Tacheles-Premiere

Tacheles wird zum ersten Mal live gesendet

Normalerweise zeichnen wir die Tacheles-Sendungen einen Tag vorher auf und stellen sie am Freitag online. Aus Termingründen war Robert Stein und mir das dieses Mal nicht möglich, weshalb wir Tacheles heute um 20.00 Uhr live senden werden.

Normalerweise treffen Robert und ich uns am Donnerstag über Zoom, suchen die Themen für die Sendung aus und zeichnen die Sendung dann auf. Danach wird sie – bei Bedarf – geschnitten und von NuoViso am Freitag online gestellt. Heute wird Tacheles zum ersten Mal live gestreamt, weil wir es aus Termingründen nicht geschafft haben, die Sendung vorher aufzuzeichnen.

Das ist deshalb ein spannendes Experiment, weil wir beide Hunde haben und die manchmal während der Aufzeichnung Aufmerksamkeit wollen und wir dann einfach eine kleine Pause machen können, die Robert dann rausschneiden kann. Wir sind also beide sehr gespannt, wie das heute wird, denn es kann natürlich auch eine nette kleine „Pleiten, Pech und Pannen Sendung“ werden. Aber das gehört dazu, wenn man „Fernsehen aus der Westentasche“ machen muss.

Während ich das hier schreibe, weiß ich nur sehr grob, welche Themen wir heute behandeln werden, denn die endgültigen Themen suchen wir ab 18.00 Uhr in unserem Vorgespräch aus. Ich bin jetzt also genauso neugierig wie die Tacheles-Zuschauer, was wir besprechen werden.

Viel Spaß bei Tacheles und vielleicht sehen wir uns heute Abend.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

5 Antworten

  1. Was ich nicht verstehe lieber Robert und lieber Thomas, warum bei euch der Begriff „linksgrün“ so negativ konnotiert ist?

    „Linksgrün“, sofern man sich nicht nur dieses Etikett anheftet, bedeutet für mich sozial, klimafreundlich und friedensliebend. Was soll daran verkehrt sein?

    Grüße

    1. Vielleicht ist eine nur IHRE Etikettierung von „Linksgrün“ noch stehen geblieben von der Zeit als die Grünen so taten als ob ihnen die Umwelt wichtig wäre & als die Linken so taten als ob ihnen die Menschen wichtig wären…
      Und natürlich weil man mit „Links schlägt das Herz“ mit Leben gleichsetzte.
      Eventuell sollte man sich mit der Realität beschäftigen & dem Verlauf der „Entwicklung“ dieser Parteien.
      Es ist ein psychologischer Prozess – dazu ist empfehlenswert Erich Fromm: “ Konformität“.

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