Schwindende Macht

G7-Treffen: Der Westen gegen den Rest der Welt

In Deutschland fand das Treffen der G7-Außenminister statt, auf dem sie sich - ihre schwindende Bedeutung ignorierend - wieder als die Herrscher der Welt aufgespielt haben.

Die G7 sind eigentlich ein überholtes Format, in dem die Staaten des Westens immer noch so tun, als sei ihre Dominanz in der Welt ungebrochen. Ursprünglich sollten die G7 eine Versammlung der führenden Industrienationen sein. Tatsächlich aber haben die G7 zu keinem Zeitpunkt die größten Volkswirtschaften der Welt repräsentiert. Selbst 1980, als die Welt für den Westen noch in Ordnung war, hätte Kanada nicht in den exklusiven Klub gehört, sondern Brasilien. Daran kann man schon sehen, dass die G7 in Wahrheit eine Art wirtschaftlicher Arm der Nato sind.

Inzwischen haben sich die Gewichte so sehr verschoben, dass Großbritannien, Frankreich, Italien und Kanada gemessen an ihrer Wirtschaftsleistung nichts mehr in dem Klub der größten Volkswirtschaften der Welt verloren haben. Stattdessen müssten neben den USA, Japan und Deutschland noch China, Indien, Indonesien und Russland zu G7-Treffen eingeladen werden, wenn es sich wirklich um das Treffen der weltweit größten Industrienationen handeln würde.

Vom weltweiten BIP entfallen auf die G7 weniger als 30 Prozent, Tendenz weiter fallend. Überhaupt: Wer kann eigentlich Beispiele dafür nennen, was die G7 der Welt gebracht haben? Ich habe lange gesucht, um auch nur ein Beispiel zu finden, bei dem die G7 ein erfolgreiches Projekt angeschoben haben, dass es ohne sie nicht gegeben hätte. Ergebnis: Fehlanzeige.

Die G7 waren stattdessen immer nur ein Klub, in dem sich die früher größten Volkswirtschaften (das galt noch für die G6 in den 1970er Jahren, bevor Kanada hinzu kam) getroffen und Wege gesucht haben, ihre wirtschaftliche Dominanz zu erhalten und in politische Dominanz umzusetzen. Um nichts anderes ging und geht es. Wie man sieht, waren diese Versuche nicht allzu erfolgreich.

Die G7 sind in erster Linie ein antiquierter Klub aus der Zeit, als der Westen tatsächlich noch die Weltwirtschaft dominiert hat und zynisch könnte man sagen, dass die Teilnehmer aus der Zeit gefallen sind, weil sie sich immer noch jedes Jahr treffen, um irgendwelche Entscheidungen zu treffen, die aber immer weniger Länder der Welt überhaupt interessieren. Die fünf BRICS-Staaten zum Beispiel haben die sieben Staaten der G7 bei der Wirtschaftskraft inzwischen überholt.

Das stört aber die realitätsfernen Vertreter des kollektiven Westens nicht und so haben sich nun die Außenminister der G7 in Deutschland getroffen, um dem Rest der Welt Vorschriften zu machen. Das kann man an den Ergebnissen des Treffens sehen, denn die Beschlüsse des Treffens enthalten fast nur Drohungen an andere Länder und Anweisungen, die andere Länder innen- und außenpolitisch gefälligst umsetzen sollen. Die russische Nachrichtenagentur TASS hat die Ergebnisse des Treffens zusammengefasst und ich habe die Meldung der TASS übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Unterstützung für die Ukraine, Sanktionen und weitere Anschuldigungen gegen Russland: Was die G7-Außenminister erklärt haben

Die Außenminister konzentrieren sich auf den Ausbau der Beziehungen zu afrikanischen Ländern

Die Außenminister der G7-Staaten (Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Großbritannien und USA) haben am Freitag ein zweitägiges Treffen in der Kleinstadt Münster im Westen Nordrhein-Westfalens beendet. Die wichtigsten Themen waren zunächst die Lage in der Ukraine und im Iran sowie die Beziehungen zu Russland.

Besonderes Augenmerk legten die Außenminister jedoch auf die Entwicklung der Beziehungen zu den afrikanischen Ländern. Insbesondere wurden Vertreter einiger afrikanischer Staaten und der Afrikanischen Union nach Münster eingeladen. Am zweiten Tag des Forums fanden zahlreiche bilaterale Treffen zwischen G7-Ländern und afrikanischen Staaten statt.

Bei ihrer Ankunft sprachen die G7-Außenminister mit einer Stimme über die Notwendigkeit weiterer umfassender Unterstützung für die Ukraine und härterer Sanktionen gegen Iran und Russland. Die USA waren bei dem Treffen durch Außenminister Anthony Blinken vertreten.

Am Ende der Gespräche wurde eine gemeinsame Erklärung verabschiedet.

Verhängung von Sanktionen gegen Russland fortsetzen

Die G7-Staaten haben ihre Bereitschaft erklärt, weiterhin Wirtschaftssanktionen gegen Russland und andere Länder zu verhängen, die Russlands Militäroperation in der Ukraine unterstützen. Sie forderten Russland erneut auf, die Operation unverzüglich einzustellen und seine Streitkräfte und militärische Ausrüstung abzuziehen.

Außerdem forderten sie die weißrussische Regierung erneut auf, „nicht länger zuzulassen, dass die russischen Streitkräfte das weißrussische Hoheitsgebiet für den Abschuss von auf die Ukraine gerichteten Raketen nutzen. Gleichzeitig drohten die Minister Weißrussland mit „enormen zusätzlichen Kosten“, sollte sich die Republik direkter in den Konflikt einmischen.

Zugleich warnten die Minister Russland vor den Folgen des Einsatzes von Massenvernichtungswaffen. „Jeder Einsatz chemischer, biologischer oder nuklearer Waffen durch Russland wird schwerwiegende Folgen haben“, hieß es. Die G7-Außenminister wiesen russische Informationen über die Bereitschaft der Ukraine zum Einsatz einer „schmutzigen Bombe“ zurück. „Die Inspektionen der IAEO haben bestätigt, dass diese Anschuldigungen unbegründet sind, und wir danken der Ukraine für ihre Transparenz“, hieß es.

Die Außenminister forderten Russland außerdem auf, den Forderungen der UNO nach einer Verlängerung des Getreideabkommens nachzukommen.

Die G7-Staaten wollen außerdem „in den kommenden Wochen“ den Prozess der Einführung einer Preisobergrenze für russisches Öl abschließen. „Wir fordern die Erdöl produzierenden Länder weiterhin auf, ihre Produktion zu erhöhen, was die Volatilität der Energiemärkte verringern wird. In den kommenden Wochen werden wir die Einführung einer Preisobergrenze für russisches Öl auf dem Seeweg abschließen“, betonten die Außenminister.

Mechanismus zur Unterstützung der Ukraine

Die Minister kündigten auch die Einrichtung eines Koordinierungsmechanismus zur Unterstützung des Wiederaufbaus der Ukraine an. „Heute richten wir den G7-Koordinierungsmechanismus ein, um die Ukraine bei der Reparatur, dem Wiederaufbau und dem Schutz ihrer kritischen Energie- und Wasserinfrastruktur zu unterstützen“, erklärten sie.

„Wir werden so lange fest an der Seite der Ukraine stehen, wie es nötig ist“, heißt es in der Erklärung. Die Minister bekräftigten „ihre unerschütterliche Zusage, der Ukraine weiterhin die finanzielle, humanitäre, militärische, politische, technische und rechtliche Unterstützung zukommen zu lassen, die sie benötigt, um das Leid ihrer Bevölkerung zu lindern und ihre Souveränität und territoriale Integrität innerhalb ihrer international anerkannten Grenzen zu wahren.“

Debatte über den Iran

Die Außenminister warfen dem Iran vor, Drohnen an Staaten und nichtstaatliche Akteure zu liefern. „Wir verurteilen die anhaltenden destabilisierenden Aktivitäten des Irans im und um den Nahen Osten aufs Schärfste. Dazu gehören Irans Aktivitäten mit ballistischen Raketen und Marschflugkörpern sowie Drohnen und die Weitergabe dieser fortschrittlichen Waffen an Staaten und nichtstaatliche Akteure“, erklärten die Außenminister.

Sie versprachen auch, den Iran am Erwerb von Atomwaffen zu hindern, und beschuldigten Teheran der „unzureichenden Zusammenarbeit“ mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) im Rahmen des Atomwaffensperrvertrags.

Die G7-Außenminister sind der Ansicht, dass Teheran die notwendigen Bedingungen für die Wiederherstellung des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplans (JCPOA) über das iranische Atomprogramm nicht erfüllt hat. Sie beabsichtigen auch, den Iran für den Absturz der Boeing 737-800 der Ukraine International Airlines im Januar 2020 zur Verantwortung zu ziehen. (Anm. d. Übers.: Die Erklärungen des Westens an den Iran sind der Gipfel der zynischen Arroganz, denn es waren die USA, die das Atomabkommen gebrochen haben. Anstatt diesen Vertragsbruch zurückzunehmen, stellen die G7 dem Bedingungen. Details zum Atomabkommen, zum Vertragsbruch der USA und wie verlogen die westlichen Medien darüber berichten finden Sie hier)

Gleichzeitig forderten die Außenminister die iranische Regierung auf, die verhafteten Demonstranten freizulassen und verurteilten die Inhaftierung von Doppelstaatlern und Ausländern durch den Iran.

Warnung an China

Die G7-Länder erklärten, dass sie mit China in Bereichen zusammenarbeiten wollen, „in denen dies möglich ist“, darunter Frieden und Sicherheit, globale Gesundheit und Klimafragen. Dabei warnten sie Peking vor „einseitigen Versuchen, den Status quo mit Gewalt zu verändern.“

„Wir G7-Mitglieder streben eine konstruktive Zusammenarbeit mit China an, wo immer dies möglich ist und in unserem Interesse liegt, insbesondere in Bezug auf globale Herausforderungen wie Frieden und Sicherheit, globale Gesundheit, die Klima- und Biodiversitätskrise und die Erhaltung der natürlichen Ressourcen“, so die Außenminister.

Gleichzeitig erinnerte die G7 „China an die Notwendigkeit, die Grundsätze der UN-Charta zur friedlichen Beilegung von Streitigkeiten zu respektieren und von Drohungen, Zwang, Einschüchterung oder Gewaltanwendung abzusehen. Wir wenden uns entschieden gegen jeden einseitigen Versuch, den Status quo mit Gewalt oder Zwang zu verändern“, so die Minister.

Die Außenminister äußerten sich besorgt über „Berichte über Menschenrechtsverletzungen, auch in Xinjiang und Tibet“ sowie über die Lage in Hongkong. Sie forderten Peking auf, „ausländische Diplomaten in Übereinstimmung mit seinen Verpflichtungen aus dem Wiener Übereinkommen zu behandeln.“ Zugleich sprachen sich die Minister für eine friedliche Lösung der Taiwan-Frage aus.

Die G7-Staaten „verurteilten die beispiellose Serie von illegalen ballistischen Raketenstarts, die Nordkorea im Jahr 2022 durchgeführt hat, darunter auch ballistische Interkontinentalraketen, sowie den rücksichtslosen Start einer ballistischen Mittelstreckenrakete über Japan am 4. Oktober 2022 scharf. Wir fordern die Nordkorea auf, ihre destabilisierenden Aktivitäten unverzüglich einzustellen, allen Verpflichtungen aus den einschlägigen Resolutionen des UN-Sicherheitsrates in vollem Umfang nachzukommen und den Atomwaffensperrvertrag und die IAEO-Sicherungsmaßnahmen vollständig einzuhalten“, so die Minister.

Prioritäten in Afrika

Die Minister wiesen auf die strategische und geopolitische Bedeutung des afrikanischen Kontinents hin und signalisierten ihr Engagement für Investitionen in hochwertige Infrastrukturen in Afrika. „Wir werden weiterhin mit unseren afrikanischen Partnern zusammenarbeiten, um nachhaltige Agrar- und Energiesysteme aufzubauen, den Klimawandel einzudämmen und Desinformation zu bekämpfen“, versicherten sie.

Gleichzeitig kündigten die Politiker ihre Absicht an, die Zusammenarbeit mit den zentralasiatischen Ländern zu verstärken. Die Minister kamen überein, sich gemeinsam für den Ausbau der Verkehrs- und Handelsbeziehungen zu diesen Ländern einzusetzen.

Sicherheitsmaßnahmen

Es ist das zweite Treffen der G7-Außenminister unter deutschem Vorsitz in diesem Jahr. Das letzte Treffen der G7-Außenminister fand Mitte Mai in Schleswig-Holstein statt.

Das Treffen der Außenminister fand ab dem 3. November unter verschärften Sicherheitsmaßnahmen statt. Das historische Stadtzentrum, in dem die G7-Außenminister tagten und in dem sich das Pressezentrum befand, war vollständig abgesperrt. Die Sicherheitsbehörden errichteten dort einen speziellen Zaun, die so genannte Sicherheitszone. Sowohl die Einwohner als auch die Besucher von Münster wurden gebeten, andere Routen zu wählen.

Darüber hinaus wurde ein Zaun um eines der größten Hotels der Stadt, das Atlantic Hotel Münster, errichtet, in dem die ausländischen Delegationen und Medienvertreter untergebracht waren. Für die Sicherheit in der Stadt sorgte hauptsächlich die örtliche Polizei.

Verhandlungen im Friedenssaal

Die Gespräche selbst fanden im Friedenssaal des historischen Rathauses von Münster statt. Dieser Ort sei nicht zufällig gewählt worden, sagt die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock. Im Friedenssaal wurde 1648 der Westfälische Friede unterzeichnet, der den Dreißigjährigen Krieg beendete. In der Folge wurden unter anderem die Niederlande ein unabhängiger Staat.

Die G7 ist ein Zusammenschluss von wirtschaftlich entwickelten Ländern. Ihr Hauptziel ist es, Lösungen für globale politische und soziale Probleme zu finden. Das Format der G7 bestand von 1976 bis 1997. Nach dem Beitritt Russlands wurde sie als G8 bekannt. Im März 2014 beschloss die Gruppe aufgrund der Ereignisse in der Ukraine und der darauf folgenden Krise in den Beziehungen zwischen Russland und dem Westen, zum G7-Format zurückzukehren.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

114 Antworten

  1. Soweit ich mich erinnere, hatte Putin schon mal öffentlich dazu gesagt, bei den G7-Treffen ist es in etwas wie ein kleiner Parteitag der NSDAP… weshalb Russland auch eher kein Interesse an diesem Format hat.
    Man bevorzuge da die G20…..

    Wo der Mann Recht hat, hat er recht!

        1. Im kausalen Zusammenhang beider Tatsachen, welche in den beiden Artikel behandelt werden, kann doch jeder auch noch so gescheit wirkende Dösbattel der Tagesschaukonsumenten sich später nicht mehr raus reden, von NICHTS gewusst zu haben.

        2. @Vlad

          Dazu fällt mir ein, dass DE % Ösiland ja zumindest „ehrlich“ sind!
          Die sympathisieren & unterstützen die Nazis in der Ukraine & schicken Waffen dorthin, damit russischsprachige Ukrainer & Russen getöttet werden!

          Das passt doch ganz wunderbar in deren Vergangenheit & zeigt sehr schön, dass der Nationalsozialismus in DE NIE aufgehört hat zu existieren ( von Ostdeutschland zwischenzeitlich mal angesehen)… Man befindet sich wieder in altdeutschen Traditionen….

          Man stelle sich nur vor, die hätten für die Resolution gestimmt – das hätte durchaus ein Bumerang werden können…..

          1. Ich habe, naiv wie ich manchmal bin, lange nicht gesehen (vielleicht eher nicht sehen wollen), welch braune Sümpfe sich unter der schönen grünen „Insel der Seligen“- Decke verborgen und weiter vergrößert haben.
            Bei der „Ehrlichkeit“ ist aber auch sehr viel Pflicht/Treue/Gehorsam gegenüber den Herren und Meistern, und vor allem viel Feigheit dabei.
            Es wird für mich noch spannend mit den Blockwarten in der Schwiegerverwandschaft und im Bekanntenkreis.

          2. Es ist mir unbegreiflich, wie in so kurzer Zeit dieses Gedankengut wieder „salonfähig“ wurde, und nicht nur in „D“ – sondern auch in Territorien, bei denen das eigentlich absolut unlogisch erscheint… – sind die Menschen wirklich (oder immer noch?!?) so abgestumpft, verblödet und verroht – daß sie das alles nicht mehr mitbekommen bzw. einfach so akzeptieren oder gutheißen??

            Das bereitet mir inzwischen viele schlaflose Nächte ob dessen, was da unserer harrt…..

            Und…: „Wir haben doch nichts gewußt“ funktioniert nicht mehr….

            1. Es war immer da, nur früher gut versteckt. Früher gab es kaum Informationsquellen.

              Die kurze Zeit, in der die Informationsquellen verfügbar waren, hat mich erschüttern lassen, wie wir manipuliert wurden und werden. Die Informationsquellen schließen sich wieder. Zurück bleibt, für mich und einige Andere auch, die Erkenntnis, das ich manipuliert werde und mir Informationen vorenthalten werden.

              Sie brauchen sich mittlerweile nicht mehr verstecken, sie definieren heute einfach die Begriffe um.

              Die wenigen, die das erkennen, sind zu wenige. Das war damals so, wie es heute immer noch ist. Macht euch unsichtbar, sucht euch sichere Rückzuggebiete und bringt euren Kindern was anständiges bei.

              1. Wenn man in den 70er Jahren den Alten besser zugehört hätte, dann wäre man heute kaum überrascht!
                Wie oft hörte man deren Aussage , dass sich eine unwohl fühlende Stimmung in Deutschland breit macht.
                Keine 10J später hiess es dann, es liegt viel Braun wieder in der Luft,
                die Stimmung im Land ändert sich dementsprechend!

            2. @ VladTepes

              du:“Und…: „Wir haben doch nichts gewußt“ funktioniert nicht mehr….“

              Doch! Der Spruch wird kommen… zwar abgewandelt in

              „wir wurden ja von Brüssel und den anderen Verbündeten vor vollendete Tatsachen gestellt“

              und

              „.. was hätten wir den tun sollen? Hätten wir dagegen aufbegehrt, dann wären wir weg gewesen..“

              und

              „… Ihr hattet doch gar keine Ahnung wke verschachtelt das Machtsystem bei uns in Deutschland war. Nicht wir hatten das Sagen, sonder wir mussten uns unsere Genehmigungen doch jedes Mal direkt von Washington absegnen lassen..“

              oder

              „Wir hätten nichts am Endergebniss ändern können.“

              schliesslich

              „Wir waren zu klein und unbedeutend und Brüssel schon längst von Washington durchsetzt..“

              Sowas Ähnliches wird kommen, da bin ich mir sicher. Alle hohen Politiker sitzen immer mit einem Bein im Gefängis und die USA haben dafür den Schlüssel. Ohne diese Abhängigkeiten kommt man garnicht mehr in bestimmte Schlüsselfunktionen.

              Heute heißt es doch garnicht mehr. Bis du paranoid? Es muss heissen: Bist du paranoid genug!

              M.E. muss es ein „Big bang“ geben. Entweder wirtschaftlich, oder durch ein Aufbegehren der Völker. Anders lässt sich hier nicht mehr aufräumen. Im Endergebnis muss aber die Selbständigkeit der einzelnen Länder wieder im Fokus stehen. Sonst wirde es so weitergehen, da es in Brüssel immer Ungleichheiten geben wird. Ein paar Länder haben das schon längst begriffen, kommen aus der Nummer aber nicht mehr raus…

          3. @GMT. Wahrheinlich haette es dazu gefuehrt, dass endlich mal diejenigen enttarnt werden, die sich hinter “Nazi” verstecken. Ich bin nicht ! der Meinung, dass in den BRvon D und Oesterreich eine Art Nazitum herrscht nur weil diese bei der Abstimmung dagegen hielten. Und obwohl beide Laendereien Rot-Gruen (die Mischung soll Braun ergeben) verwaltet werden. In den beiden Laendereien handelt es sich aufgrund der exakt bestimmten Personen und deren unerschuetterlichen Zugehoerigkeit zu einem bestimmten Ideologenclub um astreinen Bolschewismus. Das haben schon Kohl und Merkel mit dutzenden Auszeichnungen fuer die Verdienste um diesen Club bewiesen, die alle auf Kosten der Steuerzahler in den beiden Laendereien gingen und sie haben auch Leute an entscheidende Stellen gesetzt die nur diesen Club vertreten und die Laendereien masslos ausbeuten. Die beiden Laender insgesamt –ich meine von der niedriegsten Verwaltungsebene bis ganz nach oben sowieso – sind durchseucht mit Bolschewisten oder von Bolschewisten welche die Mitlaeufer in Schach halten, die sich in ein und dem selben Gotteshaus treffen und deren Vertreter auch saemtliche Branchen – Unterhaltung, Film, Fernsehen – beherrschen. Das zeigte sich auch bei Fischer, bei Roth, bei den dummen Nachlaeufern Habeck und Baerbock. Der Kommunismus ist nicht so radikal Kultur,-Familien,- und Volksfeindlich wie es der ideologisch gepraegte Bolschewismus ist. Der zur Zeit herrschende Bolschewismus missbraucht das Nazitum um sich perfekt zu tarnen, denn sonst wuerde offen zutage treten, dass es wieder die gleichen sind, welche die Weltherrschaft vollens antreten wollen. Merkel riet ihren Politikern sinngemaess,-nennt sie (AFD-Politiker) doch einfach Nazis, womit sie als Bolschewistin den Grundstein fuer eine voellig falsche Meinung, nicht nur gegenueber dieser Partei legte. Auch in den USA und in Israel herrscht der Bolschewismus alleine aus der Natur der Verantwortlichen, deren Clubzugehoerigkeit und deren Zielsetzung obwohl, sie sich alle als Demokraten oder Republikaner tarnen. Der Ausbau der Ukraine als “Nazinest” mit einem Clubmitglied an der Spitze ist der wohl durchdachte und auch wohl ausgefuehrte Plan von Straussianern die selbstverstaendlich zum Club gehoeren und selbstverstaendlich die Tarnung nutzen und benutzen. Europa ist kein Zusammenschluss von Nazistaten, auch der Kommunismus in Reinstform gibt es in Europa nicht. Aber es herrscht der Bolschewismus der alles vernichtet was an Voelkern und Vaterlaendern vorhanden ist, ja soweit geht, die Gesetze so zu aendern, dass kein einziger freiheitlicher Gedanke zutage kommen kann. Ich wuerde auf der Basis solch einer irrefuehrenden Abstimmung bei den UN keinen zu Befuerwortern des Nazitums abstempeln. Die Bolschewisten brauchen die Tarnung um weiter ausbeuten und wuehlen zu koennen um in Bruessel –wo alle Knechtungen her kommen – eine europaeische Zentrale des Bolschewismus zu errichten. Die Indoktrination “Nazi” laesst freie Bahn fuer die Geisselung der Menschheit mit Rassismus, Anti-Semitismus und letztendlich mit dem staendigen Vorwurf des Rechtsextremismus.

            1. @Wuschel

              Sorry, wer schon mit falschen Voraussetzungen die Story beginnt, muss sich nicht wundern wenn das Ergebnis dann auch falsch ist!

              Zumal Sie das Thema & den Artikel NICHT verstanden haben – von Geschichtskenntnissen mal ganz abgesehen…

              Aber gut, Sie haben ihren Feind erkannt & ihr Tag hat Struktur!

    1. Mit was wollen die eigentlich drohen den größten Staaten der Welt, diese Flachzangen? Wenn ich die ganzen Sätze lese von denen ja was alles richtig was falsch ist aber natürlich nur in ihren Narrativ ,der Rest ist zum kotzen.Bockbier als Vorkämpfer der westlichen Welt,Slapstick.

      1. Putin konnte ja nicht wissen, das die Nazis derart unbelehrbar sind und in ihrem Fanatismus sogar die eigene Wirtschaft für einen Stellvertreter Krieg der USA in einer ehemaligen Sowjet-Republik opfern.
        Er konnte damals nicht wissen, wie viel Dummheit wirklich in den USA herrscht (die anderen 6 Witzfiguren wie Japan spielen keine Rolle, das sind Abhängige).

      2. Die G8 hatten immer noch den Sinn, dies und das besprechen zu können. Die G7 sind ein Ehemaligentreff. Über den vorigen Gipfel wurde in der Außenwelt einzig über Johnsons Flegeleien und Putins Antwort berichtet. Unbedeutend. Mit Gipfeln wie SOZ, BRICS, Rußland-Afrika, ECOWAS, wo es um Pläne und Projekte geht und wo die Entscheidungen getroffen werden, nicht zu vergleichen.

    2. @GMT

      Ein weiterer US-Fan-Club, der sich überlebt hat und in alten Zeiten schwelgt. Nur das die Friedensstadt Münster durch diese unheilige Vereinigung von ewig Gestrigen Kriegstreibern geschändet wird, stört gewaltig.

    3. Leiter der US-Atomstreitkräfte:
      Ukraine ist nur ein »Aufwärmen« für einen »sehr langen« Kampf mit Russland und China,
      die große Krise kommt erst noch – 09. Nov. 2022

      Seit 2018 sehen die USA ihren primären strategischen Fokus in der Vorbereitung auf den sogenannten „Großmacht-Wettbewerb“ mit Russland und China. Sie behaupten, dass die beiden Nationen an der Spitze der Bemühungen stehen, die von den USA geführte globale Ordnung, die am Ende des Kalten Krieges geschaffen wurde, zu stürzen.

      US-Marineadmiral Charles Richard, der Leiter des Strategischen Kommandos der USA, warnte kürzlich, dass die USA bald mit einem langwierigen Konflikt mit China konfrontiert sein würden, wie es ihn noch nie gegeben habe. Das Stratcom ist für die Atomwaffen des Landes sowie für die als C4ISR bezeichneten defensiven und offensiven Informationsfähigkeiten zuständig.

      „Wir müssen die Art und Weise, wie wir an die Verteidigung dieser Nation herangehen, schnell und grundlegend ändern“, sagte Richard letzte Woche auf einem Navy-Symposium.
      „Diese Ukraine-Krise, in der wir uns gerade befinden, ist nur das Aufwärmen“, sagte er. „Die große Krise wird kommen. Und es wird nicht mehr lange dauern, bis wir auf eine Art und Weise getestet werden, wie wir es schon lange nicht mehr wurden.“

      Richard warnte davor, dass „das Schiff langsam sinkt“, weil China schneller neue Fähigkeiten entwickelt als die Vereinigten Staaten, die sich auf dem Schlachtfeld bald zahlenmäßig unterlegen und unterklassig fühlen werden.

      „Es spielt keine Rolle, wie gut unser [Operationsplan] ist oder wie gut unsere Kommandeure sind oder wie gut unsere Pferde sind – wir werden nicht genug davon haben. Und das ist ein sehr kurzfristiges Problem“, so Richard.

      Richard kritisierte auch die Stagnation der USA, die „die Kunst“ verloren hätten, neue Systeme schnell zu liefern.

      „Die Air Force ging von einer fast auf einer Serviette geschriebenen Anfrage aus … als sie in den späten 1950er-Jahren herausfand, dass die sowjetischen integrierten Luftverteidigungssysteme an den Punkt kamen, an dem die B-52 es einfach nicht mehr schaffen würde, und wir ein Ding namens ‚Marschflugkörper‘ benötigten“, erinnerte Richard.

      Die USA liegen auf dem wichtigen Gebiet der Raketen bereits hinter China zurück. China verfügt über eine Generation von Marschflugkörpern mit extrem hoher Reichweite, eine ganze Reihe von ballistischen Raketen und mehrere Arten von Hyperschallwaffen, auf die die USA keine Antwort haben.

      Peking hat außerdem ein Radar entwickelt, das Tarnkappenflugzeuge aufspüren kann, und damit begonnen, seine neuesten Kriegsschiffe damit auszurüsten, was die gepriesenen F-22- und F-35-Flotten der USA in Gefahr bringt.

      Besonders beunruhigt ist das Pentagon jedoch über ein fraktioniertes orbitales Bombardierungssystem, das China im vergangenen Jahr getestet hat und das seiner Ansicht nach Teil der chinesischen Militarisierung des Weltraums ist. Die USA haben 2019 eine eigene Space Force gegründet, deren Gründungsdokumente jedoch deutlich machen, dass ihr Ziel die Verteidigung der amerikanischen Vormachtstellung im Weltraum ist und nicht die Verhinderung der Militarisierung des Weltraums.

      Vergleiche zwischen Russlands Sondereinsatz in der Ukraine und einer mutmaßlichen chinesischen Invasion Taiwans wurden von der amerikanischen Führung seit Beginn der Operation im Februar gezogen, obwohl die Chinesen dagegen protestierten.

      Die USA bereiten sich jedoch spätestens seit Ende 2017 auf einen Konflikt mit China vor,

      als die Trump-Administration eine Reihe neuer strategischer Dokumente vorstellte, die
      einen Wandel in der US-Außenpolitik skizzierten.

      Die jüngste Nationale Verteidigungsstrategie, die im vergangenen Monat vom Pentagon veröffentlicht wurde, setzt die Planung für den sogenannten „Großmächte-Wettbewerb“ mit Russland und China fort, wobei Russland als „akute Bedrohung“ und China als langfristiger Konkurrent angesehen wird. Darin bezeichnet US-Verteidigungsminister Lloyd Austin Peking als Washingtons „konsequentesten strategischen Konkurrenten für die kommenden Jahrzehnte“.

      Quelle:
      https://uncutnews.ch/leiter-der-us-atomstreitkraefte-ukraine-ist-nur-ein-aufwaermen-fuer-einen-sehr-langen-kampf-mit-russland-und-china-die-grosse-krise-kommt-erst-noch/

  2. Die feinen Garten-Bewohner erteilen welchen im „Dschungel“ Anweisungen:

    https://www.xing.com/communities/posts/der-europaeische-garten-oder-borrells-eurozentrismus-1024989679

    “Ja, Europa ist ein Garten. Alles funktioniert. Es ist die beste Kombination aus politischer Freiheit, wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Zusammenhalt, die die Menschheit je geschaffen hat, alle drei zusammen […] Der größte Teil der übrigen Welt ist ein Dschungel, und der Dschungel könnte in den Garten eindringen.”

    Europa, Nachkommen der Europäer in den USA und in Kanada – Japan dürfte politisch vom Westen abhängig sein? Mich wundert, dass die Japaner nicht langsam bei BRICS anklopfen – dann bliebe es bei G6 und die wären bedeutungslos.

    1. Alles funktioniert? – Stimmt, sogar KO Tropfen auf dem Sommerfest der SPD. Ein echter Vorteil, wer will sich schon daran erinnern, von einem ekligen, fetten, Sozenbonzen besprungen worden sein? Und SMS funktioniert auch, zwischen der Kanonenmuschi von der Laie und Pfitzrael. Seid verschlungen, ihr 70 Mrd Euro. Die Normung von Gemüse, Gurken und andere Laengen funktioniert auch. Armutsbekaempfung, Umweltschutz weniger, Hauptsache das Kapital vermehrt sich. Darauf noch einen militaristischen Einfachwumms fuer Rheinmetall und einen gaznossischen Doppelwumms plus Dreifachwumms für Uniper.

  3. „Ursprünglich sollten die G7 eine Versammlung der führenden Industrienationen sein. “

    Das ist längst ein politisches Instrument der Nato, wie man sieht. Fehlt nur noch dass die Ukraine da beitritt bzw. eingeladen wird.

    „um die Ukraine bei der Reparatur, dem Wiederaufbau und dem Schutz ihrer kritischen Energie- und Wasserinfrastruktur zu unterstützen“

    Ist der Krieg beendet? Oder was soll das Gerede von Wiederaufbau?

  4. Wenn ich mir diese Gurkentruppe so anschaue, fällt mir echt nichts mehr ein.
    Die haben wirklich den Schuß nicht gehört und machen weiter als wären sie
    immer noch die „Platzhirsche“ auf diesem Planeten.
    Einfach nur noch peinlich das Ganze.
    Aber egal, irgendwann werden auch die mitkriegen was Sache ist. Dann ist
    es aber leider zu spät.
    Ach ja, Frau Bärbock lies das Kreuz entfernen, daß in diesem Saal normalerweise steht.
    Dies sagt einiges aus über…… Ach ja, lassen wir das.

    1. Da diese Truppe ja nichts mehr zu sagen hat, wie werden sie ihre Zeit den vertreiben?

      Schiffe versenken? Mensch ärgere dich nicht? Schwarzer Peter (vielleicht schwarzer Wladi),
      Monopoly ist für alle zu schwierig, Stadt Land Fluss begreift mindestens Bärböckin nicht.
      Bei Wahrheit oder Pflicht wird es an den gemeinsamen Spielregeln scheitern.
      ……….😋

      1. Schiffe versenken haben sie schon versucht, aber sie haben nicht kapiert, wie das Spiel funktioniert – stattdessen haben sie alle jedes mal wenn sie dran waren immer nur auf das gleiche Feld (die Moskwa) geschossen, und die Schiffe der anderen Spieler in Ruhe gelassen.

        Schwarzer Peter wäre rassistisch, wenn schon käme es höchstens nach Umbenennung in Weisser Wladi in Frage.

        Monopoly gefällt ihnen natürlich vom Konzept her, sie waren ja schon immer für die totale Monopolisierung. Bei dem letzten Treffen haben sie jedem Spieler einen hochbezahlten Ökonomieexperten an die Seite gestellt, der die Regeln verstanden hat – aber dann haben sie das Spiel langeweilig gefunden, weil es kein Ende hat. Nachdem alle Strassen verkauft waren, hat sich jeder Spieler auf die diplomatische Immunität berufen, um weder Miete noch Steuern zu bezahlen. Und das Einkommen beim überqueren von Los war ihnen zu niedrig.

        Stadt Land Fluss hat Baer*inbock*oderziege nicht begriffen, und dann den Vorschlag gemacht, dass die Spieler von ihren Aussenministern unterstützt werden, die doch wissen müssten, welche Länder es so gibt. Dann hat ihr aber gar nicht gefallen, dass ihr jemand gezeigt hat, welcher Titel auf ihrer Visitenkarte steht.

        Wahrheit oder Pflicht hat nicht funktioniert, weil keiner den Begriff „Wahrheit“ definieren konnte, und Pflichten nur die Bürger, aber nicht die Führer haben.

        Memory wollte Biden nicht, weil es „ableistisch“ ist und demente Teilnehmer diskriminiert, die sich nichtmals merken können, welche Karte gerade offen vor ihnen liegt.

        Scholz hat Skat vorgeschlagen, aber das wollte Baer*inbock*oderziege wieder nicht, weil es doch wegen der globalen Erwärmung gar kein Eis mehr gibt und deshalb wohl auch das „skating“ ausbleibt.

        Sie haben sich dann auf ein neues Spiel geeinigt, das die Diversität fordern soll — wer innerhalb von 5 Minuten am häufigsten das Geschlecht wechselt, gewinnt.

    2. „Ach ja, Frau Bärbock lies das Kreuz entfernen, daß in diesem Saal normalerweise steht.
      Dies sagt einiges aus über…… Ach ja, lassen wir das.“
      Ich komme aus Münster, bin nur ein einfacher Bürger kein Bürgermeister. Als Bürgermeister hätte ich als Hausherr das Kreuz persönlich wieder an seinen Platz gestellt; 6 Außenminister hätten dieser Vorgehensweise verstanden; die siebte Außenministerin hätte ggf. von mir eine gescheuert bekommen. Getreu nach dem Spruch, der in unserem Stadthaus von außen zu sehen ist „TUE RECHT UND FÜRCHTE NIEMAMD“ Die Konsequenzen würde ich mit äußerste Gelassenheit erwarten

  5. Aber Hallo, Herr Röper! Keine erfolgreichen Projekte? Im Ernst?

    Was ist mit den ganzen Kriegen, die von den G7 angezettelt wurden? Kosovo, Syrien, Ukraine und so weiter? Etwa nicht erfolgreich?

    Nach was für Projekten haben Sie denn gesucht?

    Die Aufgabe der G7 war schließlich, den damaligen Status Quo („Wir reich, Ihr arm!“) zu erhalten. Dazu wurde sie gegründet. In einer Zeit, in der der offene Kolonialismus früherer Jahrhunderte zunehmend kritisch gesehen wurde, musste man sich einen neuen Rahmen, neue Vorwände suchen. Das alte „Wir müssen den Negerkindern das Christentum bringen“ funktionierte ja nicht mehr.

    In diesem Sinne waren die G7 durchaus erfolgreich. Die Steuerung von UNO und IWF als Hilfsmittel des Neuen Kolonialismus wird vemutlich für alle Zeiten (d.h. bis zu deren Auflösung) aus diesem Kreis heraus erfolgen.

    1. Mit Kriegshetze sind die bisher erfolgreich:

      https://www.xing.com/communities/posts/fehleinschaetzungen-wir-muessen-uns-ehrlich-machen-1024989721

      „… Russland ist schuld an unserem Gasmangel, an den steigenden Preisen und an der hohen Inflation. So steht es in den Zeitungen, so hört man es in den Nachrichten und so behaupten es Moderatoren vom Schlage eines Markus Lanz, einer Maybrit Illner und einer Sandra Maischberger. Natürlich stimmt das so nicht. Aber die ständige Wiederholung falscher Behauptungen prägt das öffentliche Bewusstsein …“

      „… In einem solchen Klima haben Abwägen, Wahrheitssuche und Deeskalation keine Chance. Umso mehr gedeihen Zerrbilder und Lügen. Die vorgestanzte Meinung, Russland sei an allem Elend der Gegenwart allein schuld, hat nach einem halben Jahr medialer Verkürzungen und betonharter Indoktrination leichtes Spiel. Die Vorstellung, dass Energielücken, Preisanstieg und Zahlungsprobleme andere Ursachen haben könnten, kommt im Mainstream der Zeitungen und TV-Anstalten praktisch nicht vor …“

  6. Die Überschrift ist falsch. So eine Überschrift wäre besser „7 Staaten gegen den Rest der Welt“ oder „7 Staaten gegen 188“
    Die Satellitenländer des sogenannten Westens/ der 7 Staaten zähle ich mal nicht dazu.

    „Der Westen“ klingt für die meisten Menschen so wie die Mehrheit der Weltbevölkerung. Das sollte man demzufolge anders formulieren, damit jeder sofort sieht, dass es nur eine kleine Minderheit ist.

  7. Vielsagend (wahrscheinlich noch mehr als beabsichtigt) ist dieser Satz in der Erklärung:
    „Jeder Einsatz chemischer, biologischer oder nuklearer Waffen ***durch Russland*** wird schwerwiegende Folgen haben“
    Damit sagt die G7 also implizit auch, dass ein Einsatz chemischer, biologischer oder nuklearer Waffen durch die NATO oder die Ukraine keine schwerwiegenden Folgen haben wird.
    Damit sollte klar sein, wer tatsächlich über den Einsatz solcher Waffen nachdenkt.

    1. Genau so ist es,und sie nennen es dann Präventivschlag,also ,wir mussten zuschlagen,um das Zuschlagen der Gegenseite zu verhindern.Ich hoffe,dass die erste nukleare Bombe in Washington einschlägt,die zweite in Germanie explodiert,denn sie ist ja schon da.

      1. Nein, sie würden auch diesen Anschlag als FF-ops. tarnen und Russland versuchen in die Schuhe zu schieben und dann ganz schnell angreifen, bevor Untersuchungen das Gegenteil, oder schlicht Unklarheiten aufdecken könnten.
        Ist es aber mal soweit, dann gibt es wirklich kein Zurück mehr. Das muss der NATO dann auch schon klar sein…

  8. „Dieser Ort sei nicht zufällig gewählt worden, sagt die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock. Im Friedenssaal wurde 1648 der Westfälische Friede unterzeichnet, der den Dreißigjährigen Krieg beendete. In der Folge wurden unter anderem die Niederlande ein unabhängiger Staat.“

    So weit, so richtig. (Da hat sich unser Ausdemvölkerrechtlehnchen doch tarsächlich im Vorfeld mal informiert. Bravo!) Aber was genau hat das jetzt mit den G7 – Heinis zu tun? Weder sind es allesamt Europäer, wie seinerzeit, noch haben sie irgendetwas auf Augenhöhe gleichberechtigt und zu aller Vorteil und gesichtswahrend ausgehandelt – erst recht nix, was irgendwie mit Friedensstiftung oder wenigstens -erhaltung zu tun hätte.
    Ganz im Gegenteil: es wurden von oben herab Drohungen, Warnungen und Ermahnungen ausgesprochen und man hat sich klar für kriegs- und krisenverlängernde Maßnahmen entschieden.
    Warum hat man sich also nun gerade für diesen Tagungsort entschieden? Mir fielen auf Anhieb viel passendere Orte für derlei selbstgefällige Realitätsverweigerung ein. In Berlin beispielsweise oder in München oder Nürnberg.

    1. Wahrscheinlich von Baer*inbock*oderziege so ausgewählt, weil sie sich wünscht, dass nicht nur die Niederlande, sondern in Zukunft auch jeder russische Oblast, ein unabhängiger Staat wird – die sind einfacher zu kontrollieren.

      1. @Stop Bush and Clinton:

        Boh, da setzen Sie aber viel Allgemeinwissen voraus, um Ihren Kommentar richtig verstehen zu können.

        Ich möchte Ihnen aber widersprechen.

        Damals ging es ja gerade darum, die Hegemonie im Heiligen römischen Reich und in Europa zu brechen und das Ergebnis des Westfälischen Friedens war es doch, dass mit der Vorstellung einer gottgewollten Einheit des christlichen Abendlandes, an dessen Spitze Kaiser und Papst standen, gebrochen wurde, denn nunmehr stellte sich Europa als eine säkulariserte, auf Vereinbarung und Völkerrecht basierende Ordnung prinzipiell gleichberechtigter Staaten dar.

        Frankreich, England, Schweden und die Niederlande konnten sich nach dem Dreißigjährigen Krieg zu Nationalstaaten entwickeln.

        Steht das wirklich der heutigen angelsächsischen Absicht der kriegerischen Zerschlagung und oktroyierten Aufteilung Russland gegen den Willen der russischen Bevölkerung gleich?

        Aber ich geben Ihnen Recht, solche Gedanken hat sich Baerbock sicher nicht gemacht, als sie vom Friedenssaal und dem Westfälischen Frieden faselte und kurz vorher noch das Kreuz aus dem Saal räumen ließ.

        1. @Anni R.

          Na ja, bei Fr. Baerbock bin ich gaaaanz sicher, die hat lediglich abgelesen was ihr auf den Zettel geschrieben wurde!
          Auf gar keinen Fall sollte man dort auch nur den Hauch von historischen Wissen erwarten…..

        2. Das ist natürlich nicht zu vergleichen — aber so weit denkt Baer*inbock*oderziege natürlich nicht.
          Sie ist ein typisches Produkt des deutschen Schulsystems: Ein paar Zahlen und Daten auswendig lernen kann sie (deshalb traue ich ihr durchaus zu, dass sie weiss, was nach dem 30-jährigen Krieg passiert ist), aber Hintergründe sehen oder Zusammenhänge erfassen kann sie nicht (was ja auch vom System nicht gewollt ist, deshalb springt der Geschichtsunterricht ja auch immer von einem Thema zu einem ganz anderen).

          Aus Baer*inbock*oderziege-Sichtweise: „Da war ein Krieg und danach hat es viele einzelne Länder gegeben. Genau wie wir das mit Russland machen wollen, wenn die Ukraine endlich gewonnen hat. Endlösung für das Russenproblem heil!“

          1. @Stop

            Nachdem Frau Baerbock ihren Großvater 1945 an der Oder stehen sah als er die bösen Russen aufhalten wollte, würde ich eher nicht davon ausgehen, dass sie weiß, was nach dem 30-jährigen Krieg geschah.

            1. Das liegt doch nur daran, dass sie sich missverständlich ausgedrückt hat. Sie wollte nicht sagen, dass sie ihren Grossvater an der Oder stehen sah, sondern dass sie ihren Grossvater Oder jemand anderes stehen sah, um die bösen Russen aufzuhalten…

  9. Morgen beginnt COP27. Das wird vielen wieder nix sagen, dennoch wurde im letzten Jahr dort GFANZ gegründet, in der sich die grössten asset owner, die zusammen über 70 Billionen $ ontrollieren, mit den Ländern auf Net Zero geeinigt haben. Der Privat Finance Hub partnert mit UNFCCC, um endlich das Klima kleinzukriegen. Sie werden zu diesem Zweck eine internationale Finanzarchitektur schaffen, wobei man sicher sein kann, dass die Pläne längst fertig sind. In wessen NAC werden Sie künftig leben? Mal sehen, welche Sauerei sie dieses Jahr einführen.

    Am 15.11.22 beginnt zudem die G20.

    Selenski will nur teilnehmen, wenn Putun nicht teilnimmt, Biden hingegen will dort mit Putin sprechen. Noch offen: ob der dort überhaupt hinwill.

    Spiel, Spass, Spannung, und selbstverständlich: alle Nazis (ausser dem jeweils eigenen Superstar).

    😁

    1. BRICS-Länder haben keine Lust mehr, sich der westlichen Finanzarchitektur unterzuordnen – beim BIP steht über 40% zu 30% der Weltwirtschaft für BRICS. Bei Gelegenheit:

      https://www.xing.com/communities/posts/der-sanfte-weg-in-den-abgrund-oder-wir-schlafwandler-1024989694

      „… Dann wird noch Bertolt Brecht zitiert: „Die Zeiten der äußersten Unterdrückung sind meist Zeiten, wo viel von großen und hohen Dingen die Rede ist.“
      „… Wir leben zwar noch längst nicht in Zeiten „der äußersten Unterdrückung“, aber an „großen und hohen Dingen“, sprich: an feierlichem „Werte“-Geläute, Durchhalteparolen und Appellen zum solidarischen Gürtel-enger-Schnallen herrscht in dieser Zeit der unsichtbaren Gleichschaltung und sanften Militarisierung wahrlich kein Mangel! …“ …“

      1. „BRICS-Länder haben keine Lust mehr, sich der westlichen Finanzarchitektur unterzuordnen –“

        Sie setzen sich an die Spitze genau dieser Architektur und übernehmen sie.

        Ist es ein Akt der Emanzipation, sich statt des Nasenring des Westens einen eigenen zu schmieden?

        China wird die UN übernehmen und sinisieren. Afrika gehört ihnen bereits. Russland wird Westeuropa ‚erben‘.

        Das angelsächsische Gedankengut wird in gelben Köpfen betrieben. Darin besteht sein Erfolg.

    2. @some1

      Die Chinesen sind aber nicht die Amerikaner, die der ganzen Welt ihre ideologien aufzwingen wollen. Und die haben längst begriffen, das das Spekulations-Unwesen langfristig die Volkswirtschaft nur schädigt bzw. zur Kapitalkonzentration beiträgt, was der Kommunismus gerade verhindern will.

      Wir im Westen sollten unsere eigene Betriebsblindheit nicht auf die Chinesen projizieren.

      1. Haben Sie mal die „Farm der Tiere“ gelesen? Am Ende konnten die Tiere nicht mehr zwischen Menschen (= Kapitalisten) und Schweinen (= Kommunisten) unterscheiden: sie sahen gleich aus, benahmen sich gleich und auch die Haltungsbedingungen waren bei beiden dieselben.

        Was der IWF kann, kann China auch. Solange sie noch bessere Alternative spielen müssen, tun sie das. Dazu brauche ich keine Übertragungen, sondern nur die Strategeme von Sunzi.

        Kennen Sie Chinesen?
        Wissen Sie was Sinisierung bedeutet??

        Schon komisch, die plötzliche Chinabegeisterung. Schwab und seine Leute sind auch begeistert, aber der weiss, warum. Sie arbeiten mit China zusammen und China braucht sie, um den eigenen Oligarchen ein Schnippchen zu schlagen.

        Dazu kommt der Generationenwechsel in China: die Riege der Technokraten ist dort jetzt am Start. In Gentechnologie und AI sind sie führend, im Datensammeln auch. Einer der Hauptlieferanten für die Lipidnanopartikel für mRNA Impfstoffe ist China.

  10. Das Treffen der G7 ist eine Veranstaltung für abgehalfterte Staaten, die irrtümlich glauben, sie spielten auf der Weltbühne noch eine Rolle. Man feiert sich selbst, weil es kein anderer macht. Das ist genauso wie die Verleihung unbedeutender Preise an Mitglieder aus der eigenen Blase. Letztes und deutlichstes Beispiel war der „Friedens“preis des deutschen Buchhandels, der an einen Ukrainer geht, dessen Machwerk vor Haß gegenüber den Russen nur so strotzt.

  11. Wie hat es mal Woody Allen gesagt. „In einem Club, der mich als Mitglied aufnehmen würde, möchte ich gar nicht Mitglied sein“
    Hier würde ich das anders formulieren. „Eine Runde in der Frau Baerbock ihre Weisheiten zum besten gibt ..“ oder „In einer Runde in der alle lügen und betrügen …“ usw. ich sehen keinen Grund, weswegen Russland bedauern müsste da nicht dabei zu sitzen.

  12. Auf welcher Rechtsgrundlage agieren die G7 eigentlich?

    Es gibt einen ganzen Blumenstrauß an Völkerrechten und internationalen Vereinbarungen, etwa zum freien Handel, die der Bildung eines Kartells von Ländern, die dem Rest der Welt ihren Willen aufzwingen wollen, diametral entgegen stehen.

    Sanktionen etwa, die die G7 gegen Russland und andere Länder verhängt haben und weiter verhängen wollen, darf ausschließlich der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verhängen.

    Die G7 brechen mit ihren Sanktionen gegen Russland – und nach der Aufkündigung des JCOPA auch gegen den Iran – wohl das Völkerrecht und sind damit um nichts besser als Russland, dem man ebenfalls einen Bruch der Völkerrechts vorwirft.

    Beschäftigt man sich mit den Erwartungen hinter Sanktionen und deren Wirkungsweise, sind die G7 sogar um Klassen schlimmer als Russland: Sanktionen sind nämlich de fakto ein (Wirtschafts-) Krieg gegen die Zivilbevölkerung. Die nämlich will man durch den Entzug von Nahrung, Energie und anderen lebenswichtigen Gütern gegen die Regierung aufbringen, um so den angestrebten Regimechange zu erreichen.
    Die Unruhen im Iran etwa sind eine direkte Folge der Sanktionen, weshalb es ziemlich dreist, zu behaupten, man müsse wegen der Unruhen die Sanktionen verschärfen.

    1. Rechtsgrundlage interessiert DIE doch schon lange nicht mehr – bestes Beispiel 1999 Jugoslawien – ohne Mandat und rechtliche Absicherungen einfach in Grund und Boden gebombt – nachdem man dort künstlich Unruhen produzierte…

    2. @„… Sanktionen etwa, die die G7 gegen Russland und andere Länder verhängt haben und weiter verhängen wollen, darf ausschließlich der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verhängen….“

      Mittlerweile wollen die auch noch gegen China Wirtschsftskrieg führen – Vorwände findet man immer. Die einzige „Grundlage“ – die sind der Garten, die restliche Welt sei „Dschungel“:

      https://www.xing.com/communities/posts/der-europaeische-garten-oder-borrells-eurozentrismus-1024989682

    1. Ich bin ein Agnostiker, der denkt, dass wahrscheinlich am ehesten die Atheisten recht haben — trotzdem finde auch ich das nicht richtig.
      Jedem, der sich daran stört, dass da ein Kreuz ist, steht es frei, das Kreuz nur als ein überholtes, inzwischen sinnfreies Symbol in einem geschichtlichen Raum anzusehen, das heute dort nicht mehr aufgestellt würde.
      Und auch der überzeugteste Atheist muss doch sehen, dass der Gekreuzigte mit vielem (wenn auch nicht zwangsläufig allem), das er gesagt hat, recht hatte. Für mich ist er zumindest jemand, der etwas gesagt hat, das der reGIERung nicht gepasst hat, und dafür ans Kreuz gehängt wurde. Ein frühgeschichtlicher Assange.
      Kein Wunder, dass ausgerechnet Baer*inbock*oderziege sich daran stört.

  13. Mal was anderes: Es wurde immer gefragt, warum die von Wiederaufbau der Ukraine faseln und warum die Russen nicht weiter marschieren usw.

    Ich glaube es macht Sinn, Cherson zu evakuieren… nicht weiter zu gehen… die Ukraine wird wahrscheinlich zerlegt durch die eigene Infrastruktur.

    Der mächtige Dnepr (kein kleines Flüsschen) ist eine große Gefahr. Wer mal auf Google-Earth schaut, sieht dass es dort viele Staudämme gibt und die sind schon sehr alt und nicht gerade in einem guten Zustand. Das haben zumindest die Amis festgestellt schon 2015. Und wenn man sich das „Kiever Meer “ anschaut… ich würde auch flüchten.
    Da tickt eine Zeitbombe.
    Aber der Westen will ja helfen… dann sollen sie es tun… aber ohne Waffen!!!

    Ja, es ist einfach nur so verlogen…

    1. Der Westen schaufelt sich sein eigenes Grab in der Ukraine. Russland kann jederzeit wieder raus aus der Ukraine aber aufbauen müssen das Desaster die EU Knechte und das wird richtig richtig teuer

  14. G7 steht somit für „Gutmenschclub Nr. 7“. Das ist somit eine „Sekte“, die dulden niemanden, den sie nicht dabeihaben wollen, obwohl der Betreffende die Bedingungen (der „Regeln“) schon erfüllen würde und gern dabei wäre. Aber wenn die Nase nicht paßt, dann sind die „Regeln“ für die Aufnahme andere als für die anderen. So geht es zu in „Sekten“. Folglich kommste da nicht rein, rausgeschmissen werden geht aber meist.

    Man umgeht das Sektierertum, indem man dann eben seinen eigenen Club eröffnet, hoffentlich mit soliden Regeln und nicht in dem Bestreben, später auch zur „Sekte“ zu werden.

      1. Gutmenschenclub klingt doch sauber! Sobald man darüber nachdenkt, was „Gut“menschen wirklich sind, muss einem schlagartig klarwerden, dass das kein positiv besetzter Begriff sein kann.
        Per Defninition sind die meisten Gutmenschen narzistisch veranlagt. Das kann auch ganze Völker betreffen.. wollten doch damals ganze Heerscharen von Koloniemächsten den armen Leuten Ihre Kultur und Lebensweise aufdrücken… natürlich endete das in Sklaverei und das Ende kennen wir auch. Bis heute leiden die Generationen daran, sind entwurzelt, haben fremde Traditionen angenommen, oder sind zu Konfliktländern geworden, da Ihr Leumund gelitten hat. Gutmeschen passt schon… aber es ginge auch eine Reihe anderer G-Wörter zu benutzen. Schade nur, dass man sich immer noch so wichtig nimmt, obwohl alles anderen schon hinter vorgehaltener Hand lächeln. Nur noch peinlich, der Auftritt!

  15. Brasilien, China und Indien gelten trotz ihrer hohen BIPs als Entwicklungsländer, was ihnen Hilfszahlungen und Handelsvorteile einbringt. Man kann als Entwicklungsland aber nicht gleichzeitig Industrieland sein und bei den G7 mitmachen.

  16. an Mercy
    „Brasilien, China und Indien gelten trotz ihrer hohen BIPs als Entwicklungsländer, was ihnen Hilfszahlungen und Handelsvorteile einbringt. Man kann als Entwicklungsland aber nicht gleichzeitig Industrieland sein und bei den G7 mitmachen.“

    Das ist einfach eine Definitionsfrage, was ins BIB eingerechnet wird. Und das ist eben nicht einheitlich.
    Ein Land kann ein hohes BIB haben, auch ohne große Industrieproduktion oder umgekehrt. Also das Kriterium ist mit Vorsicht zu genießen.

    Auch die Definition des Entwicklungslandes ist Kaugummi.

    Was Hilfszahlungen angeht… Die landen in anderen Taschen, als in denen der Bevölkerung…oder zu deren Hilfe und Zweck.
    Bestes Beispiel Nepal: Jahrzehntelange „Entwicklungshilfe“, der König ist nun weg… geändert hat sich nichts…
    Bei den G7 brauch auch niemand mitmachen. Überholt… und völlig überflüssig…da kommt nichts Gescheites mehr…

    1. @Morenga

      Sehr richtig. Sobald im BIP z.B. Spekulationsgewinne einer Bank zugerechnet werden, ist er eigentlich ein FAKE! Das sind oft riesige Summen mit einigen 100 Milliarden € oder $, so das die meisten westlichen „Groß“mächte ohne diese im Minus oder Stagnation sind.

      Solche Gewinne bringen keine Steuereinnahmen und keine Arbeitsplätze und sind daher keine Volkswirtschaftlichen Leistungen. Einzelne kassieren ab und verlagern im Grunde nur Kapital von woanders in die eigenen Taschen. Echtes Kapital wird mit Spekulationen nicht geschaffen.

      Fazit: der BIP im Westen ist ein FAKE-Wert, ein einziger großer Selbstbetrug. Man rechnet sich die Welt schön mit Kapital, das einfach nur von A nach B verschoben wurde.

  17. ….hat der US – Aussenminister, nach dem Treffen mit seinen Vasallen, gemeinsam auf einer Bühne gesungen und er die Gitarre gespielt ??.. …gibt so Videos, wo er Gitarre spielt und dazu singt… …hätte er doch in Münster, mit seinen Vasallen auch machen können ??..🤣🤣😈

    1. @York1812

      Sie müssen sich halt ein bischen Mut machen und alte Liedchen auf vergangene Zeitchen am Lagerfeuer trällern. Gönn den armen Schlümpfen doch noch ein bischen „Cowboy-Romantik“vor dem großen Absturz ins Nichts 🤣

      1. …gönn ich ihnen.. …wie sagte brd – Grüssaugust ?… „..“Für Deutschland beginnt eine Ära des Gegenwinds – auf uns kommen schwierige, sehr schwierige Jahre zu. Deutschland steckt in der tiefsten Krise seit der Wiedervereinigung.“… ….der grösste Teil der brd – Insassen, hat es noch gar nicht begriffen.. …gestern wieder gesehen am Grill.. „…Fussball, Urlaub Antalya usw“… Nix über Energie, Preissteigerungen usw..“ !!!😈

  18. ….“Dabei warnten sie Peking vor „einseitigen Versuchen, den Status quo mit Gewalt zu verändern.““… ….hahahahaaaa….. ….hahahahaha….. ….die US – Marionette der „Globalisten und Angelsachsen“, der Hobbygitarist und seine 6 ZWERGE, „warnen China“ und wollen „BIS zum LETZTEN Ukrainer kämpfen“… …wegen dem Iran, soweit bekannt ist, liegt das Hauptquartier der „5. Imperialen US – Flotte“, also direkt als „Zielscheibe“ für Iranische Raketen !!..🤣🙈😈

  19. Taiwan gehört zu China, laut UNO. Insofern hat China auch das Recht, die Insel zu verwalten und in nationale Systeme einzubinden, z. b. Außenpolitik, Verteidigung, nationale Sicherheit. Jedes Land hat das Recht, dies in seinem Territorium umzusetzen. Wenn die Welt eine friedliche Lösung will, und niemand will das mehr als China selbst, dann soll die Welt auf eine umgehende friedliche Integration von Taiwan in die PRC drängen.

    1. ….was für die „Angelsachsen und Konsorten“, die Ukraine gegen Russland ist, ist Taiwan für dieselben, gegen die VR China.. …die Niederage der Angelsachsen in der Ukraine, wird andere Prozesse, beschleunigen !!.. ….die „Präsidentin“ in Taiwan, ist genauso eine Marionette, wie Selenski in Kiew, die Sandu in Moldawien oder die ganzen EU – NATO – Marionetten (Türkei ausgenommen, Orban teilweise..)..😈

      1. ….die Kuomintang Regierungen VOR dieser „Marionette“, waren bei ihren Treffen mit der VR China, schon weiter.. …deswegen wurde diese Marionette installiert, um diesen Prozess zu torpedieren !!😎

    2. Man sollte die Bevölkerung per Referendum befragen. In Katalonien, wie auch in Taiwan. Zuvor sollte der Bevölkerung eine freie öffentliche Diskussion über das Thema ermöglicht werden. Bei freier Abwägung der Vor- und Nachteile könnten erstaunliche Ergebnisse herauskommen.

      Ich glaube Taiwan tut gut daran, eine Entscheidung hinauszuzögern, solange sie Vorzugsbehandlung sowohl von China, als auch USA genießen. Sobald die USA nutzlos werden, wäre der Status als autonome Region der PRC vorteilhafter. Das wäre dann der geeignete Zeitpunkt für das Referendum.

      1. …habe es oben schon erwähnt.. …die vorherigen Kuomintang – Regierungen, waren bei ihren Treffen mit der VR China schon weiter, deswegen wurde der Prozess durch diese Marionette torpediert !!..😎

  20. Mittlerweile tobt in den USA ein Kampf verschiedener Oligarchen-Gruppen um Twitter-Zensur:

    https://tkp.at/2022/11/05/wer-hinter-dem-twitter-werbeboykott-steht/

    Musk wollte auch den Ukraine-Krieg beenden, mit Friedensverhandlungen. In den vier neuen Regionen Russlands wird nichts wiederholt, doch der Westen kann gerne Vorstellungen einbringen, wie Referenden um Odessa und Charkiv organisiert werden könnten.

    BTW: Im TV-Teletext las ich gerade über schwere Kämpfe um Cherson.

    1. Ja, hat man aber schon wieder z.T. zu den Akten gelegt. Das Hochwasser wäre im Scheitel 5 Meter hoch als Welle und würde dann ca. 3 Tage bei 1,50 stehen, bis es wieder unten ist… das hätte nur einen Effekt gehabt, wenn das Atomkraftwerk bei Energodar dadurch in Schwierikeiten gekommen wäre. Russland hat aber schon reagiert. Das wird nicht mehr passieren…

  21. Off-topic

    Offenbar ist die Todesliste von Mirotvorets nicht mehr aufzurufen. Liegt es auch an den Stromausfällen in der Ukraine?

    „SPD-Fraktionschef Mützenich findet sich auf „Terrorliste“ der ukrainischen Regierung

    SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hat der ukrainischen Regierung vorgeworfen, ihn schon vor längerer Zeit auf eine „Terrorliste“ gesetzt zu haben. Am Samstag sagte der Politiker beim SPD-Debattenkonvent in Berlin:

    „Ich bin schon irritiert gewesen, dass ich von der ukrainischen Regierung auf eine Terrorliste gesetzt wurde mit der Begründung, ich setze mich für einen Waffenstillstand ein oder für die Möglichkeit, über lokale Waffenruhen auch in weitere diplomatische Schritte zu gehen.“

    Er habe deswegen auch Drohungen bekommen. Es sei nicht gerade einfach, damit umzugehen, sagte Mützenich.

    Das sogenannte Zentrum gegen Desinformation des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine hatte Medienberichten zufolge bereits im Juli im Internet eine Liste mit 75 Persönlichkeiten veröffentlicht, auf der auch Mützenich aufgeführt wurde. Ihnen wurde darin die Verbreitung von „Narrativen“ vorgeworfen, die mit russischer Propaganda übereinstimme. Mützenich sei mit dem Hinweis aufgeführt gewesen, dass er sich für einen Waffenstillstand einsetze. Die Seite lässt sich inzwischen nicht mehr aufrufen.”

    Quelle: RT-Live-Ticker

  22. Off-topic

    Vielleicht könnte man ja auch Schläge gegen den türkischen Drohnenhersteller durchführen. Ganz auf NATO-Linie scheint die Türkei wohl nicht zu sein.

    „Selenskij-Vertrauter ruft zu Schlägen gegen iranische Drohnenhersteller auf

    Michail Podoljak, Berater des Büroleiters von Wladimir Selenskij, hält die Schläge gegen iranische Drohnenhersteller für angemessene Reaktion. Grund sei Drohnenlieferungen, die Teheran angeblich an Moskau leistet. Das berichtet RIA Nowosti mit Verweis auf ukrainische Medien.

    „Mir scheint es, dass gezielte Angriffe auf die Produktion von Drohnen, ballistischen Raketen usw. durchgeführt werden könnten“, sagte Podoljak in einer Sendung des ukrainischen TV-Marathons und erklärte, dass der Iran, der Russland angeblich Hilfe leistet, „dies nicht ungestraft fortsetzen kann“.

    Es sei notwendig, nicht nur Sanktionen und Embargos einzuführen, sondern „härter“ vorzugehen, so Podoljak.

    „Ein Staat, der terroristische Gruppierungen und Staaten finanziert, darf dies nicht weiter ungestraft tun“, so der Selenskij-Berater.

    Der ehemalige Journalist und Medienmanager Podoljak gehört dem engen Führungszirkel um Präsident Selenskij an. Er war Leiter der ukrainischen Delegation bei den Friedensverhandlungen in Weißrussland und Istanbul in den ersten Wochen seit Beginn der russischen Militäroperation in Kiew.”

    Quelle: RT-Live-Ticker

  23. Welch ein Wachsfigurenkabinett und Gurkentruppe ist hier versammelt? Da ist das Abhängen des Kreuzes nur konsequent und verdammte Pflicht.
    Wir werden von Nazis regiert,und damit muß Schluss gemacht werden.

    1. Hat er mit seinem Berater warscheinlich schon durchgespielt. Dafür bräuchte er eine Mehrheit, die er so nicht hat. Bekommt er es nicht durch, ist er fertig. Bekommt er es durch, weiß er nicht, wer danach kommt. Beides bescheidene Ausgangslagen…
      Die Frau klebt an Ihm wie feuchtes Moos an Wasserfällen. Die muss sich schon selbst erledigen. Aber die Chancen stehen nicht schlecht für ein Fettnapf. Ein paar krude Aussagen hat Sie ja schon zum Besten gegeben. Vor allem an Ihren Wählern scheint Ihr nicht viel zu liegen, wenn es mus die Unterstützung der Ukrainer geht… komisches Weltbild von dieser Frau… aber was passiert hier? Nichts! Ein doofes, schwaches, oder faules Volk hat solche Leute fast schon verdient!

  24. Diese seltsamen Leute auf dem Foto sehen sehr verkrampft und unentspannt aus. Aktakul hat ihre Situation treffend beschrieben „… Gönn den armen Schlümpfen doch noch ein bischen „Cowboy-Romantik“vor dem großen Absturz ins Nichts.“

    Obwohl es schon schwer fällt, ihnen gegenüber kein Mitleid zu empfinden, fällt mir dazu wieder dieses Zitat (ob von Körner oder nicht) ein:
    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk und es gnade euch Gott“.

    Ein kurzer Moment (der auch Jahrzehnte beinhalten kann) irdischer Macht kostet Menschen, die sie nicht für das Gute, Schöne, Wahre einsetzen, das Kostbarste, was uns gegeben ist: Das Seelenheil.
    Insofern ist Mitleid schon angebracht.

    Andererseits muß ihnen diese Macht natürlich genommen werden. Das funktioniert m. E. vor allem durch das nicht-mehr-ernst-Nehmen dieser Leute und das Ignorieren aller „Maßnahmen“, die sie gegen uns einfache, normale Menschen (im Auftrag) verhängen.

    Unsere Wut und unsere Angst „nähren“ ihre Macht und Bedeutung. Richten wir sie also, indem wir ihre Namen so schnell wie möglich vergessen. Das ist m. E. das Schlimmste, was man ihren überblähten, verdrehten Egos antun kann.

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