Kampagnenjournalismus

Fridays for Future, Greta Thunberg, Maaßen: Das Antisemitismus-Dilemma des Spiegel

Der Spiegel hat in diesem Tagen ein Problem. Er muss den Einen für angeblichen Antisemitismus fertig machen und eine andere vor Antisemitismus-Vorwürfen in Schutz nehmen. Da die beiden Geschichten miteinander verbunden sind, macht der Spiegel sich zwangsläufig lächerlich. Ein Kommentar.

Das Leben eines Spiegel-Redakteurs ist normalerweise schön und einfach. Man muss nur täglich schreiben, dass Frauen dies oder jenes besser können als Männer, ein bisschen Propaganda für LGTB machen, natürlich Russland (möglichst mehrmals täglich) verdammen und uns vor dem Weltuntergang warnen, den normalerweise der Klimawandel herbeiführt, wenn nicht gerade ein Coronavirus uns allen ans Leder will. Dazu kommen noch die ständigen Hinweise darauf, dass EU und Nato super sind, dass neben dem Virus auch noch überall die rechte Gefahr lauert und dass uns alle wohl nur eine Kanzlerin Baerbock retten kann. Und ein Spiegel-Redakteur muss – ganz wichtig – ständig jeden verdammen, der nicht das politisch korrekte Neusprech verinnerlicht hat, denn wer sich nicht daran hält und die falschen Formulierungen benutzt, der ist ein Nazi und Antisemit.

Es sind nicht viele Themen und sehr einfache Narrative, die ein angehender Spiegel-Redakteur vor einem erfolgreichen Einstellungsgespräch auswendig lernen muss.

Maaßen der Antisemit

Sonntag der 9. Mai war daher ein toller Tag für den durchschnittlichen Spiegel-Redakteur, denn bei einer Talkshow durfte die deutsche Friday-Chefhüpferin Luisa Neubauer den CDU-Kanzlerkandidaten Laschet damit konfrontieren, er habe mit seinem Schweigen zur Bundestagskandidatur von Maaßen „rassistische, antisemitische, identitäre und übrigens auch wissenschaftsleugnerische Inhalte“ legitimiert.

Das saß.

Und es passte dem Spiegel, denn Maaßen ist für den Spiegel ohnehin ein Feindbild, Laschet findet der Spiegel auch doof, denn der Spiegel will ja Baerbock als Kanzlerin und wenn dann auch noch die engelsgleichen Friday-Helden auf Maaßen eindreschen und dabei das Lieblings-Totschlagargument „Antisemitismus“ ins Gespräch bringen, was den ungeliebten Laschet zwangsläufig in die Defensive bringen musste, dann ist der Montagmorgen in der Spiegelredaktion gerettet.

Daher erschien am Montag auch ein Artikel mit der Überschrift „Trotz fragwürdiger Äußerungen – Maaßen weist Antisemitismus-Vorwurf zurück“ beim Spiegel, in dem er sich so richtig schön austoben konnte. Zuerst konnte man da lesen, dass Neubauer keinerlei Belege für ihre Vorwürfe gebracht hat und dass Maaßen die Vorwürfe als „halt- und beleglose Behauptungen“ zurückgewiesen hat. Danach erfährt der Spiegel-Leser:

„Allerdings gibt es viele Belege dafür, dass Maaßen sich mit seiner Wortwahl und Äußerungen zumindest in sehr zweifelhafter Gesellschaft befindet.“

Wie schnell man beim Spiegel ein Antisemit wird

Der erste Vorwurf des Spiegel lautet, Maaßen habe auf Twitter vorübergehend einen Link geteilt, der zu einem US-Blogger führt, von dem ich noch nie gehört habe, der aber von irgendeiner anderen Plattform als Antisemit bezeichnet wurde. Das bedeutet, irgendeine Plattform bezeichnet jemanden als Antisemit und wenn Sie einen Tweet von denen teilen, dann sind sie auch ein Antisemit. Oder sympathisieren zumindest mit Antisemitismus.

So einfach geht das und es ist völlig unwichtig, ob die Vorwürfe gegen den Blogger berechtigt sind, es ist auch unwichtig, ob Sie von den Vorwürfen wissen und es ist auch unwichtig, was eigentlich der Inhalt des Tweets war.

Danach steht in dem Spiegel-Artikel:

„Inzwischen hat Maaßen den Tweet zwar gelöscht, doch auch sonst benutzt Maaßen antisemitisch konnotierte Begriffe, etwa »Globalisten«.“

Wie soll man die Globalisten denn sonst nennen? Globalisierungsliebhaber? Ich benutze das Wort auch und wusste gar nicht, dass ich damit schon fast ein Antisemit bin. Aber der Spiegel belehrt mich eines besseren:

„Das Wort ist bei rechtsextremen Globalisierungskritikern beliebt, auch AfD-Politiker verwenden ihn immer wieder. Der Begriff sei ein »antisemitischer Code, der eine global vernetzte Elitenkaste beschreibt, die angeblich die politischen Geschicke zum Beispiel Deutschlands leite und steuere«, sagt Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main“

Damit wären wir wieder beim politisch korrekten Neusprech. Wer mal das falsche Wort benutzt und – wie ich zum Beispiel – noch gar nicht wusste, dass das Wort inzwischen auch auf der Schwarzen Liste gelandet ist, der wird zum Antisemiten, ohne es selbst gewusst zu haben. Nun gut, mir ist das egal, denn die Leser des Anti-Spiegel wissen, dass ich erstens ganz sicher kein Antisemit bin und dass ich mich zweitens einen feuchten Kehricht um politische Korrektheit schere. Meine Position ist bekannt: Nicht die Wortwahl ist wichtig, sondern der Inhalt des Gesagten. Und noch wichtiger sind für mich Taten, nicht Worte!

Die ganze Breitseite gegen Maaßen

Danach listet der Spiegel noch weitere „Sünden“ von Maaßen auf:

„Auch spricht Maaßen vom »Great Reset«, also jener Verschwörungsideologie, wonach die Coronakrise von Eliten genutzt werde, um einen »großen Neustart« des globalen Wirtschaftssystems vorzunehmen.
Über den Kampf gegen den Klimawandel – das Kernanliegen Neubauers und von »Fridays for Future« – sagte er jüngst, Deutschland könne nicht die ganze Welt retten. »Wir haben es schon zweimal versucht, die Welt zu retten, und es ist jedes Mal schiefgegangen«, sagte Maaßen und setzte damit den Kampf gegen den Klimawandel mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg gleich.“

Nur um das klarzustellen: Ich verteidige Maaßen keineswegs, ich bin im Gegenteil ein heftiger Kritiker von Maaßen. Die Gründe für meine Kritik sind allerdings weniger seine politischen Ansichten, sondern seine Vergangenheit, die der Spiegel allerdings nicht kritisiert. Das ist kein Wunder, denn wenn der Spiegel die Fragen stellen würde, die ich Maaßen gerne stellen würde, dann müsste er die Regierung ja bei einem wirklich wichtigen Thema kritisieren. Und das darf man vom Spiegel nun wirklich nicht verlangen. Worum es bei meiner Kritik an Maaßen geht, ist bei diesem Artikel nicht wichtig, aber wenn es Sie interessiert, können Sie es hier nachlesen.

Die Katastrophe für den Spiegel

Die Antisemitismus-Kampagne gegen Maaßen lief im Spiegel hervorragend und die Stimmung in der Redaktion dürfte super gewesen sein. Aber dann hat ausgerechnet Gretel Thunberg, deren Bild jeder Spiegel-Redakteur auf seinem Nachttisch stehen haben muss, die Stimmung versaut. Sie war so blöd, in einem Tweet Betroffenheit über die Vorgänge in Israel auszudrücken. Und da das derzeitige Blutvergießen von Israel provoziert wurde, indem es Palästinenser aus ihren Wohnungen vertreiben wollte, um sie Israelis zu geben, ist jedes „falsche Wort“ zu dem Thema derzeit Gift.

Ausgerechnet die Spiegel-Ikone Thunberg tat etwas, was der Spiegel selbst in die Nähe von Antisemitismus gerückt hat, als es eine CDU-Politikerin in Berlin getan hat: Sie hat sich in einem Post in einem sozialen Netzwerk zu den Vorgängen in Israel geäußert, ohne dabei die 150-prozentige Treue zu Israel und seiner Politik herauszustreichen!

Damit war das schöne Leben der Spiegel-Redakteure vorbei, denn nun standen sie vor der fast unlösbaren Aufgabe, ihren Lesern erklären zu müssen, dass das bei Gretel natürlich etwas anderes ist und dass die Friday-Hüpfer und ihre Vorturner natürlich nichts mit Antisemitismus am Hut haben.

Da habe ich es einfacher: Mit Kritik an Israel und seiner Regierung habe ich kein Problem. Wer die israelische Regierung kritisiert, ist genauso wenig judenfeindlich, wie jemand, der die französische Regierung kritisiert, nicht franzosenfeindlich ist. Aber da das Thema Antisemitismus für die deutschen Medien ein liebgewonnener Kampfbegriff zur Diskreditierung Andersdenkender geworden ist, fanden sich die Redakteure nun in der von ihnen selbst gestellten und gegen viele Andersdenkende genutzten Falle wieder.

Greta kann nix dafür, die Bild ist schuld!

Den Versuch, Gretel von allen Sünden reinzuwaschen, machte der Spiegel mit einem Kommentar, der die Überschrift „Kampagnenjournalismus – Israel, die »Bild« und die Greta-Thunberg-Spinne“ trug und mit folgender Einleitung begann:

„Die »Bild«-Zeitung rückt Greta Thunberg in die Nähe von Israelhassern und fordert klare Worte der Distanzierung. Erstaunlich, spricht man der jungen Frau doch ansonsten jede Legitimation und Expertise ab.“

Der Spiegel lenkte von der unsinnigen Debatte mit einem Verweis auf die Bild-Zeitung ab und der Kommentar begann dann auch erst einmal sehr sarkastisch. Schuld an allem hat die Bild:

„Was die eine (Thunberg) mit dem anderen (Nahostkonflikt) zu tun hat, geht eindeutig aus den Artikeln dazu hervor. »Bild« hat knallhart recherchiert: »Klima-Aktivistin Greta Thunberg (18) schaltet sich in die Nahost-Debatte ein«, also eine Debatte, in die sich sonst eher die USA, Iran oder die UNO »einschalten«.“

Erst nachdem der Spiegel sich an der Bild abgearbeitet hat, kommt er auf die eigentlichen Fakten zu sprechen:

„Thunberg hatte sich auf einen Tweet der Autorin Naomi Klein bezogen, die angesichts angeblicher »Kriegsverbrechen« der Israelis forderte: »Speak up«. Thunberg hatte dazu geschrieben: »Bestürzend, den Entwicklungen in Jerusalem und Gaza zu folgen …«, ergänzt um einen Link zu einem Video der palästinensischen Kampagnenseite »Save Sheik Jarrah« ergänzt.“

Ganz objektiv hat Gretel da ja nichts verwerfliches getwittert, denn den „Entwicklungen in Jerusalem und Gaza zu folgen“ ist ja wirklich „bestürzend.“ Ihr Fehler war es, das falsche Video getwittert zu haben, denn in dem Video ging es um das Leid der Palästinenser und nicht um das Leid der Israelis. Schon diese Kleinigkeit reicht für mediale Aufregung aus: Man tweetet über das Leid der falschen Leute.

Gute und schlechte Distanzierungen

Der Spiegel schreibt dann:

„Am Mittwoch klagte Chefredakteur Julian Reichelt in einem Kommentar, er habe »von den deutschen Repräsentanten der größten Jugendbewegung der Welt« noch »kein einziges Wort« dazu gehört, dass »ihre verehrte Anführerin (…) die Propaganda derer verbreitet, die Israel boykottieren, delegitimieren und am Ende beseitigen wollen«.“

Und ab hier wird es lustig, denn während der Spiegel, wenn es um Leute geht, die er nicht mag, deren Distanzierungen von unglücklichen (oder ihnen sogar nur in den Mund gelegten) Äußerungen regelmäßig übersieht und überhaupt beim Thema Antisemitismus generell keine Distanzierung für einen verunglückten Tweet zulässig findet, gelten beim Spiegel für Greta Thunberg andere Regeln:

„Zu diesem Zeitpunkt hatten sich nicht nur die deutschen Repräsentanten schon deutlich von jeglichem »Antisemitismus« distanziert. Auch Thunberg selbst hatte bereits erklärt, sie sei weder gegen Israel noch gegen Palästina, sondern gegen jede Form von »Gewalt oder Unterdrückung« – und einfach, noch mal, »am Boden zerstört« über die Entwicklungen.“

Die Bild tut genau das, was normalerweise der Spiegel gerne tut und der Spiegel beschreibt es treffend:

„Zu spät, zu wenig. Schon erklärt die »Bild« bereits ihren Leserinnen und Lesern, wie viel Israelhass angeblich in »Fridays For Future« stecke: »So viel Israel-Hass steckt in Fridays For Future«. Nebenan wähnt die Springer-Schwester »Welt« die Klimabewegung bereits im »Endstadium der Unterwanderung durch israelfeindliche und antisemitische Kräfte« – wie die Boykottbewegung BDS. Worauf die »verehrte Anführerin«, weil sie eben keine Vorstandsvorsitzende ist, zwar keinen Einfluss hat; aber gut.“

So verhält sich der Spiegel normalerweise gegen alle, die der Spiegel nicht mag. Egal, ob es AfD-Leute oder aktuell Maaßen oder wer auch immer ist, der Spiegel konstruiert seine Antisemitismus-Vorwürfe normalerweise genauso plump und unwahr, wie es die Bild aktuell tut.

Greta-Kritiker sind doof

Im Spiegel heißt es dann noch:

„An der »Greta Thunberg vs. Israel«-Kampagne verblüfft, dass hier eine junge Frau, der man ansonsten breitbeinig jede Legitimation und Expertise auch in Klimafragen abspricht, plötzlich an den ältesten und brenzligsten Konfliktherd der Welt geschickt wird.“

Natürlich kann man einem kleinen Mädchen mit Fug und Recht „jede Legitimation und Expertise auch in Klimafragen“ absprechen. Was ist daran ungewöhnlich? Und wer genau hinschaut, der stellt fest, dass die Kritiker ihres Tweets ihr auch jegliche Expertise im Nahostkonflikt absprechen.

Man kann einem Mädchen, dass zwar von NGOs und Medien gehypt wird, aber keinerlei fachliche Argumente oder gar neue Erkenntnisse beisteuert, sondern nur mit emotionalen Reden wie „I want you to panic!“ Stimmung macht, die Expertise für so ziemlich jedes Thema absprechen. Außer vielleicht für eines: In Sachen emotionale Propaganda hat Greta (oder wohl eher die Leute, die hinter ihr stehen) enorme Expertise.

Eine lehrreiche Farce

Die Bild gehört zum Axel Springer Verlag, bei dem bekanntlich jeder Journalist bei Vertragsunterzeichnung seine Treue zu Israel erklären muss. Daher war ein harmloser Tweet von Greta, die dummerweise ein Video vom Leiden der Palästinenser, und nicht vom Leiden der Israelis, beigefügt hat, für die Bild ein Grund, sie als Antisemitin und „Israelhasserin“ darzustellen.

Der Spiegel hingegen hat die Klimawandel-Ideologie zur Redaktionsmaxime erhoben und sah sich daher gezwungen, den Heiligenschein seiner Ikone Greta sauber zu halten. Also hat er sie gegen die – unbestritten unberechtigten – Vorwürfe der Bild mit einem Verständnis für ihren Tweet verteidigt, das er anderen – siehe die Berliner CDU-Politikerin – nicht zubilligen würde.

Und Maaßen? Den mag der Spiegel nicht, also wendet er gegen Maaßen die gleichen Methoden an, wie die Bild gegen Greta.

Wenn man darüber aus dieser Warte nachdenkt, dann war diese Farce ein Lehrstück darüber, wie die Medien in Deutschland arbeiten und den Antisemitismus-Vorwurf ganz nach Bedarf nutzen, um diejenigen zu diskreditieren, die ihnen nicht gefallen.

In meinen Augen tun die Medien damit das, was sie anderen immer vorwerfen: Sie verharmlosen die Verbrechen der Nazis und missbrauchen sie für den Kampf gegen diejenigen, die sie nicht mögen.

Lustig und traurig zugleich

Ich hatte trotzdem meinen Spaß daran, wie der Spiegel sich hier windet. Er hatte die große Chance, freimütig einzugestehen: Der Antisemitismus-Vorwurf ist ein Instrument zur Diskreditierung Andersdenkender, der in den deutschen Medien inflationär genutzt wird. Greta mag alles mögliche sein, aber sicher keine Antisemitin. Das gleiche gilt auch für Maaßen. Und bekannterweise finde ich weder Greta, noch Maaßen gut, ich stehe sicherlich nicht in dem Verdacht, die beiden verteidigen zu wollen.

Ich bin einfach nur dafür, dass Debatten sachlich geführt werden und dass die Medien auf Totschlagargumente verzichten. Aber dazu sind die Totschlagargumente einfach zu praktisch. Also macht der Spiegel sich eben mit Kommentaren wie diesem lächerlich, denn er weiß, morgen ist das Theater wieder vergessen und der Spiegel kann wieder ungeniert den nächsten angeblichen Antisemiten in der deutschen Politik an den Pranger stellen.

Er wird also morgen wieder das tun, was er heute entrüstet der Bild vorwirft.

Das ist lustig und traurig zugleich. Lustig ist, wie plump und primitiv deutsche „Qualitätsmedien“ wie der Spiegel vorgehen. Traurig ist, dass die Leser offenbar so gehirngewaschen sind, dass sie das nicht bemerken…

Werbung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

77 Antworten

  1. Niemand kann etwas für sein Aussehen – nur bei Greta Tunfisch frage ich mich:
    Ist dieses widerliche Kind so geworden, um ihrem Aussehen zu entsprechen, oder hat sich ihr Aussehen ihrer diabolischen Art entsprechend angepasst, Henne oder Ei????

    1. Es wirkt auch bei ihr das Gesetz: Wie innen, so auch außen. 😉 Wird man böse, weil man hässlich ist oder wird man hässlich, weil man böse ist? 🤔 Ich tippe darauf, dass beides schon genetisch angelegt ist.

      1. Schönheit liegt im Auge des Betrachters und das „Hermetische Gesetz“ betrifft nicht die äußere Erscheinung, sondern das äußere Wirken. Erfahrungsgemäß sind „herbe Schönheiten“, wobei meines Erachtens Greta Thunberg sogar noch besser dasteht, im Kopf weitaus klarer als eine Heidi Klum. Damit’s auch Jeder versteht: Alles Das, was wir tun, ging zuvor durch unseren Kopf, auch wenn uns diese Abläufe nicht bewusst sind. Unser Selbstbildnis (Ego), unsere Prägungen, Wünsche, Veranlagungen, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Filter usw. jedoch sind es, die ganz bestimmte Handlungen hervorrufen – bei anderen Menschen in gleichen Situationen also auch völlig anders. Und dabei ist’s egal, ob man „schön“ aussieht oder „schön“ sprechen kann – die Praxis belegt, das man gerade vor den „Schönen“, „Gebildeten“ und „Reichen“ ganz besondere Vorsicht walten muss.

        1. „Schönheit liegt im Auge des Betrachters und das „Hermetische Gesetz“ betrifft nicht die äußere Erscheinung, sondern das äußere Wirken.“

          Mein Gesetz sagt: Innen hässlich, außen hässlich. Außerdem kann das Hässliche nur vom Hässlichen als schön empfunden werden, das Schöne jedoch wird auch vom Hässlichen als schön empfunden, worauf sich wohl auch der Hass der Hässlichen auf alles Schöne begründen lässt.

          „Und dabei ist’s egal, ob man „schön“ aussieht …“

          Es ist ja auch ein Unterschied, ob man schön aussieht oder schön ist. Was gemeinhin als die „Schönen“ verkauft wird, empfinde ich bspw. als abstoßend hässlich, weshalb ich auch nicht auf dieses Blendwerk hereinfalle. 😉

          1. Es gibt nicht „Dein hermetisches Gesetz“, sondern sieben „Hermetische Gesetze“, die jemand Anderes herausgefunden hat als Du Flachkopf, der sich hier mit seinen billigen Kommentaren nur wichtig tun und Andere provozieren will, anstatt etwas Substanzielles wie Herr Röper beizutragen. Und da von Dir hier auch nur Schrott verbreitet wird, ist leicht zu erkennen, welcher Schlamm in Deiner Birne wirklich vorzufinden ist bzw. dass Du Dich hier als Maulwurf eingeschlichen hast.

            1. Das ist mal wieder typisch. Gehen den kleinen Lichtern die Argumente aus, werden sie persönlich. 😂

              Von meinem „hermetischen“ Gesetz habe ich gar nicht gesprochen, mein Gesetz kann gar nicht hermetisch sein. Einfach mal darüber nachdenken, vielleicht bringt das ein Ergebnis. 😉

            2. Wenn ich es recht bedenke, sind dir gar nicht die Argumente ausgegangen. Es ist dieser Satz, der das Hässliche in dir zum Vorschein brachte:

              „Außerdem kann das Hässliche nur vom Hässlichen als schön empfunden werden, das Schöne jedoch wird auch vom Hässlichen als schön empfunden, worauf sich wohl auch der Hass der Hässlichen auf alles Schöne begründen lässt.“

              Nun, ich kann nichts dafür, dass du hässlich bist. Hat dir dein Hindu-Kram nicht beigebracht, dass du daran selbst Schuld hast? 🤔

    2. @Letz Vielleicht ist alles Schwindel. Und was, wenn es doch wahr ist, können wir das was nach dem Verständnis des Klimarates kommen wird mit ruhigem Gewissen verantworten? Können wir 100% sicher sein.

      Die Welt verbrennt 90 Millionen Fass Erdöl a`159 Liter, bald 100 Millionen Fass. 9 Milliarden! m³ Erdgas und ca. 17 Millionen Tonnen Kohle. Und das jeden Tag. 365 Tage im Jahr, und Wald.

      Die Erdatmosphäre hat im Vergleich zu einem Tischglobus gerade mal die Dicke einer Lackschicht.
      Sonnenlicht wird durch die Atmosphäre durchgelassen und strahlt als Wärme ab. CO2 sind wärmeeinfangende Moleküle, ähnlich einem Schwamm der sich mit Wasser aufsaugt, und davon haben wir inzwischen zu viel in der Atmosphäre.

      Das Klima ist nicht statisch, wir pendeln ständig im Gleichgewicht zwischen einer unbewohnbaren Eiswüste und einer unbewohnbaren subtropischen Landschaft mit einem bis 25m höheren Meeresspiegel. In der globalen Durschnitts Temperatur macht das nur 4°C Unterschied aus. Aus diesem Gleichgewicht (die Mitte währe 2°C) verschieben wir uns inzwischen um 0,8°C.

      Für mich wäre es komisch, wenn das Verbrennen von Öl Gas Kohle nichts bewirken würde, schon der ungeheuren Menge wegen. Und der Zeitdauer wegen, in der das gemacht wird. Unsere Atmosphäre haben wir zudem schon mal schwer geschädigt mit Chlorkohlenwasserstoffen, FCKW aus Spraydosen und Kühlmitteln, möglich ist alles.

      Von der Lüge oder Wahrheit Klimawandel wissen wir seit 30 Jahren. Es ist falsch junge Menschen die Bedenken haben und sich für eine Sache einsetzen anzuzweifeln, oder zu fordern, dass sie nun Lösungen aufzeigen sollen.

      Chapeau also gegenüber all den Schülerinnen und Schülern und den wenigen Erwachsenen, die für das Klima demonstrieren gehen (immerhin ist die Politik aufgewacht). Und Danke auch der jungen Greta Thunberg, auch wenn Millionen sie für eine dumme Göre halten, Chapeau! Wäre ich in ihrem Alter würde ich mich in der Reihe jener anstellen, sie sie heiraten wollen.
      Und hihi, ich stelle mir gerade das Raumschiff Enterprise mit Kole Antrieb vor.

      1. „Es ist falsch junge Menschen die Bedenken haben und sich für eine Sache einsetzen anzuzweifeln, oder zu fordern, dass sie nun Lösungen aufzeigen sollen.

        Chapeau also gegenüber all den Schülerinnen und Schülern und den wenigen Erwachsenen, die für das Klima demonstrieren gehen (immerhin ist die Politik aufgewacht). Und Danke auch der jungen Greta Thunberg, auch wenn Millionen sie für eine dumme Göre halten, Chapeau! Wäre ich in ihrem Alter würde ich mich in der Reihe jener anstellen, sie sie heiraten wollen.“

        Meinen Sie als erwachsener Mann diese Aussagen tatsächlich ernst?

        Glauben Sie tatsächlich die Legende, dass ein junges Mädchen mit einem Schild protestiert und es dann nur wenige Wochen später zu den (vorgeblich) mächtigsten Menschen der westlichen Welt einfach so schafft und sämtlichen (westlichen) Medien positiv darüber berichten? Eben genau in die Institutionen und Medien, die viele dieser Probleme dieser Welt zu verantworten haben oder diese bewerben/verharmlosen. Und genau diese Institutionen haben plötzlich ein Umdenken und erfinden dann neben lukrativen Co2-Zertifikaten eben auch noch eine „Luftsteuer“ für uns alle?

        Glauben Sie tatsächlich, dass Medien und Politik so wohlwollend die FFF-Bewegung begleitet hätten, wenn es um andere Themen gehen würde? Wenn Greta mit einem Schild z.B. die westlichen Kriege, die Wirtschaftspolitik gegenüber Afrika, die Kinderarbeit oder die Genderpolitik kritisiert hätte?

        Dann haben Sie auch sicherlich die Geschichte von Nayirah as-Sabah(Brutkastenlüge) oder die Geschichte um Bana Alabed(Allepos-Twitter-Mädchen) geglaubt? Grundsätzlich werden Kinder und Jugendliche gerne und immer wieder in allen möglichen Systemen für Propaganda ausgenutzt. So ist es auch traurig und tragisch, dass sich so viele junge Menschen auf den FFF-Demos benutzen lassen. Sie sind sich dessen in ihren jungen Jahren aber nicht bewusst, dass sie letztlich nur ein Erklärungsmodell für die Politik liefern sollen. Wie kann man es als erwachsener Mann ernst nehmen, wenn ein junges Mädchen plötzlich neben v.d. Leyen oder Merkel sitzt und diese eindrucksvoll diesem jungen Mädchen lauschen und daraufhin plötzlich ihre Politik ausrichten. Das ist einfach vollkommen absurd.

        Vergleichen Sie es einfach mal mit den sogenannten „Querdenkern“. Wurde diese medial positiv begleitet? Wurden Menschen wie Wodarg und Bhakdi sofort in Talksendungen eingeladen? Wurden über alle Demonstrationen (wohlwollend und ständig) berichtet? Das ist eben der Unterschied zwischen gewollten dem System angenehmen Demonstrationen(FFF) und dem System eher unangenehmen Positionen, die dann noch von der Antifa angegriffen werden, während die Antifa z.B. bei uns in der Stadt die ersten FFF-Demos mit entsprechenden (teuren) Material gesteuert/gestartet hat.

        Gegen Umweltschutz ist aus meiner Sicht ja auch überhaupt nichts einzuwenden. Nur wenn Kinder und Jugendliche bewusst für Propaganda genutzt werden, finde ich das nicht in Ordnung. Ebenso wenig finde ich es in Ordnung, wenn diese Bewegung in die Spaltung geht(Alt vs. Jung) und sie mit solchen perfiden Propagandamethoden wie Angst und Schuld arbeitet.

        Es erstaunt mich aber umso mehr, dass erwachsene Männer(und Weiber) in solchen kindlichen Vorstellungswelten geblieben sind.

        1. „Das ist einfach vollkommen absurd.“

          Daumen hoch! 👍🏻👍🏻👍🏻 Aber nichts gegen die CO2-Steuer, die wirkt sogar hier in Ungarn. Arschkalt ist es geworden. 🥶

        2. @Olga Sie finden es nicht in Ordnung, wenn mit perfiden Propagandamethoden wie Angst und Schuld gearbeitet wird? Mit Thunberg oder den jungen Menschen hat das aber wenig zu tun. Denn die sagen in etwa das was der Klimawissenschaft sagt. Ich war in der Schweiz an vielen Demonstrationen und ich habe all den Kommentaren und Ansprachen zugehört. Und die waren alle sehr sachlich.
          Das Thema interessiert mich spätestens seit dem Buch/Film von Ex Vizepräsident Al Core. Wie zB. Zugvögel wegen dem verfrühten schlüpfen von Insekten diese auf ihrem Weg verpassen.
          Item, was später in Zeitungen, im Radio und TV über die Klima Jugend und Demonstrationen gesagt wird, ist nicht das was über Mikrophon öffentlich gesagt wurde. Oder was untereinander geredet wird. Und leider bemerkt man es hin und wieder, dass manche Politiker oder Medienschaffende Klima nicht von Wetter unterscheiden können, das ist müssig. Oder wie bei Greta geht es um alles Mögliche, nur nicht um die Sache, etwa so wie ich das oben aufgeführt habe, wir verbrennen 90 Millionen Fass Erdöl usw. Wir, die Weltgemeinschaft überborden einfach ein wenig und manche haben nun Schuldgefühle, aber das bedeutet doch nicht ,dass junge Menschen das Thema nicht ansprechen dürfen. Und die Spaltung, wo soll die sein? Beim Thema ja natürlich, das liegt in der Sache der Natur, auch zwischen uns beiden herrscht eine andere Meinung. Beim Thema ist die, und nicht zwischen ihnen und mir und schon gar nicht den jungen und alten Menschen. Das ist von Medien gemachter Blödsinn.
          Übrigens finde ich es prima in mir etwas kindliches über all die vielen Jahre erhalten zu haben. Voll toll.

          1. apied: „Übrigens finde ich es prima in mir etwas kindliches über all die vielen Jahre erhalten zu haben. Voll toll.“

            Das kann aber auch gerade in solchen Angelegenheiten wie Umweltfrevel u. s. w. von Nachteil sein, weil man wohl emotional tiefer berührt wird. Das könnte das Urteilsvermögen beeinträchtigen. 🤔

            1. @Till Ich bin keine Leuchte. Und gerade das gefällt mir am meisten an mir. Aber nochmals: Greta und die SchülerInnen sagen auf den Punkt gebracht nur: «Bitte tut etwas, wir haben Angst um unsere Zukunft». Und dabei beziehen sie sich auf die Klimawissenschaft. Das ist alles.

              Wie die Erwachsene Welt dagegen argumentiert ist mehr als befremdlich.

              1. Lieber apied, ich bin in der Hinsicht auch keine Leuchte. Was solls? 😅

                „Greta und die SchülerInnen sagen auf den Punkt gebracht nur: «Bitte tut etwas, wir haben Angst um unsere Zukunft». Und dabei beziehen sie sich auf die Klimawissenschaft. Das ist alles.“

                Das ist eben nicht alles. Sie beziehen sich auf EINE Seite der Wissenschaft, die ihnen Angst macht. Solange kein Konsens in der Klimawissenschaft besteht, muss man abwarten bevor man durch die Straßen hüpft. Was mich dagegen aufbringt ist das Versteifen auf CO2. Wenn der Mensch tatsächlich das Klima verändert, dann durch alle Umweltverbrechen. Das kommt aber regelmäßig zu kurz, weil dadurch Interessen berührt werden, die nicht im Sinne der Angstmacher sind. Kinder sollen lernen und sich nicht wie Meister aufführen, die wissen was sie tun. Es gibt genug Videos in denen gezeigt wird, dass die keine Ahnung haben, wenn man sie befragt. Ihr Protest ist emotional gesteuert, sie werden missbraucht. 😣

                1. Hallo Till, ja vielleicht. Meiner Erfahrung nach sind die Kinder zumindest hier in meiner Stadt eher nicht gesteuert. Natürlich ist da alles Querbeet, Stumpfnasen Schlawiner und Oberstufe, manche wissen vielleicht nicht mal um was es geht, andere wissen sehr wohl um was es geht und haben auch eine klare Meinung, können diese aber (das ist völlig normal) nicht gaxen, da kommt nur kichern und Unsinn. Jedenfalls die Ansprachen und Abschlussreden an einer Demo, jeweils mehrere von verschiedene SchülerInnen (vielleicht schon bald Jungpolitikern), mit ganz unterschiedlichen Inhalt, und sehr unterschiedlichem Charakter vorgetragen, wow! Muss ich sagen. Umweltproblematik wie auch Ausbeutung miteinbezogen, alles in allem sachliche Gedanken, selbst wenn im Gedicht vorgetragen. Das was Politiker aus dieser Bewegung machen ist etwas anderes. (Und um ehrlich zu sein und auch nur hinter vorgehaltener Hand gesagt, was diese sagen ist komplett etwas anders und – das ist meine ehrliche Meinung, viel weniger weise). Ich bin auch kein Befürworter all der Massnahmen, der Materialschlacht Elektromobilität usw. , das führt alles zu neuen ungelösten Problemen. Und CO2, da magst Du recht haben, ich weiss es nicht, Abwarten ist aber auch nicht so eine besonders gute und sichere Option. Gruss

                2. apied: „Abwarten ist aber auch nicht so eine besonders gute und sichere Option.“

                  Blind losstürmen aber auch nicht. 😉

                  Gestern Abend stieß ich zufällig auf die Sendung „Münchner Runde“, die mein Interesse geweckt hat, weil gerade in dem Moment das Thema Klima und der Sprechende Ingo Hahn, AfD eingeblendet wurde. Mit dabei war u. a. auch Annemarie Botzki von „Extinction Rebellion“. Alles was die zu sagen hatte, war Öhm… Ähm… Öhm… gefolgt von nichtssagenden Floskeln und der immer wiederholten Aussage, dass man ja hunderttausende Arbeitspläte schaffen würde und dass man den Menschen nur klar machen muss, wie gefährlich die Situation ist, damit sie allem zustimmen. Ingo Hahn, ein Schwergewicht gegen die Botzki, von deren Vita ich nicht mehr finden konnte als dass sie Sozialwissenschaft, Europäische Politik und Umweltmanagement studiert hat (wobei man wohl schamhaft verschweigt, wie lange), war wirklich gut. Am Ende fragte der Moderator, wie er das Gespäch mit Botzki einschätzt, sinngemäß sagte Hahn , dass es wichtig ist miteinander zu reden aber dass es keinen Sinn macht, wenn sie Märchen erzählt. Auf die selbe Frage an Botzki, was sie zu Hahn zu sagen hat, antwortete sie, ziemlich wörtlich, dass es ein Unding ist, dass Hahn mit seiner Meinung im Öffentlich-Rechtlichen eine Stimme bekommt. Da fiel sogar dem Moderator die Kinnlade herunter. Hier gibts die Sendung, wer es sich antun mag:

                  https://www.br.de/mediathek/video/muenchner-runde-polit-talk-12052021-klimaschutz-in-bayern-um-welchen-preis-av:605c8c777d3bc50013ca86e7

                  Es ist auf jeden Fall interessant um zu erfahren, was wir von solchen Leuten zu erwarten haben. Gruß zurück…

  2. Herr Röper – ich bin da ganz Ihrer Meinung: Es kommt nicht auf Geschleime und Neusprech-Worthülsen an, wie wir sie schon zu DDR-Zeiten erlebt haben (z.B. „Genossinnen und Genossen“, „ich möchte meinen“, „schon Erich Honecker hatte gesagt“, „ich liebe Euch doch alle“), sondern auf dahinter stehende Inhalte und wirkliche Taten. Was läuft hier (im Westen) eigentlich ? Ich möchte daher einmal darauf hinweisen oder daran erinnern, dass die „einfache“ Bevölkerung mit Geschleime und Neusprech-Worthülsen bei ihren Gefühlen gepackt und gegeneinander aufgehetzt werden soll.

    Wie das gemacht wird und funktioniert, belegt unverhohlen das Dokument „Behavioural Science Support for JTRIG’S Effects and Online HUMINT Operations“, das von der JTRIG (Joint Threat Research Intelligence Group), erarbeitet wurde, die wiederum dem britischen Geheimdienst GCHQ (Government Communications Headquarters) zugeordnet ist.

    Man kann das „Volk“, das mal ein S.Gabriel (SPD) öffentlich und ungestraft als „Pack“ bezeichnen durfte, über die „Sozialen Medien“ verdummen oder über die sogenannten „Qualitätsmedien“, zu denen sich die BILD und der SPIEGEL auch zählen. Nun gut, wenn man uns über unsere Gefühle zu manipulieren versucht, dann bringen wir als „Pack“ ganz einfach mal zum Ausdruck, was wir bereits bei den Gedanken an diese „Qualitätsmedien“ fühlen – wir denken da ganz einfach an BLÖD und SCHEISSE ……….

    1. „Man kann das „Volk“, …, über die „Sozialen Medien“ verdummen oder über die sogenannten „Qualitätsmedien“, …“

      Man kann ja immer nur Teile des Volkes verdummen, wobei ich mich hin und wieder frage, ob ein Kastensystem nicht doch angemessen ist. 😅

      1. Ja, eine „Kastensystem“ (genauer heißt es „Varna-Ashram-System“) wäre immer angemessen, aber um dieses einzuführen, benötigt man Politiker, die’s ob einer eigenen hohen (auch gelebten) Spiritualität tatsächlich verstehen. Die westliche Gesellschaft ist materialistisch orientiert, die Spiritualität wurde zur Nebensache erklärt (Säkularisierung) und wenn zu viele Menschen diese leben, werden sogar diese diffamiert und gegeneinander aufgehetzt. Das „Varna-Ashram-System“ würde jedoch dazu beitragen, das die Bevölkerung wirklich wieder „zu Verstand“ kommt – jetzt haben wir in der Mehrheit nur „Asuras“ und „Sudras“ – nach Unten ist derzeit die Skala noch offen.

          1. Man sollte nicht über Dinge reden, von denen man nichts versteht, nur um sich wichtig zu tun: Wenn Du also diesen „Hindu-Kram“ als „Erzdeutscher“ nicht brauchst, von dem Du offensichtlich auch gar nichts verstehst, dann erspare uns diesbezüglich solche oberflächlichen Einwürfe … !

                1. Ja. Dabei kennt er sich mit sowas aus:

                  „… das „Hermetische Gesetz“ betrifft nicht die äußere Erscheinung, sondern das äußere Wirken.“

                  Das gibt doch bestimmt Abzüge inder Karma-B-Note. 🤣

    2. „Ich liebe euch doch alle“ war keine DDR-Worthülse. Ist aber ein schönes Beispiel dafür, wie sich Sprüche verselbständigen können, die in die Propaganda passen.

      „Wie schon Marx sagte. “ oder „Wir arbeiten am planmäßigen Aufbau des Kommunismus“, ja. Oder mein Lieblings-Totschlagargument in der DDR: „Du bist doch für den Weltfrieden?“, mit dem sich jede kritische Debatte abwürgen ließ.

      „Ich liebe EUCH doch alle“ hat dagegen noch nicht mal der gesagt, dem diese Worte in den Mund gelegt werden. Vielmehr stand das auf einem Plakat einer Montagsdemo und wurde (vermutlich vor allem in Bild & Co) viel kolportiert. Ursprünglich hatte Stasi-Chef Erich Mielke in dieser legendären, zerfahrenen Rede im November 1989 vor der Volkskammer gesagt:

      „Das ist doch eine formale Frage. Ich liebe doch alle, alle Menschen! Ja, ich liebe, setze mich doch dafür ein“

      Zusammenhang war, daß ein Abgeordneter aufgestanden war und sich darüber beschwerte daß Mielke die Abgeordneten, aus üblicher Gewohnheit, mit „Genossen“ ansprach, obwohl nicht nur SED-Mitglieder im Plenum saßen.

      https://youtu.be/CQuou0XWUe0

      Ein „Ich liebe Euch doch alle“, gerichtet an die DDR-Bürger, hat es so nie gegeben.

      1. Is‘ schon recht – es ging mir nur darum, dass wir diese Sprechblasen schon vor 1989/90 kannten und diese uns nicht von Ungefähr als äußerst suspekt vorkommen sollten …

        1. Richtig!

          Und wir „gelernten DDR-Bürger“ kennen auch den Typen Mensch, der im Osten hochkam, und den Typen, der nach der „Wende“ Karriere machte. Und wissen daher, daß diese sich inhaltlich nicht unterscheiden und vielfach sogar dieselben Leute waren.

          Ich denke, die Vorbehalte vieler Wessis uns Ossis gegenüber sind unterbewußt auch darauf begründet, daß wir in BEIDEN Staaten gelebt haben, und vergleichen können. Weswegen auch seit 30 Jahren massiv die Deutungshoheit über die DDR und die Wendezeit von Wessis an sich gerissen wird.

          1. Vielleicht ist das auch wieder mal ein sehr deutsches Ding. Ich hab neulich mal Nachrichtensendungen aus der DDR und dem sozialistischen Ungarn verglichen. Bei der aktuellen Kamera fiel sofort dieses verbissene, völlig überzogene ideologische Geplapper mit sperrhölzernen Moderatoren auf, wie man es heute auch in der ex-BRD hat. Auch das Format mit dem legendären Intro wirkt ziemlich steif. Ich glaube erst ab den späten 80ern gab es mit der AK Zwo einen Versuch, ein etwas moderneres Nachrichtenformat zu bringen.

            Bei den Ungarn hingegen ging es sprachlich ziemlich sachlich, wenn nicht sogar locker zu. Die Nachrichten wirkten ab Mitte der 80er Jahre vom Format her modern und westlich. Hab mal ein paar Videos ausgebuddelt, ist ja vllt. für den ein oder anderen auch ohne Ungarisch zu können ganz interessant.

            https://www.youtube.com/watch?v=eKjCoEspXSo

            Hier noch eins mit dem alten Intro. Ich finds legendär:

            https://www.youtube.com/watch?v=ypTf2Hfy960

            Kann man übrigens nicht mit dem heutigen Ungarn vergleichen, wo mittlerweile die Nachrichten total ideologisch gefärbt und sprachlich sehr schlecht rübergebracht werden. Eigentlich handelt es sich nicht mehr um Nachrichten, sondern nur noch um (sehr schlecht gemachte) Propaganda. Schreiben auch viele in den Videokommentaren.

            1. Gut beobachtet.

              Die DDR-Nachrichtensendung „Aktuelle Kamera“ bestand zu einem Großteil aus söllig sinnfreien, dafür massiv ideologisch überladenen Beiträgen wie „Genossenschaftsbauern in der Ernteschlacht“. Zudem konnte man sich des Eindruckes nicht erwehren, daß sie nur deshalb doppelt so lang war wie die ARD-„Tagesschau“, weil bei jedem Funktionär der volle Titel genannt werden mußte. So zB. bei Honecker: „Der Vorsitzende des Zentralrates der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Staatsratsvorsitzende und – Luftholen – Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrates, Erich Honecker.

              Dennoch hatte ich es mir zur Gewohnheit gemacht, AK und Tagesschau zu schauen, um mir dann aus beiden Informationen mein Weltbild zu basteln. Und heute muß ich das wieder tun… 😉

              Auch eine interessante Parallele: Kritik wird zunehmen nur noch im Kunstformat Kabarett zelebriert…
              Apropos: Hat hatte die Dresdner „Herkuleskeule“ mal eine nette Verballornung der DDR-Nachrichten:

              https://youtu.be/wplPqr-hxpg?t=2025

              1. Damals gab es in der Tagesschau ja noch tatsächlich Nachrichten. Dieser ganze Irrsinn hat so nach der Jahrtausendwende langsam angefangen und richtig schlimm wurde es dann in den 2010er Jahren. Und heute ist es einfach nur noch unerträglich. Als nächstes erzählen sie uns wahrscheinlich die Erde wäre ein Quader.

                Danke für den Link, das war in der Tat sehr gut👍

                1. Apropos Tagesschau. Die haben heute nach den aktuellen Kriegs-News eine Art „Kurzabriss“ des israelisch-palästinensischen Konfliktes gebracht. Das sind die von den hoffnungsvollen Entwicklungen unter MP Rabin („Oslo“) direkt zur 2. Intifada gesprungen. OHNE die Ermordung Rabins durch einen jüdischen, religiösen Rechtsextremisten zu erwähnen, noch die provokante Besteigung des Tempelberges durch den rechtsradikalen „Oppositionsführer“ Ariel Scharon mit 1000 Polizisten im Schlepp als Auslöser der Intifada….

  3. Ich finde den Artikel im Hinblick auf das Aufspießen der selbsternannten Sprachpolizisten sehr gut – ähnlich wie die Frage, welche Menschen als Oligarchen bezeichnet werden – und die Antwort darauf – in einem der vorigen Artikel. Ich halte es für unmöglich, sich gegen Kontaktschuldzuweisungen zu schützen – außer dadurch, dass man schweigt, was ja auch das Ziel dieser Schuldzuweisungen ist. Man muss es ja nicht gleich machen wie Boris Palmer, aber wer weiß – vielleicht hat er ja mit seinem flapsigen Tweet sogar einen Nagel in den Sarg der Kanzlerinnenambitionen der Grünen getrieben, wofür ihm mein Dank gebühren würde.

    Obwohl ich Maaßen ähnlich wie Sie – nehme ich jedenfalls an – ziemlich kritisch sehe, finde ich es eine Keule, was Neubauer da gegen ihn ausgepackt hat. Außerdem ist Laschet nicht für Maaßen verantwortlich; Laschet dafür zu kritisieren, dass einer in seiner Partei Nazis unterstützt und das Bundesamt für Verfassungsschutz eher als Club gegen die Verfassung geführt hat, ist ungefähr so, als würde man Neubauer dafür kritisieren, dass ihr Parteikollege Joseph Fischer einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen Serbien geführt hat, also ein Kriegsverbrecher ist – nur weil er derselben Partei angehört. (Ich habe gelesen, Neubauer gehöre zur Grünen Jugend, und ich gehe davon aus, dass man dafür Mitglied der Grünen sein muss. Sollte ich mich irren, wäre die Anwendung der Kontaktschuld einfach nur noch ein Stück umständlicher, aber ebenso möglich und nicht weniger absurd.)

    Was ich nicht gut finde – in diesem Artikel ebenso wenig wie in anderen -, ist die Herabwürdigung von Thunberg durch Verballhornung ihres Namens – auch in den Kommentaren. Ich weiß nicht, was Sie, Herr Röper, empfinden würden, wenn die Kommentatoren Sie immer wieder mit Tommy Röpi anreden würden. So was ist unter der Gürtellinie, ebenso wie das Abarbeiten an ihrem Aussehen oder an der Tatsache, dass sie Autistin ist. Natürlich können Sie in Ihrem Blog machen, was Sie wollen, solange es nicht gegen russisches Recht verstößt, und Sie sind ja auch ziemlich tolerant gegenüber den meisten Kommentarinhalten. Aber das halte ich nicht für professionellen Stil, und ich habe schon den Eindruck, dass Sie den Anspruch haben, hier als Profi zu schreiben.

    1. @stephan.geue Betrifft Ihren letzten Absatz, ich habe mich weiter oben als @apied ähnlich geäussert: «Und Danke auch der jungen Greta Thunberg, auch wenn Millionen sie für eine dumme Göre halten, Chapeau!» Diese Beispiel zeigt sehr schön die Angriffsfläche der «kleinen Leute».

      1. Ach kommen Sie, das ist eine verzogene und jawohl, dumme Göre, der man links und rechts einen Satz Ohrfeigen verpassen sollte. Nicht mehr, nicht weniger.

        Ich fasse es nicht, dass hier einige auf diesen Personenkult reinfallen.

        1. Auch wenn ich das Märchen um Greta mehr als absurd finde(siehe weiter oben) – so ist sie letztlich auch nur ein Instrument/Opfer was eben von (westlichen) elitären Kreisen genutzt wird. Sicherlich haben die entsprechenden PR-Agenturen/Thinktanks nicht zufällig ein Mädchen mit Behinderung gewählt, die man als Galionsfigur nutzen kann und die deshalb schwer „anzugreifen“ ist.

          Trotzdem muss man ihr weder Gewalt wünschen – noch sie verhöhnen.

          1. Hab Ihren Kommentar gelesen und fand ihn sehr gut. Definitiv ist das Mädchen ein Opfer politischen Kindesmissbrauchs und ich kenne ansatzweise den Rattenschwanz, der hinter dem „Produkt“ Greta steht. Nichtsdestotrotz tragen aber auch ihre bescheuerten Eltern eine große Mitschuld für das, was mit ihrer Tochter getrieben wird. Hätte ich mich in dem Alter so übel aufgeführt (Stichwort das sehr passend ausgewählte „how dare you“ Bild im Beitrag), hätten meine Eltern mir ne Ohrfeige verpasst und ich wäre ihnen bis heute dafür dankbar.

        2. Sie haben offenbar voll den Durchblick. Warum es bei Ohrfeigen belassen? Am Vatertag dürfte so ein richtiger gestandener Mann doch noch ganz andere Formen von Gewalt gegen Frauen für angebracht erklären…

    2. stephan.geue: „Was ich nicht gut finde – in diesem Artikel ebenso wenig wie in anderen -, ist die Herabwürdigung von Thunberg durch Verballhornung ihres Namens – …“

      Selbst wenn Gretel tatsächlich eine Verballhornung und keine Koseform wäre, würde immer noch gelten:

      „Wer sich nicht selbst zum Besten haben kann,
      Der ist gewiss nicht von den Besten.“
      (Goethe)

      Echte Verballhornung wie Thunfisch u. s. w. muss man nicht gutheißen, sie sind aber immer noch keine Beleidigung, gegen die man sprachpolizeilich vorgehen muss.

  4. Also daß das Wort „Globalisten“ nun auch judenfeindlich sei soll, ist selbst mir neu.
    Und die Begründung, die dieser Herr Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, da liefert, ist nicht nur sachlich falsch und intellektuell unter aller Sau, sondern geradezu eine Schande für diese Einrichtung.

    Was geschieht hier wirklich:
    Nun es soll uns die „Sprache“ genommen werden, Begriffe, mit denen bestehende „Ungereimtheit“ in dieser westlichen Welt und deren Wert- und Weltvorstellungen klar und treffend beschrieben werden, müssen aus der Sprache eliminiert werden – damit wir das nicht mehr „denken“ können, was als gefährlich für die bestehende sog. „Liberale Ordnung“ gilt, die man früher „Freiheitliche Demokratie“ nannte.

    Das geschieht durch bewußte, zielgerichtete „Kontaminierung“ mit allgemein als verachtenswert anerkanntem Gedankengut.

    In wessen Interesse das ist, wenn wir „Globalismus“ als den Geist eines weltweiten Herrschaftsanspruches nicht „denken“ sollen, und deren Protagonisten nicht mehr bezeichnen, nicht beschreiben können, ist ziemlich offensichtlich – daher ist BlackRock plötzlich „grün“, und „Zwitscher“ oder „Schwatzbook“ übernehmen quasistaatliche Funktionen.

    Und hier wird auch die innere Verwandtschaft zwischen „Faschismus“ und „Neoliberalsimus“, als Ideologien von Nationalstaatlicher Vorherrschaft einerseits bzw. Metastaatlicher Weltherrschaft andererseits, offensichtlich.

    Der deutsche Faschismus hat uns um solche Begriffe wie „volks“, „national“ und „sozialistisch“ gebracht, die wir heute – jedenfalls hierzulande – kaum noch in einem engeren Zusammenhang gebrauchen können.

    Das war im gewissen Sinne „vorgriffig“ im Hinblick auf die bestehenden Herrschaftsverhältnisse, in denen der Nationalstaat als Ordnungsmacht zunehmend stört, ihm nur noch in seiner repressiven Funktion – hier allerdings wachsende – Bedeutung zuerkannt wird – als „marktkonforme Demokratie“.

    Der „Globalismus“ kontaminiert allerdings nicht nur die Sprache, er assimiliert hierzu Bergriffe aus anderen, ihm seiner Natur nach fremden, Vorstellungen, wie z.B. „Freiheit“ und „Gleichheit“ aus der Französischen Bürgerlichen Revolution – oder er gibt sich „welthumanistisch“ oder gar „marxistisch“, in dem er z.B. allen „kostenlose“ Dienste anbietet, den Zugang zu solchen für alle auf dieser Welt fordert, „finanzielle Inklusion“ propagiert, um die wirtschaftliche und letztendlich politische Kontrolle zu übernehmen.
    (Die „Macher“ dieser „InternetGiganten“ sind oder waren oft zumindest erklärte „Sozialisten“, in jedem Falle aber hehre Kämpfer für die „Freiheit“).

    Die damit einhergehende Entmündigung begann mit der Marginalisierung des Staates, – der Organisationsform von Menschen in einer Gemeinschaft als selbstbestimmte, aber auch gemeinschaftsbezogene „politische Bürger“ – indem ihm die Fähigkeit zu wirtschaftlich vernünftigem Handeln zunächst abgesprochen und dann weitgehend genommen wurde.

    In Europa war dieser Vorgang gerade nach 1990 im Zuge der Schaffung dieser EU als überstaatliche Behörde, die „richtigen Kapitalismus“ durchsetzten soll, vergleichsweise einfach.

    Man verwies auf eine Jahrtausende alte „Europäische Idee“ (die es so nie gab), kreierte darüber hinaus ein vermeintliches „Staatsversagen“ im sog. „Ostblock“, und konnte zudem die „Alternativlosigkeit“ derartiger Vorstellungen mit den „Drohenden Schatten der Vergangenheit“ recht plausibel und wirkungsvoll vermitteln.

    Der Begriff „Globalisierung“ erlangte dabei nicht von ungefähr gerade nach 1990 seinen kometenhaften Aufstieg – mit dieser starken Konnotation einer „Unabwendbarkeit“, einem „Schicksal“, dem wir alle einfach hilflos ausgeliefert seien.

  5. Nur so ein paar Gedanken…
    1. „ist genauso wenig judenfeindlich, wie jemand, der die französische Regierung kritisiert, nicht franzosenfeindlich ist.“ – da ist ein „nicht“ zuviel, denn so, wie es da steht, bedeutet es, dass jemand, der die französische Regierung kritisiert, eben gerade franzosenfeindlich ist 😉
    2. Da Herr Maaßen tatkräftig (wenn auch vermutlich eher nachträglich) daran mitgewirkt hat, die Aufklärung der NSU-Morde zu verhindern – Morde durch zwei angebliche Täter, die nie an einem der Tatorte Spuren hinterlassen haben und von 40 (!) V-Leuten umzingelt, vermutlich sogar selbst V-Leute waren … dadurch ist Maaßen für mich eines der wenigen öffentlich bekannten Gesichter des Tiefen Staates. Dass diese Leute einen nur schlecht getarnten Faschismus praktizieren (in dem heute Israel allerdings zu den „Guten“ gehört … aber auch ein Eichmann hat sich mit den späteren israelischen Regierungspolitikern ja schon gut verstanden, sie besucht und mit ihnen die „Judenpolitik“ beraten …), gehört ja bereits zu ihrer „DNA“, da ihre „Vorväter“ aus genau diesem Apparat vor ’45 hervorgegangen waren. Wenn man von „Seilschaften“ redet und welche sucht, sollte man zuerst dort nachschauen…
    3. Maaßen hat ja mal gesagt, dass die SPD-Führung von sozialistischen Extremisten unterwandert sei. Das ist eindeutig eine Verschwörungstheorie. Und wie uns Anetta Kahane erst kürzlich im Beisein des Bundesbeauftragte für Antisemitismus (müsste es nicht eigentlich eher heißen: gegen Antisemitismus?) auf der Bundespressekonferenz belehrte, ist JEDE Verschwörungstheorie zugleich Antisemitismus. Wie schön, dass niemand gezwungen ist, den gegen andere erhobenen Vorwurf „Verschwörungstheoretiker“ zu belegen. Ich würde das glatt juristisch einfordern, denn ich bin zwar bekennender „Verstörungstheoretiker“ (© Lisa Eckart ;-)), aber kein Antisemit – wohl aber ein scharfer kritiker aller imperialistischen Kriegspolitik, also auch der Politik der Regierung Israels.
    4. Es ist zwar ganz unterhaltsam mitanzusehen, wie sich der STÜRM…äh…SPIEGEL windet, um ausgerechnet seiner Schwesterzeitschrift BLÖD aus dem Springer(stiefel)konzern zu widersprechen, aber eigentlich sitzen die doch im selben Boot. Erinnert ein bisschen an die Konkurrenz zwischen SA und SS, oder? (Ups, ein Nazivergleich … naja, kann ja mal passieren…)
    5. Maaßen den Begriff „Great Reset“ als antisemitischen Kampfbegriff zu unterstellen, obwohl man beim STÜRM…äh…SPIEGEL ausgerechnet dem Autor des gleichnamigen Buches gar nicht tief genug in den Allerwertesten kriechen kann, ist aber schon mehr als groteske Realsatire: Faschisten* werfen einem Faschisten vor, den Begriff eines Faschisten in faschistischer Weise als Argument gegen Faschisten zu gebrauchen … da seh‘ noch einer durch.

    *PS: Legt man Mussolinis (auch für Deutschland sehr passende) Definition des „Faschismus“ als Verschmelzung von Staat/Politik mit Wirtschaft/Großkapital zugrunde, dann verdienen alle hier Genannte diese Bezeichnung sehr wohl…

    1. Man wird doch immer wieder überrascht.

      Im übrigen ist mir Mussolinis geistiges Wirken diesbezüglich nicht geläufig – das klingt doch sehr nach Rudolf Hilferding und, bzw., auch der Komintern. Die lagen da schon ganz richtig.

  6. Abgesehen von Herrn Maaßen als Person an sich, sieht man hier wieder die Muster des selbsternannten „linksliberalen“ Establishments in Verknüpfung mit dem Großkapital. Auf den Punkt gebracht hat es Sarah Wagenknecht in ihrem letzten Buch „Die Selbstgerechten“. Im Namen einer quasi-religiösen Selbsterhöhung mit Zügen von Ekstase hat sich hier, von uns zwangsgesponsert über Steuergelder, von den Superreichen gezielt gesponsert, eine meist akademische selbsternannte Elite ein Netzwerk aufgebaut, das von Politik über Medien über (gekaufte) Wissenschaft über Stiftungen, NGO, Aktivismusplattformen über Genderismus etc. dem mehrheitlichen Rest der Bevölkerung „zwangsbeglückende“ Maßnahmen aufdrückt. Dabei wird auch über Leichen gegangen, dient es doch einem höheren Ziel: Der Rettung des Planeten, des Klimas, der Menschenrechte, der Demokratie oder was auch immer. Sie sind, da die Superreichen auf ihre Hilfe angewiesen sind, Profiteure der Globalisiserung. Und da will man seine eigenen Privilegien natürlich verteidigen. Das gelingt nur, wenn man alle anderen Meinungen als „antisemitisch“, VT etc. deklariert. z.B eben auch die Kritik am derzeitigen Heuschrecken-Kasino-Finanzsystrem = Antisemitisch. So bin ich, als Linke im Sinne Sarah Wagenknechts (pazifistisch, sozialer Ausgleich und Zusammenhalt, gesunde Mischwirtschaft im Dienste der Gesellschaft, internationale Solidarität..), mittlerweile eine Rechte, ein Nazi….

    1. Sarah Wagenknecht muss mit den letzten Aufrechten, Fabio de Masi, und anderen unbedingt eine echte linke Partei gründen, die jetzige Linke ist nicht mehr reparabel. Eine neue linke Partei müsste sich von allen pseudolinken, selbstgerechten Getue und Neusprech distanzieren und konsequent und zügig transatlantische Uboote, die versuchen werden jede neue Partei zu unterwander, ausschließen. Eine solche Partei hätte großes Potential.

      1. Ich glaube das wurde in Form von „Aufstehen“ bereits versucht. Das scheint aber im Sande verlaufen zu sein. Neben Wagenknecht und De Masi müssen unbedingt noch Alexander Neu, Sevim Dagdelen, Dieter Dehm, Oskar Lafontaine und Matthias Platzeck mit ins Boot. Vielleicht traut sich ja Manuela Schwesig noch mit ins Boot. Diese Dame hat eine russlandfreundliche Politik, und würde wie ihr SPD-Parteigenosse Platzeck sicherlich viel mehr in dieser Richtung erreichen können in einer neuen Partei. Es müssen halt bloß Vorkehrungen getroffen werden, dass diese neue Partei nicht wie die SPD und LINKE transatlantisch unterwandert wird.

        1. „Es müssen halt bloß Vorkehrungen getroffen werden, dass diese neue Partei nicht wie die SPD und LINKE transatlantisch unterwandert wird.“

          Solche Vorkehrungen gibt es nicht, es sein man würde keine weiteren Mitglieder aufnehmen. 😅

          1. Man wird nie eine Partei oder einen Verband gründen können, in dem alle Mitglieder 100% einer Meinung sind. Das widerspräche ja gerade dem demokratischen Prinzip und dann wäre es kein Interessenverband mehr sondern eine Sekte, Diktatur, wie auch immer.
            Nur mal ein paar Vorschläge:
            Per Gesetz wird also jeder Politiker verplichtet, finanzielle Zuwendungen öffentlich zu legen. Und zwar nicht so wischiwaschi wie das derzeit der Fall ist. Ideen wie diese gibt es schon lange. Und wenn jemand zuviel Geld von der Pharmaindustrie oder der Waffenindustrie zugesteckt bekommt, dann fliegt er raus. Außerdem müssen Führungspositionen spätestens alle drei Jahre durchgetauscht werden, damit sich niemand im Chefsessel festsitzt und einer reinen Charierepolitik entgegengewirkt wird.

            1. Es müssen nicht alle einer Meinung sein, aber alle müssen in einem Sinne verfahren. Wird eine Partei unterwandert (und das wird sie garantiert wenn sie Erfolg verspricht), dann wird die Führung ausgetauscht und der eigentliche Sinn wird zwar noch behauptet, aber nicht mehr verfolgt. Die Grünen sind dafür das Paradebeispiel. Gelder von Industrien gibts sowie erst, wenn die Partei angepasst ist. Bis dahin verraten die neuen Mitglieder die Partei nur für die Aussicht, später mal dicke Kohle zu machen. Und davon, Führungspersonal regelmäßig auszutauschen, halte ich überhaupt nichts. Warum sollte man Leute austauschen, die ihre Sache gut machen? 🤔 Ausgetauscht wird nur, wer versagt.

  7. Greta Thunberg und Luisa Neubauer sind doch auch bloß Marionetten der Mächtigen. Die bekommen bestimmte Begriffe vorgelegt, die sie dann nachplappern, ohne sich groß Gedanken darüber zu machen.
    Luisa Neubauer hat nur das getan, was jeder andere linke Mainstream-Politiker macht, nämlich pauschal jeden als „Antisemiten“ zu bezeichnen, der nicht in die Great Reset Agenda passt. Besonders perfide finde ich wie Greta Thunberg ausgenutzt wird. Durch ihre impulsiven Gefühlsausbrüche und ihrer autistischen Störung lässt sie sich leicht für politische Zwecke instrumentalisieren. Im russischen Fernsehen wurde dies sogar als politischer Kindesmissbrauch bezeichnet. Auch Präsident Putin wies mehrfach auf diese Problematik hin. Und Langstrecken-Luisa ist einfach komplett ab von der Realität und voll in die Grünenpartei eingebaut. Die wird jetzt alles sagen, um Karriere in unserem seltsamen politischen System zu machen.

  8. Ich stelle mir hier die Frage, warum der Zentralrat der Juden nicht wegen des Missbrauches des Begriffes Antisemitismus auf die Barrikaden geht. Umfragen im Bekanntenkreis haben gezeigt, dass das Wort Antisemitismus für Fremdenfeindlich und Rassismus angesehen wird. Mit den Juden und Judenhass wird es nicht zusammengebracht. Aussagen wie: „Das gehört doch dazu“ zeigen, dass dieses Wort viel zu inflationär genutzt wird. Für mich ist das eine Verharmlosung des Hollokhaus. Die Menschen, die das Wort Antisemit schon für jemanden benutzen, der das Wort Globalist verwendet ist für mich ein Verharmloser des Hollohhaus. Es werden die Gräueltaten der NS Zeit mit harmlosen Ansichten verglichen, die nur nicht in die derzeitige politische Landschaft passen. Die wahren Antisemiten sitzen in den Redaktionen der MS-Medien.

    1. Hugross: „Ich stelle mir hier die Frage, warum der Zentralrat der Juden nicht wegen des Missbrauches des Begriffes Antisemitismus auf die Barrikaden geht.“

      Weil die Zionisten den Begriff brauchen, auch oder gerade wenn er infaltionär angewendet wird. Antisemitismus ist der Kitt, mit dem sie die Juden in Angst und Schrecken versetzen und dadurch bei der Stange halten.

      „Vergessen wir die Wahrheit nie: so lange wir die Juden mit jenem Hasse verfolgen, der überall das sicherste Kennzeichen des Pöbels ist, entsprechen wir ganz den geheimen Plänen ihres Gesetzgebers. Aber wie dann, wenn wir sie als Menschen behandeln, wenn wir ihnen mit jenem Wohlwollen entgegenkommen, welches der gesunde Menschenverstand vorschreibt, und das überdies unsere Religion zur ersten Pflicht macht? Dann sind wir nahe daran, Moses zu überlisten, und der allerdings sehr lästigen Eigentümlichkeit des Volks den Todesstoß zu versetzen.“
      (Prof. A. Fr. Gförer: „Geschichte des Urchristenthums“, Stuttgart 1838)

        1. Wer nach Israel schaut solle sehen und lesen. Die Araber haben das und das und das gemacht. Die Araber?

          Für die Palästinenser stehen Wahlen an. Ja auch Terroristen mögen offenbar demokratische Gepflogenheiten. So wie es jetzt aussieht wird das wohl nichts. Sehr praktisch denn man hat ja keinen verlässlichen Gesprächspartner, keine gewählte Regierung.
          In Israel gibt es dieses demokratische Konstrukt Namens Regierung aber irgendwie regierbar ist das Land nicht. Können Likud und noch weiter rechts stehende Grüppchen sich nicht einigen? Ich verstehe schon, all zu auffällig will man nicht sein, das könnte Solidarität kosten.

          Was das Winden des Spiegels in Sachen der Umweltaktivisten angeht so gestaltet sich das als Meisterstück aus der Rubrik
          „Was man nie sagen/schreiben darf wenn man seine Glaubwürdigkeit nicht verlieren möchte“

          Diesbezüglich ist die Meinung von Herrn Röper mehr als passend.
          Auch ich habe begreifen müssen das die Globalisierung gut und richtig ist, aber die treibenden Kräfte, die Globalisten, in Wirklichkeit antisemitisch veranlagt sind.
          Dieser Gedanken Quirl stellt jede VT in den Schatten.
          Oder ist dieser Globalisierungs Fanclub aus Davos letztendlich doch ein Hinweis auf eine jüdische Weltverschwörung weil dort auch viele sehr sehr Reiche mit jüdischen Glauben unterwegs sind?
          Stammt daher der Antisemitismus Vorwurf?
          Ehrlich gesagt ist es mir sch… egal welchen Glauben diese selbsternannten Eliten haben, ich lehne den unregulierten, freien Markt nach dem Gesetz des Stärkeren ab und damit all jene Globalisten Jünger aus Davos.
          Mich erstaunt immer wieder wie wichtig anscheinend eine Privatangelegenheit ( diverse Glaubensrichtungen) sich nimmt. Man muss wohl ein wie auch immer gearteter Gläubiger sein um sich als armes Opfer huldigen zu lassen.

          1. Beim Spazierengehen habe ich heute einen Bild-Zeitungsständer gesehen, auf dem eine Parole wie etwa „Radikalislamische Hamas greift aggressiv Israel an“ draufstand. Wieder Hetzte übelster Art.
            Höchste Zeit, dass der Springer-Konzern zerschlagen wird. Dieses Geschmier ist unerträglich…

          2. „Oder ist dieser Globalisierungs Fanclub aus Davos letztendlich doch ein Hinweis auf eine jüdische Weltverschwörung weil dort auch viele sehr sehr Reiche mit jüdischen Glauben unterwegs sind?“

            Wenn, dann bitte zionistische Weltverschwörung. Zionismus hat nur insofern mit Religion zu tun, dass er sie für seine Zwecke nutzt. 😉

            1. Das ist natürlich richtig, aber über Zionismus redet man nicht so gern wie über die bösen Antisemiten.
              Genau so ungern will man nicht erklären warum man mit der Terrororganisation „Hamas“ nicht reden will aber mit der Terrororganisation Nusra Front= Al Kaida = HTS gemeinsame Sache machte.
              Ja ja, haben nur Kranke versorgt hört man, Essen geliefert und monatliche Gehälter gezahlt. Es gibt eben Terroristen 1. und 2. Klasse.

              Ich bin fassungslos über die Gewalt auf beiden Seiten, noch fassungsloser macht mich das Geschwafel der Regierung bei uns. Immer die gleichen Sprüche und immer stehen wir an der Seite Israels . Ja natürlich tun wir das so wie wir zu jedem Land stehen sollten dessen Bestehen und Sicherheit bedroht ist, nicht wahr?

              Wenn Solidarität dann gern mit jedem Menschen auf beiden Seiten die sich um ein friedliches Miteinander bemühen. Diesen Menschen bringe ich gern Solidarität entgegen und bringe auch Verständnis mit wenn der Weg der Verständigung hin und wieder kurvig ist solang man das Ziel nicht aus den Augen verliert.

              https://www.disorient.de/magazin/runter-mit-den-scheuklappen

              https://www.rosalux.org.il/israels-radikale-rechte/

              Man könnte die beiden Quellen einfach als linkes Geschwätz abtun, könnte man wenn da nicht nachweislich ein Massenmörder genannt wäre den es ja gab, wenn die Einstufung als terroristisch nicht vorgelegen hätte, wenn man auch über den ein oder anderen Mord hinwegsehen würde.

              Der Traum vom „Zufall“ ist ausgeträumt denn viele Zufälle ergeben auch ein Bild.

              „Herr Botschafter, fühlen Sie sich sicher als Jude in Deutschland?
              Issacharoff: Ja, ich fühle mich sicher, aber ich bin ebenfalls der Meinung, dass es unglaublich wichtig ist, dass jeder Form von Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus entschieden entgegengetreten werden muss. Antisemitismus ist nicht nur ein Angriff auf Juden, es ist auch ein Angriff auf die moralische Identität Deutschlands als demokratische und tolerante Nation. Es gibt aber heutzutage einen wichtigen Unterschied: Wenn solche Angriffe passieren, dann steht man als Jude nicht allein da. Heute hat man das Gefühl, dass die Verantwortlichen in der Politik Seite an Seite mit einem stehen und ihre Solidarität zeigen. Das ermutigt mich, aber natürlich muss immer noch mehr getan werden.“

              https://www.n-tv.de/politik/Das-ist-der-ultimative-Sieg-ueber-die-Nazis-article22551495.html

              Gut gebrüllt Löwe, fangen sie doch im eigenen Land damit zuerst an.

              „.@AliAbunimah
              spoke too much truth in an interview with German state broadcaster @dwnews
              , so they took it down then called him an anti-Semite & a terrorist. Shame on Deutsche Welle“

              https://twitter.com/AliAbunimah/status/1392885202163310592

              Das gelöschte Interview der DW

              https://www.youtube.com/watch?v=MPa83wSa9ik

              Vielleicht übt sich die Regierung erst einmal in uneingeschränkter Offenheit, Ehrlichkeit und freien Zugang zu Informationen damit man nicht wie 1933 im Kadaver Gehorsam dem Untergang entgegen marschiert.

              1. „Das gelöschte Interview der DW“

                Ali hat absolut nichts gesagt, was nicht der Wahrheit entspricht. Die Wahrheit ist also antisemitisch? Das Alles ist schon nicht mehr zu glauben und doch passiert es vor unseren Augen. Und wir haben uns mal gefragt, wie das Dritte Reich geschehen konnte. Nun sehen wir, wie leicht das war. 😣

                1. Ja und ich behaupte man sieht wie wunderbar dieses Totschlagswort funktioniert.
                  Ali ist mit der Organisation für die er spricht per se schon nach neuester Definition Antisemit. Deshalb war ich ja auch überrascht das die DW ein Interview machte.
                  Das die DW dann wieder den Schwanz einzieht und das Interview löscht deckt sich offensichtlich nicht mit der oft von Anderen geforderten freien Presse.
                  Die Israel Lobby hat gesiegt.

                  Das konnte man auch bei der BDS Bewegung beobachten. Auch antisemitisch weil sie der Überzeugung ist das man der militärischen Übermacht eine zivile Form des Widerstandes entgegen setzen kann und muss. Es ist diesem Bündnis zu verdanken das Waren und Dienstleistungen gemäß Handelsrecht eben richtige Herkunftsbezeichnungen tragen müssen. Und Waren auch besetzten Gebieten sind keine Waren aus Israel.
                  Ich erinnere mich noch an an Geschrei aus Israel als die EU den Beschluss fasste. Und siehe da, ein wenig Lobbyismus in Deutschland und schon wurden der Bewegung das Geld gestrichen, Begründung – Antisemitisch …

                  Israel hat sich ein gewaltiges Geflecht von Gesinnungsschnüfflern im Netz aufgebaut die alles als Israel feindlich oder antisemitisch brandmarken was den Zionisten im Wege steht. Und dieses Geschäft betreibt man gnadenlos. Wir werden diesbezüglich noch eine Menge Begriffe aus unserem Wortschatz streichen müssen ehe wir frei von Antisemitismus sprechen.

                2. Die DW hat nicht nur gelöscht, die haben sich auch noch artig und tiefgebückt entschuldigt. 😂

        1. Zuckerman ist einer der besten. Ich würde sogar soweit gehen, ihn als Hannah Arendt der Gegenwart zu bezeichnen, da er sehr viele ihrer politischen Ideen/Gedanen hinsichtlich Israel fortsetzt.

Schreibe einen Kommentar