Wunderwaffe Taurus?

Wurden 200.000 oder 500.000 ukrainische Soldaten getötet oder verwundet?

Schon Ende November 2022 hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf Twitter ein Video hochgeladen, in dem sie davon sprach, dass seit Beginn der Eskalation im Februar 2022 schon 100.000 ukrainische Soldaten getötet worden seien. Aber dass 100.000 Soldaten gefallenen Soldaten sind, hat Kiew nicht gefallen, weshalb Kiew protestiert hat. Die EU-Kommission hat das Video daraufhin schnell wieder gelöscht und eine neue Version hochgeladen. Das neue Video wurde um sieben Sekunden gekürzt und die Aussage, die Ukraine habe 100.000 getötete Soldaten zu beklagen, fehlte danach.

Nach russischen Angaben hat die Ukraine bei der sogenannten Gegenoffensive ab Sommer 2023 noch einmal über 100.000 Soldaten verloren, was bedeuten würde, dass die Ukraine weit mehr als 200.000 Soldaten verloren hat, denn zwischen November 2022 und dem Beginn der Gegenoffensive lag auch noch mehr als ein halbes Jahr.

200.000 Verluste…

Am 30. Dezember 2023 ist bei der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) unter der Überschrift „EU-Chefausbilder Marlow: «Die Ukrainer schicken uns Soldaten, die kaum Kenntnisse und Erfahrungen haben»“ ein Interview mit Generalleutnant Andreas Marlow, dem Kommandeur der EU-Ausbildungs- und Trainingsmission für die Ukraine, erschienen, in dem der deutsche General zwar viele lobende Worte für die ukrainischen Soldaten fand und natürlich von großen russischen Verlusten redete, aber er stellte auch fest, dass die heutigen ukrainischen Soldaten im Grunde unerfahrene und zwangsmoblisierte Zivilisten sind. In dem Interview sagte er quasi nebenbei folgenden Satz, der von den Medien in Ost und West jedoch kaum wahrgenommen wurde:

„Von den 200 000 professionellen Soldaten, die es im Februar 2022 gab, ist die überwiegende Zahl inzwischen gefallen, verwundet oder befördert. Die überwiegende Zahl der ukrainischen Frontsoldaten heute sind Zivilisten oder bestenfalls Reservisten.“

Der deutsche General bestätigt also die Zahl von 200.000 ukrainischen Verlusten, wobei darunter laut seiner Aussagen auch Beförderungen sind. Ich befürchte leider, dass die 200.000 ukrainischen Verluste eine optimistische Aussage sind, weshalb der deutsche General sie öffentlich genannt hat, ohne dass es danach Widerspruch aus Kiew, Brüssel oder Washington gegeben hätte.

… oder schon 500.000 Verluste?

Jurij Luzenko, der ehemalige ukrainische Innenminister (2005 bis 2006 und 2007 bis 2010) und ehemalige Generalstaatsanwalt (2016 bis 2019) sagte in einem Interview mit einem ukrainischen Fernsehsender, die Ukraine könnte sogar schon 500.000 getötete und verwundete Soldaten zu beklagen haben. Dass in Kiew über die Mobilisierung von zusätzlichen 500.000 Soldaten gesprochen wird, liegt demnach daran, dass eine genauso hohe Zahl an verlorenen Soldaten ersetzt werden muss:

„Sie [der ukrainische Präsident Selensky, Verteidigungsminister Umerow und Armeechef Saluzhny] sollten die Zahl der toten Ukrainer nennen. Ich weiß, dass sie das nicht wollen. (…) Wir müssen ehrlich sein: die 500.000, von denen sie jetzt sprechen, sind, wenn man sie durch Monate teilt, sind das 30.000 pro Monat. Und dann verstehen wir ungefähr, was an der Front passiert, mit den Toten und Schwerverletzten.“

Luzenko, der Berichten zufolge selbst aktiv an den Kämpfen um Bachmut teilgenommen hat, meint, dass die Offenlegung der Verluste der Armee durch die Kiewer Führung dazu beitragen werde, die Ukrainer, die sich nicht der Armee angeschlossen haben, aus ihrer „Komfortzone“ herauszuholen, was auch helfen werde, das Problem der Mobilisierung zu lösen.

Ob Luzenko damit richtig liegt, darf bezweifelt werden, denn dass hohe Verlustzahlen die Ukrainer, die sich ohnehin vor der Einberufung verstecken, dazu motivieren könnte, endlich an die Front zu gehen, halte ich für eher unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, dass das den gegenteiligen Effekt haben dürfte.

Taurus-Raketen als neue Wunderwaffe?

Je schlechte der militärische Lage für die Ukraine wird, umso mehr steigt der Druck auf die Bundesregierung, Kiew die deutschen Taurus-Marschflugkörper zu schicken. Dass die eine militärische Wende bringen, ist allerdings unwahrscheinlich, denn die Ukraine hat ja schon Marschflugkörper aus Großbritannien und Frankreich bekommen, die das Blatt ebenfalls nicht wenden konnten.

Allerdings haben die Taurus eine Reichweite von 500 Kilometern, während die britischen und französischen Raketen nur eine Reichweite von 300 Kilometern haben.

Die Bundesregierung ist bisher nicht bereit, die Taurus nach Kiew zu schicken, weil es technisch offenbar nicht möglich war, deren Reichweite auch auf 300 Kilometer zu begrenzen. Die Bundesregierung befürchtet, dass Angriffe mit Taurus-Raketen tief ins russische Hinterland eine weitere Eskalation provozieren könnten, weil Russland Angriffe mit westlichen Waffen auf russisches Gebiet als Kriegsteilnahme des liefernden Landes einstufen könnte.

Allerdings sind die Falken in Deutschland der Meinung, dass Deutschland diese Raketen genau aus dem Grund liefern sollte, nämlich um russisches Hinterland anzugreifen und so den russischen Nachschub zu stören. Die Rheinische Post schrieb am 6. Januar:

„Klare Plädoyers für die Taurus-Lieferung kommen auch von den Grünen wie aus der Union. „Die Lieferung der Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine ist längst überfällig“, sagte Sara Nanni, verteidigungspolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag unserer Redaktion. Deutschland habe im Bereich der Luftverteidigung schon viel gemacht, dennoch solle man prüfen, ob hier noch mehr Hilfe geleistet werden könne, so Nanni. Der CDU-Außenpolitiker und frühere Bundeswehr-Oberst Roderich Kiesewetter sieht durch die Nicht-Lieferung des Präzisionsflugkörpers sogar eine Stärkung der russischen Invasionsarmee und ihrer Versorgungswege. (…) Sowohl die Grüne als auch der CDU-Politiker wollen die Ukraine in die Lage versetzt sehen, russische Abschussziele zu zerstören. „Der effektivste Schutz gegen die russischen Luftangriffe ist der Beschuss von Zielen auf russischem Territorium und in den besetzten Gebieten in der Ostukraine, von wo aus Russland seine Angriffe startet“, sagte Nanni. (…) Aus Kiesewetters Sicht ist dafür der Marschflugkörper unabdingbar. „Taurus ist wichtig, weil dieses System so effektiv ist und damit Versorgungs- und Kommandostrukturen weit hinter der Front ausgeschaltet werden können“, sagte Kiesewetter. Es könne die für Putins Machtsystem so wichtige Kertsch-Brücke zerstört werden und somit die Versorgung der russischen Truppen über die Krym verhindert werden, die Schwarzmeerflotte zerstört und die russischen Truppen zum Aufgeben gezwungen, die Krym somit befreit werden, analysiert der CDU-Politiker.“

Wollen Deutsche wieder einen Krieg mit Russland?

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Einflussreiche deutsche Politiker fordern allen Ernstes, dass deutsche Raketen die Krimbrücke und die russische Schwarzmeerflotte zerstören sollen.

Am Verlauf des Konfliktes würden auch die Taurus wenig ändern, denn die Ukraine mit ihrem akuten Mangel an Soldaten und Munition hat nicht die Kraft für eine weitere Offensive, denn schon die sogenannte Gegenoffensive der Ukraine hat trotz umfassender westlicher Unterstützung keine Ergebnisse gebracht.

Würde Deutschland aber Taurus-Raketen liefern und damit die Krimbrücke und die Schwarzmeerflotte angreifen, würde es kaum überraschen, wenn Russland ein solches Vorgehen als direkte Kriegsbeteiligung Deutschlands werten würde. Einige deutsche Politiker haben aus der Geschichte offenbar rein gar nichts gelernt…


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

72 Antworten

      1. Das mit dem Zerstören schaffen die Deutsch-Mannen schon von ganz alleine, da brauchen die keine Hilfe zu.

        Mit den Taurus…
        Ich sehe das locker und hoffe gar so bisschen, dass die Idiotenpolitik sich durchsetzt aus unterschiedlichen Gründen:

        Wer sich intensiv mit der Materie befasst – und das habe ich -der weiß mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass der Einsatz ohne die Bundeswehr nicht funktioniert. Insoweit der Idealfall in Verbindung der Produktionsanlagen mitten in absolut abgeschirmten Bunkeranlagen mitten im Wald für die Russen vorläge, ein Exempel zu statuieren.

        https://www.google.pl/maps/place/Hagenauer+Forst+27,+86529+Schrobenhausen,+Niemcy/@48.5708287,11.2137808,285m/data=!3m1!1e3!4m6!3m5!1s0x479ef3d3fa3987b9:0x77298c9426dff4aa!8m2!3d48.5719464!4d11.2139703!16s%2Fg%2F11rsvfq24h?entry=ttu

        Beruhigt die hitzigen Hohlköpfe und das wesentlichste des Friedenserhaltes tritt wieder ein, nämlich die Angst vor dem, was dann noch kommen könnte, wenn die Russen da „von zu Hause aus“ des DEUTSCHEN WUNDERWAFFEN-PRODUKTION zum Erliegen bringen aus Klimaschutzgründen.

        Es könnte in dem Fall jedoch eine Situation eintreten, welche innenpolitisch ein Chaos dann veranstalten würde, wenn sich kein Personal findet bei der Bundeswehr, welches den Angriffskrieg der Deutschen gegen die Russen dann auch startet…

        1. „Das mit dem Zerstören schaffen die Deutsch-Mannen schon von ganz alleine“

          Mh…, von welchen deutschen Mannen reden Sie da?
          Meinen Sie eventuell die Waschlappen, welche sich von einer Trampolinspringerin, einem Märchenerzähler, einem kriminellen Finanzbetrüger usw. (Die Liste ist sehr lang), die Hütte unter dem Arsch anzünden lassen?

          Ich sehe wirklich keine Männer, nur verweichlichte Bubis, die, wenn die grossen Führer, zum Maskentragen und zum Gensaftfixen aufrufen, zu Dr. Pharma rennen, weil sie schiss vor einem kleinen, niemals irgendwo gesehenen Virus haben.

          Sorry, aber mit so Weichlappen ist jedes Land am Ende.

  1. Wie gesagt – es gibt keine Wunderwaffen. Dieses Taurus-Dings will unterm Rumpf geflogen werden. Und in Ukrainistan gibts nichtmehr viel was fliegt, nochweniger wo man das Ding dranschauben könnte. Und die ru. Luftabwehr ist bestens aufgestellt. Wo also ist das Problem.
    Ja – es gibt eins. Und zwar diese kranke Kriegsgeilheit unserer Regierung.

    1. 404 hat durchaus noch Flugzeuge, die kurz aufsteigen, die Taurus abschießen und wieder verschwinden können. Es sind keine Wunderwaffen, sie sind ähnlich den Storm Shadow. Die meisten können die Russen abschießen, und einige kommen durch.

      Mit 500 km Reichweite wäre das betroffene, und von der Abwehr zu schützende, Zielgebiet der Taurus unvergleichlich größer als bisher. Deshalb hat Rußland angekündigt, die Taurus nötigenfalls hier in den Arsenalen und beim Hersteller zu zerstören, was unsere Bundesregierung bisher von einer Lieferung abgehalten hat.

  2. Diese Taurus-Geschichte müffelt doch mächtig – einerseits wird dadurch eine Beziehung mit Russland für „D“ für immer unmöglich gemacht, und andererseits spekuliert man darauf, daß Russland an „D“ Vergeltung üben könnte – was einmal sowieso im Interesse der „englischsprachigen“ wäre – ein feuchter Traum seit Äonen – und sowieso man irgendwie auf einen Zwischenfall wartet, der – wenn man ihn nur geschickt Russland in die Schuhe schieben könnte – so eine Art offizielle Deklaration des „Bündnisfalles und somit den direkten Krieg der nato gegen Russland beginnen kann – wohl natürlich nur die Sklaven in Europa als Bauern fungieren und geopfert werden – damit Schmarotzer yankee&Hinterzimmermafia fein raus sind und „verdienen“ ohne zuviel zu investieren… 😤😤

  3. Wie gut, dass in Russland „noch“ nicht in die gleiche Richtung argumentiert wird. Das könnte sich dann allerdings so anhören:
    „Der effektivste Schutz gegen die deutsche Luftangriffe ist der Beschuss von Zielen auf deutschem Territorium, von wo aus die Deutschen Rüstungsransporte starten“ (…) Aus weiterer Sicht sind dafür Atomraketen unabdingbar. „Kinshal ist wichtig, weil dieses System so effektiv ist und damit Versorgungs- und Kommandostrukturen weit hinter der Front ausgeschaltet werden können“, sagte ein russischer Politiker. Sie könnte den für die US Hegemonie so wichtigen Hamburger Hafen zerstören und somit die Versorgung der Truppen über den Seeweg verhindern und so könnten die US-Truppen zum Aufgeben gezwungen werden und der Westen Europas somit befreit werden“.

  4. Waffen und Geld liefern, aber nicht am Krieg beteiligt sein?
    Wie oft hatten wir das schon?
    Wie konnten nur so Irre in die Politik kommen?
    Es ist so erbärmlich, hoffen wir das der Bauernaufstand was ändert, ich bin dabei am Montag!

    1. Bauernkrieg – gab’s schon mal…

      https://test.rtde.tech/meinung/191960-vor-grossen-aktionstag-bauern/

      Ein sehr treffender Artikel dazu – deckt sich auch mit unserer Meinung, Protest – ja sogar Generalstreik reichen nicht mehr – es braucht wirklich und konsequent eine gesamteuropäische Revolution, ansonsten reitet man wieder nur einen toten Gaul!

      Jaaaaa – ich weis, es fehlet der Kopf – und der Bauch ist auch noch zu voll, doch im Endeffekt wird es so kommen müssen. Logisch!

      1. Ich kenne niemanden, der „kriegsgeil“ ist. Wer soll das sein. Außer denen in Berlin, die glauben das würde sie natürlich nicht persönlich betreffen. Verrecken würden immer nur die anderen. Unsere Jugend? Die „Fachkräfte“?

        Marschflugkörper ist Marschflugkörper . Egal was für ein Fähnlein darauf gepappt wurde. Die deutschen würden genauso abgeschossen werden wie die englischen. Die, die sowas fordern, sind nur bildungsferne ideologieverdorbene, fanatisierte Schwachköppe.

        1. Nun sind wir im 25. Kriegsjahr. Bei jeder Wahl seit 1999 hat die Wählerschaft die alten Kriege abgesegnet und neue bestellt. Zusammen mit unseren Kriegskoalitionären haben wir seitdem Millionen von Menschen umgebracht und diverse Länder bis hin zum Hindukusch eingeäschert. Ich weiß noch genau, wie enttäuscht und sauer viele Deutsche waren, als wir wegen Westerwelle in Libyen nicht mitmachen konnten und wie die FDP dann bei der nächsten Wahl von der Wählerschaft versenkt wurde.

          Wenn man die Leute so reden hört – viele sind noch weit kriegslüsterner als ihre Regierung. Die kann zum Glück nicht jeden Kriegswunsch erfüllen.

          1. Ein Mitbewohner des Hauses, in dem ich wohne, sagte vor ein paar Monaten -es herrschte noch „Gegenoffensive“- „Solln se den Ukrainern doch endlich Flugzeuge geben, damit se die Russen mal ordentlich bombardieren können“. Er ist weit über 80, westdeutsch sozialisiert, russophob, hat den 2. Weltkrieg noch als Kind erlebt, aber allem Anschein nach nicht die Bombardierung deutscher Städte durch Amerikaner und Engländer.

            Wie weit solche Einstellungen in der deutschen Bevölkerung verbreitet sind, kann ich leider schwer beurteilen, obwohl ich gut rumkomme.

  5. Man möge von Scholz halten was man will, aber ich glaube das er im Moment der Einzige ist der merkt, das die Taurus-Lieferung maximale Kriegsgefahr birgt. Die restlichen Kriegstreiber lehnen sich nur deshalb so weit aus dem Fenster weil sie in ihrer totalen US-Hörigkeit glauben, die Nato und insbesondere die Amis würden sich für Deutschland den Arsch aufreißen wenns knallt. Wenn das mal kein Denkfehler ist. Die haben glatt vergessen das Deutschland in einem Ost/West-Konflikt schon seit bestehen der Nato das geplante Gefechtsfeld ist.

    1. Ich weiss jetzt nicht mehr wo genau, aber irgendwo in Europa wurde spekuliert, dass Scholz der Fall Marsalek auf die Füße fällt. Gute Bekanntschaft mit einem russischen Spion. Aus diesem Grunde wird er demnächst durch Pistorius ersetzt ….
      Wie der Zufall so spielt, gab es jetzt eine Umfrage von insa, die ergab, dass 64% der Deutschen gerne möchten, dass Pistorius Scholz als Kanzler ablöst.
      Ich frage mich, wie ein Umfrageinstitut darauf kommt genau eine solche Frage zu stellen: „Soll Pistorius den aktuellen Bundeskanzler Olaf Scholz in seinem Amt ablösen?“Ebenso frage ich mich, warum nur 11% keine Antwort geben. Den Leuten, die ich kenne ich es Wurscht, welcher Kanzler den bunten Haufen regiert .weg soll er.
      Auftraggeber für diese interessante Umfrage war übrigens die Bild am Sonntag ….

    2. Was heißt Kriegsgefahr? Wir führen bereits Krieg. Wenn Taurus, dann Kinshal, das haben die Russen deutlich gemacht. Mehr als ein paar Raketen in die Arsenale und die Fabrik des Herstellers wären aber nicht zu erwarten. Die Russen haben derzeit kein Interesse an einer Ausweitung des Operationsgebietes.

        1. Können Sie das vielleicht ins Deutsche übersetzen? Ich muß die Farbkleckse kopieren und in die Suchmaschine tun, um da etwas erkennen zu können. Das ist mir zu dumm. Bei dem (m/w/d) „Vlad Tepes“ habe ich das mal getan, es waren Scheißhaufen. Selbstportrait? Aus dem Rest bin ich dann immer noch nicht schlau geworden.

  6. Wann kann nur hoffen, dass die Bundesregierung nur diese eine Mal die Finger ruhighalten kann.

    Bei einer Reichweite von 500km können die Dinger von der Ukraine nach Moskau geschickt werden — und dann brennt der Baum *wirklich* …

  7. Über nichts wurde im Krieg mehr gelogen, als über die Todeszahlen, da fehlende Überprüfbarkeit der korrupten Seite sehr gelegen kommt – die Propaganda erledigt den Rest.
    Es ist nicht unüblich je nach Bedarf hinten eine Null anzuhängen, bzw. wegzulassen.
    Gewisse Zahlen wurden uns auch von Kindheit an eingebleut, zB. auch solche, die wir mit dem 2. WK in Verbindung bringen (mehr sage ich nicht) …

  8. Wollen Deutsche wieder einen Krieg mit Russland?
    Wir Deutschen ganz sicher nicht … aber ein paar grüne, kriegsbesoffene Transatlantiker in Berlin offenbar schon.
    Statt über Taurus zu fabulieren sollten endlich Verhandlungen eingefädelt werden.
    Dumm nur, dass es im gesamten Westen keinen ehrlichen Makler mehr gibt, der da infrage käme – also mir fällt da keiner ein, der auch das Hinterland dafür hätte. Zumal der Westen das mit dem Internationalen Haftbefehl gegen W. Putin geschickt verunmöglicht hat.
    Es wird wohl weitergehen wie bisher … auch das mit dem unsäglichen Body-Counting …

  9. Es wird vermutlich bald soweit sein, das die Ukrainer durch fehlende manpower nichtsmehr reißen können. Genau das wird der Moment sein in dem Natotruppen dort stationiert werden. Und das wird dann auch der Moment sein in dem der Kreml die allerletzte ultimative Warnung ausspricht : „Die westlichen Kriegstreiber, allen voran die USA ziehen unverzüglich ihre Truppen ab oder wir sehen uns gezwungen einen Ihrer Bündnispartner anzugreifen“.
    Die Amis haben nicht reagiert.
    Das wars.

    1. « die allerletzte ultimative Warnung »

      Eine Eskalation ist dem Ami völlig recht. Wer sich hingegen davor scheut, kann vielleicht bluffen, aber nicht glaubwürdig davor warnen. Schon längst hätte sehr hart zugeschlagen werden müssen. Dazu fehlen aber die Mittel, siehe „Lumi“ Link. Daher wird es weiter gehen wie gehabt, immer noch ein bißchen mehr. Amerikanisches Ziel ist natürlich die weitere und blutigere Verwicklung der Länder Europas in einen Krieg gegen Rußland. Das fremdgesteuerte Deutschland muß sich radikal ändern, um sich dem zu entziehen.

    2. Es sind 34 Länder auf Seiten von 404 am Krieg beteiligt, davon einige massiv, auch mit Söldnern und Soldaten ohne Abzeichen. Gerade die werden in letzter Zeit von den Russen gezielt eliminiert. Wenn EU-Länder offizielle Truppen nach 404 schicken, werden die natürlich auch beschossen werden. Aber weshalb schicken sie denn keine offiziellen Truppen, sondern inoffizielle? Dafür gibt es Gründe, und an denen wird sich nichts ändern.

      Biden hat bereits im vorletzten Jahr gesagt, daß die USA wegen 404 nicht in einen vollwertigen Krieg gegen Rußland ziehen würden. Aus Sicht der USA ist es ein europäischer Krieg und soll das auch bleiben. Viele sehen es inzwischen als Fehler, daß sie sich von den „Europäern“ da haben hereinziehen lassen.

      1. Das siehst du richtig aber mit einer verdrehter Begründung.
        Es sind US Interessen die diesen Krieg herbeigeführt haben.
        Offiziell werden keine Truppen entsandt um diesen Krieg medial als Freiheitskampf der Ukrainer erscheinen zu lassen.
        Und mit Russland können sie es machen, zumindest in sofern, als Russland es sich, mal abgesehen von einem atomaren Amagedon, es sich nicht leisten kann, einen konventionellen Krieg gegen die gesamte Nato zu führen. Da die Aktivitäten der USA sich aber jetzt auf die Nahostflanke verlagern, wird von den europäischen Vasallen verlangt den Krieg in der Ukraine allein weiterzuführen.

        1. Nun ja, US-Interessen. Die Hälfte mit Trump war dagegen, deshalb haben die Deutschen Trump zeitweise mehr gehaßt als Putin (nicht alle natürlich, diese Banalität muß man hier immer erwähnen, sonst kommt sofort einer und schreit).

          Die „Pro-Europäer“ um Clinton waren natürlich dafür, und die „China-Falken“ haben sich einreden lassen, über einen Zusammenbruch des „Systems Putin“ China schädigen zu können. Die sehen das schon seit einem Jahr als Verschwendung von Ressourcen, da es nicht funktioniert.

          Die Ukraine bedeutet den USA gar nichts, vor einem Jahr wollten fast alle heraus. Für das „geopolitische Europa“ hätte eine Niederlage gegen Rußland und Verlust von 404 sehr schwere bis katastrophale Folgen, und so ist es Scholz, von der Leyen & Co doch noch einmal gelungen, Anhängerschaft in den USA zu mobilisieren, da es nun kein Kampf um die Ukraine mehr ist. Wie unser Kanzler es sagte: „Die Aufgabe dieser Front ist daher nicht mehr der Schutz einzelner Länder, sondern die Sicherung Europas und damit die Rettung aller.“

          Trump und die „Isolationisten“ sehen die EU und die „Merkelaner“ als Feinde und 404 als ein Projekt der verhaßten Globalisten. Viele DEMs wollen 404 vor der Wahlsaison abserviert haben. Die letzten Freunde, die wir noch haben, sind eine Kamarilla mit Nähe zu Biden, auch die sind genervt, und sie werden vermutlich abgewählt.

          Trump hat schon Listen, die „Pro-Europäer“ zu „säubern“, besonders die im Pentagon, im Außenministerien und in Geheimdiensten.

          1. « Die Ukraine bedeutet den USA gar nichts » – Naja, Blackrock soll aber doch schon ein bißchen investiert haben. Sind aber vielleicht nur Gerüchte, ich kann das nicht verifizieren.

            Ach, das arme Washington, die armen Amis, die werden von den Europäern an der Nase herumgeführt und in europäische Kriege verwickelt. Sie können einem wirklich leid tun, diese exzeptionellen Bewohner der City upon a Hill.

            Hoffen wir daher alle auf Trump, den Erlöser, und seine Rückkehr nach Shithole D.C. – wobei der natürlich seine Seele auch schon den Juden verkauft hat.

            ”110 Prozent hinter euch“ – Trump wirbt um jüdische Spender
            https://t.me/s/rtdeutsch_rtde/14094

            1. Black Rock hat schon seine Methoden, aus dem Flop ohne besonderen Schaden herauszukommen, oder sogar noch daran zu verdienen.

              Gegen das Jüdische an Israel hat dort niemand etwas, es geht um das Europäische an Israel, die Kolonialherrenmethoden:

              „Wir sind Teil der europäischen Kultur. Europa endet in Israel. Östlich von Israel gibt es kein Europa.“
              — Bibi Netanyahu, Juli 2017

              Das merkt man. Gaza ist zwar noch weit entfernt vom Standart unserer „Humanitären Lufteinsätze“, aber Bibi ist da auf dem richtigen Weg.

              Letztens meinte jemand, Putin sei kein Erlöser, heute meinen Sie, Trump sei kein Erlöser – von der Botschaft, die da transportiert werden soll abgesehen ist es richtig. Beide sind sehr angesehene Staatsmänner. In Nahost, nicht zuletzt im Iran, ist Trumps Ansehen besonders hoch, und einer seiner größten Bewunderer ist Alexander Dugin.

              Weltwoche: Könnte ein Donald Trump, der «dealmaker», mit Putin einen «Deal» schaffen? Ist Donald Trump die letzte Friedenshoffnung der Welt?
              Orbán: Nicht die letzte. Aber er ist eine Hoffnung.
              Weltwoche: Könnte er den gordischen Knoten im Ukraine-Krieg durchtrennen?
              Orbán: Er würde das wohl in ein paar Wochen tun.“

              von Anti-Spiegel, 4. März 2023
              https://www.anti-spiegel.ru/2023/orbans-interessanteste-aussagen-aus-dem-interview-in-der-weltwoche/

              Das gilt ähnlich auch für das Nahost-404.

        2. Genau, es sind US Interessen, aber aus irgendeinem Grunde, der sich mir nicht eröffnen will, verschließt Parowos davor die Augen.

          Und wie Rußland sich keinen konventionellen Krieg mit der ganzen NATO leisten kann, so könnte sich der Westblock überhaupt keinen Krieg mit Rußland leisten, wenn selbiges daraus ein „nukleares Armaggeddon“ machen könnte.

  10. Zu meinem obigen Kommentar :
    Die Ukraine kommt nicht zur Nato, dann kommt die Nato zur Ukraine. Es ist doch fast schon soweit. Einen solchen westlichen Affront vor seiner Haustür kann sich ein bislang über alle Maßen geduldiger russischer Präsident nicht gefallen lassen. Täte er es käme das einer Kapitulation vor dem Westen gleich. Das wird garantiert nicht passieren. Folglich wird es zu den Konsequenzen kommen vor denen er schon vor langer Zeit gewarnt hat.
    Möge es nie soweit kommen.

    1. Einen NATO-Fall wird es wegen 404 nicht geben. Erdogan und Orbán haben klar gemacht, daß die betr. Länder selber in den Krieg mit Rußland eingetreten sind. Wenn sie was zurückbekommen, ist das ihre Sache und kein Verteidigungsfall. Auch die USA haben einen NATO-Fall wegen 404 ausgeschlossen.

      Polen hatte bereits Warnungen bekommen, daß es kurz vor direkten Gegenschlägen stehe, und ist zurückgerudert. Was glauben Sie denn, welches EU-Land offen nach 404 einmarschieren könnte?

      1. Ein sogenannter “ Nato-Fall “ würde das Bündnis NATO zerreißen !
        Und das ist genau der Grund wovor USA Angst haben…ihre Führungsrolle wäre damit gestorben !
        Denn, nicht nur Ungarn würden ihr eigenes Land NICHT der Atomaren Vernichtung aussetzen weil z.B Polen sich nicht zurück halten konnte, gar ein Baltischer Größenwahnsinniger Mini Staat !
        Lest mal da : #https://simplicius76.substack.com/p/under-the-radar-major-cia-revelations# (# im Link entfernen ) Chrom Browser Übersetzt es euch per Rechtsklick !
        So oder ähnlich Denkt die Welt, nicht wie es Medien in der Westblase dem Dummvolk erzählen wollen..
        Auszug :
        Aber das ist weit von der Realität entfernt. Die USA sind völlig überfordert; Seine kritischsten Stützpunkte in Europa – diejenigen, die tatsächlich in der Lage sind, die Art von Plattformen aufzustellen, die tatsächlich alles gegen Russland tun könnten – sind äußerst verwundbar. Die USA haben aus dem Ukraine-Konflikt außerdem gelernt, dass ihre fortschrittlichste Luftverteidigung den Spitzenraketen Russlands praktisch hilflos ausgeliefert ist. Reuters teilte uns kürzlich mit, dass allein die Ukraine über ein Drittel der gesamten Luftverteidigung des gesamten europäischen Kontinents verfügt und Russland dennoch keine Probleme hat, in diese Luftverteidigung einzudringen.
        Ende

  11. RT DE meldet:
    „Ukraine-Krieg – Ukrainisches Militär: Nur 25 von 63 Kinschal-Raketen
    abgeschossen“

    Nun, ich finde, das ist eine ganze Menge hinsichtlich der russischen
    Überlegenheit und dass es sich hierbei um eine wahr Wunderwaffe
    handeln soll.

    Kann es sein, dass RT DE den Boden der Realität unter den Füßen ver-
    liert?

    Seit Monaten vernehmen wir Meldungen, dass der Käse in der UA ge-
    gessen wäre. Wie kann es sein, dass dann trotzdem noch jede Menge
    Angriffe abgewehrt werden müssen und Zivilisten sogar auf russischen
    Gebiet zu Schaden und Tode kommen? Der angebliche Munitionsmangel
    der Faschisten lässt offenbar noch auf sich warten.

    Die markigen Worte des Herrn Dmitri Anatoljewitsch Medwedew sind
    keine große Hilfe. Im Gegenteil, lässt er sich doch auf das Niveau des
    „Werte-Westens“ herab.

    Was das deutsche Establishment zum großen Teil von sich gibt, ist unter
    aller Kanone und wäre in einem normalen Staat strafbewährt. Aber hier
    können sie ihrer Raserei freien Lauf lassen und werden vom Staatsfunk
    noch ermuntert, sich gegenseitig zu überbieten.

    Deutschland ist moralisch verkommen und verwahrlost wie zu Zeiten
    des ersten 30-jährigen Krieges. Ein vom US-Hegemon eingesetztes
    Statthalter-Regime mit absolutistischen Machtanspruch zeigt dem
    Urnenpöbel wo es lang zu gehen hat. Sogar das Schneiden der Zehen-
    nägel lassen sie sich vom Pöbel bezahlen.

    Die Bauern wurden schon vorsorglich in die rechte Schublade gesteckt.
    Und einige Provinzfürsten , hierzulande „Landräte“ genannt, haben
    schon mal ein Versammlungsverbot ausgesprochen.

    Wie weit kann diese Schweinebande noch gehen? Bis zum dritten
    Weltkrieg?
    sich vom

    1. „Ukraine-Krieg – Ukrainisches Militär: Nur 25 von 63 Kinschal-Raketen
      abgeschossen“

      Was übrigens auch überraschend viele sind, wenn man bedenkt, dass auch die USA immer noch daran arbeiten etwas zu entwickeln, was solche Raketen abschießen kann.

      Da wird die Luft auch physikalisch schon eng. Die Kinschal fliegen im Endanflug schon in einer ultraheißen Plasmablase, dort ist mit Abwehrraketen eigentlich nix mehr zu wollen.

      Also ich halte dies eher für ukrainisches Anglerlatein. Und von den anderen wesentlich gemächlicher fliegenden Typen kommen auch die meisten noch durch. Davon gibt es zahlreiche Videos. Von abgeschossenen russischen Raketen eher weniger… vorsichtig formuliert, denn ich habe noch keine gesehen.

      Es ist jedenfalls unwahrscheinlich, dass die Ukrainer da jenseits der Spezifikationen ihrer Waffen arbeiten.

    2. @ Peter M3
      “ Kann es sein, dass RT DE den Boden der Realität unter den Füßen ver-
      liert?“

      Die Frage kann man sich selbst auch beantworten wenn man bedenkt, dass RT Deutsch keine eigenen Bewertungen in der Meldung erkennen lässt, sondern RT Deutsch stellt, – UNSCHWER ERKENNBAR FEST, – dass die UKRAINISCHEN MILITÄRS ihren Träumen in der Propaganda-Nachricht – wie immer freien Lauf lassen.

      1. Korrekt.
        Ich sehe das auch nur als Zitat der ukrainischen Luftstreitkräfte, ohne weiteren Kommentar durch RT. Jeder kann sich seine eigenen Gedanken dazu machen, was ja hier auch schon vielfach passiert.

    3. « Kinschal … Wunderwaffe »

      Mit etwas technischem Realismus läßt sich die Sache weniger wundervoll an.

      Еще раз про «Кинжал». – https://t.me/s/milinfolive/113881

      Die markigen Worte von Medwedew sind russische Inlandspropaganda. Nicht für unsere Ohren bestimmt – und nicht ernst zu nehmen.

      Ich empfehle auf Telegram actualiteFR auf französisch. Berichtet prorussisch, aber sachlich und skeptisch zum Krieg. Wenn man nicht lieber Propaganda will.

        1. « … klare Vorzüge gegenüber den bekannten Interkontinentalraketen. Diese dringen auf einer elliptischen Flugbahn in den Weltraum ein und stürzen dann auf ihr Ziel zu. Dabei erreichen sie zwar ebenfalls Geschwindigkeiten von mehr als Mach 20 … »

          Auch die „bekannten Interkontinentalraketen“ sind Fiktion.

          « Hyperschallwaffen könnten in bestimmten Szenarien militärisch vorteilhaft sein, aber sie stellen keineswegs eine Revolution dar. »

          Genaues wissen wir natürlich nicht, aber eine Revolution sind die sogenannten Hyperschallraketen gewiß nicht, sondern eine graduelle Steigerung bestimmter Leistungsparameter der existierenden ballistischen Raketen (die auch schon nicht rein ballistisch fliegen, aber halt so heißen). Ich stelle es mir vor wie ein hochgezüchtetes Spitzenprodukt. Ja, es kann mehr oder fliegt schneller, aber es hat dafür andere Nachteile wie höhere Kosten, geringere Präzision, geringere Nutzlast, thermische Einschränkungen oder ähnliches.

          « Unterdessen ermöglichte es das Antriebsprinzip den USA und der Sowjetunion, mit Atomwaffen bestückte ballistische Raketen zu bauen, die mit mehr als Mach 20 von Kontinent zu Kontinent jagen können. »

          Wieso hinterfragen die Skeptiker nicht auch diesen Mumpitz?

          Das Turbinen-Strahltriebwerk arbeitet effizienter als das Raketentriebwerk. Und noch effizienter das unterschallige Mantelstromtriebwerk, das in modernen MFK steckt. Und effiziente Nutzung des Treibstoffs bedeutet größere Reichweite.

          « Ballistische Interkontinentalraketen hätten die Aufgabe ebenso erfüllt, aber ihr Abschuss könnte fälschlicherweise für einen atomaren Erstschlag gehalten werden und einen Atomkrieg auslösen. »

          Eine weitere Fiktion, die nicht hinterfragt wird. Ich erinnere an die Angriffe auf die Kreml Türme mit Drohnen in der Nacht auf den 3. Mai ’23. Wenn das nun eine Atomdrohne gewesen wäre?

          Der Luftwiderstand wächst proportional zum Quadrat der Geschwindigkeit. Genau. Und damit wächst auch die Hitze. Das war schon bei der A4/V2 ein Problem, die bereits 1943 Mach 5 erreichte. Aha, von der Hitze schreiben sie dann auch. Da sieht man schon, daß Hyperschall durchaus Nachteile hat. (Weshalb auch die ICBM und der Wiedereintritt aus dem Orbit nicht funktionieren.)

          Eine Manövrierfähigkeit bei Mach 5 ist natürlich reichlich illusorisch. Da wirken enorme Kräfte, die schnell zur Zerstörung des Flugkörpers führen können. Die MARV (maneuverable reentry vehicle) gibt es nicht.

          « Inzwischen haben die USA ihr Augenmerk von der Entwicklung von Langstreckengleitern wie dem HTV-2 auf Hyperschallwaffen mit kürzerer Reichweite von bis zu einigen tausend Kilometern verlagert. »

          Auch das halte ich für science fiction. Tausend Kilometer sind bereits sehr viel. Aber sie können nicht hinter die Propaganda des Kalten Krieges zurück. Die bemannte Weltraumfahrt hängt auch daran. Das können sie nicht zurücknehmen. Sie müssen immer weiter lügen.

          « Für uns scheint es vielmehr so, als würde das Pentagon den Hype um Hyperschallwaffen lediglich nutzen, um sich finanzielle Mittel zu sichern, während es sich eher randständig mit neuartigen Entwürfen beschäftigt und seinen eigentlichen Fokus auf die Weiterentwicklung althergebrachter Technologien legt. »

          Genau. – Insgesamt ein relativ vernünftiger Artikel (Scientific American, The Physics and Hype of Hypersonic Weapons, 2021). Aber noch nicht vernünftig genug.

  12. Ja wir haben schon ein Geschichte die erschreckend ist. Unklar ist ob eine gewisse Fr. Strack -Zimmermann da in gewisse Fußstapfen als Stresemann treten will. Sie zeigt jeden Monat angeblich 250 Menschen an. Mit einem Anwalt setzt die FDP-Politikerin sich zur Wehr – und trifft bei öffentlichen Auftritten besondere Sicherheitsvorkehrungen. Nun soll sie wie Fr. von der Leyen nach Brüssel. DVP (Zustimmung Ermächtigungsgesetz) > FDP und demnächst in in Brüssel?
    Was kann da noch Schlimmeres kommen?
    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ukrainekrieg-bundestag-streitet-ueber-afd-friedensinitiative-18665999.html
    Wahrscheinlich könnte man sagen wir werden von der Politik wieder in die absolute .. geschoben.
    Die Kriegspfarrer blieben bis zuletzt an der Front
    Obwohl viele im Staat gegen sie waren, blieben die Kriegspfarrer aber bis zuletzt an der Front und warben für den Sieg des deutschen Vaterlands über die gottlose Sowjetunion. Wieso machten sich die Kirchen zu Helfershelfern eines Regimes, das sie kurzfristig für seine Zwecke einspannte, ihnen aber an und für sich ablehnend gegenüberstand? Und wie konnten sich die jeweiligen Pfarrer bei ihrer Unterstützung des Vernichtungskrieges auch noch als gute Christen fühlen?
    Auch der Alois Hudal der braune Bischof war daran beteiligt das Mancher der viel Dreck am Stecken (2. WK) hatte gemütlich nach Südamerika kamen .Auch die CIA hat da gerne mitgeholfen!
    Ja da kann man nur hoffen das diesmal für Russland alles gut geht. es wurden schon genug Opfer da gebracht!

      1. Der erste Satz in der Überschrift muss wohl durch die Klammer ergänzt werden „Wir (BRD) sind (leider noch) nicht bereit für eine Konfrontation mit Russland“
        Desweiteren sind die Kommentare sehr informativ.

          1. Ich zitiere hier mal einen Artikel aus der „jungen Welt“ vom 01.06.2023, der genau zu Ihrem Wunsch passt. Der Autor ist Nico Popp.

            „Was deutschen Nationalisten den Versailler Vertrag einst so unerträglich machte, war insbesondere der Umstand, dass er das Vaterland »entwaffnet« hatte: Mit der 100.000-Mann-Reichswehr war kein ordentlicher Imperialismus zu machen. Das Ziel der »Wehrhaftmachung« des Landes war Konsens vom rechten Flügel der Sozialdemokratie bis zu den Nazis. Es türmten sich Aufrufe, Theorien und Pläne für die »innere Wehrhaftmachung«, »geistige Wehrhaftmachung«, »äußere Wehrhaftmachung« und »körperliche Wehrhaftmachung«. »Wehrhaftigkeit«, »Wehrwille«, »Wehrkraft« hatten lange vor 1933 die deutsche Sprache bereichert.

            Gut möglich, dass Joachim Gauck (Jahrgang 1940) früh solche Schönheiten zu hören bekam – die Eltern waren schließlich in der NSDAP. Spielerisch jedenfalls bewältigt der Bundespräsident a. D. auch im reiferen Alter eine Stufe nach der anderen auf der gedanklichen Treppe hin zur Mobilmachung. Während Gauck im vergangenen Jahr noch die Leidensfähigkeit der Heimatfront beschwor (»Wir können auch einmal frieren für die Freiheit«), kümmert er sich nun höchstpersönlich um die Frage der »Wehrhaftmachung«. Das Land müsse sich »nach außen und innen entschiedener wehrhaft machen«, verkündete er am Mittwoch beim deutschen Sparkassentag in Hannover.
            VVn-VdA

            Ihm geht das alles zu langsam mit der »Zeitenwende«. Man habe sich lange die Welt »schön geguckt«, Scholz mit seiner »Zeitenwende«-Rede aber immerhin gezeigt, dass er »etwas begriffen« habe. Dann »warten wir natürlich auf eine Politik der Zeitenwende«. Wenn »die auf sich warten lässt, dann wird die Nation wuschig«. Gauck will einen »Mentalitätswandel«, damit das »Ja« »zu mehr Waffen für die Ukraine« nicht mehr so »verquält« ausfällt. Klingt wie eine Rede von Alfred Hugenberg, nur eben auf Gauck-Deutsch: »Wuschig« und »schön geguckt« wären Hugenberg nicht ins Manuskript gerutscht.“

            1. Außerdem kann ich mich noch gut an die peinliche Szene der innigen Umarmung durch Gauck für den ukrainischen „Außenminister“ und Nazi-Freund, Andrij Melnyk erinnern. Anlass war die Rede des Kandesbunzlers zur sogenannten Zeitenwende (100 Mrd. für Aufrüstung).

      2. Also Gauck soll sinngemäß folgendes gesagt haben:
        „Der Alt-Bundespräsident appellierte für eine Diskussion und Vorbereitung für ein europäisches Atomprogramm, falls die Sicherheitslage weiter eskaliert und die Amerikaner ihren Schutz aufgeben würden.“

        Hätte, wäre, könnte, also ab 2050.

        In Nagasaki hat der 2016 noch folgendes gesagt: „Auch aus einer Demokratie heraus kann so etwas geschehen“

        Der weiß halt wer die Erstschlagsdoktrin verfolgt. Er hat nur vergessen, dass die Gegenseite diesmal zurückschießen kann. mit dieser Aussage damals: „In anderen Ländern brennen Menschen wie einst hier und wird die Menschenwürde mit Füßen getreten.“ meinte er wohl sich selber.

        Gauck war nie ein Bürgerrechtler und wird auch niemals einer, er war und bleibt immer auf der Seite der Schlächter. Damals in seiner Behörde nur wirtschaftlich, heute zerstört er den Rest.

        1. Gauck ist ein widerlicher Lakai der üblichen Verdächtigen. Er sagt und macht, was immer die ihm auf die Agenda schreiben. Da überrascht es nicht, daß er vom „Schutz der Amerikaner“ durch ihre „Atomwaffen“ schwafelt. Der Ami schützt niemanden und hat auch keine phantastischen Waffen, siehe „Lumi“ Link.

  13. Meine Rechnung ist da ganz einfach. Aus den täglichen Meldungen und Sichtungen der Friedhöfe entnehme ich eine tägliche ukrainische Verlustrate von ca. 600. Die russischen Zählungen aus den Gräbenkämpfen sind ziemlich akribisch. Dazu kommen die Meldungen, dass ukrainische Verwundete in der Masse nur schlecht versorgt werden können und oft verbluten bzw. an Infektionen eingehen (kann man auf ukr. Kanälen lesen). Was da alles noch in den Bunkern in der Westukraine verschollen ist, kann ich nicht abschätzen.

    Macht summa summarum: 600/Tag x 365 Tage = 219.000 x 2 Jahre = 438.000 Minimum

    Ich tippe derzeit auf 460.000 – 520.000

    Anscheinend macht man sich in der Ukraine gerade darüber Gedanken, wie und wer die unangenehme Nachricht überbringen soll. Üblicherweise kommt der Überbringer schlechter Nachrichten selber zu Tode.

    „Die Ukrainer haben das Recht, es zu erfahren! Lutsenko gab eine harte Antwort: Es gibt Schlüsselfaktoren für den Sieg, die Behörden haben Angst“
    https://www.youtube.com/watch?v=b6HOEEeWVnI

  14. Bin sehr gespannt, ob die bundesdeutschen Schlaftrottel endlich zur Besinnung kommen, wenn hier die Gewehre verteilt werden.

    Ich für meinen Teil würde eine Flucht nach Russland vorziehen, dort, wo die Menschen noch normal im Kopf sind.

  15. Rechnen wir mal anders herum, im Staatsgebiet von Selenskyj dürften 20 Mio Menschen leben, das wären linear verteilt 125’000 Männer pro Altersjahrgang. Wenn man 10 Altersjahrgänge eingezogen hat, sind das rund 1 Mio Soldaten. Die verzweifelten Versuche neue Soldaten auszuheben, deuten darauf hin, dass erheblich mehr als 200’000 von der 1 Mio (aus)gefallen sind, dazu kommen noch die Verwundeten und es sind ja längst nicht mehr nur die unter 30-Jährigen im Einsatz, wenn das Durchschnittslter schon bei über 40 Jahren liegt. Der Volkssturm lässt grüssen.

    Das es so kommen würde, war vorauszusehen, warum haben sich nicht Jungs und Männer aller Alterskassen längst dünne gemacht? Das geht nicht wegen . . . aber sterben geht nun!

    Ich bin 70, deutscher Staatsbürger und lebe ständig im Ausland in einer relativ sicheren Gegend und auch ich würde mir bei einem neuen Krieg Gedanken machen, von keinem Heldenklau erwischt zu werden.

  16. Kiewstar , der größte Mobilfunkanbieter , hat (im Sommer) schon 450000 Tote gemeldet auf Grund der „deaktivierten “ Sim-Karten in Frontnähe. Und die haben einen Anteil von über 50% am Mobilfunk in Naziland. Nimm die anderen Anbieter dazu und man kommt sicher auf 800000 Tote. Und dazu noch die Verletzten was meistens nochmal locker das 3-fache sein wird. Also 3 Millionen können nicht mehr kämpfen und ein paar Millionen sind im Ausland. Und einige Nazigrößen sprechen ja von unvorstellbaren Verlusten.
    Und wenn die Nazis erzählen , bis heute keinen einzigen sowjetischen X-22 Marschflugkörper abgeschossen zu haben , wie soll das bei den Kinschal passiert sein?

  17. Na, Hauptsache, die Krim wird mit „y“ geschrieben!

    Das scheint aktuell so ein Dienstbefehl zu sein, den der CDU-Typ da ausführt, analog „Belarus“ statt „Weißrussland“. Die deutsche Sprache wird zwangsweise ukrainisiert. So forderte der ARD-„Korrespondent“ Vassili Golod kürzlich, daß wir endlich aufhören sollten die bösen, aufgezwungenen „russischen Bezeichnungen“ etwa für Kiew zu benutzen. Man soll jetzt „Kyjiw“, schreiben, sonst sei man „ignorant“

    https://twitter.com/VassiliGolod/status/1742464746316566767

    Aha…. Ignorant…. Wir sagen und schreiben auch „Prag“ statt Praha, „Warschau“ statt Warschawa, sagen „Paris und London“ statt „Pari und Landen“. Nur Ignoranten hier!

    😉

    Aber wenn das ARD-Uboot Golod keine anderen Probleme hat…

  18. Eine kurze GROBE Abschätzung, basierend auf den vom Anti-Spiegel veröffentlichten TASS Meldungen:

    365 Tage x 2 Jahre x T = „Tote Soldaten gesamt“ ; mit T = „gemeldete Tote pro Tag“

    T = 300 => 219.000
    T = 400 => 292.000
    T = 500 => 365.000

    Das Verhältnis von Toten zu Verwundeten ist, sagen wir mal 1 : 3. Den Rest kann sich jeder selber ausrechnen.

  19. @ Krambambuli

    Ich hätte zwar pauschal 250 / T veranschlagt, macht den Braten am Ende nicht fett.

    Das beste Material welches ich seit Beginn der Mil Op bis heute gesehen habe war auf dem TG Kanal von Michael Onufrienko dieser ist recht bekannt im russischen Internet
    Und in meinen Augen hat er sehr realistisch mit Verweis auf entsprechende Zahlen und Dokumente gleich zu Beginn der Mil Op ausgerechnet das Kiev 3-5 Jahre bei der Intensität die truppenstärke halten kann …
    Und das was ich bis jetzt so sehe hat dieser Mann sehr gut geschätzt

  20. Dann lest mal Internationale Meinungen dazu Beispiel das
    .
    #https://simplicius76.substack.com/p/under-the-radar-major-cia-revelations# ( # aus Link entfernen )
    Nutzt dazu Chrom Browser der per Rechtsklick Übersetzt !
    Tipp :
    Telegramm auf dem PC nutzen, auch da Übersetzt euch Chrom die Beiträge !
    Selbst eine Meinung bilden z.B
    Da #https://t.me/s/ukraina_ru#

  21. Das ganze töten weil der Westen sich weigerte über die von Russland eigegebenen Dokumente einer „gegenseitigen Sicherheit in Europa“ zu reden. Das sollte nie vergessen werden, nur darum geht es.

    1. Vielen Dank, dass mit der „gegenseitigen Sicherheit“ darf man nie vergessen. Vor allem, wenn man draußen mit Leuten diskutiert.
      Aber, ein Forist schrieb hier schon vor über 1,5 Jahren, dass wenn dieser Krieg einmal angefangen hat, KEINEM mehr interessiert wie er angefangen hat. Dann will jeder nur, dass der Krieg so schnell, wie möglich endet; egal wer gewinnt.

  22. Wenn die Russen das 2+4 Abkommen kündigen dann sind die Deutschen im im WK2. Nur reicht es dann nicht Deutschland anzugreifen, es müssen dann Amerikaner sterben.
    Dann hat die USA die letzte Wahl oder die „tote Hand“ in Russland entscheidet!

  23. Russland fährt brutale Verluste ein bei Krynky. Schon 153 schwere Waffensysteme der Russen wurden zerstört. Sie versuchen es immer Krynky zu erobern. Aber sie schaffen es nicht, hihi. Der Russe ist halt schwer belehrbar.

  24. @holylord

    Interessant, was zusammengeschossene Ukrainer an dem ominösen Brückenkopf in Krynki am Dnepr selbst im toten zerfledderten Zustand angeblich noch alles an russischem Material kaputt machen sollen. Holy cow!

    Seit Monaten das gleiche Spiel. Der angebliche „Brückenkopf“ ist ein Friedhof. Was ins Wasser fällt, ersäuft oder erfriert. Wer es an Land schafft, wird niedergemäht. Evakuiert wird dort niemand.

    „Some of the dead marines have been lying there for as long as two months, as units have been unable to retrieve the bodies because of the intense shelling, said Volodymyr, a deputy company commander who was attending the funeral of one of his men, identified only as Denys, last week.“ – New York Times

    Ansehen und dann hochblättern bis 07.01.2024 oder gleich die Zusammenstellung (10 Videos)
    https://t.me/Dnepro_Rub/1825
    [https://t.me/BifFidU/46638]

    09.01.2024 Das Ergebnis der Besetzung eines kleinen Brückenkopfes in Krynki durch Soldaten der ukrainischen Streitkräfte
    ▪️In Richtung Cherson halten ukrainische Militante weiterhin einen kleinen Teil des Dnjepr-Ufers, der von unseren Truppen perfekt angegriffen wurde.
    ▪️Die meisten Landetruppen bleiben systematisch für immer auf diesem Stück Land, weil sie ständig unter Beschuss durch russische Artillerie, Drohnen und Infanterie stehen.
    Auf dem Filmmaterial sind nicht alle tot. Der Rest ist noch nicht aufgetaucht.
    [https://t.me/btr80/13444]

    29.12.2023 Angehörige der Streitkräfte begehen in Krynki weiterhin massenhaft Selbstmord
    Das  Video zeigt die Arbeit der Veles FPV-Drohnen, die vom Margelow-Bataillon eingesetzt werden, das zwei mit ukrainischen Truppen Boote versenkte.
    [https://t.me/DruschbaFM/30775]

    25.12.2023 Corpses litter Zelensky’s „PR Bridgehead“ in Krynky.
    With women also present. In the video, the last moments of an AFU servicewoman.
    [https://t.me/DDGeopolitics/96679]

    21.12.2023 Zelensky’s PR „bridgehead“ in Krynky getting hammered by FAB-500’s
    [https://t.me/DDGeopolitics/96264]

    16.12.2023 Ukrainian Marines on ‘Suicide Mission’ in Crossing the Dnipro River
    Soldiers frustrated by positive reports from Ukrainian officials break their silence, describing the effort as brutalizing and, ultimately, futile.
    [https://www.nytimes.com/2023/12/16/world/europe/ukraine-kherson-river-russia.html]

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