Wenn der Spiegel über Trump und Biden berichtet, dann sind Lügen garantiert

Was der Spiegel über Trump und Biden schreibt, ist unerträglich. Einerseits lügt der Spiegel hemmungslos über Trump, andererseits verschweigt er alles über die längst unwiderlegbare Korruption von Joe Biden. Eine Zusammenfassung aus aktuellen Spiegel-Artikeln.

Wie immer gleich vorweg: Es geht hier nicht um pro oder contra Trump. Anti-Spiegel-Leser wissen das: Ich finde sehr vieles an Trumps Politik (vor allem auf der internationalen Bühne) schlicht unerträglich und inakzeptabel. Nehmen wir als Beispiele nur seine Politik gegenüber dem Iran, Israel, Venezuela, dem Völkerrecht insgesamt und so weiter.

Mir geht es hier nur um wahre Berichterstattung. Und damit hat der Spiegel ein echtes Problem, wie ich nun an Beispielen heutiger Spiegel-Artikel aufzeigen will.

Ist Trumps Kritik an der Briefwahl berechtigt?

Man darf bei dieser Frage nicht von deutschen Verhältnissen ausgehen, sondern man muss erklären, wie das in den USA läuft. Das tut der Spiegel nicht. In den USA gibt es kein Meldewesen, wie in Deutschland. In den USA müssen Menschen sich als Wähler registrieren lassen, um zur Wahl gehen zu dürfen. Die Wählerlisten werden jedoch schlampig geführt. Bei jeder US-Wahl machen Fälle Schlagzeilen, dass Wähler nicht in den Listen waren und nicht wählen durften. In den Listen werden auch längst Verstorbene geführt oder Menschen, die längst umgezogen sind. Dieses Problem macht bei jeder US-Wahl Schlagzeilen.

Wenn also Wahlzettel in den USA per Post verschickt werden, kann niemand sagen, wer sie bekommt, wer sie ausfüllt und wer sie in die Briefkästen steckt. Wenn man das weiß (und die Spiegel-Redaktion weiß das, denn sie berichtet bei jeder US-Wahl über diese Probleme), dann kann man sich nur schwer für das aussprechen, was derzeit in demokratisch regierten US-Bundesstaaten wie Kalifornien getan werden soll: Es soll jeder registrierte Wähler einen Wahlzettel per Post bekommen. Schon wegen der ungenauen geführten Wahllisten kann das niemand, der an einer fairen Wahl interessiert ist, befürworten.

Hinzu kommt, dass man dabei nicht kontrollieren kann, ob jemand, der per Briefwahl abgestimmt hat, nicht auch noch einmal im Wahllokal abstimmt.

Mehr noch: In den USA gibt es flächendeckende Massenunruhen. Trump spricht davon, dass Briefkästen geklaut oder angezündet werden können. Wer will das bestreiten, wenn man sich die derzeitigen Zustände in den USA anschaut? Und wer will bestreiten, dass die Vandalen, die dort teilweise die Straßen beherrschen, (diplomatisch ausgedrückt) eher den Demokraten zugeneigt sind, als Trump? Liegt da der Gedanke fern, dass die Randalierer vor den Wahlen bewusst Briefkästen anzünden könnten, die in eher republikanisch geprägten Vierteln stehen?

Hinzu kommt, dass zum Beispiel bei den Vorwahlen der Demokraten in New York, bei denen stark auf Briefwahl gesetzt wurde, ein Chaos ausgebrochen ist. Das hatte keinen Einfluss auf das Ergebnis, weil es ohnehin de facto nur noch Joe Biden als Kandidaten gibt. Aber was passiert, wenn es bei der knappen Präsidentschaftswahl landesweit zu einem solchen Chaos, über das US-Medien wie das Time-Magazin aus New York berichten, kommt?

Ob man ihn mag oder nicht, aber Trump hat allen Grund – und auch genug Belege -, den Briefwahlen, die vor allem von Demokraten regierte Staaten durchführen wollen, skeptisch gegenüber zu stehen.

Was der Spiegel daraus macht

Der Spiegel-Leser weiß von all dem nichts. Daher kann der Spiegel in einem heutigen Artikel folgende Zwischenüberschrift setzen:

„Belege für den angeblichen Betrug gibt es nicht“

Nach dieser – objektiv unwahren – Tatsachenbehauptung schreibt der Spiegel:

„Einige US-Staaten sehen die Briefwahl als Chance, die Abstimmung für die Wähler trotz der Coronavirus-Pandemie sicher durchzuführen. Wegen der Coronavirus-Pandemie erwarten Beobachter eine massive Zunahme der Stimmabgabe per Briefwahl, weil viele Menschen aus Angst vor einer Ansteckung Wahllokale meiden dürften.
Trump hat die Wahlmethode mit dem Hinweis auf Betrugsmöglichkeiten wiederholt in Zweifel gezogen – dabei aber auf jeglichen Beleg verzichtet. Ein solcher Beleg dürfte ohnehin schwer zu finden sein. In Wahrheit belegen nämlich Untersuchungen, dass es nur äußerst selten zu Wahlbetrug im Zusammenhang mit Briefwahl kommt.“

Der Spiegel verschweigt seinen Lesern bei dieser US-Wahl alle Probleme, die es in den USA mit der Wählerregistrierung gibt und über die er früher bei jeder US-Wahl berichtet hat. Der Spiegel verschweigt seinen Lesern auch all die Probleme, die es mit den Vorwahlen in New York gegeben hat.

Dafür erwähnt der Spiegel die Angst der Wähler vor Corona, die von ihm selbst und seinen gleichgesinnten Medien in den USA – CNN, New York Times, etc. – geschürt wird. Diese, den Demokraten nahe stehenden Medien, schüren die Corona-Angst, um dann mit dieser von ihnen selbst geschürten Angst ein Argument für die Briefwahl zu konstruieren, die in den USA zu Betrug geradezu einlädt.

Aber selbst wenn wir annehmen, dass es keinen bösartigen Betrug geben wird, weil die Demokraten ja so ehrliche Leute sind, so zeigt das Beispiel New York, dass Briefwahlen in den USA auch ohne böse Absichten ins Chaos führen können. Das Wort „Chaos“ habe in diesem Zusammenhang nicht ich geprägt, es stammt aus der Überschrift des oben verlinkten Artikels des Time-Magazins.

Und New York ist kein Einzelfall, es ist ein flächendeckendes Problem. In Philadelphia haben zehntausende Wähler bei den Vorwahlen ihre Wahlzettel zu spät bekommen und konnten daher nicht an den Wahlen teilnehmen.

Die Liste ließe sich fortsetzen, aber ein Spiegel-Leser weiß von all dem nichts und erfährt vom ehemaligen Nachrichtenmagazin stattdessen, Trump habe keine Belege für seine Befürchtungen geliefert. Das ist glatt gelogen, denn Trump nennt all diese Beispiele immer wieder als Belege für seine Skepsis gegenüber der Briefwahl. Dafür finden sich auf YouTube ungezählte Beispiele mit Aussagen von Trump zu dem Thema.

Biden war der korruptestes US-Vizepräsident der Geschichte

Anti-Spiegel-Leser wissen es, denn ich habe darüber ausführlich berichtet. Es sind Kontoauszüge und Telefonmitschnitte von Joe Biden veröffentlicht worden, die belegen, wie er durch Korruption in der Ukraine Millionen illegal abgegriffen hat. Die Chronologie des Skandals – inklusive der Quellen – finden Sie hier.

Diese Geschichte ist besonders entlarvend. Als im Mai 2020 die ersten dieser Unterlagen und Telefonmitschnitte veröffentlicht wurden, hat der Spiegel nämlich noch darüber berichtet. Der Spiegel-Artikel des Leiters des Moskauer Spiegel-Büros war jedoch so durchschaubar und plump, dass es mir ein Vergnügen war, ihn quasi „im Vorbeigehen“ in der Luft zu zerreißen. Die veröffentlichten Unterlagen und Tonbänder sind so eindeutig, das Leugnen keinen Sinn macht und entsprechend leicht war es, den Unsinn des Spiegel-Stadthalters in Moskau zu widerlegen, Sie finden das hier.

Auch der Spiegel dürfte bemerkt haben, dass Leugnen keinen Sinn macht. Und so hat der Spiegel über die Enthüllungen, Unterlagen und Tonbänder, die bei weiteren Pressekonferenzen Ende Juni und Anfang Juli veröffentlicht wurden, gar nicht mehr berichtet hat. Ein Spiegel-Leser hat davon nie gehört, der Spiegel versucht nicht einmal mehr, die Vorwürfe abzustreiten, er verschweigt sie einfach. Das ist auch verständlich, denn vor allem die Veröffentlichungen von Anfang Juli waren so brisant, dass ich etwas getan habe, was es sonst auf dem Anti-Spiegel gar nicht gibt: Ich habe zwei Eilmeldungen veröffentlicht (sie finden sie hier und hier).

Anti-Spiegel-Leser wissen es: Mein Ehrgeiz ist es nicht, der Schnellste zu sein, ich berichte meist mit Verspätung, weil eine gründliche Analyse und Überprüfung von Quellen eben Zeit kostet. Daher waren die Eilmeldungen eine absolute Ausnahme.

Aber Spiegel-Leser erfahren von den veröffentlichten Bändern und Unterlagen nichts, obwohl ihre Echtheit nicht ernsthaft bestritten wird.

Was der Spiegel stattdessen berichtet

In einem weiteren Artikel hat der Spiegel heute über Ermittlungen gegen Trump berichtet. Und das klingt wirklich schlimm. Der Artikel erschien unter der Überschrift „Streit über Finanzunterlagen – Ermittlungen gegen Trump weiten sich aus“ und begann mit folgender Einleitung:

„Bisher nahm man an, die Staatsanwaltschaft ermittle wegen angeblicher Schweigegeldzahlungen. Nun wird in Donald Trumps Unterlagen offenbar nach Hinweisen auf Versicherungs- und Bankbetrug durch seine Firma gesucht.“

Dann erklärt der Spiegel seinen Lesern mal wieder ausführlich, wie böse Trump ist und dass ein Staatsanwalt namens Cyrus Vance gegen Trump ermittelt.

Was der Spiegel verschweigt: Cyrus Vance Jr. ist ein eingefleischter Demokrat und Trump-Hasser. Das ist nicht verboten, aber es wirft doch Fragen auf, ob dessen Ermittlungen gegen Trump wirklich mit Verfehlungen Trumps zu tun haben, oder nur eine weitere Intrige der Demokraten sind, wie zum Beispiel die längst widerlegte Russlandaffäre.

Vance heißt übrigens mit vollem Namen Cyrus Vance Junior und sein Vater, Cyrus Vance, war Außenminister unter Jimmy Carter. Auch das ist okay, aber der Spiegel verschweigt seinen Lesern leider, dass es sich bei dem Staatsanwalt um einen eingefleischten Demokraten aus einer demokratischen Politikerdynastie handelt.

Weiter unten kann man im Spiegel-Artikel lesen:

„“Unbestrittene“ Medienberichte über „möglicherweise umfangreiches und langwieriges kriminelles Verhalten bei der Trump Organisation“ machten deutlich, dass seine Behörde eine rechtliche Grundlage habe, Finanzunterlagen von Trumps Buchhalterfirma Mazars anzufordern, erklärte Vance.“

Das ist wirklich ein genialer Staatsanwalt! Er beruft sich bei seinen Ermittlungen nicht etwa auf die Ergebnisse seiner Ermittlungen, sondern auf Medienberichte. Wenn also zum Beispiel die New York Times in einem bösartigen Artikel unbewiesene Anschuldigungen gegen Trump erhebt, dann haben wir einen solchen Medienbericht, auf den Vance sich berufen kann. Habe nur ich bei einer solchen Konstellation das Gefühl, dass die Ermittlungen eher politischer, als faktischer Natur sind?

Nachdem der Spiegel seinen Leser ausführlich von Trumps Schuld überzeugt hat, kommt erst am Ende des Artikels auch mal eine Stellungnahme von Trumps Anwälten, die nach dem Lesen des Artikels natürlich unglaubwürdig wirkt:

„Trumps Anwälte hatten ein New Yorker Gericht vergangene Woche aufgefordert, die Staatsanwaltschaft an der Vollstreckung der Aufforderung unter Strafandrohung zu hindern. Die sogenannte Subpoena sei „wahnsinnig umfassend“ und „in böser Absicht“ ausgestellt worden, argumentierten sie.“

Der Staatsanwalt hat – so Trumps Anwälte – also viel mehr Unterlagen angefordert, als nötig, und sie nennen das „bösartig“. Wenn man im Hinterkopf hat, dass der Staatsanwalt ein Trump-Hasser ist und sich bei seinen Ermittlungen auf Medienberichte, anstatt auf Ermittlungsergebnisse beruft, dann klingen die Klagen von Trumps Anwälten weit weniger unglaubwürdig.

Gut, dass der Spiegel seinen Lesern all das verschweigt.

Was der Spiegel sonst noch verschweigt

Erinnern Sie sich noch an Sonderermittler Mueller? Das war der, der Trump illegale Kontakte mit Russland nachweisen sollte und absolut nichts gefunden hat. Aber er und seine Ermittlungen in der sogenannten „Russlandaffäre“ haben jahrelang die Medien beherrscht.

Kennen Sie Sonderermittler Durham? Nein?

Das wundert mich nicht, denn die deutschen „Qualitätsmedien“ verschweigen konsequent, dass es ihn überhaupt gibt. Der untersucht nämlich die Vorwürfe gegen Clinton und Biden in der Frage, wie es überhaupt zu den Mueller-Ermittlungen kommen konnte, wenn da so derart absolut gar nichts dran war. Immerhin hat das FBI dabei eine wichtige Rolle gespielt und das Trump-Wahlkampfteam ausspioniert. Das ist illegal und wäre ein weit größerer Skandal, als Watergate. Bei Watergate hat Nixon noch zwei Kleinkriminelle die Drecksarbeit machen lassen, bei Trumps Wahlkampf hat Obama das FBI auf den ungeliebten Konkurrenten gehetzt.

Aber davon erfährt der Konsument der deutschen „Qualitätsmedien“ nichts.

Und das, obwohl bereits reichlich interne Memos des FBI zu dem Fall öffentlich geworden sind, die alle belegen, dass das FBI gegen seine eigenen Regeln und ohne objektiven Grund Trump spioniert hat. Das war politisch motiviert, wie veröffentlichte Memos eindeutig belegen.

Und im Gegensatz zu Mueller oder Vance, die als ausgewiesene Trump-Hasser gegen Trump ermittelt haben oder noch ermitteln, ist Durham kein Trump-Anhänger oder Biden-Hasser. Durham hat einen einwandfreien Ruf als Ermittler und hat unter Clinton, Bush junior und Obama gearbeitet und spektakuläre Fälle aufgedeckt, wie die New York Times berichtet hat.

Verständlich, dass die deutschen „Qualitätsmedien“ das lieber verschweigen.

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

4 Gedanken zu „Wenn der Spiegel über Trump und Biden berichtet, dann sind Lügen garantiert“

  1. Ob Spiegel, FAZ, Welt, ZEIT, TAZ, oder die Staatsmedien ARD, ZDF, DLF, DW, deren Berichterstattung ist nur noch bizarr. Es werden Themen aufgegriffen und ausgewalzt, die völlig nebensächlich sind, bei solchen Themen wie Trump/Biden wird verdreht und weggelassen, so dass es nichts mehr mit Nachrichten oder Berichterstattung zu tun hat, sondern nur noch plumpe, dumpfe Propaganda und Desinformation ist, wenn man die Berichte von anti-spiegel oder RT liest.
    Man kann das wirklich nur noch als unerträglich bezeichnen, was der deutsche „Qualitätsjournalismus abliefert!

  2. „…seine Politik gegenüber dem Iran, Israel, Venezuela, dem Völkerrecht insgesamt und so weiter. Mir geht es hier nur um wahre Berichterstattung.“

    Ich hätte einen Vorschlag, einen der wirklich „objektiv“ wäre: — Verinnerlichen, dass es Krieg gibt. Dann die Schläge der jeweiligen Seite berichten, nach dem alten journalistischen Prinzip, „Who, What, When, Where“, und wenn man kann, auch noch „Why?“, die „Warum“ Frage.

    Zum Beispiel, die Frage ob Trump oder die Dems (und Spiegel) in der Briefwahlfrage recht haben, ist zweitrangig: die Kriegsfrage ist, Wer gewinnt? – Der Bundesstaat Nevada hat soeben die Briefwahl „verordnet“. Trump twitterte heute, „see you in court“, er zieht vor Gericht. Aber welches Gericht, demokratisch kontrolliert oder dem Gesetz verpflichtet? In der erste Stufe, ist das auch nicht relevant, weil es noch reichlich Zeit gibt, und was immer ein niedrigeres Gericht entscheidet, kann auch vor dem Supreme Court landen. Das würde das Supreme Court zwingen, Farbe zu bekennen. Heute meldete „AP“, dass Trump gestern bei seiner Vor-Flug Pressekonferenz gesagt hätte, dass er Macht und Befugnis hat, per Executive Order die Briefwahl zu verbieten. Unter welchen Umständen könnte oder würde er das durchsetzen? Eine Möglichkeit liegt bei den Dems selbst: schüren sie weiter Gewalt, Plünderung und Chaos, hätte Trump die Option den Notstand auszurufen und kann dann tatsächlich die Briefwahl verbieten. Oder, wenn es schlimm genug wird, könnte er sogar verfügen, dass die Wahl an sich verschoben wird. – Alles Optionen die er einsetzen kann: Hauptsache ist, in der Offensive zu sein und bleiben. Er wird jeden Schritt abwägen: setzt sich ein “Diktator“ dafür ein, dass Wahlen frei und gerecht sind?

    Und parallel zu Ihrer hervorragenden Biden-Ukraine Arbeit werden die Bombenvorräte auch in den USA aufgestockt und die Dems drehen durch: https://thehill.com/homenews/senate/510357-tensions-flare-as-gops-biden-probe-ramps-up Tensions flare as GOP’s Biden probe ramps up.

    „Die Spannungen steigen wegen einer GOP-Untersuchung über die Regierung Obama, die sich zum Teil auf Hunter Biden, den Sohn des präsumtiven demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden, konzentriert.

    Nach Monaten der umstrittenen republikanischen Untersuchung im Senat scheint die Frustration überzukochen, da beide Seiten ihre Angriffe im wachsenden Schatten der Novemberwahlen verstärken.

    Die Demokraten, der Biden-Wahlkampf und ihre Verbündeten außerhalb der Gruppe gehen mit ihren Bedenken über die Untersuchung, von der sie befürchten, dass sie russische Desinformationen verbreiten könnte, zunehmend an die Öffentlichkeit. Sie nehmen Senator Ron Johnson (R-Wis.) ins Visier, der die Bemühungen anführt.“
    In Wisconsin, wo der Senator Johnson her kommt, sind, laut Demokraten, die Bemühungen nicht populär. Aha! — „Nachdem ihnen gesagt wurde, dass Johnson „die Untersuchung von Hunter Biden leitete“, sagten 50 Prozent, dies mache sie weniger günstig gegenüber Johnson.

    „Johnson hat wiederholt gesagt, dass sich seine Untersuchung nicht auf die Bidens konzentriere und nicht vor den Wahlen getrieben werde. Aber einige seiner Anfragen nach Informationen konzentrierten sich auf Hunter Bidens Reiseaufzeichnungen, Kontakte zwischen Joe Biden und der Ukraine und Hunter Bidens Geschäftspartner.

    „Andere Leute sprechen davon, dass sich dies auf Joe und Hunter Biden konzentriert. Das ist es aber nicht. Wir werfen einen Blick auf die Korruption des Übergangsprozesses, und wir werfen einen Blick auf diese Interessenkonflikte und darauf, wie sich das zum Beispiel auf die Politik des Außenministeriums ausgewirkt haben könnte. Das Material, das wir prüfen, kommt also aus dem Außenministerium, es kommt aus den Nationalarchiven, es kommt von einer von den Demokraten geführten Lobbying-Firma, für die ein ukrainischer Staatsangehöriger arbeitete und ihm Zugang zu sehr hohen Ebenen der Obama-Regierung verschaffte“, sagte Johnson in einem Interview, das am Sonntag ausgestrahlt wurde, dem Fernsehsender WISN aus Wisconsin.“

    „Johnson deutet an, dass er bald neue Vorladungen als Teil seiner Untersuchung beantragen wird und dass er sich darauf vorbereitet, bis zum 15. September einen Zwischenbericht zu veröffentlichen.

    „Wir haben uns sozusagen ein Zieldatum für den 15. September gesetzt. Und ich habe gesagt: ‚Okay, Leute, das muss hart und schnell gehen'“, sagte Johnson letzte Woche gegenüber The Hill und fügte hinzu, dass wir „wahrscheinlich damit beginnen werden, dass einige Vorladungen herausgegeben werden“.

    Führende Kongressdemokraten haben im vergangenen Monat den FBI-Direktor Christopher Wray um ein Briefing gebeten, in dem es um die Bedenken geht, dass Russland versucht, sich in die Präsidentschaftswahlen 2020 einzumischen.
    Die Demokraten wiesen auf Johnsons Untersuchung als Quelle ihrer Besorgnis hin, und insbesondere darauf, dass er Informationen von Ukrainern mit Verbindungen zum Kreml erhalten könnte, die darauf abzielten, Biden zu diskreditieren und russische Fehlinformationen zu verbreiten.

    „Wir sind insbesondere ernsthaft besorgt darüber, dass der Kongress das Ziel einer konzertierten Kampagne der ausländischen Einmischung zu sein scheint, die darauf abzielt, Desinformationen zu waschen und zu verstärken, um die Aktivitäten des Kongresses, die öffentliche Debatte und die Präsidentschaftswahlen im November zu beeinflussen“, schrieben sie. “

    Haussprecherin Nancy Pelosi (D-Kalif.), eine der vier Demokraten auf dem Brief an Wray, sagte, wenn Personen, die mit dem Kreml in Verbindung stehen, versuchen, Desinformationen zu verbreiten, die darauf abzielen, Biden zu diskreditieren, dann müsse die Geheimdienstgemeinschaft offen darüber sprechen.“

    Usw., und natürlich ist alles für die Demokraten schon „debunked“, widerlegt.
    „Biden … korruptestes US-Vizepräsident der Geschichte“, mag sein, aber dann nicht nur als Vize, aber wenn wir die Clinton Familie betrachten, haben die wohl mehr Punkte. Ist eine Stimme für Biden nicht eine Stimme für Deutschland in der Ukraine? Wenn wir nah Spiegel urteilen, dann wohl schon.

  3. Was ich nicht begreife ist, warum wurde Jo Biden noch nicht verhaftet? Es liegen unwiderlegbare Beweise vor, dass es sich über die Ukraine mit den Steuergeldern der USA bereichert hat. Das Geld, dass aus der Ukraine dann an sich selbst zurückgeflossen ist hat er wahrscheinlich dann auch nicht versteuert.
    Der Wahlkampfmanager von Trump sitzt deshalb im Gefängnis und bei dem ging es im Gegensatz zu Biden nur um Peanuts.

    1. „Was ich nicht begreife ist,….“

      Geduld, bitte etwas Geduld noch. Geduld ist eine scharfe Waffe, so hat es – glaube ich, müsste ich nachschauen – Sun Tzu gesagt.

      Hier, ganz frisch: https://meaninginhistory.blogspot.com/2020/08/fbi-raids-offices-of-company-with-ties.html FBI Raids Offices Of Company With Ties To Ukrainian Oligarch, FBI durchsucht Büros von Unternehmen mit Verbindungen zum ukrainischen Oligarchen.

      Aber vorab: eine Rätsel-Frage – Ist Joe Biden Präsidentschaftskandidat für die Demokraten weil er Präsident werden will und könnte es sein(in seinem geistigen Zustand), oder ist er der Kandidat um zu verhindern, dass seine Ukraine, China und Iran Geschäfte untersucht werden, mit dem ganzen Rattenschwanz an Demokraten-Korruption der daran hängt? Als Präsidentschaftskandidat genießt Biden „Immunität“, weil eine Anklage gegen ihn als eine parteilich motivierte Bevorzugung eines Kandidaten ausgelegt werden könnte. Aber das rechtliche Spielfeld ist ziemlich groß. Das können wir bildhaft in einem fiktiven Gespräch verstehen: die Dems sagen dem Attorney General, Bill Barr, ‚Ha! Das Spielfeld Biden ist für euch gesperrt, vorläufig unangreifbar‘. Barr bläst etwas lässig in seine schottische Bagpipe und erwidert, ‚Macht doch nichts. Das Mensch-ärgere-dich-nicht Spiel ist unter meinem Niveau. Tuut, tuut… Wo ist Hunter Biden?‘

      Die Einleitung zu dem Artikel oben gelinkt ist von Mark Wauck, selbst ein ex-FBI Special Agent. „Die Büros befinden sich in Cleveland, und der fragliche Oligarch ist Igor Kolomoisky–aka Ihor Valeriyovych Kolomoyskyi. Kolomoisky ist ein ziemlich unappetitlicher Charakter, der mit Geldwäsche, Auftragsmorden und – als ob das nicht schon schlimm genug wäre – mit Demokraten zu tun hat!“

      Wauck zitiert aus dem folgenden Link: https://www.cleveland.com/court-justice/2020/08/fbi-raids-offices-at-downtown-one-cleveland-center-building-tied-to-ukrainian-oligarch.html.

      „Die Bundesbehörden in Cleveland haben eine weitreichende Untersuchung des ukrainischen Oligarchen Igor Kolomoisky durchgeführt, die bereits seit geraumer Zeit läuft. Kolomoisky ist ein Direktor der Privat Group, eines großen ukrainischen Wirtschaftsunternehmens, und die Direktoren des Unternehmens sind auch Teil von Optima,” usw.

      Dann schreibt Wauck: “Das kann keine gute Nachricht für Biden sein, für die Dems im Allgemeinen, von denen viele (einschließlich Pelosi und Schiff) mit schmutzigem ukrainischen Geld in Verbindung gebracht werden können, und besonders nicht für Debbie Mucarsel-Powell, D-Fla. Mucarsel-Powell wurde zuletzt gesehen, als sie versuchte, AG Bill Barr reinzulegen, der sie an der Seitenlinie schlug. Doch bereits im Dezember 2019…” und verweist auf https://meaninginhistory.blogspot.com/2019/12/another-imagine-if-it-was-goper-story.html. — Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

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