LGBT

Die Hysterie über das ungarische Gesetz zum Schutz der Kinder

Seit Tagen beherrscht das ungarische Gesetz zum Schutz der Kinder die Schlagzeilen. Die mediale Aufregung ist groß und die EU-Kommission möchte Ungarn bestrafen. Aber was ist eigentlich Ungarns Sicht der Dinge?

Ich will hier nicht auf den Medienhype eingehen, der um das neue ungarische Gesetz veranstaltet wird. Die Posse um die Beleuchtung des Münchener Fußballstadions will ich auch nicht kommentieren. All das ist allgemein bekannt.

Mich verwundert bei dieser Geschichte ein weiteres Mal die Überheblichkeit, mit im kollektiven die eigene Meinung als die einzig richtige dargestellt und jedem, der die Frechheit besitzt, eine abweichende Meinung zu haben, mit Sanktionen und Strafen gedroht wird. Die ganze Verlogenheit des Westens wird umso deutlicher, wenn man bedenkt, dass noch kein Vertreter der EU oder der USA ähnlich deutliche Worte für Saudi-Arabien gefunden hat, wo auf Homosexualität die Todesstrafe steht, die nach mittelalterlicher Manier auf öffentlichen Plätzen durch Enthaupten mit einem Schwert vollzogen wird.

Da die deutschen Medien nicht über die ungarischen Argumente berichten, sondern nur die Schimpftiraden der Politiker aus Berlin und Brüssel verbreiten, habe ich eine Meldung der russischen Nachrichtenagentur TASS übersetzt, die die Position Ungarns zitiert.

Beginn der Übersetzung:

Ungarn weist Von der Leyens „beschämende“ Behauptung über das Gesetz zum Verbot von Gay-Propaganda zurück

Das Gesetz schützt die Rechte von Kindern und bezieht sich nicht auf die Rechte von Personen über 18 Jahren in Bezug auf ihre sexuellen Orientierung, betonte Budapest

WIEN, 23. Juni. /TASS/. Die ungarische Regierung hält die Erklärung der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen über das ungarische Gesetz zum Verbot der Förderung homosexueller Beziehungen unter Minderjährigen für „beschämend“. Dies geht aus einer Erklärung hervor, die das Büro für internationale Beziehungen der ungarischen Regierung am Mittwoch veröffentlichte.

„Die Erklärung der Präsidentin der Europäischen Kommission ist beschämend, weil sie auf falschen, unbegründeten Behauptungen beruht. Das kürzlich verabschiedete ungarische Gesetz schützt die Rechte von Kindern, garantiert die Rechte der Eltern und gilt nicht für die Rechte von Personen über 18 Jahren in Bezug auf ihre sexuellen Orientierung, so dass es keine diskriminierenden Elemente enthält“, sagte die ungarische Regierung in der Erklärung.

Budapest nannte die Aussage der Kommissionspräsidentin auch „eine Schande, weil das ungarische Gesetz auf Artikel 14 (3) der Charta der Grundrechte der Europäischen Union basiert. Die Aussage der Kommissionsvorsitzenden ist eine Schande, weil sie eine voreingenommene politische Meinung ohne vorherige unparteiische Untersuchung ausdrückt“, betonte die ungarische Seite in der Stellungnahme.

Zuvor hatte von der Leyen das neue ungarische Gesetz als „Schande“ bezeichnet und versprochen, einen Brief in Auftrag zu geben, um ihre juristischen Bedenken zum Ausdruck zu bringen, bevor das Gesetz in Kraft tritt. Das Versenden des Schreibens mit der „juristischen Besorgnis“ ist der Beginn des so genannten europäischen Verfahrens zur Behandlung von Verstößen, das die Europäische Kommission einleitet, wenn sie der Meinung ist, dass ein Land der Gemeinschaft gegen grundlegende EU-Dokumente, gemeinsame europäische Rechtsnormen und daraus resultierende Verpflichtungen verstoßen hat.

Am 15. Juni verabschiedete das ungarische Parlament ein Gesetz, das die Darstellung gleichgeschlechtlicher Beziehungen in Unterrichtsmaterialien oder Fernsehsendungen, die für Personen unter 18 Jahren bestimmt sind, verbietet.

Ende der Übersetzung

In Russland gilt bekanntlich ein ähnliches Gesetz, das „Propaganda für nicht-traditionelle Orientierung vor Minderjährigen“ verbietet. Das Gesetz wird im Westen ebenfalls heftig kritisiert (während der Westen zu Saudi-Arabien schweigt), obwohl auch in Russland die Rechte von Homosexuellen in keiner Weise eingeschränkt sind. Auch Russland argumentiert mit dem Schutz seiner Kinder, die ihre sexuelle Entwicklung ohne Propagierung bestimmter sexueller Orientierungen oder Vorlieben durchleben sollen.

Putin wurde dazu schon 2013 bei einer Pressekonferenz in Finnland befragt und ich will Ihnen seine Antwort nicht vorenthalten.

Putin zur Frage der Homosexuellen

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

53 Antworten

  1. Als Ihr noch gegen uns, also den Kommunismus, gekämpft habt, hattet ihr noch eine „Freie Gesellschaft“ im Gegensatz zu unserer „Unfreien“.
    Seit einiger Zeit ist da oft die Rede von „unserer Diversen Gesellschaft“.
    Jetzt haben wir also eine „Diverse Gesellschaft“, und ich frage mich, was das eigentlich sein soll.

    1. tja, aber ich bin nun schon alt genug, um mich daran zu erinnern, dass es selbst in der „freien Gesellschaft“ der Bundesrepublik, die ja als Schaufenster gegen den Osten „gepampert“ wurde, nicht ganz so frei zuging: Wie lange mussten Frauen im Westen eine Erlaubnis ihres Ehemanns haben, um arbeiten gehen zu dürfen? (Vom Wahlrecht in der Schweiz ganz zu schweigen…). Und, da das hier gerade Thema ist: Wann wurde Homosexualität im Westen noch mal entkriminalisiert bzw. wie lange galt der „Schwulenparagraph“?
      Dass man wie heute im „freien Westen“ (fast) alles sagen durfte, lag ja nur daran, dass es keine Konsequenzen für die Mächtigen hatte. Dito mit der Reisefreiheit u.ä. Nur eins durfte und darf man nicht: Die Freiheit des Kapitals, sich auf Kosten der Arbeitenden zu vermehren, in Frage stellen oder gar gefährden. Dann hört der Spaß mit allen anderen „Freiheiten“ ganz schnell auf.
      Ach ja, und noch was: „Teile und herrsche!“ – „Divide et impera“ – ist nicht erst seit den alten Römern ein bewährtes Herrschaftsmittel. Wie prächtig lässt es sich da doch mit „heißen“ Diskussionen um Themen, die nur winzige Minderheiten betreffen, davon ablenken, dass es große Mehrheiten (Frauen, Arbeiter, …) in diesem „freien Westen“ gibt, denen grundlegende Rechte wie gleiche oder auch nur eine gerechte Bezahlung vorenthalten werden? Na, Hauptsache, die „freie Welt“ regt sich darüber auf, dass ein Stadion nicht bunt leuchten darf, in dem überbezahlte Millionäre stumpf einem Stück Leder hinterherlaufen … Was könnte schon wichtiger sein?

      1. Genau, drinnen regen wir uns über das nicht bunt angeleuchtete Stadion auf und draußen wühlen die Rentner im Müll nach Pfandflaschen und Essbarem. Drinnen noch Villariba, draußen schon Villabajo.

        1. Es wurden doch genug andere Stadien und Einrichtungen bunt beleuchtet! Hat ein paar zigtausend kWh an Strom verbraucht, kostet bestimmt eine Stange Geld. Wer bezahlt das? Der Steuerzahler, auch wenn er mit der ganzen Aktion nicht einverstanden ist. Was sagen denn die Olivgrünen dazu, dass hier Unmengen von Energie verballert wurde? Und unsere FFF Hüpfer? Sind die jetzt in einem Interessenkonflikt?

  2. In wie fern werden eigentlich die Rechte von Andersartigen eingeschränkt, wenn sie mit ihrer Andersartigkeit nicht bei Kindern hausieren gehen dürfen? Das Thema nervt mittlerweile gewaltig und meine Toleranz gegen Schwule & Co. sinkt auch gewaltig. Wäre ich schwul, ich wäre schon lange Sturm gelaufen gegen diesen ganzen Mist.

    1. Der entscheidende Punkt ist, daß der „Alte Weiße (Hetero) Mann“ da, mal mehr, mal weniger subtextartig, zum Feind erklärt wird.
      „Alte weiße Frauen“ gibt es nur deshalb nicht, weil das mit der Ideologie der neofeministischen Fraktion dieser „Neuen Besser-Menschen“ – alle nahezu ausnahmslos jung, dynamisch, umweltbewußt – nicht vereinbar wäre.
      Da wird ja auch immer unterstellt, daß die da in der Vergangenheit den Haushalt und Kindererziehung immer ganz allein zu bewältigen gehabt hätten, während sich der Mann in der Regel hauspaschaartig verhielt, sich auf das „Geldverdienen“ zurückzog.
      Jedenfalls für die Verhältnisse in der DDR ist das in dieser Allgemeinheit schlicht Blödsinn, aber es wird natürlich immer mal wieder auch von Exzonis kolportiert, weil die glauben inzwischen auch den Scheiß, den man ihnen über ihr eigenes Leben erzählt…

      1. Vielleicht hätte ich noch erwähnen sollen, daß dieses „Alt“ im „Alten weißen Mann“ nicht i.S.v. „Alter“, sondern von „traditionell-konservativ“ zu verstehen ist, was man allerdings nicht so offensichtlich werden lassen kann, weil man dann natürlich diesen gezielten Ausschluß einer Mehrheit, die eigene elitäre Minderheit offenbart.

      2. Da muss ich nun schmunzeln. Meine Mutter hat immer gearbeitet und nach mehreren Bildungsgängen sogar mehr verdient als mein Vater. Dabei hat sie es auch noch geschafft, fünf Kinder zu anständigen Menschen zu erziehen. Tatsächlich kannte ich nur wenige Kinder, deren Mütter ein erbärmliches Hausfrauendasein fristeten.

    2. Mich kotzt besonders die Heuchelei an, und der allgegenwärtige Totalitarismus, den ganzen LGBTXYZ+* Schwachsinn unterstützen zu müssen und nichts dagegen sagen zu dürfen.
      Ich drücke Ungarn die Daumen, schmeisst die Buntesmannschaft raus! Nebenbei warum darf das eigentlich noch Mannschaft heißen, das dauert nicht mehr lange, dann ist das „Die Gender*schaft“.
      Ich denke das wird igendwann einen riesigen Rollback geben, wo ich hingucke sind die Leute nur noch angepisst von dem LGBTXYZ*+$%& und Genderschwachsinn, als Schwuchtel würde mir das auch Sorgen bereiten. Ich hatte nie etwas gegen Schwuchtel, sollen sie doch ihr Ding machen solange ich meine Ruhe haben. Aber seid ich ständig mit penetranter Propaganda belästigt werde, denke ich mir Scheiß-Schwuchtel.

    3. Ich bin dafür endlich die ganze Heteropropaganda abzuschaffen. Aber Moment. Dann gibt es ja gar keine Filme mehr. Wo ist es Propaganda, wenn in einem Film ein schwules oder lesbisches Paar vorkommt? Wenn homosexuelle Kinder nicht mitbekommen, dass es andere Homosexuelle gibt, dann fühlen sie sich alleine und denken niemand wäre so wie sie. Das hat in der Vergangenheit zu Suiziden geführt und das kann ja niemand wollen

      1. Viele abweichende sexuelle Vorlieben werden nicht in Filmen gezeigt, deswegen werden sich junge Menschen, die bspw. von Tieren fantasieren, nicht gleich umbringen. Warum soll also die gleichgeschlechtliche Ausrichtung unbedingt gezeigt werden? Ich wusste schon als Sechsjähriger, was Schwule sind und 1966 waren die nicht sehr populär, Internet gab es selbstredend auch nicht. Ich wiederhole mich gerne nochmal, es ist nicht Aufgabe der Gesellschaft, Kinder über abweichende Sexualität aufzuklären. Wenn Heteros sich im TV küssen, dann spiegeln sich für die Kinder ihre Eltern darin. Müssen die sich nun anschauen, dass sich Männer küssen, nur damit die Minderheit einer Minderheit sich nicht alleine fühlt?

        1. Eben. Ob man sich umbringt oder nicht hängt wohl nur damit zusammen, wie gut man das beschissene Leben erträgt. Als ob Homosexuelle die Einzigen sind, die gehänselt werden.

  3. Was bin ich froh, daß die Natur sich nicht dekadent verbiegen läßt – und zum Kinder-Machen immer noch nur die Heteros gebraucht werden… 😉
    Wer das nicht akzeptieren will und der Natur ins Handwerk pfuscht – besiegelt seinen eigenen Untergang – spätestens durch Aussterben… ^^

    1. Vielleicht wäre es das beste, wenn die Menschheit sich verabschieden würde, zumindest für den Planeten…
      Ist der Begriff „Menschheit“ Gendertechnisch eigentlich korrekt? Fragen über Fragen…;-)

        1. Oder noch besser:
          Frasch/Inn/Unn/Ann/Xinnen. Mensch, das geht gar nicht. Da steckt Men (= Mann) drin. Also ehrlich, das sollte jede/r/s/x doch wissen, bei soviel Denglisch! Tsts, dass man – äh fra – das noch nicht bemerkt hat, bei soviel Gender“gerechtigkeit“.
          [Sarkasmus Ende]

          Ich warte noch darauf, dass jedes Wort darauf hin übberprüft wird, ob es gender“gerecht“ sei. Was dann von irgendeiner Sprache übrig bleibt, nun ja, es wird auf die Verursacher zurückfallen. Ich denke, es bleibt nicht bei Ungarn und Russland.

        2. Naja – dieser ganze neuzeitliche „pussy-Terror“ incl. der forcierten Umsetzung eines globalen Matriarchats werden wir definitiv NICHT tatenlos zusehen – entweder eine echte Gleichberechtigung auf natürlicher Basis von Männlein und Weiblein – wie es auch zur natürlichen Erhaltung der Art erforderlich ist – oder Anarchie und die Ausrottung seiner selbst…^^

  4. Wenn man bedenkt, dass Menschen ab zwölf, 13 ihre eigene Sexualität entdecken – also, jedenfalls anders als jüngere Kinder -, ist 18 schon ein relativ hohes Alterslimit. Viele Jugendliche hatten mit 16 bereits Geschlechtsverkehr (ich will nicht behaupten, es sei die Mehrheit, aber es sind nicht wenige).

    Ich kann mit Sicherheit sagen, dass in meinem Sexualkundeunterricht in der Schule, ebenso wie in Gesprächen mit meinen Eltern Homosexualität keine Rolle spielte; vielleicht kam sie aber in Aufklärungsbüchern vor; das weiß ich nicht mehr so genau. Die Schule habe ich mit 16 verlassen. Dann kam ich in die Lehre, und ich weiß, dass es in dieser Zeit vereinzelt Gespräche kam; irgendjemand bezifferte mal den Anteil der Homosexuellen in der Gesellschaft, was zur Überlegung führte, welche von den vielen Kollegen wohl schwul oder lesbisch gewesen sein mögen. Von Bekenntnissen (coming outs) habe ich nichts mitbekommen.

    Aber das ist halt die Sicht einen von dieser Problematik unbelasteten Heterosexuellen. Ich hätte als schwuler 14-, 15-Jähriger dasselbe Informationsbedürfnis, vor allem für meine Orientierung natürlich, verspürt. Aber ich hätte diese Informationen eben nicht bekommen. Und ich hätte mich wahrscheinlich niemandem damit anvertrauen können. Ich weiß nicht, wie meine Eltern reagiert hätten, aber zunächst wäre sicherlich auch für sie ein kleiner Himmel eingestürzt.

    Wenn die Ungarn schreiben, ihr Gesetz „… schützt die Rechte von Kindern, garantiert die Rechte der Eltern …“, dann ist das wohl richtig, aber sie schreiben eben nichts über diejenigen Jugendlichen – die weder Kinder noch Eltern sind -, die das Gesetz wohl in erster Linie betreffen wird. Die ungarische Schlussfolgerung „… so dass es keine diskriminierenden Elemente enthält.“ ist also zumindest gewagt.

    Dass es wesentlich schlimmere Gesetze und Strafsysteme gibt – siehe Saudi-Arabien -, steht außer Frage. Und dass viele deutsche und europäische Politiker in dieser Hinsicht anmaßend und heuchlerisch agieren, würde ich auch nicht bestreiten. Ob es allerdings eine lupenreine Einmischung in innere Angelegenheiten ist, würde ich nicht abschließend bewerten wollen. Als Mitglied der EU tritt ein Mitgliedsland gewisse Rechte an die EU ab. Nicht jede Schraubengröße, Bananenkrümmung und jede Medienregulierung ist da noch eine innere Angelegenheit.

    1. Sie haben das Problem nicht erkannt. Denn es geht nicht wirklich darum.

      Es geht um „Teile und Herrsche“, es geht um die Auflösung traditioneller, historisch gewachsener, in Nationalstaaten organisierter, dadurch und nur dadurch starker „Verbände“, welche gemeinsame Lebens- und Rechtsvorstellungen einen, die sie ggf. auf Grund dieser Gemeinschaft auch gegen Einzelinteressen durchsetzten können.
      Das ist zwar „Demokratie“, aber völlig illiberal.

      Die Lüge von der Liberalen Ordnung besteht ja darin, daß sie solche Ordnung aufzuheben trachtet, und an deren Stelle eine Art schwer faßbare Oligarchie über ein diffuse „Diverse“ Masse erschaffen will, die sich da in einer Unzahl verschiedener, ganz diverser Kleinkämpfen verschleißt und gar nicht mehr in der Lage ist, einen Konsens dahingehen zu finden, wie man eigentlich leben will und welche Werte man für wichtig erachtet.

      1. Ich weiß, was „teile und herrsche“ bedeutet, aber ansonsten habe ich keine Ahnung, was Sie mir mit Ihrem Kommentar sagen wollen. Insofern gebe ich Ihnen Recht: Das Problem, das Sie beschreiben oder zu beschreiben versuchen habe ich nicht erkannt.

        1. Das verstehe ich nun wieder nicht.
          Wohin die Reise gehen soll, ist doch offensichtlich – und ich habe erst jüngst von „unserer Diversen Gesellschaft“ nicht im im Zusammenhang mit „LGBT“ etc. sprechen hören, sondern in Verbindung mit „Migration“ bzw. „Migrationsquoten“.
          Das war jüngst bei einer neuen, als eine Art Polit-Unterhaltung getarnte, Manipulationsveranstaltung, nachts, auf ZDF-Neo, „13 Fragen“ heißt die wohl.

          Und allein schon die Auswahl der „Mitspieler“, alle jung, i.Ü. s.o., selbstverständlich richtig „nationalitäten-divers“ (nicht mein Problem), und die gestellten Fragen sowie z.T. auch die Antworten, ließen doch wieder einige Zeilen boshafter Schmähungen in lupenreinem Sarkasmus zu..

          1. Ich finde Ihre Kommentare auch einleuchtend und gut formuliert. Allerdings kann ich mir schon vorstellen, dass mancher Zeitgenosse, gerade wenn er es nicht gewohnt ist, über die langen Satzkonstrukte stolpert.
            Ohne kritisieren zu wollen, empfehle ich Ihnen, die Neben- und Schachtelsätze zu vermeiden/reduzieren. Das hilft dem Empfänger beim Textverständnis.

    2. Nur zur Klarstellung:
      Es wird in Schulen weiterhin Sexualkunde Unterricht geben, es wird auch Aufklärung über Homosexualität und diverse andere Praktiken geben, verboten ist ausschliesslich Propaganda, es gibt genug Anlaufstellen für junge Personen , die eine Unterstützung brauchen, angefagen mit den Schulpsychologen aber es gibt mehrere Organisationen , an den sich interresierte Jugendliche wenden können. In deine Jugend gab es wahrscheinlich kein Internet…
      Wie auch in Westeuropa, haben auch hier NGOs angefangen in Schulen die Anderesartigkeit als was erstrebenswertes darzustellen und wie auch in DE, waren es NGOs, die ihre Mitarbeiter weder überprüft noch überwacht haben, ob diese eine Pädophile Vergangenheit oder Vorstrafe haben, geschweige den eine Ausbildung, die sie berechtigt, junge menschen in ein Alter zu beeinflussen, in dem sie extremst beeinflussbar sind und ohne die richtige Ausbildung, bei ihnen grosse schaden anrichten können. In Ungarn mussen sich homosexuelle nicht verstecken und mussen nicht um ihr leben furchten, wenn sie durch bestimmte Bezirke händchen haltend spazieren, da wurde ich an deine stelle vor der eigenen Haustür kehren und darauf achten, dass die WM in Katar stattfindet, wo schwule öffentlich kastriert und/oder hingerichtet werden, wie auch in Saudi Arabien, mit diesen Länder ist die DE Regierung ganz dicke… Fang mal an deine Gedanken, bezüglich Homosexualität und Menschenrete vor eine Moscheee in deine nähe kundzutun…
      Falls du es wagen solltest, ruhe in Frieden
      PS: In vielen Ländern, mit denen die DE Regierung eine freundschaftliche Beziehung pflegt, haben sogar Frauen nicht die gleichen Rechte, wie männer, z.B. Iran, da hat der Steinmaier sogar den Mullah Regime gratuliert, dass sie seit 40 Jahren die Bevölkerung unterdrückt und massenweise andersdenkende ermordet, da würde ich mich fragen, ob es deine Regierung wirklich um Menschenrechte geht.
      Und noch eines: Wo bleiben die Rechte der Eltern über die Erziehung der Kinder entscheiden zu können und die Rechte der Kinder, denen es am Arsch vorbeigeht, was andere im Schlafzimmer machen? Warum muss man seine sexuelle Neigungen mit Pride und ständiges hervorheben in die Öffentlichkeit tragen ? Wen interessiert es ?

      1. Eben. Es ist eine sexuelle Ausrichtung und diese macht einen Menschen nicht zu etwas besonderem. Vorhin war ich in der Dorfkneipe und habe das Thema angesprochen. Wie es aussieht, musste die ungarische Regierung so ein Gesetz schaffen, sonst hätten sich die Väter selbst darum gekümmert, wenn man ihre Kinder damit belästigt hätte. Und es klang nicht danach, dass das Kümmern in Form eines Gesprächskreises stattfinden sollte.

    3. stephan.geue: „Wenn die Ungarn schreiben, ihr Gesetz „… schützt die Rechte von Kindern, garantiert die Rechte der Eltern …“, dann ist das wohl richtig, aber sie schreiben eben nichts über diejenigen Jugendlichen – die weder Kinder noch Eltern sind -, die das Gesetz wohl in erster Linie betreffen wird.“

      Ungarn will es den Eltern überlassen und Eltern sollten doch wohl in der Regel merken, wenn ihr Jugendlicher abweicht. Es liegt dann an den Eltern, ihr Kind aufzuklären und ihm Ängste und Sorgen so gut es geht zu nehmen. Ungarn sowie auch Russland gehen den richtigen Weg und Herr Röper hat Recht wenn er schreibt, dass der Westen sich lieber um S-A kümmern sollte, wo man Homos den Kopf abschlägt.

      1. > Herr Röper hat Recht wenn er schreibt, dass der Westen sich lieber um S-A kümmern sollte, wo man Homos den Kopf abschlägt.

        Dass die Verhältnisse in Saudi-Arabien viel krasser sind als in Ungarn, habe ich ausdrücklich auch als meine Ansicht ausgewiesen.

          1. Das kann man doch überhaupt nicht vergleichen, das ist eine z.T. völlig andere Kulturgeschichte, zumal das Problem erst mit dem Einfluß der Europäer und der Zerschlagung des Osmanischen Reiches durch Briten und Franzosen im Ergebnis des 1. WK hervortrat, m.E geschaffen wurde.
            In diesem Film „Lawrence von Arabien“ ist das doch sehr schön dargestellt.
            Ich weis nicht, ob und wie stark der Grundkonflikt zwischen Osmanen (Türken) und Arabern u.a. bereits virulent war.
            Jedenfalls haben die Europäer dort „Nationalismus“ zumindest massiv befördert und gewissermaßen organisiert.
            Dieser Beduinenfürst Auda Abu Tayi, verkörpert durch einen brillanten Anthony Quinn, dürfte vorher kaum Probleme mit Istanbul gehabt haben, soweit die tun und lassen konnten, was sie eben so tun.
            Ich vermute, daß das Osmanische Reich ebenso z.T. nach dem Prinzip, „Das Reich ist groß und der Sultan ist weit“ funktionierte, was andererseits natürlich Zerfallstendenzen begünstigt, man da also in Istanbul eine doch recht filigrane Innenpolitik betreiben mußte.
            Ob das auf Dauer gelungen wäre, und sich das Reich ohne den Einfluß der Briten und dem 1. WK zu einem modernen Nationalstaat geformt hätte, ist natürlich fraglich, dazu müßte man mehr über die Befindlichkeiten der Völker des Reiches im Bezug zum Zentrum und untereinander wissen.
            Ägypten hätte man sicher nicht halten können, die hatten schon einen Pharao, als man anderorts noch auf Bäumen hauste, und diese Geschichte kann man ja schlicht und einfach nicht übersehen. Auch die Integration des Balkan wäre wohl kaum gelungen…

  5. Wenn jemand (äh jefrad) wirklich daran interessiert sei, Diskriminierungen aufzuheben, nun, dann hätte ich da verschiedenste Anwendungsgebiete:
    – Beendigung des Landgrabbimngs in Afrika zur Rohstoffsicherung bzw. für Großplantagen
    – Beendigung der üblen Kinderarbeit auf Kosten von Kindern in Ländern wie Bangla-Desh, Indien, Sri Lanka, …
    – Beendigung des Menschenhandels
    – Beendigung jeglicher großflächiger Menschenversuche zur Ermittlung von Wirksamkeiten unsinniger Präparate
    – Abschaffung der Sklaverei und des Kolonialismus
    – Schaffung von internationalen Verhältnissen, die Hunger, Seuchen, schlechte Wohnverhältnisse in Slums… beseitigen

    Da htte man/frau/divers genug zu tun, statt sich über eine vermeintliche Diskriminierung gewisser Gruppen künstlich aufzuregen. Aber das würde ganz schnell zeigen, dass es eben eine grundlegende Diskriminierung gibt, die weitaus schlimmer ist und in unserer Gesellschaft sozusagen einen der Grundpfeiler darstellt, die Diskriminierung auf Grund von unterschiedlichen Eigentums-, Vermögens- udn Einkommenssituationen. Und dann würde man feststellen, dass es auch überhaupt nicht einfach ist, wirkliche Diskriminierungen zu beenden. Stattdessen wird bloß abgelenkt. Das können unsere Eliten und ihre Medien (noch) ganz gut. Doch wie lange noch?

  6. Übrigens McAfee ist tot, Selbstmord! in einer spanischen Zelle, in der er zwecks Auslieferung an die U.S.A. einsaß … auf Grunde einer dortigen Anklage wegen – Trommelwirbel – Steuerhinterziehung.
    Der Mann hatte sich vor längerer Zeit im Zusammenhang mit „Cyber“, den „Russen“ und so, so gar nicht im Sinne des herrschenden US-Narrativs ausgelassen. (Vielleicht findet man da noch etwas auf Youtube.)

  7. Und die WHO hat im Rahmen einer Inspektion in der RF bei einer Produktionsstätte von Sputnik V Mängel festgestellt.
    Näheres kann man in deutsch hier erfahren:
    _____://de.rt.com/russland/119634-who-inspiziert-produktionsanlage-von-impfstoff/

    Der von RT gesetzte Link zur WHO (Org-Bericht) ist allerdings für’n Arsch, dieser Haufen geht mir auch langsam auf die Nerven.

    Jetzt werden wir wieder mit Häme zugeschüttet werden, zumal natürlich alle Produktionsstätten in der westlichen Welt unzweifelhaft mängelfrei arbeiten, da ist die WHO doch sicher ständig hinterher und stets gern gesehener Gast…

  8. Was die Uschi da treibt, ist im Großen das, was im Kleinen schon immer gemacht wurde von den Frauen! Haben sie die Macht (in einer Familie, in einer Firma etc.) dann müssen sie ihre Position behaupten und zeigen, dass sie was können. (Literatur: „Erschießt zuerst die Frauen“ ISBN-10 ‏ : ‎ 3608958479 ). Egal wie viele Opfer es gibt.

    Dies kann man sehr deutlich an der Zeit ab 1941 in Deutschland sehen. Denn ab da fingen die Männer an zu fehlen, denn sie fielen an den Fronten. Da nun nur noch „die die nicht einmal zum Kriegte taugten“ in den Verwaltungen waren, wurden diese mit Frauen aufgefüllt. Diese Frauen erhielten somit plötzlich Macht und ab da, begann auch ein massiverer Terror, der sich dann bis 1945 noch steigerte. Die Männer die noch da waren, standen meist Verwaltungen vor, jedoch wurde der Terror von „unten“ auserkoren. (Literatur: „Täterinen“ ISBN: ‎978-3-412-20188-3).
    Ganz brutal regierten die Frauen in den Arbeits- und Wohfahrtsämtern (was man heute ebenso miterleben kann). Sie erfanden z.B. Baracken für die Neugeboren der Zwangsarbeiterinnen, wo sie die Kinder verhungen liessen. Abtreibungen bis zum 6. Schwangerschaftsmonat ordneten sie an, damit die Zwangsarbeiterinnen durch Geburt nicht ausfiehlen. Usw. usf.

    Und was ganz vergessen wird ist, dass es im Nationalsozialismus einen Schwulenparagrafen gab und die Schwulen auch verfolgt wurden. Es gab nur keinen Lesbenparagrafen!
    Lesben lebten z.B. gemeinsam in Wohngruppen, als Aufseherinnen z.B. im KZ Neuengamme und Stutthof.

  9. Kurzer Rückblick ins Jahr 2018

    „Wie Polen sein Veto begründet
    Polen begründete sein Veto damit, dass in der Erklärung nicht auch der Schutz für Christen und Juden vor Diskriminierung „in gleicher Weise wie LGBT-Personen, Kinder von Immigranten oder Frauen“ betont worden sei. Religiöser Hass vergifte Europa und untergrabe demokratische Prinzipien, hieß es in einer Mitteilung des polnischen Justizministeriums. Polen verstehe sich als Verteidiger der Grundrechte und achte diese selbstverständlich….

    …Der Streit mit Polen entzündete sich nach Angaben von Teilnehmern an einer Passage mit dem Hinweis, dass sexuelle Minderheiten häufig Opfer von Diskriminierung, Gewalt und Hass seien. Man nehme die Maßnahmen der EU-Kommission zur Förderung der Gleichstellung von LGBT-Personen mit Interesse zur Kenntnis. Diese Formulierung habe Polen nicht mittragen wollen, hieß es.“

    https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/rechte-von-lesben-und-schwulen-polen-legt-veto-gegen-eu-erklaerung-zu-grundrechten-ein/23178030.html

    Grob übersetzt sollen die Lebens-und Liebesbunten nicht mehr Rechte bekommen als andere Gruppen und Normen auch. Wenn das schon eine Schade sein soll dann zeigt sich hier die Themen bezogene Intoleranz.

    Klaus Wowereit (2001), Ole von Beust (2003), Guido Westerwelle (2004 ),
    Jens Spahn (2002 ) -nach Drohungen aus der eigenen Partei, Alice Weidel ( 2017 ).

    Alle haben eines gemeinsam. Sie waren ganz Oben nicht weil sie Anders waren sondern weil sie waren wie sie sind. Im Alltag bedurfte es wohl keiner Gender/Quoten oder sonstigen Extrawurst.
    Und noch etwas haben sie gemeinsam, Erst ein öffentliches Amt zwingt viele dazu ihr Privatleben nach Außen zu kehren. Was privat funktionierte wird im Polit Zirkus erst zum Problem. Und nun will uns der gleiche Polit Zirkus erzählen was wir zu tun haben?

    Es sind politische Vorgaben die Trennen und nicht zwischenmenschliche. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist heilig, die zwischen Gleichgeschlechtlichen eben nicht. Die eine Familie darf adoptieren, die Andere nicht. Nur 1 Wort geändert schon passt es perfekt. Die Familie ist schützenswert wenn diese Familie sich auch noch der liebevollen Betreuung von Kindern widmet. Wir haben ja kein Ehe Gesetzbuch sondern ein Familiengesetzbuch.

    Dieses tyrannisieren der angeblichen öffentlichen Meinung dient wohl eher einen anderen Zweck denn sonst würde man doch schützenswerte Teile der Gesellschaft nicht immer aufeinander hetzen.

    Was sagen den die Glaubensgemeinschaften? Wie viele Kinder-und Jugendärzte kennen sich mit den besonderen Bedürfnissen „Unschlüssiger“ aus? Wo können Betroffene und Angehörige Rat und Hilfe finden und nicht nur irgendeine Fantasie NGO die von etwas labern und mehr nicht.

    Bei dem EU Theater geht es ja auch nicht um einen gesellschaftlichen Wandel sondern um die Gleichmachung der EU Staaten. Es geht nur um Gründe die zum Abstrafen dienen nicht um Rechte die jeder EU Mensch an sich schon besitzt.

    Kennen Nichtbetroffene „„AHsAB e.V.“? Sogar als e.V. .

    https://www.queerbw.de/static/

    „„Es ist unverständlich, wieso der Verteidigungsausschuss Sachverständige einlädt und diese in einer öffentlichen Anhörung Stellung nehmen lässt, wenn anschließend jede Verbesserung ignoriert wird.“, kommentierte Anastasia Biefang, Stellvertretende Vorsitzende, die Ablehnung der Anträge durch die CDU.“

    https://www.queerbw.de/ahsab-ev/presse

    Hier sieht man sehr gut, was die BR sagt und dann tut, Nichts. Aber die Kapitänsbindernäußerung von einem AFD Mann wird ganz sicher bestraft werden.

    https://www.buzer.de/s1.htm?g=GG&a=1-10

    Und nun noch einmal die Frage, wie rechtfertigt man Angesichts dieser Beispiele die Maßregelung von Polen, Ungarn oder Russland gleich nochmal?
    Die EU macht sich hier noch lächerlicher als sie ohnehin schon ist. Queer-Denken ist verboten -Queer fühlen ist erwünscht.

    Bin schon auf die Fussball WM gespannt. Aber die will man ja nicht wegen „Queer“ boykottieren sondern wegen der Toten, der Sklaven….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_und_Christentum

    Diesen Organisationen gestattet man auch bei uns offiziell eine andere Meinung von der verordneten Doktrin. Diese Organisationen schiebt man über Sozialeinrichtungen die schützenswerten Geschöpfe noch zu und dann wundert man sich über den Nachwuchs? Wie soll sich unter dieser Obhut frei Sexualität entwickeln können?

    „Dem Alten Testament zufolge verbietet Gott dem Volk Israel verschiedene sexuelle Praktiken, darunter auch den Beischlaf von Männern bei Männern, und sieht für diese Handlungsweisen die Todesstrafe vor; Lev 18,22 “

    „Im Neuen Testament verurteilt Jesus in Mk 7,21f. EU homosexuelle Praxis zusammen mit anderem Fehlverhalten. Dieser Lasterkatalog nennt an erster Stelle porneia („Unzucht“). Der Ausdruck bezeichnete damals alle Formen von Sexualverkehr außerhalb der heterosexuellen Einehe. “

    „Gemäß der römischen Glaubenskongregation ist die homosexuelle Neigung oder Tendenz zwar objektiv ungeordnet[12] und nicht dem Schöpfungssinn von Sexualität entsprechend, aber als solche noch nicht sündhaft, während bewusst und frei vollzogene homosexuelle Akte als schwere Sünde angesehen werden. Grundsätzlich sind alle Christen dazu aufgerufen, ein keusches Leben zu führen; von homosexuellen Menschen wird darüber hinaus gefordert, sie sollen sich der gleichgeschlechtlichen Sexualität vollständig enthalten.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_und_Christentum#Aussagen_der_Bibel

    Ja, ja, wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein!

  10. Es ist schon lächerlich zu sehen, wenn das Verteidigungsministerium auf sozialen Netzwerken Regenbogenfarben zu ihrem Profilbild hinzufügen.
    Krieg, Leid, Zerstörung, Tod: JA!
    Diskriminierung gegen LGBTXYZ: NEIN!

    Und die transatlantischen Identitätslinken feiern es.

    Idiocracy

  11. Auf dem KiKa/ Logo wurde gerade zu diesem Thema richtig vom Leder gezogen.
    Die Arroganz, den Ungarn da Vorschriften zu machen, ist ja nur die eine Seite des Anspruches auf Universalität dieser sog. liberalen Ordnung.

    Den Kinder vermittelt man das als eine Verletzung ihres Rechtes auf Information und vor allem Liebe.
    Kinder dürfen ja offenbar a priori alles, das erscheint mir wie die Restauration bestimmter schon in der Versenkung geglaubter Anschauungen der 68ger.

    Deshalb wurde auch ausdrücklich darauf hingewiesen, daß man sich auf der KiKa-Internet-Plattform über dieses ungarische! Gesetz informieren kann.

    Kinder wissen noch nicht einmal so richtig, was Recht überhaupt ist, welche Bedeutung es hat, woher es kommt, wie und warum es funktioniert, geschweige denn was das BGB ist…

    Es ist unglaublich, wie hier Völkerhaß produziert wird.

    1. Richtig. Kinder wissen im Grunde sehr wenig und wenn sie was wissen wollen, fragen sie in der Regel. Das man sich so an Kindern vergreift, macht mich extrem wütend. Warum nur halten die Eltern so still? Es lässt sich vieles ertragen, aber wenn sich jemand an meinen Kindern vergreift, hört alles auf.

  12. Auch sehr interessant was man sich mit den ungarischen Fans erlaubt hat. Das ganze „Respect“ und „Diversity“ Geseier scheint für den osteuropäischen Untermenschen offensichtlich nicht zu gelten.

  13. Frau Von der Leyen handelt doch nur ganz im Sinne des Christlichen (Katholischen)Wertewesten, wonach es doch völlig in Ordnung ist, daß Kleinkinder eben halt schwul oder Lesbisch werden wollen oder sollen, da wird sich der Priester und der Pfarrer wieder freuen, eben „Kirche zum anfassen“!Da die Kirche das Schwul und Lesbisch sein ja unterstützt, in dem Regenbogenfahnen an den Kirchtürmen hängen(in unserm Dorf hängt auch so ein Bunter Lappen am Kirchturm)! Ironie off
    Die Kirche ist dafür ja da, um sich Ihre Schäfchen (und auch der Regierungs Schäfchen) so zu Erziehen, wie die Herrschenden das wollen und dafür bekommen die vom großen Kuchen(Steuern)was ab und Frischfleisch für Ihre Heime, etc..

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