasserleitungen sind verkeimt und könenn noch benutzt werden. Abwasserleitung sind ausgetrocknet und nun verstopft. Seuchen ziehen durchs Land. Tierische Landwirtschaft ist nicht mehr vorhanden, da alle Tiere tot sind. Alle Lieferketten stehen still. Was das für einen Rattenschwanz nach sich zieht erleben wir ja gerade.

  2. Hallo Thomas,

    ich lese schon lange Zeit Deine Seite Anti-Spiegel.ru und schätze Deine sehr gut und fundiert recherchierten Beiträge und Deine Arbeit bei nuoviso.

    Bezüglich des Rundschreibens des Hornbacher Bürgermeisters wurde ich von einer Leserin in einer Telegram Gruppe darauf aufmerksam gemacht, dass der Bürgermeister von Hornbach wohl Reinhold und nicht Reiner heißen soll, wie in dem Schreiben angegeben … https://klosterstadt-hornbach.de/buergervertretung/ .
    Allerdings ist ja auch dort ein Link zum Katastrophenschutz und von Vorbereitung für einen Stromausfall die Rede https://klosterstadt-hornbach.de/katastrophenschutz-gruppe/ .

    Danke für Deine überaus wichtige Aufklärungsarbeit!

    Armin

  3. Die geplante und lang angekündigte Katastrophe… – selbst Österreich hat letzten Spätherbst verlauten lassen, daß es zu mehrtägigen Stromausfällen kommen kann…

    Aber anstatt rechtzeitig vorzusorgen wird lieber sklavisch die Propagandatrommel bemüht und der Rest der Ressourcen an der „Börse“ verzockt…

    Hauptsache man schiebt zum Schluß die Schuld – wie immer – den Russen, speziell Putin in die Schuhe… 😤😤

    1. …und Putins Schuld hat Frau von den Lügen bereits angedeutet, nämlich, das Russland (also Putin) ZU WENIG Gas geliefert hat!

      Die regierungstreue Presse, allen voran der Spiegel, wird alles dran setzen, Russland zu defamieren!

  4. Der Bürgermeister von Hornbach heißt laut Wiki REINHOLD Hohn. Nicht REINER Hohn und auch nicht Reiner Zufall. Er würde „Reinhold“ doch sicher nicht ausgerechnet so „abkürzen“, und tut es auch nicht in seinem „Grußwort“.

    Die angegebene Adresse Denkmalstr. 5 ist eine private Adresse, unter der Reinhold Hohn auch eine Gärtnerei betreibt. Es ist nicht die Adresse der Stadtverwaltung. Allerdings hat Hornbach kein eigenes Rathaus, sondern ist Teil einer Verwaltungsgemeinschaft, und der Bürgermeister gibt die Privatadresse als Kontakt auf der Seite der Stadt an.

    Ich glaube daß die einzige Quelle, die Saarbrücker Zeitung, da einiges dazugedichtet hat. Dort ist von einer „Katastrophenschutz-Gruppe“ die Rede, der letzte Stand deren Seite ist vom Oktober 2018.

    https://klosterstadt-hornbach.de/katastrophenschutz-gruppe/

    Der Link unten „Wie bereitet sich der Bürgermeister vor“ führt ins Leere. Ich nehme das Wort nicht häufig in den Mund, aber ich halte das Schreiben für „Fake“.

  5. 14 Tage ohne Wasser – da sollte man sich aber auch ein Faß Spülwasser für’s Klo irgendwo hinstellen …
    Aber die Leute werden dann jedenfalls mal richtig „wahre Freiheit“ genießen dürfen, besonders die Jung’s und Mädels von der Klimafront … (Und die „Youtuber“ und „Influencer“ werden auch richtig Spaß haben, wenn das Mäusekino nich mehr geht … und das Festnetz geht dann auch nich mehr, wenigstens das war vor ca. 10 – 15 Jahren noch anders – aber die IT-Fuzzis sind ja so schlau…)

  6. Das könnte noch spannend werden:

    „Auch bundesweit verbreitete sich der Aufruf via Social Media. Für seinen (derzeit abwesenden) Vater nahm Thomas Hohn allein am Sonntag gut 30 Anrufe in der Sache aus ganz Deutschland entgegen. Von Hamburg, Berlin, Eisenach, Stuttgart und mehr. Zwei Drittel der Anrufer äußerten sich positiv, ein Drittel negativ.“, erklärt die Saarbrücker Zeitung im Netz.

    Mal von vorn: Die (Kloster-) Stadt Hornbach gibt es. Die Stadt hat in der Tat eine Katastrophenschutzgruppe (Kat-Gruppe), die besagte Broschüre herausgegeben hat, zu finden im Internetauftritt. Ansonsten datiert der letzte Eintrag aus 2019 (Home => Termine 2019), der Bürgermeister heißt Reinhold Hohn und nicht Reiner.

    Wenn mit Datum „Januar 2022“ „Reiner Hohn“ aus der „Denkmalstraße“ meine Wege kreuzt, würde mich zuvörderst interessieren, ob die Saarbrücker Zeitung darauf hereingefallen ist oder ob dort die Urheber des Hoaxes sitzen – oder ob ich selbst der Depp bin.

    Wenn, wie eingangs im Zitat angedeutet, die Sache bundesweit ausgegrifen hat, sollte man noch davon hören. Bitte dranbleiben, lieber Thomas Röper.

    (

    1. »… würde mich zuvörderst interessieren, ob die Saarbrücker Zeitung darauf hereingefallen ist oder ob dort die Urheber des Hoaxes sitzen – …«

      … eine weiter Spur führt nach St. Petersburg …. 😂

  7. Stromausfall für 14 Tage durch BlackOut? Ach her je. Wer so etwas schreibt hat wohl überhaupt keine Ahnung was das bedeuten würde. Das würde keine Regierung politisch überleben. Die Folgen wären dermaßen drastisch, dass Corona mit seinen tatsächlichen oder vermeintlichen Toten dagegen verblassen würde. Territorial und zeitlich begrenzt mag das möglich sein, aber selbst dann würden die Fragen nach einer strategischen Reserve die politischen Verantwortungsträger in arge Erklärungsnot bringen. Man dreht wieder einmal mächtig an der Angstschraube und hat mit Russland den Schuldigen schon lange ausgemacht. Gehört alles zur Auflagensteigerung einer sterbenden Zunft.

  8. KLIMA-WAHN ebenfalls von Soros über Greta und FRIDAYS FOR FUTURE gesponsert und hat keinen REALEN HINTERGRUND

    https://www.mmnews.de/politik/125152-gruene-und-greta-alles-zufaellig

    Die sogenannte „Klima Pause“ hält nun schon sieben Jahre und drei Monate an. Das heißt, es wird trotz steigenden CO2 in der Atmosphäre kein einziges 100stel Grad wärmer.

    https://eike-klima-energie.eu/2022/02/07/der-stillstand-verlaengert-sich-weiter-keine-globale-erwaermung-seit-7-jahren-und-3-monaten/

    Vor 20 – 30 Jahren wurden von Millionen von Bürgern auf Empfehlung der Regierung auf die saubere GAS-HEIZUNG mit umgestellt und viele Stadtwerke taten dies auch bezüglich Fernwärme.

    Nun kommen die Klima-LÜGNER daher und all das soll von Heute auf Morgen gekippt werden, was TOTAL UNMÖGLICH ist.

    Macht keinen Mist mit unserer RUSSISCHEN GASVERSORGUNG und mit eurem ANGEBLICHEN Angriff Russlands auf die von NAZIS gesteuerte Ukraine, die schon seit Jahren die russische Bevölkerung im Donbass ERMORDEN !!!

  9. Das nenne ich „Lehren ziehen“ angesichts der Ereignisse im Flutgebiet.

    Der Bürgermeister hat wohl ein Namen Problem.

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/pm/zweibruecken-land/hornbach-reiner-hohn-kandidiert-erneut_aid-50515585

    https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhold_Hohn

    aber egal, es geht ums Thema und um die Frage warum dieser Artikel. Also schauen wir mal.

    https://klosterstadt-hornbach.de/katastrophenschutz-gruppe/

    Land auf, Land ab fordert man einen Ausstieg aus der Pandemie. Was so nebensächlich klingt ist für Regionen wie die in der Hombach liegt überlebenswichtig.

    Man macht mit etwas Werbung was in anderen Regionen total versagt hat. Und siehe da, ganz Deutschland redet von einer wunderschönen Landschaft mit Pilger/Wanderwegen, toller Gastronomie und Campingplätzen. Also nichts wie hin und falls doch mal was schiefgeht dann kann man sich auf den Katastrophenschutz verlassen.
    Tolle PR Aktion würde ich sagen.

    Außerdem eine gute Möglichkeit an das wor Jahren schon gefordert wurde. Vorsorge !

  10. Die österreichischen Gaseinkäufer berichten jedenfalls, dass Russland die Verträge einhält… aber zusätzliche Bestellungen, warum auch immer ablehnt(auch über die St. Petersburger Gasbörse).

    Bevor es zu Strom- und Gasengpässen kommen sollte, plant man energieintensive Inustrien abzuschalten.

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