Auf nach Deutschland?

Polen stellt Zahlung von Sozialleistungen an ukrainische Flüchtlinge ein

Polen hat bekannt gegeben, dass es ab 1. Juli keine Sozialleistungen mehr an ukrainische Flüchtlinge auszahlen wird. Machen die sich nun notgedrungen auf den Weg nach Deutschland?

Die polnische Regierung hat beschlossen, dass ukrainische Flüchtlinge ab dem 1. Juli mit nur wenigen Ausnahmen keine staatlichen Hilfen mehr erhalten werden. Die polnische Regierung erwartet, dass die zwei Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine im Land inzwischen Arbeit haben sollten.

Diese Maßnahme ist hart, denn dass der polnische Arbeitsmarkt zwei Millionen Menschen innerhalb weniger Monate aufnehmen kann, die noch dazu nicht fließend polnisch sprechen, dürfte kaum realistisch sein. Damit werden die ukrainischen Flüchtlinge in Polen wahrscheinlich in regelrechte Sklavenarbeit zu absoluten Hungerlöhnen gezwungen, oder sie ziehen in andere europäische Länder weiter, wo sie noch staatliche Gelder bekommen. Deutschland liegt da nicht nur geografisch nahe.

Die russische Nachrichtenagentur TASS hat darüber berichtet und ich habe die Meldung der TASS übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Polen stellt die Auszahlung von Sozialleistungen an Flüchtlinge aus der Ukraine ein

Ausgenommen sind schwangere Frauen oder Frauen mit vielen Kindern sowie Menschen mit Behinderungen, die nach dem 24. Februar ins Land gekommen sind

Polen beabsichtigt, ab dem 1. Juli keine Sozialleistungen mehr an ukrainische Flüchtlinge zu zahlen. Das teilte der stellvertretende Minister für Inneres und Verwaltung, Pawel Schaefernacker, mit.

„Ab dem 1. Juli wird die Regierung keine Sozialleistungen mehr an Flüchtlinge aus der Ukraine zahlen. Wir gehen davon aus, dass viele Menschen (ukrainische Flüchtlinge – Anm. TASS) in der Lage sind, sich anzupassen und ihr eigenes Geld zu verdienen“, zitierte die Zeitung Rzeczpospolita den Beamten am Donnerstag.

Gleichzeitig erklärte Schaefernacker, dass schwangere oder kinderreiche Frauen sowie Menschen mit Behinderungen, die nach dem 24. Februar aus der Ukraine nach Polen gekommen sind, weiterhin Leistungen in Höhe von 40 Zloty pro Tag (etwa 9,5 US-Dollar) erhalten.

Nach Angaben des polnischen Grenzschutzes sind bereits mehr als 3,57 Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine in das Land gekommen. Laut dem polnischen Außenminister Zbigniew Rau haben 2 Millionen von ihnen beschlossen, im Land zu bleiben.

Zuvor hatten die Behörden der zweitgrößten polnischen Stadt Krakau den kostenlosen öffentlichen Nahverkehr für ukrainische Flüchtlinge zum 1. Juni eingestellt.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

62 Antworten

      1. Sehe ich übrigens auch so, ist ja Teil des grossen Spiels, siehe hier:

        – Hannes Hofbauer – Kritik der Migration, Wer profitiert und wer verliert
        – Friederike Beck – Die geheime Migrationsagenda, Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen
        – Udo Ulfkotte – Die Asyl-Industrie: Wie Politiker, Journalisten und Sozialverbände von der Flüchtlingswelle profitieren
        – Douglas Murray – Der Selbstmord Europas, Immigration, Identität, Islam
        – Kelly M. Greenhill – Massenmigration als Waffe, Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik
        – Kelly M. Greenhill – Weapons of Mass Migration, Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy

        Siehe auch hier: https://renovatio.org/2020/03/kelly-m-greenhill-migration-als-politische-waffe/

      2. Anfang diese Woche reiste die bekannte EUrsula nach Warschau, um den Polen in „Rechts- und Sozialfragen“ eine kleine Nachhilfestunde zu geben. Auch in Polen sollen ja wertewestliche Rechts- und Sozialstandards gelten. Das Problem hier -im Unterschied zu den guten, alten „EU-Krise“-Zeiten, als die Brüsseler „Troika“ unter der Führung der grossen Kanzlerin Angela Merkel in Südeuropa völlig kostenlos wütete- ist, dass die Polacken- genauso wie die UKRAS- zu den besonders „überzeugten Europäern“ gehören. Und das heisst: für die Überzugungsarbeit muss man richtig Geld auf den Tisch legen. Auch bei den Polacken gilt ja wie bei den UKRAS die Devise: wenn schon die EU, dann so viel herauspressen wie es nur möglich ist. Und so drückte nach der gemeinsamen Pressekonferenz der poln. Präsident Duda -also einer von diesem poln. Neocons-Dreiergespann: Morawiecki-Kaczynski-Duda- der EUrsula beide Hände und bedankte sich im Namen allen Polacken als „überzeugte EU-Bürger“ für die ihnen versprochenen 35 Mrd. Euro. 24 Mrd als Sofortüberweisung in Cash und 11 Mrd als zinslose Kredite. Wo die schlauen Polacken und die UKRAS schinden, da dürfen bekanntlich die oberschlauen Deutschen nicht fehlen. Denn natürlich stellt sich auch hier die Frage, woher all die Fantastenmilliarden kommen -in diesem Fall aus der sog. „Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF) der EU“. Schaut man in den Topf genau rein, sieht man (nicht) verblüfft gar kein Geld drin, sondern nur EU-Schulden bei sog. „Privatinvestoren“ mit Haftung des oberschlauen deutschen Steuerzahlers.

    1. Auf nach Deutschland, 1 oder 2 Millionen mehr „Fachkräfte“ sind hoch willkommen. Und noch wichtiger, die Kriegstreiberei kann so noch verstärkt werden.
      Nächste Forderung in Deppendeutschland um die Mehrbelastung zu bezahlen: 2 Jahre rauf mit der Verrentung oder 50 Stunden Woche. „Länger arbeiten gegen Putin“.

        1. Genau, aber die kommen sicher noch auf schräger Ideen. So gewisse FFF-woke, total hippe Grüninnen tanzen bereits gegen Putin. 🥴Entschuldigt, ich kann dem Genderwahn nichts abgewinnen, darum die kleine Spitze. 🤭

          1. Zitiert von von Max Erdinger auf rt/de:

            „ Der deutsche Michel schaut derweil ungerührt dabei zu, wie sein Land von gewissenlosen Ignoranten voll an die Wand gefahren wird, und beschäftigt sich mit Affenpocken, Gendersternchen, Buntheit und Vielfalt, Rassismus, Lauterbach und Sexismus sowie einer Neudefinition des Begriffs Heimat. Im Hintergrund plärrt eine ordinäre Aufschneiderin als Außenministrierende hysterisch gegen die „Kriegsmüdigkeit“ an, sein Verfassungsgericht ist blockiert, seine Grundrechte sollen dauerhaft eingeschränkt bleiben, der Ausnahmezustand soll die neue Normalität sein, die Lebensmittelpreise explodieren, die Inflation galoppiert – und im Fernsehen läuft der Bergdoktor.“

            Dem ist nichts hinzuzufügen

          2. „So gewisse FFF-woke, total hippe Grüninnen tanzen bereits gegen Putin. “

            Nö, die sind vermutlich entsetzt, dass im Lahn-Dill-Kreis an Schulen Heizung und Warmwasser abgestellt werden um Energie zu sparen.

  1. Wie ist das mit den Ambitionen gewisser Politiker zu vereinbaren, über das Schlucken großer nordwestlicher Teile der Ukraine zur alten Größe eines (mittelalterlichen) „Großpolens“ zurückzukehren (https://www.anti-spiegel.ru/2022/der-naechste-schritt-polen-will-die-ukraine-schlucken/?doing_wp_cron=1654410121.1289849281311035156250) ? In Polen hatten ehemals die Fürsten immer schon ein großes Maul und sich auch immer wieder vor den Karren Englands spannen lassen – das hatte den Polen noch nie gut getan und fällt ihnen auch jetzt wieder auf die Füße.

    1. Bingo!
      Die Polen gehören mMn zu den dümmsten Völkern des Planeten. Gemeinsam mit uns Deutschen übrigens. Es gibt da so Völker, die das unglaubliche Talent haben, sich grundsätzlich auf die falsche Seite der Geschichte zu stellen. Man braucht das gar nicht großartig zu bewerten, es reicht ein völlig nüchterner und sachlicher Blick auf die Geschichte. Die Polen haben sich aus purer Dummheit beinahe um ihr gesamtes Land gebracht, genau wie wir Deutschen. Und jetzt träumen sie von Groß-Polen mit Galizien, weil sie in ihren feuchten Träumen noch immer glauben, dass Galizien ja „polnisch“ ist. Joo…das war’s vielleicht mal bis in die 40er/50er-Jahre mal. Wie viele polnisch sprechende Menschen leben denn heute noch in „Lemberg“ (=Lwow“)? Wie „polnisch“ ist denn diese Gegend heute noch? Antwort: kein scheiß kleines Bisschen! Lwow ist DIE Hochburg der Abschaum-Nazis, die übrigens die Polacken bis ins Mark hassen, fast so sehr wie die Russen. Ich kann mir vorstellen, dass Russland den Polacken irgendwann durchgibt: „nehmt euch die West-Ukraine und werdet glücklich damit“. Und sie werden nicht glücklich damit werden…

    2. #dr.listemann, # oTTo (bei OttO muss ich immer an OttO ebert denken, sein Spruch war: OttO von vorn und OttO von hinten, wenn man ‚Herr Ebert‘ sagte) sei´s drum, DER Gedankengang kam mir als erstes.
      WENN die Polen den Teil der Ukraine vereinnahmen wollen, was offensichtlich ist, können die keine Flüchtlinge ( Kollaborateure) brauche; die sich möglicherweise ‚aufmüpfen‘.
      Das die damit rechnen, die Flüchtlinge wandern gen Westen, war gleich der nächste Gedanke.
      Das DIE Geld aus der EU saugen wollen, darauf bin ich gar nicht gekommen, weil die Gedankengänge vorher DAS ausschliessen.

      Aber, was, wenn die (männlichen-, jungen-,)weder das Eine, noch das Andere machen?

  2. Wie tief können wir in D noch sinken. Natürlich kommen die zu uns in Schlaraffenland. Ich hab gelesen das die sogar Rente beantragen können, weiß nur nicht ganz ob das stimmt. Das wäre die grösste Sauerei. Die Kinder bekommen noch vor den Einheimischen einen Kita platz. Ich erinnere das wir seit 2015/16 von Italien jeden Monat 1000 Flüchtlinge abnehmen. Weiß gar nicht ob es in Italien überhaupt noch welche gibt. Dann dürfen wir nicht vergessen das wir denen noch das Aufbauprogramm von 750 Milliarden finanzieren. Erwähnt sei das Aufkaufprogramm der EZB die jeden Monat für 60 Milliarden Staatsanleihen kauft und dass sicher seit bald 10 Jahren. Wir d.h. die nächsten Generationen sind damit beschäftigt das alles zu bezahlen, wenn nicht das Ausrottungsprogramm durchgezogen wird.

    1. Wenn ich manchmal so lese, wen wir alles durchfüttern, was wir alles bezahlen und dabei tatsächlich sogar selber noch halbwegs angenehm leben, dann denke ich: Eigentlich müssen wir saugut sein!
      Und es kommt die Frage auf, wie wir leben könnten, wenn wir diese Last nicht am Hals hätten. Irgendwie ist das unvorstellbar.

      1. @Nuada

        Die Deutschen sind ja auch überdurchschnittlich produktiv (noch). Man könnte sagen, die Deutschen sind die Japaner Europas. Aber wie meinte schon der deutsche Che “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Und der Steinewerfer hat es gesagt, da können die Faktenchecker behaupten was sie wollen. Auch sollte Deutschlands Geld in alle möglichen Projekte fließen. Hauptsache Deutschland und die Deutschen haben es nicht. Zu diesem linken Selbsthaß gesellen sich dann noch geopolitische Einflüße.
        Auch hier bei Anti-Spiegel wird gerne George Friedman zitiert. Laut diesem soll Deutschland ab der zweiten Hälfte des Jahrhunderts keine tragende politische Rolle mehr spielen und vermutlich liegt er richtig. So viele strategische Fehlentscheidungen von deutschen Funktionsträgern können aber kein Zufall sein. Es gibt vielleicht einen Vollidioten, aber wenn die gesamte Führungsschicht Politik gegen das eigene Volk betreibt, dann kann ist dies weder Zufall noch ein Versehen. Das ist reine Selbstzerstörung und Absicht. Die Masse schaut zu und wer versucht sich dem zu widersetzen ist halt Nazi, Reichsbürger oder einfach nur rechts. Darauf hat es sich ja jetzt reduziert. Rechts ist Böse. Und dann wundern sich manche, daß Deutschland kein Rechtsstaat mehr ist.

        1. Da brauchts kein Faktenchecker den er hat das in seinem Buch „Risiko Deutschland“ wortwörtlich so rein geschrieben dieses riesen A….loch. Auch wenn es mehrere Versionen von dem Buch gibt.

          1. @helmvih

            Und warum wählen dann so viele Deutsche linksgrün oder deren Koalitionäre bzw. stimmen dann schweigend zu?
            Volksverführer sind eine Sache, aber ohne all die Gläubigen und Opportunisten sind auch die schlimmsten Rattenfänger machtlos.

            „Deutschland den Deutschen“, die Botschaft war richtig, nur der Adressat war falsch. Die meisten Deutschen haben aber schweigend zugesehen, wie man ihnen das Land und das soziale Eigentum unterm Arsch weggenommen hat und sind ganz bereitwillig auf den Zug aufgesprungen, die eigene Kultur und Identität zum Abschuß freizugeben.

            Etwas ähnliches erlebte man vor kurzem in den USA. Trumps „America First“ war doch nichts anderes als der Hinweis, daß sich die USA zuerst um sich selber kümmern müssen. Und ganau das war der Grund warum Trump der angeblich schlimmste US Präsident aller Zeiten gewesen sein soll.

            1. Leider, leider hast du Recht, ich könnte auch jedesmal Kotzen wenn die Grünen bei einer Wahl gut abschneiden. Aber sie werden ja immer geschickter mit ihrer Wahltäuschungen.
              Die müssten ihren Slogan etwa so benennen:
              Wähle uns denn wir retten das Klima und wirst dabei sterben.
              Klingt doch gut, oder🤮

      2. Ganz einfach, wir könnten damit endlich unsere Infrastruktur auf Vordermann bringen. Beim Spaziergang durch unser Viertel ist mir aufgefallen, dass die Fenster der Grundschule bei uns um die Ecke wahrscheinlich bald rausfallen, so marode sehen die aus. Aber es ist ja wichtiger, unser Geld in alle Welt zu verstreuen und dann noch alle Welt hier durchzufüttern. Beim gestrigen Spaziergang sah ich einen fetten ukrainischen SUV bei uns im Viertel stehen. Die armen, armen Flüchtlinge, die mit fast nichts am Leib vor den bösen Russen flüchten mussten der gar vertrieben worden sind. Mir kommen die Tränen. Die kommen sicherlich nicht aus dem Donbass.

        1. @Rollenspielerin

          „Ganz einfach, wir könnten damit endlich unsere Infrastruktur auf Vordermann bringen.“

          Dann müßte dieses „Wir“ sich aber mal als „uns“ begreifen.

          Ich habe mittlerweile einen politischen Wahlspruch. „Sozial bedeutet global denken, lokal kaufen und national wählen“

          Und jetzt kann sich doch jeder Leser mal selber fragen, wie oft er in den letzten Jahrzehnten aus einer Emotion heraus lieber antinational gewählt hat. Und dann wundern sich die Leute, daß sie als Bürger nicht mehr als Souverän wahrgenommen werden.

          1. #Majestyk, manchmal begreife ich SIE nicht. Sie schreiben von WIR, und UNS, begreifen?!
            Selbst sie sind indoktriniert(genug) um von ‚Deutschland‘ und, war ‚Staat‘, zu schreiben!?
            Sie halte ich gewiss nicht für dumm, aber sind sie tatsächlich ‚auch‘ auf Linie?
            Natürlich wählt der Michel (wenn er wählt, es werde weniger) was die Tagesschau vorbetet. DAS resultiert aber, auf der unkenntnis/ Indoktrination.
            Prof. Carlo Schmid, 1948, einer der Installateure von GG und BRvonD:
            „…. Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten……..“ !
            Was bedeutet, das ‚Deutschland‘ (in Häkchen, weil das der Propagandaname (Germany) für das Deutsche Reich IST) damals, und noch immer, NUR in einer Selbstverwaltung war- die Treuhand: federal republic OF Germany!

            DAZU kommt möglicherweise noch eine ‚gute‘ Zählung von Stimmen- siehe Berlin. Nicht ‚gestern‘, sondern schon vor über 50 (fünfzig) Jahren. Und die Möglichkeiten, einer ‚guten‘ Zählung, haben sich nicht verschlechtert.

            1. @Karl aus Oberschlesien

              Mein „wir“ und „uns“ bezieht sich darauf, daß ein „wir“ immer nur als Abgrenzung funktioniert. Dazu müßten sich Deutsche wieder als Deutsche begreifen, was derzeit die Mehrheit bestenfalls beim Fußball schafft. Weltbürger ist ein Konzept für abenteuerlustige und vermögende Menschen, für die meisten Menschen bietet ein Nationalstaat die beste Lebensalternative.

              Rückfragen. Was wäre gewesen wenn die Deutschen dem Zwei-plus-Vier-Vertrag nicht zugestimmt hätten? Wären wirklich wieder Panzer gerollt? Waren sich die vier Siegermächte wirklich einig, hätte man nicht auch anders verhandeln können?

              Ich bin felsenfest davon überzeugt, hätten die Deutschen 1990 frei eine Verfassung wählen dürfen und man hätte als Entwurfsbasis das Grundgesetz vorgelegt, die meisten hätten dafür gestimmt. Und genau das war das Grundgesetz, es war ein Verfassungssurrogat solange Deutschland nicht frei war, aber auch ein Vorschlag für den Zeitpunkt an dem die Deutschen frei geworden wären. Und das Grundgesetz ist stark verbesserungswürdig, aber unter den gegebenen Umständen war es die bestmögliche Entscheidung. Darauf hätte man aufbauen können.
              Und ich sage es noch einmal, mit Fahne, Hymne und Name konnte ich gut leben, kann es noch. Es ist nicht die Verpackung die zählt, auf den Inhalt kommt es an.

              1. #Majestyk, „…. Rückfragen. Was wäre gewesen wenn die Deutschen dem Zwei-plus-Vier-Vertrag nicht zugestimmt hätten? Wären wirklich wieder Panzer gerollt? Waren sich die vier Siegermächte wirklich einig, hätte man nicht auch anders verhandeln können?….“.
                Die ‚DEUTSCHEN haben gar nichts! Die Politiker haben die 2+4 Anordnung entgegen nehmen dürfen. DAS war kein Vertrag, sondern eine Abmachung zwischen den (damals noch) Alliierten.
                DA waren die sich, trotz des kalten Krieges komischerweise einig.

                Im 2+4 Anordnung/ Vertrag sind Teile der Überleitungsanordnung/ -vertrag eplizit ausgeschlossen- millitärisch UND aussenpolitisch.

                Scheinbar habe ich recht mit meiner Vermutung, #Majestyk.

                1. @ Karl aus Oberschlesien

                  Sie wissen aber schon, daß 2+4=6 ist?

                  Man kann sich auch in die eigene Interpretation eines Ereignisses hineinsteigern, dann sieht man nur noch die Interpretation, nicht aber das Ereignis.

      3. Siehst du, selbst die Polen haben’s mittlerweile kapiert. Die Amis haben, glaube ich, ganze 20 oder 30 ukrainische Flüchtlinge ins Land der begrenzten geistigen Möglichkeiten gelassen- Nur wir dumm-Deutschen haben mal wieder Tor und Tür geöffnet. Viele Länder (u.a. auch Slowakei, Tschechien, Ungarn usw.) haben längst mitgekriegt was für Assis teilweise bei diesen „Flüchtlingen“ dabei ist und einen Riegel vorgeschoben. Alina Lipp hat heute gerade zu dem Thema wieder einen interessanten Beitrag gepostet (mit Fotos) wo man sieht, wie eine ukrainische „Flüchtlings“-Familie die Wohnung ihrer Gäste mutwillig komplett zerstört hat. Was für feine Leute doch diese Ukrainer sind…

    2. @helmvih: Ukrainer können jetzt Sozialleistungen, wie Deutsche auch, beziehen. Und ja, sie können auch Rente beantragen hier und zwar nach den ukrainischen Rentenbestimmungen, d.h. Frauen ab 57, Männer ab 60 Jahren. Und damit die Ukrainer hier auch gut leben können, müssen afghanische, irakische Familien ihre Wohnungen räumen und zurück in die Flüchtlingsunterkünfte, die sind Ukrainern ja nicht zuzumuten. Also wenn man sozialen, gesellschaftlichen Unfrieden oder gar Unruhen zum Ziel hat, dann macht man so weiter und nimmt noch 2 Mio. Ukrainer auf.

      1. Weist du Anni ich hab nicht mehr lange bis zum Ruhestand und da ich bis jetzt fast 39 Jahre Schichtdienst hinter mir habe möchte ich einfach nur in Ruhe in Rente gehen. Ich weiß was ich in die Rentenkasse eingezahlt habe und dann sehe das WENN ich in Rente gehe die auch wieder versteuert wird dann kann ich nur noch kotzen. Und wenn ich sehe wer da nicht eingezahlt hat und was die dann noch für eine Rente kassieren dann könnte ich weiter kotzen. Jetzt kommen die noch aus der Ukraine mit der wir nichts zu tun haben und kassieren hier die Sozialleistungen ab. Ich würde liebend gern in den Bundestag und jedem Politiker so richtig eine reinwürgen das die die Pensionen gar nicht mehr brauchen.

        1. Wäre doch ganz einfach, die Bundestagsabgeordnete zahlen den Flüchtlingen alles aus der eigenen Tasche. Dann sind sie schnell ganz still von wegen Waffenlieferungen und sind extrem daran interessiert, dass der Krieg in der Ukraine schnell endet.

          1. Klingt im ersten Moment gut aber du weist ja wer die Blödiane bezahlt. Ich setze noch einen drauf, die gehören bei Verstoss an gut sichtbar gelegen Laternen angebunden mit einem Schild wo drauf steht was sie verbrochen haben.

        2. @helmvih: Lieber helmvih, Schichtdienst ist keine leichte Aufgabe und fordert seinen Tribut, körperlich und auch im Bereich der sozialen Kontakte, also einen angenehmen Rentenstand nach einem harten Arbeitsleben hättest du dir mehr als verdient und ich wünsche dir diesen von Herzen.

          Aber, du bist hier und sicher auch auf anderen Seiten unterwegs und wirst daher wissen, dass es nicht so kommen wird. Mit dem, was sich jetzt abzeichnet, wird mir auch immer klarer, warum es von der Politik im letzten Jahrzehnt so einfach zugelassen wurde, dass Millionen an Flüchtlingen unser Sozialsystem fluten. Mit Asyl hatte das nichts zu tun, aber dass es unsere Sozialsysteme sprengen wird, war klar. Sicherung der Renten und des Sozialsystems, wofür, das digitale Bürgergeld war anscheinend schon vor sehr langer Zeit beschlossene Sache. Also wir müssen wohl alle den Gedanken an Kampf um unser Überleben zulassen lernen und können diesen nicht mehr wegschieben, also helmvih, lauf bitte nicht allein in den Bundestag. 😉

          1. Vielen Dank, du scheinst ja auch schon einige Jahre im Leben zu stehen.
            Ja ich weiss dass das Wunschdenken ist, aber ich hoffe noch und wenns irgendwann in einem Bürgerkrieg endet bin ich dabei und wenns nur zum Wasserholen ist.

  3. Die Polen sind wirklich nur blöd. Klar, dass das nur eine Retourkutsche für den ausgefallenen Panzer-Ringtausch sein soll, aber mit welchem Ziel? So gefährlich die Polen für Europa sind, so hilfreich sind sie in ihrem Dilettantismus aber auch, Europas Spaltung und Niedergang zu beschleunigen. Weiter so Polen!

    1. @Anni R.
      Blödheit allein ist es nicht. Ich lese gerade das neue Buch des Historikers Stefan Scheil „Polens Zwischenkrieg. Versailles / Gleiwitz“ und da drängt sich der Eindruck eines (trotz fehlender Grundlage) uralten krankhaften Nationalismus auf. Die Situation Ende der 30er mit dem kindischen Vertrauen auf die Angelsachsen ruft ein beängstigendes Déjà-vu hervor.

    1. @Majestyk

      Mein Eindruck ist, dass die EU vor der Erweiterung nach Osten halbwegs zu funktionieren schien. Alle Länder waren etwa auf dem gleichen Stand.

      Seit der Osterweiterung ging dann langsam alles den Bach runter. Firmen verlagerten die Produktion, billige Arbeitskräfte standen in Konkurrenz zu unseren einheimischen und zusätzlich wurden Ausgleichszahlungen der stärkeren Länder fällig. Stück für Stück folgte dann schließlich die Abgabe von Souveränität.

      Sinnvoller wäre es gewesen den ehemaligen Ostblockländern Zeit zu geben um auf die Beine zu kommen. Erst danach wäre ein gemeinsames, größeres Europa möglich gewesen.

      1. @intrigued person

        Die Geburtsfehler der EU gab es von Anfang an. Die EU hat keinen demokratischen Aufbau, ganz im Gegenteil, es war von Beginn an eine Art Räterepublik.
        Beispiel anderer Art: Als man nach dem 11. September 2001 anfing mehr an Überwachung einzuführen war ich komplett dagegen, mußte mir aber oft anhören, dient doch der Sicherheit, hast Du etwas was zu verbergen. Darum geht es nicht, was in einer Demokratie noch halbwegs funktioniert kann schnell in die falschen Hände geraten.
        Bei der EU ist es ähnlich. Solange der Wohlstandsmotor läuft und vielleicht noch eine Generation Politik verantwortet, die von der Vergangenheit geprägt und abgeschreckt ist, so lange mag es noch halbwegs gutgehen. Die Generation ist nun aber abgetreten, die heutige „Elite“ kennt noch die Symbole, aber versteht nicht mehr, daß die Strukturen und Denkmuster entscheidend sind.

        Was Osteuropa angeht. Man betrachte mal die DDR. Klar waren die nicht alle gleich und unsere linksgrünen Deppen sind schlimmer, aber es gab keine Demokraten in der DDR. Demokratische Republik war ein schlechter Witz. Man kann aber aus Menschen, die ja im Prinzip fast 60 Jahre in einer Diktatur lebten nicht über Nacht Demokraten machen. Auch war deren Interesse an freier Marktwirtschaft gering. Ich mag die Leute meiner Generation dort sehr, aber die wollten leben wie im Westen, nicht arbeiten wie im Westen und ich weiß, daß dies nun Protest hervorruft. Erfolg geht aber nie ohne Risiko des Scheiterns.
        Im Grunde hätten die DDR Bürger mehrheitlich nie an Wahlen teilnehmen dürfen, viele nie in Ämter kommen. Wäre aber Apartheid gewesen.

        Wie verhalten sich denn die Osteuropäer? Den Transfer nehmen die gerne, sich integrieren ist nicht so angesagt. Die Slowakei hat Slowaken sogar zum Staatsvolk erklärt, im Westen undenkbar. Ich sage ja nicht, daß mir manches nicht sympathisch ist, nur paßt dieses Denken so nicht zusammen. Europa war aber auch vor den Kriegen nicht vereinigt. K.u.K und russisches Reich waren deutlich rückständiger als Deutschland oder Frankreich. Für einen Kommentar ist das zuviel Stoff, aber im Grunde gibt es einige Trennlinien in Europa, auch wenn die heute nicht mehr sichtbar sind. Das katholische Europa, die protestantische Arbeitskultur und das orthodoxe Europa. Die kulturelle Trennlinie zwischen Katholizismus und Protestantismus kann man wunderbar in Amerika beobachten. Beide eint eine Aufklärung durchgemacht zu haben, eine Aufklärung die aber auch nach Rußland eher importiert wurde, nicht von innen heraus erfolgte.

        Sind ziemlich viele Abschweifungen, aber in einem Punkt haben Sie völlig recht, man kann nur vereinen was paßt und sich auf Augenhöhe befindet. Im Grunde wäre ein Europa der Regionen besser. Die Skandinavier zusammen, die Mitteleuropäer, die Südeuropäer und eben der Osten. Die Lebensbedinungen sind einfahc zu unausgeglichen. Deutschland und Frankreich zusammen, das hätte schon als Vereinigungsmotor gut gepaßt. Vor allem als in beiden Ländern noch Männer zu sagen hatten, die „nie wieder Krieg“ wirklich ernst meinten.

      2. Du, sowas nennt man Globalisierung, ist doch ganz einfach, mur die meisten haben das nicht kapiert. Den Jungen Volk blendet man mit Reisen und arbeiten in ganz Europa, was wirklich dahinter steck sagt man ihnen nicht.

  4. Auf diese Art erpressen die Polen schon seit Jahren Gelder von der €U. Wenn es keine Gelder von der €U gibt, wird der 2. WK wieder ausgebuddelt und ordentlich gejammert das nur mehr Geld ein bisschen Leid der Polen lindern kann.

    1. @StefanD

      So sehr ich die EU (in der Form) auch ablehne, so sehr gehen mir Staaten wie Polen auf den Senkel. Fördermittel will man haben, auf der Umverteilung von West noch Ost gründet ja deren Wohlstand, deswegen haben die ja jetzt auch die Städte schön, aber sich in irgendeiner Form an etwas beteiligen ist nicht. Zur Not zieht man eben die Opferkarte. Alles in allem war der Preis für die Wiedervereinigung zu hoch.

      1. Es eröffnet interessante Gedankengänge, wenn man sich einmal fragt, warum die Opferkarte überhaupt funktioniert.

        Es mag uns selbstverständlich erscheinen, und man kann sogar einen regelrechten Opferwettbewerb feststellen, der sogar teilweise gesetzlich geregelt ist, doch ist das schon immer so gewesen? Ich glaube nicht. Es erscheint sogar so, dass es früher eher peinlich war, Opfer zu sein, und in manchen anderen Kulturen ist das immer noch der Fall – zumindest ansatzweise. Wenn jugendliche Türken einen Mitschüler als „Du Opfer!“ bezeichnen, dann ist damit nicht gemeint, dass sie ihm Respekt entgegenbringen und auf irgendeine Weise Wiedergutmachung leisten möchten. Es drückt Verachtung aus.

        Ich möchte das überhaupt nicht werten, sondern nur beobachten. Es ist im zwischenmenschlichen Umgang keineswegs selbstverständlich, dass man aus der Tatsache, dass man sich – zutreffend oder erfunden – als verfolgt oder diskriminiert hinstellt, Honig saugen kann. Irgendwann ist das jedoch irgendwie üblich geworden.

        1. @Nuada

          Opferkarte funktioniert nur mit Schuldgefühl. Dies gehört in Deutschland mittlerweile aber zur Leitkultur.

          Opferkarte gibt es aber nicht nur bei Völkern, sondern der ganze Feminismus baut auf diesen Kult auf. Allein schon die Legende von der unbezahlten Arbeit, als hätten die Familienväter früher das ganze Geld nur versoffen. LGBT funktioniert nach dem gleichen Schema.

          Das Problem an der Sache, irgendwann wird so etwas regelrecht verinnerlicht. Das Ganze hat auch eine pschologische Komponente, wer Opfer ist, der wartet ja darauf, daß andere ihn aus seiner Rolle befreien.
          Der prügelnde türkische Jugendliche hat ja im Grunde recht. Sich nicht zu wehren ist kein Zeichen von Stärke, gleich wie sehr man die Kinder diesbezüglich indoktriniert. Ein Kind muß man nicht zum Schläger erziehen, aber es sollte soviel Selbstbewußtsein setzen, daß es sich notfalls zur Wehr setzt, wenn ihm Unrecht zugefügt wird. Eigentlich ist aber die ganze moderne Pädagogik keine Lehre der Erziehung, sondern eine Lehre zur Umerziehung. In der Natur muß man Eltern nämlich nicht beibringen, wie ssie Kinder zu erziehen haben, dieses Wissen vererbt sich von ganz alleine. Es ist westlicher Verblödung zu verdanken, daß man heute Wickelkurse abhalten muß. Das ist kein Zeichen von Fortschritt, sondern von Dekadenz.

          1. @Majestyk
            Ganz Ihrer Meinung!

            Es reicht, sich im Alltag umzusehen, wie quengelnde Gören die Eltern terrorisieren. Vor 70 Jahren gab es dazu eine knappe Ohrfeige – und das Thema war für immer gegessen. Die Leute mußten damals schwer arbeiten, hatten vielleicht 5 Kinder zu versorgen und einfach keine Zeit für Stuhlkreise und so.

            Wir haben selber paar Kinder aufgezogen (natürlich ohne körperliche Züchtigungen) und in solchen Situationen über die Ursache nachgedacht. Zu 80 % war es einfach Hunger, bei 10 % Langeweile (auf Wanderungen) und da war Abwechslung angesagt, beispielsweise ein Wettbewerb. Beim Jammern über einen „zu steilen Berg“, wo man getragen werden möchte, wurde dann „getröstet“: „Ja, da bist du wirklich noch zu klein und ich werde wohl mit deiner Schwester eher oben sein.“ 😉

            1. @alle zusammen

              Seltsam an der Sache mit der Opferkarte ist, dass sich nicht alle Gruppen darauf berufen können.

              Gegen Sinti und Roma darf schon seit etlichen Jahren wieder gehetzt werden. Bei LGBT und anderen Gruppen dagegen, wird auf die deutsche Vergangenheit verwiesen.

              1. @intrigued person

                Von der Hetze habe ich nichts mitbekommen und ich kenne einen Roma, der sich aber Zigeuner nennt und über deutschess Begriffsetepetete nur schmunzeln kann.
                Wie auch immer, Menschen die aus der Reihe scheren und nichtstaatliche Bindungen pflegen sind einem starken Staat natürlich ein Dorn im Auge. Ein solcher Staat bekämpft alles, was sich nicht seiner Kontrolle unterwirft, weswegen ja auch das Hawala System als angeblich kriminell bekämpft wird. Als ob Panama oder Cayman Islands was anderes wären als Geldbunker für Kriminelle.
                Wahrscheinlich gibt es aber auch bei Opfern eine 1. und eine 2. Klasse, außerdem wer Opfe rist, bestimmen Leute wie Nancy Faeser und Anetta Kahane, worüber soll man sich dann nich wundern.

  5. Richtig so Rente auf 70 und und 60 Stundenwoche vielleicht merken dann die Schlafschafe endlich wie sie verarscht werden. Hungern frieren kalt essen und duschen das reicht nicht die Menschen aufzuwecken. Was hat die Kokaine die letzten 8 Jahre uns gebracht? Was haben wir mit der Ukraine zu tun?? Nut Ärger und Kosten wenn von der Laien Krieg will dann soll sie mit ihrer Kommission an die Front mitsamt Kokaine Baerbock

    1. Übertreiben Sie nicht. Stückpreis liegt zwischen 8-15 Mill. Eur je nach Ausstattung. Orientierungsformel bei einer Bestellung: 100 Stck. für 1 Mrd.
      Bie den Amis sieht die Preistafel bissl anders aus. Für die 60 Hubschrauber von Boeing Defense, die Omi Lambrecht letzte Woche bei den trasatlantischen Freunden bestellt ist, weil sie mit der aktuellen Ausrüstung während ihres Ausflugs nach Sylt nicht gänzlich zufrieden war, musste man schon 5 Mrd Eur hinblättern.

  6. In Deutschland werden die ukrainischen Flüchtlinge seit 1.6. ins H4 überführt.
    Darüber freuten sich alle denn jetzt gibt es mehr Geld.
    Derweil klagen die Tafeln über weiter steigende Besucherzahlen bei immer geringer ausfallenden Spenden. Sie beklagen sich nur nicht nur darüber sondern auch darüber das sich der Staat aus der Verantwortung stiehlt.

    Aber wir schaffen das, mit Kriegsgebrüll in den Untergang.

  7. Wenn ich die Diskussion noch einmal leicht auf den Artikel leiten darf. Polen (also der Russophobiker schlechthin) will also bald den Flüchtlichen aus der Ukraine (bis auf wenige Ausnahmen) keine Geld mehr zur Verfügung stellen. Das ist schon in mehrerer Hinsicht bemerktenswert, denn:

    1. Ist Polen bisher Nr.1 gewesen, wenn es darum ging die Ukraine in den Krieg mit reinzuziehen.. (Details hierzu sind schon zu genügend benannt worden).

    2. Polen war und ist schon immer an einer Grenzerweiterung an sein ursprünglichen Großpolnischen Reichsgebiet interessiert. Hier wurde auch schon Duda erwähnt, wie er mit Selensky zusammen einen gemeinsamen Pakt der zwei Länder ohne Grenzen gesprochen hat… dies mit all seinen juristischen Folgen.

    und

    3. Polen zwingt damit die Ukraine zum Handeln. Auf was genau, darauf möchte ich noch nicht eingehen, da ich hier noch zuviele Unbekannte sehe. Wesentlich ist, dass ich nicht glaube, dass das jemals eine Entscheidung von Duda, oder den Polen selbst war, wenn es wirklich dazu kommt. Wenn es so doch dazu kommen sollte, dann wäre das eine zimliche Herausforderung für die dort lebenden Flüchtlinge. Ein Schelm, wer da an Böses denkt..

    Wenn eine gewisse Politikerriege und bestimmte Personen aus dem Geheimumfeld div. Länder später vor dem Allmächtigen stehen und er Sie fragt:“Bekenne deine Sünden.“ Dann wird er viel zu tun bekommen. Ist warscheinlich aber auch nur der feuchte Traum eines Einzelkämpfers, der viel erkennt, aber wenig tun kann .
    Ich wäre demnach nicht überrascht, wenn hinter all dem irgend ein Thinktank oder die CIA wenn nicht zuletzt sogar Nuland selbst stecken würde, die sich permanent neue Komplikationen ausdenkt. Ist schon krank!

    1. Die polnische Regelung oder auch unsere ist nur im EU Kontext zu sehen. Die Flüchtlinge genießen EU Freizügigkeit und vollen Zugang zum Arbeitsmarkt. Und nun müssen sie eben wie jeder Pole oder Deutsche arbeiten. Zuviel verlangt?

  8. Die Polen haben vergessen das einige Landesteile wie Oberschlesien usw. nur unter polnischer Verwaltung stehen. Denn sie gehören immer noch zum „Deutschen Reich“ das ist nicht untergegangen. Es ist mangels ausführender Organe nur still gelegt. Und sollte es jemals wieder ein DR geben und die Gebiete dann wieder deutsch werden würde ich sogar aus dem Grab springen und jubeln.
    Mit dem 2+4 Vertrag hat die BRD Verwaltung die Grenzen wie sie jetzt sind ja nicht angerührt. 😩😩

  9. DER ÜBERALL STRENGST VERBOTENE RUSSISCHE SENDER „RT“ JETZT AUF DEUTSCH!!!

    Hallo, liebe Leute!
    Unter diesem Link gibt es tatsächlich den von der EU-Zensur total verpönten Sender „Russia Today“ auf Deutsch:

    https://vk.com/rt_de

    Die stetige Aufforderung, sich anzumelden, kann man dort einfach locker wegklicken.

    Jetzt kommt´s: Google findet diesen Link gar nicht!!!!!!!!!!!!!!!
    Ich musste danach extra mit einer russischen Suchmaschine Yandex.ru suchen. Krass, oder? Kein Kommentar…

    Ich werde diese Mitteilung bei Anti-Spiegel mehrfach posten müssen, damit so viele Menschen wie möglich darüber erfahren können. BITTE NICHT ALS SPAM BETRACHTEN!

    Danke fürs Verständnis!

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