"Zur richtigen Zeit"

Wie in Russland über den „Putschversuch“ in Deutschland berichtet wird

Der angebliche "Putschversuch" in Deutschland wird in Russland ganz anders wahrgenommen, als in deutschen Medien. Die Rentnergang um den 71-jährigen Prinzen als Gefahr für den Staat anzusehen, wird in Russland belächelt.

Der angebliche „Putschversuch“ in Deutschland war am Sonntag auch Thema im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens. Allerdings klang der russische Korrespondentenbericht aus Deutschland, den ich übersetzt habe, ganz anders als das, was deutsche Medien berichten. Die Einleitung zu dem Korrespondentenbericht war in einem Kommentar über ziemlich wirre Aussagen von EU-Chefdiplomat Borrell enthalten, die ich ebenfalls übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

Das Reich zurückholen, den Kanzler entführen und den Bundestag stürmen: Gab es wirklich eine Verschwörung?

Die europäischen Länder, die Getreide aufkaufen, das für die ärmsten Länder Afrikas bestimmt ist, handeln in bester Tradition der Kolonialherren. Sie wollen Profite machen, womit sie in anderen Ländern Hungersnöte verursachen. Ein langer Winter steht bevor und für das „privilegierte“ Europa wird es ohne billiges russisches Gas kein Zuckerschlecken. Dabei muss man die einfachen Europäer irgendwie dazu zwingen, die Kälte und die steigenden Lebensmittelpreise zu ertragen und ruhig in ihren Häusern zu sitzen. In Deutschland ist man daher bereits mit der Suche nach einem inneren Feind beschäftigt. Natürlich keinen echten, sondern einen, der den Menschen nur Angst machen kann, aber dabei ein harmloser Feind ist.

Diese Woche wurden sogar „Verschwörer“ gefunden, die einen Staatsstreich geplant haben, um die deutsche Regierung zu stürzen und die Monarchie wieder einzuführen. Etwas über zwanzig Personen wurden verhaftet, darunter auch eine Russin. Der Drahtzieher der rechtsextremen Verschwörung soll der 71-jährige Heinrich XIII. Reuß sein, ein Mitglied einer alten Adelsfamilie. Einer seiner Verwandten sagte zwar, dass Heinrich XIII. jetzt „ein verwirrter alter Mann ist, der sich Verschwörungstheorien zugewandt hat.“

Aber er ist trotzdem eine Bedrohung, unter deren Vorwand die Rechte der einfachen Bürger ein wenig beschneiden kann. Zum Beispiel die Einschränkung der Versammlungsfreiheit. Man kann nie wissen. In Russland wurde dieses Phänomen der Schaffung und Pflege eines „handzahmen“ inneren Feindes, der von der Regierung für ihre eigenen Zwecke benutzt wird, „Subatowschina“ genannt. Es wurde nach Sergej Subatow benannt, einem Polizeibeamten im zaristischen Russland. Er erfand von der Regierung kontrollierte Arbeiterorganisationen, um die Arbeiter von revolutionären Gedanken abzulenken, und ließ sie, wenn nötig, protestieren, um die Illusion der Existenz oppositioneller Kräfte und des Kampfes für die Rechte der Arbeiter zu erzeugen. Der Plan funktionierte eine Zeit lang. Aber nicht lange.

Ein Bericht unseres Deutschland-Korrespondenten.

Am Montag hat ein 27-jähriger Flüchtling aus Eritrea zwei Mädchen ohne ersichtlichen Grund mit einem Messer angegriffen, eines getötet und das andere schwer verletzt. Der Angriff wurde in der Gemeinde Illerkirchberg in Süddeutschland gemeldet, aus der früher schon ein ähnlicher Vorfall gemeldet wurde: Ein 14-jähriges Mädchen wurde vor drei Jahren von vier afghanischen und irakischen Migranten vergewaltigt. Einer von ihnen, ein zweifach verurteilter Afghane, wurde schon wieder freigelassen, aber nach deutschem Recht ist es nicht möglich, ihn zu den Taliban zurückzuschicken. Dieser Liberalismus gegenüber Mördern und Vergewaltigern von Kindern wird jedoch durch die Unnachgiebigkeit gegenüber den Feinden der Demokratie kompensiert.

Peter Frank, der deutsche Generalbundesanwalt, erklärte: „Nach unseren Informationen hat sich die Organisation zum Ziel gesetzt, das bestehende staatliche System in Deutschland, die freiheitlich-demokratische Ordnung in Deutschland unter Anwendung von Gewalt und militärischen Mitteln abzuschaffen. Das schließt auch den Einsatz von Gewalt und militärischen Mitteln gegen staatliche Einrichtungen ein.“

Am Mittwoch wurde in Deutschland nicht weniger als eine rechtsextreme Verschwörung aufgedeckt. Um 6 Uhr morgens schwärmten 3.000 Polizisten, Staatsanwälte und Anti-Terror-Kämpfer zu 130 Adressen in 11 der 16 deutschen Bundesländer sowie in Österreich und Norditalien aus. 25 Anhänger verschiedener Verschwörungstheorien, wie zum Beispiel Qanon – die Lehre, dass eine Sekte satanischer Pädophiler die Welt beherrscht – wurden festgenommen. Das Rückgrat der Untergrundorganisation bildeten den Ermittlern zufolge sogenannte „Reichsbürger“ – eine Bewegung, die noch vor der deutschen Wiedervereinigung entstanden ist und heute rund 21.000 Anhänger hat. Diese Menschen erkennen den modernen deutschen Staat nicht an und versuchen, nach den Gesetzen des Kaiserreichs zu leben, das von den frühen 1870er Jahren bis zur Revolution im November 1918 bestand. Das klingt so verrückt, wie möglich, aber die Behörden vermuten, dass es dem „Reichsbürgertum“ gelungen ist, sogar im Regierungsapparat Wurzeln zu schlagen, dessen Legitimität es selbst bestreitet.

Die deutsche Innenministerin Nancy Faeser sagte: „Die Ermittlungen geben einen Einblick in die Abgründe einer terroristischen Bedrohung aus dem Inneren der Reichsbürger. In dieser Organisation selbst gab es zwei Verbindungen – einen Rat und eine militärische Verbindung -, was die Gefahr dieser vermutlichen terroristischen Organisation zeigt. Wir werden in den nächsten Tagen prüfen, wie weit das in die Strukturen hineinreicht“

Als Ideologe der „Reichsbürger“ und damit als Anführer der Verschwörung gilt der 71-jährige Herzog Heinrich XIII. Reuß von Thüringen, dessen Vorfahren 1871 tatsächlich zu den Gründern des „Zweiten Reiches“ gehörten. In seiner Freizeit betreibt der Herzog von Thüringen ein Immobiliengeschäft, produziert Champagner, besitzt einen Golfclub und rast gerne in Sportwagen herum. Heinrich wurde in seinem Haus in Frankfurt am Main verhaftet, aber als Nest der Verschwörer wurde sein Jagdschloss in Thüringen identifiziert.

Die Adelsfamilie Reuß ist in Deutschland seit dem frühen 14. Jahrhundert bekannt, als der Stammvater der Dynastie, Heinrich I. – später hießen alle Männer der Familie Heinrich – die Enkelin von Daniil Galitzky, Großfürst von Kiew, heiratete. Aber ob Kiewsky oder Galitzky, für die Deutschen ist das alles das gleiche: Russ, also Russisch. So verlief die deutsche Geschichte der Fürsten, denen der Spitzname Ostslawen anhaftete und zu einem Beinamen wurde. Jetzt gibt es schon 30 Heinrichs, und in jedem Jahrhundert beginnt man sie wieder von Null an zu zählen. Nach der Verhaftung vom XIII. distanzierte sich das heutige Familienoberhaupt Heinrich XIV. von seinem Verwandten und nannte ihn einen „verwirrten alten Mann“, der schon lange Zeit nichts mehr mit der Familie zu tun habe. Na ja, seine Vorliebe für russische Frauen verbindet ihn eindeutig mit dem Gründervater des Hauses Reuß. Zusammen mit dem Prinzen wurde seine Lebensgefährtin verhaftet, sie ist Russin.

Der Spiegel schreibt: „In ihren außenpolitischen Ambitionen war die Gruppe nicht sehr erfolgreich. Ein Versuch, sich von Russland den Segen zum Staatsstreich geben zu lassen, scheiterte. Heinrich XIII. Prinz Reuß und dessen aus Kaliningrad stammende Freundin Vitalia B. sollen zwar im russischen Generalkonsulat in Leipzig vorstellig geworden sein, laut Bundesanwaltschaft gebe es aber keine Hinweise, dass die Russen »auf sein Ansinnen positiv reagiert haben«.“

Im Prinzip hätte das Gerede von der „Hand Moskaus“, das unmittelbar nach der Nachricht von den Verhaftungen und Durchsuchungen einsetzte, hier enden können, aber nein: Wie jetzt, die haben Russen nichts damit zu tun?!

Martina Renner, Abgeordnete der Linken, sagt dazu: „Russland hat ein großes Interesse an der extremen Rechten in Europa, an deren Destabilisierungspotenzial, denn natürlich decken sich russische und reichsbürgerliche Interessen“

Der Gedanke ist nicht neu. Solche Schlussfolgerungen waren nach den Ereignissen zu hören, die in der deutschen Presse als „Sturm auf den Reichstag“ bezeichnet wurden. Am 29. August 2020 versuchten einige Demonstranten während einer Großdemonstration gegen die Covid-Beschränkungen mit kaiserlichen Fahnen in das Parlament einzudringen, wobei ihre Ziele unklar waren. Die Ermittlungsbehörden behaupten, dass dieser Versuch, wie auch der berühmte Sturm des Kapitols durch Trump-Anhänger, von den Verschwörern als Plan gesehen wurde, den sie wiederholen wollten, aber in einer bedeutsameren Weise: Zunächst sollte ein Protestausbruch im Zentrum Berlins abgewartet werden, und dann sollte eine bewaffnete Gruppe von Ex-Soldaten und Polizisten auf den Schultern der Menge in den Bundestag eindringen, Abgeordnete und Minister als Geiseln nehmen, die Regierung Scholz für abgesetzt erklären und die Bürger zur Unterstützung der neuen-alten Reichsordnung aufrufen. Die Erfolgswahrscheinlichkeit dieses Plans ist verschwindend gering, aber das Land könnte das erheblich erschüttert haben, zumal die Putschisten nach Angaben der Staatsanwaltschaft in mehreren anderen deutschen Städten Kampfgruppen gebildet hatten, um die regionalen Behörden zu übernehmen. Die Anschuldigungen sind spektakulär, aber die Beweislage ist es bisher noch nicht.

Im Zuge der Durchsuchung des fürstlichen Anwesens wurden mehrere legale Schusswaffen, ein Ritterschwert, eine Armbrust und eine Signalpistole sichergestellt – das sind die Waffen der Verschwörer. Im Falle eines Erfolges des Unterfangens sollte Heinrich XIII. entweder Kanzler oder Kaiser werden, aber das muss erst noch bewiesen werden, zumal es sich nicht um eine durchgeführte Tat, sondern nur um eine Absicht handelt. Der Fürst dürfte aber gute Anwälte haben.

Es ist Aufgabe der Behörden, den Fall vor Gericht zu bringen und zu abzuurteilen, aber die liberalen Politiker und Medien bauschen das Thema Rechtsextremismus bereits auf Hochtouren auf, indem sie eine Front gegen das langjährige Objekt ihres Hasses – die AfD – aufbauen. Der formale Grund für den Angriff auf die schärfsten Kritiker der Regierung war, dass sich unter den Verhafteten auch die ehemalige AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann befand. In Deutschland ist es so, dass Menschen mit bestimmten politischen Ansichten nach stillschweigender Übereinkunft nicht auf verantwortungsvolle Positionen kommen dürfen. Deshalb musste sie die Partei verlassen, um wieder als Richterin am Berliner Stadtgericht eingesetzt zu werden, aber sie hat ihre Ansichten nicht aufgegeben, sondern sie aus dem Tempel der Demokratie in den Tempel der Justiz verlegt.

Scholz meinte: „Klar ist nur, dass hier etwas läuft und dass unter den Beschuldigten eine ehemalige AfD-Bundestagsabgeordnete ist. Das ist natürlich ein sehr bemerkenswerter und sehr schlimmer Vorfall. Ansonsten ist die wichtigste Konsequenz, dass jeder weiß, dass wir haben einen wehrhaften Staat haben, wir sind eine Demokratie, die sich wehren kann, deren Sicherheitsbehörden solche Verbrechen, solche Planungen, unterbinden können und die sich mit aller Kraft wehren kann“

In Deutschland ist es schon einmal vorgekommen, dass ein Vorfall am Reichstag der Anlass für ein umfassendes Vorgehen gegen die politische Opposition war. Ob es nun zu einem Verbot der AfD kommen wird, das die Phantasie ihrer Nachbarn im Parlament beflügelt, hängt davon ab, ob es den Ermittlern gelingt, die Verbindungen der Partei zu den Reichsbürgern aufzudecken. Aber auf jeden Fall sind diese Rentner-Abenteurer genau zur richtigen Zeit gekommen, so sehr, dass ein Verdacht nahe liegt: Sie sind der Welt nicht ohne Grund präsentiert worden. Und sie sind nicht nur ein Grund, um die öffentliche Aufmerksamkeit von schlechten Nachrichten abzulenken. Ob man die Nase voll von der unter den Migranten grassierenden Kriminalität hat, unzufrieden mit den Stromrechnungen, dem Verlust von Arbeitsplätzen, der Schließung von Unternehmen ist, oder ob man genug von Habecks Lügen hat – ertragt es schweigend. Die aufgedeckte Verschwörung, so operettenhaft sie auch sein mag, kompromittiert Straßenproteste als Instrument des sozialen Drucks auf die Regierung: Protestiert nicht, wenn Ihr kein Chaos wollt und Euch die deutsche Demokratie teuer ist. Und sie ist den Menschen immer noch teuer.

Am Samstag hat ein 40-jähriger Mann in Dresden seine Mutter erschossen und anschließend versucht, in einen lokalen Radiosender einzubrechen – eine direkte Verbindung zu Heinrich XIII. ist noch nicht entdeckt worden, vielleicht gibt es sie auch nicht, aber die Übernahme eines elektronischen Mediums ist eine konspirative Taktik. Was dieser unglückliche Mann auf Sendung sagen wollte, wird niemand je erfahren. Die Polizei hat den Täter liquidiert.

Die Geschichte des versuchten Staatsstreichs in Deutschland ist noch lange nicht zu Ende, wahrscheinlich wird es neue Details und Enthüllungen geben. Aber eigentlich ist an der Geschichte selbst nichts grundlegend Neues, denn in Krisen schaffen und erhalten Regierungen ein gewisses Maß an halbkriegerischer Hysterie in der Gesellschaft aufrecht, so kann man sie leichter lenken. Und hierbei ist alles nützlich, selbst stadtbekannte Verrückte, unter denen es wahrscheinlich ein Dutzend Kaiser, fünf Könige und ein oder zwei Führer geben wird, kann man zur Bedrohung des Staates erklären.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

37 Antworten

  1. Ich finde es ausgesprochen lustig, dass überhaupt irgend jemand glaubt in D könnte so etwas wie ein „Putsch“ stattfinden. Ganz im Ernst. Der Gedanke bringt mich wirklich zum lachen.
    Die Deutschen sind dafür viel zu uneins. Der Deutsche beharkt sich untereinander auf grund von mikroskopisch kleinen Unterschieden in den Ansichten über den Grund eines „MÖGLICHEN“ Widerstandes so sehr, dass es einfach nur lächerlich ist, an einen deutschen Putsch zu glauben.

    Eine Revolution vielleicht. Aber auch nur kurz und heftig. Wenn der Wasserkessel weiter am Kochen gehalten und der Deckel Luftdicht verschlossen bleibt vielleicht. Aber mehr als blindwütiges Zerschlagen von allem sichtbaren, wird da kaum bei rauskommen. Eben weil „der Deutsche“ sich über alles mögliche streitet, was nicht zu mindestens 105% mit seiner Ansicht übereinstimmt.

    https://t.me/HandtaRico

    1. PS: bezgl. Revolution: Und dies auch NUR DANN, wenn es in mindestens einem anderen Land vorher schon erfolgreich stattgefunden hat. Aber trotzdem wie gesagt: Höchstens Blindwütig / im Affekt alles zerschlagen, aber dann schnell wieder abhauen.

      Es gibt durchaus einige Gruppen, die genau darauf setzen und dann das entstehende Machtvakuum nutzen wollen.
      Diese Gruppen sind allerdings stark mit dem „staatlichen“ Machtapparat verwoben und forcieren genau DAS aus diesen Positionen heraus.

    2. @Ricopopp

      Insgesamt ist der Deutsche geistig viel zu unselbstständig und obrigkeitshörig, um so etwas wie einen „Staatsstreich“ auch nur ganz vage in Erwägung zu ziehen. Das ist wie, wenn Eskimos auf einmal beschließen würden den ganzen Tag über nackig herumzulaufen. Das sieht man schon an Untertanenpresse wie Spiegel.

      Agent Provocateurs des VS, um die nächsten Unterdrückungsgesetze zu „rechtfertigen“, das ist alles.

  2. Jeder der die Regierung kritisiert ….
    …..ist ein Demokratiefeind, Nazi, Putinvertseher, Schwurbler, Querdenker.

    Mit solchen Leuten muss knallhart umgegangen werden. Am besten wir schaffen schon mal die Unschuldsvermutung bei Richtern, Polizisten und Staatsbeamten ab. Ihr wisst schon Westewerte …..

    Neben dem Heinrich gibt es in jedem Dorf zahlreiche Menschen die sagen die Regierung gehört abgesetzt. Leute passt nun auf, sonst kommt das SEK.

    1. ….du hast die „de-legitimierer des staates“ in deiner Aufzählung vergessen….. 😝

      Die ganze Inszenierung ist doch nur als Vorab-Legalisierung der folgenden Repressalien gedacht – um auch eventuelle Gedanken an Widerstand im Keime zu ersticken… – denn siehe Faeser – die schon den reinen unausgesprochenen Gedanken unter Generalverdacht und Sippenhaft mit generationenüberdauernder familiärer „Schuldhaftung“ stellen will….. – sprich alle, die sie auch nur anders als sklavisch-unterwürfig wagen anzusehen, kommen samt ihrer Angehörigen und Bekannten ohne Umweg und Anklage direkt ins KZ….. 😡😡

  3. Das fehlt noch im Artikel: Faeser fordert einmal mehr Verschaerfung des Waffenrechts.
    Die wollten doch schon in der Vergangenheit, dass „Rechte“ (auf Deutsch: die, die nicht auf Linie sind) keinen Waffenschein bekommen und auch sonst keine Jagd- oder Sportwaffen haben duerfen sollten.

    1. Der übergewichtige Blondfisch (corodok.de) hat noch ein weiteres, lange überfälliges Vorhaben verkündet. Der Staatsfeindlichkeit Bezichtigte haben demzufolge damit rechnen, den Beweis ihrer Unschuld selbst führen zu müssen.

      Wie zu erwarten, hagelte es unsubstantiierte Meckereien an Faesers genialer Idee.

      Man verstieg sich sogar zu der Frage, wie das gehen solle; und das bei unserem reichen kulturellen Erbe:

      “Die Möglichkeit, gegen Häretiker einzuschreiten, bestand zwar längst im bischöflichen Sendgericht, genügte den Hierarchen aber nicht. Gewiss, es ging noch keinesfalls um … die Sicherung der klerikalen Existenz, jedoch um ein Vorbeugen, um entschiedenere Abwehr. (…)”

      Gregor IX. lobte Konrad von Marburg , der dieses Geschäft betrieb, im Oktober 1231 mit warmen Worten:

      “Du kämpfest mit all deiner Kraft gegen die [ketzerische] Schlechtigkeit so erfolgreich, dass zahlreiche Ketzer durch dich vom Acker des Herrn ausgerottet worden sind. Damit du aber diese Füchse, die auf allerhand Schleichwegen den Weinberg des Herrn verwüsten, um so schrankenloser bekämpfen kannst, so … bitten und mahnen [wir] dich unter Erlass deiner Sünden, dass du dich zur Ausrottung der verderblichen Ketzer … um taugliche Mithelfer umsehest, wo immer sie seien …”.

      Die fanden sich zum Beispiel in den beiden:

      “[Dabei] gingen Frater Konrad Dorso und sein einäugiger, verstümmelter Spießgeselle Johannes, ein wirklicher Schinderhannes, von dem sehr kirchlichen Grundsatz aus: besser, dass hundert Unschuldige krepieren, als dass ein Schuldiger entrinne. ‘Sie ließen in den Städten und Dörfern verhaften, wen sie nur wollten, und übergaben diese Leute den Richtern ohne alle weiteren Beweise mit den Worten: das sind Ketzer, wir ziehen unsere Hand von ihnen zurück.’ Darauf mussten die Richter, ob sie wollten oder nicht, sie verbrennen …”

      Also, Nancy – keine falsche Bescheidenheit. Go ahead!

      (Zitate aus: Karlheinz Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums; Band 7)

      1. #Vlad, Defination Waffe: ALLES was letztendlich einen MENSCHEN verletzt, oder tötet, wird als Waffe bezeichnet – ’nachher‘! Wenn jemand durch einen Spaten umkommt, erschlagen wird, ist DIESER Spaten zur Waffe geworden.
        Auch ihr Bleistifft- schon beim Angriff- wird zur Waffe.
        Definitiv sind also Schuss’waffen‘, welche zur Jagd benutzt werden, ‚Schussgeräte‘.
        Auch die Defination, wenn ein Geschoß/ Kugel durch ein Rohr getrieben wird, ist eine ‚Schusswaffe‘; wäre dann nicht richtig- ‚Schusswaffe‘, immer noch ein Schussgerät!

        Demgemäß wurden Sportgerät, und Jagdgerät, sichergestellt.
        (Auch eine Braxxe, ein Standhauer, oder ein Nicker- sind NUR Jagdgeräte.)

        Somit ist auch die Aussage, eine Armbrust wird, im Waffengesetz der Treuhand, einer Schuss’waffe‘ gleichgestellt, obsolet. ‚Nachher‘ ja- vorher ist es ein Sportgerät.
        Die Bullen, und die Justiz, der Treuhand wissen DAS genau, aber dem Michel können DIE alles vom Mond erzählen.

        DIE widersprechen ihren eigenen Regeln.
        Die Definition von Militärwaffen lasse ich einmal aus- ein anderes Kaliber.

        1. ….ich spiele hier immer noch mit dem Gedanken, mir einen Komposit-Bogen zuzulegen – so für den Notfall zur Jagd auf Klein-/Niederwild… – in welche „Kategorie“ fällt das dann??

          Macheten besitze ich ebenfalls – wie auch zugelassen als Gartengerät… 😇😝

          1. #Vlad, wenn sie ‚jagen‘ wollen/ müssen, ohne das Bogenschiessen zu lernen, was gar nicht so einfach ist, dann nehmen sie eine Armbrust.
            Da ich Jäger bin aus Passion, habe ich alle möglichen Geräte ausprobiert (nicht alle gegen Tiere). Die Armbrust, mit einer gewissen Wurfkraft (ca. 1oo-150 Pfund (knapp 50-70Kg) ist am effektiefsten. Leicht zu erlernen, mit Zieloptik gut im Treffen, und guter Durchschlagskraft, und spannen kann man die auch- noch.
            Da könnte ich ihnen ein paar benennen- aber ich mache nur ‚Werbung‘ für das Deutsche Reich.

          2. So ein Bogen sieht zwar cool aus, aber der Umgang ist eher schwierig. Du brauchst echt viel Übung um damit irgendwas reißen zu können. Wenn Du keine 5 Jahre Trainig und unmengen an Geld in Pfeile investieren willst/kannst, empfehle ich Dir wirklich eine Armbrust. Die ist zwar langsamer in der Schußfrequenz und unhandlicher zu transportieren…, aber dafür ist das Schießen damit vergleichsweise einfach und schnell zu lernen.

            Sofern sich in den Waffenrechtlichen Bestimmungen in RO in den letzten Jahren nichts dramatisch geändert hat, sollten BEIDE Sachen frei zu erwerben sein. So lange wie Du schon hier lebst, solltest Du aber genug Kontakt zu einheimischen haben, die Dir da genaueres sagen können. Mein ganz persönlicher Rat: Den Dorfsheriff mal auf ein Bier einladen 😉

            Grüße aus Transilvanien, nach Transilvanien

            https://t.me/HandtaRico

            1. Armbrustschießen ist leichter, hab ich schon früher getan – der Bogen reizt mich da mehr – hat auch mehr Reichweite… – und Kontakte zur Jägerschaft sind auch vorhanden – obwohl hier auch immer mehr Lobby regiert und den normal Sterblichen Jägern das Jagen schwer machen will und tut…..

              1. Ich habe vor 2 Jahren mit dem Bogensport begonnen.
                Ist für mich eine schöne Sache.
                Am Anfang ein Kurs (5x 2 Stunden). Anfangsdistanz zur Scheibe ca. 6m (sechs). Wir waren froh, Pfeile in einen ca. 10cm Zielkreis zu bekommen (anfangs die Scheibe zu treffen, kein Scherz)
                Jetzt schafe ich, nach viel üben, auf 20m 4 von 5 zu platzieren.
                Zum Spaß zwischendurch immer wieder auf dem Parcours auf Plastiktiere.
                Meine Anfangsausrüstung: einfacher Recurvebogen ohne Visier, ohne Stabilisatoren mit 10 Pfeilen, Finger- und Unterarmschutz um zusammen 180,00 Euro.
                Ein Tipp: Die männliche Eitelkeit beiseite lassen, und einen Bogen mit geringer Spannkraft am Anfang. Meiner hatte 22 Pfund. Mein Kurskollegen lächelten, anfangs, mit ihren 30pfund aufwärts Bögen.
                Ich konnte mich auf die Technik konzentrieren, und wurde erst spät müde. Die “ Männer“ mussten sich auf den Kraftaufwand konzentrieren, waren entsprechend unsicher und schnell müde. Jetzt schieße ich mit einem 28er, einem genauso einfachen wie dem 22er.
                Mit einem Compound-Bogen habe ich keine Erfahrung.

                1. Der Komposit-Bogen hat den Vorteil – daß du mit viel weniger Kraftaufwand weitere und präzisere Schüsse tätigen kannst – natürlich ist das Einstellen erst mit viel Praxis zu bewältigen… – da ich jedoch mit Technik keinerlei Probleme habe – habe schließlich mein eigen Häuschen ohne Architekt und ohne Elektriker (nur mit Büchern als Info-Material!) o.ä. entworfen und gebaut – ist das für mich kaum ein Problem… – der Rest ist Übung-Übung-Übung…

                  Man lernt beim arbeiten…. 😉

        2. an Karl aus Oberschlesien:

          Hallo Karl.

          Ich habe dir heute, 12.12.2022 um 13:52, unter dem Artikel von Th. Röper vom 11.12.2022,
          “ Unwissenheit oder Lügen? Scholz schreibt ein Manifesto über Geopolitik “

          einen etwas längeren Text zu den Themen Rassismus und Intelligenz geschrieben.

          Würde mich echt freuen, wenn du meine Zeilen lesen würdest. 😊

          🌺

  4. Der Staat inszeniert einen Kampf gegen Rechts, um zu verschleiern, dass er selbst schon weiter rechts ist, als jeder Reichsbürger jemals sein kann.
    Das Erschütternde an dieser infantilen Inszenierung ist nicht, dass der Staat zu solchen Mitteln greift, sondern dass es für weite Teile der Bevölkerung intellektuell völlig ausreichend ist.

  5. Das ganze ist wirklich zum Lachen. Der einzige der, der BRD wirklich hätte gefährlich werden können ist der nette Opa Reuß. Wie das? Ziemlich einfach Schaut euch die Flagge der BRD an. Die BRD ist eine von den Alliierten eingesetzte Verwaltung der besetzten Gebiete. Also eine Nichtstaatliche Organisation. Als solche hat sie das Problem das sie keine Staatsflagge anmelden kann. Sie kann nur eine Flagge eines bereits bestehenden Staates der diese nicht mehr nutzt um die Überlassung als Leihgabe gegen Lizenz bitten. Wenn man sich nun die Flaggen der Häuser Reuß es gab 2 die ältere Linie ist ausgestorben und Heinrich der Erbe. Somit hat er eine Flagge zu viel. Zufällig ist es die selbe die schon die Weimarer Republik führte, die jetzt die BRD führt. Alles nur geliehen. Heinrich lebte nicht schlecht von den Lizenzgebühren der BRD. Allerdings hat er erkannt, das er eine Verbrecherbande unterstützt und war zunehmend Unzufrieden. Noch nichts dramatisches aber das wäre noch gekommen. Ihm war klar das er einen Hebel in der Hand hielt die BRD auf ganz undramatische Weise aufzulösen. Er brauchte nur die Lizenz für die Flaggenrechte auslaufen lassen. Dann stünde die BRD ohne Staatsflagge da und die Staatssimulation wäre geplatzt. Konsequenz des ganzen wäre das alle Handelsschiffe die unter dieser Flagge fahren eben diese verlieren und somit als Piratenschiffe gelten und nicht mehr versichert werden können. Das hätte ziemlichen Wirbel verursacht. Was er nicht bedacht hat, das die BRD solche Leute einfach in die Psychiatrie steckt. Der Rest der Festgenommenen sind lediglich unbequem und man braucht ja Mitverschwörer. Letztendlich wird das, das Ende der BRD nur um ein paar Monate verzögern.

    1. #Aladin, nur begehen sie den Fehler, DIE Flagge ‚falsch‘ aufgehängt zu haben. Somit ist ihre Behauptung nur teilweise korrekt.
      Die Treuhand hat die Flagge der Weimarer übernommen, aber gleichsam NUR das Handelsrecht.
      Wo KEIN Staat, keine Staatsflagge, kein Staatsvolk, keine Beamten, KEIN Staatsgebiet (immerhin ist das Deutsche Reich nicht untergegangen, sondern mangels Organisation handlungsunfähig- die Bundesrepublik ist KEIN Nachfolger! Wer hat´s geschrieben? das VVG der Treuhand!LOL.), etc.

      1. Reuss hat nur die Farben geliefert- dafür gibt es bestimmt kein Geld.
        https://exoflag.de/flaggen/deutschland/mitteldeutschland/766/fuerstentuemer-reuss-flagge-1820-1918-mit-wappen-groesse-150-x-90-cm
        -https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Flagge_F%C3%BCrstentum_Reu%C3%9F_j%C3%BCngere_Linie.svg-
        Wikilügia ist mit viel Vorsicht zu handhaben. DIE schreiben von einem ‚Volksstaat Reuß‘. ab 1919. Anschliessend von einem ‚Freistaat Reuß‘-
        -https://de.wikipedia.org/wiki/Volksstaat_Reu%C3%9F-
        LOL.

  6. Es verfolgt immer wieder dieselbe Strategie …

    Schaffe ein Problem und resultiere daraus ein weiteres Kontrollsystem welche dem Sklaven noch fester in den Würgegriff nehmen soll. Natürlich alles im Sinne der Sicherheit 😉

    Bald wird man das Millitär einbeziehen und öffentlich in den Straßen und Medien eine Kriegs-Gefahr -(pandemie) auslösen um Sperrstunden, Kontaktbeschränkungen etc. auszurufen. Schließlich soll/muss jegliche Revolte im Keim erstickt werden. Denn sie bekommen langsam Übung darin…

  7. Putsch in der Türkei: 8000 Soldaten, 34 Kampfflugzeuge, 35 schwere Panzer, Putsch in Russland 1991 4000 Soldaten, 350 Kampffahrzeuge 8 Politiker, Putsch in Deutschland 2022 1 Prinz 22 Rentner, 1 Waffe, Ravioli in Dosen und 27 V-Leute vom VfS als Anstifter… 🙂

  8. Lieber Thomas, vielen Dank für deine Übersetzung!

    Auch in Russland scheint man sich an dem sog. „Reichsbürger“-Bashing zu beteiligen.

    Ich frage mich wirklich, wem das etwas nützt?

    In der Regel findet sich auch in Russland schnell jemand, der die Zusammenhänge zum Nationasozialismus und dem Dritten Reich gut und gerne herstellt und entsprechende Fragen stellt. Warum wird das bei den angeblichen Reichsbürgern nicht gemacht?

    Im März dieses Jahres fragte die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa, ob in Deutschland der Entnazifizierungsprozess nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs vielleicht doch noch nicht abgeschlossen sei!

    Nein, ist er nicht! Siehe Artikel 139 GG: „Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften WERDEN VON DEN BESTIMMUNGEN DIESES GRUNDGESETZES NICHT BERÜHRT.“

    Weiter sagte Sacharowa: „EU-Bürger und -Einrichtungen, die an der Lieferung von tödlichen Waffen sowie Treib- und Schmierstoffen an die ukrainischen Streitkräfte beteiligt sind, WERDEN für die Folgen solcher Handlungen im Rahmen einer laufenden militärischen Sonderoperation ZUR VERANTWORTUNG GEZOGEN. Sie können nicht umhin, das Ausmaß der Gefahr zu erkennen, die sich daraus ergibt.“

    Jeder der in der BRD auf diesen Sachverhalt, der nicht vorhandenen Souveränität, der fehlenden Friedensverträge, der nicht erfolgten Entnazifizierung und Entmilitarisierung Deutschlands, der rechtlichen, ideologischen und politischen Zusammenhänge hinweist, wird und wurde in Deutschland nicht nur von der politischen Elite und ihren Organen verfolgt, sondern immer auch von den angeblich kritischen Medien in die Schmuddelkinderecke gesetzt: https://youtu.be/bGhJbr7DMmg

    Hier scheint man bei der Spaltung kritischer Menschen das Spiel der Masse-Elite-Gesellschaft nicht zu durchschauen oder man lebt in dem aberwitzigen Glauben, dass, wenn man ein treuer und „kritischer“ Demokrat ist und bleibt, schon nichts weiter Schreckliches passieren wird. Insofern ist es sogar gut, sich von angeblichen Spinnern und Reichsbürgern zu distanzieren. -> https://youtu.be/r_F08u4Jgiw

    Wer distanziert sich aber von Verleumdungen und offenkundigen Falschdarstellungen?

    Wenn schon der „Putschversuch“ einem hanebüchenen Possenspiel gleicht, wie kommt man denn auf die Idee, dass die vermeintlichen Revolutionäre tatsächlich Pläne schmiedeten und Dummbatzen sind? Wir, die wir weder die BRD in Frage stellen, noch uns überhaupt vorstellen können, etwas gegen diese Organisationsform mit Feder und Zunge zu unternehmen, wissen, wie man sich in dieser Situation richtig verhält: Man weißt auf die Ereignisse hin und kritisiert die Art und Weise des Vorgehens – den Kern berührt man aber dabei nicht.

    Ich bin ehrlich gesagt etwas erschüttert, dass man scheinbar nicht einmal in Russland den Mumm hat, darauf hinzuweisen, dass hier wieder ein großer Akt der Spaltung kritischer Stimmen in Deutschland stattfindet und von einer inhaltlichen Auseinandersetzung, z.B. mit der völkerrechtlichen Situation Deutschlands, abgelenkt wird.

    Immerhin gab Prinz Reuß 2019 vor einer UN-Delegation in Genf Informationen in die Öffentlichkeit, die z.B. im Rahmen der derzeitigen Flüchtlingsströme und Einbürgerungsvorhaben der Bundesrepublik äußerst interessant sind. Auch hier geht es nämlich um viel Geld und es wäre sehr schön, wenn sich ein ivestigativer Journalist finden würde, der sich dem Thema „Die wahren Gründe von Flucht und Migration nach Europa – Die perfide Rolle der BRD“ widmen würde. Ein möglicher Titel: INSIDE EUROPA.

    In der Einleitung könnte ein Teil der Rede von Prinz Reuß eingefügt werden, denn damit sollte dann schon klar sein, dass die Bundesrepublik der ideologische, wirtschaftliche und politische Motor für Krieg und Vertreibung ist:

    „Deutschland, das 1990 durch Außenminister Genscher bei der UN abge­meldet und wieder als Germany als Lizenznehmer bei der UN angemeldet wurde, sollte deshalb die Unterstützung der UN zu unserem Thema haben.

    Germany ist kein völkerrechtlich souveräner Staat, denn es ist noch immer in der UN Charta als Feindstaat eingetragen und hat keine Verfassung, sondern noch immer das Grundgesetz aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, das als Verwaltungsordnung für das vereinte Wirtschaftsgebiet Deutschland durch die Alliierten geschrieben wurde.

    Wenn heute von der Souveränität Germany gesprochen wird, so ist die Rede von der wirtschaft­lichen Souveränität in dem vereinten Wirtschaftsgebiet der Alliierten.

    Meine Damen und Herren, nach meinem Verständnis gilt eine Besatzungszeit nach der Haager Landkriegsordnung zwischen 50 und 60 Jahre. Heute sind wir im Jahr 74 nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und ohne Friedensvertrag.

    Im Handelsrecht, also auch in dem vereinten Wirtschaftsgebiet Germany wird der Mensch als Sache behandelt und nicht als beseeltes, göttliches Wesen. Eine Sache, ein Kollataral, hat keinerlei Grundrechte. Vielleicht wird nun deutlich warum Menschen wie Sachen behandelt wer­den und auch die Gerichte in Sachen xyz verhandeln und nicht den Menschen selbst ansprechen.

    Das Wappen unserer Familie ist mit weiteren Wappen der Gliedstaaten des Deutschen Kaiserreichs im Deutschen Reichstag zu sehen. Zu dieser Zeit bis 1918 war der Mensch nach dem damals gültigen Gesetz noch Mensch und keine Sache. Vielleicht sollte man diese völkerrechtlichen Strukturen wieder aktivieren. Was meinen Sie?

    Das ist recht einfach. Da das Deutsche Reich völkerrechtlich und höchst richerlich festgestellt nicht untergegenagen ist, bedarf es nur einer Verwaltungsstruktur, um den Deutschen wieder eine Verfassung zu geben und um Friedensverträge abschließen zu können.
    Es würde mich sehr freuen, wenn es mir gelungen ist, Sie zu den Begrifflichkeiten Mensch oder Sache zu sensibilisieren.“ Quelle: https://youtu.be/DEQDr3dlbKw

    Für mich macht das Verhalten der kritischen Medien in Deutschland und der mir bekannten Medien in Russland (wie z.B. RT deutsch) hinsichtlich dieses Themas doch eher den Eindruck, dass man wieder einmal am eigenen Ast säbelt und es gar nicht merkt.

    Wie sollen sich denn Menschen einigen, wenn ein Thema nach dem anderen und einzelne Menschen in Misskredit gezogen werden?

    Naja, wie im Kleinen, so im Großen…

    EMMA KLEIN – https://youtu.be/g7XOQ2lEt_M

    Oft hast du dich schon gewundert
    Dich gefragt, wie schafft die das?
    Emma Klein mit ihrem Laden –
    Wer kauft denn bei ihr noch was?
    Andern hat das Riesenkaufhaus
    Das seit einem Jahr da steht
    Mit den Billigangeboten
    Längst die Gurgel zugedreht
    Und die tragen ihre Pleite
    Als ihr Schicksal mit Geduld
    Oder geben sich, wie Emma Klein
    Daran auch noch selbst die Schuld
    Will nur mal fragen:
    Sagt, warum schlagen
    So viele Leute
    Gestern wie heute
    Den eignen Interessen
    Voll ins Gesicht
    Und merken es nicht?

    Wärst schon gern mal reingegangen
    Hätt’st gern irgendwas verlangt
    Doch weil auf deiner Einkaufstüte
    Fett die Kaufhauswerbung prangt
    Traust du dich nicht, siehst im Fenster
    Kaum noch Ware im Regal
    Willst ein andermal was holen
    Doch es gibt kein nächstes Mal
    Denn es kommt, was kommen musste
    Und es überrascht dich doch:
    Wo das Haus der Emma Klein stand
    Ist nur noch ein Baggerloch

    Will nur mal fragen: …

    Wo wird Emma Klein nun wohnen?
    Keiner weiß, wovon sie lebt
    Steht allein da, und dann hat sie
    Als Geschäftsfrau nie geklebt
    Schon seit Jahren hoch verschuldet
    Machte sie in ihrer Not
    Einfach weiter die Regale
    Voll mit schimmeligem Brot
    Von Kind auf an schon so erzogen
    Wahrte sie bis jetzt den Schein
    So frisst sie bis an ihr Ende
    All ihr Elend in sich rein

  9. Ein anhaltender Putsch wäre diesen verrückten Reichsbürgern sicher nicht gelungen . Aber Menschen ermorden hätten sie schon können, das haben sie offensichtlich geplant, und das ist schon genug, um diese Gruppe nicht als harmlose Spinner zu abzutun. Lübke wurde ja schließlich auch von einem rechtsextremen Umfeld ermordet. Interessanterweise wurde das im Gegensatz zu anderen Tötungsdelikten nicht erwähnt.

    Und das ausgerechnet von Sympathisanten der russischen Regierung eine mögliche „Einschränkung der Versammlungsfreiheit“ in Deutschland angeprangert wird, klingt ja schon lustig. Muss ich wirklich erklären, was in Russland mit oppositionellen Demonstranten passiert? Bekommen Sie das wirklich nicht mit?

  10. Mir kommt es so vor als ob immer mehr Nebelkerzen um uns gezündet werden um irgendwas anders zu vertuschen, ich glaube auch kaum dass was im EU Parlament passiert ist eine Ausnahme war, nein es ist Standard und die meisten sind Korrupt und lassen sich aber wahrscheinlich von eben den richtigen bestechen oder erpressen, also solange der politische wind Herrscht aber wenn der vorbei ist werden wir von Skandalen überflutet, das aller beste was ich gehört habe, war das die EZB Mitarbeiter vollen Inflationsausgleich wollen, also die Institution die dafür zuständig ist und die Inflation nicht kommen hat sehen, La Garde, die Inflation ist von irgendwo her gekommen, solche aussagen wünsch ich mir von den Vasallen und jetzt wollen sie noch einen vollen Ausgleich, aber das ist anscheinend normal, dass wenn man mit Inkompetenz leuchtet man sehr viel Geld in die Hand bekommt, man wieso bin ich nicht in die Politik gegangen nach meiner Klassen und Schulsprecher Karriere, das ich nur Kotzen kann und nicht mal mehr lachen kann, die halten uns alle für dumm und die Medien machen weiter zuerst mit dem großen C und jetzt wollen sie alle verdummen, man möge nur die öffentlichen Medine jeden Tag lesen, ein Dichter könnte es sich nicht schlechter ausdenken!!!

  11. Sicher kann in Russland über durchgeknallte Reichsbürger unter Waffen gelächelt werden. Wir haben ja erfahren, dass man in Russland ja in den Knast oder ins Lager kommt, wenn man 0,5g Hasch bei sich hat oder sich von anderen Organisationen finanzieren lässt oder weiße Blätter in die Luft hält…
    Mal wieder ein unnötiger völlig aufgebauschter Artikel um NICHTS.
    Die Dresdner Geiselnahme hat gezeigt, dass durchgeknallte Typen mit Waffen gefährlich sind – egal, wie alt Sie sind. Insofern ist es schon ganz gut, wenn Sie hinter Gittern landen.

  12. Da sich in den USA gerne spiegelt, was in Deutschland passiert, und umgekehrt (Reichstags-„Erstürmung“, Kongreß-„Erstürmung“, großflächige Wahlunregelmäßigkeiten), freue ich mich jetzt bereits auf den großen Operettenputsch in den USA, und die „Säuberungswelle“ bei niederen Chargen dort plus riesigen Media-Bohei – deren Wirkung zunächst eher psychologisch ist, um die nächste Runde Richtung Totalitarismus per Gesetzgebung vorzubereiten. Die Klaviatur der „domestic terrorists“ spielt der DNC + media Inc. schon länger, und in Schland wird ja gerne ausprobiert, ob so was auch in den USA funktioniert. Ich denke, sie sind auf „GO“. Also Popcorn bereit legen!

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