US-Wahlen

Wie Putin und Russland Joe Biden und das Weiße Haus trollen

Es gibt Aussagen von Putin, die westliche Medien lieber verschweigen. Aber in Russland wird darüber berichtet und man kann sich ein Lächeln kaum verkneifen.

Vor einigen Tagen wurde Putin von einem russischen Journalisten danach gefragt, ob Trump oder Biden aus russischer Sicht der bessere US-Präsident wäre. Putin sagte daraufhin seinen Standardsatz, dass Russland mit jedem US-Präsidenten arbeiten würde, dem das Volk der USA sein Vertrauen schenkt, fügte dann aber hinzu, dass Biden für Russland besser wäre, weil er als Politiker der alten Schule berechenbarer sei als Trump. Natürlich haben westliche Medien darüber nicht berichtet, weil das alle Propaganda über russische Wahleinmischungen zu Gunsten von Trump stören würde.

Ob Putin seine Antwort ernst gemeint hat, oder ob er die US-Demokraten ein wenig trollen wollte, sei dahingestellt. Biden hat darauf jedenfalls auf seine Art reagiert und Putin danach in einer Rede öffentlich als „verrückten Hurensohn“ bezeichnet.

Danach wurde Putin dann von dem gleichen russischen Journalisten gefragt und Putins Antwort zeigte, dass er an diesem Spiel anscheinend einen diebischen Spaß hat. Ich werde das weiter unten zitieren, aber Putin hat auch wiederholt, dass Biden für Russland der bessere US-Präsident sei.

Außerdem hat der Moderator des wöchentlichen Nachrichtenrückblicks des russischen Fernsehens, der die erfolgreichste russische Nachrichtensendung ist, vor einiger Zeit beim Weißen Haus offiziell auf ein Interview mit Präsident Biden ersucht und das mit dem Putin-Interview von Tucker Carlson begründet. Dazu hat er dem Weißen Haus geschrieben, dass er gerne auch so ein langes Interview mit Biden machen möchte, um es ungekürzt in der reichweitenstärksten russischen Nachrichtensendung zu zeigen. Er wolle Biden die Chance geben, dem russischen Volk die amerikanische Position genauso offen zu erklären, wie Putin den Amerikanern die russische Position erklären konnte.

Ich bin sicher, dass niemand eine Zusage des Weißen Hauses erwartet, weil Biden schlicht zu dement ist, um sich auch nur zehn Minuten den nicht vorher eingereichten Fragen eines Journalisten zu stellen. Aber natürlich wird die Anfrage in Russland ausgekostet, denn die Tatsache, dass das Weiße Haus diese Einladung ignoriert, den Menschen in Russland die US-Position über die „Diktatur Russland“ und den „brutalen russischen Angriffskrieg“ ungeschnitten zu vermitteln, zeigt, in welchem Zustand Biden ist. Oder es zeigt, dass die „Argumente“ des Westens keiner kritischen Frage standhalten. In jedem Fall ist es eine Aussage, dass das Weiße Haus dieses Angebot ignoriert.

Ich habe diese etwas längere Einleitung geschrieben, damit der Bericht des USA-Korrespondenten, den das russische Fernsehen am Sonntag in seinem wöchentlichen Nachrichtenrückblick gezeigt hat, für deutsche Leser besser verständlich ist. Ich habe den Bericht wie jede Woche übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Biden wählt einen zunehmend rüpelhaften Ton gegenüber Russland

In unserer letzten Sendung haben wir einen Brief an das Weiße Haus mit meiner Unterschrift gezeigt, in dem ich um ein Interview mit Präsident Biden gebeten habe. Es sind bereits alle vernünftigen Fristen verstrichen, aber eine Antwort gibt es immer noch nicht. Stattdessen bemächtigt Biden sich gegenüber dem russischen Präsidenten eines immer rüpelhafteren Tons.

Mein Kollege Pavel Sarubin bat den russischen Präsidenten Wladimir Putin um eine Stellungnahme: „Ich weiß nicht, ob man heute schon die Zeit hatte, Ihnen zu berichten oder nicht, dass US-Präsident Biden sich in einer Rede wieder einmal rüpelhaft an Ihre Adresse geäußert geäußert hat.“

„Rüpelhaft?“, fragte Putin.

„Rüpelhaft, ja. Ich möchte ihn nicht zitieren, aber trotzdem sage ich, was der US-Präsident gesagt hat. Er sagte an Ihre Adresse in einer Rede, Sie seien ein ‚verrückter Hurensohn‘. Sie haben so etwas nicht nur noch nie über ein Staatsoberhaupt gesagt, sondern Sie haben sich auch noch nie eine unkorrekte Aussage erlaubt. Reagieren Sie jetzt auch so?“

„Hören Sie, wir beide haben uns unterhalten und Sie haben mich gefragt, wen wir als nächsten US-Präsidenten bevorzugen würden. Ich habe gesagt, dass wir mit jedem Präsidenten zusammenarbeiten werden, aber ich glaube, dass für uns, für Russland, Biden der bessere Kandidat ist. Und nach dem zu urteilen, was er gerade gesagt hat, habe ich absolut Recht. Denn es ist eine angemessene Antwort auf das, was ich gesagt habe. Und warum? Weil er nicht zu mir sagen kann: ‚Wladi, gut gemacht, danke, du hast mir sehr geholfen.‘ Wir verstehen, was dort innenpolitisch passiert. Und diese Reaktion ist absolut angemessen. Das heißt, ich hatte Recht, und was ich gesagt habe, habe ich in erster Linie für unser Publikum gesagt, nicht für das amerikanische Publikum. Sie sind ein russischer Journalist, also haben Sie mich auch gefragt, was besser für uns ist. Wie ich damals sagte, denke ich immer noch so, und ich kann es wiederholen: Biden“, sagte der russische Staatschef.

Unterdessen trafen sich die Außenminister der G20 diese Woche in Brasilien. Russland wurde durch Sergej Lawrow vertreten. Es ist klar, dass auch US-Außenminister Blinken in dem in diesen Tagen üblichen rüpelhaften amerikanischen Stil das Wort ergriff. Lawrow hielt sich im Rahmen, glättete die Dinge aber nicht: „Das Schönste ist seine Aussage, dass alle Länder die Wahl haben: am Tisch des internationalen Systems zu sitzen oder auf der Speisekarte zu stehen. Das ist der Ansatz der US-Außenpolitik gegenüber denen, die nicht mit ihm übereinstimmen. Ich würde mir nur wünschen, dass unsere amerikanischen Kollegen mit diesem Appetit nicht an ihrem ‚demokratischen‘ Tisch ersticken“, sagte der russische Außenminister.

„Wir sind die USA, wir erfüllen unsere Verpflichtungen, wir kehren unseren Freunden niemals den Rücken zu. Und wir werden uns ganz sicher niemals vor Wladimir Putin beugen“, betonte Joe Biden.

Ob es ein Manifest, der Wahlkampf oder ein Zauberspruch ist, Geld für Waffen wird dadurch nicht nach Kiew fließen. Nach den öffentlichkeitswirksamen Fehlschlägen der ukrainischen Streitkräfte wird es für Biden immer schwieriger, der Welt seine „unverbrüchliche Unterstützung für die Ukraine“ zu versichern. Das Weiße Haus muss dringend etwas tun.

Und das tut es auch. Biden erklärte: „Wir können jetzt nicht gehen. Und genau darauf setzt Putin. Er setzt darauf, dass wir gehen. Deshalb spreche ich heute mit den G7-Staaten, mit einigen der Chefs der EU und der NATO. Deshalb verkünde ich mehr als 500 neue Sanktionen.“

Doch die große Frage in den USA lautet nun: Wirken die anti-russischen Sanktionen? Und wie sehr beunruhigen sie Russland überhaupt?

Ein Journalist fragte die Pressesprecherin des Weißen Hauses: „Sie haben in den letzten zwei Jahren 4.000 Sanktionen verhängt, aber die haben den Krieg nicht gestoppt. Wie wollen Sie deren Wirksamkeit bewerten?“

„Ich verstehe die Frage. Sehen Sie, wir glauben, dass diese Sanktionen funktionieren“, antwortet Karine Jean-Pierre.

Doch aus irgendeinem Grund hört man von amerikanischen Medien keine Vorhersagen mehr über den Zusammenbruch der russischen Wirtschaft. Stattdessen schreiben sie über ihre Stärkung. Politico schrieb: „Nach zwei Jahren ist die russische Wirtschaft gestärkt. Die Fabriken brummen, der Öl- und Gasverkäufe sind recht hoch und die Menschen arbeiten in einem auf Kriegswirtschaft umgestellten System. Wladimir Putin hingegen sitzt im Kreml fest im Sattel, obwohl gehofft wurde, die russischen Eliten würden sich von ihm abwenden, wenn der wirtschaftliche Druck wächst.“

Die Beziehungen zu Moskau und die weitere Unterstützung für Kiew sind zur tiefsten Bruchlinie der amerikanischen Eliten geworden. Die Demokraten beschuldigen die Republikaner, mit Moskau zusammenzuarbeiten, und Biden, der selbst die Hälfte seiner Amtszeit im Urlaub verbracht hat, wirft dem Kongress vor, dass er in den Urlaub gefahren ist, ohne Kiew Geld zu geben.

Doch der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, macht deutlich: Die Zuweisung von Geldern an Kiew ist noch in weiter Ferne. Statt sich mit Biden zu beraten, trifft er sich demonstrativ mit Trump. Und so verstärkt er nur die Panik.

„Das Problem im Moment ist, dass wir kurzfristig nichts haben. Es gibt nur eine große Anzahl von HIMARS“, sagte der politische Kommentator Reyhan Salam in einer Sendung bei CNN.

„Unter Trump wäre das nicht passiert“, antwortete ihm Lulu Garcia-Navarro, eine Journalistin der New York Times.

„Hier geht es überhaupt nicht um Trump oder irgendjemanden anderen“, entgegnete Salam.

„Der Grund ist, dass die Republikaner wegen Trump keine Zustimmung zur Geldvergabe geben“, meinte Garcia-Navarro.

„Der Punkt ist, dass unsere Militärindustrie im Niedergang begriffen ist und wir sie wiederherstellen müssen, und die Biden-Regierung ist bei diesem Prozess gescheitert“, erklärte Reyhan Salam.

In der Zwischenzeit gibt das Pentagon, wie CNN berichtet, heimlich Geld aus eigenen Reserven und zum eigenem Schaden für die Ukraine aus. Seit Oktober letzten Jahres wurden 430 Millionen für die Ausbildung von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte und für die Lieferung militärischer Ausrüstung ausgegeben. Das Pentagon spart Geld beim Bau von Kasernen für seine eigenen Soldaten. Aber auch diese Reserven reichen nur für zwei Monate.

„Solange wir nicht mehr Mittel vom Kongress erhalten, werden wir, wie gesagt, nicht in der Lage sein, diese wichtige militärische Hilfe bereitzustellen. Die Ukraine wird Entscheidungen darüber treffen müssen, welche Stadt oder Gemeinde sie halten soll und welche nicht“, sagte die stellvertretende Pressesprecher in des Pentagon Sabrina Singh.

Der Journalist Tucker Carlson wollte den ehemaligen britischen Premierminister zum Geschäft mit dem Krieg befragen und warum es für den Westen von Vorteil ist, den Konflikt zu verlängern. Unmittelbar nach dem Interview mit dem russischen Präsidenten bot er Boris Johnson an, sich zum Scheitern der Verhandlungen in Istanbul zu äußern. Aber hier ging es nur um Geld, wie Tucker Carlson erzählte: „Johnson wird mit mir reden, haben sie mir gesagt, aber das würde eine Million Dollar in bar, Gold oder Bitcoin kosten. Das ist übrigens derjenige, der die Friedensverhandlungen um die Ukraine gestoppt hat. Er wird mir nichts erklären, bis ich bezahle. Und ich antwortete, dass ich Wladimir Putin interviewt habe. Ich verteidige ihn nicht, aber er hat mich nicht um eine Million Dollar für das Interview gebeten.“

US-Außenminister Antony Blinken sagte in Brasilien, Washington sehe keine Bedingungen für Verhandlungen über die Ukraine. Dabei wollen laut Umfragen 70 Prozent der Amerikaner, dass die Biden-Regierung Kiew so schnell wie möglich zu Verhandlungen überredet.

Aber das US-Außenministerium hat Wichtigeres zu tun. Blinken drängt die Mitarbeiter, sich mehr auf Genderfragen als auf Konfliktlösung zu konzentrieren. In einem Memo warnte er die Mitarbeiter davor, „genderspezifische“ Sprache zu verwenden. Hier ist die Liste verbotener Ausdrücke: „männliche Stärke“, „Hey Jungs“, „Meine Damen und Herren“, „Mutter/Vater“, „Sohn/Tochter“, „Ehemann/Ehefrau“. Darüber hat Fox News berichtet.

Trump baut gegen diesen „tiefen Staat“ seinen eigenen auf. Dafür entwickelt das Center for American Renewal, eine Analysegruppe, die im Falle einer Rückkehr Trumps ins Weiße Haus fast 55.000 Regierungsangestellte durch konservative Christen ersetzen will, die Trump treu ergeben sind, den christlichen Nationalismus als künftige US-Ideologie. Der Kandidat selbst veröffentlicht in sozialen Netzwerken ein Video mit dem Titel „Und Gott erschuf Trump.“

Eine kilometerlange Schlange von Menschen wartete vor den nächsten Vorwahlen auf eine Veranstaltung mit Trump. Er zerschlägt Nikki Haley in ihrer Heimat South Carolina und nimmt damit bei den Vorwahlen einen Sieg allen vier Bundesstaaten mit.

Der zweite Trailer des Films „Civil War“ über den Zusammenbruch der USA und innere Konflikte kam dieses Mal zum richtigen Zeitpunkt. In der Geschichte erklärt eine Koalition der Bundesstaaten Texas, Kalifornien und Florida Washington nach der nächsten Wahl den Krieg.

Auch im Leben läuft alles nach Drehbuch. Der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, schickt neue Verstärkung nach Texas, wo eine Invasion illegaler Einwanderer stattfindet. 50 Nationalgardisten und 70 Beamte der Autobahnpolizei werden dabei helfen, die Grenze zu Mexiko zu halten. Und die texanische Regierung gab bekannt, dass sie mit dem Bau einer Militärbasis und der Aufstellung einer eigenen Armee beginnen würde. Vorerst zur Bekämpfung von Migranten.

Ende der Übersetzung


In meinem neuen Buch „Das Ukraine Kartell – Das Doppelspiel um einen Krieg und die Millionen-Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Biden“ enthülle ich sachlich und neutral, basierend auf Hunderten von Quellen, bisher verschwiegene Fakten und Beweise über die millionenschweren Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Joe Biden in der Ukraine. Angesichts der aktuellen Ereignisse stellt sich die Frage: Ist eine kleine Gruppe gieriger Geschäftemacher möglicherweise bereit, uns für ihren persönlichen Profit an den Rand eines Dritten Weltkriegs zu bringen?

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

25 Antworten

    1. vor allem das: „im Falle einer Rückkehr Trumps ins Weiße Haus fast 55.000 Regierungsangestellte durch konservative Christen ersetzen will, die Trump treu ergeben sind, den christlichen Nationalismus als künftige US-Ideologie. Der Kandidat selbst veröffentlicht in sozialen Netzwerken ein Video mit dem Titel „Und Gott erschuf Trump.“

      Dann wird Greater Israel Wirklichkeit, nicht zuletzt in den USA.

      Man denkt ja jeden Morgen schlimmer geht nimmer aber mit Zion Don und seinen Christzionisten werden wir sicher eines besseren belehrt. Wie die ticken spricht Trumps groupie Kid Rock ganz offen aus. Und Gemässtigtere wie Joe Rogan kriegen nicht mal vor ihren eigenen Mikros das Maul auf.

  1. Warum hat man solch Angst in Europa vor Trump und gerade in Deutschland, aber auch Frankreich ?
    Das der “ Neue Papa “ böse ist mit seinen Söhnen Scholz und Margron etwa ? Weil die seinem Vorgänger in den Ars… gekrochen sind ?
    Es grenzt fast an Hysterie was da in diesen Kreisen vorgeht, und das wird begründet mit Trumps Aussage die Geizigen an der Armutsgrenze kratzenden EU Staaten nicht beschützen zu wollen wenn der sooo böse Putin wieder in Berlin einmarschiert (=
    Ich bezweifle das das der wahre Grund für ihre Angst ist…zumindest Scholz wird zittern wenn sich die schützende Hand über ihn und seiner Vergangenheit plötzlich senkt.
    Mit Trump wird für Europa, für uns kleine wohl NICHTS besser außer evtl. das wir unsere Ampel beobachten können wie diese vom Flackern in Glühen über gehen wird.
    Auch ein Trump wird mit Freude zu schauen wie Europa sich selbst Deindustrialisiert so lange Firmen in die USA kommen und nicht nach Russland…und er wird es als seinen Erfolg verkaufen..“ Seht wie gut ich bin, ich bringe Amerika Arbeitsplätze “
    Haben ALLE vergessen welch Gegner Trump war was Freaking angeht…da holt er jede Menge Wähler her, darum schwenkte ja Biden um in dem er Freaking bzw LNG Terminal Ausbau verhinderte.
    .
    Was hat wohl nun Freaking ( LNG ) mit Europa zutun…mit Deutschland ????
    Gnadenstoß der mit Umweltschutz sein bestes Alibi hat.

    1. Klar war Trump, als US-Präsident, gegen den Bau von Nordstream2! Sein Interesse muss zuerst der US-Wirtschaft gelten und da ist der Export des dreckigen Fracking-Gases nun mal ein pro-Faktor für die USA. Allerdings bezweifle ich, dass er so IRRE gewesen wäre, Nordstream zu sprengen!
      Wenn ich mich erinnere, wie die v.d.Lügen damals rum gerannt ist, nachdem Trump die Wahlen gewonnen hatte, lässt das für eine weitere Präsidentschaft hoffen. Die war regelrecht kopflos…

      Soros hatte damals kurz nach der Wahl ein Meeting einberufen und „seine Leute“ aufgegleist, wie man darauf reagieren werde. Danach waren die wieder etwas ruhiger. Bin gespannt, was diesmal passieren wird! Evtl. wird Trump ja wirklich noch ge-Kennedy-t oder ge-Lincoln-t, wenn er dran kommt (oder vorher?)!

      1. „… die Staats- und Regierungschefs der EU ‚denken, dass die Ukraine gewinnen und Russland verlieren wird, woraufhin die russische Führung ausgewechselt wird und sie bereits mit einer neuen russischen Führung verhandeln werden‘. ‚Das ist ein gescheiterter Plan‘, sagte Orban.“

        — Anti-Spiegel / TASS, 3. November 2023
        https://www.anti-spiegel.ru/2023/millionen-statt-in-milliarden-aus-den-usa-panik-in-kiew-und-ein-plan-b-die-ereignisse-des-3-november/

        Das war der Plan. Putin sollte Nord Stream schon bauen. In Betrieb aber erst nach einem Sturz Putins über ein militärisches Debakel im Donbass und Kollaps Rußlands infolge totalen Sanktionskrieges.

        Nun waren diese Pläne auch schon vor Merkels „Geständnis“ ein offenes Geheimnis, neben Putin war auch Trump, der ihnen im Wege stand, im Bilde und hat Merkel mit Nord Stream auf den Pott gesetzt. Es war unsere Bundesregierung, die erst den Weiterbau und dann die Inbetriebnahme von NS2 mit allen Mitteln verzögert hat. Wie auch die Wartung der Turbinen für NS1. Am Ende haben sie das Problem per „Doppel-Wumms“ gelöst.

        Trump hat Merkels Intrigen um Nord Stream für eine eigene Intrige gegen Merkel genutzt, mehr war das nicht.

  2. Die Liste der verbotenen Ausdrücke … im Außenministerium. Wenn das stimmt, was Fox da verkündete – und die Welle schwappt erfahrungsgemäß hierüber – haben wir hier dann die Tatbestände für ein „Hassverbrechen“. Da werden in den hiesigen Staatsanwaltschaften einige Sonderdezernate geschaffen werden. Das wird ein Spaß, dagegen ist die Demokratiedemontagerechtssetzung aus dem Hause Faeser geradezu ein Lacher …

    1. Tja, ich habe mich gestern auf der Raststätte auf den Frauenparkplatz gestellt, ich fühlt mich halt so (ich parke ich eher schlecht ein). Und sollte jemand meckern, dann gibt es ein „You assuming gender?! Just because I have a beard I still can be a woman!“

      1. Also- ich finde es ja schon bezeichnend das es inzwischen Raststätten gibt wo Parkplätze für Frauen und Männer getrennt existieren.Ich bin noch in einer Zeit großgeworden,wo ein Parkplatz einfach nur ein Parkplatz war.Der Irrsinn galoppiert eben!

  3. Tja, wie oft hat sich Biden in seinem russophoben Wahn so geäußert, daß er für Putin als berechenbar gilt! Nord Stream ist da nur ein Beispiel!
    Ferner, die USA haben auf der Internationalen Bühne fertig, weil eben solche Knalltüten und Kriegstreiber sich ganz offensichtlich präsentieren! Sei es die ausufernden Äußerungen von Amerikanischen Politschranzen oder die feindliche Übernahme von Unternehmen und der Zerstörung Europas! Und solange Biden der Präsi ist, können die „Verbündeten“ sich so richtig austoben und Ihr wahres Gesicht zeigen! So weiß der Kreml, woran er ist und wie er im Vorfeld handeln muß!

  4. >> „Wir sind die USA, wir erfüllen unsere Verpflichtungen, wir kehren unseren Freunden niemals den Rücken zu. …“, betonte Joe Biden.

    Stimmt, denn die USA hat keine Freunde, nur Staaten, mit denen sich nicht im Krieg sind.

  5. „wir kehren unseren Freunden niemals den Rücken zu“!
    Das ist der Treppenwitz des Jahres, denn gerade der Schurkenstaat Nr.1 auf der Welt hat keine „Freunde“, nur Interessen.
    Nicht mal die Komplizen der „5 Eyes“ können darauf bauen, dass die USA bei Problemen loyal zu ihnen stehen, geschweige denn Kolonien wie die EU-Staaten!

  6. Genau mein Humor!
    Ich kann mich noch daran erinnern, als bei dem auch damals schon üblichen Russlandbashing zwei Dutzend russische Diplomaten kurz vor Weihnachten aus den USA ausgewiesen wurden.
    Russlands bzw. Putins Reaktion darauf?
    Er lud die Kinder der namhaftesten US Diplomaten aus Moskau in den Kreml zum Weihnachtssingen ein…

    So geht Zivilisation.

    Egal wohin ich stattdessen in den WerteWesten schaue, stinkt es nach fauliger und durch und durch korrupter Verlogenheit.

  7. Umfrage zeigt: Mehrheit der Deutschen befürchtet, dass sich der Ukraine-Krieg auf Deutschland ausweiten könnte

    https://weltwoche.ch/daily/umfrage-zeigt-mehrheit-der-deutschen-befuerchtet-dass-sich-der-ukraine-krieg-auf-deutschland-ausweiten-koennte/

    In Deutschland nimmt die Angst vor einer Ausweitung des Ukraine-Krieges zu: 61 Prozent der Befragten befürchten, dass die Kampfhandlungen auf Nato-Gebiet und damit auf die Bundesrepublik übergreifen könnten.

    Das zeigt eine aktuelle Insa-Umfrage der Bild am Sonntag.

    Noch im Sommer letzten Jahres hatten weniger als die Hälfte der Deutschen (47 Prozent) diese Befürchtung.

    Im Westen Deutschlands ist die Angst mit 64 Prozent grösser als im Osten (51 Prozent). …ALLES LESEN !!

    KOMMENTAR

    «Umfrage zeigt …. » SPD/FDP/GRÜNE/CDU/CSU scheren sich nichts um die Meinung im Volk !

    Immer wieder klar zu erkennen, die Polit-Narren wollen Deutschland in einen Krieg gegen Russland führen.

    Einen unnötigen Krieg den die USA angezettelt haben u. jetzt auf Europa abschieben !

    Schaut euch die deutschen Kriegstreiber genau an, Merz-CDU, Kiesewetter-CDU, Röttgen-CDU, die schlimmsten Strack-Zimmermann-FDP, Hofreiter-GRÜNE, Baerbock-GRÜNE. …

    Wenn’s dann so weit ist werden die alle untertauchen !

    1. „Bestellt – Geliefert!“

      Die „Mehrheit der Deutschen“ hat Scheins verdrängt, was die letzte „Rot-Grün-Regierung“ auf dem Balkan – völkerrechtswidrig!!! – angerichtet hatte, sonst hätten sie diese „Büchse der Pandora“ nicht erneut geöffnet…..

      „Bestellt – Geliefert!“ – oder auch: Beschwert euch nicht bei mir, ich habe sie nicht gewählt!

  8. Wagenknecht über Weidel: AfD-Chefin vertritt «keine rechtsextremen Positionen»

    https://weltwoche.ch/daily/wagenknecht-ueber-weidel-afd-chefin-vertritt-keine-rechtsextremen-positionen/

    Alice Weidel vertrete «keine rechtsextremen Positionen», sondern konservativ-wirtschaftsliberale.

    Dies sagt Sahra Wagenknecht in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

    DAMIT WIDERSPRICHT SIE DEN LÜGNERN DER ALTPARTEIEN, DIE ANGST HABEN NICHT MEHR GEWÄHLT ZU WERDEN WEIL SIE KRIEGSTREIBER SIND !!!

  9. „Trump baut gegen diesen „tiefen Staat“ seinen eigenen auf. Dafür entwickelt das Center for American Renewal, eine Analysegruppe, die im Falle einer Rückkehr Trumps ins Weiße Haus fast 55.000 Regierungsangestellte durch konservative Christen ersetzen will, die Trump treu ergeben sind, den christlichen Nationalismus als künftige US-Ideologie.“ Das wäre DIE Lösung. Das sind friedliche Leute und nicht die ewigen Stänkerer, die nichts anderes können, als Gruppen zu bilden und diese gegeneinander zu hetzen.

    1. Über Trumps „Säuberungslisten“ für Ministerien, Militär und Geheimdienste wurde bereits berichtet. Mit 55000 konservativen Christen, die für traditionelle Werte stehen und die nationalen Interessen über globalistische Interessen stellen, würden die USA schon ganz gut in die multipolare Ordnung passen.

      „Wir werden uns um Freundschaft und Wohlwollen mit den Nationen der Welt bemühen, aber wir tun dies in dem Bewußtsein, daß es das Recht aller Nationen ist, ihre eigenen Interessen an die erste Stelle zu setzen. Wir wollen niemandem unsere Lebensweise aufzwingen, sondern sie vielmehr als Beispiel leuchten lassen.“

      — Donald Trump, Inaugurationsrede 2017
      https://www.theburningplatform.com/2017/01/20/trumps-inaugural-speech/#more-141351

  10. „Wir sind die USA, wir erfüllen unsere Verpflichtungen, wir kehren unseren Freunden niemals den Rücken zu.“

    Der ist gut!!! Ich würde dazu gerne mal ein paar Leute fragen, was ihre Erfahrung dazu ist:
    – USA: „Verbündete“ Indianer-Völker
    – Vietnam: Südvietnamesen, Hmong und andere Bergvölker
    – Korea: Südkoreaner
    – Irak: Kurden
    – Libyen
    – Afghanistan: Afghanen, Taliban
    – Ukraine
    – Deutschland

    Andersrum wird ein Schuh draus. Wen haben die USA nicht bei passender Gelegenheit im Stich gelassen. Typisch angloamerikanisches Verhalten durch die gesamte Geschichte. Abzocker und Verräter!!!

  11. ⚡Maria Zakharova:

    “The next time Joe Biden decides to use the term ‚crazy son of a bitch‘, he might try to remember that Americans best associate it with his own offspring, Hunter Biden.”

    Russia-Ukraine War: World News, Weapons & Battlefield Discussions
    by WriiterNg: 2:20pm On Feb 22, 2024 / t.me/MariaVladimirovnaZakharova/7141
    https://www.nairaland.com/7481160/russia-ukraine-war-world-news-weapons/1391#128590086

  12. Olympia 2024, G7-Paris, Russland wird nicht da sein, vlt. einige wenige Spitzensportler

    Olympia 2026, G7-Mailand, Russland wird nicht da sein und Eiskunstlauf daher sehr unattraktiv

    Olympia 2028, G7-Los Angeles, die Border-Control wird keinen Russen reinlassen

    Olympia 2030, G7-Japan(?), … das IOC wartet … ja, auf wen?

    Olympia 2032, 5eyes-Brisbane, … IOC-Flagge und fünfter Ring wird ein weißer … auf weißem Grund sein …

    Spätestens nach vier G7-Dilemmas werden die Funktionäre händeringend nach der Ausgangstür aus derer eigenen Banalität, ein G7-Welt-Nazi geworden zu sein, suchen. Man wollte Russland erst deklassieren und spätestens 2030 macht IOC seine Erfahrungen mit ‚den Geschmähten’. Sorry, liebe Taliban – das habe ich mir mal von Euch geklaut – „Ihr G7 habt sieben Uhren und wir die Zeit!“

    1. Bei den Olympiaden finden sehr häßlich ganz andere Kämpfe statt als sportliche. Aber das Sambo-Turnier mit den Fahnen der vier Bruderländer fand international Beachtung und ist Teil von etwas Neuem: Sportfeste außerhalb der „Schlechte-Laune-Strukturen“ des Ancien Régimes, die nach und nach zu großen, weltweiten Sportfesten zusammengeschlossen werden können.

      — Burkina 24 – Abdoul Gani Barry – 2024-02-26:

      Sport: Burkina Faso gewinnt das 1. „Sambo-Turnier Wladimir Putin“.

      Der burkinische SAMBO-Sportverband hat in Zusammenarbeit mit dem Verein „African Initiative“ am Samstag, den 24. Februar 2024, in Ouagadougou das erste Sambo-Turnier mit dem Namen „Wladimir-Putin-Turnier“ abgehalten. Athleten der Allianz der Sahel-Staaten (AES), 27 aus Burkina Faso, 9 aus Mali, 9 aus Niger und 2 aus Rußland traten auf dem Tatami gegeneinander an. Am Ende gewann Alira Abdoul Malick aus Burkina Faso den ersten Preis des diesjährigen Turmier.
      […]
      Sambo ist eine Kampfsportart russischen Ursprungs, die Judo, Boxen und Ringen miteinander verbindet und seit 2020 in der burkinischen Sportwelt praktiziert wird.

      Sport : Le Burkina Faso remporte la 1re édition du « Tournoi de Sambo Vladimir Poutine »
      https://burkina24.com/2024/02/24/sport-le-burkina-faso-remporte-la-1re-edition-du-tournoi-de-sambo-vladimir-poutine/

  13. Sie kehren ihren Freunden nie den Rücken zu? Hä? Die Demenz in den USA hat wahrlich historische Höchstwerte erreicht. Wenn es den USA passte, ließen sie ihre Verbündeten reihenweise fallen. Irak, Panama, Afghanistan, Vietnam, Korea, Contras in Nicaragua und Cuba, um nur einige zu nennen, wenn das kein “ den Rücken zu kehren“ ist, dann weiß ich nicht, was das sonst sein soll.

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