Ukraine

Schwierige Lage an der Front und Estlands Berechnungen: Die Ereignisse des 13. März

Hier übersetze ich die Zusammenfassung der Ereignisse in und um die Ukraine des 13. März, wie sie in der russischen Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht wurde.

Die russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlicht fast jeden Abend eine Zusammenfassung der Ereignisse des Tages in und um die Ukraine. Ich versuche, möglichst jede Zusammenfassung zu übersetzen, auch wenn ich nicht garantieren kann, dass ich das jeden Tag leisten kann, zumal die Zusammenfassung mal am frühen Abend, mal spät in der Nacht erscheint.

Hier übersetze ich die Zusammenfassung des 13. März.

Beginn der Übersetzung:

Syrskys gesteht schwierige Lage an der Front ein und Estlands Berechnungen: Die Ereignisse rund um die Ukraine

Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Alexander Syrsky hat eine schwierige Lage fast entlang der gesamten Kontaktlinie eingeräumt und darauf hingewiesen, dass die russischen Truppen offensive Aktionen durchführen.

Estland ist der Ansicht, dass der kollektive Westen jedes Jahr mindestens 120 Milliarden Euro an Militärhilfe für die Ukraine aufbringen muss, um Russland im Jahr 2025 zu besiegen.

Die TASS hat die wichtigsten Ereignisse rund um die Ukraine zusammengetragen.

Verlauf der Operation

Die russischen Streitkräfte haben in den vergangenen 24 Stunden 12 Gegenangriffe der ukrainischen Streitkräfte bei Awdejewka und je einen Gegenangriff bei Kupjansk und südlich von Donezk abgewehrt, teilte das russische Verteidigungsministerium mit.

In allen Abschnitten, einschließlich Cherson und Donezk, hat der Gegner im Laufe des Tages bis zu 1.135 Kämpfer verloren, so das Ministerium.

Das russische Militär traf nach Angaben des Verteidigungsministeriums zwei Mi-8-Hubschrauber der ukrainischen Luftstreitkräfte, eine Werkstatt zur Reparatur von Waffen und militärischer Ausrüstung sowie ein Patriot-Flugabwehrsystem. Auch Personal und militärische Ausrüstung der Ukraine wurde in 129 Gebieten getroffen.

Darüber hinaus schoss die russische Luftabwehr vier HIMARS-Raketen, sechs Grad-Raketen und drei Hammer-Lenkbomben ab und zerstörte 136 ukrainische Drohnen.

Eingeständnis des ukrainischen Oberbefehlshabers

Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Luftstreitkräfte Alexander Syrsky räumte die schwierige Lage fast entlang der gesamten Kontaktlinie ein. Er stellte fest, dass „die Gefahr besteht, dass feindliche Einheiten bis tief in unsere militärischen Bereiche vordringen“. Syrsky zufolge führen die russischen Streitkräfte „weiterhin offensive Aktionen durch“.

Gleichzeitig teilte das ukrainische Verteidigungsministerium der Financial Times mit, dass Kiew beabsichtigt, im Rahmen der neuen Mobilisierungswelle mehr als 300.000 am Konflikt beteiligte Soldaten zu auszuwechseln. Nach der Verabschiedung des Gesetzes über die neuen Regeln der Mobilisierung plant die ukrainische Regierung, bis zu 500.000 Personen einzuberufen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wird die Ukraine die nach der Rotation verbleibenden Mobilisierten als Ersatz für Verluste und für andere Bedürfnisse der Armee „unabhängig von der Situation auf dem Schlachtfeld“ einsetzen.

Mobilisierung von Gefangenen

Zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen wurde der Werchowna Rada ein Gesetzentwurf über die Mobilisierung von Gefangenen vorgelegt. Wie auf der Website des ukrainischen Parlaments zu lesen ist, wurde der Gesetzentwurf „über die Freistellung von der Verbüßung einer Strafe zur Ableistung des Militärdienstes auf Vertragsbasis während eines bestimmten Zeitraums“ von einer Gruppe von Abgeordneten eingebracht, die mehrheitlich der Fraktion der präsidentenfreundlichen Partei „Diener des Volkes“ angehören.

Am 11. März wurde im Parlament ein weiterer Gesetzentwurf zur Regelung der Mobilisierung von Gefangenen registriert. Er wurde von einer Gruppe von Abgeordneten aus verschiedenen Fraktionen eingebracht. Die Initiative sieht die Mobilisierung von Bürgern, die wegen nicht schwerwiegender Straftaten verurteilt wurden, zur ukrainischen Armee vor.

Lieferungen tschechischer Granaten

Die ersten Lieferungen von Artilleriegranaten, die von EU-Ländern im Rahmen der tschechischen Initiative zum Kauf von Munition von außerhalb der Union erworben wurden, könnten bereits im Juni in der Ukraine eintreffen, sagte Tomáš Pojár, der nationale Sicherheitsberater des tschechischen Premierministers.

Der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba erklärte jedoch, die Munition, die im Rahmen der tschechischen Initiative für Kiew gekauft werden soll, reiche nicht aus, um den Bedarf der ukrainischen Truppen zu decken. Seiner Meinung nach sind mindestens zwei weitere derartige Projekte erforderlich.

US-Raketen

Das US-Verteidigungsministerium ist bereit, der Ukraine taktische ballistische Raketen ATACMS mit größerer Reichweite zu liefern, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf US-Beamte. Die ukrainische Seite hat die USA wiederholt um die Lieferung von ATACMS mit einer Reichweite von rund 290 Kilometern für Angriffe auf die Krim gebeten.

Die Zeitung „Washington Post“ zitierte ihrerseits Quellen, wonach das neue US-Hilfspaket für Kiew in Höhe von 300 Millionen Dollar auch Streumunition für ATACMS mittlerer Reichweite, die bis zu 160 Kilometer weit reicht, enthält. Die Gesprächspartner der Zeitung weigerten sich, anzugeben, ob dieses Paket Raketen enthält, die Ziele in größerer Entfernung treffen können.

Die Situation mit den Taurus-Raketen

Die Partner von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in der regierenden „Ampel“-Koalition (SPD, Grüne, FDP) bestehen darauf, dass er seine Weigerung, der Ukraine Taurus-Marschflugkörper mit großer Reichweite zu liefern, die Ziele auf russischem Gebiet treffen können, überdenkt. Westlichen Medienberichten zufolge befürworten der deutsche Finanzminister Christian Lindner (FDP) und Wirtschaftsminister Robert Habeck die Lieferung dieser Art von Waffen.

Scholz bekräftigte jedoch, dass Deutschland keine derartigen Langstreckenwaffen liefern werde, deren Einsatz einen Einsatz deutscher Soldaten auch „außerhalb der Ukraine“ erfordern würde. „Das ist die Grenze, die ich als deutscher Bundeskanzler nicht überschreiten will“, sagte er.

Estlands Berechnungen

Der Westen muss jährlich mindestens 120 Milliarden Euro an Militärhilfe für die Ukraine aufbringen, damit Kiew eine Chance hat, „auf dem Schlachtfeld zu gewinnen“, meint der Kanzler des estnischen Verteidigungsministeriums, Kusti Salm. Dieser Betrag entspricht etwas mehr als 10 Prozent des gesamten Militärbudgets aller NATO-Länder für 2023. Er glaubt, dass Waffenlieferungen in dieser Höhe es ermöglichen werden, „Russlands Erschöpfung im Jahr 2025 zu erreichen“.

Salm betonte, dass diese Mittel „durch die Ausgabe von Eurobonds beschafft werden können, außerdem könne sich die EU-Kommission „Geld auf den Finanzmärkten leihen“ und dabei die finanziellen Kapazitäten der 27 EU-Länder als Garantien nutzen.

Ende der Übersetzung


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

61 Antworten

  1. Russland erschöpfen? Selten so jelacht.

    Die „russischen Milliarden“, die der Westen gestohlen hat, waren nicht Eigentum des russischen Staates, sondern Investitionen der russischen Oligarchie, die lieber im Ausland als in Russland investierte.

    Den Trend, der im Westen Wachstum generierte, haben unsere Beschlagnahme-Räuber beendet – die Oligarchem imvestieren jetzt in Russland.

    Das erklärt das russische Wirtschaftswachstum von momentan 3,2 %, Tendenz steigend.

    Also mal wieder ein klassischer Schuss ins eigene Knie der „Westens“. dem nun nicht nur das russische Kapital fehlt, sondern der auch noch dem russischen Wirtschaftswunder zusehen muss.

    Well done, Jungs – macht nur so weiter.

    Die russischen Arbeiter und Rentner werden es euch danken.

    Putin auch.

    1. @Deutscher Michel

      Was sie sagen ist schlichtweg falsch.

      „Die russischen Milliarden“ sind eben genau das „die Milliarden der Russen“
      Und interessanter Weise wurde der absolute Löwenanteil dieses Geldes erst nach 2014 von Moskau in die EU überwiesen …

      Alles Schnee von vor vor gestern

      1. Danke, was Sie schreiben wusste ich gar nicht.
        Aber : Chinas Regierung überweist ja auch dauernd das Geld der arbeitenden Chinesen in die USA, statt damit den Wohlstand des Volkes zu heben.
        So dumme Regime verdienen es förmlich, dass der Westen denen das Geld stielt, sprich die Konten sperrt. Erst das eigene Volk bestehlen und dann heulen, wenn der Westen das gestohlene Geld übernimmt. Das Volk sieht ja ohnehin nichts von dieser erarbeiteten Knete.
        ​“Der chinesischen staatlichen Devisenverwaltung zufolge lagen Chinas Devisenreserven Ende November (2023) des laufenden Jahres bei 3,1718 Billionen US-Dollar, was einem Anstieg um 70,6 Milliarden US-Dollar oder 2,28 Prozent gegenüber Ende Oktober entspricht“.
        Für das Geld könnte man jedem chinesischen Haushalt ein gutes Auto „schenken“.
        Der genannte Betrag betrifft nur die USA und berücksichtigt auch nicht die chinesischen Privatpersonen, welche ihr Geld in westlichen Staatsanleihen parken. Parken heißt : Nicht Investieren.

      2. @Yr

        (…..„Die russischen Milliarden“ sind eben genau das „die Milliarden der Russen“….)
        **************************

        Genau.

        Und die Yachten, die der „Westen“ gejagt und beschlagnahmt hat, waren auch die Schiffe der Russen, nicht etwa die der Oligarchie.

        Du hast nicht auf der Liste, dass die russischen Oligarchen bei ihren westlichen Stammesbrüdern nicht sonderlich beliebt sind, weil sie einen Deal mit Putin eingegangen sind., jenem Putin, der ihrer Ressourcengier bis heute noch im Wege steht.

        Nichz umsonst hatten die, die KEINEN Deal mit Putin wollten, ein Kopfgeld auf ihn ausgelobt – von London aus.

        Hat ja auch prima funktioniert.

        1. Was Du nicht auf der Liste hast , wieviele „Oligarchen“ hatten denn in der letzten Zeit einen Termin bei „plötzlich und unerwartet“ ?
          Ist im Grunde nichts besonderes , bei den Reichen im Wertewesten sind die Zahlen sogar noch höher was plötzlich und unerwartet angeht .
          Malaysia hat ein Kopfgeld auf George Soros ausgesetzt , jeder malaysianische Geheimagent hat die Erlaubnis Soros zu töten .
          Der Typ hat in Malaysia so viel Schaden angerichtet , dafür wird man Ihn zur Rechenschaft ziehen , wenn es nicht schon längst passiert ist .

  2. Syrsky hat in der ukrainischen Armee einen Kriegsnamen.

    Sie nennen ihm „Den Schlächter“, weil er seine Leute ohne Rücksicht auf eigene Verluste ins russische Feuer treibt.

  3. ….die MSO läuft wie bisher, „Entnazifizieren und Entmilitarisieren“.. …Russland muss neue Methoden der Sicherung im Hinterland entwickeln..
    …ansonst, warten alle ab, ob Russland nach der Wahl, die „Schlagzahl“ erhöht !!😎

      1. …keine Bange, die Insassen der kleinen europäischen Halbinsel am westlichen Rand des Eurasischen Kontinent, kommen auch noch dran.. …aber erst, wenn sie sich innerlich selbst zerlegt haben !!..🙈

        1. Die zweite Stufe der Sonderoperation, die Demilitarisierung und Entnazifizierung Europas, ist sicher die anspruchsvollere und interessantere. Wenn die nicht geschieht können die Фрицы und die EU jederzeit neue Gaganazis schaffen und irgendwo installieren.

            1. 1941 hat das „Neue Europa“ immerhin noch einen Weltkrieg hinbekommen, und kam bis zum Kaukasus. 2022 kommt der Ostfeldzug kaum über vier Gouvernements als Kampfgebiet hinaus. In ein, zwei Jahren werden die Euro-Pudel viel zu verausgabt sein, um noch ernsthaft Krieg führen zu können.

              Und die Amis wissen auch immer weniger, was sie mit diesen Kötern sollen. Wenn schon nicht mehr Number One, und das ist perdü, dann wollen sie wenigstens in einem Klub mit den Siegern sein und nicht Alliierte von Verlierern der Geschichte.

              Derzeit ist die „westliche Allianz“ noch stark genug, um ernsthaften Schaden anrichten zu können. Aber wie lange noch? Die zweite Stufe der Sonderoperation, die Demilitarisierung und Entnazifizierung Europas, wird völlig anders laufen als vor 80 Jahren. Geopolitisch und ökonomisch, wenn auch nicht ohne die nötige militärischen Begleitung.

              1. ….die brd – armee, brauchen erst Soldaten.. ….diese Woche bei einem „Spaziergang“ erlebt, als Freie Rede am Mikro erlaubt war.. …der „Erste – Pistorius – Werber“ sagte sinngemäss, …“..zu dem Krieg in der Ukraine, er hätte nicht stattgefunden, wenn die Ukraine 1994, ihre Atomwaffen behalten hätte.. !!.. …danach der „Zweite – Werber“, .. …“als ich vorhin die Bahnhofstrasse entlanggelaufen bin und habe die Jugendlichen gesehen, wie sollen die UNSERE Freiheit verteidigen ??.. …die müssen ers t wieder wehrtauglich gemacht werden und die Wehrpflicht muss wieder eingeführt werden..“ !!
                ….als ich den Typen fragte, „Wieviel bekommen sie als NATO – Propagandist ??.. …schimpfte er kurz und ging weg !!….
                ….schreibe es doch schon lange, das brd – Globalisten – Regime, hat keine „Facharbeiter, Techniker, Erfinder keine Soldaten usw. mehr !!“🙈

      2. Doch. In Rußland wird schon länger entnazifiziert. „NGOs“ wie „Open Society“, „LibMod“, „Memorial“ und die Nawalny-Organisation, Nazisender wie DW, Nazipostillen wurden dichtgemacht, und die Propagierung oder Verharmlosung des Nationalsozialismus ist verboten.

        Und die Militärhistorische Gesellschaft ist dabei, die Fälschungen Goebbels’scher Provenienz, die im Westen das Geschichtsbild prägen und in der Zeit von „Perestroika“ und Jelzin auch nach Rußland eingedrungen sind, richtigzustellen. Geschichtsoffensive, Öffnung der Archive.

        Der ganze Naziblock wird unter Quarantäne gestellt; „der Hauptvektor in Bezug auf den europäischen Subkontinent ist die moralische und politische Entkopplung Russlands von Europa. Der Bruch mit Europa … muss so schnell wie möglich vollzogen werden.“

        „Europe has now become so insane, and so toxic, that it should be put under both social and economic quarantine.“

        „Wir sehen nicht bloß Neonazismus. Wir sehen, wie sich echter Nationalsozialismus in immer mehr europäischen Ländern ausbreitet, wir sehen, wie die Geschichte vor unseren Augen zerstört wird“

        Das erste ist von Sergej Karaganow, das zweite von der Seite von Larry Johnson, CIA a. D., das dritte von Sergej Lawrow. Die Sichtweisen sind nahezu gleich, wir haben es mit evidenten Tatsachen zu tun.

        1. …nebenbei.. …dass die brd – Kolonie, weder militärisch, wirtschaftlich besonders im Rüstungsbereich schon gar nicht usw. im Prinzip „FERTISCH“ ist, ist ihnen ja nun auch klar geworden !!.. …sehen sie sich mal auf Weltwoche die Disskussion von Köpel mit Joseph Joffe, Prof. Sinn usw. an !!.. …die geben INDIREKT auch zu, dass für die brd – Kolonie, „Schicht im Schacht“ ist !!.. …die haben von der benötigten Menge, in ALLEN Bereichen, nur noch unter 5 % !!..😎

          1. ⚡ “The western elites are used to stuff their bellies with human flesh and their pockets with money.
            That vampire’s ball is coming to an end”
            Russia-Ukraine War: World News, Weapons & Battlefield Discussions
            by WrriterNg: 11:02am, 2024-03-13
            https://www.nairaland.com/7481160/russia-ukraine-war-world-news-weapons/1459#128914689

            In Afrika wird viel über Putins neues Interview berichtet. Viele sehr interessante Zitate. Im Original bei kremlin.ru – sehr lang, und der interessantere Teil ist hinten, da bin ich noch nicht durch.
            Владимир Путин ответил на вопросы Дмитрия Киселёва.
            13 марта 2024 года

                1. Ich habe mir mal meine eigenen Gedanken gemacht 🙂

                  https://www.anti-spiegel.ru/2024/was-putin-im-interview-gesagt-hat-und-was-der-spiegel-berichtet/#comment-260583

                  Ich kann mir momentan bei dem Trubel den T.R. hat im Donbass nicht vorstellen, dass er das gesamte Interview übersetzt. Ich selbst bin auch nicht dazu in der Lage, doch nachdem ich zumindest halbwegs den geopolitischen Teil per deepl verstanden hatte, bat ich einen Freund Deutsch-Russe diesen Teil zu übersetzen.

                  Auch in Verbindung ihrer Person. Das dieses Interview gerade in Afrika wird schlagzeilen machen, war mir klar. 🙂

                  Nun bin ich mal schon gespannt auf ihren Link, was die Afrikaner dann tatsächlich schreiben 🙂

                2. Noch 1 Tip: Wenn sich diese Eierköppe wieder melden sollten, …. ich würde sie reden lassen OHNE ein einziges Wort, weil sie genau das wollen. Ablenken. !

  4. @ deutscher Michel …. sehr gut erkannt und nicht nur dass…. zusätzlich schadet,zumindest schwächt sich Europa und seine Zentralbank (EZB) und generell alle europäischen und schweizer Banken, die nach schweizer Parlament auch daran sind, diesen „Diebstahl“ mitzumachen massiv selbst… wer in aller Welt wird noch in EURO oder CHFr. investieren oder entsprechende Staatsanleihen kaufen ? Aber wer weiss… vielleicht ist das „Grounding“ des „werte basierten westliche Geldsystem“ ja so gewollt…. 2030 wirst Du nichts mehr besitzen und glücklich sein… oder „keiner kann kaufen oder verkaufen, der nicht das Mahlzeichen auf seiner Stirn trägt“… 🦊🐾

      1. Einen großen Teil ihrer Euro-Anleihen haben sie selber aufgekauft, was von Ökonomen als eine „feinere“ Art des Gelddruckens bezeichnet wird.

        Ansonsten werden € und $ von BRICS gestützt. Die Entdollarisierung ist ein längerer Prozeß. Das neue System hat z. Zt. weder die Vollständigkeit noch die Masse, das alte ersetzen zu können. Die BRICS-Länder haben Währungsreserven und einen Teil ihres Handels weiter in Dollar. Ein Zusammenbruch des Dollarsystems würde sie selber schädigen und den Übergang auf das neue System erschweren.

        Erst wenn € und $ auf den Status eines lokalen System des westlichen Blocks reduziert sind, können sie aufgegeben werden und werden dann eine kräftige Wertberichtigung nachholen müssen.

  5. Ich hoffe doch sehr, dass Rußland Mittel und Wege findet, die von Tschechien organisierten Artilleriegeschosse vor dem Erreichen der Front weitgehend unschädlich zu machen.
    Leider zerstört Ösiland gerade jede Glaubwürdigkeit was ihre angeblichen Neutralität betrift. Zum einen beteiligt sich Österreich an der Finanzierung von Waffen über die EU und andererseits werden immer mehr Militärtransporte der Nato über sein Territorium genehmigt. Man erzählt den Bürgern das Märchen, dass die Nato nicht am Ukraine-Krieg beteiligt ist und deshalb die Transporte legal wären. Nach der Logik müssen es Marsmännchen gewesen sein, die gegen Ex-Jugoslawien Krieg führten. Zumindest kommt es dabei wie in Salzburg gestern zu Sachschäden, weil die Amis zu blöd sind den Weg zu finden.

    1. Für Österreich könnte es noch ein böses Erwachen geben , denn Österreich hat einen Staatsvertrag mit Russland , wenn die Russen den kündigen , dann gute Nacht .
      Finnland hat auch einen Staatsvertrag mit Russland , wenn der von den Russen gekündigt wird , wird es Finnland nicht mehr geben und alle Finnen wären dann Russen .
      Einige haben noch nicht kapiert das der Tanz auf einer Rasierklinge blutig enden könnte !
      Nicht ohne Grund haben die Russen das Thema Verträge kündigen angesprochen , die Tragweite hat der Westen nicht im Blick .

  6. Der Westen muss jährlich mindestens 120 Milliarden Euro an Militärhilfe für die Ukraine aufbringen, damit Kiew eine Chance hat, „auf dem Schlachtfeld zu gewinnen“, meint der Kanzler des estnischen Verteidigungsministeriums, Kusti Salm.

    Das ist aber günstig! Was man da im Westen an Aufrüstungskosten sparen würde…
    Das Problem ist eher, was sollen 120 Milliarden Euro genau bewirken? Die gemeine „Cash-Cannon“ ist bekanntlich keine letale Waffe. Zeug zum amtlichen verballern kann man damit leider nicht kaufen, also speziell Munition, ist schließlich keine mehr am Markt zu haben.

    Man könnte damit aber eine riesige Mauer bauen, die auf der eigenen Seite umschubsen und sie begräbt die Russen unter sich… da reichen 130 Milliarden aber nicht, dafür braucht man eher 130 Billionen und natürlich ausreichend phlegmatische Russen.

    Auch ein blöder Plan. Wobei sich nebenbei auch die Frage stellt wie Kusti der Clown sich das mit der Finanzierung genau vorstellt, so als Kassenwart der Weltmacht Estland. Wo der Weltgeist offensichtlich schon vor langer Zeit die Biege gemacht hat.

  7. Wenn die ukrainische Frontlinie soweit destabiliesiert wird, dass sich die Ukrainer weiter nach Westen zurückziehen müssen, entscheidet sich die Frage, ob eine Koalation der willigen
    EU-Staaten in die Westukraine einmarschiert oder eine diplomatische Lösung gefunden wird.
    Wenn die Franzosen,Polen etc. in die Westukraine einmarschieren, werden die ersteinmal defensive Positionen in der Westukraine beziehen und alles von den Ukrainern wird an die Front geworfen gegen die Russen. Wie Putin heute sagte, die Polen werden nicht mehr weggehen. Wie wird sich Putin verhalten, wird er die verbleibende restliche Ukrainische Armee in der Ostukraine entmilitarisieren und die Frontlinie irgendwo zwischen West- und Ostukraine neuer eiserner Vorhang zwischen NATO und Russland werden. Werden die willigen
    EU-Staaten defensiv bleiben oder aktiv in die Kämpfe eingreifen. Wie es auch kommen wird, wenn die EU-Staaten sich militärisch direkt mit Russland anlegen, wird das für Europa katastrophale Folgen, die jetzt schon teilweise da sind, haben. Die Gewinner dieser Konfrontation werden die USA sein, die sich dann auf China, naher Osten etc. unter Trump kümmern können. Wirtschaftlich haben sie jetzt schon dem Vasallen EU die Hose herruntergezogen und die US-Rüstungsindustrie macht riesen Umsätze. Wenn die EU sich in der Ukraine jetzt auch noch direkt militärisch gegen Russland verausgabt, wird der EU auch noch die Unterhose heruntergezogen. Ich behaupte, der Deep State hat das von Anfang an mit der Ukraine so geplant und die Atlantiker in der EU sind seine willigen Werkzeuge.

    1. ….also, das „Schauspiel – NATO – Truppen rücken in die Westukraine ein“, möchte ich doch noch sehen !!.. …Vornedran der Pole Tusk auf einem braunen Pferd, daneben Macron auf einem weissen Pferd, dahinter der Scholz auf einem Esel, Fücks mit der Beck, Röttgen, Kiesewetter usw. sitzen auf dem „Courage – Strackse – Zimmerfrau – Wagen“.. …die Bärenböcking, Noripoor, der Joseph aus dem Grunewald,Gaukler, Steingemeiert usw. auf dem 2. Courage – Wagen, gelenkt von der „Grünen Tonne“, die Claudia sitzt oben nebenan… …“Panzertoni“ Hofenreiter sitzt in einem „Sperrholzpanzer“ Marke Eigenbau von „Revell“ (frisch aus China geliefert..).. ..als Schutz für die „Couragewagen“ dient der berühmte brd – Panzer „MAUS II“…??.. ..muss mal weiter nachdenken….??🙈🙈🙈

      1. Wenn sie in der EU leben, ist es besser für sie das nicht zusehen, dass Truppen aus
        NATO-Staaten einrücken. Die Personen, die sie erwähnen werden leider nicht an die Front marschieren, sondern das nützliche Idioten machen lassen. Wenn eine Koalation der Willigen an die Ostfront zum Kampf marschieren sollte, was ich zumindest im Anfang nicht denke, wird das mit den Ukrainern zusammen die russischen Linien mehr belasten als jetzt. Greifen die EU-Staaten nicht ein, wird die Ukrainische Armee den Krieg verlieren. Das US-Imperium wird offiziell keine Truppen senden, so oder so.

        1. …sterben, müssen wir Alle.. …wissen sie, vor XX – Jahren im Feldlager, Ausgang Abends und im nächsten Dorf Kirmes.. …danach zu Viert zurück gewankt.. …aus Bequemlichkeit haben wir versucht, hinten ins Lager zu kommen, an den Muni-Bukern.. …der Wachposten (hinter dem Zaun, im Zwischenbereich, wurde „munter“ unter dem Pilz und nahm die MP in Anschlag und entsicherte..).. ..zum Glück kam der 2. Wachposten innen um die Ecke und sagte, „..komm, dass sind Unsere, vom Bereich YYYY..“…
          …dieses Ereignis, hat sich „eingebrannt“, auch die Nacht und der Mond !!.. …aus 6 m Entfernung, schiesst niemand vorbei !!..
          ….und jetzt, „einige Tage“ älter !!… sie verstehen !!😎

        1. ….wie soll man den „Russlandfeldzug“ der West – brd – Marionetten, sonst beschreiben ??.. …die haben kaum kämpfende Soldaten, wenig Munition und ihr Gerät, hat die Brauchbarkeit schon bewiesen !!.. ….ABER, GROSSE FRE..E !!.. …sind halt umerzogene West – brd-ler !!..😎

    2. Wenn die Russen nach der Kapitulation von 404 in Kiew eine kooperationsfähige Regierung ohne Nazis bekommen, wird die die EU auffordern müssen, die Ukraine zu verlassen, Wenn die EU das nicht tut, befindet sie sich ggf. nicht nur im Krieg mit Rußland, sondern auch mit der Ukraine. Eine diplomatische Lösung ist dann nur mehr zwischen der Ukraine und Rußland nötig, unter Beteiligung der neutralen Vermittler. Die EU ist dann raus, und welche legitimen Ansprüche sollte sie dann dort noch geltend machen können?

      Ein Teil der ukrainischen Eliten ist längst wechselwillig, bis hin zu Arestovych – „Wir haben auf die falsche Seite gesetzt.“ Ein Teil ist sogar bereits in Rußland, Azarow, Medwedtschuk.

      Interessant wird die weitere Entwicklung in den USA sein. Dort stehen die „Pro-Europäer“ um Biden, Clinton etc. vor einem Debakel, deren Gegner davor, sich durchzusetzen, und die verabscheuen die EU zutiefst. Außerdem ist die EU Verlierer, kaputt, hat nichts mehr zu bieten außer Ärger.

      Die wollen sich lieber mit den Siegern gemein machen. Rußland ist bei ihnen gut angesehen. Die Probleme mit China wollen sie eher über Deals lösen. If you can’t beat them, join them.

      ”President Xi is a brilliant man. Hollywood for someone to play the role of President Xi, you couldn’t locate him, there is no one like that. The appearance, the brain, everything. We had a wonderful relationship.“

      ”He’s for China, I’m for America, but other than that, we love others.”

      — Donald Trump

      thenews24, 1.8.2023, Trump praises Xi Jinping as ‘smart, brilliant, everything perfect’
      https://thenews24.org/2023/08/01/trump-praises-xi-jinping-as-smart-brilliant-everything-perfect-rule-1-4-billion-people-with-an-iron-fist/

  8. Auch kein Wort in der TASS über die Angriffe auf die beiden AKWs, einmal bei Rostov und einmal das von Sapajore das unter russischer Kontrolle ist? Diese Angriffe haben stattgefunden, sonst ist Russland doch sofort dabei solche Kriegsverbrechen der Ukis zu veröffentlichen. Oder hat Putin Angst das könnte sich auf die Wahlen auswirken
    Die Ukraine hat gerade was das AKW Rostov angeht ja wohl deffinitiv die letzte rote Linie überschritten wovor Putin immer gewarnt hat…doch alles Heiße Luft?

    1. Es geht Putin nicht um die Wahlen, sondern darum, eine weitere Eskalation zu verhindern.
      Die Angriffe auf die AKWs überschreiten klar die rote Linie – also hat Russland die Wahl: Entweder es zeigt, dass die roten Linien ernst zu nehmen sind und eskaliert, was aber zu einem Eingreifen der NAziTO führen würde, die schon lange darauf wartet, einen Grund zu haben, Russland direkt und mit modernsten Waffen anzugreifen.
      Oder aber Russland drückt wieder einmal beide Augen zu, ignoriert seine eigenen roten Linien, um den Konflikt klein zu halten, und nimmt damit in Kauf, dass die Terroristen daraus lernen, dass man auch die anderen roten Linien ignorieren kann.
      Die Entscheidung scheint zu sein, dass die Nichteskalation wichtiger ist als die roten Linien, und dass man deshalb die Angriffe auf die AKWs weitgehend geheim hält, damit die roten Linien weniger stark erodieren.

      1. Gerade im RT-Newsticker:


        10:45 Uhr

        Medwedew schlägt alternative „Friedensformel“ mit Liquidierung der Ukraine vor

        Dmitri Medwedew, der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, hat sich zu der von den Behörden in Kiew propagierten „Friedensformel“ geäußert und eine alternative Option vorgeschlagen. Auf Telegram veröffentlichte er eine eigene „Antwortformel“.

        Diese könnte laut Medwedew aus Forderungen Moskaus bestehen, die eine „vollständige und bedingungslose Kapitulation der ehemaligen ‚Ukraine‘, vertreten durch die Neonazi-Clique in Kiew“, die „Anerkennung des gesamten Territoriums der ehemaligen ‚Ukraine‘ durch ein ukrainisches Übergangsparlament als Teil der Russischen Föderation“ sowie die „Erklärung der UNO, dass die ehemalige ‚Ukraine‘ ihre internationale Rechtspersönlichkeit verloren hat“, beinhalten.

        Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij schlägt wiederholt eine „Friedensformel“ vor, nach der sich die russischen Truppen bis zu den Grenzen der Ukrainischen SSR von 1991 zurückziehen sollen. Gleichzeitig fordert Selenskij von Moskau eine finanzielle Entschädigung. Die westlichen Länder unterstützen diese Initiative.

        Also eine scharfe Antwort von Wachhund Medwedew als Reaktion auf die überschreitung der roten Linien, die aber keine weiteren Konsequenzen haben wird.

        1. Momentan wird es keine direkten Auswirkungen haben, wie z.B. Kinzhal auf das Palastgebäude in Kiew. Später aber können die Forderungen Russlands höher werden, als nur die 3 von Präsident Putin genannten Punkte. Wie TR sagte – ich kann in beide Köpfe von beiden nicht hineingucken – die Forderungen bei Friedensverhandlungen werden von Woche zu Woche (Tag zu Tag weis ich nicht) nicht weniger, sondern mehr. Und ganz besonders wegen Asov, C14 und „Rechter Sektor“, weil die Kriegsverbrechen begehen.

  9. Estlands Berechnungen sind gefährlich (auch wenn sie falsch sind).

    Der Westen muss jährlich mindestens 120 Milliarden Euro an Militärhilfe für die Ukraine aufbringen […] Er glaubt, dass Waffenlieferungen in dieser Höhe es ermöglichen werden, „Russlands Erschöpfung im Jahr 2025 zu erreichen“.

    Was er damit wirklich sagt: 2024 und 2025 noch jeweils 120 Mrd. Euro schicken (das ist weniger als was die NAziTO-Terroristen 2023 geschickt haben…) und alle Ziele werden erreicht.
    Von der Leichen, Biden, Macron, Baerbock und Kiesewetter werden alles daran setzen, diese „nur noch“ 240 Mrd. (ist ja jetzt nicht mehr viel im Vergleich zu dem, was bereits eingesetzt wurde…) zu bekommen und damit den Krieg zu verlängern.

    2025 steht Russland dann kurz vor Kiew und Odessa, und aus Estland kommt eine neue Berechnung, dass der Endsieg 2026 immer noch erreicht werden kann, für nur 300 Mrd pro Jahr.

  10. Die Aussage Syrskys ist eine indirekt vorausgesagte Kapitulation.
    Die Ukrainische Armee wird aktuell vom weit überlegenen Feuer der Russen in die finale Aufreibung getrieben.
    Warum sollten die auf verlustreiche Offensievoperationen setzen???
    Nach der Aufreibung der Ukrainischen Armee , ist der Marsch nach westen danach eh ungehindert offen.
    Ob die so weit nach westen Zb, bis Kiew wollen ist eher unwahrscheinlich.
    Das gezerre um den Taurus zeigt lediglich was für Polit und strategie Deppen es innzwischen gibt.
    Das die Russen nach einer Lieferung der Taurus einen Direktschlag gegen Deutschland führen
    ist praktisch ausgeschlossen. Das würden Zwingend die NATO als ganzes auf den Plan rufen.
    Das wiederum ist mit sicherheit nicht das Ziel der Russen.
    In der Sache überzeichnet der Scholz aus welchen Beweggründen auch immer.
    Auf sicher ist jedoch wenn der Taurus geliefert wird und vor allem wenn im Übermass im
    Russischen Hinterland Zivile Infrastruktur angegriffen wird Zb. die Krimbrücke, dann
    wird Russland seinerseitz erweitert die gleiche Infrastruktur in der Ukraine angreifen
    Zb. die Brücken usw. in Kiew sowie Brücken usw. bis zur Frontlinie.
    Damit würde dar Nachschub für die Truppe zusätzlich erschwert und
    weitere Waffenliferungen zumindest teilweise massiev Behindern und damit
    der Kampfwert erheblich reduziert. Zum einen wegen des Faktor Zeit zum
    anderen würde das Materiel zum Teil auf dem Weg an die Front Ausgeschaltet.
    Dazu hat Russland eine 90% Luftüberlegenheit mehr als 10% schafft die Ukrainische nicht mehr
    Logo der Taurus würde den Russischen Nachschub ebenfalls erheblich stören.
    Es gibt jedoch ein weiteres Element, Russland hat eine gewaltige strategische Tiefe
    heisst operativen Rückwertigen Raum. Wenn die Russen den Nachschub in
    einer weit gefächerten Aufteilung wenig Eisenbahn mehr LKW ohne Konzentration an die Front bringt
    DANN hält sich der Schaden in Grenzen.
    Schon die Rote Armee hatte das mit weit gefächertem Aufmarsch und Nachschub im Griff.
    Nicht neu das predigte schon der Korse Napoleon Bonapart, getrennt marschieren vereint Schlagen.
    Die Ukraine hat schlicht keinen erweiterten rückwärtigen Strategischen Raum.
    Mit einer Zerstörung der Nachschub Infrastruktur in der Ukraine (eine Infrastriktur
    ist unvermeidlich immer duall Militärisch und Ziviel) würde die Ukraine
    in die Totale Niederlage getrieben.
    Ob die Tauruslieferkreischer ebenfalls solche möglichkeiten einrechnen???
    Vermutlich nein, die sind innzwischen in einem Antiputinrausch der jegliches
    rational, analytische denken massiev behinder bis aushebelt.
    Schon interessant wie eine einzige Person (Putin) wie eine Massiv
    bewusstsens reduzierende Droge wirken kann.

    1. …im Prinzip Richtig, aber Kiew als Machtzentrum MUSS ZWINGEND ausgeschaltet werden !!.. …schon Alexander Sachartschenko sagte mal, „…wir hätten 2015 nach Kiew marschieren sollen !!“.. …ist zwiachendurch allen Russischen Politikern klar, das ZENTRUM und damit Symbol, der „NATO – Bandera – Ukraine“, muss liquidiert werden (nicht als Zerstörung verstehen !!)..
      …wurde schon mehrmals auch von Medwedew erwähnt, „die neue Hauptstadt der Bandera – Ukraine wird Lemberg !!“..😈

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