Sacharowa erklärte, dass die USA von den Vorbereitungen der Hamas für die Operation wissen mussten

Der Diplomatin zufolge verfügt Washington über große nachrichtendienstliche Fähigkeiten

MOSKAU, 12. Oktober./ Die US-Regierung, die über große nachrichtendienstliche Fähigkeiten verfügt, musste von den Vorbereitungen der Militäroperation der Hamas wissen, erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, in einer Sendung von Solovjow Live.

„Wie kann es sein, dass die USA mit all ihren Geheimdiensten im Laufe eines Jahres der Vorbereitung der entsprechenden Operation der Hamas, sie wurde nämlich ein Jahr lang vorbereitet, nichts davon erfahren haben? <…> Das kann gar nicht sein, das kann nicht passieren“, sagte sie.

Sacharowa merkte an, dass es angesichts des fortschrittlichen US-Satellitenüberwachungssystems unmöglich war, die Vorbereitungen der großen Gruppen, die den Angriff auf Israel durchgeführt haben, nicht zu sehen. „Wir alle haben gesehen, wie diese Operation durchgeführt wurde: Sie wurde nicht punktuell durchgeführt, sondern in einem solchen Ausmaß und mit so vielen Kräften, dass es unmöglich war, dass Satelliten das nicht gesehen haben“, fügte sie hinzu.

Nach Sacharowas Meinung zeige die Tatsache, dass die USA nicht bereit waren, Israel vor den bevorstehenden Angriffen zu warnen, die Absicht Washingtons, in der Region Chaos zu stiften. „Im Prinzip kehren wir zur Theorie des kontrollierten Chaos zurück, die das Herzstück der US-Politik ist. Das Problem ist nur, dass das Chaos nicht mehr beherrschbar ist, wie wir jetzt sehen“, schloss sie.


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

28 Antworten

  1. Ob es in einem Monat, in einem Jahr, in 5 oder in 10 Jahren passiert, wird passieren. Israel wird wieder Palästina sein, da bin ich mir hundertprozentig sicher. Wenn die Bewohner Israels auf die letzten 70 Jahre und insbesondere auf das, was jetzt geschieht, zurückblicken, müssen sie endlich nüchtern anerkennen, dass sie sich auf palästinensischem Land als Gast befinden, und zwar als ungebetener Gast. Statt Dankbarkeit herrscht Arroganz und Aggression gegenüber den Palästinensern. Welches Recht haben sie, von den Palästinensern Toleranz zu fordern, indem sie ihnen ihr Land entziehen und sie immer mehr vertreiben? Es ist sehr seltsam zu sehen, wie die Juden von Verfolgten zu Verfolger wurden. Hass entsteht nicht dort, wo Gleichheit, Respekt und Liebe zum Nächsten herrschen. Aber Juden haben sich immer als etwas Besonderes betrachtet; fähiger, klüger und schlauer als andere. Ich bin nicht dagegen und möchte das auch nicht bestreiten – Juden sind ein sehr talentiertes Volk, aber wenn sich solche Menschen in Massen versammeln, beginnt sich das Gefühl der Besonderheit schnell in Nationalsozialismus umzuwandeln. Ich bin keine Antisemitin, aber ich glaube, dass Juden nur dann friedlich leben können, wenn sie sehr stark mit anderen Nationen verflochten sind. In Russland gibt es einen jüdischen autonomen Kreis, die Bevölkerung dort ist klein und es gibt viel Platz.

    Zum vergleichen:
    Territorium Jüdischer Autonomer Kreis Russlands – Fläche 36.266 km², Einwohnerzahl 176.558 (4,9 Einw pro km²)
    Israel- Fläche 22.380 km², Einwohnerzahl 9.136.000 (410 Einwohner pro km²)

    Leider sind alle Juden von dort nach Israel gegangen (offensichtlich, wo das Leben für sie angenehmer ist), und ich denke, es ist jetzt für die Israelis mit russischer Staatsangehörigkeit die höchste Zeit, die Vernunft einzuschalten und zurückzukehren. Zumindest werden sie am Leben bleiben. Aber nicht nur russische Juden und ihre Familien müssen über ihre Zukunft nachdenken, es betrifft alle Israelis außer dort lebenden Palästineser– das Land Palästina ist nicht ihre Zukunft, es ist ihre Vergangenheit.

    Und zum Schluss noch ein paar Worte zum Terrorismus. Terror entsteht nie aus Respekt und Liebe, Terror entsteht aus Hass. Wer Hass sät und fruchtbaren Boden für sein Wachstum schafft, darf sich über eine gute Ernte nicht wundern.

    1. “ Ich bin keine Antisemitin, aber ich glaube, dass Juden nur dann friedlich leben können, wenn sie sehr stark mit anderen Nationen verflochten sind.“

      Das waren sie beispielsweise in Deutschland und auch in anderen europäischen Ländern und es hat nicht ansatzweise funktioniert.
      Deswegen werden sie ihren Staat auch bis zum letzten Mann und bis zur letzten Frau verteidigen.
      Etwas anderes zu erwarten zeugt von mangelnder Geschichtskenntnis.
      Das unsägliche Gebahren bezüglich der ihrer Siedlungspolitik und das Verdrängungsverhalten gegenüber den Palästinern ist dann ein anderes Thema.

      Interessant übrigens, wie die alte Nazipropaganda doch immer wieder auftaucht:
      Die Juden sind selber schuld, unfähig zum Zusammenleben, sind arrogante bessere Menschen und so weiter und sofort.

      1. In Europa ist das halt total doof gelaufen. Erst verbietet man ihn die ehrliche Arbeit und dann ist man sauer, wenn sie mit anderen Sachen wohlhabend werden. In USA ist das etwas besser, da lacht man über die Juden, sind ja fast alle Fernsehkomiker.
        So ingesamt glaube ich aber nicht, dass es in Europa wirkliche Spannungen mit Juden gibt. Die meisten sind ja eher unauffällig, die wenigsten tragen orthodoxe Kleidung. In den älteren Generationen ist noch so ein bisschen die Sozialisierung von den Eltern und Grosseltern drin, wo man schlecht über die geredet hat. Aber das stirbt ja aus. Einzig das Opfermut von den Verbänden nervt halt etwas.
        Aber da man nie weiss, was die Zukunft bringt, ist ein eigener Staat, wo man alles unter Kontrolle hat, schon am sichersten.

    2. Alles gesagt, dass entspricht vollkommen meiner Ansichten. Wer 70. Jahre lang nur Wind säht wird Sturm ernten. Die Zionisten des jüdischen Volkes müssen sich mal langsam fragen warum es in der Geschichte immer und immer wieder zu Pogromen gegen ihr Volk gekommen ist, egal in welchem Teil der Welt sie sich befanden. Immer nur die Schuld bei den Anderen suchen ist zu einfach, es gehören immer zwei Seiten zu einem Streit.

  2. Die ganze Angelegenheit stinkt und wer der Verursacher des Gestanks ist und ob es mehrere davon gibt, ist unklar.

    Offensichtlich ist, dass die jungen Männer der Hama sich allzugerne präsentieren.
    Es gibt Bilder und Videos in den Westmedien, wie sie auf das Gelände der besetzten Gebiete gelangen.
    Ein brennender Panzer steht an einem Zaun auf dem einige junge Männer herumturnen.
    Eine Waffe tragen die meisten nicht, überschlagen nur jeder 10.
    Gestürmt wurden die überfallenen Gebiete zu Fuß und laut Westmedien mit Paraglidern, Mofas und Autos.
    Von einem geordneten Angriff mit größeren Waffen kann nicht die Rede sein.
    Und das bei der Darstellungsfreude der jungen Männer.

    Mein Fazit lautet unter Vorbehalt: Hier wurden junge Menschen und damit meine ich nicht nur die Hamas und Palästiner einem schweren Konflikt zum Fraße vorgeworfen.

    1. „Die ganze Angelegenheit stinkt“ und zwar mächtig gewaltig.
      Wir sind in einem großen Transformationsprozess und den lenkt kein einzelner. Auch die Territorien werden umgebaut, neue Blöcke zusammengeschoben, wirtschaftliche Teilhabe neu verteilt. Hier gibt es Pläne ohne Ende: z.B. Groß-Israel, was nach meinem dafürhalten keinen Platz in einer Multipolaren Welt haben wird. In der NWO-Sichtweise der Dunkelkräfte aber durchaus als Steuerungszentrum geplant ist. Wußtet Ihr, dass vor dem Gazastreifen riesige Gasvorkommen liegen sollen. Auch schnöde finanzielle Interessen liegen dem völkischen Overkill zugrunde.
      Jeder sollte in sich gehen und darüber nachdenken, wie seine Welt schön und gerecht und mit allen Völkern funktionieren könnte. Dabei immer beachten, dass jedes Volk ganz eigene Ansichten über soziales Funktionieren einer Gemeinschaft hat. Die Demokratie, von der Tucholsky sagte: „Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie längst verboten.“, ist in D noch recht jung und aufgefropft. Wenn ihr dann Euer Gesellschftsparadies gedanklich fertig habt, redet darüber. Testet es im Gespräch auf Sinnhaftigkeit, verteidigt einzelne Auspeckte, die ihr für wesentlich haltet, die aber Widerspruch erfahren und letztlich wird es dazu kommen, es materialisiert sich und ihr werdet dass, was ihr innerlich verkannt immer schon wart – Gotteskinder, denn am Anfang war das Wort …
      Wer sich gerade noch kein Tränchen der Glücksehligkeit aus dem Augenwinkel wischen konnte und etwas Bedarf an bereits fertigen Konzepten hat, dem sei Veikko Stölzer ans Herz gelegt, besonders sein Telegrammkanal, auf dem 17 fast schon eine Urkunde mit Stempel und Unterschrift ist.
      Und Hape Kerkeling besang das Leben als Quizshow und das Programm dieser verlangt heute von den „Ratern“ mehr und mehr Initiative. Ein jeder hat es mit in der Hand, ob und wann wieder Weltfrieden herrscht. Denkt positiv, Trauer inbegriffen

  3. Das Hauptübel findet sich doch im Großen und Ganzen in allen Kulturen in großen Teilen der selbst ernannten Eliten, welche sich durch Skrupellosigkeit auszeichnen, und genau deswegen systemisch an die Hebel der Macht gelangt sind. Und wenn beispielsweise Juden als besonders begabt gelten, so gibt es dann auch unter ihnen sehr viele großartige Menschen, wie aber leider auch besonders intelligente und gleichzeitig niederträchtige beim skrupellosen Anteil. Um es noch mal zu betonen, dieses Problem sehe ich grundsätzlich in allen Kulturen dieser Welt, es mag allerdings Differenzen in der Effizienz der jeweiligen Verbrecher geben.
    Den anderen nicht minder großen Teil des Hauptübels sehe ich in der leider immer noch sehr weit verbreiteten Naivität und Unbewusstheit quer durch alle Bevölkerungsschichten. Dies ist schließlich der Hauptgrund, weshalb die selbsternannten Eliten all dies durchziehen können, was sie eben seit so langer Zeit schon tun. Viele Menschen können nach wie vor mit ihrer kognitiven Dissonanz nicht umgehen, und spielen lieber kollektiv des Kaisers neue Kleider, anstatt einfach nur näher hin zu sehen, um die heutzutage enorm offensichtliche Niedertracht in geopolitischen Vorgängen zu erkennen und zu benennen. Es ist immer der gleiche uralte Fehler, bloß jeweils im aktuell modernen Gewand.
    Es liegt allgemein in der Menschen Hand, all diesen Dreck nahezu schlagartig zu beenden, dazu müssen Sie allerdings aus der Matrix auch raus wollen. Und vielleicht braucht es dazu ja all die Intensität und auch persönlichen Verwerfungen in unserer Gegenwart, damit ein ausreichend großer Anteil der Menschheit dies umsetzt …

    1. Nett gesagt. Grundübel ist also der Mensch an sich. Er kann gut und edel handeln oder dumm und gierig.
      Problem ist das die dumm und gierig Fraktion stärker ist. Anhänger dieser Fraktion präsentieren sich gern als Opfer wenn das Echo ihrer Taten auf sie zurückfällt, sie hatten doch nur irgendwelche „Untermenschen“ geplündert und gemordet und wundern sich dann das diese „Untermenschen“ mit einem Blutschleier vor den Augen Rache wollen. So geht die Spirale von Ausbeutung und Terror immer weiter.

      1. Ergänzung, Kulturen können übrigens sehr gut nebeneinander und sogar miteinander existieren und sich gegenseitig inspirieren, sogar miteinander verschmelzen. Das Grundproblem ist ein Gruppendenken das die eigene Gruppe als so elitär ansieht, das sie andere Gruppen abwertet und am Ende als Nutzvieh oder schlimmeres betrachtet.
        Wenn man von der Prämisse ausgeht erklären sich viele Konflikte Klassenkonflikte, Interkultureller Hass usw. usf.

        1. Nicht der Mensch als Ganzes, sondern bestimmte Anteile sind das Problem. Und das hat ganz viel mit dem berühmten Ego zu tun. Der Mangel an differenzierendem Denken, am Differenzieren in der Einnahme der eigenen Position/Perspektive führen zur maßgeblichen Einschränkung der Weitsicht.

          1. Dann simmen wir also vermutlich meinungsmässig überein.
            Übersteigerter Egoismus und negatives Gruppendenken, sind das Problem das zu weiteren Problemen führt.

            Gut das sie noch mangelnde Differenzierung anführten:
            Das gehört dazu, um Differenzieren zu können benötigt man Information und Zeit(und mehr). Da das nicht jeden gegeben ist aufgrund der Verhältnisse, führt das zur Verstärkung negativen Gruppendenkens. Wie sehen Sie das?

            1. Ja, um gut Differenzieren zu können, darf man sich nicht emotional kompromittieren lassen, fühlen sollte man aber sehr wohl. Dies setzt eine persönliche Entwicklung voraus, die tatsächlich Zeit und Hingabe erfordert, wie auch etwas naturgegebenes Talent. Es mag nicht jedem gegeben sein, aber leider sind heute viele desorientiert und VOR ALLEM entkoppelt vom natürlichen Sein, sodaß sie nicht mal mehr in der Lage sind zu spüren, welchen Führungskräften sie ihr Vertrauen schenken sollten, und welchen besser nicht.
              Um ein Beispiel aus dem Alltag zu verwenden, man muss ja nur mal schauen, für wie viele McDonald‘s zur Hauptmahlzeit geworden ist …

              1. Da stimme ich wieder zu.
                Ich füge noch hinzu das der Wille des Individiums sich der Aufgabe zur Differenzierung stellen, vorhanden sein muss. Positive emotionale Erfahrungen sind da sehr wichtig, man muss das Gegenüber verstehen wollen.

                1. Genau 👍
                  Erstmal scheint es der unbequemere Weg zu sein, weshalb viele ihn verweigern. Aber nach einigen Schritten schon zeigt sich bereits, wie lohnenswert dieser Weg eigentlich ist.
                  Er ist aber im Grunde eh unausweichlich. Man entscheidet selbst, ob man ihn aus freien Stücken einschlägt, erst nach einer heftigen Portion Schmerzen (nicht zwingend physisch), oder aber vielleicht auch erst naa as ch dem Abgang im nächsten Leben … 😇😁

      1. Nicht bloß Munition: Deutsche Verteidigungshilfe für Israel

        Deutschland sieht sich außenpolitisch in einer historischen und moralischen Verantwortung gegenüber Israel. Dessen Militär hat nun um Verteidigungshilfe gebeten – und zwar in Form von Munition und politischer Unterstützung.

        Warum es mit der Munition für die Ukraine knapp werden könnte

        Umfangreiche Militärhilfe für Israel kann nun in Konkurrenz zur Unterstützung der Ukraine geraten. Dies gilt umso mehr, falls bei einem länger andauernden Konflikt nach Material über Munition für seegestützte Systeme hinaus gefragt wird. Die Ressourcen sind trotz einer anlaufenden Produktion weiter knapp und Deutschland ist – Stichwort Munitionskrise – mit einem Milliardendefizit in die neue Weltlage gestartet.

        https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/nicht-bloss-munition-deutsche-verteidigungshilfe-fuer-israel,TsSuuUd

        1. @Evamaria
          Deutschland hat nicht nur eine Verantwortung , sondern eine Verpflichtung , verankert in der historischen Schuld , Israel zur Seite zu stehen , das beinhaltet auch mit Israel zu kämpfen und wenn es passiert auch zu sterben .
          Diese Verpflichtung geht weit über eine „Militärhilfe“ hinaus .
          Das könnte sehr böse für die Bundeswehrsoldaten ausgehen .

          1. Dazu kann ich nur sagen, wer sich diesem Verein verpflichtet, dem sollte klar sein,
            daß er nicht sein Land verteidigen wird, sondern irgendwo auf der Welt kämpfen darf.
            Heute hier morgen dort.

  4. Nun ist es eben so, dass der Gaza mit unzähligen unterirdischen Tunneln durchzogen ist. Die Hamas kam eben nicht an der Oberfläche, sondern unterirdisch. Was die Satelliten dann nicht sehen.

    Auch den USA sollte man nur das vorwerfen, was sie tatsächlich ausgefressen haben. Das ist immer noch genügend.

  5. @VladTepes  Auch wenn ich sie alle : Tanach, Bibel, Koran, Pali-Kanon – und Veden-Sammlung lesen würde-  wird sich die Palästina/Israel Situation dadurch nicht bessern und jede Diskussion mit Ihnen über Rassismus und Terrorismus- Entstehung wäre für mich pure Zeitverschwendung.

    @atlantik.  „Deswegen werden sie ihren Staat auch bis zum letzten Mann und bis zur letzten Frau verteidigen.“ (die Ukrainer grüßen)

    Es muss möglichst schnell eine optimale Lösung für beide Seiten gefunden werden, um weitere, unnötige Opfer zu vermeiden. Die Hamas wird diesmal nicht nachgeben und das schlimmste, was noch kommen kann, würde, wenn die Hamas sich mit Hisbollah verschmelzt. Dann wird es nicht zu spaßen. Wird Palästina ganz isoliert, wird das nichts anderes als Genozid! Es dauert dann nicht lange, bis es zu Terroranschlägen in der EU und USA kommt.
    Die einzig richtige Lösung wäre jetzt, Palästina ihr Land zurückzugeben. Und für israelische Juden wäre Judisches Autonomes Gebiet in Russland keine schlechte Lösung, wie Tschetschenien für Tschetschenen. Auf jeden Fall besser als ein Grab. Dass es diese Möglichkeit für die Juden überhaupt gibt, müssen sie eigentlich GOTT danken!

  6. In Israel wird nur ein Frieden möglich sein wenn man Netanjahu und die gesamte Verbrecherregierung zum Teufel schickt und die echten religiösen Juden eine Regierung bilden , bevor das Blutbad nicht mehr rückgängig zu machen ist .

    1. Die Sache ist viel komplizierter !
      Wenn man weiß wieviel Netanjahu in der Hamas steckt , erklären sich einige Dinge von selbst .
      Dieser Satanist hat den Angriff der Hamas selber gesteuert , egal ob Netanjahu oder Hamas (Muslimbruderschaft) , hier stehen sich zwei zionistische Freimaurerlogen zur letzten Inszenierung gegenüber .
      Die USA ist dort nur in sicherer Entfernung vor Ort , weil Denen die Zeit wegläuft , Die brauchen innerhalb eines Monats , bevor die 45-Tage-Frist abläuft einen Sieg , in der Ukraine ist Der nicht mehr möglich , also sucht man in dem Mini-Weltkrieg in Israel eine Chance noch wo anzugreifen .
      Die ganze Sache wird in die Hose gehen , wie Sacharowa richtig erkannt hat , dieses Chaos ist nicht mehr beherrschbar , es wird diesen ganzen Regierungs und Parteiendreck in Israel als Ergebnis entsorgen und das wird zur Folge haben das in Israel endlich Frieden herrschen wird !
      Das wird dann ein Zusammenleben mit Palistinenser und Juden möglich machen .

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