Internetkonzerne

Wie die US-Geheimdienste Google erschaffen haben

Wer sich die Entstehungsgeschichte von Google anschaut, der stellt fest, dass Google mit Geldern der CIA und des Pentagon geschaffen wurde. Diese Informationen sind so leicht zu finden, dass man sich fragt, warum darüber so wenig bekannt ist.

Es ist immer erstaunlich, wie eng die Internetkonzerne die Narrative der transatlantischen US-Eliten folgen. Die Internetkonzerne sind offiziell gewinnorientierte Firmen, aber wenn sie vor der Wahl stehen, politische Narrative zu fördern, die im Interesse der US-Eliten sind, oder Gewinne zu machen, entscheiden sie sich jedes Mal gegen Gewinne und für Politik. Das wirft Fragen auf, denn andere Konzerne, wie zum Beispiel Siemens, Daimler und so weiter, verhalten sich erstaunlich unpolitisch. Sie arrangieren sich mit „bösen“ Regierungen, wie zum Beispiel der chinesischen, wenn es um Gewinne geht, während die Internetkonzerne aus politischen Gründen auf die Milliardengewinne verzichten, die auf dem chinesischen Markt winken. Das klingt nicht nach gewinnorientierten Firmen.

Diese Frage beschäftigt mich schon lange und daher habe ich beschlossen, mich mit der Entstehungsgeschichte der Internetkonzerne zu beschäftigen und habe mit Google angefangen. Ich war überrascht, wie relativ leicht die Informationen zu finden sind. Das Thema ist komplex, aber ich will hier versuchen, es verständlich zu erklären und natürlich alles zu belegen. Wie immer ist es am einfachsten zu verstehen, wenn man es chronologisch betrachtet.

Die nicht gewollte Freiheit des Informationszeitalters

Als das Internet in den 1990er Jahren geschaffen wurde, war die Euphorie groß. Die Visionäre sahen eine neue Zeit anbrechen, das Informationszeitalter. Wissen und Informationen, so war die Hoffnung, würden im Netz für jeden frei verfügbar, die Menschen könnten unbegrenzt kommunizieren und Wissen und Informationen teilen. Es winkte eine neue Ära der wahren Freiheit und der echten Demokratie, in der jeder Zugang zu allen Informationen haben könnte.

So viel Freiheit macht den Mächtigen jedoch Sorgen. Man stelle sich einmal vor, es hätte schon 1991 ein freies Internet gegeben, als die USA den Irak angegriffen haben. Damals hat die US-Regierung unter Einschaltung von PR-Agenturen Kriegspropaganda betrieben, um Sadam Hussein als den neuen Hitler zu präsentieren, damit die Menschen im Westen den anstehenden Krieg befürworten. Dazu wurde viel gelogen, zum Beispiel hat man sich die Brutkastenlüge ausgedacht, die besagte, dass irakische Soldaten in Krankenhäusern in Kuweit die Frühchen aus den Brutkästen gerissen und erschlagen hätten. Das wurde eindrucksvoll bestätigt, denn eine 16-jährige Krankenschwester aus Kuweit erzählte die Geschichte unter Tränen vor dem US-Senat. Die Bilder des weinenden Mädchens im US-Senat gingen um die Welt und das Ergebnis war, dass der Krieg gegen Sadam im Westen salonfähig wurde.

Das Problem war, dass das alles gelogen war. Die Geschichte war frei erfunden und die „Krankenschwester“ war in Wahrheit die Tochter des kuweitischen Botschafters in Washington. Das wusste damals aber niemand, weil es kein Internet gab, in dem man schnell hätte sehen können, wer das Mädchen in Wahrheit war. Heute könnte jeder diese Geschichte innerhalb von zehn Minuten widerlegen, indem man im Netz nach Fotos sucht und die Geschichte überprüft.

Daher machte man sich in der US-Regierung schnell Gedanken, wie man das Internet kontrollieren und sogar als Waffe im „Informationskrieg“ (man sprach von „Konflikten im Informationszeitalter“) nutzen könnte.

Das Highland Forum

Daher hat das Pentagon schon 1994, als normale Menschen noch gar nicht wussten, was das Internet überhaupt ist, das Highland Forum gegründet, dessen Aufgabe es war, die Gefahren des anbrechenden Informationszeitalters zu analysieren und nach Wegen zu suchen, wie man das Internet kontrollieren könnte. Seine erste formelle Sitzung fand im Februar 1995 statt. Finanziert wurde das Projekt vom für Geheimdienste und Informationskontrolle verantwortlichen US-Vizeverteidigungsminister. Den gibt es wirklich, seine offizielle Abkürzung lautet PDASD(C3I).

Auch die DARPA war von Anfang an mit im Boot. Die DARPA ist eine Behörde des Pentagon, deren Aufgabe es salopp ausgedrückt ist, Science Fiction zu erforschen. Die DARPA finanziert Forschungsprojekte, die wie Science Fiction anmuten, die sich aber im Erfolgsfall als Waffen einsetzen lassen. Daher überrascht es nicht, dass die DARPA von Anfang an mit dabei war, als es um die Frage ging, wie die US-Regierung das Internet kontrollieren und den Informationsfluss dort beeinflussen oder sogar lenken könnte.

All das erfährt man nicht auf Wikipedia oder in den „Qualitätsmedien“, man muss ein wenig suchen. Dann findet man zum Beispiel ein Seminarpapier des Highland Forums. Das Seminar mit dem Titel „Seminar über Geheimdienst, Führung, und Kontrolle“ („Seminar on Intelligence, Command, and Control“) fand im Dezember 2001 an der Harvard University statt und in dem Papier findet man einen Infokasten, in dem man all das nachlesen kann.

Auch die Geheimdienste NSA und DIA und wahrscheinlich auch die CIA waren von Anfang an in die Arbeit des Highland Forums eingebunden.

Die Verbindung zu Google

Während 1994 das Highland Forum gegründet wurde, gelang zwei jungen Studenten der Stanford University der Durchbruch bei der sogenannten automatisierten Web-Crawling- und Page-Ranking-Anwendung. Die beiden Studenten waren die späteren Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page und was sie da entwickelt hatten, ist das Kernstück der Suchmaschine Google.

Unbestritten ist, dass Sergey Brin seine Forschung von der US-Regierung bezahlt bekam. Er hatte ein Stipendium der National Science Foundation, einer dem Pentagon und den US-Geheimdiensten nahestehende Behörde der US-Regierung. Das hat zunächst einmal nicht viel zu bedeuten, viele Studenten bekommen Stipendien von Behörden, die Geheimdiensten nahestehen.

So arbeiten Geheimdienste generell: Sie sind an Universitäten sehr aktiv und suchen dort den Kontakt zu vielversprechenden Studenten. Da niemand im Voraus weiß, welche Studenten später wichtige Persönlichkeiten (egal, ob in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, etc) werden, spannen sie ein sehr weites Netz. Dabei werden Stipendien vergeben oder unverfängliche Workshops und Seminare finanziert, bei denen die Geheimdienste Kontakte knüpfen und Informationen über die Teilnehmer sammeln. Die meisten dieser Informationen landen in den Akten und werden nie gebraucht, aber Kontakte zu vielversprechenden Studenten werden für den Fall gepflegt, dass man sie mal brauchen kann.

Das Stipendium von Brin und andere Stipendien, die Leute, die später in Silicon Valley Karriere gemacht haben, bekommen haben, zeigen, dass die US-Geheimdienste bei der Entstehung der Internetkonzerne von Anfang an im Boot waren und beste Kontakte ins Silicon Valley haben.

Sergey Brin war einer von denen, zu dem man die Kontakte sehr intensiv gepflegt hat. Das ist bekannt, denn die Informatikerin-Professorin Bhavani Thuraisingham hat 2013 in einem Artikel geschrieben, dass sie in den 1990ern für die US-Geheimdienste ein Projekt namens Massive Digital Data Systems (MDDS) geleitet hat, In ihrem Artikel schreibt sie:

„Tatsächlich wurde der Google-Gründer, Sergey Brin, teilweise durch dieses Programm finanziert, als er Doktorand in Stanford war. Er entwickelte zusammen mit seinem Berater Prof. Jeffrey Ullman und meinem Kollegen bei MITRE, Dr. Chris Clifton, das Query Flocks System, das Lösungen für das Mining großer Datenmengen in Datenbanken produzierte. Ich erinnere mich, dass ich Stanford mit Dr. Rick Steinheiser von der Intelligence Community besuchte und Brin auf Rollschuhen hereinstürmte, seine Präsentation hielt und wieder hinausrauschte. Tatsächlich demonstrierte uns Mr. Brin bei unserem letzten Treffen im September 1998 seine Suchmaschine, aus der bald darauf Google wurde.“

Am 4. September 1998, also genau zu der Zeit, wurde Google gegründet.

Das Pseudo-Dementi

All dies hat der britische Journalist Nafeez Mosaddeq Ahmed schon 2015 zusammengetragen, seinen Artikel, der wesentlich tiefer in die Materie einsteigt, als ich es hier tue, habe ich am Ende meines Artikels verlinkt. Nafeez Ahmed endete seinen Artikel 2015 mit den Worten:

„So berichtete Brin regelmäßig an Thuraisingham und Steinheiser über seine Arbeit bei der Entwicklung von Google.“

Damit stellte er die Behauptung auf, dass die US-Geheimdienste, für die Thuraisingham und Steinheiser damals gearbeitet haben, die Arbeit von Brin finanziert und sehr genau überwacht haben. Das jedoch wollte Thuraisingham so nicht stehen lassen und schrieb eine Ergänzung zu ihrem Artikel von 2013. Dort hieß es unter anderem:

„Darüber hinaus hat Sergey Brin weder mir noch Dr. Rick Steinheiser jemals Bericht erstattet; er hat uns lediglich während unserer Besuche im Department of Computer Science in Stanford in den 1990er Jahren Vorträge gehalten. Außerdem hat das MDDS niemals Google finanziert, sondern die Stanford University.“

Das ist kein Widerspruch zu dem, was Nafeez Ahmed geschrieben hat, denn er hat nicht behauptet, das MDDS-Projekt habe Google finanziert. Wie auch? Google gab es damals ja noch nicht, Google wurde erst gegründet, nachdem die vom MDDS-Projekt finanzierte Forschung abgeschlossen war. Und was ist der Unterschied zwischen der Formulierung von Nafeez Ahmed „Brin berichtete regelmäßig“ und Thuraisinghams Formulierung „er hat (…) während unserer Besuche (…) Vorträge gehalten„? Wenn Brin bei den regelmäßigen Besuchen von Thuraisingham und Steinheiser in Stanford Vorträge über seine Arbeit und seine Fortschritte gehalten hat, dann ist das de facro „Bericht erstatten„.

Die empfindliche Reaktion von Thuraisingham auf den Artikel von Nafeez Ahmed überrascht, denn sie widerspricht ihm, ohne ihm tatsächlich in der Sache zu widersprechen. Hinzu kommt, dass Brin selbst in einem Papier von 1998 in einer Fußnote über seine Forschung geschrieben hat:

„Dieses Projekt wird durch das NSF Cooperative Agreement IRI-9411306 unterstützt. Dieses Kooperationsabkommen wird auch von der DARPA und der NASA sowie von Interval Research und den Industriepartnern des Stanford Digital Libraries Project finanziert“

Die Rolle der US-Geheimdienste

Man kann es drehen und wenden, wie man will – Google ist definitiv mit finanzieller Unterstützung und unter enger Betreuung der US-Geheimdienste entstanden. Besonders wichtig ist der Hinweis auf die DARPA, denn die DARPA ist eine Behörde des US-Verteidigungsministeriums, die Forschungs-Projekte für die Streitkräfte der Vereinigten Staaten durchführt. Die DARPA unterstützt nichts, was nicht als Waffe verwendet werden kann und die DARPA hat die Forschung bezahlt, die Google erst möglich gemacht hat.

Dass Google als Firma danach mit privaten Mitteln entstanden ist, bestreitet niemand. Aber der Kontakt zu den US-Geheimdiensten war schon vor der Gründung von Google vorhanden. Und wenn wir uns in Erinnerung rufen, dass die Kontrolle des Internets zu der Zeit eine Priorität der US-Regierung war (siehe Highland Forum), dann werden die Geheimdienste den Kontakt zu Brin und Page sicher aufrecht erhalten haben. Geheimdienste haben die Angewohnheit, dass sie jemanden, den sie wichtig finden, an der kurzen Leine und notfalls mit mehr oder weniger sanftem Druck auf Linie halten. Selbst wenn Brin und Page die allerbesten Absichten hatten, sie waren bereits am Haken der US-Geheimdienste.

Das alles zeigt, dass das MDDS-Programm der US-Geheimdienste CIA und NSA nicht nur die Arbeit von Brin und Page an der Entwicklung der technischen Grundlagen von Google teilweise finanziert hat, sondern dass hochrangige Vertreter der US-Geheimdienste, zum Beispiel in Person des CIA-Beamten Steinheiser, die Entwicklung von Google vor seiner Gründung beaufsichtigt haben, bis das Unternehmen zur Gründung bereit war. Google wurde also mit einer entscheidenden Startfinanzierung und unter Aufsicht der US-Regierung ermöglicht: nämlich durch die CIA, die NSA und die Pentagon-Behörde DARPA.

Das bedeutet, dass die Geheimdienste ganz sicher vom ersten Tag an Einfluss auf Google hatten. Und wenn Geheimdienste Einfluss auf etwas oder jemanden haben, geben sie den freiwillig nie wieder auf.

Google und die CIA

Die CIA hat eine eigene Risikokapitalgesellschaft namens In-Q-Tel, die in Start-Ups investiert, die die CIA für vielversprechend hält. So war es Anfang der 2000er Jahre noch ein Traum, die Welt auf Basis aktueller Satellitenbilder virtuell auf 3D-Bildern „überfliegen“ zu können. Für Geheimdienste war das, was heute mit Google-Earth für uns alle normal ist, damals noch ein Traum.

Diese Technologie wollte die 1999 gegründete Firma Keyhole erforschen und das fand die CIA so interessant, dass sie im Juni 2003 über In-Q-Tel bei Keyhole eingestiegen ist. Und schon im Oktober 2004 hat Google Keyhole für eine unbekannte Summe von der CIA-Firma In-Q-Tel gekauft. Sie alle kennen Keyhole, denn Google hat das Unternehmen in Google-Earth umbenannt.

Wieder sehen wir, dass mit Google-Earth ein für Google ausgesprochen wichtiges Tool enge Verbindungen zur CIA hat, die die Technologie zunächst gekauft und dann an Google weitergegeben hat.

Ein weiteres Beispiel ist MindMeld. MindMeld ist eine Firma, die sich auf Spracherkennungssoftware spezialisiert hat. Laut Businessinsider wurde die Firma dabei von Google unterstützt und – oh Wunder – 2014 hat sich auch In-Q-Tel bei MindMeld eingekauft. Der Artikel im Businessinsider ist übrigens sehr interessant, denn dort wurden 14 interessante Firmen aufgelistet, bei denen In-Q-Tel die Hände im Spiel hat.

Google und die DARPA

Die DARPA war, wie gesehen, eine der Geburtshelferinnen von Google und die engen Verbindungen sind nie abgerissen. So gibt es immer wieder Meldungen, dass Google teilweise für das US-Militär forscht, wenn es beispielsweise um autonomes Fahren geht, denn diese Technologie ist für potenzielle Kampfroboter ausgesprochen wichtig. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für die enge Verbindung zwischen der DARPA und Google ist eine Personalie aus dem Jahr 2012. Damals wechselte Regina Dugan, die Chefin der DARPA, zu Google.

Die DARPA finanziert die Forschung an den geheimsten der geheimen Militärtechnologien, Frau Dugan war also eine Geheimnisträgerin erster Güte. Und so eine wichtige Person wechselt mal eben in die Privatwirtschaft und die US-Regierung macht sich keine Sorgen, in welche Hände ihr Wissen geraten könnte? Oder anders gesagt: Ob man ihr wohl erlaubt hätte, zum Beispiel zur Rüstungsabteilung von Airbus zu wechseln, die nicht unter der Kontrolle der US-Regierung steht? Wohl kaum. Das zeigt ein weiteres Mal, wie eng die Verbindungen zwischen Google und den Militär- und Geheimdienstkreisen der USA sind.

Damit aber nicht genug, 2016 wechselte sie zu Facebook. Das Handelsblatt schrieb darüber später:

„Bei der Entwicklerkonferenz F8 im April sprach Regina Dugan erstmals von ihren Plänen. Die neue Chefin von Facebooks Hardware-Einheit „Building 8“ wollte für Mark Zuckerberg neue Produkte entwickeln, darunter eine Technologie, die künftig elektronisch erfasse, was ein Nutzer denke. Der Chef jubelte Dugan zu.“

Schon Ende 2017 hat sie Facebook wieder verlassen, ohne mitzuteilen, was sie danach machen wollte. Auch bei Facebook gehe ich von engsten Verbindungen zu den US-Geheimdiensten aus, dazu werde ich gesondert recherchieren.

Die Kontrolle des Internets

Die US-Regierung hat sich in den 1990ern das Ziel gesteckt, das Internet zu kontrollieren, dazu wurde das Highland Forum gegründet und die US-Geheimdienste haben das MDDS-Projekt gehabt. Das sind nur die bekannten Informationen, was im Geheimen abgelaufen ist, können wir nur raten.

Man wird schnell verstanden haben, dass man die User im Internet „kanalisieren“ muss. Es muss Diskussionsforen geben, wo die Menschen sich austauschen und wo sie Nachrichten konsumieren, denn das Internet hat für viele Menschen Zeitungen und Fernsehnachrichten ersetzt. Ein solches Diskussionsforum sollte möglichst eine Monopolstellung haben, damit die Menschen sich dort sammeln und austauschen und man das auf diese Weise kontrollieren kann. Genau das ist – so meine Interpretation – Facebook. Daher meine Vermutung, dass Facebooks Entstehung ebenfalls mit den US-Geheimdiensten verbunden ist.

Google kontrolliert ebenfalls das Internet, denn durch seine Algorithmen kann Google die Suchergebnisse so sortieren, dass die User nur das zu sehen bekommen, was sie sehen sollen. So wurde im Zuge des letzten US-Wahlkampfes beispielsweise bekannt, dass Google die Suchergebnisse zu Trump und Biden so sortieren wollte, dass positive Artikel über Biden und negative Artikel über Trump ganz oben stehen.

Die Rolle von YouTube, praktischerweise eine Google-Tochter, ist allgemein bekannt und YouTube verkündet sogar stolz, dass es Kanäle und Videos aus politischen Gründen löscht. Und die politischen Gründe decken sich immer exakt mit den Wünschen und Ansichten der US-Eliten, was ein weiterer Hinweis auf die enge Verflechtung von Google mit den US-Geheimdiensten ist.

Die amerikanischen Internetkonzerne spielen auch immer eine Rolle bei pro-westlichen Putschen, die als „demokratische Revolutionen“ verkauft werden. Sie fördern die nötigen Narrative und werden auch zur Koordinierung von Protesten genutzt, während sie Proteste in westlichen Ländern (Querdenken, Gelbwesten, etc) konsequent ignorieren und entsprechende Accounts bei Bedarf einfach löschen. Auch das ist ein klar politisches Verhalten, was dafür spricht, dass ihnen Politik wichtiger ist als Geld. In dem Zusammenhang sei noch einmal an China erinnert, denn die amerikanischen Internetkonzerne verzichten auf den Milliardenmarkt China, anstatt sich den dortigen Regeln anzupassen. Das mag man gut oder schlecht finden, aber es ist eben kein Verhalten, das man von Konzernen erwarten würde, denen es in erster Linie um Geldverdienen geht.

Fazit

Ich bin nicht all zu tief in das Thema „Google und die US-Geheimdienste“ eingestiegen. Über das Thema gibt es erstaunlich wenig im Netz zu finden, aber wie man sieht, ist schon das, was öffentlich verfügbar und in wenigen Stunden Recherche zu finden ist, aufschlussreich genug. Sehr geholfen haben mir dabei zwei Artikel auf Englisch, die mir bei dem Thema als Orientierung gedient haben. Ich habe deren Aussagen und Quellen natürlich überprüft, aber es ist in jedem Fall einfacher, Artikel zu überprüfen, als ein Thema von Null selbst zu recherchieren. Bei der Überprüfung der Quellen bin ich auf manch weitere interessante Information gestoßen, die ich hier verarbeitet habe.

In Vielem waren die englischen Artikel wesentlich detaillierter, als ich es hier war. Der Grund ist, dass ich mich nicht in Details verlieren, sondern den roten Faden der Verbindungen von Google zu den US-Geheimdiensten aufzeigen wollte, der – wie gesehen – schon vor der Gründung von Google gesponnen wurde. Ich empfehle allen Interessierten die beiden englischen Artikel als weitere Hintergrundinformation, Sie finden sie hier und hier.

Interessant fand ich bei der Recherche, dass es nur sehr wenige Artikel gibt, die das Thema behandeln, obwohl die Informationen öffentlich zugänglich sind.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

24 Antworten

  1. Ich habe mal auf wikipedia nachgesehen wohin Frau Dugan nach Facebook gegangen ist. Dort heißt es „In May 2020, she was announced as the CEO of Wellcome Leap.“ Die haben eine Webseit https://wellcomeleap.org und was machen die so? Unter anderem: ein Progranmm Namens „R3 RNA READINESS + RESPONSE“. Headline: We need a global network of ‘living’ biofoundries. Distributed, multi-product, RNA-based manufacturing capabilities will provide increased access to diverse biologics and sustainable pandemic response.“ Passt irgendwie…

  2. Den Einfluss von Google mithilfe ihrer Suchmaschine und deren Videoplattform YouTube finde ich zum heutigen Zeitpunkt vernachlässigbar auf die Entwicklung des Internets.
    Deutlich einschneidender ist Googles Übernahme und Raub des Opensource-Gedankens und der Opensource-Community. Google wäre ohne Opensource niemals so groß geworden.
    Seit einigen Jahren mischen ebenso Amazon und Microsoft immer intensiver mit bei der Opensource-Community und sind wie Google beteiligt bei der Ausformulierung und Herausarbeiten von vermeintlich offenen Standards. Aber so dreist wie Google mit dem Raub und Ausnutzen von freien Standards und freier Software waren Amazon und Microsoft noch nicht, obwohl sie langsam in diese Richtung gehen.

    ,,Als das Internet in den 1990er Jahren geschaffen wurde“
    Das kann ich nicht so ganz stehen lassen. Man sollte da eher von der Entstehung des WWW sprechen.
    Das Internet an sich bzw. die Prototypen wurden interessanterweise fast zeitgleich von den USA (ARPANET) und der Sowjetunion (OGAS) erforscht und aufgebaut. Die Sowjetunion war da allerdings führend bei der Grundlagenforschung, aber hat dann bei der Anwendung den Anschluss verloren, da die Partei zu große Bedenken hatte vor dieser Technologie.
    Angeblich sollen USA die Entwicklung von OGAS ausspioniert haben, was dann für ARPANET verwendet wurde.

    1. Ja, mit Ihnen würde ich gern mal eine laienhaftes Gespräch führen, da geht mir eine Menge durch den Kopf, von dem ich im Grunde keine Ahnung habe.
      Und die 60er/ 70er im Osten wären da auch mal eine näher Betrachtung wert. Aber die Wirtschaftsgeschichte des Sozialismus muß wohl erst noch geschrieben werden, da traue ich auch keinem „Westler“ / Nach90ger, die sind wir da viel zu sehr in ihrem „Markt-/liberalen“ Denken verhaftetet.

  3. Na ja. Das ist keine smoking gun, noch nicht einmal eine Spielzeugpistole.

    Die National Science Foundation ist die US Wissenschaftsorganisation, die etwa ein Drittel der US-Regierungsgelder für Grundlagenforschung verteilt. Die DARPA ist ebenfalls für Grundlagenforschung zuständig, die Entwicklung von Technologien, die für das Pentagon von Interesse sein könnten. Unter anderem hat man das Internet erfunden. Und das wurde gezielt entwickelt, aus militärischer Motivation.

    In beiden Fällen geht es um Technologien. Klar ist es sowohl für Geheimdienste wie auch für das Militär von Interesse, gr0ße Datenmengen effizient durchsuchen zu können.

    Und das belegt der Artikel: Das eine wissenschaftliche Arbeit an einer Universität gefördert wurde, die das Ziel hatte, Algorithmen zu entwickeln.

    Dass daraus irgendwann ein Start-up entstehen könnte, dass dieses Start-up erfolgreich sein könnte, dass dieses Start-up 15 Jahre Weltmarktführer bei Suchmaschinen und nochmal 10 Jahre die größte Plattform der Welt für Handy-Betriebssysteme besitzt: nichts davon konnte man 1995 wissen, als man dem Studenten Bin ein Stipedium gegeben hat. Oder zwei Jahre später, als man (die Venture Firma des Pentagon) in ein junges Start-Up investiert hat.

    1. Die Frage des Warum …der Artikel

      Es wäre wohl nicht der Anti-Spiegel, würde dem Artikel nicht dann doch noch so einiges „Google-betreffend“folgen. In der Regel sollte man die Menschen, welche heute schon den ANTI-lesen, allesamt als Selbstdenker bezeichnen können. Viele kommen wohl sogar aus der Ecke des Spiegel Also aus der GLEICHEN, wie Google) , die sich nun mal selbst über die seltsamste Interpretation von Weltereignissen wunderten. ( Eben, weil diese Menschen ihren Kopf nicht nur zum Haareschneiden benutzen)Insoweit betrachte ich selbst diesen Artikel als Einleitung zu „Höherem“, als die Geburt des weltweit tätigen Verbrechens, gegen das die sogen. Mafia ein „Hütchenspieler-Verein“ ist.

      Er, der Autor, hätte auch gleich mit der Atlantik-Brücke beginnen können. …
      Aaaaber, auch wenn es immer mehr werden, die sich gerade an der Abarbeitung der Regierungen des „Pandemie-Plans“aufregen und beginnen, die hierbei kausal zu betrachtenden weiteren Fakten selbst bewerten zu lernen…. wäre es wohl ein Schritt zu schnell….

      Und zu ihren Überlegungen :

      Jedes Heute hat eine Vergangenheit. Wer das Geburtsdatum nicht kennt, weiß nicht mal wie alt er ist. Und natürlich konnte das www – in Folge die Entwicklung von Google am Geburtstag nicht wissen, zu welchen Ergebnissen die technische Entwicklung führt. Doch eben das Ausschalten nahezu jeglicher Konkurrenz im Laufe der Entwicklung, konnte kein „Gründer“ bewerkstelligen, sondern eben nur solche Dienste im Geheimen, welche alles kontrollieren müssen KÖNNEN, wenn sie ihren Job im Sinne ihres Staates richtig machen
      wollen…UND MÜSSEN.

      Und wenn nun T.R. wohl in naher Zukunft zu seinem eigentlichen Thema was sagen will, so hat gerade dann wohl GOOGLE einen festen Platz in seinen Ausführungen. Dann muss er nicht immer und immer wieder die gleichen Fakten aufzeigen, sondern kann in seiner Einleitung, eben auf den hier kommentierten Artikel verlinken…

      So sehe ich das…

      https://www.americanthinker.com/search/

      Wer nun klickt und ganz einfach GOOGLE eingibt, der landet auf vielen Artikel, die bis weit ins letzte Jahrzehnt hinein reichen… Einer interessanter als der Andere…

      1. Vielleicht habe ich’s falsch verstanden, aber ansonsten widerspreche ich der Aussage, dass Entwickler nicht wissen, wohin der Zug mal fährt. Aus eigener langjähriger Erfahrung im Großen und Kleinen: Jede Entwicklung hat ein Nutzen bringendes Ziel – sonst wäre es Spielerei, wobei auch diese zielführend ist. In sofern wird man mindestens zu 50 % wissen, was man bei einer Entwicklung erreichen will, und die anderen 50 % sind „Nebenmprodukte“, aus denen neue Ideen für weitere Entwicklungen hervorgehen. Was also GOOGLE, FACEBOOK & Co. betrifft, so wird’s mit Sicherheit findige Köpfe gegeben haben, die das Interesse von Wirtschaft und Militär weckten, und das wird auch immer so bleiben …

  4. Bezugnehmend auf das Jahr 1991 und Internet, dann wäre die Lüge innerhalb von 10 Minuten entlarvt.

    Heute haben wir das Internet und wissen alles über die derzeitige Plandemie und deren Lügen und was passiert?

    Wo ist jetzt der Unterschied? Hat es für die verantwortlichen Verbrecher irgendwelche Konsequenzen? Es interessiert die einen Feuchten, ob es bekannt ist oder nicht. Die Agenden werden früher oder später gnadenlos durchgezogen. Dafür wird es immer genügend Stiefellecker geben.

  5. Obwohl ich in der IT arbeite und im Cloud Business bin, hat der Artikel viele interessante Informationen, die ich noch nicht kannte.

    Zu erwähnen wäre noch die US Regulierungen zu diesem Thema. Einerseits gibt es den Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act oder kurz CLOUD Act, welche es einem US Richter erlaubt, Informationen einzuholen, wenn diese auf einer amerikanischen Cloud liegen, egal in welchem Land dies ist.

    Viel schlimmer ist aber die FISA 702 Regulierung (Foreign Intelligence Surveillance Act). Dieser besagt, dass alle amerikanischen Firmen ihre Daten automatisch dem US Geheimdienst zur Verfügung stellen müssen. Aus diesem Grund sollte man eigentlich beschliessen keine amerikanische Cloudanbieter hierzulande zuzulassen.
    Hier die Kurzbeschreibung: https://cdt.org/insights/section-702-what-it-is-how-it-works/

  6. Zu diesem Thema passen auch die sogenannten „Faktenprüfer“.
    Ist wohl wie Anschlussverwendung oder Fit bleiben im Alter. Betreutes Denken für „Ex“ was auch immer.
    Wobei die Hauptbereiche Suchmaschine und Medien fein verzurrt werden. Was immer Google einsammelt und von den Faktenprüfern mit Wunschergebnis versehen wurde landet als Ergebnis in der Schmuddelecke des Internets.
    Mit den so Etikettierten lässt sich Meinung und Wirklichkeit mit gewünschten Zielaufgaben nutzen.

    Das Thema „Faktenprüfer“ a la NewsGuard hatten wir hier schon erörtert als man den Anti Spiegel einer „Qualitätskontrolle“ unterzog. Gehört aber untrennbar zu Googles Haus eigenem Schnüffel Algorithmus.

    Richtig spannend wird es dann aber wenn man die „Ex“ von Geheimdiensten & Co dem Bürger als unabhängige Bürgerreporter oder Ermittler verkauft.
    Bellingcat ist hier das Aushängeschild.

    https://thewallwillfall.org/2021/04/11/the-spook-to-bellingcat-propaganda-pipeline/

    Hier hat man schon einmal den Anfang gemacht, sich mit einem Teil der Leute beschäftigt und dabei gleich einmal aus der unterstellten VT eine Wahrheit ans Licht gebracht.

    „Genauso überraschend wie sein gruseliges Personal ist die Finanzierungsquelle von Bellingcat. Im Jahr 2016 wies ihr Gründer, Eliot Higgins, die Idee, dass seine Organisation Geld vom National Endowment for Democracy (NED) der US-Regierung erhielt, als lächerliche Verschwörungstheorie zurück.
    Doch im nächsten Jahr gab er offen zu, dass das, über das er so lange gelacht hatte, tatsächlich wahr war (Bellingcats jüngster verfügbarer Finanzbericht bestätigt, dass sie weiterhin finanzielle Unterstützung von der NED erhalten). Wie viele MintPress-Leser wissen werden, wurde die NED explizit von der Reagan-Administration als Front für die Regimewechsel-Operationen der CIA eingerichtet. „Vieles von dem, was wir heute tun, wurde vor 25 Jahren heimlich von der CIA getan“, sagte Allen Weinstein, Mitbegründer der Organisation, stolz.“

    Weil das Alles nichts nutzte rief man die 5. Kolonne im Staate, die Medien. Ganz unabhängig wie sie sich geben sind sie natürlich nicht. Im Grunde teilen sich 5 oder 6 Hanseln den Informationsmarkt. Damit man die Arbeit der Informationsverteilung hoch effektiv betreiben und steuern kann schreiben Alle nur noch von ausgewählten Agenturen ab.
    Die platziert Google natürlich nur rein zufällig auf die besten Plätze.
    Um sicher zu stellen das in den Redaktionen auch nur das Gewünschte rauskommt schuf man sich ein eigenes „Wahrheitsministerium“.
    Irgendwo zwischen Geheimdiensten, Militär, div. Interessen und Medien pflanzte man dann die Integrity Initiative.

    https://swprs.org/die-integrity-initiative/

    Nur rein zufällig ist sie beim Institute for Statecraft angesiedelt, jenem Institut wo auch die ehemaligen „Canvas Leute“ mit ihren schillernden Farbrevotion ihre Heimat gefunden haben.

    Alle Wege führen nach Rom, so sagt man, doch müsste es richtigerweise heißen,
    Alle Wege führen ÜBER Rom u.a. Städte in die US Schaltzentrale.

    Beinahe tagesaktuelles Beispiel einer Anschlussverwendung

    https://www.cityam.com/goldman-sachs-hires-former-mi6-chief-as-paid-adviser/

    „Unter dem Titel „Die vierte Generation der Spionage – Fusion traditioneller menschlicher Fähigkeiten mit technischen Innovationen“ gab er einen tiefen Einblick in das Leben und Arbeiten des britischen Geheimdienstes.“

    Und dieser Ex – Mister c wird nun in der Finanzwelt gebraucht. Alles nur Zufälle.

  7. Wow, super interessant!
    Das allermeiste wusste ich zwar schon, aber es war gut mal wieder an alles in kompakter Form erinnert zu werden.

    Solche Artikel würde ich mir vor allem auch zu Microsoft, Apple und Intel wünschen.

    Was ich auch höchst spannend finde ist die Tatsache das die angestrebte Monopolstellung in der kompletten westlichen Welt perfekt erreicht wurde.
    Wie kann es sein das KEIN anderer Staat heute ein relevantes Betriebssystem, eine relevante soziale Plattform oder relevante Hardware produziert?
    Kann es sein das auch hier die Geheimdienste dafür gesorgt haben das es keine Konkurrenz gibt? Von nirgendwo?
    Und nur China und Russland haben sich nicht korrumpieren lassen?
    Warum passiert bei uns praktisch gar nichts, obwohl Google, Facebook, Twitter und Co. klar und deutlich gegen deutsches Recht verstoßen, die Meinungsfreiheit unterdrücken und Inhalte willkürlich zensieren?
    Weiß die deutsche Politik und Justiz das man sich da nur die Finger verbrennen würde und nutzt die Möglichkeiten lieber selbst als Grundrechte, Gesetz und Pluralität durchzusetzen?

    Das unsere Regierung an der Leine der USA gehalten wird ist ja klar und offensichtlich, anders sind die Handlungen gegen das eigene Volk und die eigenen Interessen ja nicht zu erklären.

    DAS wäre mal ein interessantes Thema! Wie haben die US-Geheimdienste Europa (die EU) so krass korrumpieren, unterwandern und praktisch versklaven können? Was haben die gegen uns in der Hand und warum lassen wir uns das gefallen?
    Ich weiß, die Frage wird zu einem wesentlichen Teil hier und in den Büchern von Thomas Röper beantwortet. 🙂
    Aber bei dem Thema bin ich unendlich gierig und halte es für eines der wichtigsten Probleme unserer Zeit.

    1. „Wie kann es sein das KEIN anderer Staat heute ein relevantes Betriebssystem, eine relevante soziale Plattform oder relevante Hardware produziert?“

      Das ist eine gute Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe. Huawei will ja Handys mit eigenem Betriebssystem bauen.

      1. Weil das Triumvirat IBM/ Intel/ Microsoft in den 80/ 90er den PC-Markt monopolisieren und damit Standards setzten konnte. MSDOS/ Windows lief da auf ca. 90% aller PC, ob das heute noch so ist, weiß ich nicht. Und da haben sich alle darauf eingestellt, weil sie es mußten. Im kommerziellen Bereich gibt es andere Betriebssysteme meist auf Unix-Basis, meist irgendein Linux.
        Apple/ Mac mit seinem eigenen unixartigen BS war immer eine Art Elite-Projekt und verglw. teuer, mit der Folge einer Fastpleite …

        Und der PC-Markt ist (war?) entscheidend, weil vor den Dingen sitzen die Leute, die von der Geschichte im Grunde wenig oder keine Ahnung haben – da muß das einfach funktionieren, und Windows, das Experten regelrecht verabscheuen, ist da vergleichsweise komfortabel, was auf der anderen Seite u.a. mit dessen sprichwörtlicher „Löchrigkeit“ bezahlt wird (wurde?).
        Im PC-Sektor gibt es mittlerweile eine Unzahl Linux-Derivate für die „üblichen“ 0,00 EUR und auch Software ist da inzwischen hinreichend verfügbar, nur zum einen vertragen sich Windows und Linux naturgemäß überhaupt nicht, auch wenn da jedenfalls linuxseitig eine Menge getan wurde, weil man es mußte, zum anderen kommt man mit Linux zwar i.d.R. auch als Laie inzwischen recht gut klar, aber wenn es hart auf hart kommt, ist es immer noch vergleichsweise „sperrig“ (dafür, so sagt man, „sicherer“), und die Wahlmöglichkeiten, die größer Flexibilität, die man hier hat, nützen einem Laien nur dann etwas, wenn er sein Laiendasein aufgibt. (Und die Linuxleute haben auch nicht immer alle Tassen im Schrank, alleine wenn ich an „Gnome 3“ denke … )

        Im Grunde, so will mir scheinen, wird das MS-Monopol erst jetzt mit dieser Smartphongeschichte aufgebrochen, da läuft außerhalb von Apple Linux und auch die Prozessorarchitektur ist eine andere als beim gewöhnlichen PC/ Latop, und die Geräte kannst du ja inzwischen auch wie einen PC nutzen, jedenfalls einige, die einen Anschluß der erforderlichen Peripherie, wie Bildschirm, Tastatur etc. zulassen.
        Die Crux der Geschichte: Die Dinger kann ich ohne Netz nicht sinnvoll betreiben, weil da ja nur noch „Apps“ drauf sind, die eigentlichen Programme laufen irgendwo anders.

        Microsoft hatte schon vor etwa 15 Jahren die Idee, PC nur noch mit einer Festplatte für das BS auszustatten, und den Rest im Netz bereit zu stellen – das Ergebnis ist ua. dieses Office 365 und die MS-Wolke. Das Wolkengeschäft ist inzwischen deren Kerngeschäft, dazu haben sie Windows passend gemacht und lange Zeit praktisch verschenkt – W10 ist wohl jetzt so eine Art sog. Rolling Release …

        Wirklich neue Betriebssysteme zu entwickeln, für eine weite Verbreitung, ist eine ökonomisch problematische Angelegenheit, das ist heute ja nicht mehr so einfach, wie vor 30, 40 Jahren, und die Hardware-Standarts sind nun einmal da, dazu muß es passen, und selbst wenn ich mir da etwas völlig neues ausdenke, brauche ich Kompatibilität zu Vorhandenem, ggf. Lizenzen – oder für eine Art Parallel-Universum mit ungewissen Aussichten einen sehr, sehr langen Atem… und eine Service-Infrastruktur muß ich auch unterhalten, so ein BS ist ja nie völlig fertig …
        (Natürlich kann man eine Menge über Virtualisierung machen, nur dafür braucht man Rechenleistung und die Ansprüche Hardware – Software schaukeln sich da ja unverändert hoch, auch wenn wir da mehr und mehr mit hirnlosem, kontraproduktiven visuellen Schnickschnack u.ä. zugeschüttet werden.)

        Wohin die Reise hier geht, ist eine richtig spannende Angelegenheit.

        Jedoch das m.E. eigentliche Problem spielt erstaunlicher Weise überhaupt keine Rolle:

        Diese schöne neue Technik stellt im Grunde ungleich höhere intellektuelle Ansprüche, bewirkt aber praktisch in der Breite das Gegenteil.

        1. Ich nutze schon seit sehr vielen Jahren LINUX und habe dessen Robustheit sowie Zuverlässigkeit, die WINDOWS weit überlegen ist, sehr schätzen gelernt. Was nun die Sicherheit betrifft, so bin ich selber nicht qualifiziert genug, genauer hinter die Kulissen zu schauen, aber im Hinblick darauf, dass eine sachkundigere Community darauf schaut, vertraue ich LINUX eben weitaus mehr als WINDOWS. Tatsächlich ist die Auswahl von Spezialprogrammen nicht so groß wie unter WINDOWS, und eine Einbindung unter WINE oder einer VM sollte man sich schon genauer überlegen, sofern von diesen Programmen aus Internetverbindungen aufgebaut werden. Man benötigt dann leider auch ein hochwertiges Antivirenprogramm, das unter der VM mit installiert werden muss.

          Aber auch unter LINUX geht man ins Internet und unterliegt dann oftmals der Beobachtung, um’s mal diplomatisch auszudrücken. Man stellt die IP-Adresse fest, sammelt diverse Informationen und fummelt gelegentlich dazwischen, was sich dann u.a. im Traffic bemerkbar macht. Die Frage ist also, wie man sich verhalten soll und auch kann, wenn man bestimmte Dinge einfach nicht offenbaren möchte. Andererseits kann man ja auch zu sich selber stehen und den „Wanzen“ erhobenen Hauptes den Stinkefinger zeigen. Ängste sind nicht wirklich angebracht und mit Angstfreiheit können diese „Wanzen“ und ihre Hintermänner überhaupt nicht umgehen … 😉

        2. „Windows, das Experten regelrecht verabscheuen“

          Bis dahin volle Zustimmung, aber der Satz ist mir dann doch zu pauschalisierend, viele Experten arbeiten gerne mit Windows, trotz der vielen Nachteile gibt es eben auch Vorteile.

          „zum einen vertragen sich Windows und Linux naturgemäß überhaupt nicht“

          Korrekt, aber das müsste ja nicht sein.
          Die EU oder die USA könnten MS dazu zwingen die Lizenzen und Patente freizugeben und open source zu machen, so das auch andere Betriebssysteme entwickelt werden könnten die kompatibel wären.
          Aber das tun sie eben nicht, obwohl es alleine schon aus Gründen der Unabhängigkeit und der Souveränität oberstes Ziel, zumindest aller Nicht-US-Staaten sein müsste.
          Wer will sich schon von einem US-Betriebssystem völlig abhängig machen? Aber das ist heute seit gut 20 Jahren der Fall!

          NUR weil wir diese Monokultur haben sind Computerviren und Hacker so mächtig, weil EIN Wurm oder Virus die komplette Weltwirtschaft aus den Angeln heben könnte.
          Jede Sicherheitslücke ist weltweit vorhanden, in ALLEN Branchen und in ALLEN Bereichen.
          Ein Traum für die US-Regierung und deren Dienste.

          Auch die neuen Architekturen und Smartgeräte kommen aus den USA, abgesehen von ein paar Ausnahmen aus China.
          China lässt sich eben nicht wie die EU an die Leine nehmen und hat die Ressourcen (finanziell und know how) etwas eigenes zu erschaffen. Und auch Russland hat die Problematik längst erkannt und arbeitet an der eigenen, digitalen Souveränität. (Unabhängiges Internet, eigene soziale Netzwerke und Betriebssysteme entwickeln sie auch schon.) Nur die EU guckt zu und macht sich weiter und weiter abhängig, als wäre es volle Absicht.

          Und China erhält ja entsprechend Gegenwind. Offiziell aus „Sicherheitsgründen“, wegen Datenschutz und wegen Geheimnisverrat. Aber auch hier ist das alles überhaupt kein Problem wenn es die USA tun. Wir wissen heute das praktisch JEDE Verschwörungstheorie zur Überwachung der Netze und unserer Geräte weit untertrieben war, das die NAS und Co. ALLES abhören, abgreifen und bei Bedarf manipulieren.
          Eigendlich dürften Digitale „Beweise“ heute längst keinen Wert mehr haben, denn es besteht IMMER die Möglichkeit das diese durch einen Geheimdienst manipuliert oder gar erschaffen wurden.
          Es ist ein Kinderspiel einer beliebigen Person illegale, kompromitierende Daten auf sein Gerät zu spielen und diese so lebenslang aus dem Weg zu schaffen.
          Zumindest die EU scheint das kein Bisschen zu interessieren. Man tut so als wären diese Gefahren und Tatsachen nicht existent, als hätte die NSA nicht genug Rechenkapazität um jeden einzelnen Menschen auf der Welt vollständig zu überwachen.
          Das hielt sogar ich lange Zeit für unmöglich und für unsere große Stärke gegen die Totalüberwachung, aber alleine in Fort Meade hat man genug Platz um mehrere GB Daten PRO Erdenbewohner zu speichern!

          Kein Wunder das die USA da massiv gegen China uns deren Alternativen vorgehen, denn man will die Vormachtstellung und die Möglichkeit zur Totalüberwachung um keinen Preis aufgeben. Und ganz nebenbei schützt und stärkt man so noch die eigene Wirtschaft.
          Aber das Theater funktioniert nur weil wir (EU und Co.) uns widerstandslos überwachen lassen und dieses Thema schlicht und ergreifend ignorieren, als würde es das nicht geben. Dabei machen wir uns „große Sorgen“ um China, die noch nicht einen Überwachungsskanda in der Größenordnung der USA hatten und die nicht annähernd so viele Kapazitäten und Mittel zur Überwachung des Auslands einsetzen.

          Ganz so als gäbe es eine Verschwörung.

          Die Could-Dienste spielen da natürlich auch eine Rolle: Es gibt keine Cloud, es gibt nur fremde Computer mit deinen Daten drauf.
          Und auch hier tun Medien und Regierungen ganz fleißig so als wäre das alles kein Problem, als wären die Daten „Sicher“ und fremde Clouds eine tolle Sache. Regierungen machen sogar offen Werbung für US-Cloud-Dienste, ganz so als wäre das eine riesengroße Verschwörung zur Aufrechterhaltung der Totalüberwachungskapaziäten der USA.

          „Ökonomische Gründe“ lasse ich als Ausrede für das nicht Vorhandensein von Alternativen nicht gelten, dafür ist das Thema viel zu wichtig, viel zu sensiebel und viel zu entscheidend.
          Man müsste HEUTE noch 100 Mrd. in die Entwicklung von eigener Soft- und Hardware stecken, der Preis für die eigene, digitalte Souveränität kann nicht zu hoch sein!
          Hätte man das schon vor 20 oder 30 Jarhen getan und nicht geschlagen und zugesehen, dann wäre die Situation heute nicht so schlimm.
          Aber jeden Tag den wir damit warten uns souverän zu machen werden wir mit noch mehr Rückstand und noch mehr Unkosten und noch meher Abhängigkeit bezahlen müssen.

          Die USA könnten uns spielend leicht, über mehrere Methoden von jetzt auf gleich in den Ruin, ins Chaos oder in den baldigen Tod treiben.
          Dank der Weltwärung, dank Windows und Apple, dank US-Hard- und Software haben die uns bei den Eiern und wir tun so als wäre das kein Supergau, als wären die USA unsere zuverlässigen Freunde, die nur unser Besten wollen, dabei gibt es 20 Nachrichten jeden Tag die uns das Gegenteil beweisen.
          Und trotz dem gibt es nicht mal EINE Partei oder einen Politiker der den Ernst der Lage erkannt hat und/ oder ausspricht.

          Totalversagen ist da noch eine Untertreibung. Arbeitsverweigerung und Hochverrat und das über Generationen halte ich da schon für passender.
          Vermutlich hat man einfach schon zu viel „Kompromat“ gegen unsere Regierungen in der Hand, hat man schon bevor die Leute relevant und wichtig wurden entsprechende Daten gesammelt oder generiert und dafür gesorgt das die „Richtigen“ an die „Macht“ kommen.
          (So wie es Herr Röper auch in seinem neuesten Buch beschreibt :-))

          Wir haben DIN-Normen, wir haben Verkehrsregeln, wir haben für alles und jeden Scheiß offene Standards, so das jeder eigene Produkte herstellen kann die keine komplett neue Infrastruktur brauchen.
          Es wäre ein Leichtes auch die Standards und Normen von Computern der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, so das es eine Vielfalt von Soft- und Hardware geben würde.
          Aber ganz offensichtilch möchte man das nicht.
          Ganz offensichtilch hat man Interesse daran das alles von den USA kontrolliert wird, ja das sogar die eigene Wirtschaft ausspioniert und ausgebremst wird, solange es den USA von Nutzen ist.

          Natürlich ist das heute alles viel, viel schwieriger mit offenen Standards, denn wir haben uns ja 20 Jahre lang alles wegnehmen lassen und nur dabei zugesehen wie sich alle um uns herum gestärkt und abgesichert haben.
          Aber auch diese verschlafene Zeit kann und muss überwunden werden!

          Wie gesagt, kein Preis ist zu hoch für digitale Souveränität. Aber der Preis dafür wird weiter steigen je länger wir damit warten diese umzusetzen.

    2. Was sollte die Justiz etwa machen, wenn Firmen wie Facebook deren Beschlüsse folgenlos ignorieren können und selbst das Justizamt Facebook dabei bescheinigt, nichts falsch gemacht zu haben?

  8. Die DARPA finanziert Forschungsprojekte, die wie Science Fiction anmuten, die sich aber im Erfolgsfall als Waffen einsetzen lassen.

    Merkt der Durchschnittsamerikaner nicht endlich, was für eine Drecksführung die haben, wenn technische Neuerungen sofort von eigens dazu geschaffenen Organisationen auf ihre Eignung als Waffe geprüft werden? Die gingen wegen des Vietnamkrieges mal auf die Straße. Gehirngewaschen und abgelenkt wie die Masse in der BRD?

  9. Interessante Infos.
    Dass Google es nicht mit China versucht hat, stimmt so nicht, denke ich. Ich erinner mich noch, dass es kurz in den Nachrichten war (vor gefühlten 7 Jahren), dass Google mit der CCP über die Bedingungen verhandelt hat. Ich denke, kann das aber nicht mehr erinnern, dass Google sogar schon auf dem Chinesischen Markt aktiv war.

    Das alles ist dann aber wohl ohne grossen medialen Hype den Bach runtergegangen. Vllt wollte Xi seine Great Firewall ohne die durchziehen oder sonstwas. Hat er ja geschafft. Die Chinesen sind so einseitig ‚informiert‘ wie sonst niemand auf unserer Kugel.
    Ich sollte wohl eher sagen, stecken noch tiefer in der Propaganda- Bubble als die Zombies hierzulande.

  10. Ich bin überzeugt, wenn man Facebook und Amazon durchleuchten würde, wir auf ähnliche Zusammenarbeit mit Geheimdiensten stossen würde. Anders ist das rasante Wachstum dieser Tech-Giganten nicht zu erklären. NSA soll Amazon mit 600 Millionen $ unter die Armee gegriffen haben. Mittlerweile will die Schweizer Regierung ihre Daten der Verwaltung auf Amazon-Server speichern bzw. verwalten lassen.

    1. z.B.

      hat der US-Geheimdienst NSA – Geheimvertrag mit Amazon oder mit MS je nach politischer Wetterlage und Richter

      https://www.bluewin.ch/de/digital/us-geheimdienst-nsa-schliesst-geheimvertrag-mit-amazon-835308.html

      „Für die Auslandsnachrichtendienste CIA und NSA, aber auch das FBI und die Drogenfahnder von der DEA, bedeutet das: Ihnen stehen künftig enorme Mengen an Informationen aller Dienste zur Verfügung, die nicht mehr umständlich zusammengeführt werden müssen.
      Das amerikanische Onlineportal „Defense One“ spricht von einer neuen Ära der Zusammenarbeit der Agenten, die geeignet sein könnte, Informationslücken wie vor den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zu verhindern.“

      https://www.bild.de/geld/wirtschaft/amazon/amazon-baut-super-cloud-fuer-us-geheimdienste-36796808.bild.html

      Dieser BILD Bericht stammt aber schon aus 2014. An der Sache an sich ändert sich nichts. Neu oder besser gesagt offiziell bedeutet das außer Ersparnis für die Behörden eine Art Umgehung der Trennung von Aufgabenbereichen die der Gesetzgeber nicht ohne Grund vorgeschrieben hat.
      Um die Problematik zu zeigen eignet sich ein Beispiel.

      „Produkte“ wie Alexa haben das Interesse der GD geweckt.
      Im europäischen Datenschutz gibt es diverse Löschvorschriften. Nur was sind die Wert wenn ein Produkt unter dem Vorwand der Produktverbesserung Daten unbegrenzt speichern kann?
      Nimm nur einmal den Umstand das Corona auch Freunde trennte weil sie unterschiedlicher Meinung sind. Plötzlich interessiert man sich für den alten Freund der bis vor 1,5 Jahren bei dir ein und aus ging.
      Du hast das so praktische Gerät im Hause, nichts ahnend sorgt dein nützliches Produkt dafür ins Fadenkreuz von Ermittlern zu kommen.
      Ach du denkst nicht so schlimm, ich habe ja nichts mehr mit diesem Corona leugner am Hut. Und was ist mit den Freunden aus der Gewerkschaft, den Mitstreitern gegen den neuen NATO Stützpunkt, was mit xyz die auch bei dir ein und aus gehen? Glaubst du du kommst aus dem Fadenkreuz noch einmal heraus?

      „Was datenschutzrechtlich problematisch ist, wird nun noch heikler, denn das Innenministerium möchte, dass Ermittler Alexa künftig für ihre Arbeit nutzen können. Deutsche Nachrichtendienste können schon heute über ihre Partner in den USA auf Alexa-Abhörmaterial zugreifen. “

      https://www.labournet.de/interventionen/grundrechte/kommunikationsfreiheit/datenschutz/alexa-alles-sie-sagen-kann-gegen-sie-verwendet-werden-durch-amazon-mitarbeiter-und-geheimdienste/

      Alexa, das Produkt, hat sicherlich eine Berechtigung am Markt zu sein wenn man einmal das Produkt als Hilfsmittel betrachtet mit dem körperlich eingeschränkte über mehr Selbstständigkeit verfügen könnten, die Technik der „Erkennung“ hilft Gefahrenmomente zu erfassen ( Senioren- Sturz Registrierung) u.a. aber wenn es dann Zweckentfremdet wird hintergeht man die Käufer. Denn als das Produkt eine Marktzulassung erhielt musste man die Käufer weder über unbegrenztes Speichern, menschliche Nachbearbeitung noch über unterschiedliche Datenschutzbestimmungen informieren.

      „Alexa“ ist auch das Paradebeispiel wie man Datenschutz vorgaukelt und die EU nicht einmal darüber nachdenkt etwas an dem Schweizer Käse „Datenschutz“ zu ändern.

      Zugegeben eine überspitzte Darstellung aber was wäre wenn?

      https://www.youtube.com/watch?v=D9LH48rqCIQ

      https://www.youtube.com/watch?v=RdRS_M5w7wY

  11. Zum Verständnis der Hintergründe, warum die EU am Gängelband der USA hängt, eignet sich das Buch „Der Griff nach Eurasien“ von Hermann Ploppa (Ken Jebsen bezeichnete dieses Buch als Krimi, es ist von 2019), sowie auf YT George Friedman „Europe: Destined for Conflict?“ und Flashpoints: The emerging Crisis in Europe“.
    Christoph Hörstel von der noch kleinen Partei Die Neue Mitte gehört zu den der ganz wenigen Politikversierten, der die harten Fakten unverblümt ausspricht – jede Woche mindestens eine Stellungnahme auf bitchute, globale Schlaglichter. In seiner Website Christoph Hörstel findet man ganz viel zu Kartellen, Finanz- und Pharmamafia, Medienmanipulation etc.

  12. Wäre die Tarnkappe.info-Telegram-Gruppe wohl ein solches Diskussionsforum, „wo die Menschen sich austauschen und wo sie Nachrichten konsumieren, … damit die Menschen sich dort sammeln und austauschen und man das auf diese Weise kontrollieren kann“?

    Zu den unerwünschten Themen dort zählen unter anderem „Verschwörungstheorien“.
    Beiträge, die Links etwa auf Anti-Spiegel enthalten, werden dort umgehend gelöscht.

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