Waffenlieferungen

Die an die Ukraine gelieferten Waffen landen auf dem Schwarzmarkt

Dass ein Großteil der Waffen, die der Westen an die Ukraine liefert, auf dem internationalen Schwarzmarkt landen, ist weder neu, noch russische Propaganda, denn das meldet sogar Interpol.

Ich habe immer wieder über die vielen Meldungen über vom Westen an die Ukraine gelieferte Waffen berichtet, die auf dem internationalen Schwarzmarkt landen. Nun hat das russische Außenministerium diese Meldungen aus aktuellem Anlass aufgelistet. Ich habe die russische Erklärung übersetzt und eigene Links und Kommentare über frühere Berichte des Anti-Spiegel über die einzelnen Vorfälle in die Übersetzung eingefügt.

Beginn der Übersetzung:

In unseren Pressekonferenzen und anderen Auftritten haben wir wiederholt über die zahlreichen Beweise für den Missbrauch von Waffen gesprochen, die von NATO-Ländern an die Ukraine geliefert wurden. Schon in den ersten Wochen haben wir davor gewarnt, dass sich diese Lieferungen vor allem auf dem europäischen Kontinent ausbreiten würden und dass niemand davor gefeit ist, Opfer dieser Waffen zu werden, die auf dem Schwarzmarkt vertrieben werden. All das hat bereits eine systemische „Grundlage“. Es handelt sich nicht um ein einmaliges oder isoliertes Phänomen, sondern um eine globale Realität.

Am 1. Juni 2022 warnte der Generalsekretär von Interpol, dass nach dem Ende des Konflikts in der Ukraine mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Anstieg des illegalen Handels mit Waffen, die ursprünglich für Kiew bestimmt waren, zu erwarten sei.

Am 1. Juli 2022 untersuchte der Fernsehsender RT das Darknet-Segment des Internets und fand heraus, dass es ein wichtiges Element für illegale Transaktionen ist. Dort werden Raketen für das Panzerabwehrraketensystem „Javelin“ für 30.000 Dollar zum Kauf angeboten – die amerikanischen Steuerzahler kostet es 178.000 Dollar -, Raketen für das Panzerabwehrraketensystem „NLAW“ werden für 15.000 Dollar, Kamikaze-Drohnen „Switchblade 600“ für 7.000 Dollar, Handfeuerwaffen, Granaten und Panzerwesten werden einschließlich Lieferung innerhalb der Ukraine für 1.100 bis 3.600 Dollar angeboten. Dabei sehen Käufer und Lieferant einander oft nicht: Nach der Geldüberweisung erhält der Kunde Koordinaten mit dem Standort der gewünschten Waffen. Das, wofür das Darknet in anderen illegalen Bereichen bekannt ist, weitet sich nun auf Waffen aus, die der Westen an die Ukraine liefert.

Am 21. Juli 2022 kündigten das Büro des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates und das ukrainische Verteidigungsministerium den Start von SOTA an, dem wichtigsten Informations- und Analysesystem des Landes, um die Transparenz westlicher Waffenlieferungen zu gewährleisten. Das bedeutet, dass das Kiewer Regime selbst vor sechs Monaten versucht hat, die „Bewegung“ der Waffen zu kontrollieren, die der Westen an die Ukraine liefert. Seit der Aktivierung des Systems gibt es jedoch keine Informationen über seine Ergebnisse. Das liegt daran, dass es nutzlos ist.

Am 22. Juli 2022 erklärte Europol-Sprecher Jan Op Gen Oort gegenüber der deutschen Nachrichtenagentur DPA, es bestehe ein „erschreckend hohes“ Risiko, dass die an die Ukraine gelieferten Waffen in die Hände von organisierten kriminellen Gruppen und Terroristen gelangen würden. Ihm zufolge gibt es bereits viele Fälle, in denen Menschen die Ukraine mit Waffen verlassen haben. Nach Angaben von Europol planen kriminelle Netzwerke in der Region den Schmuggel großer Mengen von Waffen und Munition, einschließlich schwerer Waffen, über bestehende Lieferwege und Online-Plattformen. Stellen Sie sich vor, es geht nicht um Messer, sondern um schwere Waffen. Das konnten Kriminelle früher nicht vor Strafverfolgungsbehörden verbergen. Schwere Waffen verlassen nun das Gebiet der Ukraine in unbekannte Richtungen und tauchen dann wieder auf. Das sagen Daten von Interpol.

Am 4. August 2022 veröffentlichte der US-Sender CBS eine Dokumentation mit dem Titel Arming Ukraine. Die Recherche konzentrierte sich auf den Waffenschmuggel und das zunehmende Auftauchen von Waffen auf ukrainischem Gebiet. Freiwillige und Militärexperten, die an den Dreharbeiten beteiligt waren, behaupteten, dass zwischen 60 und 70 Prozent der westlichen Hilfe die ukrainische Armee überhaupt nicht erreicht. Also nicht, dass sie in die Reihen der ukrainische Armee gelangt und dann verschwindet, sondern dass sie die ukrainische Armee überhaupt nicht erreicht. Wenn wir von diesen Zahlen ausgehen, dann unterliegen auch die 30 bis 40 Prozent, die es bis zur Armee schaffen, denselben Tendenzen. Können Sie sich vorstellen, um was für Lieferungen und um wie viele Waffen es geht, die sich unkontrolliert verbreiten?

Einige Tage später wurde der Film jedoch ohne Vorwarnung von der Website des Senders entfernt. Die Autoren begründeten das mit der Notwendigkeit, die Daten zu diesem Thema „zu aktualisieren“. Auch die Zitate der Experten, die das ukrainische Militär diskreditieren, sind in sozialen Medien aus den Ankündigungen zu dem Film verschwunden. Aber das waren Angaben von Experten. Alles wurde gesäubert, auch in sozialen Medien.

Am 30. Oktober 2022 erklärte der finnische Kriminalhauptkommissar Ahglren in einem Interview mit der finnischen Nachrichtenagentur Yle, dass ursprünglich für die Ukraine bestimmte Waffen, darunter Sturmgewehre, Pistolen, Granaten und Kampfdrohnen, in mehreren europäischen Ländern gefunden worden seien. Das verstehen wir vollkommen, denn wer beim Besteigen bestimmter Verkehrsmittel schon mal durch den Zoll gegangen ist, hat Durchsagen und Warnungen gesehen, dass die Mitnahme von Messern, Pistolen, Granaten und so weiter verboten ist. Ja, aber es kommt vor, dass Menschen versuchen, sie irgendwie mitzunehmen.

Aber wie geht das bei Kampfdrohnen? Die kann man nicht einfach durch die Zollkontrolle bringen. Das passiert nicht zufällig. Man kann eine Kampfdrohne nicht in einem Koffer mit dem Flugzeug, dem Zug oder dem Schiff transportieren. Für die Lieferung dieser Waffen an „nicht designierte“ Länder muss es eine ganz andere Ebene der Lieferkette geben. Eine Kampfdrohne kann nicht einfach per Post geliefert werden. Zumindest war das früher so. Heute überrascht mich nichts mehr.

Dem finnischen Kriminalhauptkommissar zufolge sind kriminelle Gruppen in Finnland „sehr daran interessiert“, moderne militärische Systeme, Munition und Waffen zu erwerben. Ahglren sagte, dass ukrainische Waffen bereits in den Niederlanden, Dänemark und Schweden aufgetaucht seien. Alle drei Staaten haben Kommentare verweigert.

Am 1. November 2022 wurde in einem Artikel der Washington Post unter Berufung auf anonyme Quellen im US-Außenministerium festgestellt, dass nur 10 Prozent der 22.000 Waffen, die besonderer Kontrollen bedürfen, inspiziert worden sind.

Am 17. November 2022 kündigte der US-Kongress die Einführung eines Prüfsystems für alle Lieferungen und Finanztransaktionen an die Ukraine an. Wie M.T. Green, ein republikanischer Abgeordneter im Unterhaus und einer der Autoren der Initiative, erklärte, „verdient das amerikanische Volk zu wissen, wohin seine hart verdienten Steuergelder für ein fremdes Land fließen, das nicht Mitglied der NATO ist.“

Ich würde sagen, es geht nicht mehr um Geld, sondern um etwas ganz anderes. Amerikanische und andere Steuerzahler sowie die Bürger der Welt haben ein Recht darauf zu erfahren, wo und in welchem Umfang die Waffen der NATO verteilt werden.

Beim Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Kommission für das Tschadseebecken erklärte der nigerianische Präsident Buhari am 30. November 2022, dass die Regierung für die ukrainische Armee bestimmte Waffen bereits in den Händen von Extremisten entdeckt hätte. Das ist der Tschad. Er hat keine gemeinsame Grenze mit der Ukraine. Aber diese Waffen waren für die Ukraine bestimmt.

Am 15. Dezember 2022 explodierte ein Granatwerfer im Büro des polnischen Polizeikommandanten Szymczyk. Nach Angaben des Radiosenders Zet wurden die Waffen mit einem Sonderzug von Kiew nach Warschau gebracht, ohne dass sie an der Grenze kontrolliert wurden. Was ist hier eigentlich los? (Anm. d. Übers.: Das stimmt, der Vorfall hat in Polen, Russland der Ukraine einigen medialen und politischen Wirbel gemacht, weil zunächst ein Mordanschlag vermutet wurde. Später stellte sich heraus, dass polnische Beamte regelmäßig solche „Souvenirs“ aus der Ukraine mitnehmen oder von dort als Geschenke zugeschickt bekommen und dass der Polizist die Granate unsachgemäß behandelt hat, was zu der Explosion geführt hat. Daraufhin haben die polnischen Medien das Thema schnell wieder vergessen)

Am 16. Dezember 2022 beschloss der britische Premierminister Sunak, die der Ukraine gewährte Hilfe zu überprüfen, da London wissen möchte, „was sie investiert und was sie dafür bekommen haben“. Ich kann empfehlen, unsere Pressekonferenzen zu beobachten, dann kann Großbritannien sich das Audit sparen. Wir erzählen den Briten, was sie investiert und was sie dafür bekommen haben.

Ende der Übersetzung


In meinem neuen Buch „„Putins Plan – Mit Europa und den USA endet die Welt nicht – Wie das westliche System gerade selbst zerstört ““ gehe ich der der Frage, worum es in dem Endkampf der Systeme - den wir gerade erleben - wirklich geht. Wir erleben nichts weniger als den Kampf zweier Systeme, in dem Vladimir Putin der Welt eine Alternative zum neoliberalen Globalismus anbietet. Wurden die Bürger im Westen gefragt, ob sie all das wollen, ob sie zu Gunsten des neoliberalen Globalismus auf ihren Wohlstand und ihre Freiheiten verzichten wollen?

Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

Hier geht es zum neuen Buch

Werbung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

56 Antworten

  1. @“Dort werden Raketen für das Panzerabwehrraketensystem „Javelin“ für 30.000 Dollar zum Kauf angeboten – die amerikanischen Steuerzahler kostet es 178.000 Dollar -, Raketen für das Panzerabwehrraketensystem „NLAW“ werden für 15.000 Dollar, Kamikaze-Drohnen „Switchblade 600“ für 7.000 Dollar, Handfeuerwaffen, Granaten und Panzerwesten werden einschließlich Lieferung innerhalb der Ukraine für 1.100 bis 3.600 Dollar angeboten.“

    Möchte eine bösartige Macht Bürgerkriege in Westeuropa schüren – wie sie die CIA sonst gerne überall entfacht – könnte sie die Kämpfer billig und üppig auf dem Schwarzmarkt versorgen…

    Bei Gelegenheit – die Woken merken langsam, dass Teuerungen brenzlig werden:

    „… Was passiert, wenn sich das Volk kein Brot mehr leisten kann und die Zirkusse nicht mehr so unterhaltsam sind? … Nichts Gutes. Deshalb ist die Krise der Lebenshaltungskosten laut dem Global Risks Report des Weltwirtschaftsforums – einer jährlichen Umfrage unter 1.200 Fachleuten aus Regierung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft – das Problem Nummer eins. … Der Umfrage zufolge wird es in den kommenden Jahren (oder Monaten?) kaum eine Atempause von „Energieinflation, Nahrungsmittel- und Sicherheitskrisen“ geben. … In naher Zukunft rechnen fast 70 % der Befragten mit volatilen Volkswirtschaften und verschiedenen „Schocks“, während etwa 20 % der Befragten laut Bloomberg „katastrophale Folgen“ innerhalb der nächsten 10 Jahre befürchten. …“

    https://uncutnews.ch/katastrophale-folgen-davoser-elite-besorgt-ueber-globale-volatilitaet-und-lebenshaltungskosten-krise/

    Dennoch nicht katastrophal genug, um rechtzeitig auf die Weltherrschaft zu verzichten?

    1. Notizen vom Ende der unipolaren Welt – 64
      Posted on 13/01/2023 by Mathias Broeckers

      Zum Jahresbeginn scheint zwischen Russland und der Ukraine an einem entscheidenden
      Punkt Einigkeit zu herrschen, nämlich in der Frage, wer hier eigentlich gegen wen kämpft:
      Moskau gegen Kiew oder Russland gegen die NATO ? “Wir führen heute eine Mission für die NATO durch, ohne ihr Blut zu vergiessen.

      Wir vergiessen unser Blut und deshalb erwarten wir, dass sie uns Waffen liefern”, sagte der ukrainische Verteidigungsminister Aleksey Reznikov in einem Interview.

      Man sei das “Schild der Zivilisation” und “verteidige die gesamte zivilisierte Welt, den gesamten Westen”.

      Einer der engsten Berater Putins, Nikolai Patrushev, sieht die Sache im Kern genauso:
      “Die Ereignisse in der Ukraine sind keine Auseinandersetzung zwischen Moskau und Kiew,

      sondern eine militärische Konfrontation zwischen Russland und der NATO, vor allem den Vereinigten Staaten und Großbritannien “, wird er von Reuters zitiert.

      Der offizielle Sprecher des Kreml, Dmitry Peskov, schloss sich diesen Ausführungen an.

      Jenseits des Atlantiks kriechen die unbestraften Kriegsverbrecher aus ihren wohlbestallten Rattenlöchern

      und melden sich in Form von Georg W.Bushs Verteidigungsminster und seiner Sicherheitsberaterin – Robert Gates und Condolezza Rice –

      mit dringenden Mahnungen, mehr und schwerere Waffen zu liefern und bis zum letzten Ukrainer kämpfen zu lassen.

      Auch die meisten europäischen Vasallen, allen voran die deutschen Grünen, sind noch ganz
      auf der Linie der US-Neocons.

      Sturheil, als hätte es die mörderischen Desaster der von ihnen veranstalteten “Interventionen” in Irak und Afghanistan usw. usf. nie gegeben,

      hält man im deutschen Außenministerium an der Parole “Frieden durch Waffenlieferungen” fest.

      Ganz auf der Linie von A.Merkel, die ja bekundet hat, dass die Nicht-Verhandlungen von “Minsk” nur ein Zeitspiel waren um die ukrainische Armee aufzubauen –

      für den Stellvertreterkrieg gegen Russland, der 2014 gestartet wurde und, wie Caitlin Johnstone gerade noch einmal gezeigt hat, alles andere als “unprovoziert” war.

      Unterdessen demonstrieren die Russen, wie moderner Artilleriekrieg geführt wird,

      verschrotten eine westliche Wunderwaffe nach der anderen und de-militarisieren langsam aber sicher nicht nur die Ukraine, sondern auch die NATO.

      Die Arsenale der nordatlantischen Terrororganisation – kein Militärbündnis hat in den
      letzten Dekaden mehr Menschenleben auf dem Gewissen als die NATO –

      leeren sich dramatisch, die EU-Vasallen werden schon gezwungen, ihr vorletztes Selbstverteidigungs-Hemd dem Schwarzen Loch Ukraine zu opfern…………………..

      Mehr…
      https://www.broeckers.com/2023/01/13/notizen-vom-ende-der-unipolaren-welt-64/

      1. Auswärtiges Amt: Informationsverzerrung durch Weglassen – 11. Januar 2023

        Wie man mit Halbwahrheiten den Blick auf eine komplexen Wirklichkeit verschließt und eine einfache Schwarz-Weiß-Sicht erzeugt.

        Bundesaußenministerin Annalena Baerbock – Frieden durch Waffenlieferungen – ist ein gutes Beispiel dafür,

        wie man moralisch verbrämte interessengeleitete Politik mit Halbwahrheiten zu begründen sucht.

        So hat das Auswärtige Amt einen Beitrag mit dem Titel „Was tun wir für die Ukraine?“ unter einem Bild des der Ukraine gelieferten Luftabwehrsystems Iris-T am 28.10.2022 veröffentlicht.

        Da der Beitrag weiterhin vorhanden ist, soll er wohl die vom Auswärtigen Amt geschilderte Informationslage darstellen.

        Eine kleine Interpretation scheint gelegentlich vonnöten zu sein, um zu erkennen, wie hier die öffentliche Meinung beeinflusst wird………………

        Auffällig ist immer wieder, dass es keine Vorgeschichte gibt, der Krieg kam über die Ukraine, Deutschland und die Nato,

        die Regierungsentscheidung über die Sanktionen und die Militär- und Finanzhilfen für
        die Ukraine sollen eigentlich keine Entscheidungen aus einem Feld von Möglichkeiten mit bestimmten Folgen sein,

        sondern irgendwie notwendige Folgen, die – wieder einmal – „wir“ auszubaden haben.

        Im Klartext heißt das:
        Die Bundesregierung will nicht für die Folgen der von ihr mit den EU- und Nato-Partnern beschlossenen Sanktionen verantwortlich sein,

        Schuld daran ist Putin bzw. Russland.

        Der Text beginnt mit dem Satz, der als Tatsachenbehauptung formuliert ist:
        „Die Ukraine verteidigt auch Europas Freiheit.“

        Weiter begründet wird dies nicht, auch wenn aus der Behauptung die Legitimation für die „umfangreiche Unterstützung in Milliardenhöhe“ abgeleitet wird.

        Nebenbei wird aber auch gesagt, dass es bei der Unterstützung nicht um die Ukraine alleine geht, sondern um eine Verteidigung Europas,

        also wird mit den ukrainischen Menschen ein Stellvertreterkrieg geführt, weil man sich nicht direkt mit eigenen Truppen beteiligen will,

        wie man das etwa bei der Verteidigung Deutschlands am Hindukusch schon gemacht hat.

        Da hat man allerdings die Afghanen, die sich auf die westliche Unterstützung verlassen haben,

        schmählich ihrem Schicksal überlassen und ist dem Großen Bruder gefolgt, der zuvor schon die Kurden in Syrien alleingelassen hatte.

        Die Ukraine will man nach dem Nato-Mantra unterstützen „so lange wie nötig“.

        Baerbock meinte gerade wieder bei einem Besuch in Charkiw, dass sich die Menschen auf die „Unterstützung verlassen können“.

        Gestolpert bin ich aber zuerst über einen anderen Passus, in dem es um die Unterstützung der ukrainischen Flüchtlinge geht.

        Verwiesen wird auf die UNCHR, die Zahlen sind noch Stand September:……………….

        Selbst wenn die Zahlen nicht ganz korrekt sein sollten und selbst wenn manche Ukrainer zwangsevakuiert wurden, zeigt das doch, dass die Ukrainer nicht nur vor den Russen fliehen,

        sondern in beträchtlicher Zahl auch nach Russland.

        Dass man im Auswärtigen Amt und in vielen westlichen Medien diese Information weglässt, ist schon erstaunlich.

        Das wird zum Teil absichtlich geschehen, um das übliche Schwarz-Weiß-Bild zu malen,

        aber es könnte zum Teil auch eine Folge der Vorurteile oder Scheuklappen sein, dass man es gar nicht für vorstellbar hält, dass Menschen aus dem angegriffenen Land auch Schutz beim Angreifer suchen könnten………………

        Mehr…
        https://overton-magazin.de/top-story/auswaertiges-amt-informationsverzerrung-durch-weglassen/

        1. Heute wollen wir ein Liedlein singen … – 12. Januar 2023 von Maren Müller

          Heute wollen wir ein Liedlein singen …
          So beginnt ein bekanntes Soldatenlied aus dem 1. Weltkrieg, welches auch im folgenden Krieg als Englandlied einen hohen Zuspruch erlangte.

          Doch wie auch Das Lied der Deutschen ist es „dank“ seiner älteren Geschichte nicht als Nazi-Lied verboten worden, obgleich es zu Zeiten des 2. Weltkriegs mit Inbrunst gesungen wurde. Es soll uns als einleitender Rahmen für den folgenden Beitrag dienen…………………

          Doch der Mythos eines geplanten Mordes an der ukrainischen Bevölkerung kam erst in den späten 1980ger Jahren auf,

          als ukrainische Nationalisten damit begannen, eine eigene Identität aufzubauen,

          Russland anzuschwärzen und im Gegenzug ihren eigenen „Nationalhelden“ Bandera reinzuwaschen……………….

          Das ging an der deutschen Bevölkerung und Medienlandschaft natürlich vorbei.

          Auch die weitere Entwicklung der Ukraine zu „einem Land der Demokratie und Freiheit“, welches unsere europäischen Werte verkörpert.

          Immerhin wurde der Konflikt im Donbass dann doch wahrgenommen,

          als der Maidan-Coup die pro-russische Regierung stürzte.

          Ein weiterer Schritt in Richtung Demokratie, bzw. Europäischer Wertegemeinschaft……………

          Doch was wuchs da in Kiew heran?
          Während deutsche Politiker zusammen mit den Franzosen, Russen und Ukrainern
          die Minsker Verträge aushandelten,

          brachte man im Mai 2018 einen Briefmarkensatz zum Gedenken an die Gründung der 14. Waffen-SS-Division „1. Galizien“ vor 75 Jahren heraus………………..

          Mehr von Frau Maren Müller…..
          https://publikumskonferenz.de/blog/2023/01/12/heute-wollen-wir-ein-liedlein-singen/

  2. Da können sich jetzt wohl viele von uns ein Batch „Prophet“ an die Brust pappen. Für jeden mit mehr als einer Hirnzelle war das von Anfang an klar. Aber wer es ansprach wurde sofort „Fakten-gecheckt“. Ich habe ebenfalls in dieses Horn gestoßen und bereits kurz nach Beginn des „little-shit“ in der Ukraine, bzw der Waffenlieferungen geschrieben (Keine Ahnung ob hier oder auf Telegram), dass die Waffen besser gleich an die „Endverbraucherländer“ geliefert werden sollten. Anstatt erst durch die Ukraine zu cruisen, weil dies das Risikos eines Ausfalles der Lieferung durch russische Raketen mindert. Würde sowohl die Endabnehmer ausserhalb der Ukraine glücklicher machen, als auch die Verkäufer IN der Ukraine.

    Naja ich würde sagen:

    q.e.d.

    https://t.me/HandtaRico

    PS: gute Tacheles-Sendung gestern @Admin

  3. nix Neues im Westen.

    Bereits im Sommer22 hieß es:
    „Kriminelle Netzwerke schmuggeln einem Europol-Bericht zufolge erhebliche Mengen an Schusswaffen und Munition aus der Ukraine in die EU. Der SWR meldet basierend auf dem Bericht, dass auch Flüchtlinge Waffen zur Selbstverteidigung bei sich tragen würden.“

    Bin insofern gespannt und besorgt, dass die täglichen Meldungen „Messerangriff auf XY“,
    bald „Angriff mit AK47“ oder „Geldtransporter mit RPG7 überfallen“ weichen.

    Währenddessen Faeserblöd das Problem in Schreckschusswaffen sieht….

  4. Wenn es so einfach ist, und die Waffen in so großen Mengen zur Verfügung stehen, dann sollte es doch ein Leichtes sein, dass sich auch Russland auf diesem Markt bedient (eventuell über paar Strohmänner in Drittstaaten). Zumindest könnte man diesen Handel damit gut dokumentieren.

  5. Interessanter Blick in die „Zukunft(?)“ …. eben diese Waffen werden ihren Lieferanten und deren Auftraggebern noch so einige ordentliche Probleme bereiten, wenn die dann gegen sie selber gerichtet werden…..

    Doch was interessiert DIE das jetzt – wo man doch momentan auf einer gewaltigen Profitwelle reiten kann und Sekt mit Kaviar schlürft…. – doch Obacht – jede Welle bricht mit gar viel Getöse und ohne Rücksicht auf „Verluste“…..
    😝😝

    1. Malen wir uns doch mal kurz aus, wie es hier im Westen weiter gehen dürfte: Die Verarmung der Bevölkerung schreitet massiv voran. Spätestens im nächsten Winter werden nicht nur viele ihre Energiekosten nicht mehr bezahlen können, sondern die Energieproduktion im großen Maßstab herunter gefahren werden müssen, d.h. Blackouts über mehrere Tage und großräumige Gebiete. Stromausfall führt in allen bekannten Szenarien nach 3-4, spätestens 7 Tagen dazu, dass sich marodierenden Banden hungernder bilden, um die letzten Vorräte an Wasser und Lebensmitteln zu erobern: von den Nachbarn, den Supermärkten und aus Notreserven der Regierung (so es sie tatsächlich gibt und sie nicht nur auf dem Papier stehen). Spätestens dann werden Waffen SEHR gefragt sein. Die ersten, die sie sich besorgen können oder schon besorgt haben, dürften die verschiedenen Gruppierungen der organisierten Kriminalität sein – wozu nicht nur arabisch-kurdische oder italienische „Familien“ gehören! Die Kontrolle im Land wird den Herrschenden und ihren Polit-Marionetten schnell entgleiten, weil selbst die Berufssoldaten Verwandte und Freunde unter der „normalen“ Bevölkerung haben und diese vielleicht nicht „niederkartätschen“ wollen, wie die SPD dies 1918/19 schon vorgemacht hat (und wofür sie m.E. diesmal an die Macht gelassen wurde). Dumm nur, dass selbst bei „erfolgreichem“ Niederkartätschen von einer „Kontrolle“ der Gesamtsituation nicht mehr gesprochen werden kann. Die Herrschenden werden sich also entweder in ihren Privatjets absetzen (dagegen „helfen“ dann Raketen wie die Stinger oder deren modernere Nachfolger), sich in Bunkern verschanzen (dagegen helfen die Javelins u.ä.) oder z.B. in Regierungsgebäuden, die massiv von Bundeswehr bewacht werden: Dagegen „hilft“ dann einfach ein Angriff mit viel Menschen und Material.
      Wir sehen also: Die Waffenlieferungen an die Ukraine sind die beste Voraussetzung, unser liebes „zivilisiertes“ Mitteleuropa schnell, gründlich und ohne Rückweg in eine Mad-Max-Welt zu verwandeln. Und „wir“ haben’s auch noch selbst finanziert. „Win-Win-Win…!“ werden sich die US-Eliten sagen … bis sie merken, dass es auch bei ihnen so weitergehen wird, wie es hier in Europa etwas früher angefangen haben wird.
      We’re doomed.
      PS: Aber wenigstens um den Klimawandel müssen wir uns dann keine Sorgen mehr machen …

        1. „Dumm“ nur für die Herrschenden, wenn sie zur Unterstützung der Ukro-Faschisten die Schlagkraft der eigenen Truppen im Inland so weit gesenkt haben, dass jede gut organisierte „Mafia“ die mit den gelieferten Waffen spielend überrennt …

      1. @„Aber wenigstens um den Klimawandel müssen wir uns dann keine Sorgen mehr machen …“

        Wahrscheinlich sowieso nicht mehr…

        „… Wenn auch dank Thunbergs und Neubauers Deutschlands Wirtschaftskraft zerstört, Deutschland deindustrialisiert ist, das böse CO-2 von der Wissenschaft rehabilitiert worden und das Ausmaß der gigantischen Naturzerstörung, Artenvernichtung und wirklicher Klimaschädigung durch Wasserstoff, durch Windparks an Land und im Meer, kurz durch Klimaschutz unübersehbar geworden ist, dann wird sich Luisa M. Neubauer zurückziehen, finanziell wahrscheinlich gut ausgestattet, und wie Marx sagen: „Tut mir leid, Mädels! War halt nur so ’ne Idee …“ …“

        https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/luetzerath-als-reich-des-boesen/

        Beim Blackout braucht man nicht mal 3-4 Tage zu warten – in den 1970er Jahren in New York City reichten kaum 24 Stunden für 100te Brandstiftungen und Raube.

  6. Offensichtlich versucht jeder der kann im Ukraine-Konflikt seinen Gewinn zu machen.
    Die großen Verschiebungen gehen aber über die Dienste. Genau nach dem Muster „Iran-Contra-Affäre“!

  7. Ich habe immer wieder über die vielen Meldungen über vom Westen an die Ukraine gelieferte Waffen berichtet, die auf dem internationalen Schwarzmarkt landen
    ———————————————————————–
    Wenn Waffenlieferungen teilweise auf dem Schwarzmarkt verkauft werden, sind diese Waffen in der Ukraine nicht notwendig, weil der Rest der gelieferten Waffen offensichtlich völlig ausreichend ist, um die russische Armee in der Ukraine zu bekämpfen…….und bei der bisher von Russland gezeigten militärischen „Perfomance“ ist dieser Rückschluss zulässig.
    Die Unfähigkeit der russischen militärischen und zivilen Führung, den Konflikt in der Ukraine kurzfristig zu beenden, lässt diesen Konflikt in eine direkte Auseinandersetzung Russlands mit der NATO abgleiten, in den WKIII, der atomar geführt wird ! …….oder es geschieht ein Wunder…………………
    Hierzu :
    Der sich ständig ausweitende Krieg
    https://uncutnews.ch/der-sich-staendig-ausweitende-krieg/

    1. Ja und die Erde ist eine Scheibe und Selenskyj wird die Krim zurückerobern. Man muss nur fest daran glauben. Wer nicht richtig daran glaubt, kann über den korrupten Ablasshandel sein Seelenheil gerade rücken lassen.

      „…Die Unfähigkeit der russischen militärischen und zivilen Führung, den Konflikt in der Ukraine kurzfristig zu beenden, lässt diesen Konflikt in eine direkte Auseinandersetzung Russlands mit der NATO abgleiten…“

      Das ist schon an Dümmlichkeit nicht mehr zu überbieten. Nein weiteres erspare ich mir, unglaublich was es für mangelnde Intelligen auf diesem Planeten auf zwei Beinen gibt.
      Es war immer und von Anfang an ein Konflikt zwischen Russland und dem Westen (NATO).

    2. Sie verwexeln die Unwilligkeit, Millionen zivile Ukrainer einfach mal mit etwas „Feuerkraft“ in Staub zu verwandeln, mit der „Unfähigkeit der russischen militärischen und zivilen Führung, den Konflikt in der Ukraine kurzfristig zu beenden.“ Denken Sie doch einfach noch mal nach (ich weiß, ist nicht Ihre Aufgabe als Troll … von Fähigkeit ganz zu schweigen), WAS die russische Führung daran hindert, mit geballter Feuerkraft die gesamte Ukraine in eine Wüste zu verwandeln. Westliche Sanktionen? Die „überlegene“ Feuerkraft der letzten zwangsrekrutierten ukrainischen Zivilisten? Das Wetter …??

  8. Was ich mich frage?
    Wie reagieren die Stillen im Lande, die sich mangels Finanzen, Abhängigkeiten und Sonstigem nicht aus EUistan absetzen können oder wollen?
    Der Druck der installierten Machthaber wächst. Schritt für Schritt.
    Die Eskalationsspirale der Irren aus Kalkutta/Spree dreht sich unvermindert weiter.
    Wir leben in interessanten Zeiten und die Zukunft scheint ungewiß.
    Es dürfte noch einige Überraschungen geben.

  9. Gäbe es diesen Schwarzmarkt erfinden. Win-win-win für interessierte Kreise:
    1. Man kann die Abwesenheiten von NATO-Soldaten, pardon, „Waffeninspektoren“, in Kopfgebieten erklären.
    2. Man kann beliebige Waffen an beliebige Gruppierungen weltweit liefern, unter Umgehung aller Kontrollmechanismen. „Keine Ahnung, wie diese Javelins nach Afghanistan/Syrien/Iran gekommen sind. Wir haben in die Ukraine geliefert
    3. Es ist ein bisschen still geworden um die Terrorgefahr. Neue Anschläge waren die beste Strategie für die traditionellen Law-and-Order-Parteien, wieder akzeptable Wahlergebnisse ein zu fahren, statt sich von woken Klimaschutzfuzzis die Butter vom Brot nehmen zu lassen.
    Eigentlich also eine feine Sache, so ein Schwarzmarkt…

  10. Die Challenger-Panzer die Großbritannien jetzt in die Ukraine liefert werden wohl nicht auf dem Schwarzmarkt landen.

    Bei den Darknetangeboten darf man nicht alles für voll nehmen. Dort kann jeder ein Angebot reinstellen. Gut möglich, dass die angebotenen Waffen nicht zum Verkauf stehen. Die Angebote können von Betrügern sein die nach Erhalt des Geldes nichts mehr von sich hören lassen oder es sind Strafverfolger die illegale Waffenkäufer in eine Falle locken wollen. Der Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine wird dabei nur genutzt um glaubwürdiger auszusehen.

    1. Waffen aus der Ukraine werden in das Tschadseebecken vor den Toren Kameruns gebracht

      In einer Erklärung zur Lage im Tschadseebecken forderte der nigerianische Präsident Muhammadu Buhari am Dienstag seine Amtskollegen in der Region auf, die Grenzsicherheit zu verstärken, und verwies auf den Zustrom von Waffen aus der Ukraine und der Sahelzone.

      Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Kommission des Tschadseebeckens (CBLT) in Abuja vor seinen Amtskollegen sprach, seien die Bemühungen der Länder, die eine militärische Koalition zur Sicherung der Region gebildet hätten, lobenswert und auch die terroristische Bedrohung sei relativ eingedämmt worden. Er bedauerte jedoch den Zustrom von Waffen, der eine neue große Herausforderung darstelle.

      „Trotz der Erfolge der Truppen der Multinationalen Joint Task Force (MNJTF) und der verschiedenen nationalen Operationen, die in der Region durchgeführt werden, gibt es immer noch terroristische Bedrohungen in der Region“, sagte Buhari. „Leider sind die Situation in der Sahelzone und der Krieg in der Ukraine wichtige Quellen für Waffen und Kämpfer, die die Reihen der Terroristen in der Region stärken“, fügte er hinzu.

      „Diese illegale Waffenbewegung in der Region hat die Verbreitung von Kleinwaffen und leichten Waffen verstärkt, die weiterhin unseren kollektiven Frieden und unsere Sicherheit in der Region bedrohen. Es ist daher dringend erforderlich, daß unsere Grenzkontrollbehörden und andere Sicherheitsdienste gemeinsam handeln, um die Bewegung aller illegalen Waffen in der Region zu stoppen“, betonte er.

      Die Länder am Tschadsee bestehen aus Kamerun, Tschad, Niger und Nigeria. Zuvor waren bei einem Angriff auf eine Stellung der tschadischen Armee etwa zehn Soldaten getötet worden. Der Angriff wurde damals Boko Haram zugeschrieben.

      30 Nov 2022 par Modeste Dossou Ajouter
      Des armes en provenance d’Ukraine acheminées aux portes du Cameroun, dans le bassin du lac Tchad
      https://actucameroun.com/2022/11/30/des-armes-en-provenance-dukraine-acheminees-aux-portes-du-cameroun-dans-le-bassin-du-lac-tchad/

      Force multinationale interarmées (MNJTF): Gemeinsame Truppen von Benin, Kamerun, Tschad, Niger und Nigeria, die gegen Boko Haram aufgestellt wurden.

    2. An die Ukraine gelieferte Waffen beginnen, nach Afrika zu gelangen: Nigeria

      Der nigerianische Präsident Muhammadu Buhari fordert die Staatsoberhäupter der Nachbarstaaten, die an der Tschadseebecken-Kommission teilnehmen, auf, das Problem des westlichen Waffenschmuggels aus der Ukraine anzugehen.

      Der nigerianische Präsident Muhammadu Buhari hat diese Woche davor gewarnt, daß Waffen, die von westlichen Ländern an die Ukraine geliefert wurden, in die Region des Tschadseebeckens „zu fließen beginnen“.

      In seiner Rede vor den Staatsoberhäuptern der Nachbarstaaten, die an der Tschadseebecken-Kommission teilnehmen, sagte der Präsident am Dienstag in der nigerianischen Hauptstadt Abuja: „Bedauerlicherweise dienen die Situation in der Sahelzone und der tobende Krieg in der Ukraine als wichtige Quellen für Waffen und Kämpfer, die die Reihen der Terroristen in der Region verstärken.“

      Buhari forderte seine Amtskollegen auf, die Sicherheitszusammenarbeit zu verstärken, um das Problem des Waffenschmuggels zu bekämpfen.

      Der nigerianische Präsident erklärte sich bereit, die militärische Koordinierung im Kampf gegen Boko Haram und die ISIS-Terroristen, die nun offenbar Waffen aus der Ukraine erhalten, zu verstärken, ebenso wie die Staats- und Regierungschefs von Benin, Tschad, Niger und der Zentralafrikanischen Republik.

      Letzten Monat erklärte die finnische Polizei, daß einige der „riesigen Mengen“ an Waffen, die in die Ukraine geliefert werden, ihren Weg nach Finnland gefunden haben, wo „drei der größten Motorradbanden der Welt“ operieren, darunter der Bandidos MC, der „in jeder größeren Stadt in der Ukraine eine Niederlassung hat“.

      Im August deckte ein amerikanischer Nachrichtensender auf, daß eine schockierend große Menge an Waffen, die für die Ukraine bestimmt waren, nicht zurückverfolgt werden konnte. „Etwa 30 % davon erreichen ihren endgültigen Bestimmungsort“, hieß es in einem Tweet, der später gelöscht wurde, nachdem ein Schwarm von Online-Trollen ihn angegriffen hatte.

      Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hatte zuvor erklärt, die vom Westen an die Ukraine gelieferten Waffen würden auf dem Schwarzmarkt landen und sich in Westasien verbreiten.

      In ähnlicher Weise hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow darauf hingewiesen, daß die vom Westen an Kiew gelieferten Stingers- und Javelin-Raketen bereits mit Preisnachlässen auf dem Schwarzmarkt verkauft werden und in Albanien und im Kosovo aufgetaucht sind, wovor Rußland seit langem warnt.

      By Al Mayadeen English – Source: Agencies – 3 Dec 16:23
      Weapons delivered to Ukraine ‚beginning to filter‘ to Africa: Nigeria
      https://english.almayadeen.net/news/politics/weapons-delivered-to-ukraine-beginning-to-filter-to-africa:

    3. Experte für afrikanisch-russische Beziehungen glaubt, daß der Westen seine Versuche, Mali zu destabilisieren, fortsetzen wird. …

      Laut dem malischen Außenminister Abdoulaye Diop unterstützt Frankreich die Terroristen im Land. Mali verfüge über „mehrere Beweise dafür, daß die eklatanten Verletzungen des malischen Luftraums von Frankreich genutzt wurden, um Informationen für die in der Sahelzone operierenden terroristischen Gruppen zu sammeln, sowie mit dem Ziel, ihnen Waffen und Munition abzuwerfen“.

      Dies läßt den Experten glauben, daß Frankreich und der Westen ihre Versuche, Mali zu destabilisieren, in naher Zukunft fortsetzen werden. Und das, obwohl sich die ausländischen Missionen im angeblichen Kampf gegen die terroristische Bedrohung als eklatanter Fehlschlag erwiesen haben und sogar trotz der absoluten Unterstützung der malischen Bürger für die Behörden Malis.

      Der Experte ist der Ansicht, daß Mali dem Szenario der Zentralafrikanischen Republik folgen, einen effektiven und entschlossenen Kampf gegen den Terrorismus fortsetzen, die panafrikanische Ausrichtung seiner Politik beibehalten und die Allianzen mit den wichtigsten Verfechtern der internationalen multipolaren Achse stärken sollte. …

      Diese neokolonialen Destabilisierungsversuche lassen sich durch das Bestreben des Westens erklären, eine unipolare Welt aufrechtzuerhalten. Der Experte ist jedoch überzeugt, daß die Malier und andere afrikanische Völker bereit sind, sich dieser Herausforderung zu stellen.

      Par maliweb -7 Sep 2022 – Sabibe Traoré – Source: Bamako-ville
      L’expert des relations Afrique-Russie estime que l’Occident poursuivra ses tentatives de déstabilisation du Mali

      https://www.maliweb.net/politique/lexpert-des-relations-afrique-russie-estime-que-loccident-poursuivra-ses-tentatives-de-destabilisation-du-mali-2990680.html

    4. ERMITTLUNGEN ZUM MASSENGRAB IN GOSSI:
      Moskau unterstützt Bamako-Mali und fordert Paris heraus.

      „Wir unterstützen die Entscheidung der malischen Behörden, die Umstände dieses Verbrechens gründlich zu untersuchen“. Diese Äußerungen stammen vom russischen Außenminister.

      In einer Erklärung, die vorgestern Montag veröffentlicht wurde, unterstützt Moskau die Entscheidung Malis, die Umstände der jüngsten Entdeckung von Massengräbern zu untersuchen, und erwartet von Frankreich, daß es eine Untersuchung der Morde an malischen Staatsbürgern erleichtert. „Wir unterstützen die Entscheidung der malischen Behörden, die Umstände dieses Verbrechens gründlich zu untersuchen. Wir hoffen, daß die Verantwortlichen identifiziert und gerecht bestraft werden. Wir hoffen auch, daß Paris die Bemühungen um eine Untersuchung des Verschwindens und der Ermordung malischer Staatsbürger wirklich erleichtern wird“, erklärte das russische Außenministerium. …

      Zur Erinnerung: Das Massengrab wurde in der Nähe des ehemaligen französischen Militärstützpunkts Gossi in Mali entdeckt. Laut dem russischen Außenministerium bringen die Medien des Landes Berichte über nicht identifizierte Leichen mit vermißten malischen Hirten und französischen Soldaten in Verbindung, die zuvor verdächtigt worden waren, sie entführt zu haben. Das Schicksal dieser Personen ist nach wie vor unbekannt.

      Correspondance particulière – 27.4.2022
      ENQUETES SUR LE CHARNIER A GOSSI : Moscou soutient Bamako-Mali et interpelle Paris
      https://mbabefo.com/enquetes-sur-le-charnier-a-gossi-moscou-soutient-bamako-mali-et-interpelle-paris/

    5. FINANZIERUNG DES TERRORISMUS IN SAHEL:
      Frankreich laut Studie an der Spitze der Liste.

      Der wissenschaftliche Ausschuß des Wirtschafts- und Sozialobservatoriums des Wirtschafts- und Sozialrats (CES) von Burkina Faso hat eine Untersuchung zu den potenziellen Quellen der Terrorismusfinanzierung in Auftrag gegeben.

      Laut Bernabé Kambou, Koordinator des Wirtschafts- und Sozialobservatoriums, ergaben die Untersuchungen, daß „es sich erstens um externe Finanzierungen und Zuwendungen handelt, die von bestimmten Staaten, bestimmten Nichtregierungsorganisationen kommen. Wenn wir in diesem Kampf gegen den Terrorismus und seine Finanzierungsquellen wissenschaftliche Kohärenz und patriotischen Mut bei der Suche nach der Wahrheit beweisen, werden wir verstehen, daß viele dieser oben genannten Finanzierungsquellen sekundäre Quellen sind.

      Die wichtigsten und größten Finanzierungsquellen des Terrorismus sind Frankreich, seine westlichen Gefolgsleute und ihre multinationalen Unternehmen …

      Mali hatte ein Problem mit einer separatistischen Rebellion, die von demselben Frankreich mit den Tuareg in seinem Libyen-Komplott konstruiert wurde. …

      Kidal, das unter französische Verwaltung gestellt wurde, ist zur Hauptstadt aller Straftäter und Nazi-Besatzungstruppen (Minusma, Barkhane, Terroristen, Waffen- und Drogenschmuggler) geworden. …

      Zweitens ist es Frankreich, das in seiner Fabrik in Chamalières seine Nazi-Währung druckt und sie an alle Terroristen in Nordmali liefert. Darüber hinaus zeigt uns ein Video, das im Kommandoraum des Elysee-Palastes aufgenommen wurde, auf einem Bildschirm den genauen Aufenthaltsort aller Terroristenführer anhand ihrer Telefonnummern, die Paris besitzt. …

      Œil D’Afrik – Juni 1, 2022
      FINANCEMENT DU TERRORISME AU SAHEL : La France en tête de liste, selon une étude
      https://mbabefo.com/financement-du-terrorisme-au-sahel-la-france-en-tete-de-liste-selon-une-etude/

    6. EINE NEUE WELLE ANTIFRANZÖSISCHER DEMONSTRATIONEN IN AFRIKANISCHEN LÄNDERN.

      Am 14. August nahmen zahlreiche Einwohner von Gao im Norden Malis an der antifranzösischen Kundgebung teil. Die Teilnehmer der Demonstration trugen Plakate, auf denen der endgültige Abzug der Franzosen [Barkhane-Truppen] von malischem Boden gefordert wurde:

      „Barkhane als Pate und Verbündeter von Terrorgruppen“, „Keine ausländische Macht wird Mali zu ihrer Beute machen“, „Barkhane dégage“. Diese Demonstration war eine von vielen, die im Laufe des vergangenen Jahres sowohl in Mali als auch anderswo in Westafrika stattfanden. …

      Abdoul Karim Samba, Sprecher der Forces vives de Gao, kommentierte für die Nachrichtenagentur Anadolu den Grund für die Versammlung :

      „In Anbetracht der starken Beteiligung der französischen Streitkräfte an den Terroranschlägen in der Dreiländerregion, insbesondere an den letzten in Tessit im Kreis Ansongo, bei denen 42 malische Soldaten getötet wurden, haben wir, die Forces Vives de la Ville de Gao, uns im Gedenken an alle zivilen und militärischen Opfer dieser Situation allgemeiner Unsicherheit verneigt und beschlossen, eine Reihe von Demonstrationen gegen die Präsenz der französischen Barkhane-Streitkräfte in den Städten Gao und Ansongo zu organisieren. “ …

      Ebenfalls am 12. August versammelten sich die Einwohner von Ouagadougou, der Hauptstadt von Burkina Faso, gegen die Präsenz der französischen Armee im Land. …

      Par Bamada.net 17/08/2022 – Source : Afrique Média
      UNE NOUVELLE VAGUE DE MANIFESTATIONS ANTI-FRANÇAISES DANS LES PAYS AFRICAINS
      http://bamada.net/une-nouvelle-vague-de-manifestations-anti-francaises-dans-les-pays-africains

    7. FRANKREICHS UNTERSTÜTZUNG FÜR DSCHIHADISTEN:
      MALI VERÖFFENTLICHT BEWEISE UND RUFT DIE UNO AN. …

      Mali ruft die Vereinten Nationen an und beschuldigt Frankreich, Terroristen mit Informationen und Waffen zu versorgen.

      Laut Jeune Afrique wandte sich Mali am 16. August 2022 mit einem Schreiben des Außenministers an den UN-Sicherheitsrat, zunächst wegen wiederholter Verletzungen seines Luftraums durch Frankreich. Diese Anzeige war von den französischen Behörden bereits zurückgewiesen worden.

      Zweitens beschuldigte Bamako Paris, Informationen an bewaffnete Gruppen weitergegeben zu haben. Und schließlich behauptet die von Assimi Goïta geführte Exekutive, sie verfüge über Beweise dafür, daß Paris Waffen und Munition an die genannten Gruppen geliefert habe. Abdoulaye Diop fordert daher eine Dringlichkeitssitzung zur Sicherheitslage in Mali. …

      Par Bamada.net 17/08/2022 – Source : Afrique sur 7
      SOUTIEN DE LA FRANCE AUX DJIHADISTES : LE MALI SORT DES PREUVES ET SAISIT L’ONU
      http://bamada.net/soutien-de-la-france-aux-djihadistes-le-mali-sort-des-preuves-et-saisit-lonu

    8. Burkina Faso: RFI bis auf weiteres suspendiert (Regierung)

      Die burkinische Regierung kündigte am Samstag über eine Pressemitteilung an, daß sie mit sofortiger Wirkung die Ausstrahlung von Radio France Internationale (RFI) aussetzt. Ouagadougou wirft dem französischen Sender vor, „eine Botschaft zur Einschüchterung der Bevölkerung weiterzugeben, die einem Terroristenführer zugeschrieben wird“.

      Damit trägt RFI „zu einem verzweifelten Manöver der terroristischen Gruppen bei, um Tausende von Burkinabè, die sich für die Verteidigung des Vaterlandes mobilisiert haben, abzuschrecken …“

      3 Déc 2022 par Marturin ATCHA
      Burkina Faso: RFI suspendue jusqu’à nouvel ordre (gouvernement)
      https://actucameroun.com/2022/12/03/burkina-faso-rfi-suspendue-jusqua-nouvel-ordre-gouvernement/

      Leserkommentar eines Kamerunesen:

      „Faso ist auf dem richtigen Weg
      daß die Nazi-Radiosender im Westen bleiben sollen“

    9. Terrorismus in Burkina Faso: Einige Partner werden beschuldigt

      Appolinaire Kyelem de Tembela griff Frankreich an, ohne es beim Namen zu nennen. … In seiner Rede geißelte Me Appolinaire Kyelem de Tembela die Haltung „einiger Partner“ des Landes im Kampf gegen den Terrorismus, denen er mangelnde Loyalität und „Komplizenschaft“ mit den Dschihadisten vorwarf, die Burkina seit 2015 durchkämmen.

      „Einige Partner waren nicht immer loyal (…). Wie kann man verstehen, daß der Terrorismus unser Land seit 2015 in Gleichgültigkeit durchdringt, wenn nicht mit der Komplizenschaft einiger unserer sogenannten Partner?“, fragte er sich.

      Ohne diese „Komplizenschaft“ fragte sich der Chef der Übergangsregierung, woher die bewaffneten terroristischen Gruppen die Waffen, die Munition, den Treibstoff und das Geld nehmen, die sie im Überfluß haben?

      Der Premierminister bezweifelte auch die Aufrichtigkeit der „Freunde“ Burkinas im Kampf gegen den Terrorismus. Er sagte, daß diese den Raum mit modernen Aufklärungsmitteln kontrollieren, aber „uns nicht die notwendigen Informationen über die Machenschaften und Bewegungen dieser Terroristen geben können“. Wie ist das möglich, „wenn sie unsere wahren Freunde sind?“, fragte er.

      Me Kyelem nannte keine Länder, aber mehrere Personen beschuldigen Frankreich, die Dschihadisten zu bewaffnen. Mitte November 2021 wurde ein Logistikkonvoi der Operation Barkhane, der die Strecke Abidjan-Gao bediente, in Kaya, 100 km nordöstlich von Ouagadougou, von Tausenden Demonstranten blockiert, die ihn unter anderem verdächtigten, Waffen an Dschihadisten zu liefern, und seine Inspektion forderten. …

      Die Machtübernahme durch Hauptmann Ibrahim Traoré führte zu einer Welle von pro-russischen Demonstrationen und vermehrten Forderungen nach einem Abzug Frankreichs aus dem Land. Sein offizieller Besuch bei Oberst Assimi Goïta, dem Präsidenten der Transition von Mali, überzeugte schließlich viele von seinem Wunsch, sich Rußland anzunähern. …

      Seit Oktober 2015 befindet sich Burkina Faso in einer Spirale dschihadistischer Gewalt, die mehrere Tausend Opfer forderte und etwa zwei Millionen Menschen zur Flucht veranlaßte.

      20 Nov 2022
      Terrorisme au Burkina: certains partenaires mis en cause
      https://www.journaldebrazza.com/terrorisme-au-burkina-certains-partenaires-mis-en-cause/

  11. Ein amerikanischer General in Afghanistan sagte mal 10 minus 2 ist gleich 20.
    Bedeutet : Wenn ich 10 Terroristen habe und 2 davon töte habe ich am nächsten Tag 20 Terroristen.
    Übersetzt auf das Ukrainethema heißt das : Wenn ich einen Krieg unterstütze und dieser beendet wird , habe ich danach 5 weitere Kriege die ich wieder unterstützen kann. Dafür oder dagegen entscheide ich dann nach Wetterlage und Dummheit der Menschen. Also eine Endlos-Gewinnmarge für meine Rüstungsmafia.

  12. Am 16. Dezember 2022 beschloss der britische Premierminister Sunak, die der Ukraine gewährte Hilfe zu überprüfen, da London wissen möchte, „was sie investiert und was sie dafür bekommen haben“

    Die Übersetzung ist wirklich unglücklich, da Sunaks Aussage als ‚return-of-investment‘ verstanden werden kann. Dabei muss es nicht um die Nachvollziehbarkeit der Lieferungen gehen, sondern könnte auch als Kritik verstanden werden, dass die Kriegshilfen zu selten benutzt wurden, zu wenig zerstört habn oder allgemein zu wenig erobert wurde.

  13. Seit 2015 wird das entsprechende weltweit US-NATO-kriegsmaltretierte Human Capital nach Europa geschleust, um die Stationierungen der noch fehlenden „EU“-Terrorgruppen in Europa vorbereiten zu können. Was noch fehlte, war deren Bewaffnung. Das konnte, wie wir nun erfahren haben, ebenfalls erfolgreich umgesetzt werden.

    Droht uns dadurch die Gefahr, Verhältnisse wie im Irak, Syrien, Jemen usw., usw,. geballt in Europa erleben zu müssen?

    Müssen wir, damit Putin´s Botschaft der „Multipolaren Welt“ alle verstehen können, selbst durch all das hindurch leiden, was wir Europäer durch unsere Geschichtsignoranz, unsere Wohlstandsverwahrlosung und verblödende Konsumsucht, wie auch Geldgier und Verantwortungslosigkeit („Die Politiker werden das schon in unserem Sinne u. zu unserem Wohle regeln. Darum müssen wir uns nicht kümmern, auch nicht, wenn sie uns laufend betrügen, bestehlen u. verschulden. Nicht mal dann, wenn schon sichtbar u. spürbar ist, dass alles den Bach runter geht. Hauptsache mir geht es noch gut.“), was wir vielen Völkern dadurch schon so lange angetan haben?

    Wir werden es sehen und erleben, ob die bewusst Wegschauenden und Schlafenden, die Kinder mit Falten, doch noch erwachsen und in ihre Verantwortung und würde kommen werden. Wenn nicht, oje. Dann wird es wohl für uns alle so werden, wie schon das DE-Regierungs-Covid-Papier im Jahre 2020 als letzte und 4. Stufe beschrieben hat: „Langes Leiden“.

  14. In diesem Zusammenhang mag es völlig absurd klingen, dass jetzt in Deutschland über ein Verbot von Schreckschusswaffen und Armbrüsten diskutiert wird, schwache Waffen die bereits sehr streng reguliert sind.

    1. Ob das reglementiert wird oder (um es mit den Worten meiner Omi zu sagen) der Hund „kackt“…, ist völlig irrelevant. Sobald Waffen -GEBRAUCHT- werden…, werden sie auch verfügbar sein. Das war, ist und wird immer so sein. Ist natürlich allgemeingültig gemeint und nicht auf die vermeintlichen Bedürfnisse einzelner gemünzt.
      Ihr braucht keine Waffen! Lasst Euch nicht auf diesen Scheiß ein! Wer sich nicht ohne Waffe verteidigen kann, wird es auch MIT Waffe nicht können! Und wenn es, wie gesagt, notwendig wird, wird es auch Waffen geben.
      Dennkt lieber mal drann, dass Ihr Gewehre und Munition nicht essen könnt…!

      Da haben sich früher schon einige „Dienstliche“ darüber gewundert, dass ich keine Waffen kaufen wollte. Handgranaten, M-16, Kalaschnikov’s usw. Einer hat mir sogar allen Ernstes 30 Panzer (T-72) angeboten, um damit „nach Berlin zu marschieren“. Unglaublich dass ich wegen diesem (Ex?-)StaaSi-Spinner 200km gefahren bin, um ihn zu treffen. Naja, egal. Hat mir zumindest gezeigt, welchen Schwachsinn die so alles in meine Akten pappen.
      Frei nach dem Motto: Hauptsache „WOW“, damit der Chef einen streichelt.

      https://t.me/HandtaRico

      1. „Dennkt lieber mal drann, dass Ihr Gewehre und Munition nicht essen könnt…!“
        Aber es könnte sein, dass sie „helfen“, wenn alles Essbare und vor allem Wasser hier knapp wird. Der Countdown läuft …

      2. @„Da haben sich früher schon einige „Dienstliche“ darüber gewundert, dass ich keine Waffen kaufen wollte. Handgranaten, M-16, Kalaschnikov’s usw. Einer hat mir sogar allen Ernstes 30 Panzer (T-72) angeboten, um damit „nach Berlin zu marschieren“. Unglaublich dass ich wegen diesem (Ex?-)StaaSi-Spinner 200km gefahren bin, um ihn zu treffen.“

        Was mag es für ein Job sein, in dem einem Waffen und sogar Panzer angeboten werden? So aus Neugier…

  15. Ja wo sind sie denn hin? Vielleicht im russischen Hinterland ?

    https://www.chinatalk.media/p/kamil-on-nukes-and-civil-war-in-russia

    Der Typ ist gut drauf, wie geschickt er Argumente zur russischen Dekolonisation mit dem rassistischen Navalny verknüpft.

    -https://twitter.com/kamilkazani/status/1611130733992493056-

    Und hier das Wehklagen des uk. Kanonenfutters samt der Reaktion der Sofa Generäle.

    https://twitter.com/squatsons/status/1614056637849038849

    Ach ja, der „Bild Kriegsberichterstatter“ Dschihad Julian befindet sich auf der uk. Todesliste. So schnell kann es gehen wenn man aufs falsche Pferd setzt.

  16. ….die NATO sollte noch mehr Waffen liefern, vor allem die (gewichtsmässig) schweren Panzer, den brd – Leo und den englischen Challanger !!.. …WARUM ??.. ..damit wird soviel Eisen – und Stahlschrott für die Hochöfen im Donbass bereitgestellt, dass Russland im sibirischen Trapp keine Eisenerzgruben neu erschliessen muss.. …das schont die Umwelt in Sibirien und die Transportwege, sowie grosse Transportkosten !!.. …diese übernimmt die NATO, indem sie diese Waffen in die Ukraine karrt !!.. ..2023, ZEITENWENDE !!… …Beginn des beschleunigten Niedergang`s der Angelsächsischen Diktatur samt ihrer Vasallen !!.. ..Russland hat es vollbracht !!😈😎

  17. Ich bin ja mal gespannt. Aktuell ist WEF. Dass die sich keine Sorgen machen, dass böse Leute solche Waffen kaufen könnten und dort wie die An- oder Abflugschneise ist warten.

    Mich macht das fast ein wenig misstrauisch dass sich keiner dran stört.

  18. Kennt Ihr den Film „Lord of War“? Irgendwie erinnert mich dieses Szenario daran und auch da galt, dass dieser Mensch, den es ja zum Teil auch wirklich gab sehr mächtige Unterstützer aus der Politik hatte. Sojemand fährt nicht wegen Grenzkonflikten ein, oder moralischen Verwerfungen. Sojemand kauft, und verkauft immer wieder an ganze Nationen, oder Terrorgruppen/ Freiheitskämpfer (je nach dem, auf welcher Seite man gerade steht)… da kommt der Name „Blutdiamant“ ja ursprünglich auch her. Am interessantesten fand ich N. Cages Aussage nachdem dieser Despot einen seiner Leute umgebracht hatte:“Mensch, jetzt ist die gebraucht und Ich kann sie nun nicht mehr verkaufen!“.

    Ich finde das einfach krass, dass sich hier in D bei einem 3-Seelendorf (Lützerath) nun Leute ich Schächte eingegraben haben, während 1600km weiter gerade an WK-3 gearbeitet wird. Das ist irgendwie surreal… ;O) So nach: Wenn wir schon draufgehen, dann wenigstens woke und mit einem niedrigen CO-2 Fussabdruck! Wahnsinn Leute!!!

    Selbst wenn hier noch mehr Terror kommt mit Hilfe dieser Mordmaschinen, dann ist nur wieder einer glücklich: Amerika, denn es produziert diese Sachen ja hauptsächtlich und verschleudert sie nach Europa… à la: „nehmt, dies ist euer Blut zum Gedenken daran, was Ihr angerichtet habt! Diese Waffen nehmen hinweg die Sünden dieser Welt, Ihr müsst nur ordentlich ziehlen…“

    Es ist so schade, dass die Generationen so schnell wieder vergessen und der Rest sich manipulieren lässt. Wenn es so einfach ist, dann muss die Box der Pandorra wohl wieder geöffnet werden, damit diese Erfahrungen nochmal gemacht werden. Sehr traurig und schade für jeden, der sich damit instrumentalisieren liess.

    Aber die Menschen scheinen wohl so zu ticken. Siehe „MK-Ultra“ schon damals 1950 und der leitende Biologe F. Olson (im Marvel-Universe mit:Agent Coulson verklausuliert besetzt) lernte später das Fliegen, weil er zu viel wusste und starb, bzw. auch weil die CIA eine ganze franz. Kleinstadt Saint esprit unter starke Halluzinogene Drogen gesetzt hat und er dies wohl veröffentlichen wollte. Das Ergebnis dieses „Testeinsatzes“ waren 6 Tote und der Rest in psychicher Behandlung. Wer das mal gesehen hat, der weiß was kommen kann.

    Hier ein Link für Leute, die tiefer einsteigen wollen: (h)ttps://www.nouvelobs.com/rue89/rue89-nos-vies-connectees/20100308.RUE5429/en-1951-un-village-francais-a-t-il-ete-arrose-de-lsd-par-la-cia.html

    (franz- Kenntnisse hilfreich, ansonsten tut´s bestimmt auch ein Übersetzungsprogramm)

    Da sind mechanische Waffen noch das einfachste den Löffel abzugeben. Covid-19? Lächerlich! Da schlummern Biowaffen im Arsenal, da bekommt man Alpträume und die brauchen das nur mal mit ein paar Drohnen zu Aerosolen werden zu lassen. Dann läuft egal wo das passiert gerade der Film „Batman begins“ aber ohne Eintrittskarte und jeder spielt die Hauptrolle….
    Auf diese Art und Weise ein paar Milionen Leute zu dezimieren: No problem!

    1. ….die „Pfizer – Spritzen“ scheinen aber verschieden zu wirken… …im Bereich einer 1500 Seelengemeinde in Südthüringen sind im letzten Jahr, nur 6 an den Spritzfolgen (Herz – Probleme) und im November 1 Person an „Turbokrebs“ verstorben.. …(am 31. Dezember noch eine Person, aber andere Gemeinde).. während in einer fränkischen Kleinstadt, na ja, wenn man die vorher dazuzählt, nur 5 an „Herzproblemen“ verstorben sind und 2 ? wegen Schlaganfall noch in einer Kliik liegen ??… …könnte „besser“ sein, oder ??…😎😈

  19. Es ist doch alles in allerbester Ordnung !

    Laut Berichten sind 90 % der von den USA gekauften Waffen in den Arsenalen unauffindbar, existierten also nur auf dem Papier und das Geld dafür ist in privaten Taschen versickert. Wie kann man das besser verschleiern, als die nur auf dem Papier existenten Waffen an die Ukraine zu liefern und die verschwinden dann im Schwarzmarkt ?

    Die Mengen, die es braucht, um damit islamische- und sonstige Terroristen in Westeuropa zu bewaffnen, sind nicht der Rede wert, das schafft der BND auch auf anderen Wegen.

    Die andere Variante ist, es verschwinden tatsächlich Unmengen von Waffen im Schwarzmarkt, wahrscheinlich finanziert von den Öl-Staaten im nahen Osten, um damit islamische Regierungen zu installieren. Dann kann man noch mal Geschäft machen und die aktuellen Regierungen bewaffnen, um sich dagegen zu wehren.

    Für alle im Westen ist das eine WIN-Situation, nur für die Steuerzahler nicht und die jungen Ukrainer, die sich nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht haben und nun zum Schlachten geschickt werden.

    1. Man löst das, indem man ertappte Korrupte nach einem ordentlichen, aber kurzen Prozeß öffentlich aufhängt, zur Abschreckung aller anderen: Seht her, daß passiert auch mit Dir, wenn wir Dich erwischen! So macht man das übrigens auch mit Drogendealern, wobei man den am meisten belohnt, der den höchsten Dealer erwischt oder zu dessen Ergreifung maßgeblich beiträgt.

      ANDERERSEITS muß man den Menschen eine Existenzgrundlage GEBEN, damit sie nicht gezwungen werden, sich der Kriminalität zu verschreiben. Ein echtes bedingungsloses Grundeinkommen ist hierzu alternativlos, denn das mit der Vollbeschäftigung funktioniert längst nicht mehr und außerdem sind wir nicht hier, um uns täglich haufenweise Stunden im Hamsterrad zu drehen und den Rest des Tages praktisch zu nichts mehr zu gebrauchen zu sein, weil die Energie alle ist (daher sitzen die Hamsterradidioten auch meist vor der Glotze, das bekommt das Hirn noch hin, aber nicht mal mehr einen Spaziergang im Wald mit Frau und Kind).

      Man kann nur geistig frei sein und werden, wenn man ZEIT dazu hat UND Energie. Dann hat die geistige Reifung eine Chance. Ohne geistige Reifung hast Du Geisteskranke, Gestörte, Kriminelle, Korrupte, Drogenabhängige, Spielsüchtige, Habgierige, Kaltherzige, Unfähige und eine sehr lange Liste folgt zu ähnlichen Tragödien.

      Ein bedingungsloses Grundeinkommen erkauft dem Menschen Zeit und ausreichend Energie, um an sich selbst zu arbeiten, OHNE dabei anderen verpflichtet zu sein, was besagte Zeit und Energie wieder zunichte macht.

      Eigentlich sind die Dinge einfach und auch einfach zu verstehen und wie das alles zusammenhängt und was sinnvolle Lösungen sind. Das begreifen aber die Menschen nur deswegen schlecht und langsam, weil sie weder Zeit noch Energie und auch nur einen sehr unreifen Geist haben, in dem auch noch lauter MIST herumschwebt, der sie Blödsinn machen läßt und das ausblendet, was ihnen am meisten helfen würde.

      Verrückte Kreatur augenblicklich, dieser „Westmensch“! Aber er ist auch maßgeblich mitschuldig an der eigenen Misere, denn er hat jederzeit die Wahl, aus seiner Komfortzone, die tatsächlich eine voll trügerische ist, auszubrechen und in die Reife- und dann in die Wachstums- und Gewinnzone zu kommen, wobei der EINZIGE Gewinn von echtem Wert, der jemals erzielt werden könnte von ihm selbst, eine sehr gereifte, fähige, gutherzige, intelligente, emotional ausgeglichene und hochstehende Persönlichkeit wäre – er würde er selbst werden, so wie er mal war vor Äonen.

      Denn wir kommen alle wieder und wieder und haben diese Lernaufgabe JEDES MAL, in jedem weiteren Leben, in alle Ewigkeit hinein, bis wir wieder auf „Gottes Ebene“ angekommen sind. Solange das nicht begriffen und angegangen wird von jedem selbst, wird der Mensch und die Menschheit weiter LEIDEN und verfallen und niemand will in so einer Welt des absoluten Grauens leben, die unvermeidlich ist, wenn das Chaos und die Geisteskrankheit fortschreitet, denn das wird sie, wenn nicht „geistig gewachsen“ wird!

  20. Für europäische Spitzenpolitiker war der Krieg seit jeher in erster Linie eine Gelegenheit, ihre eigenen innenpolitischen Probleme zu lösen.

    Die erste Wirkung jedes Kriegsausbruchs besteht darin, dass er selbst bankrotten Politikern ermöglicht, an der Macht zu bleiben. Er sichert den „demokratisch Gewählten“ die Loyalität der Öffentlichkeit und einen hohen Grad an Zustimmung in Meinungsumfragen.

    Die zweite innenpolitische Wirkung eines Krieges ist die Möglichkeit, unter Verweis auf die Notsituation mit außerordentlichen Mitteln zu regieren.

    „COVID-19-Pandemie“ – Ein gelungenes machttechnisches Experiment

    Eines Tages werden Geschichtsbücher berichten, wie oft in den letzten Jahren die Präsidenten und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten das Wort „Krieg“ wiederholt haben.

    Nicht zufällig nahm es Emmanuel Macron schon im Zusammenhang mit steigenden Coronavirus-Infektionen vor drei Jahren in den Mund. „Wir befinden uns im Krieg“, sagte er damals.

    Diese Worte verliehen ihm – selbst vor dem Hintergrund eines rein medizinischen Problems – eine noch nie dagewesene Autorität und Macht, die Macron in vollem Umfang ausgenutzt hat.

    Nicht anders verhielt es sich im auf Demokratie und allerlei „fortschrittliches Zeugs“ stolzen Deutschland.

    Wie auch in Rom, Madrid oder überall sonst in der gesamten EU.

    Die „COVID-19-Pandemie“ war ein gelungenes Experiment: Nachdem das europäische Establishment Mittel der Unterdrückung erfolgreich testete.

  21. KÖNNEN UND SOLLTEN DIE USA WIRKLICH UNSERE FREUNDE SEIN ????
     –
    Der Gründer und Vorsitzende des führenden privaten US-amerikanischen Think Tank STRATFOR (Abkürzung für Stategic Forecasting Inc.) George Friedman bestätigt am 4. Februar 2015, dass die USA seit mehr als 100 Jahren die deutsch-russische Zusammenarbeit mit allen Mitteln verhindern wollen.

    Dazu ist ihnen jedes Mittel recht, inclusive vorsätzlicher Lügen bis zum Krieg. Dieses Video (13 Minuten) unbedingt ansehen.

    STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern ==>  www.youtube.com/watch?v=gcj8xN2UDKc

  22. Entropie erzeugt man sehr gut, indem die Waffen an Länder liefert, deren Bevölkerung einschließlich der Oberaffen korrupt hoch drei ist. Dann verschwinden diese aufgrund der Korrupten und tauchen in beinahe jedermanns Hand wieder auf, allerdings weiß darüber nur der „Jedermann“, sie sind also bei diesem versteckt. Dann braucht eines Tages dieser die Waffen, weil es zu heiß in seinem Laden wurde, und schon haben wir hübsch Bürgerkriegsszenarien und all das, die staatliche Ordnung ist ausgehebelt und das Chaos gepaart mit Tod und Verletzung, Zerstörung materieller Werte und all das im Gange und breitet sich aus usw.

    Entropie! Chaos!

    Der Geisteskranke Oberaffe weiß das alles und unternimmt nichts, er läßt es geschehen und denkt sich: Am Ende werde ich sie alle, die überdauern, dominieren, das ist mein Ziel und dann gibt’s meine neue Weltordnung, während erst gestern 100 Millionen starben und all das, was Chaos und Tod bedeutet.

    Und die Unteraffen sind auch viel zu dämlich, um es aufzuhalten. Sie sind so sehr verkorkst und verkokst, daß sie selbst als Chaos bezeichnet werden können. Weit zu schwach, um auch nur halbwegs Ordnung hereinzubringen, die Führung zu übernehmen und die Irren einfach wegzuschaffen oder gleich mit zu eliminieren, denn für eine Rehabilitation ist weder Zeit noch Kapazität vorhanden.

    Praktisch alle unfähig oder unwillig und ticken nach den alten Mustern, die nicht mehr anwendbar sind. Da hat selbst eine äußerst fähige Führungspersönlichkeit kaum eine Chance.

    Die einzige Chance liegt bei den Vernunftmenschen, die schon seit langem aufgebaut werden. Ob sie es rechtzeitig schaffen werden?!

    Man sollte mal nachschauen, was VERNUNFT wirklich bedeutet. Es gibt dazu brauchbare Definition.

    Mit Vernunft gepaart mit hoher Intelligenz gepaart mit Kraft und man kann zumindest ein abgestecktes Territorium von den wahnsinnigen aber gut sich tarnenden Oberaffen befreien und dann die Bevölkerung anweisen, die Ordnung wiederherzustellen UND die alten Werte, die Menschen erst zum Menschen gemacht haben, nämlich wahre Tugenden JEDEM abzuverlangen. Die Gier insbesondere geht dann kaputt, der wichtigste Motor fürs Erzeugen von Konflikt und Katastrophe.

    Usw. usf.

    Biologische Roboter können umprogrammiert und die Seelen, die da drinnen wohnen, mit ihrem Ego und dem Körper in Einklang gebracht werden, so daß die EINZIG bewußte Seele wieder zum Schöpfer alles Schönen wird, weil sie nun weitgehend befreit ist von den Fesseln der Maschine, die bei doch den allermeisten Menschen völlig aus den Fugen geraten ist in der heutigen „westlichen Welt“. Dann könnte bspw. Pflichtfach für Heranwachsende werden, die Lehren von Buddha zu verinnerlichen udn danach zu leben. Irgend so etwas, ob wohl es ja auch ganz hervorragende westliche Philosophen gegeben hat, die ziemlich nahe an der Vernunft dran waren und all das.

  23. Man löst das, indem man ertappte Korrupte nach einem ordentlichen, aber kurzen Prozeß öffentlich aufhängt, zur Abschreckung aller anderen: Seht her, daß passiert auch mit Dir, wenn wir Dich erwischen! So macht man das übrigens auch mit Drogendealern, wobei man den am meisten belohnt, der den höchsten Dealer erwischt oder zu dessen Ergreifung maßgeblich beiträgt.

    ANDERERSEITS muß man den Menschen eine Existenzgrundlage GEBEN, damit sie nicht gezwungen werden, sich der Kriminalität zu verschreiben. Ein echtes bedingungsloses Grundeinkommen ist hierzu alternativlos, denn das mit der Vollbeschäftigung funktioniert längst nicht mehr und außerdem sind wir nicht hier, um uns täglich haufenweise Stunden im Hamsterrad zu drehen und den Rest des Tages praktisch zu nichts mehr zu gebrauchen zu sein, weil die Energie alle ist (daher sitzen die Hamsterradidioten auch meist vor der Glotze, das bekommt das Hirn noch hin, aber nicht mal mehr einen Spaziergang im Wald mit Frau und Kind).

    Man kann nur geistig frei sein und werden, wenn man ZEIT dazu hat UND Energie. Dann hat die geistige Reifung eine Chance. Ohne geistige Reifung hast Du Geisteskranke, Gestörte, Kriminelle, Korrupte, Drogenabhängige, Spielsüchtige, Habgierige, Kaltherzige, Unfähige und eine sehr lange Liste folgt zu ähnlichen Tragödien.

    Ein bedingungsloses Grundeinkommen erkauft dem Menschen Zeit und ausreichend Energie, um an sich selbst zu arbeiten, OHNE dabei anderen verpflichtet zu sein, was besagte Zeit und Energie wieder zunichte macht.

    Eigentlich sind die Dinge einfach und auch einfach zu verstehen und wie das alles zusammenhängt und was sinnvolle Lösungen sind. Das begreifen aber die Menschen nur deswegen schlecht und langsam, weil sie weder Zeit noch Energie und auch nur einen sehr unreifen Geist haben, in dem auch noch lauter MIST herumschwebt, der sie Blödsinn machen läßt und das ausblendet, was ihnen am meisten helfen würde.

    Verrückte Kreatur augenblicklich, dieser „Westmensch“! Aber er ist auch maßgeblich mitschuldig an der eigenen Misere, denn er hat jederzeit die Wahl, aus seiner Komfortzone, die tatsächlich eine voll trügerische ist, auszubrechen und in die Reife- und dann in die Wachstums- und Gewinnzone zu kommen, wobei der EINZIGE Gewinn von echtem Wert, der jemals erzielt werden könnte von ihm selbst, eine sehr gereifte, fähige, gutherzige, intelligente, emotional ausgeglichene und hochstehende Persönlichkeit wäre – er würde er selbst werden, so wie er mal war vor Äonen.

    Denn wir kommen alle wieder und wieder und haben diese Lernaufgabe JEDES MAL, in jedem weiteren Leben, in alle Ewigkeit hinein, bis wir wieder auf „Gottes Ebene“ angekommen sind. Solange das nicht begriffen und angegangen wird von jedem selbst, wird der Mensch und die Menschheit weiter LEIDEN und verfallen und niemand will in so einer Welt des absoluten Grauens leben, die unvermeidlich ist, wenn das Chaos und die Geisteskrankheit fortschreitet, denn das wird sie, wenn nicht „geistig gewachsen“ wird!

Schreibe einen Kommentar