Covid-19-Impfungen

Eine Frage der Definition: Sind mRNA-Impfstoffe eine Gentherapie?

Die Frage, ob die mRNA-Impfstoffe eine Gentherapie sind oder nicht, ist von der Politik mit "Nein" beantwortet worden. Um zu dieser Antwort zu kommen, wurden still und heimlich die Definitionen geändert.

Politik und Medien weisen den Vorwurf heftig zurück, bei den mRNA-Impfstoffen, mit denen demnächst alle Deutschen verpflichtend geimpft werden sollen, handele es sich um eine Gentherapie. Dabei verweisen sie auf Gesetze und Definitionen, die den Menschen zeigen sollen, dass die mRNA-Impfstoffe eben keine Gentherapie seien. Das Problem dabei: Genau diese Definitionen wurden von der Politik vorher still und heimlich so verändert, dass mRNA-Impfstoffe keine Gentherapie mehr sind. Nach den alten Definitionen waren mRNA-Impfstoffe eine Gentherapie.

Was wann wie verändert wurde, schauen wir uns nun einmal an.

Arzneimittelgesetz

Laut Arzneimittelgesetz waren mRNA-Medikamente früher mal Gentherapien. Das wurde 2009 geändert. Bemerkenswert dabei: Das geschah unmittelbar nachdem die WHO die Schweinegrippe zur Pandemie ausgerufen hatte. Am 11. Juni 2009 erklärte die WHO die Schweinegrippe zur Pandemie und die Medien haben damals wegen der – wie sich herausstellte – vollkommen ungefährlichen Schweinegrippe in den Panikmodus geschaltet. Die Empfehlung des Bundestagsausschusses für Gesundheit, das Arzneimittelgesetz so zu ändern, dass mRNA-Impfstoffe keine Gentherapie mehr sind, trägt das Datum 17. Juni 2009, nur sechs Tage nach der Ausrufung der Pandemie durch die WHO.

Unter Paragraf 4 des Arzneimittelgesetzes werden Begriffe definiert und Absatz 4 des Paragrafen definiert, was nach deutschem Recht ein Impfstoff ist. Diese Definition wurde 2009 geändert. In der Empfehlung an den Bundestag dazu stand 2009 zu lesen:

„In Absatz 4 werden nach dem Wort ‚Antigene‘ die Wörter ‚oder rekombinante Nukleinsäuren‘ und vor dem Punkt am Ende die Wörter ‚und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind‘ eingefügt“

Alles klar? Natürlich nicht, also schauen wir uns an, was das bedeutet.

Seit 2009 lautet §4 Absatz 4 des Arzneimittelgesetzes:

„Impfstoffe sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind.“

Wenn wir aus dieser seit 2009 geltenden Version des Paragrafen die 2009 eingefügten Änderungen herausstreichen, dann wissen wir, dass der Absatz 4 vorher so lautete:

„Impfstoffe sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1, die Antigene enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden.“

Rekombinante Nukleinsäuren

Der Unterschied in dem Paragrafen sind die Worte „rekombinante Nukleinsäuren“, also müssen wir uns fragen, was das ist. „Nukleinsäuren“ ist ein Sammelbegriff für Moleküle, die genetische Informationen tragen. Unter Nukleinsäuren fallen unter anderem DNA, DNS und RNA.

Wenn Nukleinsäuren „rekombinant“ sind, dann bedeutet das, dass sie verändert wurden. Wenn wir von „rekombinanten Nukleinsäuren“ reden, dann reden wir von künstlich veränderten genetischen Informationen, also von veränderter DNA oder RNA.

2009 wurde das Arzneimittelgesetz so verändert, dass auch künstlich veränderte DNA und RNA zu Impfstoffen geworden sind, wenn sie „ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind„. Vor 2009 galten diese Nukleinsäuren als das, was sie sind: Als Gentherapie. Nun aber sind sie es nicht mehr, wenn man nur ordentlich auf die Verpackung schreibt, dass sie ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Wie praktisch.

Wenn rekombinante Nukleinsäuren zu einem anderen Zweck eingesetzt werden, sind das auch weiterhin Gentherapien. Das ist nicht meine laienhafte Schlussfolgerung, das kann man im „Spektrum“, dem Lexikon der Biochemie nachlesen. Zu den rekombinanten Nukleinsäuren (auch „rekombinante DNA-Technik“ genannt) kann man dort lesen:

„rekombinante DNA-Technik, die Isolierung und Untersuchung einzelner Gene und die Wiedereinführung dieser Gene in Zellen der gleichen oder unterschiedlicher Arten. Dabei können transgene Organismen (Mikroorganismen, Tiere oder Pflanzen) erzeugt werden.“

2009, unmittelbar nachdem die Schweinegrippe zur Pandemie erklärt worden ist, hat der Bundestag beschlossen, bestimmte Gentherapien zu Impfstoffen umzudeklarieren. Sie bleiben damit aber medizinisch gesehen trotzdem Gentherapien.

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat sich im Januar 2021 mit der Frage beschäftigt, wo die Grenze zwischen Gentherapie und Impfung ist. Der Grund war, dass es Unruhe in der Bevölkerung gab, die keine als Impfung getarnte Gentherapie gespritzt bekommen wollte. Das Papier trug den Titel „Regelungen zu genbasierten Impfstoffen – Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung“ und in der Vorbemerkung konnte man unter anderem lesen:

„Aufgrund dieser neuartigen Technologie kommen in der Bevölkerung jedoch Fragen und Bedenken auf, etwa ob die mRNA-Impfstoffe das Erbgut der Zellen verändern und zu Schäden führen können. Dem widerspricht der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Prof. Dr. Klaus Cichutek: Befürchtungen, die neuen mRNA-Impfstoffe könnten das Erbmaterial des Menschen verändern, entsprächen nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Warnungen vor Erbgutschäden seien daher falsch und verursachten unbegründete Ängste.“

Das – vor allem der letzte Satz – wird seitdem von Politik und Medien gebetsmühlenartig wiederholt.

Man muss wissen, dass noch nie zuvor mRNA-Arzneimittel oder mRNA-Impfstoffe für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden sind, die aktuellen mRNA-Impfstoffe sind die ersten in der Geschichte. Als dieser Satz im Januar 2021 zu Papier gebracht wurde, da waren diese „Impfstoffe“ erst einige Wochen per Notfallzulassung zur Anwendung beim Menschen gestattet. Niemand konnte damals – und auch heute nicht – wissen, was die Langzeitfolgen dieser Gentherapie sind, die nun massenhaft als „Impfung“ gespritzt wird.

Daher ist die Formulierung, dass die Befürchtungen „nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand“ entsprechen durchaus richtig. Aber leider hat sich der „wissenschaftliche Erkenntnisstand“ über neu zugelassene Medikamente in der Vergangenheit schon oft verändert. Und er wird sich auch bei den mRNA-Impfstoffen noch verändern, denn diese Mittel werden noch nicht einmal ein Jahr lang eingesetzt. Man weiß noch sehr wenig über sie und erst recht nicht, welche Langzeitfolgen sie haben könnten. Das werden wir erst später erfahren.

Gentherapeutika oder Impfung?

Das Papier des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages ist durchaus aufschlussreich, denn es bestätigt, dass mRNA-Impfstoffe de facto eine Gentherapie sind. Nur eben nicht nach dem Gesetz. Das klingt dort so:

„Arzneimittel, die mRNA enthalten, sind als Gentherapeutika im Sinne des Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG – und damit als ATMP – zu klassifizieren, wenn es sich bei der als Wirkstoff enthaltenen mRNA um eine rekombinante Nukleinsäure handelt und die therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung des Arzneimittels in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser enthaltenen mRNA oder dem entsprechend exprimierten Protein steht.
Arzneimittel mit mRNA, die Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind, werden hingegen gemäß Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG nicht als Gentherapeutika und damit nicht als ATMP eingestuft.“

„ATMP“ bedeutet „Arzneimittel für neuartige Therapien“ und was darunter zu verstehen ist, wird in der EU-Verordnung 1394/2007 festgelegt. Diese EU-Verordnung war die Grundlage für die oben zitierte Änderungen des Arzneimittelgesetzes von 2009.

Der juristische Kauderwelsch bedeutet im Klartext, dass mRNA-Impfstoffe Gentherapeutika sind, aber juristisch unter bestimmten Umständen, zum Beispiel, wenn man sie als „Impfung“ bezeichnet, plötzlich keine Gentherapeutika mehr sind. Dass das so gemacht wurde, ist nachvollziehbar, oder glauben Sie, dass sich über 60 Millionen Deutsche gegen Covid-19 hätten „impfen“ lassen, wenn sie gewusst hätten, dass sie eine Gentherapie gespritzt bekommen?

Dass man schon 2009 vorhatte, gegen die Schweinegrippe mRNA-Impfstoffe einzusetzen, ist kaum zu vermuten, weil die Technik damals noch nicht so weit war und weil die damals gegen die Schweinegrippe entwickelten Impfstoffe keine mRNA-Impfstoffe waren. Aber mit der Schweinegrippe sollte die Impfbereitschaft der Bevölkerung erhöht werden, wie ich hier aufgezeigt und in meinem Buch „Inside Corona“ noch ausführlicher belegt habe. Dass diese Änderungen schon 2009 in Gesetze geschrieben wurde, obwohl es sich damals noch Technologien handelte, die gar nicht einsatzbereit waren, zeigt, dass man sehr vorausschauend geplant und sich auf die Einführung dieser Technologie vorbereitet hat.

Änderungen der Definition im Ausland

Das älteste und vielleicht etablierteste Wörterbuch in den USA heißt Merriam-Webster. Auch dort wurde die Definition für das Wort „Impfstoff“ verändert, allerdings erst 2021, also im Zuge der Covid-19-Pandemie und nach der Notfallzulassung für die mRNA-Impfstoffe. 2020 lautete die Definition für Impfung dort schlicht:

„eine Präparat aus abgetöteten Mikroorganismen, lebenden abgeschwächten Organismen oder lebenden vollständig virulenten Organismen, das verabreicht wird, um eine Immunität gegen eine bestimmte Krankheit zu erzeugen oder künstlich zu verstärken“

Seit 2021 ist die Definition für Impfung im Merriam-Webster plötzlich um ein Vielfaches länger, weshalb ich sie nicht vollständig übersetze. Ich denke, der Unterschied wird auch so klar, denn sie passt – trotz massiver Verkleinerung – nicht einmal in einen Screenshot.

Unter Punkt 1b wird bei Merriam-Webster neuerdings ausdrücklich als Impfung definiert:

„ein Präparat aus genetischem Material (z. B. ein Strang synthetisierter Boten-RNA), das von den Körperzellen verwendet wird, um eine antigene Substanz zu produzieren (z. B. ein Fragment eines Virus-Spike-Proteins)“

Im Zuge der Pandemie wurde die Definition des Wortes „Impfung“ verändert und ganz bewusst an die mRNA-Impfungen angepasst, weshalb selbsternannte Faktenchecker jetzt selbstbewusst behaupten können, dass die mRNA-Impfungen per Definition keine Gentherapie sind. Stimmt, aber vor der Pandemie waren sie es noch, und zwar per Definition.

Wenn die unter sich sind, sind sie ehrlich

Ganz hartnäckige Kritiker meiner Arbeit werden es – trotz aller Belege, die hier anführe – immer noch für meine kranke Fantasie halten, dass mRNA-Impfstoffe in Wahrheit eine Gentherapie sind, schließlich haben die Mainstream-Medien darüber nie berichtet. Und die hätten doch berichten müssen, wenn unter dem Vorwand der Pandemie allen Menschen der Welt Impfstoffe gespritzt werden, die in Wahrheit Gentherapeutika sind. Vielleicht überzeugt diese hartnäckigen Kritiker die Ehrlichkeit und Offenheit von Stefan Oelrich.

Stefan Oelrich ist seit dem 1. November 2018 Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals. Oelrich hielt bei der Eröffnung des jährlichen World Health Summit am 24. Oktober in Berlin eine Rede, in der er sagte (im Video ab Minute 1.37.40):

„Die mRNA-Impfungen sind ein Beispiel für Zell- und Gentherapie. Hätten wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage gemacht und gefragt, wer bereit dazu ist, eine Gen- oder Zelltherapie in Anspruch zu nehmen und sich in den Körper injizieren zu lassen, dann hätten das wahrscheinlich 95 Prozent der Menschen abgelehnt. Diese Pandemie hat vielen Menschen die Augen für Innovationen in einer Weise geöffnet, die vorher nicht möglich war.“

Wenn die Herrschaften unter sich sind, dann sind sie ganz offen und bezeichnen die mRNA-Impfungen als Zell- und Gentherapie. Wenn sie unter sich sind, dann sagen sie ganz offen, was sie die von ihnen bezahlten Faktenchecker für die dumme Öffentlichkeit bestreiten lassen: Die gerade millionenfach verabreichten mRNA-Impfungen von BionTech/Pfizer und Moderna sind Gentherapeutika.

Allerdings ist es zynisch, wenn Oelrich behauptet, die Pandemie hätte „vielen Menschen die Augen für Innovationen geöffnet„, denn die Menschen wissen ja gar nicht, was sie da gespritzt bekommen. Korrekt ausgedrückt hätte der letzte Satz lauten müssen:

Diese Pandemie hat es möglich gemacht, Millionen von Menschen Gentherapeutika zu spritzen, ohne dass sie das wissen oder lästige Fragen stellen.“

Schlussanmerkungen

Auf diese Informationen bin ich durch einen Artikel bei Multipolar gestoßen, den ich hier verlinke und ausdrücklich zum Lesen empfehle, denn er unterscheidet sich von meinem Artikel. Dort sind Informationen enthalten, die ich hier nicht übernommen habe, dafür habe ich Dinge geschrieben, die in dem Artikel von Multipolar nicht zu finden sind. Der Artikel der Kollegen von Multipolar hat mich dazu inspiriert, darüber zu schreiben, dabei aber andere Schwerpunkte zu setzen.

Da ich nie fremdes Wissen übernehme, sondern immer alles selbst überprüfe, habe ich mir alle Quellen des Artikels angeschaut, einige Quellen hinzugefügt, andere weggelassen, und mich in meinem Artikel darauf konzentriert, dieses komplizierte Thema auch für Laien verständlich zu erklären. Ich hoffe, dass mir das gelungen ist.

Leider passt diese Information exakt zu dem, was ich bei der Arbeit an meinem neuen Buch „Inside Corona“ schon erfahren habe. Da es in dem Buch in erster Linie um die Netzwerke hinter der Pandemie geht, habe ich bei der Recherche auch erfahren, dass die Organisatoren der Pandemie sehr viel Geld in die Erforschung der Gentechnik investieren und diese auch bereits in freier Wildbahn an Tieren erprobt haben.

Das Ergebnis war, wie sie in dem Bericht über die Forschung schreiben, der „vollständige Zusammenbruch der Population“ innerhalb nur einer Generation. Das ist kein Scherz und das war das Ziel des Feldversuches, das war für die eine Erfolgsmeldung, wie Sie in „Inside Corona“ im Detail und mit allen Quellen nachlesen können.

INSIDE CORONA

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

45 Antworten

  1. https://www.welt.de/politik/deutschland/plus235654874/Corona-Impfung-Leute-mit-Aengsten-fernab-vom-gesellschaftlichen-Mainstream.html?icid=search.product.onsitesearch

    Die Technologie zu den mRNA Anwendungen ist Gentechnik. Diese Verfahren werden bei der sogenannten Genmanipulation angewendet. Derzeitig kennen wir Anwendungen bei Sojabohnen, Mais und Raps. Wenn in der Tierfütterung diese Futtermittel zum Einsatz kamen, ist ein Vermerk auf der Verpackung vorgeschrieben. Es gibt weitgehend Anbauvorschriften und sehr viele Verbote.

    Oft sind Gegner der Gentechnik bei Futterpflanzen Anhänger der mRNA Impfungen.

    1. „Eine Impfung ist es trotzdem.“

      Das ist halt eine Frage der Definition, die bei Geimpften und Ungeimpften sicher eine andere ist. Eine Impfung soll vor einer Krankheit schützen, nicht nur vor schweren Verläufen.

  2. Mal etwas um Größenordnungen Wichtigeres:

    1.
    St. Petersburg hat Moskau als größtes Reiseziel der Welt geschlagen

    ____://www.youtube.com/watch?v=651Q4WG6FDo

    Nein, das war’s noch nicht – aber das:

    2.
    „It Hurts Where It Matters The Most. Wealth.“

    ____://smoothiex12.blogspot.com/2021/12/it-hurts-where-it-matters-most-wealth.html

    Lesen, Zuhören und Denken.

    Das Fazit (geDeepLt):

    „…

    Gazprom arbeitet jetzt an dem zweithöchsten Turm der Welt – dem Lakhta Center-2.

    Ich bin nicht in der Lage, über Misserfolge oder Vorteile dieses neuen Giganten zu diskutieren, aber ich würde sagen, dass ich trotz meiner mangelnden Wertschätzung für Wolkenkratzer lieber im Lakhta-2 im schillernden St. Petersburg als im Burj Khalifa mitten in der Wüste sein würde. Aber ich kann durchaus verstehen, dass diese mächtigen Symbole des Reichtums und der Macht Russlands viele im Westen völlig verrückt machen können. Ich weiß mit Sicherheit, was ein Besuch im modernen Moskau oder St. Petersburg bei vielen Westlern auslöst, die ihre Nachrichten von CNN und Wall Street Journal beziehen. Was viele von ihnen nicht verstehen, ist, dass das Kohlenwasserstoffgeschäft für die russische Wirtschaft zunehmend nicht mehr so entscheidend ist wie noch vor 10 Jahren. Aber andererseits – man kann es ihnen nicht erklären, sie wollen glauben, dass sie die Besten, die Klügsten, die Wohlhabendsten und die Mächtigsten von allen sind. …“

      1. Gerade in den Nachrichten:
        „Die EU droht“ wieder einmal … natürlich Rußland.

        Und ich frage mich, ob ich wegen dieser unglaublichen, unverschämten Arroganz zornig sein, oder angesichts einer offenbar völligen Ahnungslosigkeit hinsichtlich des reale Kräfteverhältnisses in höhnisches Gelächter ausbrechen soll ….

          1. Das ist übrigens der Aufsatz von diesem Barnett aus dem Jahre 1994, auf den sich Martjanow wohl bezieht:

            ______://press.armywarcollege.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1703&context=parameters

            Exclusion as National Security Policy
            (Ausgrenzung als nationale Sicherheitspolitik)

    1. Das Lakhta Center ist ein neues Schmuckstück im ohnehin atemberaubend schönen Sankt Petersburg. Das Lakhta-2 steht dem in nichts nach. Es wird sich ebenso perfekt in die Bucht einpassen.
      Im Lakhta Center wird es eine riesiges naturwissenschaftliches Museum speziell für Kinder und Jugendliche geben. Russland setzt die richtigen Prioritäten.

  3. Nein, eine Impfung ist es nicht! Bis vor kurzem war eine Impfung ein Vorgang, bei dem eine jahrzehnte- oder lebenslange Immunität erreicht wurde. Im Laufe von Corona wurde auch diese Definition zu Gunsten mRNA-Gebräu abgeändert.

  4. Danke für diesen Artikel, war sehr hilfreich.
    Ich sehe das Thema Gentechnik recht emotionslos, das ist auch alles kein böses Hexenwerk, der massenhafte globale Rollout ohne anständige Studien ist aber auch ein Thema für sich, denn auch Corona ist nicht der Schwarze Tod, der so etwas rechtfertigen würde. Da haben es gewisse Leute offensichtlich ziemlich eilig gehabt.

  5. Sehr geehrter Herr Röper
    Können Sie uns sagen , was das Ziel der Gentherapie sein soll oder sein könnte?
    Was will man mit dieser Gentherapie erreichen?
    Soll ich zu einen Roboter werden oder soll die Weltbevölkerung verringert werden?
    Ich sehe da noch keinen Sinn.
    Ich meine rein Objektiv , ohne wilde Spekulationen.

        1. @Pawel. Ich denke das Zauberwort heisst, wie das auch dieser Stefan Oelrich von Bayer sagt; Innovation. Irgendwann werden Gentherapien im eigentlichen Sinne und Computerimplantate Normalität werden. Niemand fragt was für eine Absicht hinter Autos und Flugzeugen ist, es wahren Ideen die dann laufend weiterentwickelt wurden. Und mit der Schlüsseltechnologie Computer werden wir künftig mit noch komplett neuen Erfindungen und Technologien konfrontiert werden. Wir stehen ganz am Anfang! Für die einen wird es wie die Dampfeisenbahn Teufelszeug sein, andere werden (wie bei mRNA) der Zukunft aufgeschlossener gegenüber stehen. Die meisten werden mitmachen, weil Technik ganz allgemein auch faszinierend ist und wenn sich die Leute etwas davon versprechen und es nicht allzu gefährlich erscheint werden sie mitmachen, wie zB. bei der Digitalisierung. In der Schweiz wurde oder ist Beabsichtigt, das Gentech-Moratorium in der Landwirtschaft aufzuweichen. Von allen Seiten wird im sympathischen oder unsympathischen an der Welt gearbeitet. Wenn Sie tiefere Einsicht suchen, dann müssen Sie das neue Buch von Röper lesen. Aus anthroposophischer Sichtweise wird sich die Menschheit (das ist eher mein Verständniss) teilen, in eine Spirituelle und eine rein materialistische Menschheit. Letztere werden mit ungeheurer Geschwindigkeit vorwärts gehen (Computerimplantate etc.), und die anderen wie heute mit Corona beiseite drängen; Innovation! Aber es ist eine Zombi Welt die Zukunft Enterprice.

    1. genau diese Frage treibt mich auch schon seit Monaten um:
      Bevölkerungsreduktion? Hier würde der Westen sich selbst abschaffen das die mRNA nur hier verwendet wird. Geht es nur ums Geld? Dafür ist die Sache an sich für mich zu groß. Also muss es andere Ziele

    2. Was soll dir Herr Röper sagen außer zu spekulieren?

      Es gibt 3 Möglichkeiten:

      1. Ein stetig generierender Geldstrom für die mächtigen und reichen um das Volk weiter auszuquetschen (wie schon mit dem Klima-Fake und der absolut unsinnigen „E-Auto ist gut fürs Klima“ Story
      2. Reduzierung der Weltbevölkerung. Mit jedem Pieks wächst das Risiko zu versterben, da gibt es schon genug Studien zu. Und die planen viele weitere Pikse, sehr viele Pikse (Für das Erkältungsomikrönchen laut Bio-Ügur sogar schon deren 3 Dosen!)
      3. Errichtung einer westlichen Diktatur, einer EUDDR die von der WHO komplett kontrolliert wird

      Ich empfehle hier mal Ernst Wolff zuzuhören zum Thema Digitaler Finanzieller Komplex, dass wäre Theorie 1 + ein nicht zu vermeidender Übergang zu Theorie 2 und 3.
      http://www.youtube.com/watch?v=zj3CO5kXqGM

      1. Wer die Netzwerk Analyse der COVID Pandemie gelesen hat, hat auch mitbekommen das hinter Pfizer/Moderna die DARPA steckt…und das ist halt so die Ultimative Waffenschmiede der USA….
        …stellt euch einfach mal die Terminator Filme vor….alles KI kontrolliert ala SkyNet….

        …schöne neue Welt, unsre Feinde sind wir selbst….

        1. Dazu kommt noch die „Agenda 2042“ deren Hauptakteure in Russland ansässig sind….alles in Interesse von Schwabbel Klaus….
          …jedes individuum ist bloß noch eine Drohne…arbeiten statt freier Wille….
          ….ewiges Sklaventum….

          Ach wie passend das Weihnachten der neue MATRIX Film in die Kinos kommt
          ;D

  6. Zwei Fragen:
    1. Welche Präparate gegen das „ominöse“ Virus sind nicht mittels „rekombinanten Nukleinsäuren“ (RNS) in Nutzung? Sputnik, Sinopharm…?

    2. Basieren Injektionen gegen die bis 2019 alljährliche Grippe auch auf RNS? Meines Wissens sind die Injektionen gegen Grippe ziemlich nutzlos, da sie jedes Jahr zur „Auffrischung“ angeboten werden. Auch von „Long-Grippe“ noch nie etwas gehört -eventuell einfach ignoriert oder anders rubriziert?

    Und
    3. Ich halte es für sinnvoll, Verabreichungen mit RNS, Injektion statt Impfung zu nennen.

    4. Wortherkunft gem. Duden: Herkunft – mittelhochdeutsch impfen, althochdeutsch impfōn, impitōn < (mittel)lateinisch imputare, Lehnübersetzung von griechisch emphyteúein [ἐμφυτεύειν] = pfropfen, veredeln; die heutige Bedeutung seit dem 18. Jahrhundert

  7. Lieber Thomas,

    Ich schätze Deine Arbeit seit Jahren sehr!
    Doch hier bin ich nicht einer Meinung. Die mRNA Impfstoffe würde ich nicht als Gentherapie bezeichnen. Gene sind Informationsabschnitte auf der DNA, zumindest bei Eukaryonten. Eine mRNA ist immer nur ein von einem Gen abgelesene Bauanleitung, anhand derer die Ribosomen Proteine herstellen. Unmittelbar danach wird die mRNA abgebaut. Bei dem Impfstoffen handelt es sich zudem um modifizierte mRNA, die billige unmodifizierte Impfstoff von Curevac hatte bekanntlich kein gutes Wirkungs-/Nebenwirkungsprofil aufgewiesen.
    Eine Gentherapie bedeutet dem Namen und der Definition nach die Modifizierung von Genen, da sind ganz andere Kaliber notwendig und natürlich sind dabei auch ganz andere Risiken vorhanden.
    Lies mal die Stellungnahmen vom Gamaleya Institut, die sind den mod. mRNA Impfungen gegenüber prinzipiell positiv aufgeschlossen, bemängeln aber den rasch abfallenden Antikörperspiegel nach den Impfungen und Boosterungen. Da scheint Sputnik V die Nase vorn zu haben. Die Empfehlen Sputnik V zum boostern, vielleicht komme ich auf meiner nächsten Reise der Empfehlung nach, das ergäbe ein schönes Impfbuch!

    1. „Eine Gentherapie bedeutet dem Namen und der Definition nach die Modifizierung von Genen, …“

      Dem Namen nach lese ich eine Therapie mit Genen, was für mich bedeutet, dass mit modifizierten Genen eine Therapie versucht wird. 🤔

  8. Nachtrag…:

    „Das schwedische Hightech-Unternehmen „Epicenter“ hat ein neues subdermales Implantat für Covid-19-Impfbescheinigungen vorgestellt. Die Technologie ermöglicht, mit einem Mikrochip unter der Haut den Impfstatus nachzuweisen. Das geht aus einem Interview des Chief Disruption Officer, Hannes Sjoblad, mit der Videoagentur Ruptly hervor.“

    Sonst noch Fragen…?!? 😣🙄

    1. Implantate gab es bei den Schweden schon vor Covid, dass ist nichts neues.

      Die aktuelle Generation ist das die Dinger mittlerweile so klein sind das Sie mit dem bloßen Auge in Spritzen nicht erkannt werden könnten, und vermutlich ist so was ähnliches sogar schon in den aktuellen „Impf“ Stoffen drin wie eine spanische Studie vermittelt.

      https://www.ricapod.com/impf-in-statt-log-in/
      Studie im Anhang des Podcasts

  9. Die Analyse ist von Anfang bis Ende falsch. Es ging nicht darum, dass RNA-Impfstoffe keine Gentherapien sind, sondern nur darum, dass Sie seit 2009 eben auch Impfstoffe sind und entsprechend reguliert werden. Auch der Eintrag bei Merriam wurde nicht manipuliert, er war einfach technologisch veraltet. Fazit: Anti-Spiegel glänzt bei Corona-Themen nicht wirklich.

  10. Ich bin nicht der Ansicht, dass Spritzen von mRNA-Materialien eine Gentherapie ist, und zwar vor allem, weil es keine Therapie ist. Eine Therapie ist eine Behandlung. Man muss die Wikipedia nicht für eine universell belastbare Quelle halten, aber ich finde, der allererste Absatz im Artikel „Therapie“ bringt es gut auf den Punkt: Am Anfang steht eine Diagnose (davor eigentlich noch ein Problem, dessen Ursache es zu diagnostizieren gilt) und dann die Behandlung bzw. eben Therapie.

    Weltweit wird jedoch dieses mRNA-Material an Gesunde, Undiagnostizierte verspritzt, was vor allem dann fatal ist, wenn eine Diagnose medizinische Vorbehalte gegen die „Behandlung“ ergeben würde, irgendwelche bestehenden Erkrankungen, Schädigungen, genetische Dispositionen etc.

    Dass es sich um einen gentechnischen Eingriff handelt, bestreite ich dagegen nicht.

    Ich bin unschlüssig, ob ich dem gentechnischen Eingriff die größten Bedenken entgegen stellen soll oder anderen Faktoren. Ich habe die Absicht, zumindest die behauptete Absicht, zur Kenntnis genommen, dass Muskelzellen – und zwar nur (!) Muskelzellen – umprogrammiert werden sollen, damit sie das Spike-Protein produzieren, das auf diesem Wege dem körpereigenen Immunsystem als massenhaft auftretender und zu bekämpfender Fremdkörper präsentiert wird. Wenn das so funktionieren würde wie beschrieben, wären meine Vorbehalte gegen die gentechnische Methode gering.

    Allerdings wird mit dem Spike-Protein ausgerechnet eine ziemlich gefäßschädigende Komponente des Virus produziert. Es gibt Forscher, die Covid-19 als Gefäßerkrankung bezeichnen, weil dieses Protein Blutgefäße schädigt, und zwar unabhängig davon, ob dieses Protein als die Krone eines Virus daher kommt oder vom eigenen Muskelgewebe erzeugt wird. Wenn man schon ein charakteristisches Merkmal des Sars-Cov-2-Virus hätte generieren lassen wollen, dann ein anderes, weniger schädliches. Jetzt wird der Schaden also nicht durch die Erkrankung hervorgerufen, sondern durch die vom eigenen Körper erzeugten schädlichen Proteine. Glückwunsch!, kann ich da nur sagen.

    Außerdem las ich vor wenigen Tagen etwas über die in den mRNA-Materialien verwendeten Lipide. Leider finde ich im Moment die Quelle dazu nicht mehr; soweit ich mich erinnere, gab es für diese Lipide keine Freigabe für die Verwendung in Medikamenten. Das las sich ein bisschen so, wie wenn Autolacke fürs Tätowieren verwendet werden; da gibt’s ja auch keine Freigabe für die Anwendung am Menschen. Die lediglich subkutane Applizierung dieser Materialien will ich nicht verharmlosen.

    Und schließlich ergab sich durch Untersuchungen, die hier wohl auch bereits referenziert wurden, dass die Injektion keineswegs ausschließlich im Muskelgewebe verblieb, sondern dass Anreicherungen diverser Komponenten, u.a. auch der Lipide, im ganzen Körper verteilt und sogar angereichert gefunden wurden. Über die daraus resultierenden (Neben-)Wirkungen will ich hier nicht spekulieren, aber ich habe von Fällen gelesen, in denen Frauen quasi dauermenstruieren, und dass Anreicherungen in den Eierstöcken beobachtet wurden, ist nach meiner Erinnerung aktenkundig.

    1. „Ich bin nicht der Ansicht, dass Spritzen von mRNA-Materialien eine Gentherapie ist, und zwar vor allem, weil es keine Therapie ist.“

      Guter Einwand. Man sollte wohl eher von einer Art Prophylaxe sprechen.

    2. Damit meine Behauptungen nicht so aus der Luft gegriffen wirken:

      Hier der Link zu der Erklärung bzgl. der Lipide, bezeichnenderweise beim Hersteller inzwischen gelöscht:

      https://web.archive.org/web/20211216173310/https://www.echelon-inc.com/product/alc-0315/

      Und hier der Link zum Inhaltsnachweis bei der EMA (im PDF-Dokument nach der Bezeichnung „ALC-0315“ suchen:

      https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

  11. Sehr geehrte Herr Röper, an dieser Stelle möchte ich Ihnen meinen tiefsten Respekt aussprechen für Ihre Arbeit im Allgemeinen und vor allem auch an Mr.X…

    Jedoch,

    Fordere Ich Sie hiermit auf das von Ihnen ab Mitte Januar erhältliche Buch „Inside Corona“ kostenlos der Welt zur Verfügung zu stellen, andernfalls sind Sie nicht mehr Wert als der Dreck der unter Ihren Füßen klebt….

    …zu berichten welche perversen Individuen seit Beginn der Pandemie profitieren und sich dann selbst in diese Reihen zu begeben ist und wäre das allerletzte und absolut Menschen verachtend….

    Mit freundlichen Grüßen aus der alten Heimat…

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