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Wie deutsche Medien Berichte aus Mariupol manipulieren

Am Beispiel der Pressetour in das Konfliktgebiet im Donbass kann ich hier aufzeigen, wie dreist deutsche Medien ihre Leser desinformieren.

Ich habe immer wieder gesagt, dass Vertreter westlicher Medien herzlich eingeladen sind, an den Pressetouren in den Donbass teilzunehmen, die das russische Verteidigungsministerium veranstaltet. Bei der letzten Tour, an der ich letzte Woche teilgenommen habe, waren auch Journalisten dabei, die für westliche Nachrichtenagenturen schreiben. Das gibt uns die Möglichkeit, zu vergleichen, was diese Augenzeugen unserer Tour geschrieben haben, und wie deutsche Medien das manipuliert und umgeschrieben haben, um ihren Lesern das gewollte anti-russische Bild zu präsentieren.

Der Originalartikel

Es wird hier um unseren Besuch in Mariupol gehen, wo wir am 18. Mai gewesen sind, meinen Bericht darüber finden Sie hier. Ein Teilnehmer der Reise war Andrej Borodulin, der für die französische Nachrichtenagentur AFP schreibt. Er hat ebenfalls über unsere Fahrt nach Mariupol berichtet. Sein Artikel wurde zur Grundlage einiger Artikel, die in deutschen Medien erschienen sind.

Daher können wir sehen, was Andrej Borodulin, der Teilnehmer der Reise, in seinem Artikel geschrieben hat. Und wir können sehr schön überprüfen, ob die deutschen Medien lügen, denn sie haben an dem Original einige entscheidende Veränderungen vorgenommen, obwohl sie gar nicht bei der Reise dabei gewesen sind. Aber da es die Aufgabe der deutschen „Qualitätsmedien“ ist, ein möglichst böses Bild von Russland zu zeichnen, müssen sie eben „kreativ“ sein und sich Details einfach selbst ausdenken.

Schauen wir uns also zunächst den Original-Artikel von Andrej an, den ich aus dem Englischen übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

„Nichts geblieben“: Mariupol liegt nach heftigen Kämpfen in Schutt und Asche

Die Gerüste verkohlter Gebäude stehen inmitten des üppigen Grüns in den Überresten der einst geschäftigen ukrainischen Hafenstadt Mariupol.

Nach wochenlanger Belagerung und Angriffen liegt ein Großteil der Stadt an der Küste des Asowschen Meeres in Schutt und Asche.

Als sich die letzten ukrainischen Truppen in der Stadt im zerbombten Stahlwerk Asowstal den Russen ergaben, trauerten Passanten um ihr Schicksal.

Angela Kopytsa, eine 52-Jährige mit gebleichtem Haar, sagte, sie sehe keine Zukunft für sich in Mariupol.

„Es gibt keine Arbeit, kein Essen, kein Wasser“, sagte sie und fügte hinzu, dass sowohl ihr Haus als auch ihr Leben „zerstört“ worden seien.

Die Stadt lebt seit Anfang März ohne Strom.

Kopytsa bricht in Tränen aus, als sie erzählt, wie sie während der Feindseligkeiten die Essensreste mit ihren Kindern und ihrem Enkel teilen musste und wie „Kinder auf Entbindungsstationen vor Hunger starben.“

„Welche Zukunft?“, fragt sie auf Russisch. „Ich habe keine Hoffnung auf irgendetwas.“

Drei Monate lang haben die Kämpfe in Mariupol Hunderttausende von Menschen in die Flucht getrieben und unsägliches Leid und Tod verursacht.

Russland hat zugesagt, die Stadt im Südosten des Landes wieder aufzubauen und in einen Badeort zu verwandeln.

„Nichts geblieben“

AFP-Journalisten reisten im Rahmen einer von der russischen Armee organisierten Pressetour nach Mariupol, doch die Medienvertreter durften sich dem riesigen Stahlwerk Asowstal, das zu einem Symbol des erbitterten ukrainischen Widerstands geworden ist, nicht nähern.

Die unaufhörlichen Kämpfe der letzten Wochen sind abgeflaut und die russische Armee und ihre separatistischen Verbündeten patrouillieren nun durch die Straßen der verwüsteten Stadt, in der vor Beginn der Feindseligkeiten mehr als eine halbe Million Menschen lebten.

Elena Iljina, die früher an einer Universität in Mariupol unterrichtete, erzählt AFP schluchzend von ihrem Leben: Ihre Wohnung sei zerstört worden und sie lebe jetzt bei ihrer Tochter.

„Ich habe nichts mehr“, sagt die 55-Jährige und fügt hinzu, dass sogar die Kleidung, die sie trägt, ihr von „mitfühlenden Menschen“ gegeben wurde.

Iljina sagte, sie wolle ihr altes Leben wiederhaben.

„Ich möchte in meiner Wohnung leben, in Frieden, zur Arbeit gehen und mit meinen Kindern sprechen“, sagte sie mit brüchiger Stimme.

Während des Medienbesuchs führte die russische Armee die Journalisten auch in einen örtlichen Zoo, in dem Tiere, darunter Bären und Löwen, in Käfigen gehalten wurden, aber gesund wirkten.

„Wir passen uns an, wir überleben“

Oksana Krishtafovich, 41, war früher Köchin in einem örtlichen Restaurant und arbeitet jetzt im Zoo, wo sie Tiere füttert und Kühe melkt.

„Das Restaurant, in dem ich gearbeitet habe, wurde zerstört. Jetzt sind sie meine Kunden“, sagte sie und trug eine Schüssel zu den Waschbären.

Sie räumte ein, dass es in der Stadt „an allem fehlt“, zeigte sich aber stoisch. „Wir passen uns an, wir überleben“, sagte sie.

Sergej Pugatsch, der 30 Jahre lang bei Asowstal, einem der wichtigsten Arbeitgeber der Stadt, gearbeitet hat, ist jetzt Wachmann im Zoo.

Im Februar hatte er nur noch zwei Monate bis zu seiner Pensionierung. Dann schickte der russische Präsident Wladimir Putin Truppen in die Ukraine.

Heute weiß Pugatsch nicht, ob er seine Rente jemals erhalten wird, aber er beschwert sich nicht.

„Die Ukrainer sind nicht faul“, sagt er. Sobald die Kämpfe aufhörten, krochen die Menschen aus den Kellern und suchen jetzt nach Arbeit.

„Einige arbeiten bereits.“

Ende der Übersetzung

Einschränkung der Berichterstattung in Russland?

Andrejs Artikel war sicher kein Lobgesang auf Russland, es war – so sehe ich das – ein objektiv gehaltener Artikel. Er beschreibt, dass Mariupol weitgehend zerstört ist, er zeigt, dass einige Leute verzweifelt sind, weil sie alles verloren haben und nicht wissen, wie es weitergeht. Und er zeigt am Ende auch, dass es Menschen gibt, die anpacken und mit einem pragmatischen Optimismus in die Zukunft schauen.

Ich habe in meinem Bericht über den Tag wenig über Gespräche mit den Menschen geschrieben, weil wir nur mit wenigen Menschen gesprochen haben. Das lag vor allem daran, dass es an dem Tag buchstäblich wie aus Eimern geschüttet hat und kaum Menschen auf den Straßen waren. Über ein Stimmungsbild berichte ich nur, wenn wir – wie bei den früheren Reisen nach Genitschesk, Melitopol, Wolnowacha und Mariupol – die Gelegenheit haben, an Plätzen zu sein, wo hunderte Menschen sind. Nur dort kann man ein Gefühl für die Stimmung der Menschen bekommen.

In Deutschland verbreiten die Medien den Eindruck, Journalisten in Russland müssten Jubel-Artikel schreiben, andernfalls würde ihnen Gefängnis drohen. Dieses Beispiel zeigt sehr deutlich, dass das nicht so ist. Der Artikel von Andrej ist kritisch und objektiv und nicht gerade pro-russisch, aber er ist wahrheitsgemäß. Und nur darum geht es in Russland: Man kann seine eigene Meinung haben, man kann kritisch sein, das ist kein Problem. Und ich weiß, dass auch die Organisatoren der Reisen, also das russische Verteidigungsministerium, mit diesem Artikel kein Problem haben. Andrej wird bei der nächsten Reise bestimmt wieder dabei sein.

Sogar, dass Andrej geschrieben hat, dass „Passanten“ um das Schicksal der ukrainischen Soldaten „trauerten“, nimmt ihm niemand übel. Ich habe im Konfliktgebiet zwar kaum gehört, der sich jemand derartig geäußert hätte, aber bestimmt gibt es auch solche Stimmen. Ich erinnere mich nur an eine Frau in Genitschesk, die beklagt hat, dass es immer die jungen Männer ausbaden müssen, wenn „die da oben“ sich streiten.

Mein Eindruck, über den ich oft berichtet habe, ist, dass etwa 70 bis 80 Prozent der Menschen in Mariupol, Melitopol und Cherson das russische Vorgehen unterstützen. Aber solange es noch keine glaubwürdigen Meinungsumfragen gibt, bleibt das mein subjektiver Eindruck.

Wie deutsche Medien arbeiten

Das Beispiel dieses Artikels von Andrej zeigt, wie die deutschen Medien arbeiten. Normalerweise übernehmen sie Artikel von Nachrichtenagenturen weitgehend wörtlich, eigene redaktionelle Arbeit findet kaum noch statt. Den Artikel von Andrej wollten die deutschen Medien aber nicht wörtlich übernehmen, er war ihnen nicht anti-russisch genug.

Sie glauben, ich übertreibe, wenn ich behaupte, dass die deutschen Medien Artikel praktisch komplett übernehmen, ohne eigene redaktionelle Arbeit zu machen? Dass ich nicht übertreibe, zeigt dieses Beispiel, denn irgendwer hat den Artikel von Andrej umgeschrieben und diese umgeschriebene Version hat es in einige deutsche „Qualitätsmedien“, wie Focus, n-tv und web.de, geschafft. Bei web.de ist Andrej sogar ausdrücklich als Verfasser genannt, allerdings hat die Version von web.de mit dem Original nicht viel gemein.

Die erfundene „russische Militärpatrouille“

Sie können die verlinkten Artikel der deutschen Medien lesen und selbst nachschauen, wie sehr sie mit copy/paste arbeiten. Aber schauen wir uns die Veränderungen an, die in Deutschland vorgenommen wurden. Focus und web.de haben über die von Andrei interviewte Frau Kopytsa exakt wortgleich geschrieben:

„An eine Zukunft für sich in der von Russland kontrollierten Hafenstadt glaubt Kopyza nicht: „Was soll ich sagen, wenn das Haus zerstört ist, wenn das Leben zerstört ist?“ Es gebe ja nicht einmal etwas zu essen, keine Arbeit, sagt sie und fügt hinzu: „Ich hoffe auch nichts mehr.“ Dann beschleunigt sie angesichts einer russischen Militärpatrouille ihren Schritt und eilt davon.“

Haben Sie in Andrejs Artikel irgendetwas von einer „russischen Militärpatrouille“ gelesen, vor der Frau Kopytsa angeblich schnell davoneilt? Anscheinend hat sie große Angst vor den Russen und sie hat Angst, mit der Presse zu reden, wenn russische Soldaten kommen,

Die „russische Militärpatrouille“ hat ein deutscher Schreiberling frei erfunden und die beiden Portale haben das wörtlich übernommen. In Andrejs Artikel wird weder eine solche Patrouille erwähnt, noch dass Frau Kopytsa vor ihr davoneilt. Das wurde nach dem bewährten Relotius-Prinzip in die deutschen Artikel eingebaut.

So funktioniert die Propaganda im Westen: Sie soll auf das Unterbewusstsein der Leser wirken. Es wird dem Leser ein Bild ins Unterbewusstsein gemalt, auf dem eine verzweifelte Frau in Mariupol vor einer bösen „russischen Militärpatrouille“ fliehen muss. Da der deutsche Leser in den deutschen Medien jeden Tag erfährt, wie grausam die russischen Soldaten angeblich sind, dass sie Zivilisten töten und Frauen vergewaltigen, ist es ein Leichtes, mit solchen unauffällig eingestreuten Formulierungen das gewollte anti-russische Bild zu verstärken.

Dass das alles frei erfunden ist, weiß der deutsche Leser ja nicht.

Ich habe es immer wieder geschrieben: Es gibt im Konfliktgebiet natürlich Menschen, die gegen die russische Intervention sind, aber niemand dort hat Angst vor den russischen Soldaten. Im Gegenteil, denn die Gegner der russischen Operation schreien die russischen Soldaten sogar an, wie ich mehrmals gesehen und berichtet habe. Vor einer „russischen Militärpatrouille“ eilt niemand davon, das ist Blödsinn.

Angst haben im Gegenteil die Menschen, die die russische Intervention unterstützen und als Befreiung feiern, denn sie befürchten, dass die Russen wieder abziehen könnten und dass sie dann von den Neonazis der ukrainischen Nationalgarde bestraft werden, was anscheinend in Butscha geschehen ist. Die Unterstützer der russischen Operation flüstern den russischen Soldaten im Vorbeigehen Dankesworte zu, während die Gegner der russischen Militäroperation die Soldaten anschreien. Das klingt absurd, ist aber wahr und ich habe es an fast allen Orten dort erlebt.

„Russische Besatzer“

Eine ebenfalls suggestive Formulierung ist „russische Besatzer“ – die sich allerdings in Andrejs Artikel gar nicht findet. Andrej schreibt lediglich, dass Russland beim angekündigten Wiederaufbau der Stadt plant, sie zu einem Badeort, also einem Touristengebiet, zu machen. Bei den drei deutschen Versionen von Andrejs Artikel heißt es hingegen wortgleich:

„Nun wollen die russischen Besatzer das ehemals pulsierende Industrie- und Wirtschaftszentrum am Asowschen Meer nach eigenen Angaben in einen Badeort verwandeln.“

Auch hier sollen die deutschen Artikel den Leser unterbewusst beeinflussen, denn „russische Besatzer“ klingt böse und hinterlässt beim Leser eine negative Assoziation, malt ein negatives Bild ins Unterbewusstsein. Bei Andrej war davon jedoch nicht die Rede.

Web.de ist dabei sogar am dreistesten vorgegangen, denn web.de nennt Andrej ausdrücklich als Autor der „Reportage“. Ob Andrej weiß, was ihm da in den Mund gelegt wurde? Ich empfinde es als Frechheit, den Text von jemandem zu verändern, ohne darauf hinzuweisen. Als Journalist wird man dann für Texte und Formulierungen verantwortlich gemacht, die man gar nicht geschrieben hat.

Aber so arbeiten die Medien in Deutschland oft, wie ich aus vielen Beispielen weiß. Allerdings hat das – meiner bescheidenen Meinung nach – nichts mit Journalismus zu tun.

Die Journalisten durften nicht zum Stahlwerk

Ich habe hier an zwei Beispielen aufgezeigt, wie deutsche Medien arbeiten. Sie arbeiten mit frei erfundenen Geschichten und suggestiven Formulierungen, die den Leser unterbewusst beeinflussen und emotionalisieren sollen. Das ist per Definition kein Journalismus, sondern Propaganda. Es gibt noch mehr Beispiele dafür in den deutschen Versionen von Andrejs Artikel, aber ich will es bei diesen Beispielen belassen.

Ich möchte aber noch etwas zu der Tatsache sagen, dass wir nicht zum Stahlwerk Asowstal gelassen wurden. Das fanden wir alle schade, denn insgeheim hatte darauf wohl jeder von uns gehofft. Wir haben Asowstal sogar aus den Fenstern des Busses gesehen, waren also nicht weit davon entfernt.

Aber als wir letzte Woche dort waren, haben gerade jeden Tag Asow-Kämpfer kapituliert und die russische Armee hat befürchtet, dass es dabei noch zu Provokationen kommen könnte. Eine Gruppe aus über 30 Journalisten, die keine erfahrenen Kriegsreporter sind, dort hinzulassen, wäre fahrlässig gewesen.

Ich weiß von den vorherigen Reisen, dass die Sicherheit der Gruppe für die Organisatoren an erster Stelle steht, weshalb ich nicht damit gerechnet habe, in die Nähe des Stahlwerks zu kommen. Aber auch ich wäre natürlich gerne dort gewesen, um die Asow-Kämpfer zu sehen und zu interviewen.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

90 Antworten

  1. Wenn ein Bericht eines Augenzeugen nicht „antirussisch“ genug ist, wird er antirussisch aufgepeppt. Wie toll. Es passt dann perfekt ins Narrativ, und gelogen? Wer hat gelogen? Hätte doch sein können, dass da eine russische Militärpatroille vorbeikommt udn die Frau fliehen muss. Aber sicher doch: hätte, hätte, Fahrradkette.
    Relotius hat auch nicht gelogen. Er hat nur die Realität verbogen. Er hat Futter für das Narrativ geliefert. Wenn Andrej derartige Berichte lesen würde, würde er merken, wie er missbraucht wird. Wahrscheinlich bekommt er sie nicht zu Gesicht. Vielleicht redest Du mal bei dem nächsten Treffen mit ihm drüber, Thomas. Denn – falls er doch davon Windbekommt – wäre es doch interessant, zu erfahren, was er darüber denkt.

    1. Nach dieser Zeit der ewigen Manipulation, muss man doch nicht ständig darauf hinweisen, dass Einladungen getätigt wurden, aber teilweise nicht in anspruch genommen wurden..
      Das sieht eher danach aus, als würde man Entschuldigungen suchen, um die eigene Glaubwürdigkeit stärken zu können.
      Herr Röper, wer Ihnen jetzt immer noch nicht traut, dem kann man nicht helfen, der will schlichtweg nicht!
      Der Westen kann sich nur mit Lügen über Wasser halten, aber eines Tages geht ihm dieses aus.!!

    2. @Gunther

      „Wenn ein Bericht eines Augenzeugen nicht „antirussisch“ genug ist, wird er antirussisch aufgepeppt. Wie toll. Es passt dann perfekt ins Narrativ, und gelogen? Wer hat gelogen? Hätte doch sein können, dass da eine russische Militärpatroille vorbeikommt udn die Frau fliehen muss. “

      Es hätte auch sein können, das gerade in dem Moment ein Meteorit vom Himmel fällt! Tja Günni, ist aber nicht, und genau das ist die Definition von „Lügen“. Für dich lieber Günni, damit auch du was lernst: Lügen heißt etwas angeben, was nicht stattgefunden hat.

      1. Leute Leute, Ihr habt mich aber sowas von gründlich missverstanden. Ich habe sarkastisch die Argumentation der Mainstreaammedien aufs Korn genommen. Als ob ich nicht wüsste, dass der Maisntream schon seit Jahrzehnten nur noch Lügen verbreitet, in wesentlichen Fragen wenigstens. Ich sagen nur 9.11.

    3. „Relotius hat auch nicht gelogen“

      …na ja… er hat Geschichten und Fakten einfach erfunden! Wenn das keine Lügen waren?
      Das Schlimme ist Er wäre nie aufgeflogen, wenn er sich nicht an einem Ort in den USA, der angeblich voller Trumpisten steckte, abreagiert hätte. Das fiel einigen von dessen Bewohnern auf, die die englische Ausgabe des Spiegel gelesen hatten, und sich öffentlich beschwerten, daß an der Geschichte nichts stimmte. Also nich tnur die Erzählung an sich, sondern auch so leicht überprüfbare Fakten wie die Zahl der Schornsteine eines Kraftwerkes (oder Industriebetriebes), das prägend für das Stadtbild ist.

      Hätte Relotius einfach weiter Lügengeschichten über Syrien oder Russland verfaßt, würde er noch jetzt schreiben und weiter „Journalismuspreise“ abräumen.

    4. Und wann kümmert man sich um Deutschland, welches wohl nicht schnellv genug Richtung Russland Soldaten schickenv möchte!
      Der irre Haufen in Berlin konnte nur durch irre Wähler entstehen, vor allem den Grünen, die Pest ist nichts dagegen!
      Aber man hat später nichts gewusst…ha ha danch fragt keiner, weil niemnd mehr eine antwort geben kann.
      Die Zeit der Ausreden ist dann gestorben…Was für ein Glück für andere Völker!—–

      Ein Artikel von: Jens Berger
      Wer sich immer noch irgendwelche Illusionen über den Charakter der Grünen macht, muss sich nur die Meldungen der letzten Woche anschauen. Zunächst verteidigte Robert Habeck in Davos die Sanktionen gegen russische Getreideexporte, selbst wenn dies eine Hungerkrise und einen Verlust von 100.000 Menschenleben bedeuten würde. Dann verkündete Annalena Baerbock Durchhalteparolen und beklagte die „wachsende Kriegsmüdigkeit“ im Westen. Und last but not least schoss Toni Hofreiter mal wieder scharf – diesmal gegen China. „Wir“ sollten – so „Haubitzen-Toni“ – „viel enger mit den USA zusammenarbeiten“ und unser „Wirtschaftsmodell hinterfragen“. Es gibt keine Partei, die konflikt- und kriegsgeiler ist als die Grünen. Wer sie jetzt noch wählt, ist kein Mitläufer, sondern ein Mittäter. Von Jens Berger…https://www.nachdenkseiten.de/?p=84345

  2. Das deutsche Qualitätsmedien die Artikel bewusst umschreiben, um bei den Deutschen negative Assoziationen zu erzeugen, folgt einer, seit 2 Jahren währenden, Tradition. Was den Oberen nicht passt, darf nicht gut sein. Wie sollte man die geplanten Waffen- und Munitionslieferungen an einen korrupten, faschistischen Staat der eigenen Bevölkerung sonst erklären? Das man sich damit zur Kriegspartei macht, scheint den Politik-Darstellern in Deutschland nicht ein zu leuchten. Dies ist aber auch zu großen Teilen der mangelnden Bildung in Deutschland geschuldet, die sich bis in die obersten Etagen der Regierung fortsetzt. Man bedenke nur den Intelligenz-Mangel-Quotienten einer Lang oder einer Bearbock. So lange uns solche Stilblüten, solche Launen der Evolution regieren, gibt es für Deutschland nur eine Richtung … immer tiefer in den Abgrund.

    1. Heute Abend – 24.05.2022 / 20.15 Uhr – auf dem TV – Sender ARTE…..

      Ukraine – Kampf gegen Moskaus Diktat
      Drei einflussreiche Ukrainer aus Politik, Kirche und Kultur nehmen Stellung
      zum Krieg in ihrem Land.

      Anschließend: Ukraine-Polen: Die Grenze der Solidarität

      Im Anschluss: Selenskyj – Ein Präsident im Krieg

      „Es gibt keine Nazis in der Ukraine!“
      Ein deutsches Narrativ. – 23 Mai 2022 / von Gert Ewen Ungar

      Die Europäische Rundfunkunion hat einen Beitrag des russischen Fernsehens übernommen, der die Kapitulation
      der Kämpfer in Asowstal dokumentiert.

      Zu sehen sind auch Männer mit Tätowierungen faschistischer Symbole.

      Diese Aufnahmen wurden herausgeschnitten………

      Für die Deutschen wird medial ein bestimmtes, sehr selektives Ukraine-Bild inszeniert.

      Zu diesem Bild gehört, dass es Faschismus in der Ukraine maximal als Randphänomen gibt.

      Zudem gab es in den vergangenen Wochen eine regelrechte Kampagne, in der das Bataillon Asow
      reingewaschen wurde.

      Während 2014 im Umfeld des Maidan der deutsche Mainstream noch vor dem Freiwilligenbataillon warnte,

      wurde seit Ausbruch der Kampfhandlungen im Februar immer weiter beschwichtigt und relativiert.

      Für die Neue Zürcher Zeitung sind es die „Verteidiger von Mariupol“………

      Weiter……
      https://de.rt.com/meinung/139132-es-gibt-keine-nazis-in/

        1. Sonderrechte für „Verwandte“:
          Polen könnten in der Ukraine bald wichtige Ämter bekleiden / 23 Mai 2022 20:22 Uhr

          Die Ukraine will künftig polnischen Bürgern „Sonderrechte“ gewähren und die Grenze zwischen beiden Ländern de facto abschaffen.
          Präsidenten beider Staaten beschwören Einigkeit der beiden Völker:

          „Zusammen sind wir 80 Millionen.“………..

          Am Sonntag stattete der polnische Präsident Andrzej Duda Kiew einen Überraschungsbesuch ab und trat im ukrainischen Parlament mit einer halbstündigen Rede auf.

          Das war die erste Rede, die ein ausländischer Staats- oder Regierungschef in den Räumen der Werchowna Rada seit Beginn des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine am 24. Februar hielt……….

          Welche Rechte die polnischen Bürger konkret in der Ukraine bekommen könnten, bleibt zunächst unklar.

          In „informierten Kreisen“ gibt er aber Spekulationen,

          dass Polen künftig Ämter in der ukrainischen Verwaltung, Unternehmen der Verteidigungsindustrie und Sicherheitsorganen übernehmen könnten.

          Auch Patrouillen polnischer Polizei in der Ukraine seien möglich, schreiben einige Telegram-Kanäle……….

          Hier der gesamte Text………..
          https://de.rt.com/europa/139173-sonderrechte-fuer-verwandte-polen-koennten-in-ukraine-bald-wichtige-aemter-bekleiden/

        2. Das wäre im Sinne der Amerikaner, viele km Land vor Russlands Toren, Platz um genug Kriegsmaterial installieren zu können. Dann kommen noch Finnland und Schweden etc hinzu, Russland ist eingekreist und bemerkt das augenscheinlich immer noch nicht.
          Da läuft etwas in im Kreml sehr schlecht, militärische Strategie ließ auch zu Wünschen übrig, wenn sich nicht schnell etwas ändert…Mag das gar nicht ausdenken!.

          1. Wie sollen Russland denn verhindern, das Schweden und Finnland NATO-Mitglieder werden?

            Ich finde Russland verfolgt da schon eine richtige Strategie gegen die Einkreisung, zwar sehr spät (man hat mit Jelzin viel Zeit verloren!) aber jetzt auch sehr konsequent. Man antwortet Punkt für Punkt mit gleicher Münze.

            1. Russland kann den Willen Schwedens und Finnlands nicht verhindern, darum ging es mir auch nicht, sondern darum, dass man auch als Nichtsoldat, das Gefühl bekam, Russland hat die Ukraine falsch eingeschätzt, ist wohl von der wundersamen EU-Einigkeit, das Wirken des Amis vor Kriegausbruch inder Ukraine, überrascht worden.
              Stellt sich zugleich die Frage hat Russland keinen Geheimdienst, Drohnen etc etc?Sicherlich doch…also stellen sich zustätzliche Fragen!?

          2. Wer die Reden von Praesident Putin und dem russischen Außenminister Lawrow
            in den letzten Jahren etwas mitverfolgt hat, dem wird klar sein, daß diese „Einkreisungstaktik“ der Nato wohl bekannt ist und auch dementsprechend in den
            Gespraechen Ende letzten Jahres in Bezug auf „Sicherheitsgarantien“ zur Sprache
            kam.

            Nur was soll Russland nun tun, um diese Gefahr abzuwenden?
            Schweden und Finnland angreifen, nachdem man schon die Ukraine am Hacken hat?

            İn Bezug auf die russische Militaerstrategie sollte man mit „Meinungen“ etwas vorsichtig sein, denn niemand von uns weiß wirklich wie diese exakt aussieht.
            Selbst Herr Röper haelt sich da aus verstaendlichen Gründen zurück, da auch er keine
            İnformationen aus verlaesslicher Quelle hat.

            Ja und was man von Seiten der Regierung und des Militaers der Ukraine hört und liest,
            was nun ausschließlich in den westlichen Medien kommuziert wird, dann steht die ukrainische Armee schon vor den Toren Moskaus…

            Militaerisch glaube ich weder der einen, noch der anderen Seite wirklich etwas, außer
            es wird durch beide Seiten bestaetigt oder durch „Vorort-Videos“ verschiedener Quellen
            belegt, aber nicht durch bloße Propaganda in Form einer „Deutschen Wochenschau“…

            1. Wenn man im großen Kreis und nicht in de Kneipe , auf den Krieg in der Ukraine zu sprechen kommt, dann folgt sofort, man ist entsetzt wie sich Russland derartig in der Zeit verschätzt hat, die das Land benötigt um die Ukrainer endgültig besiegt zu haben.
              Die meisten Leute hatten sich das leichter vorgestellt, waren sicher, dass Russland bessere Waffen als die Ukraine hat.
              Aber wenn man eigene Soldaten lieber sterben lässt, um der ukrainischen Bevölkerung den Strom, das Gas , Wasser erhalten will, dann wundert gar nichts mehr!

              Rücksichtnahme ist eine ehrenwerte Sachen, aber endet dann, wenn man dafür das Leben der eigenen Leute riskiert.

            2. Mit anderen Worten, man darf nur etwas sagen, wenn man über Insiderwissen verfügt…
              Meinungen , Ansichten können sich auch aus Gefühlen bilden. un die zu äußern sollte man auch unterlassen!
              Was der Wertewesten schreibt weiß ich schon seit langer Zeit nicht und TV ist schon Jahre tabu!

              1. @Serpin
                Zitat: „Meinungen , Ansichten können sich auch aus Gefühlen bilden. un die zu äußern sollte man auch unterlassen!
                Was der Wertewesten schreibt weiß ich schon seit langer Zeit nicht und TV ist schon Jahre tabu“
                AHA – aus „Gefühlen“?, die Sie woher haben wenn Sie doch angeblich keine Westmedien konsumieren?

                Hört doch endlich auf, Euch selber zu belügen! Ihre Kommentare sprechen eindeutig die Sprache der West-Propaganda. Selbst wenn Sie die tatsächlich nicht mehr konsumieren so scheint sich ihr „größerer Kreis“ doch durchgesetzt zu haben oder konsumieren die auch keine West-PR?

                Bewerben Sie sich als Kreml-Chef & Geheimdienst-Chef in Russland, dann läuft „ihr persönlicher Blitzkrieg“ so wie Sie es wollen & die Bevölkerungsreduktion auf der Welt schreitet auch voran…

  3. 1. Die Nachfrage auf Unwahrheiten ist in Deutschland sehr groß, sodass nichts anderes übrig bleibt, als die Wahrheit verzerrt darzustellen. Die Mehrheit der Europäer hat eine ablehnende Haltung gegenüber Russen. Das ist ein 100% Fakt. Z.B. meine Kollegin gibt zu, dass sie russophob ist. Sie kann aber ihre ablehnende Haltung nicht erklären.

    2. Das Leben in einer Parallelgesellschaft, in der die Mehrheit der Europäer lebt, kann die Wahrheit nicht verdauen.

    1. …solchen Figuren kann man auch mit klaren Fakten und Beweisen nicht beikommen….

      Trifft aber nicht nur die Russen – im Prinzip alles Slawische – z.B. die breite Meinung über die „Rumänen“ ist ebenso negativ – alles Zigeuner (obwohl Zigeuner ursprünglich aus Indien/Pakistan kommen und in ganz Europa verbreitet sind…) – und klauen wie die Raben… – dabei sind grad beim Klauen, Betrügen und Beschimpfen diese pollischen ungeschlagene Europameister…

      Bei den Bulgaren, den Balkanstaaten etc. zeigt sich eine ähnliche „Meinung“ … – nur die Ungarn sind nicht so negativ bewertet – waren ja auch immer mit Österreich liiert…

      Alles in allem eine tief verwurzelte Haltung in der breiten Masse der gesteuerten Dummköpfe – nur wer selbst mal vor Ort in den entsprechenden Ländern MIT diesen Menschen gelebt hat ändert seine innere Einstellung – oder man hat eine starke soziale Ader bzw. ein sehr ausgeprägtes Rechtsbewußtsein – ansonsten ist ein neutrales und objektives Miteinander kaum möglich – bei all diesen Schlafschafen….. 😤

      Solch Umstände werden durch die globale Mafia natürlich gnadenlos ausgenutzt…

  4. Der Telegram Kanal „Bürgerinitiative für Frieden“ hat am 22. Mai Bilder und Videos eines russischen Kriegsreporters geteilt, der die bunkerartigen Katakomben tief unter der Erde des Stahlwerks „Asowstal“ zeigt.

    1. Also ich konnte nur den Kanal „Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine“ finden und die Videos dort sind 5 Jahre alt. Warscheinlich will mich YOutube nicht finden lassen oder sie wurden gelöscht/gesperrt den es gab vor ein paar Tagen eine große Löschwelle dort bei Ukraine Videos. Hast du mal einen Link zu dem Video bitte?

  5. Ich denke, wenn er wollte, könnte Andrej dagegen rechtlich vorgehen. Keine Kennzeichnung einer Veränderung des Artikels, wo er als Autor genannt wird geht gar nicht.

    Aber wie sollen die Leute das erkennen, wenn sie deine Seite nicht kennen. Vielen Dank für deine Arbeit Thomas!

    1. @Marv
      Warum sollte Andrej dagegen vorgehen? Sein „Bericht“ ist ja nun schon sehr gut ins westliche Narrativ integriert. Er hat Fragen nicht gestellt um seine Auftraggeber – also die , für die er schreibt, nicht zu verärgern.
      ER wird ganz sicher für die Übernahme seiner Artikel von den Agenturen bezahlt, er muss ja auch von etwas leben.
      Soll er die Hand beißen, die ihn füttert? Unwahrscheinlich.

    1. @Vlad

      Also ich finde solche „Nachrichten“ schon fast großartig!
      Die sind derart in Wahn, dass die gar nicht merken, dass ihre maßlosen Übertreibungen sogar den letzten intellektuell nicht ganz auf der Höhe befindlichen Westler mit der Nase darauf stoßen, dass das Geschichten vom Pferd sein müssen…..

      Münchhausen war ja auch lange Zeit mit seinen Stories beliebt, bis es so unglaublich wurde, dass er sich selbst zum Klops machte….

      1. „Also ich finde solche „Nachrichten“ schon fast großartig!“

        @GMT: Ja, ne! Hier delegitimiert sich der Staat ja selbst. Müsste konsequenterweise jetzt den Staatsschutz auf sich selber ansetzen 😉

  6. Wenn es ein Paradebeispiel für fundierte (!) Medienkritik gibt, dann ist es dieser Artikel. Mein großer Respekt – dieser Untertitel steht wahrlich berechtigt auf der Seite.

    „So funktioniert die Propaganda im Westen: Sie soll auf das Unterbewusstsein der Leser wirken.“

    Ja, so ist es. Allerdings nicht nur im Westen, so funktioniert Propaganda überall, das ist ihr Wesensmerkmal. Wenn das Unterbewusstsein nicht das eigentliche Ziel ist, kann man eigentlich gar nicht von Propaganda sprechen, oder zumindest von höchst dilettantischer. Sobald nämlich jemand Propaganda als Propaganda erkennt, ist die Wirkung weitgehend zunichte gemacht. (Allerdings nicht unbedingt vollständig! Mit einigen Tricks, zu denen u. A. penetrante Wiederholung gehört, kann auch das Unterbewusstsein der Wachsamen und Skeptischen erreicht werden, aber die hohe Schule der Propaganda ist das nicht.)

    Und ich finde ebenfalls, dass das relativ unspektakuläre Davoneilen ein gekonntes Propagandaelement ist, da es den bewussten Teil des Gehirns nur kurz streift, aber nicht als wichtig wahrgenommen wird. Wenn man Leser des Artikels bitten würde, aus dem Gedächtnis zu wiederholen, was in dem Artikel stand, würden vermutlich nur sehr wenige sich an das Davoneilen erinnern, und wenn überhaupt, dann allenfalls direkt anschließend und schon nach einem Tag nicht mehr. Das Unterbewusstsein speichert keine sachlichen Infos, es speichert die Gefühle des Propagandaopfers, die bei der Aufnahme der Sachinfo entstanden sind. Und das tut es recht hartnäckig und lang.

    Das kann vom bewussten Verstand schon beeinflusst werden und in manchen Fälle zu der so genannten kognitiven Dissonanz führen, in manchen Fällen klappt es aber auch. Vorübergehende kognitive Dissonanz ist nicht schlimm, sondern sogar ein gutes Zeichen. Wenn der Verstand das aber gar nicht probiert, weil er es längst vergessen hat, dann war die Propaganda erfolgreich.

    Menschen auf die Funktionsweise von Propaganda hinzuweisen und sie als Hobbydetektiv anzuheuern („Achte doch einfach mal auf dies oder jenes“) ist m. E. erfolgreicher als kontroverse Diskussionen, bei denen vermutlich noch nie ein Mensch seine Meinung geändert hat.

    Es waren aber nicht die deutschen Medien, die dieses Propagandawerk fabriziert haben. Alle drei verlinkten Artikel haben das Davoneilen drin und ich habe noch andere gegoogelt, die es ebenfalls alle haben. Bei allem, was man Medien vorwerfen kann, VONEINANDER schreiben sie nicht ab. Das wäre ein offensichtliches Plagiat, das erlaubt sich keine Redaktion.

    Die kreative Erweiterung muss irgendwo bei AFP vorgenommen worden sein.

  7. Nach einem Abzug aus einer ehemaligen Stellung, hinterlassen die feindlichen Truppen gerne mal diverse Überraschungen für allzu neugierige und leichtfertige Leute.

    Daher ist es nur zu verständlich, dass die russischen Militärs keine Journalisten in das Asowstal Werk lassen. Noch nicht.

  8. „Angst haben im Gegenteil die Menschen, die die russische Intervention unterstützen und als Befreiung feiern, denn sie befürchten, dass die Russen wieder abziehen könnten und dass sie dann von den Neonazis der ukrainischen Nationalgarde bestraft werden, was anscheinend in Butscha geschehen ist. “

    Ich wäre mit dem Bezug zu Butscha vorsichtig. Ausser, das, als die Russen abzogen keine Leichen in den Strassen lagen, wissen wir über die weiteren Abläufe ja eigentlich nichts. Nach Nebensja vor der UNO wäre es inzwischen bekannt, dass die meisten der Opfer durch Artelleriebeschuss umgekommen sind. Ebenso gibt es ja Videos, die zeigen, wie die Leichen drapiert worden sind.

    Ob da nun eine Racheoperation lief und wieviele der Opfer dann tatsächlich aus dieser stammen ist alles Spekulation.

  9. Westliche „Helfer“ sollten sich überlegen, was ihnen noch blühen könnte!
    Es gibt einen Grund, warum dieser Artikel mit einer Frage überschrieben ist. Bisher gibt es keine stichhaltigen Beweise dafür, dass die NATO und ihre Marionette Zelensky die Ermordung der NATO-Offiziere, die die ukrainischen Streitkräfte in Asowstal befehligten, und die Verstümmelung ihrer Leichen angeordnet haben, um zu verhindern, dass die Russen die Leichen identifizieren können.
    Je größer die Aussicht auf eine westliche Blamage ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass bei der Sichtung der sich jetzt ergebenden Leichen Einzelpersonen oder eindeutige Beweise für deren Aktivitäten identifiziert werden können. Der Grund dafür ist einfach: Das westliche Militärpersonal, das sich im AZOVSTAL-Industriekomplex verschanzt hatte, ist wahrscheinlich tot. Sie wurden von der Asow-Brigade und anderen mit ihr verbundenen Neonazi-Gruppen getötet und auf eine Weise entsorgt, die sicherstellt, dass ihre Leichen nicht entdeckt oder identifiziert werden können. Das Motiv? Um den westlichen Regierungen die politischen Kosten zu ersparen, die entstehen würden, wenn nachgewiesen würde, dass sie an dem Konflikt beteiligt waren – und um den Ruhm der heldenhaften Verteidiger nicht zu schmälern.

    1. Die Namenslisten der Gefangenen sollen ja demnächst veröffentlicht werden .. mal schauen, was da so raus kommt.
      Wenn man spekulieren darf … der Abtransport des Asow Chefs in einem gepanzerten Wagen … solch ein Wagen bietet vor allem Sichtschutz, vielleicht sass da ja auch noch wer anderes drin … aber wie gesagt, reine Spekulation.

      1. Das war auch sofort mein erster Gedanke. Sie haben den Azov Kommandant in einem Panzerwagen abtransportiert um ihn vor Übergriffen der Bevölkerung zu schützen. Das kam mir schon seltsam vor. Da sollte wohl eher jemand abtransportiert werden der nicht gesehen werden will oder soll. So oft wie manche Regierungschefs bei Putin angerufen haben wer weiß was da Diplomatisch läuft damit irgendwer nicht sein Gesicht verliert o.ä. Alles werden die uns nicht erzählen.

  10. DAS ALLES sind die „elementarsten Regeln der internationalen Ordnung“
    .
    Der Westen/NATO: „Das ist unsere Art zu leben..“
    .
    NATO/DE bombardieren den Balkan/Jugoslawien
    .
    USA, GB bombardieren Irak
    .
    USA, GB, FR , NATO bombardieren Libyen
    .
    USA, GB bombardieren Afghanistan
    .
    USA, GB bombardieren Syrien
    .
    USA stürzen in der ganzen Welt Regierungen und finanzieren überall Putsche.
    .
    USA führen in der ganzen Welt Drohnenangriffe und töten Tausende Menschen.
    .
    DAS sind die „elementarsten Regeln der internationalen Ordnung“ DES WESTENS
    .
    .
    Russland beruft sich auf Schutz und Sicherheit seines Landes vor den USA und dichter kommenden NATO, sowie auf die MORDE an ethnischen Russen in der Ostukraine und bricht angeblich elementarste Regeln der internationalen Ordnung.

    NUR die USA/NATO/DE dürfen Völker zusammen bomben und hunderttausende Menschen töten !?!?
    .
    Nur die USA, NATO/DE dürfen Ankläger, Richter und Vollstrecker sein..

  11. “ Dann beschleunigt sie angesichts einer russischen Militärpatrouille ihren Schritt und eilt davon.“

    Auch bei mir, der ich gut informiert bin/zu sein glaube, waren aufgrund dieser erfundenen Aussage sofort Bilder aus dem 3. Reich present! Wie gut wirkt das dann erst bei den vielen uninformierten Mainstream-Konsumenten in Deutschland? Aber genau das ist ja der beabsichtigte Zweck (von Propaganda)!

    Das oft genau bzw. i.d.R. das Gegenteil der Fall ist und UkrainerInnen welche die russischen Soldaten nicht mögen das auch offen kund tun können und im Gegenteil dazu UkrainerInnen die den russischen Vorstoß begrüßen – zumindest während der Kämpfe – Angst davor hatte dies laut zu äußern aufgrund der Möglichkeit das die Russen wieder abziehen könnten.

    Was hier geschieht, das „umkehren“ der Tatsachen in insbesondere deutschen Leitmedien halte ich für eine bewusst gefahrene Strategie! Das zeigt sich auch in einer schrecklichen/perfiden Meldung (m.E. Lüge) die ich die Tage hier in Deutschland gelesen habe und welche sicherlich demnächst weiter aufgeblasen/vorangetrieben wird. Nämlich, der deutsche Geheimdienst BND weiß anscheinend das auf russischer Seite sehr viele Neonazis kämpfen! Unglaublich wie hier die Realität verdreht wird!

    1. Einfach nur mal den Satz „Definition von NAZI“ in die Suchmaschinen eingeben.
      Man sieht sofort, wer die Definitionshoheit beansprucht und was man damit alles unter die Leute bringen kann.

    2. Wenn ein Deutscher in Deutschland ein Hakenkreuz auf dem Rücken tätowiert hat, wird er als Rechtsradikaler bezeichnet. Wenn ein Ukrainer in der Ukraine ein Hakenkreuz auf dem Rücken tätowiert hat, dann wird er aus Deutschland, als Patriot bezeichnet und mit Waffen unterstützt.

      Feaser bekämpft die Rechten in Deutschland und die Rechten in der Ukraine unterstützt sie mit Waffen, damit diese den Russen bekämpfen.
      Hitler bekämpfte die Rechten im Deutschen Reich und benutzte die rechten Ukrainer um die Russen zu bekämpfen.
      Wer ist nun Feaser und die ganze SPD-GRÜNEN-Sekte?

      1. Das ist in der Tat verwirrend und meiner Ansicht nach sehen wir ein hochkomplexes Spiel über Bande.

        Aber man kann nicht nur bei Faeser und anderen Politikern aus NATO-Ländern diese oberflächlich widersprüchliche Haltung beobachten. Ich gehe übrigens stark davon aus, dass sie es hassen, dass sie zu diesem fast unmöglichen Spagat gezwungen sind. Aber was tut man nicht alles für ein Ministergehalt?

        Auch umgekehrt ist es absurd. Die Regierung, für die diese Leute in Naziverkleidung kämpfen, hat das Ziel der Aufnahme in die EU und die NATO. Das sind Organisationen, die bei allen anderen radikalen und teilweise auch gemäßigteren Rechten Europas sehr weit oben auf der Hassliste stehen. Und ich glaube, kein Neonazi außerhalb der Ukraine würde sich für einen jüdischen Regierungschef, hinter dem auch noch jüdische Oligarchen stehen, auch nur einen Fingernagel abbrechen, geschweige denn, sein Leben riskieren.

        Auch die USA hat einen extrem schlechten Ruf in solchen Kreisen, Russland hingegen nicht. Das Land wird von vielen als positiver Gegenpol wahrgenommen, in dem noch echte alte Werte hochgehalten werden und das nicht mit Flüchtlingen aus der 3. Welt geflutet wird. Sie nehmen daher bis auf wenige Ausnahmen, die schwachsinnig genug sind, sich von der Symbolik blenden zu lassen, entweder eine neutrale oder russlandfreundliche Haltung ein. Manche wären sogar froh, die Russen kämen bis zum Rhein, nur damit die Amiherrschaft vorbei ist. Das kann man im Internet nachlesen, aber das ist eigentlich auch naheliegend.

        Ich möchte das nicht interpretieren, aber die Beobachtung ist, wie sie ist. Beide (!) Seiten verhalten sich höchst merkwürdig – sowohl die NATO-Politiker/Medien als auch die ukrainischen Nazis.

        1. „…Manche wären sogar froh, die Russen kämen bis zum Rhein, nur damit die Amiherrschaft vorbei ist. Das kann man im Internet nachlesen, aber das ist eigentlich auch naheliegend. …“

          Ganz ehrlich würde ich da inzwischen auch die Flagge der russischen Föderation aus dem Fenster hängen und zwar aus tiefster Überzeugung auf der Seite der „wahren Guten“ zu stehen. Westliche und insbesondere deutsche Medien haben gerade durch ihre abgrundtief verlogene „Berichterstattung“ bei der nahezu alles verdreht wird, eigentlich klar gezeigt, das sie nie wirklich „die Guten“ waren. Denn: Wer lügt, hat es nötig!

        2. Ein Teil der extremen Rechten bezieht sich auf die Nationalrevolutionäre, die aber nach der Machtergreifung ihren Einfluß verloren, besonders mit der „Nacht der langen Messer“ 1934. Danach wandelte sich die Orientierung der Nazis gemäß der „Geopolitik“ Haushofers ins Europäische und Globale. Ab 1940 war eine „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft“ der „Europäischen Völkerfamilie“ vorgesehen, was beides Nazibegriffe sind, von Werner Daitz bzw. Walther Funk geprägt.

          Diese „Neuordnung Europas“, auch „Neues Europa“ genannt, sollte sich mit der „Neuordnung Ostasiens“ vereinen sowie mit Boses vorgesehenem „Freien Indien“. Die „Westliche Hemisphäre“ der USA war als schon bestehender Wirtschaftsgroßraum Vorbild, der Anspruch, gleichzuziehen wurde durch die Formel „Vereinigte Staaten von Europa“ betont. Die Gesetze zur „Rassenhygiene“ waren an US-Vorbildern orientiert, und die Nazis hatten in den USA mächtige Freunde.

          In England hat Hitler noch 1941 auf die „Friedenspartei“ gesetzt und auf eine Einigung gehofft. Die wäre allerdings so weit auf Kosten der Briten gegangen, daß sie denen nicht akzeptabel war. Davon abgesehen waren die Nazis sehr wohl bereit, mit den „jüdischen Plutokraten“ der Wall Street und der City of London ein Bündnis einzugehen, und das haben sie nach Roosevelts Tod in Westdeutschland auch getan.

          Einige Spitzennazis wurden aufgehängt, der Rest mußte im Kampf gegen die „jüdisch-bolschewistische Bedrohung“ auf den ersten Teil verzichten und wurde gut Freund mit den Amis und Briten einschließlich der „Finanzjuden“, sowie mit Israel. Frappierend, wie leicht denen das fiel.

          Ludwig Erhard hat die „Soziale Marktwirtschaft“ ab 1943 ausgearbeitet, im Auftrag der Reichswirtschaftsführer für den Fall einer Niederlage. Funks „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft“ war der späteren EU sehr ähnlich. Die Nachkriegs-EWG war nur eine Vorstufe.

          Die „Montanunion“, die erste der „Europäischen Gemeinschaften“, geht auf den Deutsch-Französischen Vertrag vom 10. Juli 1937 zurück. Die „Römischen Verträge“ auf den Staatsbesuch Hitlers bei Mussolini 1938. Mit der Ausarbeitung war der damalige „NS-Rechtswahrer“ Walter Hallstein befasst, später einer der 12 Unterzeichner der „Römischen Verträge“ und erster EWG-Kommissionspräsident.

          Die EU ist absolut ein Naziprojekt, das nun allerdings unter Aufsicht der USA stand. Goebbels selber hatte in demokratischen Ordnungen von Mitgliedsländern kein Problem gesehen. Die „Gemeinschaft“ hätte über den Mitgliedern gestanden und von diesen Hohheitsrechte abgetreten bekommen, so daß nur Fassadendemokratien geblieben wären. Wie in der EU.

          Die kleinen Nazis in der Ukraine pflegen nationalrevolutionäre Mythen und faschistische Gewalt, während die Reichswirtschaftsführer in Brüssel die Ukraine zum Teil ihres Neuen Europa ohne jede eigene Souveränität gemacht haben. Wie die zwei Seiten des Nazitums damals. Und Ziel ist der „Lebensraum im Osten“, Rußland, das nicht zur „Europäischen Völkerfamilie“ zählt. Auch wie damals.

          John Gillingham: Zur Vorgeschichte der Montan-Union. Westeuropas Kohle und Stahl in Depression und Krieg, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Band 34, 1986, Heft 3, S. 381 ff.
          https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1986_3.pdf
          EU-Montanunion-Vorgeschichte Datei PDF

          1. @John Magufuli: vielen Dank! Genial die Leseempfehlung.
            Werde mich die nächsten Tage näher damit befassen: 169 Seiten sind nicht gerade wenig, zumal ich gerade Röper‘ s Buch: Vladimir Putin ‚Seht ihr, was ihr angerichtet habt‘ lese – mit Genuss übrigens.
            Dass die (heutige) EU lediglich eine Weiterführung des Hitler’schen Ziels, nämlich ein ‚geeinigtes Europa‘ = Großdeutschland darstellt, ist mir zwar schon lange klar, aber diese oder jene Unterlage, welche diese Ahnung stützt, ist für mich Gold wert.
            Die Länder der EU unter die Rigide der WHO zu stellen … das hätte ich mir allerdings nicht ausmalen können.

    3. @Andreas Rommel

      Ja , gut getroffen.
      Interessant ist ja auch in den dt. MSM – hier mal WELT als Beispiel genannt – dass dort großkotzig behauptet wird, was das russ. TV bietet & wer dort alles „gesagt haben soll“ – aber man gleichzeitig in DE russ. Medien verbietet!

      Nur so kann man dem dummen Michel erzählen, wie böse die Russen sind, der wird nicht recherchieren oder sich die Mühe machen – von Sprachbarrieren mal abgesehen – das zu eruieren, was ihm da ins Hirn getackert wird….

      1. „…dass dort großkotzig behauptet wird, was das russ. TV bietet & wer dort alles „gesagt haben soll“ – aber man gleichzeitig in DE russ. Medien verbietet!“

        Stimmt! Das ist eine gute Beobachtung.

        Eigentlich ist das eine ungeheuer herablassende Haltung und heißt nichts anderes als: „Wir sind schon groß, wir dürfen russische Medien lesen, aber Ihr lasst gefälligst die Finger davon. Ihr seid zu blöd dazu, das richtig zu verstehen.“

    4. „Auch bei mir, der ich gut informiert bin/zu sein glaube, waren aufgrund dieser erfundenen Aussage sofort Bilder aus dem 3. Reich present!“

      Vielen Dank für diese Info, ich erforsche schon seit vielen Jahren autodidaktisch Methoden und Wirkungsweise von Propaganda / Manipulation / Gehirnwäsche. Ich lese dazu nicht nur, sondern beobachte vor allem auch, und da mir niemand Forschungsgelder für Umfragen bereitstellt, weil ich das rein privat mache, bin ich auf Berichte meines Umfelds und aus dem Internet angewiesen.

      Ich finde Ihre Assoziation zum 3. Reich sehr interessant, vor allem, da ich jetzt einfach mal davon ausgehe, dass Sie kein hochbetagter Greis sind (bitte korrigieren, falls doch) und daher solche Bilder niemals gesehen haben. Möglicherweise ist stammt das Bild aus einem Hollywoodfilm, aber es ist auch gut möglich, dass Ihr Unterbewusstsein ein solches Bild selber fabriziert hat. Das kann so etwas, natürlich nicht von selber, sondern unter massiver Einflussnamen von Bildungseinrichtungseinrichtungen und Medien. Mir ist schon oft aufgefallen, dass sich Leute oft „an 1933 erinnert“ fühlen, obwohl sie Jahrzehnte später geboren sind.

      1. Wer forscht, sollte aber auch sauber arbeiten 😉
        Es ist ein Unterschied, ob man sich an etwas erinnert fühlt, oder ob eigene Erinnerungen in einem hoch kommen. Eigene Erinnerungen setzen eigenes Erleben voraus, wenn man sich an Bilder erinnert, müssen diese Bilder nicht zwangsläufig durch eigenes Erleben in der jeweiligen Zeit entstanden sein. Es reicht, dass einem diese Bilder vermittelt wurden, dass man sie irgendwo aufgeschnappt hat oder auch einfach, dass diese Bilder im Unterbewusstsein zum Beispiel in einem Traum entwickelt, wurden.
        Ich vermute, wenn Sie jemanden in eine Arena setzen, in dessen Mitte Gladiatoren kämpfen würden Sie auch nicht über die Zulässigkeit einer Aussage wie „Das ist hier ja wie im alten Rom!“ diskutieren 😉

        Aus diesem Grunde halte ich die zitierte Aussage schon für zulässig und sauber.

      2. @ Nuada

        Meine Eltern hatten ihre Kindheit im III. Reich, und die Großelterngeneration mit den vielen Großonkeln und Großtanten waren da erwachsen. Arbeitermilieu, Gelsenkirchen. Es gab im III. Reich große Bereiche der Normalität. Das Unnormale war hauptsächlich der Krieg, erst mußten die Männer zu den Soldaten, dann die Bomben.

        1933 hat niemand bemerkt, daß sich etwas nennenswert verändert hat. Die Weimarer Republik hatte serienweise Gewaltexzesse à la Noske und politische Massenverfolgung. So was gab es 1933/1934 auch, danach war es ruhiger und ging wieder aufwärts, und dann der Krieg. Wenn die Alten über die Nazis geschimpft haben, ging es um alltägliche Dinge und die kleinen Scheißer einer Obrigkeit, die in Ungnade gefallen war. Und um den Krieg, den sie über das Land gebracht haben.

        Die schlimmen Dinge, „Nazitaten“, geschahen irgendwie woanders und wurden anscheinend nicht als Teil der eigenen Realität wahrgenommen. Krieg eben. So gesehen war das Nazireich nicht anders als heute. Seit 1999 ist die BRD ununterbrochen im Krieg, es geschehen schreckliche Dinge, Millionen von Toten, unsere Regierung ist auf einer Seite mit Terrorverbänden wie

        1. Fortsetzung:

          …wie UÇK, al Qaida, Boko Haram, PKK, IS, und nun ukrainische Nazis. Das wird irgendwie nicht der eigenen Realität und der eigenen Regierung zugerechnet, es geschieht irgendwoanders. Die Leute wissen, daß sie belogen werden, und lügen mit, weil das von ihnen erwartet wird und „klug ist“.

          Die Gleichschaltung ist heute viel extremer, bis hin zu banalen Dingen des Alltags; die Nazis ließen die meisten Fragen offen, aber wo nicht, konnten die Konsequenzen deutlich harscher als heute sein. Was im Alltag nicht das Problem war. Was an Haß, Rassismus, nicht nur russophober, und Intoleranz heute gepredigt wird, da entspricht unsere Normalität den schrillsten Tönen der Nazis. Die waren meist diskreter, was sie nicht hinderte, zu tun, was sie getan haben.

          Die schrecklichen Dinge geschehen weiter weg, die Repression ist dichter, aber ohne Gestapomethoden, es werden keine Wehrpflichtigen in die Kriege gezogen, es fallen nur wenige eigene Soldaten und keine Bomben im EU-Gebiet. In ihrer ersten Halbzeit waren die Nazis im Vergleich zu „Unseren“ allerdings harmlos. „Unsere“ haben „1942“ noch nicht erreicht, aber sie sind auch noch nicht fertig.

  12. Auf den Punkt gebracht!
    „Und so reden und reden wir. Wir reden und reden und reden und sagen doch nichts; zumindest nichts, was über unseren deutschen, eurozentrischen Horizont hinausgeht. Fünf Millionen Tote im Kongo? Drei Millionen Vertriebene im Sudan? Der Krieg im Jemen? Unterdrückte Palästinenser und Kurden? Uninteressant. Aber wehe eine russische Bombe trifft ein ukrainisches Plumpsklo. Dann kennen wir keinen Spaß und rufen nach Sanktionen. Wir debattieren, als gäbe es nur uns und unsere momentanen Befindlichkeiten. Die Auswirkungen unseres Handelns auf Dritte sind uns nicht einmal eine Fußnote wert.“

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=84137

        1. …thank’s a million… 😉👍

          Die Nachdenkenseiten sind für uns wohl momentan generell schwer zu erreichen… – na, wen wundert’s – auch Rumänien begab sich „freiwillig“ unter yankee-Diktat… 🤮🤮

  13. Geostratege Mearsheimer: Am Ende werden die Russen siegen

    https://philosophia-perennis.com/2022/05/16/geostratege-mearsheimer-am-ende-werden-die-russen-siegen/

    Der Westen trägt eine Hauptverantwortung für das Ukraine-Desaster. Die Strategie der Amerikaner verschlimmert die Lage. Am Ende dürften die Russen gewinnen.

    So John J. Mearsheimer, Professor für Politikwissenschaft an der Chicagoer Universität.

    John J. Mearsheimer, Professor für Politikwissenschaft an der Chicagoer Universität Chicago gilt als international anerkannter Experte für Geopolitik.

    In folgendem Vortrag spricht er über die Ursachen des Ukraine-Kriegs und dessen wahrscheinlichen Ausgang.

    „So oder so glaube ich, dass die Russen diesen Krieg gewinnen werden. Fragen Sie sich, für wen mehr auf dem Spielt steht, für die Russen oder für die Amerikaner?

    Den Amerikanern liegt nicht so viel an der Ukraine. Wir haben deutlich gemacht, dass wir nicht einmal bereit sind, für die Ukraine zu kämpfen, also ist sie für uns nicht so wichtig.

    „Die wahren Verlierer dieses Krieges werden die Ukrainer sein“

    Für die Russen – das haben sie deutlich gemacht – ist dieser Konflikt mit der Nato eine existenzielle Bedrohung.

    Das Gleichgewicht der Entschlossenheit ist meiner Meinung nach zugunsten der Russen verschoben. Wenn wir uns auf der Eskalationsleiter nach oben bewegen, werden sich meiner Einschätzung nach die Russen durchsetzen.

    Die Frage ist nun, wer diesen Krieg verliert. Ich denke, dass es für USA keine große Rolle spielt, ob wir in dem Sinne verlieren, dass die Russen in der Ukraine die Oberhand gewinnen.

    Ich denke, die wahren Verlierer dieses Krieges sind die Ukrainer.

    Wir haben uns stark dafür eingesetzt, sie zu einem westlichen Bollwerk an den Grenzen Russlands zu machen, obwohl die Russen deutlich gemacht haben, dass dies für sie inakzeptabel sei.

    … verantworlich sind die USA

    Wir haben einen Stock genommen und dem Bären ins Auge gestochen. Jetzt wehrt sich der Bär und ist daran, die Ukraine zu zerreißen.

    Wir sind wieder da, wo wir angefangen haben: Wer trägt die Verantwortung dafür? Tragen die Russen die Verantwortung dafür?

    Das glaube ich nicht. Es steht außer Frage, dass die Russen die Drecksarbeit machen. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

    1. „Das Gleichgewicht der Entschlossenheit ist meiner Meinung nach zugunsten der Russen verschoben. Wenn wir uns auf der Eskalationsleiter nach oben bewegen, werden sich meiner Einschätzung nach die Russen durchsetzen.“

      Das wäre auch schon 1961 so gewesen! Chruschtschow ist auf einen klassischen Poker-Bluff hereingefallen, das wird Putin nicht passieren!

  14. Habeck sollte besser weiter Kinderbücher schreiben und der Rest dieser Regierung auch, dann richtet er zumindest keinen Flurschaden an.

    In 2021 exportierte Russland insgesamt Rohöl im Umfang von 230 Mill. Tonnen in 36 Länder. Es exportierte davon ein knappes Drittel (über 30%) allein nach China! https://oilprice.com/Latest

    Die knappe Hälfte des russischen Öls ging zwar in die EU-Staaten, aber! Russland kann die Exportmenge nach China und andere asiatische Länder problemlos schnell weiter steigern, nur die vertragliche Belieferung von Europa war bislang die Bremse.

    Allein Indien hat seine Ölimporte aus Russland im letzten Jahr vervierfacht! Die Infrastruktur besteht und wird weiter ausgebaut.

    Bei den meisten erdölexportierenden Ländern ist der Peak der Ölförderung längst überschritten, dass gilt gerade für die Golfstaaten oder das Nordseeöl. Nicht so in Russland.

    All die Länder, die sich an den Sanktionen beteiligen, tragen zur Verknappung des Angebots auf dem Weltmarkt und damit steigender Preise bei.

    Das verbessert sogar die Situation Russlands, hat aber verheerende Auswirkungen für die Volkswirtschaften einiger, speziell EU- Länder.

    Besonders Deutschland, welches zu 40 Prozent russisches Öl bezogen hat, wird schwer geschädigt.

    Es liegt mit 19,2 Mill. t an 3. Stelle der russischen Exporte (8,35%).

    Nur wollen die Schwachmaten dafür sorgen, dass der Rohölpreis gedeckelt wird !?!?

    Das wird sich salopp formuliert, als ein weiterer Schuss in den Ofen, dafür aber ins eigene Knie erweisen.

    Dabei geht es um mehr als nur Gas und Öl, Russland ist auch Exporteur vieler enorm wichtiger anderer Bodenschätze.

    Der asiatische Markt als notfalls autarker Wirtschaftsraum und Wachstumsregion, Europa, besonders Deutschland als selbstverschuldeter Absteiger, Mission erfüllt !

    1. @ Sting: ich mag ihre ständige COMPACT-Werbung nicht. Bringen sie lieber mal paar eigene Gedanken, als hier mit vorgekautem Fertigfraß den Kommentarbereich zu flooden. Nix für ungut !

    1. ich habe gerade einen Artikel bei RT gelesen, das der ehemalige Medienliebling Lauterbach inzwischen von den MSM-Medien (man höre und staune!) sehr kritisch kommentiert wird. Müsste auf deiner RT-Seite oben rechts stehen (dein Link funktioniert hier nicht und meinen mag ich nicht kommunizieren, damit er nicht gleich wieder gesperrt wird).

      1. Ich glaube, dieser Artikel trifft zu. Dass Lauterbachs Stern auch in den MSM am Sinken ist, kann man schon eine ganze Weile beobachten. Mir ist es erstmals aufgefallen, als ich auf diesem Welt-Artikel vom 9. Februar gestoßen bin:

        https://www.welt.de/politik/deutschland/plus236797633/Bis-zu-500-Tote-pro-Tag-Das-Problem-an-Lauterbachs-Corona-Warnung.html

        Schon allein die Wahl des Titelbilds lässt keinen anderen Schluss zu, als dass die Welt ihn als hochgradig Irren porträtieren will. Der Artikel ist hinter der Bezahlschranke, aber das bisschen, das man lesen kann, bestätigt diesen Eindruck. Von da an habe ich darauf geachtet und immer wieder Artikel gefunden, in denen er mehr oder weniger subtil als Witzfigur dargestellt wird.

        Ich traue dem Frieden aber nicht so recht. Es ist durchaus möglich, dass nur dieser Psycho abgesägt wird, um den nächsten Akt mit weniger angreifbarem Personal durchzuziehen.

        1. „…Ich traue dem Frieden aber nicht so recht. Es ist durchaus möglich, dass nur dieser Psycho abgesägt wird, um den nächsten Akt mit weniger angreifbarem Personal durchzuziehen. …“

          Naja, es ist zumindest kein unbedingt schlechtes Zeichen (auch wenn ich den Verdacht habe, das man gerade fieberhaft auch der Suche nach dem nächsten „Virus“ ist, um wieder totalitäre Zustände zu schaffen, siehe Affenpocken).

          Allerdings wäre bei der absolut mangelhaften Datenlage, die die ganzen 2 Corona-Jahre (bis heute!) herrschte, jeder „Gesundheits“minister irgendwann zur Lachnummer geworden. Alleine diese „Messungen“ (ehr wohl Auswürfeln) der Inzidenzen war doch hanebüchen.

      2. Sperren die immer noch so aggressiv und man muss vorsichtig mit dem verlinken sein!? Ja – „Mann der Wissenschaft“? Mainstream-Medien kritisieren plötzlich Karl Lauterbach-habe ich auch gesehen, aber ich traue dem Braten nicht. Nach +2 Jahren sehen sie plötzlich den Elefanten der alles kaputt macht? Ja ne, ist klar…

  15. Habe es ja schon mal geschrieben, im Westen hat man seit vielen Jahrzehnten umfangreichste Erfahrung mit „geschickt lügen, um Leser oder Zuschauer in eine gewollte Richtung zu manipulieren“

    Die Werbeindustrie macht seit Jahrzehnten nichts anderes und da gehört es durchaus zum Repertoire schon mal das eine oder andere Detail kreativ dazu zu erfinden, wie eine nicht vorhandene Militärpatoullie. Die Werbe-Fuzzis haben auch einen Riesen-Fundus an Tricks, um Zuseher/Leser unbewußt zu beeinflussen z.B. auch den: „Lügen mit Bildern“(wenn z.B. bei einer Steinpilzsuppe vorne viele schöne leckere Steinpilze auf der Tüte sind und hinten bei der idR klitzeklein geschriebenen Zutatenliste sind es dann satte 0,3% Pilze-der Bruchteil eines Steinpilzes). Die Werbung hat den Auftrag, die Leute nach Strich und Faden zu verars..en, durch die Erzeugung eines völlig falschen Eindruckes – ohne dabei direkt zu lügen! (Obwohl es seit einiger Zeit auch direkte Lügen gibt, aber auch dieser „Trick“ hat sich in der Werbung beim sogg. „Greenwashing“ inzwischen eingebürgert, dem Produkt wird eine Umweltfreundliche Herstellung zugeschrieben, die gar nicht stattgefunden hat). Dann noch ein bischen „Lügen mit Bildern“ (meist heute viele schöne bunte Bildchen mit ergrünter Natur vorne drauf) und fertig ist die dreckige Lüge.

    Und genau das machen die Presse-Fuzzis ihnen jetzt mit steigender Perfektion nach, Inklusive des Tricks „Lügen mit Bildern“ (Bild wurde mehrfach dabei erwischt, alte Archiv-Aufnahmen bei der Schilderung von frei erfundenen „Kriegsverbrechen der bitterbösen Russen“ benutzt zu haben) Ich sage dazu absichtlich „Presse-Fuzzis“, denn Journalisten kann man sie heute nicht mehr nennen, denn zu diesem ehrenwerten Beruf gehört eine Arbeitsweise und ein Berufsethos von dem die wetlichen Kriegsmedien viele tausend Lichtjahre entfernt sind.

    1. @Aktual
      Sehe ich auch so, man muß beim Kauf beispielsweise höllisch aufpassen. Ein Gegenstand ohne vergleichbare Umgebung wirkt viel größer als er tatsächlich ist oder umgekehrt im Möbelhaus hübsch klein und zu Hause kommt das böse Erwachen.

    2. Die Kombination von Lügen und Angst untermalt mit Bildern ist die perfideste Form der Manipulation. Für mich das typischste Beispiel in den letzten Tagen (eins von vielen) war auf Tagesschau.de „Waffen gegen den Hunger“. Die wissen genau, welche Knöpfe sie drücken müssen, um bei vielen Menschen auf der emotionalen und mentalen Ebene die gewünschten Reaktionen und zu erzeugen. Es funktioniert, leider und erlaubt den Medien eine gezielte Steuerung der Massen. Bei Corona war das propagandistische „Meisterstück“ die mit dem Schlagstock fechtende Polizistin vor dem Reichstag. In den sozialen Medien als lustige Episode abgetan hatte es aber genau den Effekt, den es erreichen sollte. Jeder hat es sich angesehen und nebenbei den „Sturm“ auf den Reichstag per Bilder konsumiert.
      Da bleibt was hängen, auch wenn es den wenigsten bewusst ist. Sich dem zu entziehen, erfordert viel Hintergrundwissen und/oder einen großen Informationshunger. Es ist immer leicht der Masse Dummheit zu unterstellen, es war aber noch nie so schwierig den Netzen dieser ausgeklügelten Propagandamaschine zu entgehen. Da treffen politisch ungebildete und/oder uninteressierte Menschen, durch Arbeit gestresste Zeitgenossen, medial einseitig abhängige Oldies und eine leicht zu manipulierende Jugend auf gut ausgebildete Profis. Ein sehr ungleicher Kampf, trotz Internet.

      1. @ustdigital

        Es wäre eigentlich gar nicht so schwer dem Lügen-Gewitter der Medien zu entgehen. Fernsehen abbestellen und streamen (die paar interessanter Filme und Reportagen, die kommen, kriegt man auch bei Neflix oder anderen).
        Was kommt sonst? Krimis am Laufenden Band, alberne Quizshows am laufenden Band, Politische „Diskussionen“ nach dem Prinzip 4-5 Stühle 1 Meinung, danach diese unfassbar „realistischen“ Ami-Action-Schinken bei denen die Protagonisten den ganzen Film über mit gezogener Waffe wild fuchtelnd durch die Gegend rennen. Wer braucht so einen Quatsch?

  16. nun ja, lt. Mainzer Langzeitstudie Medienvertrauen, gaben 2020 (TN ab 18Jahren) an:

    „Die Bevölkerung in Deutschland wird von den Medien systematisch belogen“
    11% trifft voll zu / 22% teils, teils.

    „Die Medien und die Politik arbeiten Hand in Hand, um die Meinung der Bevölkerung zu manipulieren“
    15% trifft voll zu / 22% teils, teils.

    „Die Medien sind in der Bundesrepublik lediglich ein Sprachrohr der Mächtigen“
    22% trifft voll zu / 23% teils, teils

    Eine RTL/ntv-Umfrage von Anfang 2020:
    „Volles Vertrauen zur Presse“: 43%
    „Volles Vertrauen zum Fernsehen“: 30%.

    Und das wurde durch Corona in 2021 sicher nicht besser. Insofern scheinen doch viele zumindest eine Ahnung der Manipulation zu haben.

  17. @Herr Röper: Ich hab doch das Wort „Militärpatrouille“ in AFP-Bericht gefunden.
    Untertitel unter das Bild direkt nach Absatz über der Frau Kopytsa
    Russian servicemen patrol what is left of Mariupol Olga MALTSEVA AFP
    Mir scheint es so aus, dass manche Journalisten verbessern Text von Google-Translater und veröffentlich gleich. Also, allgemeine Dekadenz zwischen Journalisten die, so scheint mir jetzt, gar keine Sprachen kennen.

  18. Ich glaube den so genannten „Qualitätsmedien“ kein Wort mehr! Sie haben uns in 2 Jahren „Corona-Pandemie“ belogen, dass sich die Balken gebogen haben. Jetzt versuchen sie, mit einigen kritischen Berichten über impfgeschädigte Menschen ihren Ar . . . . zu retten. Zu spät! Keinerlei Entschuldigung gegenüber den angeblichen „Schwurblern“ oder „Aluhutträgern“ deren „Verschwörungstheorien“ sich größtenteils jetzt als Realität entpuppen. Sogar Reitschuster, in der Berichterstattung zur „Pandemie“ noch objektiv und sachlich, bedient jetzt unter Missachtung der Vorgeschichte in der Ukraine seit 2013 das antirussische Narrativ. Das Drehbuch für den Konflikt findet man kostzenlos hier http://tazelwurm.de/wp-content/uploads/2015/02/Die-einzige-Weltmacht.pdf Geschrieben wurde es bereits 1997 von Zbigniew Brzezinski, einem bekennenden Russenhasser und ehemals Berater diverser US-Präsidenten. Die Lektüre ist ein Muss für jeden, der die Hintergründe der Ukraine-Krise verstehen will.

  19. Ukrainer flüchten aus Angst vor radikal-nationalistischen Ukrainern

    https://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-20221/ukrainer-fluechten-aus-angst-vor-radikal-nationalistischen-ukrainern/

    Von Peter Haisenko

    Achtzig Prozent des ukrainischen Staatsgebiets sind nicht von kriegerischen Handlungen betroffen. Einige Millionen Bürger der Ostgebiete können oder wollen nicht Richtung Westen flüchten. Dennoch haben bis heute etwa 6,5 Millionen ihre Heimat verlassen.

    Das sind immerhin etwa 15 Prozent der Gesamtbevölkerung. Da lohnt eine Betrachtung, wovor diese Menschen flüchten und warum.

    Die Flüchtlinge aus der Ukraine sind nicht überall willkommen.

    Das liegt auch daran, dass zu beobachten ist, dass gerade in Deutschland Flüchtlinge mit Nobelkarossen ankommen, denen eine übliche Flüchtlingsunterkunft als nicht angemessen für sie erscheint.

    Ebenfalls sind erstaunte Berichte zu hören, dass angekommene Ukrainer als erstes in Nobelboutiquen beim Einkaufen beobachtet worden sind.

    Natürlich muss das als Ausnahme gesehen werden, aber dennoch sollte man sich fragen, warum auch offensichtlich begüterte ihre Heimat verlassen.

    Man darf vermuten, dass es sich da um Profiteure des Putsch-Regimes nach dem Maidan handelt.

    Diese haben offensichtlich Angst, dass sie ihrer Privilegien verlustig gehen werden, sobald in Kiew wieder eine Regierung installiert ist, die die Verbrechen des aktuellen Regimes aufarbeiten wird.

    Menschen flüchten, ohne direkt vom Krieg betroffen zu sein

    Die Realität ist, dass die große Mehrzahl an Flüchtlingen aus der Westukraine kommen, obwohl gerade diese Regionen sehr wenig vom Kriegsgeschehen berührt sind.

    Damit meine ich zum Beispiel die Region um Lemberg. Die Stadt selbst ist noch nicht angegriffen worden, nur Bereiche außerhalb der Stadt wurden beschossen.

    andelt es sich um Ausbildungsstätten, wo NATO-Offiziere Soldaten der ukrainischen Armee unterweisen.

    Angegriffen und zerstört wurden auch Depots von frisch aus dem Westen gelieferten Waffen aller Art. Russland selbst hat von Anfang an klar gesagt, dass es keine Städte angreifen, zerstören oder besetzen wird.

    Was sich in diesem Sinn in den Ostprovinzen abspielt, ist der Politik der verbrannten Erde Selenskijs geschuldet.

    Es sind die Asow-Banden und die ukrainische Armee selbst, die sich in Wohngebieten hinter Zivilisten verschanzen und gnadenlos alles zerstören, wenn sie ihre Positionen nicht halten können.

    Ihr Leben war bedroht von ukrainischen Nationalisten, die die Ukraine „entrussifizieren“ wollen.

    Nicht nur, dass sie Schwierigkeiten haben im Umgang mit Ämtern, in denen nur noch die ukrainische Sprache benutzt werden darf, akzeptieren ukrainische Nationalisten nur, wenn man Ukrainisch in muttersprachlicher Qualität spricht.

    Das war schon immer so, aber jetzt glauben diese Nationalisten, sie könnten sich in aller Brutalität ausleben.

    Seit dem Maidan-Putsch aber, sind da alle Schranken gefallen. Deutlich sichtbar wurde das gemacht, mit dem immer weiter ausgeweiteten Verbot, die russische Sprache zu benutzen.

    Das war dann ja auch der Anlass, warum die überwiegend russischsprachigen Menschen in der Ostukraine eine Autonomieregelung forderten.

    Die wurde verweigert, auch noch, als das Minsk II Abkommen genau das vorgesehen hatte.

    Das war der Grund für den Bürgerkrieg und seither sehen sich im Osten der Ukraine Russischsprachige massiven Diskriminierungen und Angriffen ausgesetzt.

    Kein Wunder also, dass diese die russische Operation als Befreiung willkommen heißen und dafür gefoltert und erschossen werden, sobald sie Asow-Leuten in die Hände fallen. ….UNBEDINGT ALLES LESEN !!

  20. „Verschleppung“ und „Deportation“ von Ukrainern nach Rußland

    https://qpress.de/2022/05/25/verschleppung-und-deportation-von-ukrainern-nach-russland/#comment-70853

    Wir werden von den Medien täglich mit Propaganda überschwemmt, wobei uns von der sogenannten freien Presse und den ach so seriös dreinblickenden TV-Moderatoren Desinformationen und Unterstellungen untergejubelt werden.

    Warum flüchten Ukrainer nach Rußland?

    Es ist doch logisch, daß die Menschen nicht nach Rußland verschleppt oder deportiert werden, sondern freiwillig dorthin fliehen, um sich vor dem ukrainischen Militär in Sicherheit zu bringen.

    Warum sollten die Menschen auch vor den russischen Soldaten oder denen der Republiken Doneszk und Luhansk fliehen?

    Sie wären froh, wenn sie endlich von dem Krieg erlöst würden, den Kiew über sie gebracht hat.

    Was passiert wohl, wenn die ukrainischen Militärs sich in Wohnhäusern oder öffentlichen Gebäuden verschanzen und dann auch noch die Bevölkerung als Geiseln und menschliche Schutzschilde mißbrauchen?

    Dann ist es in einem Krieg unvermeidbar, daß Wohnhäuser auch von russischer Seite bombardiert werden und Zivilisten als „Kollateralschäden“ zu Tode kommen. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

    Kommentar

    SELENSKI BEHAUPTET JETZT, DASSS DIE RUSSEN DIE OSTUKRAINE ENTVÖLKERN

    1) DIE ASOW-NAZIS ENTVÖLKERN SCHON SEIT 2014 DURCH MORD DIE OSTUKRAINE !!

    2) JETZT FLÜCHTEN IMMER MEHR NACH RUSSLAND !!

  21. Hier ein Beispiel wie man eine Seite einfach ausblendet und so Russland als Lügner und Aggressor darstellt https://youtu.be/p0HkWdPRUDU
    und dass ist ein ÖR-Nachrichten-Kanal !
    Kein Wort von den NATO-Manövern, US-Militärbasen etc. – und weiter zurückschauen als 2021 konnten die Autoren auch nicht.
    Die eigentlichen Meisters des Films sitzen im Schnittraum.

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