Die Hölle von Donezk

13 Tote Zivilisten an einem Tag, wie reagiert Russland?

Der Beschuss der ukrainischen Armee hat alleine am 19. September mindestens 13 Zivilisten das Leben gekostet. Auch das Gefängnis von Jelenovka wurde wieder beschossen. Wann und wie Russland reagiert.

Der Beschuss von Donezk ist mittlerweile so heftig, wie noch nie. Meine Freunde vor Ort, die nach acht Jahren ukrainischen Beschusses eine Menge gewöhnt sind, sprechen von einer nie dagewesenen Intensität des Beschusses und bezeichnen es als „Hölle“. Bereits am Samstag, dem 17. September, lag das Stadtzentrum von Donezk unter heftigem Beschuss, wobei Verwaltungsgebäude, ein Theater und andere zivile Ziele beschädigt wurden. Es gab auch Tote und Verletzte.

Der Beschuss von Donezk

Am 19. September war der Beschuss so heftig, dass die genaue Zahl der Toten und Verletzten erst am nächsten Morgen endgültig gemeldet werden kann, wie ich auf Anfrage erfahren habe. Derzeit ist von mindestens 13 Toten und acht Verletzten die Rede, die alleine dem Beschuss eines einzigen Stadtteils zu Opfer gefallen sind. Es wurden Wohnhäuser und Verkaufsstände beschossen. Hier finden Sie Bilder davon, wobei die teilweise in Stücke gerissenen Leichen notdürftig unkenntlich gemacht wurden. Mir liegen die unverfälschten Originale vor, die in geschlossenen Donezker Telegram-Kanälen einsehbar sind. Ich zeige die Originale aus verständlichen Gründen jedoch nicht, kann aber garantieren, dass die Fotos authentisch sind. Hier finden Sie ein Video von dem Ort mit englischen Untertiteln.

Bereits am 18. September hat die ukrainische Armee morgens erneut das Gefängnis von Jelenovka beschossen, das schon Anfang August wegen ukrainischem Beschuss Schlagzeilen gemacht hat, den Kiew Russland anhängen wollte. Übrigens sind bis heute weder die UNO noch das Rote Kreuz nach Jelenovka gekommen, obwohl das Rote Kreuz Vertreter in Donezk hat, die mit dem Auto innerhalb von weniger als einer halben Stunde bei dem Gefängnis sein könnten.

Bei dem Beschuss des Gefängnisses am Sonntag hat es einen Toten und fünf Verletzte gegeben. Am 19. September wurde das Gefängnis erneut beschossen, dieses Mal gab es einen Verletzten. Denis Puschilin, der Chef der Donezker Volksrepublik, erklärte, Kiew versuche mit dem Beschuss Zeugen für Kiews Kriegsverbrechen zu beseitigen, denn in dem Gefängnis sitzen als Kriegsverbrecher beschuldigte Mitglieder von Nazi-Verbänden wie dem Asow-Regiment.

Die mögliche Reaktion

Vor dem Hintergrund des immer heftiger werdenden Beschusses haben die Bürger von Donezk angefangen, in großer Zahl Eingaben bei der Gesellschaftskammer (einer Behörde, bei der man sich mit Anliegen der Zivilgesellschaft an die Regierung wenden kann) zu machen, in denen sie ein sofortiges Referendum über die Vereinigung mit Russland fordern. Das wurde mir ebenfalls aus erster Hand aus Donezk berichtet.

Die Gesellschaftskammer hat sich daraufhin am 19. September mit einem Aufruf an den Chef der Donezker Volksrepublik gewandt, der wie folgt lautet:

„Ich wende mich nicht nur im Namen der Gesellschaftskammer der Republik, sondern auch im Namen aller Bürger der DNR an Sie: Lehrer und Ärzte, Veteranen und kinderreiche Familien, Studenten, Bergleute, Stahlarbeiter, Landwirte – alle, die hier geblieben sind, um zu leben, zu arbeiten, Kinder großzuziehen und den Donbass zu verteidigen. Sie alle sagen mit einer Stimme: Die Zeit für entschlossenes Handeln ist gekommen.
Wir alle spüren und wissen seit langem, dass der Donbass Russland ist, wir kämpfen seit acht Jahren dafür, wir erleiden dafür täglich Beschuss unserer Häuser, Straßen, Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten.
Es ist Zeit, die nicht existierende Grenze zwischen unseren Staaten auszulöschen, so wie sie in unseren Herzen schon lange ausgelöscht ist, und ein Referendum über die Frage der Eingliederung der Donezker Volksrepublik in die Russische Föderation abzuhalten. Wir wollen die Grenze der Russischen Föderation zwischen uns und der Ukraine haben! Wir wollen wieder Teil des großen Mutterlandes werden – Teil von Russland. Die Menschen im Donbass haben das verdient!
In Anbetracht all dessen fordere ich das Oberhaupt der Republik, Denis Puschilin, und den Volksrat der DNR auf, die entsprechende historische Entscheidung zu treffen, unverzüglich ein Referendum abzuhalten.“

Denis Puschilin hat den Ball aufgenommen und am gleichen Tag auf Telegram ein Video von einem kurzen Telefonat mit dem Chef der Lugansker Volksrepublik veröffentlicht, in dem beiden sich einigen, die Referenden in ihren Republiken gleichzeitig durchzuführen und die Vorbereitungen zu koordinieren.

Was das bedeutet

Natürlich kann jeder einwenden, dass der Aufruf der Gesellschaftskammer und die Reaktion von Puschilin abgesprochen waren, was ich für sehr wahrscheinlich halte. Allerdings ändert das nichts daran, dass es die massenhaften Eingaben der Bevölkerung tatsächlich gibt. Ich habe in diesem Jahr viele Wochen in Donezk verbracht und weiß daher, dass es dort niemanden gibt, der nicht endlich zu Russland gehören will. Ob das abgesprochen war oder nicht, es bedeutet, dass gerade das umgesetzt wird, was alle Menschen dort schon seit Jahren fordern.

Die Frage ist, ob das mit Moskau abgesprochen wurde, denn die Konsequenzen solcher Referenden wären sehr weitgehend. Wenn die beiden Republiken morgen ein Teil Russlands werden, dann würde das aus russischer Sicht bedeuten, dass die Ukraine mit ihrer Armee auf russischem Gebiet steht. Die logische Folge davon wäre, dass Russland die Ukraine ultimativ auffordern würde, das Gebiet zu räumen, was die Ukraine ablehnen würde, woraufhin zu erwarten wäre, dass Russland sich im Krieg mit der Ukraine sehen würde.

Der Unterschied zwischen Militäroperation und Krieg

Das wäre eine radikale Veränderung der Lage, denn egal, wie sehr die westlichen Medien davon fabulieren, Russland würde in dem Konflikt hemmungslos und brutal vorgehen, es stimmt einfach nicht, wie ich aus eigenem Erleben und von unzähligen Menschen im Donbass weiß. Selbst in vollkommen zerstörten Städten wie Mariupol, Wolnowacha oder Severodonezk haben mir die Menschen einhellig berichtet, dass die Zerstörungen von ukrainischem Beschuss herrühren. Die russische Armee geht (bisher) verhältnismäßig zurückhaltend vor.

Russland spricht genau aus dem Grund von einer Militäroperation gegen die ukrainische Nazi-Regierung und nicht von einem Krieg gegen die Ukraine. Aus diesem Grund funktioniert die zivile Infrastruktur in der Ukraine auch noch, denn zumindest die Stromversorgung, die der gegnerischen Armee hilft, wäre in vielen Teilen der Ukraine ein legitimes militärisches Ziel, aber die russische Armee beschießt sie nicht. Das gilt auch für vieles andere, denn in der Ukraine geht das Leben jenseits der Front weitgehend seinen normalen Gang, es gibt Wasser, Strom, Heizung und so weiter. Würde Russland sich im Krieg mit der Ukraine sehen, würde es all das nicht mehr geben und die russische Armee wäre viel weiter vorgerückt, weil sie weniger Rücksicht genommen und es weniger Widerstand gegeben hätte.

Der Gamechanger?

Die gelungene Offensive der Ukraine bei Charkow könnte ein Gamechanger sein, denn zusammen mit dem massiven Beschuss von Donezk und dem inzwischen fast täglichen Beschuss russischen Gebiets durch die Ukraine, könnte Moskau die geplanten Referenden anerkennen und sich dann offiziell in einem Krieg mit der Ukraine befinden, was der russischen Armee die Hände frei machen würde, härter vorzugehen.

Unbestritten war die ukrainische Offensive nur deshalb erfolgreich, weil sie aktiv von den USA unterstützt wurde und weil die Ukraine inzwischen auch von den massiven westlichen Waffenlieferungen profitiert. Wenn man allerdings bedenkt, wie viele Waffen der Westen in die Ukraine geschickt hat, ist der Effekt bescheiden, denn Russland steht jetzt der geballten militärischen Macht des gesamten Westens gegenüber und da ist ein Geländegewinn von ein paar Dutzend Kilometer kein beeindruckender Erfolg.

Wegen der westlichen Waffen könnte die bisherige zurückhaltende Strategie der russischen Militäroperation für Erfolge nicht mehr ausreichen, weshalb die Referenden und die anschließende Vereinigung der Donbass-Republiken der Beginn eines härteren russischen Vorgehens und eines schnelleren russischen Vormarsches sein könnten.

Russische Handschrift

Hinzu kommt, dass ein solches Vorgehen zu Putin passen würde. Putin ist Jurist und das merkt man ständig, wenn man sich mit ihm so intensiv beschäftigt hat, wie ich es getan habe. Putin hat zum Beispiel nicht einfach die Militäroperation angeordnet, sondern sie zuerst formaljuristisch vorbereitet.

Die Donbass-Republiken haben sich – in voller Übereinstimmung mit dem Völkerrecht – 2014 von der Ukraine unabhängig erklärt. Russland hat diese Unabhängigkeitserklärungen anerkannt, mit beiden Republiken Beistandsverträge geschlossen und erst dann seine Militäroperation gestartet, die damit gemäß Völkerrecht legal war. Wenn das für Sie neu sein sollte, finden Sie am Ende dieses Artikels die Details.

Daher würde es passen, wenn Russland auch den nächsten Schritt formaljuristisch vorbereiten würde. Es steht den anerkannten Donbass-Republiken – so wie jedem Staat – frei, einen Antrag auf Vereinigung mit einem anderen Staat, in diesem Fall Russland, zu stellen und es steht Russland frei, dem zuzustimmen. Damit jedoch wäre eine Situation geschaffen, in der die ukrainische Armee im Donezker Gebiet plötzlich auf russischem Boden kämpfen würde, was – wieder formaljuristisch – bedeuten würde, dass Russland sich gegen einen ukrainischen Angriff verteidigen muss und daher der Ukraine, wenn sie dem Aufruf, das Gebiet zu räumen, nicht nachkommt, sogar völkerrechtskonform den Krieg erklären kann.

Wenn wir uns an den Unterschied zwischen einer Militäroperation und einem Krieg erinnern, wird klar, warum die unscheinbare Meldung über ein nun in aller Eile geplantes Referendum in Donezk und Lugansk sehr weitreichende Folgen haben kann.

Das Völkerrecht

Der Westen behauptet, dass Russland einen „völkerrechtswidrigen Angriffskrieg“ führt. Gibt es dazu ein Rechtsgutachten eingeholt?

Das würde ich gerne mal lesen, denn im Völkerrecht gibt es zwei Bestimmungen, die einander widersprechen. Da ist zum Einen die Unverletzbarkeit der Grenzen von Staaten und zum Anderen das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Was also tun, wenn die Bevölkerung in einem Teil eines Staates sich von dem Zentralstaat lossagen möchte und diese beiden Vorschriften einander widersprechen?

Früher war das eine ungeklärte Frage, weil beide Bestimmungen im Völkerrecht gleichberechtigt waren. Das hat der Westen nach der vom Westen unterstützten Abspaltung des Kosovo von Jugoslawien geändert, indem er sich an den Internationalen Gerichtshof gewandt und um eine Entscheidung zu der Frage gebeten hat. Alle Staaten des Westens haben in ihren Eingaben an den Gerichtshof dafür argumentiert, dass eine Region sich von ihrem Zentralstaat lossagen kann und dass das nicht dem Völkerrecht widerspricht.

Der Gerichtshof ist in seiner Entscheidung dieser Linie gefolgt und hat entschieden, dass es nicht gegen das Völkerrecht verstößt, wenn sich eine Region von ihrem Zentralstaat lossagt, auch wenn das den Gesetzen und der Verfassung des Zentralstaates widerspricht. Damit hat der Westen sich zwar die Aktion mit dem Kosovo im Nachhinein legalisiert, aber er hat auch die Büchse der Pandora geöffnet, denn nun können sich auch andere Volksgruppen und Landesteile in aller Welt, die sich für unabhängig erklärt haben oder das tun möchten, auf den Präzedenzfall Kosovo berufen.

Und genau das ist in der Ukraine passiert. Im Mai 2014 gab es auch im Donbass Referenden, was jedoch im Westen wenigen Menschen bekannt ist. Das Ergebnis war, ähnlich wie auf der Krim, eine überwältigende Zustimmung zu eine Vereinigung mit Russland. Daher haben sich die Donbass-Republiken von der Ukraine unabhängig erklärt, was gemäß Kosovo-Urteil des Internationalen Gerichtshofs vollkommen vom Völkerrecht gedeckt ist.

Russland hat deren Unabhängigkeit im Februar 2022 anerkannt, mit ihnen Beistandsabkommen geschlossen, und Russland ist, als die Ukraine den Beschuss des Donbass Ende Februar verstärkt hat – den Beistandsabkommen entsprechend –, den Donbass-Republiken zu Hilfe gekommen. Nach dem vom Westen selbst geschaffenen Präzedenzfall Kosovo handelt Russland vollkommen im Rahmen des Völkerrechts, von einem „völkerrechtswidrigen Angriffskrieg“ kann nicht die Rede sein.

Man kann von mir aus über die Verhältnismäßigkeit der russischen Maßnahmen diskutieren, dass sie zeitweise so weit vorgerückt war. Allerdings hätte Russland da sehr gute Argumente, denn solange Kiew absichtlich Wohngebiete im Donbass beschießt, hat Russland das Recht, die Kiewer Kräfte zum Schutz der Zivilisten im Donbass weiter zurückzudrängen.

Ich würde gerne eine Begründung eines westlichen Völkerrechtlers hören, der erklärt, warum Russlands Vorgehen trotz des Kosovo-Urteils völkerrechtswidrig sein soll, denn wenn westliche Experten Russland das vorwerfen, dann ignorieren sie das Kosovo-Urteil konsequent, dabei ist es der entscheidende Punkt.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

159 Antworten

  1. Völkerrechtskonform oder nicht – den „westen“ wird’s nicht interessieren bei seiner Kriegspropaganda – da ist Russland sowieso für alles der Schuldige.

    Wir betrachten diese Auseinandersetzung momentan mit gemischten Gefühlen – und warten auf eine etwas forciertere Vorgehensweise seitens Russland – um weitere Massaker an der Zivilbevölkerung seitens der ukri-Nazi’s zu verhindern – die Möglichkeiten und Ressourcen hat Russland – und Angst braucht es auch nicht zu haben – der „westen“ macht sowieso viel Krawall um Nichts und wird sich ins Unvermeidliche fügen müssen – oder sich mit seinem blinden Hass selbst vernichten.
    Der große Teil der Welt steht hinter Russland – also worauf warten? Warten kostet nicht nur Menschenleben – sondern auch Vertrauen!

    1. Hi VladTepes,

      W.Putin macht das nicht für den Westen, denn dort wird jedes Argument der Russen nicht anerkannt.

      Die Linie sich nach Völkerrecht zu richten, richtet schon den Blick auf das Ende und die Zeit nach diesem Konflikt, wo die Welt klar den Paria der sicht nicht ans Völkerrecht gebunden gefühlt hat in Form der Ukraine, USA und deren Versallen und der RF, welche sich ans Völkerrecht hielt.

      1. Es richtet sich auch an alle anderen Länder außer denen des Westens. Die sehen, vdass Russland sich an die Regeln hält. Das ist wichtig, wenn Russland wirklich eine multipolare Weltordnung anstrebt. Dackann Russland ja nicht als USA 2.0 starten.

    2. Zur Analyse von Herrn Röper und der Einlassung von VladTepes zum Vertrauen

      Wenn der Autor schreibt:

      „Das Ergebnis war, ähnlich wie auf der Krim, eine überwältigende Zustimmung zu eine Vereinigung mit Russland. Daher haben sich die Donbass-Republiken von der Ukraine unabhängig erklärt, was gemäß Kosovo-Urteil des Internationalen Gerichtshofs vollkommen vom Völkerrecht gedeckt ist.“

      Aus Formaljuristischen Überlegungen heraus, wenn man von einem ERGEBNIS des Referendums spricht sollte Herr Röper darüber nachdenken, ob seine Formulierung den tatsächlichen Tatsachen entspricht. Tatsache ist, dass die Bevölkerung sich lediglich zum Verbleib in der Ukraine äussern konnte. Im Ergebnis, sprachen sie sich für die „Selbstständigkeit „aus.

      ttps://voicedonbass.wordpress.com/2016/05/10/11-mai-2014-referendum-%d0%b4%d0%b5%d0%bd%d1%8c-%d1%80%d0%b5%d1%84%d0%b5%d1%80%d0%b5%d0%bd%d0%b4%d1%83%d0%bc%d0%b0-2/

      Wir waren damals mit Abordnungen aus GB , Italien und Deutschland vor Ort. Natürlich wollten die Menschen sich DIREKT wie auf der Krim der RF anschließen, doch eben die Einwände Putins, der das Referendum verschieben wollte, machte diese „Notlösung“ zur „Selbständigkeit“ notwendig.

      Was übrigens nach der Meinung vieler meiner Bekannten, die sich mit dem Völkerrecht täglich aus beruflichen Gründen auseinandersetzen müssen, einem 2. Referendum, in dem man sich als Gesamt-Donbass ( also in den ehemaligen Oblasten Donezk und Lugansk) quasi aus der Selbstständigkeit heraus, der RF anschließen wird wollen( oder eben auch nicht) die absolute völkerrechtliche Bestätigung wird erbringen können.

      Was im Umkehrschluss jedoch auch bedeuten könnte, dass eben die geplanten Referenden in der Ukraine, die ausserhalb des Donbass nun stattfinden sollen mit einem Frage-Ergebnis, sich nahtlos von einem Staat in einen anderen zu begeben, mit einem Kreuzchen auf dem Zettel…. eben völkerrechtlich nicht in Ordnung sein könnte…

      Die Vergleichbarkeit der Rerferenden zur AUTONOMEN KRIM, kann sodann, wenn die Bürger sich in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk auch für den Beitritt zur RF heute dann auch tatsächlich entscheiden , eben nur im Donbass gezogen werden. Diese „Selbständigkeiten“ wurden ja auch durch die RF anerkannt.

      1. Da fehlte das h
        https://voicedonbass.wordpress.com/2016/05/10/11-mai-2014-referendum-%d0%b4%d0%b5%d0%bd%d1%8c-%d1%80%d0%b5%d1%84%d0%b5%d1%80%d0%b5%d0%bd%d0%b4%d1%83%d0%bc%d0%b0-2/

        VladTepes sagt:
        Der große Teil der Welt steht hinter Russland – also worauf warten? Warten kostet nicht nur Menschenleben – sondern auch Vertrauen!

        Mit dem Vertrauen ist das in der Tat so eine Sache! Wir erinnern uns…

        Sie zogen auf Befehl des Oberbefehlshabers aus, zur Rettung der Menschen im Donbass. Dies auf ausdrücklichen Beschluss der Parlamente, die den Präsidenten darum baten, den gerade anerkannten Republiken zu helfen.

        Und jetzt?
        Eben aufgrund der Tatsache, die sich aus den Worten von vielen namhaften Politiker und Journalisten in Russland der Fakt ergibt, dass man eben nunmehr deshalb fordert, dass man härter seitens des RF-Militärs vorhandene einsetzt, weil NUNMEHR auch vermehrt Infrastruktur auf russischem Territorium durch die Hände der Ukrainer zerstört wird, welche die Westwaffen bedienen. Eben auch wegen dem Sterben von Russen, die an der Grenze auf eigenem Territorium sterben….Dehalb warnen sie nun die USA, keine Raketen mit Reichweiten über XYZ-KM zu liefern und warnen vor dem Überschreiten von weiteren Roten Linien….

        Eben, aus dieser Tatsache heraus sich nun die Leader der beiden Volksrepubliken genötigt sehen, daß Referendum besser Heute als Morgen abzuhalten, läßt zumindest bei mir einen verdammt schalen Geschmack auf der Zunge entstehen.!

        Ob das unter solchen Vorraussetzungen dann noch eine wirkliche „Liebesheirat“ wird, dass sich die Bewohner des Donbass wirklich mehr zu der RF hingezogen fühlen, als zu den unter großen Entbehrungen geschaffenen eigenen Volksrepubliken ?

        Nein. Die Russen müssen das Arsenal an Waffen einsetzen was es unmöglich macht, dass die NATO weiter ukrainische Soldaten als Kanonenfutter benutzen kann um Republikanische- und russische Menschen zu töten. In der Ukraine sollte in kürzester Zeit Dunkelheit vorherrschen. Eisenbahnen und sonstige Wege die von Polen und Rumänien Richtung Donbass führen für die Zwecke der Nato unbrauchbar machen.

        Wirklich auch darüber nachdenken sollte man in den russischen Parlamenten, dieses Kriegswütige Europa und auch die USA weitgehendst trocken zu legen. Nichts, gar nichts mehr liefern. NULL. Einfach die SANKTIONEN auf die Produkte erweitern, die heute nicht auf der Liste stehen. Das Volk wird es mittragen. Von letzterem bin ich überzeugt.

        Zudem dann die Amerikaner und die EU dermaßen mit sich selbst zu tun haben werden, dass es keinen Versuch mehr gibt, Menschen über NGO’s aufzuhetzen, Demokratie- Maidans zu organisieren usw…

        Der Westen wird die Panzer für sich selbst brauchen….

        Nur eines sollten sie NICHT tun. Eine Mobilmachung . Das wäre dann genau das, was die Nato wünscht. Das sich Slawen gegenseitig mit dem Hammer die Schädel einschlagen. Nein. das wäre das Ende von Russland.

        1. 20. September, 09:03,
          aktualisiert 20 September, 09:20 https://tass.ru/politika/15803187

          Medwedew: Referenden im Donbass sind wichtig für die Wiederherstellung der historischen Gerechtigkeit

          „Referenden im Donbass sind nicht nur für den systemischen Schutz der Bewohner der LVR, der DVR und anderer befreiter Gebiete von großer Bedeutung, sondern auch für die Wiederherstellung der historischen Gerechtigkeit“, betonte der Politiker.

          Er stellte fest, dass nach der Aufnahme der Donbass-Republiken in Russland die geopolitische Transformation in der Welt irreversibel sein wird. „Nach [Referenden] und der Zulassung neuer Gebiete in Russland wird die geopolitische Transformation in der Welt unumkehrbar werden“, fuhr er fort.

          Was sagt er auch indem er NUR von den Republiken im Donbass spricht?

          Die Aufnahme weiterer Gebiete werden erst dann wohl wirsam werden können, wenn auch dort, Referenden stattfinden. Sprich, analog dem Donbass, die Gebiete erst mal den Weg in die Selbständigkeit gehen. So hoppala hopp, wird das nicht gehen. Und Odessa musds man erst mal auch kontrollieren…

        2. “ Einfach die SANKTIONEN auf die Produkte erweitern, die heute nicht auf der Liste stehen. “

          Und evtl. ein zeitlich begrenztes Verbot zum Weiterverkauf von Öl und Gas bei Lieferungen an Indien und China aufnehmen.

          1. Hi Petry und venice12,

            Petry danke für deine Kommentare. Mit der völkerrechtlichen Einordnung des Donbas zum Beitritt in die RF und auch mit der erst Separierung der anderen Gebiete bin ich bei dir. Diese Überlegungen kamen mir auch.

            Zu den Sanktionen wundert es mich, dass die Russen noch keine Gegensanktionen (die wohl völkerrechtlich legitim wären oder etwa nicht? Kann die Frage jemand gerichtsfest beantworten) begonnen haben. Wenn die RF beschließt kein Uran (verarbeitendes Uran 40% des Weltmarktes und viel in die USA und EU), keine Metalle, nichts mehr in die „unfreundlichen Staaten“ direkt zu liefern, würde es eine extreme Schwächung durch Überteuerung für die Industrie in der USA und EU bedeuten. Die Wirtschaft würde total abschmieren, gleichzeitig könnten befreundete Staaten diese Lücken durch Lieferungen dahin füllen.
            Es würden sicherlich ein paar total chaotische Jahre, aber ich denke, darauf wäre der Westen nicht vorbereitet. Wenn dann noch gleichzeitig China seine US-Anleihen auf den Markt wirft, wäre der Westen wirtschaftlich tot. Würde dann die USA atomar reagieren?

            1. https://tass.ru/mezhdunarodnaya-panorama/15846445

              Nun… Unsere Überlegungen treffen so zu, wie ausgeführt.

              Die Region Saporischschja wird ihre Unabhängigkeit erklären, bevor sie sich Russland anschließt

              MOSKAU, 23. September. /TASS/. Die Region Saporischschja wird, wenn ihre Bewohner in einem Referendum für den Beitritt zu Russland stimmen, ihre Unabhängigkeit innerhalb der Grenzen der befreiten Gebiete erklären, da erst danach ein Beitritt möglich ist. Dies erklärte am Freitag der TASS-Vorsitzende der Bewegung „Wir sind zusammen mit Russland“ Vladimir Rogov.

              „Ja, bedingt für einige Zeit, bis Russland uns akzeptiert, werden wir unabhängig sein. Wir ändern nichts, wir lassen den Namen Zaporozhye Region, damit es keine Verwirrung gibt. Alles wird in Übereinstimmung mit dem föderalen Verfassungsgesetz Nr. 6 „Über die Aufnahme der Republik Krim in die Russische Föderation und die Bildung neuer Subjekte innerhalb der Russischen Föderation – der Republik Krim und der Stadt von föderaler Bedeutung von Sewastopol“ getan, sagte er und beantwortete die entsprechende Frage

            2. „Zu den Sanktionen wundert es mich, dass die Russen noch keine Gegensanktionen (die wohl völkerrechtlich legitim wären oder etwa nicht? Kann die Frage jemand gerichtsfest beantworten) begonnen haben. Wenn die RF beschließt kein Uran (verarbeitendes Uran 40% des Weltmarktes und viel in die USA und EU), keine Metalle, nichts mehr in die „unfreundlichen Staaten“ direkt zu liefern, würde es eine extreme Schwächung durch Überteuerung für die Industrie in der USA und EU bedeuten. Die Wirtschaft würde total abschmieren, gleichzeitig könnten befreundete Staaten diese Lücken durch Lieferungen dahin füllen.“

              So ticken die Russen einfach nicht. Sie wollen nicht die Aggressivität des Westens einfach kopieren und damit zeigen, dass sie auch nicht besser sind und wir (und vor allem der interessiert zuschauende große Rest der Welt) mit ihnen vom Regen in die Traufe kommen würden. Rußland steht zu seinem Wort, eine anders geartete Weltordnung anzustreben.

              Russische Gegensanktionen wären genauso illegitim wie die unseren. Es ist nun einmal so, dass legale Sanktionen nur von der UNO beschlossen werden können.

              Rußland macht das anders. Putin ist ja nicht nur Schachspieler, sondern auch Judoka (wir führen dagegen eine Trampolinspringerin und einen Kinderbuchautoren ins Feld). Schachspieler denken mehrere Züge voraus, und Kampfsportler üben sich darin, die Wucht des, auch schwereren oder stärkeren, Gegners auf diesen zurückzulenken. Statt eigene Sanktionen einzuführen, sorgt Rußland also äußerst geschickt dafür, dass sich die eigenen des Westens mit maximalem Schaden bei diesem selbst auswirken. Besser kann man die Legitimität des eigenen Handelns doch nicht darstellen? Die Dummheit unserer Führer kommt da gelegen.

              Als letzten Punkt sehe ich bei den Russen immer auch ein gewisses Mitgefühl und eine Mitmenschlichkeit. Wenn man eine Bärbock, Strack-Zimmermann (feministisch, Frauen sind ja soo menschlich, juhuu!) oder einen Scholz faseln hört, klingt das hasserfüllt. Wenn ich Medwedew, Sacharowa oder Putin höre, klingt das eher mitleidig. Da klingt die Frage heraus, warum habt ihr solche Idioten und Hetzer an der Regierung, auch ein gewisser Spott und berechtigte Herablassung gegenüber diesen Führungsfiguren. Aber Schadenfreude, dass wir frieren und hungern werden? Schwer vorstellbar.

              Natürlich ist da auch Kalkül dabei, natürlich hat Rußland gern die Massen im Westen an seiner Seite. Trotzdem, es klingt völlig anders.

              „Es würden sicherlich ein paar total chaotische Jahre, aber ich denke, darauf wäre der Westen nicht vorbereitet. Wenn dann noch gleichzeitig China seine US-Anleihen auf den Markt wirft, wäre der Westen wirtschaftlich tot.“

              An solch einem Zusammenbruch des Westens hat weder Rußland noch China ein Interesse. Logisch, oder?

              „Würde dann die USA atomar reagieren?“

              Re-? Die würden jederzeit einen Erstschlag führen, wenn er denn erfolgversprechend wäre. Ist ja kein Geheimnis. Dass sie Europa dabei als gern zu opfern ansehen, dürfte klar sein.

              Was zu der verblüffenden Erkenntnis führt, dass wir unter dem russischen atomaren Schutzschild sitzen, nicht unter dem amerikanischen. Und das war auch im Kalten Krieg schon so.

              Die Russen haben eine ganz klare nukleare Doktrin, die sie auch ganz offen kommunizieren. Putin hat das gerade erst wieder gesagt, und wie wir wissen, lügt Putin nicht (von diplomatischen Notlügen abgesehen). Rußland würde Atomwaffen einsetzen
              1. als Antwort auf einen atomaren Angriff
              2. wenn die Existenz des Landes bedroht wäre
              Das war’s.

              Die Amis dagegen haben seit ihrem Erwerb von Kernwaffen den Traum, einen atomaren Erstschlag führen zu können, den der Gegner nicht mehr beantworten kann. Unzählige Projekte wie Pluto, die ganze Hochrüstung gingen nur in diese Richtung. In ihrem Bestreben, das Reich des Bösen auszulöschen, wurden sie zum Bösen selbst. 😉 Aber nein, das stimmt so nicht. Um die USA zu verstehen, muss man auch ihre Entstehung und vor allem das ganze 19. Jhdt. betrachten. Und übrigens auch das so vornehm immer im Hintergrund agierende UK.

              Wünschen wir den Russen weiterhin ein glückliches Händchen und einen guten Vorsprung bei ihren Waffenentwicklungen. Unser aller Leben hängt davon ab…

  2. Eine sehr gute Analyse vonThomas. Scharf und präzise formluiert wie immer 🙂

    In diesem Fall kann ich zumindest tw. einiges bestätigen. Ich habe hier in Wien ja sehr gute Kontakte zur russischen OSZE Vertretung. Ich wohne ja auch nur einen Steinwurf davon entfernt. Ich kenne auch meinen besten Freund Igo seit vielen Jahren und spreche selbst russisch, wenn auch sicher nicht so gut wie Thomas 🙂

    Was die Referenden aber vor allem eine bevorstehende Verschärfung der Militäroperation angeht wurde mich von meinen russischen Kontakten vor kurzem schon angedeutet. Es ist wohl an der Zeit, dass Russland hier wirklich Zähne zeigt. Ich denke auch, dass die USA in diesem Fall durchaus dann sogar auch nicht wo weit gehen werden, da es auch deren Bestreben ist, einen totalen Krieg mit Russland zu vermeiden.

    Es sei denn, sie sehen ihre Unipolare Weltordnung derart bedroht, dass ihnen alles egal ist.
    Man darf gespannt sein.

  3. Abgesehen davon, dass es völlig ungerechtfertigt ist, wahllos in eine Stadt zu schießen, verstehe ich nicht warum in Donezk überhaupt noch Zivilisten sind. Es sind ja nur ein paar km vom Zentrum zur Front.Warum werden die nicht evakuiert?

  4. Natürlich ist das ein Verbrechen. Das wird sich jetzt noch häufen und massiver werden. Das Ziel ist es (das wisst ihr natürlich selbst), einen massiven Gegenschlag der RF zu provizieren. Womöglich auf Kiew, was natürlich viele Opfer fordern würde und zwar zum größten Teil Zivilisten. Dadurch würde man jedoch selber zum Verbrecher werden und ich hoffe Putin bleibt besonnen.
    Das ist genau was die Amerikaner wollen, das würde massivste Waffenlieferungen rechtfertigen. Dadurch müsste Russland noch mehr Ressourcen aufbringen und eigentlich bleibt dann nurnoch der totale Krieg gegen die Ukraine. Das wäre jedoch auch das Ende der RF.
    Daher hoffe ich die Militäroperation wird beendet, alle Prorussischen Ukrainer werden ins Mutterland evakuiert und man orientiert sich wie geplant gen Asien. Alles andere würde zum Zerfall Russlands führen.

    1. Das ist nicht ganz falsch, aber den Donbass evakuieren und die Militäroperation beenden würde auch ein ähnliches Ergebnis haben. Die NAzi-Terror-Organisation (NATO) würde natürlich sofort – wie schon 2014 geplant – Atomraketen in der Ostukraine stationieren und den Angriff auf Russland vorbereiten.
      Der Expansionismus der NATO kennt keine Grenzen. Wir hätten wahrscheinlich ein paar Jahre lang relative Ruhe (solange die NATO ihre Basen in der Ukraine aufbaut), dann einen Angriffskrieg der Ukraine gegen Russland (wahrscheinlich unter dem Vorwand, die „annektierte“ Krim zu „befreien“).
      Dass Russland sich nicht verteidigt, hätte man ja aus den Reaktionen 2022 gemerkt.

      1. Meine Hoffnung beruht auf den Chinesen. Ich denke im Falle einer Niederlage Russlands, werden sie die geplante Zerschlagung nicht zulassen und Russland einen Restsouveränität gewähren.
        Natürlich hoffe ich, dass es soweit nicht kommt und Russland seine gesetzten Ziele in der Ukraine erreicht.

        1. Meine erste Befürchtung am Anfang der Operation war, dass s China Russland in den Rücken fällt und das Land mit den USA aufteilt. Die haben es nicht getan. Sie sehen ihre Zukunft mit den Russen zusammen und nicht mit dem Westen.

    2. “ Das Ziel ist es (das wisst ihr natürlich selbst), einen massiven Gegenschlag der RF zu provizieren.“
      Völliger Unsinn, das Ziel ist einfach so viele Russen wie möglich zu töten und verbrannte Erde zu hinterlassen, weil die Ukraine an der Front vor Donezk gerade verliert.

    3. @mrbean

      Ich bin ganz bei Ihnen. Leider glaube ich, das sich Ihre Hoffnungen nicht erfüllen werden. Seit dem Maidan, spätestens nach der russischen Militärintervention lassen sich die Schrauben nicht mehr zurückdrehen.

      Beide Seiten können/wollen nicht nachgeben. Daher ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann eine Seite die Eskalationsspirale höher schraubt:

      B(e)iden Seiten läuft die Zeit davon. Die Demokraten laufen Gefahr bei den Midterms ihre Macht zu verlieren und Putin muss den jetzigen Zustand bis November aussitzen, in der Hoffnung, das die Demokraten so ihr Ende finden.

  5. Das Problem dabei ist, wie der Westen es drehen wird. Dabei kann eigentlich nur eins rauskommen (genau wie bei der Krim ist es dem Westen egal, wie die tatsächliche Lage ist): „Der böse russische Diktator Putin hat zuerst alle seine Gegner erschiessen lassen, und dann seine Unterstützer abstimmen lassen, und sogar dabei musste er das Ergebnis des Referendums fälschen. Dann hat Russland weitere Teile der unschuldigen verteidigungslosen Ukraine annektiert. Als nächstes wird Putin die gesamte Ukraine annektieren. Und dann Polen. Und dann Ostdeutschland. Der expansionistische Diktator ist erst zufrieden, wenn er die Sowjetunion wiederhergestellt hat. Das dürfen wir nicht geschehen lassen. Der Autokrat muss gestoppt werden, egal wie. Eine friedensbringende NATO-Atombombe ist jetzt unterwegs nach Moskau.“

    1. Selbst auf relativ unabhängigen Nachrichtenportalen wie Achse des Guten oder Tichy Einblick ist „der Russe“ das Feindbild schlechthin. Wenn man jedoch die Kommentare unter den Artikeln liest, wird schon relativ klar, dass es genug Leute gibt, welche der Ukraine kritisch gegenüber stehen.
      Leider ist das Feindbild Putin und Russland tief verankert und es wird dort niemals über diese Beschüsse berichtet werden.

      1. Ich lese regelmäßig die „Achse des Guten“ und wundere mich immer wieder über deren Voreingenommenheit i.S. USA und Russland. Kommentatoren, die den Standpunkt der „Achse“ in Frage stellen, werden schon mal als „Troll“ abqualifiziert.

      2. Es handelt sich halt immer noch um Transatlantiker. Leider muss man sagen dass Leute wie Broder oder Tichy eben doch russophob sind und daher als Rechtsradikale zu bezeichnen. Sie achten nicht die Befreier von Auschwitz.

  6. Habe ich auch immer so gesehen wie Thomas R. Kosovo war rechtlich genau das Selbe, wie der Donbass, eine Unabhängigkeitserklärung. Gleiches Recht für alle! Ansonsten – wenn 2 verschiedene Maßstäbe angewendet werden- (einen strengen für den Osten einen laschen für den Westen), kann man das Völkerrecht komplett in die Tonne treten. Es sollte dann in NATO/US-Recht umbenannt werden.

      1. @Der Hausfreund:
        Deswegen werden die Referenden im Westen ja auch nicht anerkannt.
        Hier herrscht, wie wir vor kurzem erfahren durften, eine Wahlautokratie (natürlich „nur“ in Ungarn, aber wer sich die Begründung durchgelesen hat, kommt nicht auf Ungarn, sondern die EU).
        Und in einer Wahlautokratie gilt nicht das, was das Volk will, sondern das, was die Autokraten (die sogen. Parlamentarier) bestimmen.
        Deshalb ist der Volkswille uninteressant und auch nicht anzuerkennen.

  7. Einen Teil der Analyse vom Thomas stimme ich zu, allerdings sind die er russischen Bedenken bezüglich einer völkerrechtlichen Verurteilung der folgenden Angriffe seitens Putin inzwischen meiner Meinung nach obsolet. Durch die ständige Propaganda der westlichen Medien sind die Fronten inzwischen geklärt und nach einem halben Jahr Krieg haben sich auch die Unterstützer der USA und die neutralen Staaten inzwischen positioniert. Die Frage die sich Putin eigentlich nur noch stellen muss ist, will er den totalen Bruch mit dem Westen, dann dehnt er die Angriffe auch auch zivile Ziele und Infrastruktur aus, oder möchte er sich eine wie auch immer geartete Option offen halten. Ich befürchte allerdings bei letzterem wird er sich innenpolitisch immer grösseren Druck ausgesetzt sehen, denn keiner würde eine lange Operation gutheissen, wenn trotzdem immer mehr Russen im Donbass sterben. Es ist eine schwierige Situation, vielleicht ist das der Grund, warum der Rückschlag solange auf sich warten lässt. Der kommende Winter wird spannend, denn mit schlechterem Wetter wird sich der Vormarsch der Ukraine verlangsamen und Selenski wird die eine oder andere Schweinerei anzetteln, um dem Westen weitere Waffen und Gelder aus dem Kreuz zu leiern. Vielleicht wird ja doch noch ein AKW so beschossen, das ein Unfall passiert.

    1. Der totale Bruch mit dem Westen ist längst da. Putin hat hier wirklich nichts mehr zu verlieren. Momentan sind auch umfangreiche Anstrengungen in Russland im Gang, das Land völlig unabhängig/autark zu machen. Russland ist eines der 2 oder 3 Länder auf der Erde, die dazu ganz locker in der Lage sind. Sie haben buchstäblich alles im Land.

      1. Das ist die objektive Lage, aber: Wie ist die Stimmung im Lande? Darüber erfährt man hier wenig, dazu wird vermutlich auch wenig publiziert. Ich darf an den „Fall“ Maria erinnern: Wie groß / einflußreich ist diese „westliche“ Blase in Rußland? Dazu genügt der persönliche Bekanntenkreis nicht, sorry.

        1. ca. 20% groß dürfte diese Blase in Russland sein.

          Doch wirklich nach Westen wollen nach den Jelzinjahren nur wenige Prozent. Ein Nawalny kam nie auf 5%.

          Jetzt wo die ganzen NGO´s verboten bzw. stark eingeschränkt tätig sind, ist die prowestliche Propaganda auch nicht mehr so wirksam. Der Westen deligimiert sich mit eigenen Ausschnitten á la Baerbock und Co., welche wohl regelmäßig im russischen Medien veröffentlicht werden, selber.

  8. ….wird die Ukraine – Geschichte jetzt „spannender“ ??.. …nach einer Meldung in der brd – ZEIT.. „..Demnach hätten sich der Sekretär des russischen Sicherheitsrates Nikolai Patruschew und Yang Jiechi, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, in der chinesischen Stadt Nanping getroffen.“….
    ….etwas mehr „Dynamik“, könnte die Darbietung schon vertragen, oder ??..😈

  9. „Russland spricht genau aus dem Grund von einer Militäroperation gegen die ukrainische Nazi-Regierung und nicht von einem Krieg gegen die Ukraine. Aus diesem Grund funktioniert die zivile Infrastruktur in der Ukraine auch noch, denn zumindest die Stromversorgung, die der gegnerischen Armee hilft, wäre in vielen Teilen der Ukraine ein legitimes militärisches Ziel, aber die russische Armee beschießt sie nicht. “
    Manchmal fragt man sich, in welcher Blase Herr Röper eigentlich lebt. Nicht ganz eine Woche nach dem Rückzug aus dem Gebiet Izum hat die russische Armee im Osten durch Beschuss Strom und Internet lahmgelegt. Seitdem arbeitet sie sich effektiv an der ukraibnischen Stromerzeugung ab. Das sollte eigentlich dem bekannt sein, der die Berichte von Konaschenko verfolgt.
    Diese ganzen Spekulationen, dass die russische Armee ihre Kriegsführung ändern würde, weil die DVR und die LVR nun plötzlich zur russischen Förderation gehören halte ich für sehr spekulativ. Was sich ändern würde … der Fein steht nicht mehr in anerkannten Republiken, sondern im eigenen Land. Damit kann das Militär zumindest in diesen Gebieten an die Front verlegt werden und die BTG haben endlich eine vernünftige Infanterieabsicherung vor sich. Wenn im Gebiet Cherson zwei Infanteriedivisionen aufschlagen sowie im Charkower bereich auch zwei, dann bekommt die Ukraine ihr 3:1 auch von der Mannstärke nicht mehr hin und dann können sie jede Offensivoperation vergessen.
    Derzeit hat die RF nur die Infanterie der DVR und der LVR sowie Wagner und Achat als Sturmtruppen. Das reicht punktuell, die Absicherung der anderen Frontabschmnitte leidet aber und dieses Problem wäre von einen auf den anderen Tag gelöst.

  10. Also, als in Spanien, die Katalanen sich vom Zentralstaat lösen wollte, wurde ein Referendum durchgeführt in dem sich die Bevölkerung mit über 90% für die Unabhägigkeit aussprach. Also wurden die Anführer der Unabhägigkeitbewegung verhaftet, wegen Hochverrats vor Gericht gestellt und zu bis zu 13 Jahren Haft verurteilt.

    Das hält der Westen von Unabhängigkeitserklärungen, die nicht in seinen Kram passen. Soviel zum Völkerrecht und das es über der nationalen Verfassung steht. Die Leute mit der Armee bestimmen was das Völkerrecht sagt, nicht Juristen.

    1. Eine Separierung als Völkerrecht schließt ja nicht Landesrecht aus. Eine Separierung muss man auch absichern können. Im Kosovo waren es die KFOR-Soldaten und auf der Ukraine die grünen Männchen vor den ukrainischen Kasernentoren.

      Das gleiche gilt eben auch für Taiwan…..

  11. “ Die Leute mit der Armee bestimmen was das Völkerrecht sagt, nicht Juristen.“ BINGO !!!
    Völker- oder internationales Recht besteht aus unverbindlichen Absichtserklärungen und Anhaltspunkten, selbst wenn es zig mal unterschrieben ist. Echte Juristen (falsche wären irgendwelche Staats Beamten) wissen das auch.
    Hatten wir sogar in der gymnasialen Mittel Stufe in politischer Soziologie und Rechtsphilosophie.
    Übrigens : Der wirklich studierte Jurist Fidel Castro hat auch lieber auf Gewehre vertraut, als er Kuba von dem USA / Batista Regime befreite.

    1. Der gelernte Marxist muß Ihnen recht geben: Unter der Macht der Partei (volgo Arbeiterklasse) gibt es die Exekutive / Legislative / Judikative. (Mao hatte es noch etwas schlichter ausgedrückt.)

  12. Ja Donezk soll endlich zu Russland gehören. Wie lange braucht ihr denn noch für diesen formaljuristischen Weg ??? Und dann wird Russland der gesamten Ukraine den Krieg erklären, wegen ukrainischen Beschuss von russischem Staatsgebiet.
    Dann will ich endlich die Zyrkon’s fliegen sehen, viele viele Kinschal’s, sämtlich westliche Satelliten vom Orbit herunter zu holen. Kiew soll in Schutt u. Asche gelegt werden, Kiew ist faschistisch …. brauch niemand als Stadt.

  13. „Ich würde gerne eine Begründung eines westlichen Völkerrechtlers hören, der erklärt, warum Russlands Vorgehen trotz des Kosovo-Urteils völkerrechtswidrig sein soll, denn wenn westliche Experten Russland das vorwerfen, dann ignorieren sie das Kosovo-Urteil konsequent, dabei ist es der entscheidende Punkt.“

    Darum geht es dem Westen gar nicht. Diese Floskeln sind nur für eines da. Die Bevölkerung auf einen Krieg mit Russland einzuschwören. Und dazu muss der Gegner erstmal dämonisiert werden.

    Trotzdem gut analysiert.

    Aber mal was anderes:
    Während einer Diskussion um die Rechtmäßigkeit um die Beschlagnahme des Rosneft-Eigentums (Raffinerie Schwedt) kam die Frage auf, ob Deutschland überhaupt berechtigt ist russisches Privateigentum einzuziehen. Ob nun in einem „heißem Krieg“ oder einem „hybriden“, die Haager Landkriegsordnung verbietet einem Unterzeichnerstaat der HLKO das Einziehen von Privateigentum. Das dürfte auch gegenüber Nichtunterzeichnerstaaten nicht anders sein.
    Diese Diskussion brachte dann hervor, dass Russland weder die HLKO, noch die Genfer verträge von 1949 unterzeichnet hat. Es müßte sich juristisch gesehen mit nichts zurück halten und könnte sein gesammtes Waffenarsenal einsetzen. Ebenso wie jede beliebige Taktik. Das es das bisher nicht tut, ist meines Erachtens nach mehr als zuvor kommend. Ich bin mir nicht sicher, ob ich unter diesen bedingungen auch so zurückhaltend agieren würde.

    https://t.me/HandtaRico

    1. Nee, nicht langsam. Die Grenzen, langsam zu antworten, sind m.E. schon lange überchritten worden. Nämlich mit jedem Beschuss auf die Wohngebäude, Kindergärten, Kliniken und sonstige humanitären Einrichtungen, die zur Lebens- Und Gesundheitsversorgung von Zivilisten dienen.
      Ich bin schon länger dafür, dass die Regierungs- und militärischen Gebäude in Kiew mit entsprechend zielgenauen Waffen „besucht“ werden. Denn da triffts wahrlich keine Unschuldigen!

  14. Die ganze juristische Diskussion ist eigentlich nur Augenwischerei, wie bereits andere hier bemerkt haben!
    Und das überzahme Vorgehen der russischen Armee ist genauso verfehlt!
    Russland bzw sein Generalstab scheint sich immer noch der Hoffnung hinzugeben mit beschränkten Massnahmen erfolgreich sein zu können! Die stay behind Operation der Ukraine in izium und Charkow beweist doch das genaue Gegenteil und verdeutlicht die unglaubliche Naivität des russischen Generalstabs in diesem Konflikt!
    Seit 8 Jahren wurde der Donbass beschossen! Statt nun das umgebende bereits entvölkerte Kampfgebiet mit einer massiven Operation a la feuerwalze zu überrollen begnügt man sich mit einem mühsamen Grabenkrieg. Das beweist doch dass niemand beim russischen Generalstab auch nur im entferntesten irgendwelche realistischen Pläne hierfür entwickelt hat! Ein schmähliches und peinliches Defizit! Oder hat Russland überhaupt nicht die Mittel für einen solchen Kampf?
    Wie lange soll das dort noch weitergehen?
    Ist das Szenario Russland in Afghanistan bereits schon wieder vergessen worden im russischen Generalstab??? Das wäre fatal!
    Warum führt Russland keinen Vernichtungsschlag z.b. auf Ramstein? Viele Deutsche würden sich dafür bedanken und der US Armee wäre endlich einmal eine wichtige Niederlage gesetzt!
    Warum wird z.b. Zelenskij nicht einfach entführt??? Usw. Usw.
    Bisher ist alles nur vom Allerbiedersten ! So kann man keinen Krieg gewinnen!
    P

    1. Anscheinend vielen ist hier nicht klar, aber ich vermute, wenn die Putinsrakete nur ein einziges Ziel verfehlt, stehen schon in allen möglichen Lände die Raketen bereit um Moskau platt zu machen. Auch aus Ramstein. Da kann er nicht riskieren um zu überprüfen, ob dies zutrifft oder nicht. Der ist immer noch für ganzes Russland an erste Stelle verantwortlich.

      Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, Donbass tut mir auch sehr weh. Ich denke aber, dass dafür Gründe gab, warum Donbass gleichzeitig mit dem Krim nicht von Russland unterstütz wurde. Wir werden irgendwann mehr erfahren, jetzt kann man und darf man nicht alles auf dem Tisch legen.

    2. Pollewetzer sagt: 20. September 2022 um 04:31 Uhr

      „Die ganze juristische Diskussion ist eigentlich nur Augenwischerei, wie bereits andere hier bemerkt haben!“
      Klar, Rußland / China wollen das internationale Recht wieder zu seiner Stärke verhelfen und dabei ist es natürlich super wenn man das Recht selbst bricht.
      Logik ist nicht so deine (bzw. eure Stärke)

      „Russland bzw sein Generalstab scheint sich immer noch der Hoffnung hinzugeben mit beschränkten Massnahmen erfolgreich sein zu können! “
      Nein, das sind eben keine „beschränkten Maßnahmen“. Die russische Kriegführung beruht, anders als die US-Kriegsführung, auf dem Völkerrecht.
      Und wer „das Recht“ wieder installieren möchte muß sich selbst daran halten.

      „Die stay behind Operation der Ukraine in izium und Charkow beweist doch das genaue Gegenteil und verdeutlicht die unglaubliche Naivität des russischen Generalstabs in diesem Konflikt!“
      Die uk. Operationen in BEI Charkow war was? Eine Stay-Behind-Operation? Da sollte sich ein pollewetzer erstmal informieren was eine „stay-behind-operation“ ist – dies war eine völlig normale militärische Operation.

      „Statt nun das umgebende bereits entvölkerte Kampfgebiet mit einer massiven Operation a la feuerwalze zu überrollen begnügt man sich mit einem mühsamen Grabenkrieg“
      Wir sollten Bullshit-Bingo machen, da gäbe in deinem Post massigst Punkte.
      1.) das Kampfgebiet ist bei weitem nicht entvölkert – nachweislich
      2.) „massiven Operation a la feuerwalze“ Eine „Feuerwalze“ ist keine Operation sondern höchstens Vorbereitungsfeuer FÜR die Operation.
      Feuerwalzen waren vor allem im 1.Weltkrieg das Mittel der Wahl, schon im 2.WK nur eingeschränkt (und nur verwendet weil die Ausbildung der Roten Armee so schlecht war, oder bei völlig inkompetenten Generälen wie Montgomery).
      Aber Feuerwalzen bringen überhaupt nichts bei tiefgestaffelten Stellungssystem mit Stahlbeton Anlagen.
      Wer meint mit „Feuerwalzen“ die uk. Stellungen aufrollen zu können sollte weiter World of Tanks spielen.

      „Das beweist doch dass niemand beim russischen Generalstab auch nur im entferntesten irgendwelche realistischen Pläne hierfür entwickelt hat!“
      Nein, deine Zeilen beweisen nur Eines. Das du keine Ahnung, aber wirklich auch gar keine, vom Thema hast.

      Aber der Unsinn geht noch weiter. Mit
      „Ist das Szenario Russland in Afghanistan bereits schon wieder vergessen worden im russischen Generalstab???“
      kommt noch Afghanistan ins Spiel. Ein VÖLLIG anderer Krieg, mit völlig anderen Vorraussetzungen.

  15. …Fakt ist, dass das jeweilige brd – Regime (eingesetzte Marionetten mit einem „demokratischen Anstrich“), seit 2014 die Verbrechen der von den Angloamerikanern gezüchteten Ukrainischen Faschisten gegen die Russische Bevölkerung, vorbehaltlos unterstützt !!.. …als Wladimir Putin die Obermarionette Scholz, der brd – Kolonie im Januar darauf hingewiesen hat, dass seit 2014 ca. 14000 Russen umgekommen sind durch die verbrecherischen Handlungen der Kiewer Faschisten, es dieser Scholz als „Nichtigkeit oder ähnlichen Ausdruck“, abgetan hat !!.. …nicht nur die Täter, sondern auch die Hintermänner, sind nach den Statuten und Regeln des Nürnberger Tribunals von 1945/46, zur Verantwortung zu ziehen !!😈😈

  16. Putin mag Jurist sein, aber das ist keine Ausrede, zuzuschauen, wie die Ukraine seit 2014, 14’000 Tausen Zivilisten im Donbass töteten.

    Es ist noch weniger eine Ausrede, untätig rumzusitzen und zuschauen, wie Nazis Zivilisten in den Kampfzonen als Schutzschilde misbrauchen und in die Luft jagen.

    Gar keine Ausrede hat Putin, wenn er jetzt zusieht, wie Ukro-Nazis in und um Charkow ‚en masse‘ Zivilisten ‚filtern‘, sprich abschlachten.

    Möchte nicht von einem Juristen regiert werden.

    Vielleicht schreibt Putin Biden einen eingeschriebenen Brief, wenn er gedenkt, Kiew zu bombardieren. Vielleicht benötigt Putin auch ein Anwaltsteam, das juristisch mit dem polnischen Premier Duda alles regelt, bevor Putin in Warschau einmarschieren darf.

    Kann aber auch sein, dass Putin sich mit juristisch-masochistischem ‘Gusto’ von der NATO die Fresse ‘polieren’ lässt, damit sein Frust und seine Wut seine juristische Hemmungen überwinden, und Vladimir endlich mit dem Vorschlagshammer Grossbritannien als zweites Doggerland in der Nordsee versenkt und Washington & Cie in Asche verwandelt.

    Zumindest DANN darf Putin dann der Welt endlich glaubhaft verkünden, dass er sich juristisch bei allen global Players, insbesondere aber, bei Zelensky, abgesichert habe, bevor er den Planeten in einen atomaren Holocaust verwandelt verwandelte.

    Ich werde Putin dann von meinem Grab zuwinken👻. All das, hätte unser grossartiger Jurist bereits 2014 mit einem kleinen Hämmerchen verhindern können.🤭

    1. „All das, hätte unser grossartiger Jurist bereits 2014 mit einem kleinen Hämmerchen verhindern können.🤭“
      Nein, hätte er nicht. Es musste erst die militär-materielle Basis geschaffen werden. Es geht doch nicht nur um die Ukraine. Russland musste dafür sorgen, militärisch zu mindestens gleichwertig zu dem gesamten Militärapparat des Westens zu sein. Das war wohl damals nicht gegeben. Das ist auch der Grund, warum Russland im Augenblick wohl nur mit „angezogener Handbremse“ agiert. Die Basissicherheit der RF mit einem jederzeit aktiven Landesverteidigung wird man nicht riskieren. Ob Putin als Jurist Entscheidungen trifft, darüber kann man durchaus spekulieren, aber ich glaube kaum, dass es um formelle Rechtfertigungen bei der „sanften“ Vorgehensweise geht. Russland hätte ab 2014 durchaus über die Rohstoffversorgung des Westens Druck ausüben können. Diesen Vorwurf wird sich Putin gefallen lassen müssen. Das hätte aber an der unterentwickelten Verteidigungsmöglichkeit zu dem damaligen Zeitpunkt nicht geändert. Der Westen hätte auch damals ganz sicher nicht auf die Rohstoffe freiwillig verzichtet. Man denke an die Worte eines Bundespräsidenten, AD. „…im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren…“

      1. Militärischer Einsatz sei notwendig… gegen Russland… um deutsche Konzerninteressen zu wahren, und dies sagt ein Ex-Bundespräsident?
        Blöder geht’s wohl ned!😅

        Ja, weshalb ist die von Amerikanern besetzte BRD nicht gleich voll in Russland einmarschiert, wie anno Dazumal, um die Kontrolle der russischen Ressourcen zu übernehmen?

        Also wenn Russland militärisch so schwach ist, wie sie es beschreiben, dann hätte Putin sich damals, als besonnener Mensch, im Jahre 2007, gleich sofort den USA unterwerfen sollen, um einer Besetzung Russlands durch die BRD zu entgehen.🤭

        Er hätte sich damit auch die Gschicht mit der Ukraine ersparen können.

        Ja, im Gegenteil. Kiew hätte die Schwäche und Besonnenheit Russlands nutzen sollen, die gesamte russische Kornkammer einzukassieren und Kasachstan gleich mit.🤣

        Bevor irgendwelche Bundespräsidenten ’ne grosse Lippe riskireren, sollten diese dafür sorgen, dass ihre kleine BRD endlich mal ’nen Friedensvertrag von den Yankees erhalten, inklusive Truppenabzug.😆

        P.S. Damit habe ich die beiden dümmlichen Kommentare der beiden Schmeissfliegen @GMT und @Hausgeist gleich mitbeantwortet.

        Hasta la vista! 🥰

    2. @Cipolla

      Ich weiß nicht ob es nur eine VT ist aber es gibt dazu Recherchen von westlichen Journalisten:
      Hunderte rechtextremer Fake Accounts führt der #Verfassungsschutz inzwischen.

      „Das ist die Zukunft der Informationsbeschaffung“, sagt ein Leiter eines Landesamts für Verfassungsschutz.

      Kleiner Recherche-🧵
      Ronen Steinke
      @RonenSteinke

      „Viele Rechtsradikale ahnen wahrscheinlich gar nicht, hinter wie vielen Accounts in ihren Chatgruppen bereits Agenten stecken, die unter einer „Legende“ posten. In solche „virtuellen Agenten“ hat der Geheimdienst seit 2019 massiv investiert.
      Und: „Um wirklich glaubwürdig zu sein, reicht es nicht, Aussagen anderer zu teilen oder zu liken, man muss auch selber Aussagen tätigen.“ Das heißt, die Agenten pöbeln und hetzen auch mit. Bis zu einem gewissen Grad sind ihnen auch Straftaten erlaubt.
      Allein beim Bundesamt für Verfassungsschutz gibt es inzwischen jeweils Dutzende virtuelle Agenten für die einzelnen „Phänomenbereiche“, das heißt für die rechte, die linke, die islamistische und neuerdings auch die verschwörungsideologische Szene.
      Hinzu kommen alle Landesämter, von Bayern bis Schleswig-Holstein, die gemeinsam auf virtuelle Agenten setzen, v.a. um in rechte Zirkel hineinzukommen. Es sind so viele, dass sie sich bereits bundesweit absprechen, damit sie sich nicht gegenseitig ausforschen.“
      https://twitter.com/RonenSteinke/status/1571511526292443142

      Wenn man hier so einige „neue“ Foristi liest, scheint es da fast eine Gruppe zu geben, die bei Anti-Spiegel ihre eigene Agenda betreibt…..?

      Anders kann man den Unsinn, den u.a. auch Sie hier verbreiten, nicht einsortieren!

    3. @Cipollo

      Also ich persönlich kann nicht nachvollziehen, woher sie ihre kognitiv doch sehr limitierten Weisheiten und Analysen hernehmen. Putin hat sich im Laufe des Krieges als ein sehr besonnener und geduldiger Mensch erwiesen, der auch im Krieg ein gewisses Maß an Empathie vorlegt – schwer genug und dennoch von vielen Menschen in der Ukraine genau so beschrieben. Vor allem ist er sich einer Tatsache völlig bewusst, die sich offensichtlich ihrem Vorstellungsvermögen entzieht: „Es wird wahrscheinlich ein Leben nach dem Krieg geben, die Menschen werden wieder miteinander leben und es werden gewisse Vorgänge aufgearbeitet werden.“ Von daher sehe ich Putins Vorgehen und die formaljuristische Absicherung als sehr klugen und nachhaltigen Weg an.

      Just for the records:
      „Zumindest DANN darf Putin dann der Welt endlich glaubhaft verkünden, dass er sich juristisch bei allen global Players, insbesondere aber, bei Zelensky, abgesichert habe, bevor er den Planeten in einen atomaren Holocaust verwandelt verwandelte.“

      Wer liefert nochmal wem alle Arten von Waffen und Technologien, die für die Entwicklung biologischer Kampfstoffe oder zur Anreicherung von Uran notwendig sind?
      Bitte Mal ganz angestrengt nachdenken und dann im Bedarfsfall vielleicht auf seitenlanges, äußerst ermüdendes Getrolle verzichten.
      Merci 🙂

  17. Muss leider allen Kommentatoren hier Recht geben die die Realität dessen was Putin/Russland hier veranstallten erkennen und wiedergeben, nähmlich dem größt möglichen Verrat am eigenen Volk und an der Menschheit überhaupt!
    All diese juristischen Augenwischereien sind mit dem Blut und den Leben von so vielen unschuldigen Kindern und Frauen geschrieben, dass dieses kranke, menschenverachtende und perverse Spiel seitens Russlands mit der unterlassenen Hilfeleistung für die russischstämmigen oder dem faschistischem Regime entgegenstehenden Menschen fataler und vor allem schlimmer wiegen und zu beurteilen sind als die Taten der von der CIA erschaffenen Ukra-Kopfabschneidern sind.
    Wie soll oder wird es zu einem für Russland etwas Anderes sein wenn die Republiken im Osten der Ukraine ‚formal‘ zu Russland gehören? Schon vergessen dass seit Monaten und sogar täglich selbst Menschen auf russischem Land von den Ukrafaschos beschossen und ermordet werden? Schon vergessen was schon alles auf der Krim gelaufen ist und täglich weiterläuft?
    Und wie zum Teufel sollen solche wahnsinnigen und komplett irreführenden juristischen Darbietungen die Kopfabschneider in der Ukraine und vor allem ihrer Herren in Übersee und west-fascho Europa daran hindern weiter alles Slawische oder Antikriegerische abzuschlachten? Sollen sie sich vielleicht darüber zu Tode lachen was die Russen in der Zwischenzeit tun oder hier oder RT Deutsch darüber geschrieben wird während sie täglich Kinder mit europäischen Waffen töten?
    Jedes getötete Kind, jede getötete Frau und jeder getötet Mann in der Ukraine und mittlerweilen auch auf russischem Gebiet ist zum größtem Teil durch Putin und seinem Militär durch unterlassene Hilfeleistung und dem Wiederwillen endlich die Verantwortlichen in der Ukraine zur Rechenschafft zu ziehen ‚Ermordet‘ worden und ich hoffe aus tiefstem Herzen dass auch sie (Putin/ russ. Militär) für dieses Verbrechen an der Menschheit bezahlen werden.
    Zu dem Thema dass Russland oder irrgendwelche Außerirrdischen uns in Deutschland endlich von den US-Besatzern befreien müssen, nein, dass müssten und können wir nur selber machen. Aber, dazu fehlen den Menschen hier leider die Eier und vor allem die Empathie anderen Menschen gegenüber. Deshalb ist Deutschland wieder Täterland in diesem Krieg der ‚juristisch‘ ja keiner sein darf!?
    Oder??
    LG an alle!

    1. @Boba

      Ein gratis-Tipp für Sie & ihresgleichen:

      Melden Sie sich als Präsident der RF an & ziehen Sie mindestens als General in die Ukraine – noch besser wäre als Kamerad in 1. Frontlinie!

      Danach können Sie sich noch mal melden um aus der PRAXIS zu berichten & wie genial SIE alle Probleme gelöst haben! Auch die, die Sie mangels Intellekt gar nicht erkennen können.

    2. 1. Mörder ist derjenige, der Menschen mit eigener Hand zum Tode bringt.
      Die entsprechenden Befehlsgeber sind mit verantwortlich.
      Die Ukrainer hätten jetzt alle Möglichkeiten zu zeigen, dass sie ‚die Guten‘ sind.
      Dafür, dass sie es, nach einigen Nachrichten, nicht tun, sind nur sie selbst verantwortlich.

      2. Die Waffenlieferungen in die Ukraine haben den Ukrainern Allmachtsfantasien beschert, die jetzt die Bevölkerung ausbaden muss.
      Damit betrachte ich die europäischen Regierungen als mitschuldig, davon sind aber die Ukrainer nicht plötzlich unschuldig am Tod der Menschen, die sie töten.

      3. Stationierung von Waffen erzeugt immer Misstrauen.

      4. Wer glaubt ein militärisches Geschehen nach Belieben steuern zu können, der irrt.
      Da gibt es nämlich immer noch den Gegner, der dasselbe glaubt.

      5. Wenn die Bevölkerung keinen Regimechange will, wie vermutlich erhofft, und dafür selbst eintritt, würde nur sehr viel mehr Gewalt Elend und Leid eine Änderung mit sich bringen.

      6. Die Steigerung der Gewalt bringt nur Gewalt , Gegengewalt mehr Leid und Verluste in jeglicher Hinsicht mit sich.

      7. Miltärische Interventionen, ob man sie Krieg nennt oder nicht, bringen immer Leid und Elend über die Bevölkerung und erzeugen seit dem 1. Weltkrieg durch die Erfindung größerer Waffen keinen Gewinn mehr.

      Wieviel Leid und Elend darfs denn für wen sein?

  18. Ich gebe Boban Rovcanin Recht mit seinem Fazit. Deutschland wird sicherlich nicht durch Russland befreit werden. Und Russland ist sehr wohl mit der Ukraine im Krieg, auch wenn Putin diesen Militäreinsatz „Operation“ nennt – das machen übrigens die USA auch…
    Aktuell hat die Ukraine viele Waffenlieferungen erhalten und schlägt jetzt zurück, das ist nicht verwunderlich. Für Putin wird es nun enger.
    Hoffnung könnte möglicherweise von innen kommen. Ich las heute Morgen:

    „Die ukrainische Behörden haben Medienberichten zufolge im Zuge von Korruptionsermittlungen das Ski-Ressort von Milliardär Ihor Kolomojskyj in den Karpaten durchsucht. Es seien im Zusammenhang mit einer millionenschweren Korruptionsaffäre um den Öl- und Gaskonzern Ukrnafta unter anderem Dokumente beschlagnahmt worden, berichtete das Internetportal Zn.ua am Sonntag unter Berufung auf Informanten bei der Antikorruptionsbehörde NABU. Der Oligarch galt lange Zeit als Förderer von Präsident Wolodymyr Selenskyj.“

    Wenn die ukrainische Bevölkerung und Opposition sich gegen ihre korrupte Regierung erhebt, wenn der Schauspieler Selenskyj merkt, dass er im Land selbst keine Rückendeckung mehr hat – vielleicht gibt er auf? Ich halte ihn nicht für einen Präsidenten mit Nerven wie Drahtseile, wenn er Drogen braucht, um noch schlafen zu können.

    Putin kann nicht zurück, dann hätte er mehr verloren, als wenn er gar nicht in die Ukraine einmarschiert wäre. Sein Ziel muss lauten – Verhandlungen, freie Neuwahlen in der Ukraine, Sicherheitszone, kein NATO-Beitritt.

    1. Zitat:
      „Hoffnung könnte möglicherweise von innen kommen. Ich las heute Morgen:

      „Die ukrainische Behörden haben Medienberichten zufolge im Zuge von Korruptionsermittlungen das Ski-Ressort von Milliardär Ihor Kolomojskyj in den Karpaten durchsucht. Es seien im Zusammenhang mit einer millionenschweren Korruptionsaffäre um den Öl- und Gaskonzern Ukrnafta unter anderem Dokumente beschlagnahmt worden, berichtete das Internetportal Zn.ua am Sonntag unter Berufung auf Informanten bei der Antikorruptionsbehörde NABU. Der Oligarch galt lange Zeit als Förderer von Präsident Wolodymyr Selenskyj.“

      Ja Schade eigentlich, dass der Herr Kolomojskyj noch gar nichts davon gehört hat, dass da was durchsucht wurde…. Und im Übrigen wird er auch gar nicht als Verdächtiger in der Korruptionsvrwurfs-Szenerie betrachtet ….

      Vielleicht sollte man in den wertloswestlichen Medien bei solchen Meldungen auch in Betracht ziehen, dass die Schlafschafe sich freuen, dass der gute Selensky doch gegen seinen Schutzpatron & „Vater“ vorgeht – so demokratisch ist die Ukraine schon 🥱

      Und auch ziemlich frisch aus den letzten Tagen , meldeten die wertloswestlichen Medien doch, dass in Russland ENDLICH die Sanktionen ankommen! Russland geht nun doch Pleite – wer stellt sich da die Frage , ob diese „Meldungen“ tatsächlich real sind? Lenkt so schön davon ab, dass in DE die Lichter ausgehen…..

  19. Das Problem bei einem Referendum zum jetzigen Zeitpunkt wäre wohl, dass die Ukraine es auf ihrem Territorium nicht zulassen wird. Damit darf man bezweifeln, wie valide das Ergebnis dann ist, wenn nur ein Teil der Leute abstimmen darf.

  20. „Ich würde gerne eine Begründung eines westlichen Völkerrechtlers hören, der erklärt, warum Russlands Vorgehen trotz des Kosovo-Urteils völkerrechtswidrig sein soll, denn wenn westliche Experten Russland das vorwerfen, dann ignorieren sie das Kosovo-Urteil konsequent, dabei ist es der entscheidende Punkt.“
    Es gab ein Bericht auf englisch, dass Kosovo Fall nicht vergleichbar mit der Donbass Fall sein kann. Es gab auch Auftrags Bericht in Deutschland.
    Ich versuche jetzt den wider zu finden.
    Aber hier schon ein Artikel vom nd:
    https://www.nd-aktuell.de/artikel/1161552.ukraine-konflikt-kosovo-ist-der-praezedenzfall-fuer-den-donbass.html
    Interessant ist dabei das Datum der Veröffentlichung – 22.02.2022. Zwei Tagen davor….

    1. Ohne Referendum ist Kosovo nicht unabhängig. Auch viele andere „Staaten“ sind mangels Volksabstimmung nicht souverän. Das sind oft solche die immer irgendwelche „Bündnisse“ vorschieben um ihre „Entscheidungen“ zu rechtfertigen.

    2. Die Begründungen gibt es doch bereits.
      Sie lauten: „Ehm, ehm, ehm … ehm – das ist halt so.“

      Diese juristisch absolut belastbaren Begründungen sollen dafür sorgen, dass nach Kriegsende zweifelsfrei nachgewiesen werden kann, dass Russland völkerrechtswidrig gehandelt hat. Ursel von den Laien hat bereits dafür gesorgt, dass dies umfassend dokumentiert wird. Abschriften hierüber sind beispielsweise an ihrem Kühlschrank, auf dem T-Shirt ihrer Haushälterin, auf der Bettwäsche ihrer Kinder (gibt ja blöderweise genug davon) und auf Flyern in Grundschulen und Kindergärten zu finden.

  21. Ich wiederhole mich wahrscheinlich, aber ich halte es für dringend erforderlich, dass Hinterbliebene aus dem Donbas in der „BRD“ Klage einreichen: Die Bundesregierung hat es – wie durch eine Anfrage der SED herauskam – versäumt, irgendwelche klaren Endverbleibserklärungen für die gelieferten Waffen einzufordern (Florian Warweg berichtete auf Nachdenkseiten). Somit wurde dem Einsatz dieser Waffen gegen Zivilisten (und sogar gegen russisches Staatsgebiet) Vorschub geleistet. Es steht außer Frage, dass 155 mm NATO-Kaliber verwendet wird, mit hinreichender Wahrscheinlichkeit auch aus deutschen Waffen und dies zahllose Todesfälle und Verletzungen verursacht – von den Sachschäden ganz zu schweigen. Das sollte für zivilrechtliche Klagen und Strafanzeigen in der „BRD“ reichen. Notfalls auch nur dienstrechtliche Verfahren im Verteidigungsministerium. Wenn irgendwelche Andenbauern hier Klagen einreichen, weil angeblich deutscher CO2-Ausstoß das Wetter dort ändert, dann möchte ich die Ausreden des „Rechtsstaates BRD“ in diesen Fällen kennenlernen. Wo sind die ganzen Menschenrechtsanwälte, die sonst wegen jedem Dreck bereitstehen?

    1. Sie sind naiv, keine Klage wird von „unmenschlichen Separatisten Kakerlaken“ angenommen. Die Menschen aus Donezk, Lugansk haben viele Klagen an der UN -Menschenrechte sowie EU angereicht. Nur in einzelnen Fallen haben sie Recht bekommen, aber nichts weiter passiert. Viele und Kollektive Klagen wurden abgewiesen mit der Begründung: die seien nicht anerkannt, keine Mitglieder und damit haben die kein Recht sich an Gericht für Menschenrechte wenden! Eine Frau , die Klage angereicht hat, lebt seit 2016 in Deutschland. Auch abgewiesen.

  22. Danke für die Info. Kollektive Klagen sind immer schlecht – und „Menschenrechte“ sind auch sehr abstrakte Klageformulierungen. Aber ganz konkrete Einzelfälle zu wählen und durchzuklagen, das wäre schon interessanter. Ich glaube ja auch nicht ernstlich, dass man damit Erfolg hat – so naiv bin ich nicht. Aber man hat die absurden Lügen, die als „Begründung“ abgegeben werden und das schriftlich. Für die Zukunft – mit Brief und Siegel. Die Zeiten ändern sich früher oder später immer, man weiß nie in welche Richtung und wann. Hoffen wir also auf die Zukunft…

    1. https://www-ohchr-org.translate.goog/en/documents/country-reports/arbitrary-detention-torture-and-ill-treatment-context-armed-conflict?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sc

      Da sind dokumentierte Fälle:
      LÄNDERBERICHTE
      Willkürliche Inhaftierung, Folter und Misshandlung im Zusammenhang mit bewaffneten Konflikten in der Ostukraine, 2014-2021
      VERÖFFENTLICHT

      02. Juli 2021
      FOKUS

      Ukraine

      46. Methods of torture and ill-treatment included beatings, dry and wet
      asphyxiation, electrocution, sexual violence on men and women, positional torture,
      water, food, sleep or toilet deprivation, isolation, mock executions, prolonged use of
      handcuffs, hooding, and threats of death or further torture or sexual violence, or harm
      to family members. In many cases, especially at the initial stages of the conflict,
      torture or ill-treatment of individual detainees was exacerbated by poor detention
      conditions, which themselves often amounted to ill-treatment.

      C. Perpetrators
      49. OHCHR identified a broad range of Government actors engaged in conflictrelated arbitrary detention and torture and ill-treatment, including: SBU; various units
      (often unspecified) of the Ukrainian Armed Forces (UAF); National Guard; National
      Police; State Border Guard Service; volunteer battalions before and after their formal
      incorporation into the UAF, National Guard or National Police (such as the ‘Aidar’
      battalion, ‘Artemivsk’ battalion, ‘Azov’ battalion/regiment; ‘Dnipro-1’ battalion;
      ‘Dnipro-2’ battalion, ‘Donbas’ battalion; ‘Kharkiv-1’ battalion; and ‘Poltava’
      battalion); and other armed units which took part in hostilities or were present in
      Donetsk and Luhansk regions in the context of the armed conflict without being
      formally incorporated into the UAF, National Guard or National Police (such as
      ‘Right Sector’).

  23. ….Licht ins Dunkel… …zur Frage der Referenden in den beiden Republiken und den bisher befreiten Gebieten, äusserte sich Dmitri Medwedew.. …“Sie verändern den Vektor der Entwicklung Russlands für Jahrzehnte vollständig. Und nicht nur unser Land. Denn nach ihrer Umsetzung und der Aufnahme neuer Territorien in Russland wird die geopolitische Transformation in der Welt unumkehrbar werden….“ GANZ WICHTIG !!!!
    „Das Eindringen in das Territorium Russlands ist ein Verbrechen, dessen Begehung es erlaubt, alle Kräfte der Selbstverteidigung einzusetzen.“ !!!!😈😈

    Источник: https://rusvesna.su/news/1663658080

    1. Hat Medwedew den Spruch von Helmut Kohl gelernt?
      Der hatte es doch auch immer mit dem „Mandel der Geschichde“ und „unumkehrbar“.
      Jedenfalls halte ich Dmitri Medwedew für einen Sprücheklopfer.
      Der Donbass war schon immer Russland und man sollte formale Schnitt nicht mit dem dazugehörigen Inhalt verwechseln.

      1. …aber seine „Sprüche“, haben enorm an „Schärfe“ gewonnen !!.. wie es aussieht, schltet Russland „einen Gang“ höher !!.. …Schluss mit dem Ukro – Terror seit 8 Jahren im Donbass !!..
        ….selbstverständlich gehören die von „Erdogans Vorfahren“ eroberten, leeren Steepengebiete des „Neurussland“ zu Russland.. …kam ja erst nach 2018 zur „Ukrainischen Sowjetrepublik“ !!. ..die Gründe, warum das damals geschah, wurden ja ausreichend disskutiert !!..😎

  24. Es gab ja einen Grund, weshalb der Donbass nicht schon vor 8 Jahren in seiner Unabhängigkeit anerkannt wurde.
    Es hätte Russland wenig genutzt, wenn sich im Rest der Ukraine dann eine Natomitgliedschaft mit atomarer Teilhabe etabliert hätte.

    Jetzt hat sich die Situation geändert weil ohnehin schon Krieg ist und es einen Friedensschluss von russischer Seite ohnehin nur dann geben wird wenn eine Natomitgliedschft der Ukraine ausgeschlossen ist.

    Der Schritt die Volksrepubliken jetzt in Russland aufzunehmen ist abseits von juristischen Gründen jedoch nur innenpolitisch von Interesse.
    Lässt sich eine härte Gangart vor der russischen Öffentlichkeit besser vertreten wenn es sich um russische und nicht um ukrainische Gebiete handelt?

    Das das Militär etwas an seiner Taktik ändern muss, dürfte davon einmal ganz unabhängig sowieso jedem klar sein. Die Folgen einer gröberen Gangart wäre aber, dass man dann nicht mehr von einem Brudervolk sprechen kann, wenn man ihnen die Infrastruktur zerschießt und sie im Dunkeln frieren lässt.

    1. Mircutux sagt: 20. September 2022 um 11:12 Uhr

      „Es gab ja einen Grund, weshalb der Donbass nicht schon vor 8 Jahren in seiner Unabhängigkeit anerkannt wurde.“
      Hätte Rußland damals den Donbaß anerkannt und vielleicht aufgenommen wäre das „Spiel“ schon vorbei mit der Niederlage Rußlands.
      Man sollte sich einfach mal ansehen was sich damals zu heute geändert hat.
      Wirtschaftlich, Militärisch, Gesellschaftlich und in der Welt.

  25. Es ist an der Zeit, dass Kiew in einen Kartoffelacker umfunktioniert wird. Was anderes wollen die doch nicht verstehen!
    Dass die Dichte des Gesindels in dieser Gegend groß ist, ist ja bekannt.
    Macht es für die ins Amt geschobene blau-gelb Gekleidete, damit sie von den Werten faseln kann.

    1. Putin hat ja im Dezember letzten Jahres verkündet, er wird keinen Massenmord begehen an den Ukrainern sonden direkt das Böse an der Wurzel auslöschen und zwar in den USA!
      Allerdings glaube ich mittlerweile das waren leere Drohungen. In der Realität traut man sich dann doch nicht allzuviel und wird von den Nato unterstützten Ukrainern vermöbelt

      1. „…direkt das Böse an der Wurzel auslöschen und zwar in den USA“

        Wann und wo soll Putin das gesagt haben?

        Die Ukraine ist 2014 durch den Putsch besiegt – oder besser zerstört – worden. Das Faschistengebiet „Ukraine“ ist keineswegs mit der Ukraine bis 2014 identisch.

        Das Militär der „Ukraine“ ist faktisch besiegt. Weshalb sonst übernimmt dort immer mehr die NATO selber und macht so einen Zauber?

        Die NATO hat nun eigene Söldner und auf NATO-Gebiet ausgebildete frische „ukrainische“ Kämpfer ins Gefecht geworfen. Da weicht man besser aus, schreddert möglichst viele aus der Entfernung, wenn sie mit schlechter Deckung im Vormarsch sind, und wartet, bis der Rest sich verausgabt hat.

        Ich hoffe Mal, die Russen behalten die Nerven und schreddern ganz langsam und methodisch weiter, bis sie nächstes oder übernächstes Jahr irgendwann fertig sind.

  26. Eilmeldung: Beitritt zu Russland: Vom 23. bis 27. September Referenden in Volksrepubliken Lugansk und Donezk.

    Für die faschistische narzisstische Junta unter Selensky wird’s demnächst sehr, sehr ungewöhnlich.

    Die ukrainischen Bestien von Nazi Regime Selensky schießen gezielt auf Orte, an denen sich Zivilisten aufhalten, auf Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel, auf Geschäften, auf Banken und weitere Einrichtungen der einfachen Zivilisten.

    Das wird so ohne weiteres in Zukunft nicht mehr möglich sein ohne die Konsequenzen zu tragen. Der ukrainische faschistische Terror wird hoffentlich mit allen Mitteln unterbunden.

    Russischer Botschafter in Schweden: Wenn Russland einen echten Krieg beginnt, wird die Ukraine sehr schnell enden.

    Und so wird es auch kommen wenn der ukrainische faschistische Terror gegen die Zivilisten nicht auf aufhört. Auch die Angriffe auf die Krim und auf das russische Territorium sind weitere Gründe dafür gegen diese Kriegsverbrecher in Kiew härter vor zugehen.

    1. ….wird höchste Zeit, dass Russland den „Ukro – Bandera – Terror“ im Auftrag der Angelsachsen, seit 8 Jahren verübt, beendet !!.. …auch die „Nachschub – Punkte“, sollten ins Auge gefasst werden !!..😎😈

    2. Ja klar 6 Monate später und nach vielen netten Geschenken der Nato entschließt man sich zu diesem Schritt. Jetzt wo die Ukraine alle möglichen Raketen hat und auch effektive Flugabwehr fängt man den Krieg an. So langsam macht für mich das Vorgehen der Russen keinen Sinn mehr.

      1. Ich wuerde der gesamten Kokaine den Strom abschalten auf Dauer dann sind die blind wie blinde Kuh dann koennen die ihre Raketen mit einem Furz starten und ihre Radarabkagen koennen die zum Kaffee warmen verwenden Die Waffen aus dem Westen auf Saenften in Richtung Front tragen. Keine Brücke wird verschont und keine Bahnstrecken da wird Elendskij schauen muessen wie der Stoff zu ihm kommt wenn der Vorrat zu Ende geht das Näschen muss gepudert werden

  27. Da wird der westliche Mainstream jetzt aber eine Menge Schnappatmung bekommen. Die Queen ist unter der Erde und nun kann man sich auf das „Wesentliche“ konzentrieren. Bin ich froh meinen Fernsehanschluss gekündigt zu haben, jetzt wird wieder eine Sondersendung nach der anderen den naiven Schlafschafen diese „Ungeheuerlichkeit“ stundenlang um die Ohren hauen. Jetzt wird es wirklich „spannend“. Pfeift die USA Selenskyj zurück, besser gesagt, legen sie ihm nahe das zu akzeptieren oder müssen wir uns doch auf ganz dunkle Zeiten einstellen. Ehrlich gesagt fängt mein Kupferbolzen langsam an sich zu bewegen. Nicht das es schon vollkommen irrational ist im 21. Jahrhundert über Überlebensstrategien in einem der reichten Länder zu diskutieren, jetzt müssen wir sogar Angst haben, nicht als Schatten auf irgendeinem Pflaster zu enden. Natürlich pokern alle Seiten, aber das beruhigt mich nicht im Geringsten. Das mag alles Panikmache sein, aber schon das diese Möglichkeit besteht ist kein zufriedenstellender Zustand.

  28. Volksrepubliken Donezk und Lugansk machen für den Beitritt zur RF ein volksentscheid im beisein der uno vollversammlung . ein kluger sehr guter zeitpunkt , jugoslawien gegen donezk und lugansk und kosovo vor der uno vollversammlung

          1. Generalmobilmachung? Wo? In Spanien? Deren Außenminister hat kürzlich Mali eine „NATO-Intervention“ angedroht, und deren Caudillo faselt von einem Krieg mit ganz Europa, in dem Putin sich befinde.

            — Putin is at war with all of Europe, Spain’s Pedro Sánchez says

            Sánchez said, requiring creative new policies that would have been unthinkable just a couple of years ago. “Learning from the pandemic model, why don’t we centralize gas purchases, as we did with the vaccines?” …
            “Don’t use this energy crisis to block moving forward on the climate crisis,”

            SEPTEMBER 20, 2022
            https://www.politico.eu/article/putin-is-at-war-with-all-of-europe-spanish-pm-pedro-sanchez-says/

  29. Was ist wenn der Staat sich selbst abschafft? Wenn die Abschaffung der Staaten das eigendliche Ziel ist? Nur so kann man den Selbstmord Deutschlands erklären. Ein eigenständiges Deutschland könnte den Konflikt beenden und die Ukraine in eine art Westdeutschland verwandeln. Später wären sie so anziehend, das die abgespaltenen Teile sich gerne wiedervereinigen würden. Doch Deutschland schafft sich seit Jahren ab und schafft sich Feinde die daran mithelfen werden! http://freigeldpraktiker.de/weltenaufgang/blog/article/der-staatsfeind-ist-der-staat-selbst

      1. Habe das ehrlichgesagt auf Instagram gesehen. Ein Blogger hat das gepostet.
        Seine erste Aussage war Lukaschenko leitet Kriegszustand ein zur Verteidigung des Landes und der zweite Beitrag war dann bezogen auf Russland und „allmählich wird die Generalmobilmachung gestartet“.
        Bisher hat der Blogger oder Kanal recht wahrheitsgetreu berichtet.

      2. Лукашенко поручил мобилизовать все структуры органов власти на наведение дисциплины и порядка в стране
        20 SEPTEMBER 2022, 14:49 – BelTA
        Lukaschenko lässt alle Behörden mobilisieren, um Disziplin und Ordnung im Land zu schaffen

        Von Mobilisierung ist also schon die Rede. Was die deutsche Lügenpresse aus so was macht, kann man nie wissen. Hier ein Beispiel. Wahr ist davon natürlich nichts.

        — Putin bombardiert Weissrussland – Angriff soll Ukraine in die Schuhe geschoben werden

        Russische Kampfflugzeuge haben offenbar Dörfer in Weissrussland – an der Grenze zur Ukraine – bombardiert. Der Angriff soll wohl der Ukraine untergeschoben werden, damit auch Weissrussland in die Ukraine einmarschiert. Lesen Sie hier alles, was bislang darüber bekannt ist: …

        Gegen 15 Uhr hatte sich der ukrainische Verteidigungsminister deswegen an die Bürger von Weissrussland gewandt:

        „!! ️ An das weißrussische Volk.

        Freunde. Nach Informationen, die wir voll zuversichtlich und bestätigt haben, bereitet derzeit das Kommando der russischen Besatzungstruppen eine Reihe blutiger Provokationen vor.

        Nach ihrer kriminellen Idee bereitet sich die russische Luftfahrt darauf vor, eine Reihe von Siedlungen im Gebiet der Republik Weißrussland zu [treffen], die nahe der ukrainisch-belarussischen Grenze liegen. Besonders [diese Siedlungen] werden getroffen: P. Kopani, Distrikt Stolinsky, Region Brest.

        Um die Tat zu verschleiern, beabsichtigt Russland, einen Angriff aus dem Luftraum der Ukraine durchzuführen.

        Zweck der Provokation ist es, die derzeitige Führung von Weißrussland zum Krieg gegen die Ukraine zu zwingen. Moskau versucht, dich mit Blut zu binden. …“

        https://www.rtf1.de/news.php?id=32074

      1. …habe gehört, der „US – Teleprompter – Vorleser“, hätte ein „Schnapp – Atmungsproblem“ bekommen, und sich selbst die Hand geschüttelt, als ihm ein Bediensteter informierte ??.. ..wissen sie etwas davon, was schreiben afrikanische Zeitungen ??..🙈😈

        1. Was schreiben sie? Das Übliche:

          „Es lebe Putin und Rußland“
          „Nieder mit Frankreich“
          „Verschwinde die kriminelle französische Armee“
          „Die Kolonialarmee Barkhane muss weg“…
          Rund 3000 französische Soldaten sind nach ihrem vollständigen Rückzug aus Mali noch immer in der Sahelzone – und insbesondere in Niger, einem der wichtigsten Verbündeten von Paris – stationiert.

          Frankreich wird der „aktiven Unterstützung“ von Dschihadisten beschuldigt. …

          „Es gibt antifranzösische Slogans, weil wir den sofortigen Abzug der Barkhane-Truppe aus Niger fordern, die unsere Souveränität entfremdet und dabei ist, die Sahelzone zu destabilisieren“, sagte Seydou Abdoulaye, der Koordinator der Bewegung M62, die die Demonstration organisiert, gegenüber AFP.

          Er trug ein T-Shirt mit dem Bild des ehemaligen Revolutionspräsidenten von Burkina Faso, Thomas Sankara, und beschuldigte die ehemalige Kolonialmacht der „aktiven Unterstützung“ der „Dschihadisten, die den Terrorismus von Mali aus verbreitet haben“, das an Niger und Burkina Faso grenzt.

          Die Demonstration am Sonntag sollte auch gegen die hohen Lebenshaltungskosten in Niger protestieren, wo sich eine kürzliche Erhöhung des Dieselkraftstoffs schnell auf die Preise einiger Lebensmittel auswirkte. …

          Par maliweb -18 Sep 2022 – Source: www lefigaro fr
          https://www.maliweb.net/international/niger-des-centaines-de-personnes-manifestent-contre-la-presence-militaire-francaise-2991871.html

          1. …Danke für die Info !!.. …jetzt müssen wir verstärkt in den Donbass und in die Gebiete des „ukrainische besetzten“ NEURUSSLAND schauen !!.. ..Ukriner, welche in Russland leben, haben auch die verschiedensten politischen Organisationen zur Befreiung der Ukraine von den „Bandera – Faschisten und NATO – Helfer“ geegründet.. …heute forderte die Sprecherin einer solchen Organisation, dass auch die Gebiete, „Nikolajew, Odessa, Charkow und Dnepropetrowsk befreit werden müssen !!“..😈

  30. Zitat „Der Gerichtshof ist in seiner Entscheidung dieser Linie gefolgt und hat entschieden, dass es nicht gegen das Völkerrecht verstößt, wenn sich eine Region von ihrem Zentralstaat lossagt, auch wenn das den Gesetzen und der Verfassung des Zentralstaates widerspricht. “

    Ja dann hätten wir auch die Taiwan-Frage geklärt. Taiwan darf sich von China lossagen. Und die Westsahara von Mauretanien oder Marokko, Kurdistan von der Türkei und Osttimor…

    1. …Taiwan ist eine US – Kolonie seitdem Chiang Kai-shek auf der Insel landete, als er den Bürgerkrieg 1949 in China verloren hat.. …in den letzten Jahren, gab es viele Annäherungen der Partei der Kuomintang an die KP Chinas, erst letzte Woche sind wieder Mitglieder der Kuomintang in die VR China gereist.. …die jetzige Marionette in Taiwan Tsai In-Weng wurde von den Angelsachsen installiert um einen „harten Kurs“ gegen die VR China zu fahren.. …so wie die brd — Marionetten Scholz, Habeck, Bärbeck usw.. eonfach alle !!.. …die USA haben aber 1979 die VR China als alleiniger Vertreter des Chinesischen Volkes anerkannt !!.. …“Teile und Herrsche“, das Prinzip der Angelsachsen seit Jahrhunderten, ist aber bekannt !!.. …warum haben die Angelsachsen, überhaupt Hunderte von Stützpunkten weltweit ??.. …ich denke, die Russen verstehen ihren „Schmerz“ ??😎😈

    2. Die Insel Taiwan wird bald wiedervereinigt. Das wurde bekanntlich in China beschlossen, als Nancy Pelosi in Taibei war. Wenn Sie dort eine „zweite Ukraine“ und einen neuen Krieg wünschen, können Sie auf Ihren Herrn Biden hoffen:

      „Joe Biden stellt klar, daß die USA gegen China in den Krieg ziehen würden, wenn es Taiwan angreifen würde.

      Während die Spannungen zwischen den USA und China aufgrund der amerikanischen Provokationen bezüglich der Insel Taiwan zugenommen haben, machte Joe Biden deutlich, daß die US-Streitkräfte Taiwan verteidigen würden, sollte China angreifen.

      In einem Interview mit CBS 60 Minutes, das am Sonntag ausgestrahlt wurde, wurde US-Präsident Joe Biden, nach der Haltung der USA im Falle eines chinesischen Angriffs auf Taiwan gefragt. Er wurde gefragt, ob die US-Streitkräfte eingreifen würden, um Taipeh zu verteidigen, und antwortete: ‚Ja, wenn es tatsächlich einen beispiellosen Angriff gegeben hat.‘

      Als er gefragt wurde, ob er damit meine, daß im Gegensatz zur Ukraine die amerikanischen Streitkräfte – amerikanische Männer und Frauen – Taiwan im Falle einer chinesischen Invasion verteidigen würden, antwortete Biden: ‚Ja‘. Diese Antwort war seine bislang expliziteste Aussage zu diesem Thema.

      Das Interview war nur das letzte Mal, daß Biden über die seit langem erklärte amerikanische Taiwan-Politik hinauszugehen schien, doch seine Aussage war klarer als die vorherigen, was den Einsatz von US-Truppen zur Verteidigung der Insel betraf.“

      19 Sep 2022 par Modeste Dossou
      Joe Biden affirme clairement que les Etats-Unis entreraient en guerre contre la Chine si elle attaque Taïwan
      https://actucameroun.com/2022/09/19/joe-biden-affirme-clairement-que-les-etats-unis-entreraient-en-guerre-contre-la-chine-si-elle-attaque-taiwan/

      1. …jetzt erst ihren Kommentar gelesen… ..also, der „alte Mann vom Teleprompter“, reitet auf einen US – Träger, gegen China ??.. ..vor 122 Jahren, war es der preussische General Waldersee.. …und jetzt, der „offizielle Chef“ des „Rothschildschen Militärs“ selber ??.. …glauben sie echt, an dieses „Schauermärchen“ ??.. ..wenn die Angelsachsen, einen Zweifrontenkrieg führen wollen (sogar ER hatte angeblich Bedenken, damals 41..), dann muss es sehr verzweifelt für die „Geld – Verwaltungsgemeinschaft Rothschild – Rockefeller & Co.“ aussehen ??.. …“Gehe ich Recht in der Annahme, (Guido Baumann), dass DIE IHRE Dollardruckpresse riskieren wollen ??..
        …vielleicht, auch noch ihre „Lebensversicherung“ bei Goldmann & Sachs einsetzen ??.. …DA, bin wahrscheinlich nicht nur ich, gespannt ??.. ..sie doch auch ??..😎🙈

        1. Siehe die Texte anbei. Belarus ist „klein, aber fein“ und bei den ganz Großen dabei. Die EU ist auch klein, aber unfein und bei den Großen nicht dabei.

          Auch Erdogan möchte bei den Großen dabei sein, wurde aber vergattert, Probleme zu beseitigen, die er mit Assad hat, einem sehr guten Freund der Vollmitglieder Iran und Rußland. Deshalb fand ein geheimes Treffen der Geheimdienstchefs statt. Sehr geheim, bitte nicht weitersagen.

          Biden wird also aus der Gegend verschwinden müssen, wenn er nicht noch ein paar Kriege androhen will. Und die Goldstücke, die in der Türkei nicht bleiben dürfen und nicht zu Assad wollen, sowie die PKK-„Kurden“ und Idlib-„Uiguren“, können das Land der Teddywerfer bereichern.

          Der Kanzler und Führer zürnt und giftet gegen die SOZ, also Indien, China und die anderen, gegen die halbe Welt. Und der Rest hier glaubt, das einige kleinere Schießereien am Rand der Ukraine etwas wären, um das die Welt sich dreht.

          1. ….seh ich auch so.. …die brd – Kolonie bietet sich an. für deren „Ruhestand“.. …aber Habeck, laberte etwas von „Massenarbeitslosigkeit, Verelendung usw. die nächsten Jahre..“ !!.. …im brd – Volk, gibt es schon „Aufgeweckte“, welche mit plündernden Banden in den nächsten Jahren rechnen !!.. …ich meinte, „vielleicht, plündern sie erst einmal die Nobelviertel wo die GRUENEN usw. wohnen, in den westdeutschen Grosskloaken ??“..😈

      2. Deutschland reagiert auf den Plan der Türkei, dem von Rußland geführten Block beizutreten

        Die Pläne der Türkei, der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) beizutreten, haben in Berlin eine wütende Reaktion ausgelöst.

        Bundeskanzler Olaf Scholz kritisierte die Entscheidung Ankaras, die Mitgliedschaft in dem von Rußland und China geführten Sicherheitsblock anzustreben.

        „Ich bin sehr irritiert über diese Entwicklung“, sagte Scholz vor Journalisten in New York nach seinem Treffen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan am Rande der UN-Vollversammlung. Der Bundeskanzler sagte, er glaube, daß die SOZ „keine Organisation ist, die einen wichtigen Beitrag zu einem guten globalen Zusammenleben leistet“.

        Das Wichtigste sei jedoch, sich mit seinem Amtskollegen über den Ukraine-Konflikt zu verständigen, insbesondere über die Frage, „wie man deutlich machen kann, daß der russische Krieg gegen die Ukraine nicht erfolgreich sein darf.“

        Türkei ist der EU keine Erklärung schuldig – Erdogan

        Erdogan kündigte die Pläne der Türkei, sich offiziell um die Mitgliedschaft in der SOZ zu bemühen, während des Gipfels der Gruppe in Samarkand, Usbekistan, letzte Woche an. „Natürlich ist das das Ziel“, sagte er auf die Frage nach den Plänen Ankaras, der Gruppe beizutreten. …

        Die SOZ ist … und seit kurzem auch der Iran …

        Azərbaycan24 sosial şəbəkələrdə – 21/09/2022
        Germany responds to Turkey’s plan to join Russia-led bloc
        https://www.azerbaycan24.com/en/germany-responds-to-turkey-s-plan-to-join-russia-led-bloc/

        1. ….die berliner Marionetten, sind überfordert.. …(Bill sollte sein neues Programm aufspielen, oder sind die „fest verdrahtet“ ??).. …SOLCHE Wendungen in der Weltgeschichte, waren bei ihrem „Einsatz“ nicht vorgesehen.. …Türkei, Saudi – Arabien, Quatar und viele Andere, welche zur SCO drängen.. …und wie ich ja schon geschrieben hatte, Indien und China haben sich VOR dem Gipfel in Samarkand über das kleine „Problem“ im Himalaya geeinigt.. …auch die „Feuerchen“ im Kaukasus, Tadschikistan und Kasachstan (kann sich vielleicht auch auflösen…), zünden nicht.. …dann, wie sie geschrieben haben, Taiwan als „Zuckerle“ obendrauf.. …und in der brd, die Leute welche noch einen gesunden Menschenverstand haben, sammeln Holz auf dem Land, wo es geht.. ..habe Infos von Holzfällern aus dem Thüringer Wald, dass das Holz, welches infolge der Borkenkäferplage (riesige Waldgebiete, schauen sie mal in Google nach, sind alle braun..) gefällt wird, alles nach China verkauft ist !!.. …wollte es nicht glauben, sind aber Holzleute, welche Bescheid wissen !!.. ..im Grossen und Ganzen kann man sagen, mit diesen geplanten Referenden, hat Russland, eine GRÖSSERE Runde eingeläutet !!.. …mal sehen, was aus der „Dollardruckpresse“ wird !!.. …es hiess ja die ganze Zeit, weil in China bis gestern die „Maskerade“ war, die „Drucker“ wären schon in China.. ..aber wie es aussieht, ist die neue „Mayflower“ von der Ostküste und ihr Schwesterschiff in der Themes, nicht in See gestochen.. …und die Königin ist auch gestorben.. …keine gute Zeiten, für Charles I… ??.. ..halt, das war der falsche, dem wurde ja 1649 der Kopf abgeschlagen… ..der jetzige ist ja Karl der Dritte !!.. …ein „Baumkundiger“ sagte mir, es soll einen kalten Winter geben, weil er die Vögel beobachtete, wie sie jetzt schon Winterbeeren pickten.. „Die Gasspeicher sind Voll“, sagt der Haberbeck und die Bärbock hat der Pelosi versprochen, KEIN Russisches „Ural – Öl“ mehr zu kaufen.. …vielleicht, kaufen sie Ölivenöl aus der Türkei ??.. …ein alter Diesel, fährt mit ALLEM, wusste schon der Rodolph, vor 120 Jahren ??.. ..klassischer „Selbstmord“, würde ich sagen !!.. …werde morgen einen Kranz kaufen, mit einer Schwarz – Gelben Schleife ??..🙈🙈😈

          1. Ja doch. Das deutsche „Käferholz“ war sehr billig zu haben und ist jetzt in China. In Belarus hat sich Lukaschenko persönlich um die Verwertung des „minderwertigen Holzes“ gekümmert, das dort als „Beifang“ der Forstwirtschaft in großen Mengen anfällt und gute Rubel bringen kann, wenn nur der Geschäftssinn da ist.

      3. Warum trug Lukaschenko eine Maske mit chinesischer Flagge? …

        Worauf hofft Belarus als SOZ-Vollmitglied?

        … Es gibt immer noch Leute, die glauben, daß SOZ nur eine lokale Interessengruppe ist. Aber hier sind ein paar Fakten. Die Gesamtfläche der Mitgliedsstaaten der Organisation beträgt über 34 Milliarden Quadratkilometer oder 60 % des eurasischen Territoriums.

        Zum Vergleich: Das Gebiet der Europäischen Union ist etwa 4,5 Millionen Quadratkilometer groß. Die Gesamtbevölkerung der SOZ-Länder beträgt mehr als 3 Milliarden Menschen, fast siebenmal so viel wie die der EU. …

        Außerdem ist diese Organisation heute eine der wenigen, die wirklich das Recht der Staaten auf eine unabhängige Entwicklung verteidigen kann. Wie sie auf dem Gipfel sagten, ist die SOZ eine Chance, souverän zu bleiben.

        „Wenn man Belarus mit China oder Indien vergleicht, ist das Land tatsächlich klein. Aber wie man sagt: ‚klein aber fein.‘ Als Vollmitglied der SOZ-Familie kann Belarus bei verschiedenen Schwierigkeiten immer auf Hilfe und Unterstützung zählen.

        Leider ist unter den gegenwärtigen Umständen, wo unseren politischen Gegnern scheinbar alle Sicherungen durchgebrannt sind, niemand vor irgendetwas sicher.“

        https://deu.belta.by/president/view/lautstarke-erklarungen-und-unausgesprochene-fakten-wurde-belarus-in-die-soz-familie-aufgenommen-62032-2022/

      4. Geheimes Treffen der türkischen und syrischen Geheimdienstchefs in Damaskus.

        Der türkische Geheimdienstchef Hakan Fidan hatte sich im vergangenen Monat mehrmals mit seinem syrischen Amtskollegen Ali Mamlouk getroffen. …

        Unter Berufung auf einen „hochrangigen türkischen Beamten“ und eine türkische Sicherheitsquelle berichtete Reuters, daß Fidan, einer der engsten Vertrauten von Präsident Recep Tayyip Erdogan, mit Mamlouk besprochen habe, „wie sich die Außenminister der beiden Länder treffen könnten“. …

        Die Präsenz der Syrer in der Türkei ist seit einiger Zeit Gegenstand von Kontroversen zwischen den verschiedenen türkischen Parteien, wobei die Republikanische Volkspartei (CHP) ihre Abreise fordert.

        Die Türkei hatte während des Krieges gegen Syrien ihre Grenzen geöffnet und etwa dreieinhalb Millionen syrische Vertriebene aufgenommen, von denen jedoch nur eine Minderheit im Zuge der drei türkischen Offensiven in Nordsyrien, wo Ankara mit seinen Verbündeten der syrischen Opposition Grenzgebiete besetzt hält, zurückgeführt wurde.

        Laut der Quelle des türkischen Fernsehens wurden bei dem Treffen zwischen Fidan und Mamlouk Absprachen über bestimmte Fragen getroffen, die die Rückkehr der Flüchtlinge erleichtern würden.

        Das Gespräch habe im August in Anwesenheit des russischen Außenministers Sergei Lawrow stattgefunden.

        Am Dienstag, den 13. September, berichtete die russische Nachrichtenagentur Sputnik, daß der türkische Geheimdienst die Mitglieder der Syrischen Oppositionskoalition aufgefordert habe, das türkische Hoheitsgebiet zu verlassen. Ebenso berichtet die Agentur, daß Mitglieder dieser Koalition, die die türkische Staatsbürgerschaft besitzen, aufgefordert werden, alle politischen oder medialen Aktivitäten einzustellen, die der von Bashar Assad geführten syrischen Regierung feindlich gesinnt sind.

        Sources : AlMayadeen + algerie54.dz – 16 septembre 2022
        Réunion secrète des chefs de renseignements turcs et syriens à Damas
        https://french.almanar.com.lb/2432146

        1. …also doch… …die „Umsiedlung“ in die EU, bzw. brd – Kolonie, wird in Angriff genommen.. …hier fehlen immer noch „Fachkräfte“, ein JEDER, ist willkommen !!… ..wie war die Losung damals, von den brd – Marionetten ??.. .“Das neue Syrien, kommt aus Wilmersdorf“ ??.. …die jetzige Parole wird lauten, „Das Neue Syrien, GEHT nach Wilmerdorf !!“…🤣🤣🤣

  31. Ohne Harnstoff („AddBlue”) als Abfallprodukt der niedergehenden Düngemittelindustrie bleiben moderne PKW und Transporter stehen.
    Was wäre denn bei fehlender GPS-Verbindung?
    Blieben etwa Lastwagen und Geldtransporter dann auch stehen?

  32. Preiset den Herrn, das Ende naht.

    Spass beiseite: Das war zu erwarten, zumindest bei des Logischen mächtigen Lesern. Besorgniserregend ist es dennoch. Russland blieb nichts anderes übrig, als auf die Aggressionen des Westens in dieser Form zu reagieren. Die Frage wird sein, ob die Referenden angenommen werden, wovon auszugehen ist. Somit würden ukrainische Truppen auf russischem Boden stehen, was einen kriegerischen Akt gegen die Russische Förderation und deren Menschen bedeutet. Die Reaktion Russlands wird entsprechend ausfallen.

    Die Frage wird sein, wie der Westen reagiert. Sollte Manpower gestellt werden, haben wir in Europa (Deutschland) einen aktiven Krieg. Dazu gibt es bei RT einen guten Artikel:

    https://de.rt.com/meinung/149434-wirkliche-gefahr-wenn-deutschland-leopard/

    Ich hoffe Mal, das man wenigstens genug Hirn hat, nicht direkt einzugreifen. Falls doch, dann wird auch China aktiv eingreifen, darauf gehe ich jede Wette ein. Schon allein, um seine strategische Position zu schützen. Auch wenn sich China bisher zurückhält, wird man es ganz sicher nicht soweit kommen lassen, das Russland den Krieg verliert. Es gibt keine stärkere Verbundenheit nach Kriegsende, als eine Unterstützung in eben diesem. Somit hätte China seine Position in der Welt und auch gegenüber Russland auf ein neues Level gehoben.

    Der Westen wird uns alle noch ins Verderben stürzen, und das nur, weil macht- und geldgeile, impotente alte Säcke nur noch die Geopolitik zum Spielen haben. Blöderweise haben sie genug vakuumbestückte Möchtegernpolitiker an ihrer Seite, die ohne nachzudenken, das Ende der Welt in Kauf nehmen. Wie ich diese Braunhalsträger verachte. Mieses, charakterlose Dreckspack ohne jegliches Gewissen. Dafür aber mit ordentlich Zugluft im Dachgeschoss 😤😤😤

    1. Wenn jetzt noch daran denke, was meine Generation unseren Kindern hinterlässt, dann könnte ich chronisch brechen 🤢🤮🤢🤮

      Ein „gutes“ hat es dennoch: Man sieht am aktuellen Beispiel, dass auch die besten Ideen des menschlichen Daseins und Zusammenlebens aufgrund einer Tatsache niemals funktionieren können: Des Faktors Mensch.

      1. Der Faktor Mensch ist nicht das Problem. Das Problem ist die aggressive neonazistische Ideologie der EU.

        Dieses Land ist seit dem Kosovokrieg in faschistischem Irrsinn und Größenwahn versunken. In Afrika nimmt Frankreich die EU-Interessen wahr, mit Mitteln des Terrorismus, Genozides und Neonazismus. In den USA hatten sie einen Präsidenten gewählt, der nicht so war. Die EU hat keine Ruhe gegeben, bis der gestürzt und durch einen Usurpator faschistischen Zuschnitts ersetzt wurde.

        Seit 1999 haben die Deutschen – zusammen mit ihren Kriegskoalitionären, NATO und Banden wie UÇK, IS, Boko Haram – Millionen von Menschen umgebracht.

        „Faktor Mensch“ sind viele friedliche Völker, oder nicht ganz so friedlich, jedenfalls aber nicht so hemmungslos in Irrsinn, Mordlust und Blutrausch versunken wie die Deutschen, oder jedenfalls der Teil der Deutschen, der seit über 20 Jahren unangefochten das Sagen hat.

        1. „Faktor Mensch“ sind viele friedliche Völker, oder nicht ganz so friedlich, jedenfalls aber nicht so hemmungslos in Irrsinn, Mordlust und Blutrausch versunken wie die Deutschen, oder jedenfalls der Teil der Deutschen, der seit über 20 Jahren unangefochten das Sagen hat.“

          Stimmt, da hab ich wohl in meinem Zorn etwas zu viel pauschalisiert. Traurig nur, dass friedliche Völker immer extrem nah an der Schwelle zur Unterdrückung stehen. Aber nicht nur Völker: Selbst im Berufsleben wird Gutmütigkeit häufig mit Schwäche gleichgesetzt, was zwangsläufig zu Konflikten führt.

    2. „Ich hoffe Mal, das man wenigstens genug Hirn hat, nicht direkt einzugreifen. “

      Auch wenn ich mich wiederhole und das bestimmt für einige nervig ist. Alle Hochkulturen der Vergangenheit sind untergegangen und immer ein einer Frage gescheitert. Die gerechte Verteilung der Ressourcen. Wir haben uns als Menschen nicht weiter entwickelt, die niederen Instinkte bestimmen zumeist unser Leben. Die Natur hat das als Überlebensstrategie so vorgesehen, sie hat aber dabei vergessen, dass sich die Ausgangslagen für einen gerechten Verteilungskampf einseitig verschieben können.

  33. Ansprache des Präsidenten der Russischen Föderation
    21. September 2022 09:00 Moskau, Kreml

    V.Putin: Liebe Freunde!

    Das Thema meiner Rede ist die Situation im Donbass und der Verlauf der militärischen Sonderoperation zur Befreiung des Donbass von dem neonazistischen Regime, das 2014 durch einen bewaffneten Putsch die Macht in der Ukraine übernommen hat.

    Ich wende mich heute an Sie, an alle Bürger unseres Landes, an Menschen verschiedener Generationen, Altersgruppen und Nationalitäten, an das Volk unseres großen Mutterlandes, an alle, die das große historische Rußland vereint, an Soldaten und Offiziere, an Freiwillige, die jetzt an der Front kämpfen, die im Kampfeinsatz sind, an unsere Brüder und Schwestern – an die Bewohner der Volksrepubliken Donetsk und Lugansk, der Regionen Cherson und Zaporoshje und anderer vom neonazistischen Regime befreiter Gebiete.

    Es geht um die notwendigen, dringenden Schritte zum Schutz der Souveränität, der Sicherheit und der territorialen Integrität Rußlands, um die Unterstützung des Wunsches und des Willens unserer Landsleute, ihre Zukunft selbst zu bestimmen, und um die aggressive Politik einiger westlicher Eliten, die mit allen Mitteln versuchen, ihre Vorherrschaft aufrechtzuerhalten, und zu diesem Zweck versuchen, jegliche souveränen, unabhängigen Entwicklungszentren zu blockieren und zu unterdrücken, um anderen Ländern und Völkern weiterhin ihren Willen aufzuzwingen und ihre Pseudo-Werte zu implantieren.

    Das Ziel dieses Westens ist es, unser Land zu schwächen, zu spalten und letztlich zu zerstören. Sie sagen bereits direkt, daß es ihnen 1991 gelungen ist, die Sowjetunion zu spalten, und daß es nun an der Zeit ist, daß Rußland selbst in eine Vielzahl von tödlich verfeindeten Regionen und Gebieten zerfällt.

    Und sie hecken solche Pläne schon seit langem aus. Sie haben Banden von internationalen Terroristen im Kaukasus ermutigt und die offensive Infrastruktur der NATO in die Nähe unserer Grenzen gebracht. Sie machten die totale Russophobie zu ihrer Waffe und schürten jahrzehntelang gezielt den Haß auf Rußland, vor allem in der Ukraine, wo sie das Schicksal des antirussischen Brückenkopfes vorbereiteten, das ukrainische Volk zu Kanonenfutter machten und es in den Krieg mit unserem Land trieben, Sie haben diesen Krieg 2014 ausgelöst, indem sie bewaffnete Kräfte gegen die Zivilbevölkerung einsetzten, einen Völkermord, eine Blockade und Terror gegen die Menschen organisierten, die sich weigerten, die aus dem Staatsstreich hervorgegangene Regierung in der Ukraine anzuerkennen.

    Und nachdem das heutige Kiewer Regime tatsächlich öffentlich eine friedliche Lösung des Donbass-Problems ablehnte und darüber hinaus seinen Anspruch auf Atomwaffen ankündigte, war es völlig klar, daß eine neue Großoffensive gegen den Donbass unvermeidlich war, wie es bereits zweimal zuvor geschehen war. Und dann würde, ebenso unvermeidlich, ein Angriff auf die russische Krim – auf Rußland – folgen.

    Vor diesem Hintergrund war die Entscheidung, eine präventive Militäroperation durchzuführen, absolut notwendig und die einzig mögliche. Ihre Hauptziele – die Befreiung des gesamten Donbass – waren und sind unverändert.

    Die Volksrepublik Lugansk ist bereits praktisch vollständig von Neonazis gesäubert worden. Die Kämpfe in der Donetsker Volksrepublik gehen weiter. In acht Jahren hat das Kiewer Besatzungsregime hier eine tief gestaffelte Linie von Langzeitbefestigungen geschaffen. Deshalb operieren unsere Einheiten und die militärischen Einheiten der Donbass-Republiken planvoll und kompetent, setzen Ausrüstung ein, retten Personal und befreien Schritt für Schritt das Gebiet von Donetsk, säubern Städte und Dörfer von Neonazis und helfen Menschen, die das Kiever Regime zu Geiseln und menschlichen Schutzschilden gemacht hat.

    Wie Sie wissen, handelt es sich bei der speziellen Militäroperation um Berufssoldaten, die unter Vertrag stehen. Auch Freiwilligenverbände kämpfen Seite an Seite mit ihnen: Menschen verschiedener Nationalitäten, Berufe und Altersgruppen – echte Patrioten. Sie haben sich erhoben, um Rußland und den Donbass aus vollem Herzen zu verteidigen.

    In diesem Zusammenhang habe ich die Regierung und das Verteidigungsministerium bereits angewiesen, den Rechtsstatus der Freiwilligen und Kämpfer aus den Einheiten der Volksrepubliken Donetsk und Lugansk vollständig und so schnell wie möglich zu klären. Diese sollte die gleiche sein wie die der regulären Soldaten der russischen Armee, einschließlich materieller und medizinischer Unterstützung und sozialer Garantien. Besonderes Augenmerk sollte auf die Organisation der Versorgung der Freiwilligenverbände und Volksmilizen im Donbass mit Ausrüstung und Ausrüstung gelegt werden.

    Während der Hauptaufgaben der Verteidigung des Donbass haben unsere Truppen auf der Grundlage der Pläne und Entscheidungen des Verteidigungsministeriums und des Generalstabs über die allgemeine Handlungsstrategie auch bedeutende Gebiete der Regionen Cherson und Zaporoshje sowie einige andere Gebiete von den Neonazis befreit. Infolgedessen hat sich eine lange Kampflinie gebildet, die mehr als tausend Kilometer lang ist.

    Was ist das erste, was ich heute öffentlich sagen möchte? Bereits nach dem Beginn der militärischen Sonderoperation, einschließlich der Verhandlungen in Istanbul, haben die Vertreter Kievs sehr positiv auf unsere Vorschläge reagiert, und diese Vorschläge betrafen in erster Linie die Sicherheit Rußlands, unsere Interessen. Es ist jedoch offensichtlich, daß eine friedliche Lösung dem Westen nicht paßte, so daß Kiev, nachdem bestimmte Kompromisse erzielt worden waren, den direkten Befehl erhielt, alle Vereinbarungen zu torpedieren.

    Die Ukraine wurde weiter mit Waffen vollgepumpt. Das Kiever Regime setzte neue Banden ausländischer Söldner und Nationalisten ein, nach NATO-Standards ausgebildete Militäreinheiten, die de facto unter dem Kommando westlicher Berater stehen.

    Gleichzeitig wurde das Regime der Repression in der Ukraine gegen die eigenen Bürger, das unmittelbar nach dem bewaffneten Staatsstreich von 2014 eingeführt wurde, auf das Härteste verschärft. Die Politik der Einschüchterung, des Terrors und der Gewalt nimmt immer massivere, schrecklichere und barbarischere Formen an.

    Ich möchte betonen, daß wir wissen, daß die Mehrheit der Menschen, die in den von den Neonazis befreiten Gebieten leben, vor allem in den historischen Gebieten von Neurußland, nicht unter dem Joch des Neonazi-Regimes stehen wollen. In Zaporoshje, der Region Cherson, Lugansk und Donetsk sahen und sehen sie die Greueltaten der Neonazis in den besetzten Bezirken der Region Charkov. Die Nachfahren der Banderisten und Nazi-Strafexpeditionen töten Menschen, foltern, inhaftieren, begleichen Rechnungen, massakrieren und foltern Zivilisten.

    Vor Beginn der Feindseligkeiten lebten mehr als siebeneinhalb Millionen Menschen in den Volksrepubliken Donetsk und Lugansk sowie in den Regionen Zaporoshje und Cherson. Viele von ihnen waren gezwungen, Flüchtlinge zu werden und ihre Heimat zu verlassen. Diejenigen, die geblieben sind – etwa fünf Millionen Menschen – sind nun ständigen Artillerie- und Raketenangriffen von militanten Neonazis ausgesetzt. Sie nehmen Krankenhäuser und Schulen ins Visier und verüben Terroranschläge gegen Zivilisten.

    Wir können nicht, wir haben kein moralisches Recht, unsere Angehörigen den Folterern auszuliefern, wir können nicht auf ihren aufrichtigen Wunsch, ihr Schicksal selbst zu bestimmen, nicht eingehen. Die Parlamente der Volksrepubliken des Donbass und die zivil-militärischen Verwaltungen der Regionen Cherson und Zaporoshje haben beschlossen, Referenden über die Zukunft dieser Gebiete abzuhalten, und uns, Rußland, gebeten, einen solchen Schritt zu unterstützen.

    Ich muß betonen, daß wir alles tun werden, um sichere Bedingungen für Volksabstimmungen zu gewährleisten, damit die Menschen ihren Willen zum Ausdruck bringen können. Und wir werden die Entscheidung über ihre Zukunft unterstützen, die von der Mehrheit der Bewohner der Volksrepubliken Donetsk und Lugansk sowie der Regionen Zaporoshje und Cherson getroffen werden wird.

    Liebe Freunde!

    Heute operieren unsere Streitkräfte, wie ich bereits sagte, an einer mehr als tausend Kilometer langen Kontaktlinie und stehen nicht nur neonazistischen Formationen, sondern dem gesamten militärischen Apparat des kollektiven Westens gegenüber.

    In dieser Situation halte ich es für notwendig, folgenden Beschluß zu fassen – der den Bedrohungen, mit denen wir konfrontiert sind, voll und ganz gerecht wird -, nämlich zum Schutz unseres Heimatlandes, seiner Souveränität und territorialen Integrität, zur Gewährleistung der Sicherheit unseres Volkes und der Menschen in den befreiten Gebieten den Vorschlag des Verteidigungsministeriums und des Generalstabs zu unterstützen, eine Teilmobilmachung in der Russischen Föderation durchzuführen.

    Ich wiederhole noch einmal, es geht hier konkret um eine Teilmobilisierung, d. h. nur Bürger, die sich derzeit in der Reserve befinden, werden zum Militärdienst einberufen, und zwar vor allem diejenigen, die in den Reihen der Streitkräfte gedient haben und über bestimmte militärische Berufe und einschlägige Erfahrungen verfügen.

    Diejenigen, die zum Militärdienst einberufen werden, durchlaufen eine zusätzliche militärische Ausbildung, die die Erfahrungen einer speziellen Militäroperation berücksichtigt, bevor sie zu den Einheiten entsandt werden.

    Das Dekret über die Teilmobilisierung ist unterzeichnet worden.

    Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen werden die Kammern der Bundesversammlung – der Föderationsrat und die Staatsduma – heute offiziell per Brief darüber informiert.

    Die Mobilisierungsmaßnahmen werden heute, am 21. September, beginnen. Ich weise die Leiter der Regionen an, die Arbeit der Militärkommissariate in jeder erforderlichen Weise zu unterstützen.

    Ich betone insbesondere, daß russische Staatsbürger, die im Rahmen einer Mobilmachung zum Militärdienst einberufen werden, den Status, die Ansprüche und alle sozialen Garantien derjenigen erhalten, die auf der Grundlage eines Vertrages dienen.

    Ich möchte hinzufügen, daß der Erlaß über die Teilmobilisierung auch zusätzliche Maßnahmen zur Erfüllung des staatlichen Verteidigungsauftrags vorsieht. Die Direktoren des militärisch-industriellen Komplexes sind unmittelbar für die Steigerung der Produktion von Waffen und militärischer Ausrüstung sowie für die Bereitstellung zusätzlicher Produktionskapazitäten verantwortlich. Im Gegenzug sollten alle Fragen der materiellen, ressourcenbezogenen und finanziellen Unterstützung für Verteidigungsunternehmen von der Regierung umgehend geklärt werden.

    Liebe Freunde!

    Mit seiner aggressiven antirussischen Politik hat der Westen alle Grenzen überschritten. Wir hören ständig Drohungen gegen unser Land, unser Volk. Einige unverantwortliche Politiker im Westen sprechen nicht nur von Plänen zur Lieferung von Langstrecken-Offensivwaffen an die Ukraine – Systeme, die Angriffe auf der Krim und anderen Regionen Rußlands ermöglichen würden.

    Derartige Terroranschläge, bei denen auch westliche Waffen zum Einsatz kommen, werden bereits in Grenzsiedlungen in den Regionen Belgorod und Kursk durchgeführt. Die NATO führt in ganz Südrußland Echtzeitaufklärung durch und setzt dabei moderne Systeme, Flugzeuge, Schiffe, Satelliten und strategische Drohnen ein.

    Washington, London und Brüssel drängen Kiew direkt dazu, militärische Aktionen auf unser Gebiet zu verlagern. Sie verstecken sich nicht länger hinter der Tatsache, daß Rußland mit allen Mitteln auf dem Schlachtfeld besiegt werden muß, gefolgt von der Aberkennung politischer, wirtschaftlicher, kultureller und jeglicher Art von Souveränität sowie der vollständigen Ausplünderung unseres Landes.

    Es geht auch um nukleare Erpressung. Ich spreche nicht nur von dem vom Westen unterstützten Beschuß des Kernkraftwerks Zaporoshje, der eine nukleare Katastrophe bedeutet, sondern auch von den Äußerungen einiger hochrangiger Vertreter führender NATO-Länder über die Möglichkeit und Zulässigkeit des Einsatzes von Massenvernichtungswaffen – Kernwaffen – gegen Rußland.

    Denjenigen, die solche Behauptungen über Rußland aufstellen, möchte ich in Erinnerung rufen, daß auch unser Land über verschiedene Zerstörungsmittel verfügt, von denen einige Komponenten fortschrittlicher sind als die der NATO-Länder. Wenn die territoriale Integrität unseres Landes bedroht ist, werden wir natürlich alle uns zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um Rußland und unser Volk zu verteidigen. Dies ist kein Bluff.

    Die Bürger Rußlands können sicher sein: Die territoriale Integrität unseres Heimatlandes, unsere Unabhängigkeit und unsere Freiheit werden – das möchte ich noch einmal betonen – mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gesichert. Und diejenigen, die versuchen, uns mit Atomwaffen zu erpressen, müssen wissen, daß der Wind in ihre Richtung wehen kann.

    Es liegt in unserer historischen Tradition, in der Bestimmung unseres Volkes, denen Einhalt zu gebieten, die nach der Weltherrschaft streben, die unsere Heimat, unser Mutterland, zu zerstückeln und zu versklaven drohen. Wir werden es jetzt tun, und wir werden es tun.

    Ich glaube an Ihre Unterstützung.

    http://www.kremlin.ru/events/president/news/69390

  34. Wie es der Chinese süffisant ausdrückt: Mögest du in interessanten Zeiten leben. Wir / die EU haben es heftig gewünscht und dieser Wunsch geht jetzt in Erfüllung; Mahlzeit. (Auf der Titanic brannten übrigens zum Schluß noch die Lichter.)

    1. Diese Freunde sind nicht nur transatlantisch. Es gibt genug „Freunde“, die in den europäischen Kabinetts sitzen und an grenzenloser Dummheit und unübertroffenem Größenwahn leiden. Allen voran unsere Herren und Damen Minister. Auf einer stupiden Ebene mit dem europäischen EU Abschaum um von den Laien.

      Da fällt mir ein: Gibt es eigentlich im EU Parlament asiatische und farbige Abgeordnete? Oder Transsexuelle? Wenn nein, dann muss dringend was gemacht werden. Die Welt ist echt krank und braucht dringend Behandlungen. Ob mit oder ohne Amputationen sei jedem selbst überlassen.

  35. Eine Kriegserklärung Rußlands an die Ukraine würde akzeptieren das die Ukraine UND seine Regierung ein souveräner Staat ist.
    Das wäre allerdings ein Schuß ins eigene, russische, Knie denn das Uk. Regime ist eben nicht Rechtmäßig u.a. weil die rechtmäßige Regierung durch den westl. iniziierten Maidan weggeputsch wurde und alle folgenden „Wahlen“ damit unrechtmäßig sind.

    Ich glaube eher das die russische Führung das als Anti-terror-operation deklariert, wäre nur eine Erweiterung der jetzigen Operation. Damit wird jeder Unterstützer der Ukraine automatisch auch zum Terroristen und bekämpfbar.
    Im besonderen Fall BRD gilt ja noch die UNO-Charta und Feindstaatenklausel. Mit herrn analenus bearbock letzten Bockmist von „wir sind im Krieg“ hat sie die Feindstaatenklausel aktiviert, spätestens damit.

    1. Russische Offizielle wie Schoigu sagten bereits dass dieses kein Krieg mit oder gegen die ukraine ist. Falls die ukraine der gegner wäre, würden sich auch kaum Nato-Politiker wegen der Referenden äußern. Da sie sich äußern ist klar dass es ihr Krieg ist. Die Nato ist im Krieg, die ukraine ist der Strohmann und das Kanonenfutter.
      Im Grund war das auch schon mit der „Nato-Osterweiterung“ klar und mit dem Aufbau der Raketenstellungen in Polen und Rumänien begann faktisch die kriegerische Bedrohung Russlands.
      Jetzt tun sie alle wieder ahnungslos, vom Völkermord im Donbas wollen sie nichts mitbekommen haben….“wir haben doch von nüscht gewusst“—hat man doch schonmal irgendwo gehört. Typische Ausrede von Nazis.

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