Ich erinnere daran, dass die russischen Erklärungen über das US-Biowaffenprogramm keine russische Propaganda sind, sondern dass mir und meinem Informanten, mit dem ich für das Buch „Inside Corona“ recherchiert habe, viele der jetzt von Russland veröffentlichten Informationen schon lange aus öffentlich zugänglichen Quellen bekannt waren. Das Pentagon hat das meiste jedoch nach Beginn der russischen Veröffentlichungen vom Netz genommen, um die Spuren zu verwischen, wie ich hier aufgezeigt habe. Wenn Sie nicht wissen, worum es in dem Buch geht, lesen diese beiden aufeinander aufbauenden Artikel dazu, zuerst diesen und dann diesen.

In dem Buch habe ich sehr ausführlich über die von Bill Gates finanzierten Forschungen am sogenannten Gendrive berichtet, bei denen Moskitos unter dem Vorwand der Malaria-Bekämpfung genetisch verändert wurden. Bei der Arbeit an dem Buch habe ich festgestellt, dass der angebliche Kampf gegen die Malaria schon seit über zehn Jahren als Vorwand genutzt wird, Genforschung zu betreiben, für die man ansonsten schwierig eine Genehmigung bekommen würde, weil sie ethisch mehr als fragwürdig ist. Die Forschungen wurde bereits in freier Wildbahn durchgeführt und waren erfolgreich. Die Technik, mithilfe von Moskitos gezielt genetisch veränderte Lebensformen zu verbreiten, funktioniert.

Nun hat das russische Verteidigungsministerium in seiner neuesten Erklärung über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine und in anderen Ländern der Welt über Forschungen des Pentagon an Mücken, Moskitos und Zecken berichtet. Bei dieser Meldung gingen bei mir alle Alarmglocken an, denn erstens geht es auch hierbei wieder um die angebliche Malariabekämpfung, die gerne als Vorwand zur Erforschung ganz anderer Gentechnologien genommen wird. Und zweitens war auch wieder die Rede von der Firma Metabiota.

Metabiota ist eine mit Geldern der CIA gegründete Firma, das Startkapital kam von CIA eigenen Investmentfonds In-Q-Tel. Metabiota beschäftigt sich mit Pandemien, gefährlichen Krankheitserregern und so weiter, wobei sie fast alle ihre Aufträge von der DARPA erhält. Die DARPA ist eine Behörde des Pentagons, die die Forschung an „Science Fiction“ finanziert, also an Technologien, die eigentlich noch Zukunftsmusik sind, aber in Zukunft als Waffen benutzt werden können. Und eben diese DARPA finanziert viele Projekte von Metabiota im Bereich der Genforschung. Dass es sich dabei um Biowaffen handelt, ist offensichtlich, denn das Pentagon ist keine Gesundheitsbehörde, sondern das US-Verteidigungsministerium, das per Definition nicht für Medizin, sondern für Waffen zuständig ist.

Hinzu kommt, dass Metabiota mir auch aus der Arbeit an „Inside Corona“ bekannt ist, denn Metabiota hat nach unseren Erkenntnissen eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung der Pandemie und auch der Erschaffung von SARS-CoV-2 gespielt. Außerdem hat Hunter Biden, der Sohn von US-Präsident Biden, über seine Investmentfirma Rosemont Seneca in Metabiota investiert, wobei es explizit um die Forschung an Ebola ging, wie aus Emails bekannt ist, die auf dem sogenannten „Laptop aus der Hölle“ gefunden wurden, den Hunter Biden vor einigen Jahren im Drogenrausch zur Reparatur gegeben und dann vergessen hat.

Ich werde über das Thema der Biowaffenprogramme nächste Woche ausführlich schreiben, weil ich seit Monaten immer nur die Neuigkeiten veröffentliche, die aber für jemanden, der das Thema nicht kennt, kaum verständlich sind. Daher ist es mal wieder an der Zeit für eine Zusammenfassung dessen, was bekannt geworden ist.

Nun übersetze ich die neueste Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums, die man sehr aufmerksam lesen sollte. Die Links und Folien habe ich aus dem Original übernommen.

Beginn der Übersetzung:

Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation analysiert weiterhin die militär-biologischen Aktivitäten der USA und ihrer Verbündeten in der Ukraine und anderswo in der Welt.

Wir haben bereits Sie über die Aktivitäten des Walter Reed Army Research Institute informiert. Wir haben seine Rolle bei der Durchführung der militär-biologischen Projekte „UP-1“ und „UP-2“ aufgezeigt, bei denen während der Militäraktionen im Donbas von 2014 bis 2020 aktiv Biomaterialien der ukrainischen Bevölkerung und des ukrainischen Militärpersonals gesammelt wurde.

Heute möchten wir uns auf die Aktivitäten der ausländischen Niederlassungen dieses Instituts konzentrieren. Insgesamt gibt es vier solcher Zweigstellen, die jeweils über Labors mit einem hohen Maß an biologischer Isolierung und ein Netz von Zweigstellen für die Probenahme und den Transport von Stämmen verfügen.

Der Umfang der Arbeiten an gefährlichen Krankheitserregern spiegelt sich in der Größe der thailändischen Zweigstelle wider, in der rund 500 Mitarbeiter tätig sind. Die Zweigstelle unterhält Büros in Nepal, Kambodscha und auf den Philippinen, die ihrerseits mit 12 weiteren südostasiatischen Ländern in Verbindung stehen.

Neben dem Army Institute verfügt auch das U.S. Naval Medical Research Center über ein Netz von Außenstellen in Übersee. Die dem NAMRI untergeordneten Laboratorien befassen sich mit Krankheitserregern in Nordafrika, dem Nahen Osten und Südamerika.

Dieser „verzweigte“ Ansatz, der auf der ganzen Welt angewandt wird, ermöglicht dem US-Verteidigungsministerium den Zugang zu epidemisch bedeutsamen Varianten von Krankheitserregern, die als biologische Kampfstoffe in Frage kommen. Dazu gehören Marburg- und Ebola-Fieber, Malaria und Rifttalfieber.

Das im Rahmen der Militäroperation sichergestellte Material bestätigt die Beziehungen zwischen dem Walter Reed Institute und der DITRA des US-Verteidigungsministeriums und ihrem Hauptauftragnehmer Metabiota.

Aus den verfügbaren finanziellen und wissenschaftlichen Unterlagen geht hervor, dass das Unternehmen in Afrika – in Kenia, Uganda und Südafrika – tätig ist.

Zu den Auftraggebern aus der US-Regierung gehören die National Security Agency und das US-Außenministerium sowie die US Defense Threat Reduction Agency DITRA.

Die Dokumente beschreiben den „flexiblen“ Arbeitsmethoden von Metabiota, um die Beteiligung der US-Regierung an Projekten in Übersee zu verschleiern und bürokratische Probleme zu lösen, indem lokale Beamte eingesetzt werden.

Gleichzeitig ist das Pentagon aufgrund der zunehmenden globalen Bedenken gezwungen, seine Taktik bei der Organisation von Dual-Use-Arbeiten zu ändern.

Wir haben bereits über die unerlaubte Entnahme von Proben durch Mitarbeiter während des Ebola-Ausbruchs 2014 in Westafrika und deren illegalen Transport in die USA berichtet. Im Jahr 2022 beendete die US-Regierung offiziell die Tätigkeit von Metabiota in Afrika, da die illegalen Praktiken des Unternehmens auf der Ebene der nationalen Regierungen zu viele Fragen aufgeworfen hatten. Alle Funktionen des Unternehmens wurden einer gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Kamerun übertragen, die ankündigte, Metabiota als Tochtergesellschaft zu übernehmen.

In einer Pressemitteilung des Unternehmens vom 14. Oktober 2022 heißt es: „Die gemeinnützige Organisation Hyada wird die Projekte von Metabiota in Kamerun, der Demokratischen Republik Kongo und Sierra Leone übernehmen. Diese Arbeit wird vom US-Verteidigungsministerium, den Centers for Disease Control and Prevention und der US Agency for International Development gefördert.“

Der Gründer von Metabiota, Nathan Wolfe, sagt: „Der Transfer des Unternehmens steht im Einklang mit der Vision der US-Regierung von Lokalisierung und Stärkung der lokalen Kapazitäten.“

Ein derartiges „Undercover“-Programm ermöglicht es den USA, die wichtigsten Auftraggeber und Durchführenden von militär-biologischen Programmen aus dem Verdacht zu nehmen.

In den USA selbst hat die Zahl der Biolaboratorien mit den Sicherheitsstufen BSL-3-plus und BSL-4- in den letzten Jahren erheblich zugenommen.

Wir haben bereits erwähnt, dass derzeit 25 Laboratorien in Betrieb und drei im Bau sind und dass in den nächsten Jahren die Eröffnung weiterer 18 BSL-4-Laboratorien geplant ist, von denen die meisten außerhalb der nationalen Gerichtsbarkeit angesiedelt sein werden.

Wir möchten die Aufmerksamkeit auf die Aktivitäten der US-amerikanischen BSL-3-plus-Biolabors lenken. In den USA gibt es 18 solcher Einrichtungen, die im Gegensatz zu den BSL-4-Einrichtungen in den vertrauensbildenden Maßnahmen der Biowaffenkonvention nicht ausdrücklich verpflichtet sind, die Ergebnisse ihrer Tätigkeit zu melden.

Bezeichnenderweise befinden sich nur 40 Prozent der Labors mit dieser biologischen Sicherheitsstufe in staatlichem Besitz.

Private Labors werden kaum oder gar nicht überwacht – Biowaffenkonventions- und BSL-Berichte: 2019, 2020, 2021, 2022 und 2023 -, obwohl sie mit hochgefährlichen Krankheitserregern forschen. Dabei ist der häufigste Erreger, der in BSL-3-plus-Labors untersucht wird, das hochpathogene Vogelgrippevirus, das nach Ansicht von Experten das Potenzial hat, die nächste Epidemie auszulösen.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal auf die Beteiligung des Charkower Instituts für Veterinärmedizin an den US-Projekten UP-8 und P-444 hinweisen. Im Rahmen dieser Projekte wurden die Migrationsrouten von Zugvögeln untersucht, Stämme des Vogelgrippevirus ausgewählt, die ein hohes epidemisches Potenzial haben und in der Lage sind, die Interspeziesbarriere zu überwinden, und ins Ausland übertragen.

Die Rolle dieser Projekte bei der Verschlechterung der Seuchensituation auf dem Gebiet der Russischen Föderation muss noch bewertet werden.

Der Zuzug von influenzainfizierten Zugvögeln aus der Ukraine hat zu einem erheblichen Anstieg der Erkrankungen in der Russischen Föderation geführt. Während im Jahr 2015 keine Fälle verzeichnet wurden, wurden seit Anfang 2023 45 Ausbrüche festgestellt und 21 Regionen als betroffen eingestuft.

Darüber hinaus haben sich im russischen Hoheitsgebiet durch die Übertragung des Erregers auf Meeressäugetiere und nicht wandernde Vögel, wie zum Beispiel Möwen, natürliche Reservoirs und permanente epizootische Herde der Krankheit gebildet.

Wir haben Sie bereits auf das Massensterben von Vögeln im Naturschutzgebiet Askania Nova in der Region Cherson aufmerksam gemacht, das durch die Vernachlässigung der Biosicherheitsanforderungen ausgelöst wurde.

Wir setzen unsere Analyse der Untersuchung von Zwischenfällen in US-Hochsicherheitslabors fort, die durch die unabhängige NGO Intercept durchgeführt wurde.

Allein das gentechnische Labor der University of North Carolina für gefährliche Krankheitserreger meldete zwischen 2015 und 2020 28 Laborvorfälle, bei denen mikrobielle Aerosole verbreitet wurden, Biomaterial verschüttet wurde und Mitarbeiter von Labortieren gebissen wurden.

So wurden beispielsweise im Oktober und November 2015 bei zwei Zwischenfällen mindestens fünf Labormitarbeiter einem Aerosol eines modifizierten Coronavirus ausgesetzt, das ein schweres akutes Atemwegssyndrom verursachte.

Im April 2020 wurde ein Mitarbeiter nach dem Biss eines mit einem chimären COVID-19-Stamm infizierten Labortieres für zwei Wochen unter Quarantäne gestellt.

Die Untersuchung ergab, dass in dem Labor die Gefahr einer Infektion des Personals und einer weiteren Ausbreitung von gentechnisch veränderten viralen Fiebererregern, des schweren akuten respiratorischen Syndroms, der hochpathogenen Vogelgrippe und verschiedener anderer Infektionen bestand.

Das unannehmbar hohe Risiko von Unfällen in US-Biolabors ist einer der Gründe dafür, dass sie der nationalen Gerichtsbarkeit entzogen und in das Hoheitsgebiet von Drittländern, einschließlich der Ukraine und anderer Staaten, verlegt wurden. Das erklärt die Verschlechterung der epidemischen Situation an diesen Standorten, das Auftreten von für diese Regionen untypischen Krankheiten und deren Vektoren.

Wir haben bereits die skeptische Reaktion so genannter „Experten“ erwähnt, die Finanzmittel in Form von Zuschüssen aus dem Ausland erhalten und die These vom Einfluss von Insekten als Überträger von Krankheiten auf die epidemiologische Situation in Frage stellen.

Nach offiziellen Angaben der WHO war der letzte große Gelbfieberausbruch in Afrika im Jahr 2013 auf einen dramatischen Anstieg der Moskitozahlen zurückzuführen, der augenblicklich 170.000 Fälle von schwerer Infektion auslöste, von denen 60.000 starben.

In diesem Zusammenhang ist das Interesse der US-Auftraggeber an vektorübertragenen Infektionen nicht zufällig. Mehr als 100 Studien zu den wichtigsten Mücken- und Zeckenarten, die epidemisch bedeutsame Infektionen übertragen – Rifttal-, West-Nil-, Dengue- und Zika-Infektionen – wurden allein von Forschungseinrichtungen des US-Verteidigungsministeriums in der Presse veröffentlicht.

Bezeichnenderweise kommen viele der untersuchten Krankheiten wie das Krim-Kongo-Fieber, die durch Zecken übertragene und die Japanische Enzephalitis in den USA nicht vor und stellen keine Bedrohung für den nordamerikanischen Kontinent dar.

Das Pentagon versucht weiterhin, Populationen von Überträgern zu erhalten, deren Erreger sie nicht auf natürliche Weise verbreiten, wie Ebola, Hepatitis B, AIDS und das schwere akute Atemwegssyndrom. Es wurden bereits mit dem Hepatitis-B-Virus infizierte Mückenkulturen gewonnen.

Das US-Militär nutzt aktiv Erreger von parasitären Infektionen wie Mikrofilarien, um die Wirkung von Arboviren zu verstärken.

Die Arbeit mit Überträgern wird in den USA in speziellen Organisationen der Pentagon und in sechs Niederlassungen in Übersee durchgeführt. So können 89 Mücken- und 12 Zeckenarten unter Laborbedingungen gehalten und mit Arboviren infiziert werden. Gleichzeitig werden Softwareprodukte zur Vorhersage der Ausbreitung von durch Vektoren übertragenen Infektionen entwickelt, für das Rifttalfieber werden 47 Insekten als Vektoren vorhergesagt.

Die Forschung an Vektoren hat in den USA einen auffallend militärischen Bezug und im Zuge der Arbeiten wird nach optimalen Bedingungen gesucht, unter denen infizierte blutsaugende Insekten und Zecken am effektivsten sind. Dabei versuchen die USA, das Territorium anderer Länder als Testgelände für mögliche Szenarien zu nutzen.

Bezeichnenderweise kann die vom Kiewer Regime geplante Überflutung der Gebiete des Gebiets Cherson die Situation verkomplizieren, auch im Hinblick auf Arbovirus-Infektionen. Nach dem Absinken des Wasserspiegels sind Ausbrüche von durch Mücken übertragenen Krankheiten, vor allem West-Nil-Fieber, möglich.

Das hohe technische Niveau der Bereitschaft der USA, infizierte Vektoren einzusetzen, wird durch das Patent für ein unbemanntes Luftfahrzeug belegt, das infizierte Mücken aus der Luft verbreiten soll, worüber wir schon berichtet haben. Der Beschreibung zufolge soll die Drohne einen Behälter mit Insekten in ein bestimmtes Gebiet bringen und sie dort freisetzen. Wenn sie stechen werden, sind die Mücken in der Lage, Soldaten mit einer gefährlichen Infektion, wie beispielsweise Malaria, zu infizieren. In der Beschreibung des Patents wird hervorgehoben, dass ein infizierter Soldat nicht in der Lage ist, den ihm zugewiesenen Kampfauftrag auszuführen, und es wird darauf hingewiesen, dass „eine solche Methode, einen Feind militärisch zu infizieren, eine erhebliche Wirkung hätte“.

Ich möchte daran erinnern, dass sich die USA gemäß den genehmigten strategischen Dokumenten im Bereich der Bioproduktion und der Bekämpfung biologischer Bedrohungen das Recht vorbehalten, Dual-Use-Forschung zu betreiben und die biologische Situation zu ihrem eigenen Vorteil zu lenken.

Großbritannien, das diese Aktivitäten aktiv unterstützt, hat mit der Verabschiedung einer nationalen Biosicherheitsstrategie am 12. Juni 2023 seine eigenen Interessen im biologischen Bereich erklärt. Eines der erklärten Ziele des Dokuments ist es, „eine globale Führungsrolle im Bereich der Innovation zu erreichen“. Für die Aktivitäten im Rahmen der Strategie werden jährlich 1,5 Milliarden Pfund bereitgestellt.

So führen die USA mit Unterstützung ihrer Verbündeten groß angelegte militär-biologische Forschungen durch, die auf die Suche nach wirksamen Methoden zur Anwendung von Infektionserregern abzielen. Die Umsetzung solcher Pläne ermöglicht es, künstliche Herde von besonders gefährlichen Infektionskrankheiten zu bilden.

Das ist für uns ein weiteres Argument für eine internationale Untersuchung der militär-biologischen Aktivitäten der USA.

Ende der Übersetzung

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen

Hier zeige ich noch einmal alles auf, was Russland über die US-Biowaffenlabore in der Ukraine veröffentlicht hat.

Schon Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es diese Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

Was Anfang März noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid indirekt bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

Ende März hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April und Anfang Mai veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior Mitte Mai die Existenz der unter ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

Anfang Juni fand in Moskau eine Konferenz über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine statt, in der die der Öffentlichkeit bekannten Fakten zusammengetragen wurden und an der auch ich teilgenommen habe. Darüber habe ich in zwei Artikeln (hier und hier) berichtet. Nur wenige Tage später hat das Pentagon zugegeben, 46 Biolabore in der Ukraine finanziert zu haben, allerdings sei es dabei nur um Gesundheitsvorsorge gegangen, Details dazu inklusive Link zur Erklärung des Pentagon finden Sie hier.

Mitte Juni hat das russische Verteidigungsministerium viele Details über die US-Biowaffenprogramme und die Erreger, an denen geforscht wurde, veröffentlicht, denen Anfang Juli weitere Details folgten.

Anfang August hat das russische Verteidigungsministerium erklärt, dass es Covid-19 für eine US-Biowaffe hält und Anfang September wurden weitere Details über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine veröffentlicht.

Russland hat im September eine Sondersitzung der Vertragsstaaten der Biowaffenkonvention erwirkt, den Vertragsstaaten seine Erkenntnisse präsentiert und den USA und der Ukraine 20 Fragen gestellt, von denen sie nicht eine beantworten konnten oder wollten. Darüber hat das russische Verteidigungsministerium im Dezember weitere Details veröffentlicht. Ende Januar 2022 hat das russische Verteidigungsministerium dem weitere Details hinzugefügt.

Anfang März 2022 hat das russische Verteidigungsministerium sich erstmals zu den mRNA-Impfstoffen geäußert und Anfang April 2022 weitere Details über die gefährlichen Impfstoffe veröffentlicht.

Anfang Mai 2023 hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details über die Erforschung von Zugvögeln in der Ukraine, die zur Verbreitung von Infektionskrankheiten genutzt werden können, durch das Pentagon veröffentlicht. Ende Mai 2023 wurden weitere Details darüber veröffentlicht.