Was ist los in Deutschland? Erschreckende Reaktionen auf meinen Artikel über Bombenanschlag in Stuttgart

Es ist schockierend, dass die bundesweiten Medien einen Bombenanschlag in Deutschland ignorieren und nicht darüber berichten. Nicht weniger schockiert haben mich Kommentare, die es zum Beispiel auf Facebook zu meinem Artikel darüber gegeben hat. Das will ich exemplarisch aufzeigen.

Vorweg sei gesagt: Ich habe kein Problem mit Kritik, im Gegenteil, ich freue mich darüber, wenn ich Menschen zum Nachdenken und Diskutieren bringe, auch wenn sie eine andere Meinung haben, als ich. Ich zensiere keine Kommentare (außer es handelt sich um persönliche Angriffe auf andere User) und freue mich über kontroverse und sachliche Diskussionen unter meinen Artikeln. Und ich habe noch nie dazu Stellung genommen, sondern lasse die Diskussionen laufen.

In diesem Fall ist es anders und ich kann nicht anders, als zu Reaktionen auf einen meiner Artikel Stellung zu nehmen. Ich war ehrlich erschrocken über einige Reaktionen.

Die Geschichte ist schnell erzählt: In Stuttgart gab es am Samstag eine Demo gegen die Corona-Einschränkungen, an der trotz aller Einschränkungen viele tausend Menschen teilgenommen haben. Die Demo war friedlich, wie Videos von der Veranstaltung zeigen und wie Teilnehmer berichtet haben. Auch die „Qualitätsmedien“ haben nichts gegenteiliges behauptet.

Was aber nicht friedlich war, war die Nacht vor der Demo. Bei einem Bombenanschlag auf LKW der Veranstalter, in denen sich technische Ausrüstung für die Demo befand, wurden drei Bomben gezündet. Die LKW brannten aus, es entstand ein Schaden von 200.000 Euro. An dem nahe gelegenen Haus einer Familie entstanden weitere 40.000 Euro Schaden, wie ich aus erster Hand weiß. Dass es nicht zu Todesopfern gekommen ist, grenzt an ein Wunder, denn noch kurz zuvor haben die Organisatoren dort Technik verladen und auch Passanten oder Bewohner der nahe stehenden Häuser hätten in Mitleidenschaft gezogen werden können.

Darüber wurde in den „Qualitätsmedien“ jedoch nicht berichtet, so habe ich behauptet. Wörtlich habe ich geschrieben:

„Selbst in der Stuttgarter Zeitung habe ich unter den Suchbegriffen „Explosion“, „Bombe“ oder „Anschlag“ nichts darüber gefunden. (…) Bei einer intensiven Recherche über das Thema habe ich nur einen Bericht darüber gefunden, und zwar ausgerechnet auf dem YouTube-Kanal der Bild-Zeitung.“

Es wäre schön, wenn diejenigen, die mich für diese Aussage kritisieren, wenigstens aufmerksam lesen würden. So hat ein Facebook-User (ich zitiere ihn beispielhaft, weil er die meisten Links als „Beweis“ dafür gepostet hat, dass ich „Propaganda“ betreibe) dazu unter meinem Facebook-Beitrag geschrieben:

„So, so, der „Kollege“ hat „intensiv recherchiert“ und nichts gefunden, weil die Medien den Anschlag verschweigen. Mein Urteil: Herr Röper ist der schlechteste Journalist auf diesem Planeten. Fünf Minuten Recherche bringen zahlreiche Artikel und Berichte zutage, die schon lange vor seinem Propaganda-Pamphlet erschienen sind. Aber hätte halt nicht in seine Agenda gepasst.“

Anschließend hat er folgende Links platziert, um aufzuzeigen, wie falsch ich liege:

Einen SWR-Artikel unter der Überschrift „Mehrere Fahrzeuge zerstört – Unbekannte setzen Lkws in Stuttgart in Brand
Ein T-Online-Video mit der Überschrift „Stuttgart: Brandanschlag auf Lkw für Corona-Demo
Einen Artikel der mir unbekannten, aber wahrscheinlich sehr wichtigen Seite ZVW mit der Überschrift: „Vor Großdemo gegen Corona-Verordnung auf dem Cannstatter Wasen: Veranstaltungstechnik brennt
Einen Artikel der Stuttgarter Zeitung mit der Überschrift „Vor Corona-Protest in Stuttgart – Unbekannte sollen Technik-Lastwagen angezündet haben
Ein Video aus irgendeinem Regionalsender mit der Überschrift „Brandanschlag auf Technik-LKW für Corona-Demo

Ich danke diesem User für die Hinweise, denn sie bestätigen meine Thesen:

Erstens: Es wurde nicht bundesweit berichtet.
Zweitens: Die Medien haben den Vorfall verharmlost.
Drittens: Unter den Suchbegriffen „Explosion“, „Bombe“ oder „Anschlag“, unter denen ich gesucht habe, findet sich praktisch keine Meldung.

Die Medienberichte haben eines gemeinsam: Sie spielen den Vorfall herunter. Daher nochmal die Fakten: Es waren drei Bomben und drei heftige Explosionen, die laut Zeugen über viele Kilometer zu hören waren.

Und was melden die Medien? „Brandanschlag“ oder sogar „sollen Technik-Lastwagen angezündet haben„, gerade so, als sei es gar nicht erwiesen, dass sie „angezündet“ wurden.

Okay, ich gebe zu, sie wurden auch nicht angezündet, sie wurden gesprengt.

Aber es ist ein Unterschied, ob ein Leser erfährt, dass LKW „angezündet“ wurden oder ein „Brandanschlag“ verübt wurde, oder ob es drei massive Bombenexplosionen vor bewohnten Häusern gegeben hat.

Das mag kleinlich klingen, aber genau so werden die Menschen beeinflusst. Und um diese Feinheiten geht es mir auf meiner Seite: um die mehr oder weniger subtilen Mittel, mit denen die Medien die öffentliche Meinung formen wollen.

Und noch etwas haben (fast) alle genannten Meldungen gemeinsam: Sie sind in regionalen Medien erschienen, nicht bundesweit. Das böse Wort, dass einem hier in den Sinn kommt, ist „Lückenpresse“. Ich weise immer wieder darauf hin, dass ich den Vorwurf „Lügenpresse“ nicht so schlimm finde, denn eine Lüge kann vom Leser entdeckt werden, es ist für die Medien sogar ein wenig gefährlich, einfach zu lügen (trotzdem tun sie es oft genug, wie ich immer wieder gerne aufzeige).

Viel schlimmer ist der Vorwurf der „Lückenpresse“, denn wenn die Leser etwas gar nicht wissen, können sie die von den Medien gewollte Manipulation gar nicht bemerken.

Und genau das sehen wir gerade: Außer T-Online hat auch dieser Kritiker meiner Arbeit kein bundesweites Presseorgan angeführt, das darüber überhaupt berichtet hat. Die Menschen in Deutschland sollen davon nicht erfahren, lediglich die lokalen Medien berichten (verharmlosend) darüber, denn vor Ort wissen die Menschen davon und es würde ihnen übel aufstoßen, wenn die örtlichen Medien den Vorfall komplett ignorieren würden.

Was würde wohl passieren, wenn es einen Bombenanschlag zum Beispiel auf die Organisatoren der Fridays for Future geben würde? Würden die bundesweiten Medien das verschweigen?

Ich bin ein friedlicher Mensch und gegen jede Form von Gewalt, egal wer sie gegen wen anwendet.

Was mich stört, ist die Doppelmoral der Medien. Im Spiegel gab es heute einen Artikel darüber, dass vier Asylanten von 15 bis 20 Jugendlichen belästigt und geschlagen wurden, zwei der Opfer mussten ambulant behandelt werden. Das finde ich schlimm. Und ich finde es richtig, wenn der Spiegel darüber berichtet und die Menschen gegen Gewalt sensibilisiert.

Aber anscheinend ist es für den Spiegel entscheidend, gegen wen sich die Gewalt richtet. Gegen Gewalt gegen die Organisatoren von Corona-Demos zu sensibilisieren, finden der Spiegel und die anderen „Qualitätsmedien“ offensichtlich nicht wichtig.

Seien wir ehrlich: Das waren laut Polizei Körperverletzung und Landfriedensbruch, das sind Delikte, wie sie tagtäglich überall in Deutschland vorkommen und ich frage mich, warum dem Spiegel das einen Artikel wert ist, während der Spiegel drei schwere Bombenexplosionen in einem Wohngebiet in Deutschland nicht für erwähnenswert hält.

Ich würde mich freuen, wenn Kritiker meiner Arbeit belegen würden, dass ich falsch liege: Zeigen Sie mir Berichte über den Bombenanschlag in Stuttgart, die im Spiegel, der „Zeit“, der FAZ, der heute-Sendung, der tagesschau und anderen Leitmedien erschienen sind! Es gab schon für weniger dramatische Ereignisse „Brennpunkt“-Sondersendungen im Fernsehen.

Dass es diese Berichte nicht gibt, macht mir ganz persönlich Angst vor dem, was gerade in Deutschland mit Menschen passiert, die eine von der offiziellen Regierungsmeinung abweichende Ansicht haben. Dazu ganz deutlich: Wer meine Arbeit verfolgt, der weiß, dass sich meine Meinung zu Corona keineswegs mit der Meinung der Demonstranten deckt. Aber wenn Deutschland eine Demokratie sein soll, in der Meinungsfreiheit herrscht, dann darf es nicht gefährlich sein, seine Meinung zu äußern oder Demos zu organisieren!

Und wenn die „Qualitätsmedien“ Bombenanschläge in Deutschland gegen Kritiker der Regierungspolitik verheimlichen, dann ist gewaltig etwas faul im Staate Dänemark, sorry, im Staate Deutschland.

Dass es Menschen wie den zitierten Facebook-User und andere Kommentatoren in sozialen Netzwerken gibt, die das nicht erkennen wollen oder können, ist fast genauso erschreckend.

Ich muss nicht jede Meinung teilen, aber ich kämpfe dafür, dass jede Meinung ohne Angst vor Konsequenzen oder gar vor physischer Gewalt öffentlich gesagt werden darf!

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

25 Gedanken zu „Was ist los in Deutschland? Erschreckende Reaktionen auf meinen Artikel über Bombenanschlag in Stuttgart“

  1. warum soll bei den „Qualitäts“medien nicht dasselbe gelten wie bei unseren Politikern aller ebenen: Verlautbaren des (politischen) Gegners sind zu verdammen, zu beschimpften, zu bagatellisieren, zu dementuieren. Jedenfalls muss verhindert werden dass dafür positive Aufmerksamkeit entsteht.
    Aber Verlautbarungen von (politischen) Freunden sind zu loben, zu feiern, aufzubauschen, etc. und immer Anlass für Beachtungsförderung. Dabei darf niemals ein Fehler zugegeben werden. Fehler macht nur der Gegner. Alles, was Zweifel an der eigenen Unfehlbarkeit und Qualifikation erzeugen könnte, muss unterdrückt werden.

  2. Es ist wirklich skandalös, welche „Lücken“ sich unsere „Qualitätspresse“ immer wieder leistet. Aber das kollektive Unterschlagen eines Bombenanschlages ist der vorläufige Tiefpunkt. Zumindest der Inlands-„Berichterstattung“.

    Denn wenn es der Blattlinie „ins Konzept paßt“ werden sogar Gasexplosionen propagandistisch aufgeblasen und zu kompletten Lügen/Falschmeldungen verwoben. So wie Anfang letzten Jahres, als an einem Samstagmorgen in Paris eine Bäckerei in die Luft flog. Die Feuerwehr war schon vor Ort, sie war wegen eines Gaslecks alarmiert worden, und als das Gas explodierte, kamen zwei Feuerwehrleute und zwei weitere Menschen ums Leben.

    Aber was die „Qualitätspresse“ umgehend daraus machte, war atemberaubend: Der Spiegel titelte „Explosion bei Gelbwesten-Demonstration“. Dabei stand von Anfang an in dem Artikel die Geschichte mit dem Gasleck! Und eine Demo war da auch nicht – die sollte am selben Tage einige Stunden später in Paris stattfinden. Es gab absolut KEINEN Zusammenhang! Das erkannte man dann auch in Hamburg, und änderte Titel, url und Text ab. Den nicht existierenden Bezug zu den Gelbwesten aber behielt man aber selbst in einem Folgerartikel vom Abend desselben Tages noch bei:

    https://www.spiegel.de/panorama/paris-gasexplosion-in-baeckerei-tote-und-viele-verletzte-a-1247746.html

  3. Ich bin mit Thomas Röpers Meinung nicht immer d’accord aber wo er Recht hat, hat er Recht. Das ist zudem doppelt „hinterhältig“, da das Thema Corona-Demos derzeit massiv emotional behandelt wird und die Demonstranten mit allen zur Verfügung stehenden „Stilmitteln“ verleumdet werden. Das offensichtliche Ziel, die Demonstrationen so weit es geht zu zerteilen und als nichtig darzustellen. Die Demonstranten werden Wahlweise oder in Kombination als Verschwörungstheoretiker, Verschwörungsmystiker, Antisemiten, Rassisten, Nazis, linke und rechte Extremisten, Radikale, Impfgegner, Esoteriker, Corona-Leugner, Spinner, Covididioten, potenzielle Mörder in Medien und von „Influencern“ an den virtuellen Pranger genagelt. Selbst vor PEGIDA-Vergleichen(BILD und andere Sudelmedien) wird nicht zurück geschreckt, wobei sich mir ein Vergleich mit PEGIDA beim besten Willen nicht erschließen will.

    Sicherlich gibt es die ein oder anderen speziellen Kandidaten auf den Demonstrationen – die es auf jeder Demonstration gibt – und es gibt auch – wie auf jeder anderen Demonstration – Gruppen die eine Demonstration kapern und für ihre Ziele politisch ge- bzw. miss-brauchen wollen.

    Und es gibt – wie auf jeder Demonstration, die sich gegen Entscheidungen der Regierung richtet – Agents Provocateurs, dass sind Personen „die üblicherweise im Auftrag des Staates einen oder mehrere Dritte zu einer gesetzeswidrigen Handlung provozieren“ sollen. Das ist in Deutschland nicht etwa verboten sondern wird „durch höchstrichterliche Rechtsprechung streng reglementiert“.

    So mutet es schon etwas seltsam an, dass „spontane“ Gewalttätigkeiten(die in der emotionsgeladenen Konfrontation mit der Polizei oder Gegendemonstranten vorkommen können) gegen ein TV Team der heuteshow in einem oder mehreren Fluchtwagen enden und kurz darauf bei einer anderen Demonstration ein Einzeltäter nach einem Kameramann der ARD tritt. Jedenfalls wurden die „richtigen“ Bilder produziert.

    Angesichts dessen, was man Beobachten kann, passt es natürlich nicht in das selbstgestrickte Narrativ der Medien, von ARD über BILD bis ZDF, wenn tödliche Gewalt in Form von Bombenanschlägen auf die Organisatoren der Demonstrationen ausgeübt wird – die gar dafür sorgen, dass diese sich so in ihrem Dasein bedroht fühlen, dass sie hinwerfen. Zumal man sich Fragen muss, ob der Art Berichterstattung nicht zumindest eine Teilschuld anhaftet.

    1. „ob der Art Berichterstattung nicht zumindest eine Teilschuld anhaftet.“ Das begreifen die in ihren Elfenbeintürmen der Staats- und transatlantisch durchsetzten Medien überhaupt nicht mehr, dass sie mit dem ständigen Unsinn, den sie den Bürgern auftischen, oder der Anmaßung, den Bürgern die Welt erklären zu müssen, mitverantwortlich sind für viele Dinge, die in diesem Land schieflaufen! Wenn dann ihre Teams beim Filmen oder berichten angepöbelt oder angegriffen werden, regen sie sich noch darüber auf und merken nicht einmal, dass die Bürger von dieser ständigen Lügerei und Desinformation einfach die Nase voll haben. Das Wort „Verschwörungstheoretiker“ hat bei diesen Systemmedien Hochkonjunktur und quasi jeder, der es wagt, deren Weltsicht zu hinterfragen, wird in diese Kategorie gesteckt! Im Staatssender DLF ging es heute früh auch schon wieder darum, dass man den Bürgern alles in Sachen Corona „noch besser erklären“ müsse! Die meinen, die Bürger wie dreijährige Kinder behandeln zu müssen!

  4. Wow. Das hatte ich gar nicht gelesen ? Erst jetzt mir auch das Video angeschaut von BILD.

    Saubere Arbeit, hätte ich meinen Soldaten mal bescheinigt ….
    Also, wer sich „bisschen“ mit der Sprengkraft auskennt, die Ausführungen der Besitzerin sich anhört, welche die Auswirkungen der Druckwelle auf die Gegend schildert, „den Knall, den man bis…. gehört hat “ der weiss zumindest eins: hier waren keine „Hobby-Bomber“ unterwegs, sondern Profis der Extraklasse, die den Schalldruckpegel unterhalb der Grenze halten konnten, dass eben zum Beispiel keine Fensterscheiden zu Bruch gingen und doch eben die Zerstörungskraft sich in einer solchen Dimension ausdrückte, wie die Dame es schilderte. So war eben ausser der nicht vermeidbaren sichtbaren Zerstörung durch Feuer, eben keine weiteren Schäden an den umliegenden Häusern zu erkennen, die eine ganz andere öffentliche Diskussion in Gang gesetzt hätte.

    Das sogar die Polizei kein Sterbenswörtchen von Bomben verlautbaren ließ, läßt tief- sehr tief- blicken.

    Was sehe ich ?

    Ich sehe ohne viel mehr nachdenken zu müssen das „CELLER LOCH“

    1. In Verbindung des BILD-Videos mit den Aussagen der Besitzerin , sowie den beiden jungen Herrn, die nach meiner Meinung sehr sachlich und sehr detailliert genau das so schildern, wie ein Mensch eben auch eine Druckwelle spürt, hat Thomas Röper mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den richtigen Riecher, bezogen auf einen Bombenanschlag – und keine „Brandstiftung“. Wer sich den Motorblock – der nicht mehr vorhanden ist- anschaut, der muss schon „mit Blindheit geschlagen sein“ um einen Bombenanschlag auszuschließen.
      https://www.youtube.com/watch?v=11gi1rKplnI

    2. Da lernt man wieder, wirksam Maos Diktum „Bestrafe ein, erziehe hundert“ bei uns Menschen ist. Das Signal an die Veranstaltungstechniker in D, künftig Aufträge für solche Veranstaltungen abzulehnen, was das faktische Ende jeder größeren Anti-Corona-Demo – dabei wird das Demonstrationsrecht natürlich in keiner Weise eingeschränkt. Eine ähnliche Warnung erging n.m.A. an ‚die Rechtsanwälte‘ durch die kurzzeitige Psychatrierung Heidelberger RAin Beate Bahner, deren Kanzlei immer noch geschlossen ist.
      Wir Deutschen sind halt doch etwas zu naiv, wenn es um Politik geht: Die Corona-Demos haben aufgrund der Bandbreite etwas von Volksfront und so was kann man gemäß kommunistischer Diktion natürlich nur zulassen, wenn die fortschrittlichen Kräfte die Steuerung in der Hand behalten, wir Bürger dürfen als nützliche Iditoten bestenfalls mitlaufen und deren Schilder tragen! Dazu paßt sehr schön das unten zitierte Berliner Gesetz. Noch werden die alternativen Medien nur verunglimpft, wer sich für weitere (dystopische) Möglichkeiten interessiert, lese Die Vorhersage.
      Und das Warum ist auch nicht schwer zu verstehen: Schon im Dez. 2018 war einem US-amerikanischen Artikel – in finde ihn gerade nicht mehr – mit Bezug auf Merkels sinkendem Stern vom „Ende der Nachkriegszeit“ zu lesen. Dafür kann man sehr viele Gründe aufzählen, aber bei der Suche nach dem Artikel bin ich auf einen vierzehn Tage alten Artikel European Slump Is Worst Since World War II, Reports Show gestoßen. Im Grunde nix Neues, aber erinnern wir uns: „Scheitert der Euro, scheitert Europa“ ist Merkels Warnung – an sich selber, müßte man aus heutiger Sicht ergänzen. Daß sie – und die anderen europäischen Regierungen – die kommende Krise meistern werden, wird doch nicht ernsthaft jemand behaupten wollen. Wundert es da jemand, wenn unsere Politik die Proteste auf diese Art klein halten will?

  5. Hab nochmal bei der Stuttgarter Feuerwehr und der Polizei nachgesehen:
    https://feuerwehr-stuttgart.de/index.php?article_id=2050
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4598664

    Die Feuerwehr spricht lediglich von brennenden LKWs, die von mehreren Personen via 110 und 112 gemeldet wurden. Man kam, sah, und löschte.
    Auch die Polizeimeldung erwähnt keine Explosion, sondern spricht von mutmaßlicher Brandstiftung. Die Attacke auf drei Passanten, von denen einer bekanntlich einen Schädelbruch erlitt, wird von der Polizei in der allgemeinen Coronameldung kurz abgehakt:
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4598784

    Eine Gruppe mutmaßlicher Linker habe Passanten attackiert, die offensichtlich auf dem Weg zur Demo gewesen seien. Letztere mussten ins Krankenhaus. Die Polizei ermittle. Wegen was, wird nicht gesagt. Erst die Regionalpresse spricht von einem „versuchten Tötungsdelikt“:
    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.grundrechte-demo-in-stuttgart-versuchtes-toetungsdelikt-vor-der-demo.2d6824be-32bf-4bc1-82cb-50b0d37b9f4f.html

    Von einem Bombenanschlag will sie aber immer noch nichts wissen.

    Es geht mir hier nicht darum, die Zeugen zu diskreditieren, die eine, bzw. mehrere Explosionen gehört haben. Ich halte sie durchaus für glaubwürdig.
    Mir geht’s eher darum, wie wohl ein Journalist aus Hamburg, Berlin etc. über diesen Anschlag schreibt, wenn weder Polizei noch Feuerwehr irgendwelche Anhaltspunkte bzgl. einer Explosion liefern und noch nicht mal die Regionalpresse diese Aussagen berichtet. Wenn er nicht von seinem Redaktionsleiter nicht nach Stuttgart geschickt wird, um sich selbst ein Bild zu machen, was soll er schreiben?
    Apropos Bild:
    Die BILD hat einen Artikel über die Besitzer des Trucks, in dem zumindest „Donnerschläge“ erwähnt werden. : https://www.bild.de/bild-plus/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/stuttgarter-corona-demo-brandstifter-treiben-ehepaar-heyl-in-ruin-70709742,view=conversionToLogin.bild.html
    Was alles passiert, wenn Frau Springer nicht mehr die Mehrheit hält…

  6. Herr Röper,

    nicht ärgern sondern daran gewöhnen!
    Diese Methoden sind typisch für Linksautonome. Die Beiträge von diesem haben immer das gleiche Muster.
    1. irgendetwas aus dem angefriffenen Beitrag zitieren
    2. maximal defamieren
    3. mit dummdreister Begründung die Wahrheit sagen wollen!

    Stellen Sie doch mal diesem Clown folgende Frage:
    „Warum steht im Linktext des SWR „spreng-anschlag-„, wobei im Beitrag von „spreng“ keine Rede ist? Haben die diesen Beitrag nachträglich korrigiert?“

    Da ich nicht auf Fratzenbuch bin, hätte ich Ihnen dies gerne mal praktisch gezeigt, wie man diese Linken selber mundtot macht. Mit nachfragen! Und immer wieder nachfragen!

    Dass er dann noch die Judenkeule auspackt, zeigt doch sein wahres Hirn. Wie kann man einen Troddel (sorry Troddel!) als Maßstab der Judenfeindlichkeit auf „Hygienedemos“ (ist im übrigen ein Schimpfwort, denn es wird suggeriert, die Leute hätten was gegen Waschen) heranziehen. Da dieser Clown es ebenso muss, ist er doch so gut wie entwaffnet…also fragen Sie den Clown einfach, Herr Röper!

    1. „Diese Methoden sind typisch für Linksautonome.“
      Diese „Einteilung“ dient doch auch nur der Spaltung, so eine Vorgehensweise (Lückenpresse) ist seit tausenden von Jahren gängig!
      Damit ist deine Behauptung Schwachsinn und du solltest dich fragen warum du eigentlich Menschen in bestimmte Gruppen zu unterteilen versuchst.
      Ein Argument dafür hast du jedenfalls nicht geliefert.

      1. Nicht ich teile ein, sondern die Linken. Sogar die Polizei hat nun ein ernsthaftes Thema, wenn Linksautonome in den „Kampf ziehen!“

        „Im Rechtsausschuss des Abgeordnetenhauses winkte die rot-rot-grüne Mehrheit am 13. Mai das „Landesantidiskriminierunsgesetz“ durch, das demnächst in Kraft treten wird.“

        https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/justizsenator-behrendt-drueckt-gesetz-durch-das-polizisten-schadet?amp&__twitter_impression=true

    2. Wieso linksautonom? Könnte auch ein rechts- oder mitteautonomer sein. Einfach nur bezahlte Trolle sind das. Wundert mich sowieso, dass es hier nur so wenige davon gibt. Sonst treiben die überall ihr Unwesen, insbesondere bei Facebook. Es sind da immer wieder die gleichen Typen, die immer wieder den gleichen Mist absondern. Denen geht es nicht um Diskussion, sondern ums Diskreditieren. Man kann dann in manchmal in deren Facebookprofile schauen und sieht, dass die qua ihres Lebenslaufes oder ihrer Hobbys kaum zu den aufgeklärtten gezählt werden können. Die wollen außerdem nur ein Gefühl der Unsicherheit erzeugen. Sie wollend en Autoren unsicher machen.

    3. Zum Themas Troll nochmal. Mir kommt das immer vor wie eine Auftragsarbeit. Natürlich eignet sich dieser Artikel prima zum weiterleiten. Das ist gefährlich. Deswegen müssen da unbedingt ein paar negative Kommentare drunter. AM besten welche die sagen sie haben falsch recherchiert. Die sortiert man dann per Algorithmus nach oben und zack wird der Artikel weniger ernst genommen.

  7. Thomas, Don’t Feed The Troll!: Das Internet hat nicht nur gute Seiten, jetzt kann jeder, dem die persönliche Situation gewaltig stinkt – und diese Zahl hat mit der langsamen Verelendung des Mittelstandes durch geringere Einkommen, Preiserhöhungen (z.B. Mieten) und der EZB-Geldschwemme in den letzten 20 Jahren deutlich zugenommen – sein Mütchen anonym kühlen. Schau Dir mal die Diskussionen auf Sputniknews oder Telepolis (und den anderen Zeitschriften des Heise-Verlages) an, da wird schon mit großkalibriger Artillerie geschossen! Man fühlt sich berufen, wenn einem etwas nicht gefällt, gleich in die Tasten zu hauen und seine „vermeindliche Überlegenheit“ andere Menschen spüren zu lassen, wenn mal ein Fehler unterlaufen ist. Eine bezeichnende Karikatur des Trolls findet sich bei GIGA.
    Und wenn Putin „Trollfabriken“ hat, warum nicht Mutti. Für die dreistellige Millionensummen „zur Demokratieförderung“ lassen sich jede Menge Menschen anheuern/begeistern, die bei Dir permanent
    herumsticheln oder gute Wikipedia-Artikel zerstören.
    Damit werden wir leben müssen. Der Aufmarsch und die Saalschlachten der paramiltärischen Gruppen (SA und RFB, Stahlhelm
    und Reichsbanner) sind durch Tastatur und Bildschirm ersetzt worden. Ich kann mich jahrzehntelang sehr gut erinnern, wie immer wieder bürgerlich seröse ältere Herrschaften einem handgetippte Leserbriefe – an die Lokalpresse wie an die für ihre Leserbriefseiten einmal berühmte FAZ – zeigten und einen nötigten, nach dem Lesen selbstverständlichen Beifall für die schlecht formulierten Texte und die noch schlechter layoutete Bleiwüste Beifall zu heischen. Und die daran wird sich auch so schnell nichts ändern.
    Wichtig ist, daß wir ruhig bleiben und uns nicht in Wut versetzen lassen. Das was gerade passiert, ist Bestandteil des Spiels, was gerade betrieben wird. Man will unkontrollierte Aktionen provozieren, um danach mit Finger auf die Menschen zu zeigen: ‚Seht ihr, alles Rechte und Spinner‘. So war gerade bei KenFM unter Berufung auf Marshall Rosenberg zulesen: „Er sieht also einen direkten Zusammenhang zwischen Wutunterdrückung und Gewalt.“ Dann müssen alle brav Abscheu zeigen/heucheln, damit die Weltbilder wieder stimmen. Friedrich Merz lehnte die
    Verleihung des Ludwig-Erhard-Preises durch Stiftungschef Roland Tichy ab. Und Henryk M. Broder, dessen Eltern die Konzentrationslager überlebten und der lange Jahre für den Spiegel arbeitete, spricht in seinen Kommentaren auch immer öfter vom uns umgebenden „Irrenhaus“.
    Wir leiden gerade unter der bleiernen Schwere, die sich seit zehn Jahren über Deutschland gelegt hat, weil Mutti nicht regiert, sondern reagiert – wie ich gerade zum hundertsten Male, diesmal beim oben angesprochenen Tichy lesen konnte. Dieses Abwarten zur
    Vermeidung schlechter Presse ist hat schon zu Gründung und Erfolg der AfD (Geldschwemme, Griechenland-Rettung) mit beigetragen. Spätestens mit ihrer Covid19-Untätigkeit wird sich zeigen, daß die Wirtschaft mit und nicht an Corona abstürzt, weil seit Jahren unnötig EZB-Geld in die Wirtschaft gepumpt wurde, wie selbst Daniel Stelter – dort auch die Besserwissis/Trolle, aber auf intellektuellerem Niveau – immer wieder betont. Er stand Draghis Whatever it takes nicht ablehnend gegenüber, aber die Verlängerung ins Unendliche hält er für verheerend und kann dies auch viel besser zu begründen als ich. Daher wundert mich die Nervosität unserer Politik keineswegs: Die ahnen schon, daß der Virus noch mit ihnen tanzt, den Hammer aber schon ausgepackt hat. Denn uns steckt nicht Corona an und die Geldschwemme spült uns davon, sondern wir mutieren zum Reservat Europa und Freiluftzoo EU, wie der analytische Kopf Thomas Spahn heute aus Gunnar Heinsohn sehr schön herausgekitzelt hat. Wenn dann mit den Verdienstmöglichkeiten die Steuern wegbrechen und (Hyper?)-Inflation die Vermögen ruckzuck frißt wie nach dem Ersten Weltkrieg, dann haben solche politischen Hoffnungen wie unser kühner, aber erfolgoser Groko-Gegner Kevin oder die bärigeDorothee bestenfalls als Handlanger in der Logistik oder Reinigungsbranche eine Chance.
    Weil die aber gerade noch Zwei und Zwei addieren können, werden zur Absturz-Vermeidung Antifanten fürs Grobe und Trolle für die Psyche angeheuert. Die kann man am besten ärgern, in dem man ruhig bleibt: Daher meint das Don’t Feed The Troll! Vorwürfe nicht beachten, um keine Reaktionen zu provozieren und sie ins Leere laufen zu lassen. Und auf die Grundrechte als Abwehrrechte gegen den (zu eifrigen) Staat unbeirrt pochen. Das ärgert diese Leute viel mehr als Widerworte (oder Jammern). Gegen die Grobiane wird es schwieriger, aber auch da gibt es ein bewährtes, allerdings derzeit an die Leine gelegtes Mittel mit dem alten deutschen Namen
    „Überfallkommando“.
    Halten wir uns an die alte Weisheit: „Was juckt es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Sau daran reibt.“

  8. Was ich immer noch nicht verarbeitet habe:
    Selbst RT Deutsch hat hier krass verharmlost und spricht nur von Brandstiftung bzw. Brandanschlägen. Ich habe einen entsprechend empörten Kommentar hinterlassen.

    Es ist selbst für mich schockierend wie sowas einfach verschwiegen werden kann weil praktisch alle Massenmedien UND noch ein paar mehr mitspielen.

    Um so wertvoller erachte ich nun die Artikel auf Anti-Spiegel!

  9. Mir wird ganz Angst und Bange wenn ich daran denke, wie sich das wohl alles nach dem offiziellen Kollaps der westlichen Wirtschaften im Gefolge der Covid-Geschichte entwickeln wird. Wie ich das sehe, scheint eine der Hoffnungen der Amerikaner zu sein, dass die im Rahmen von „Reparationsforderungen“ an die Chinesen nach einer „unabhängigen“ Untersuchung, die sie ja strengstens einfordern, ihre Schulden an China als null und nichtig zu erklären. Die Deutschen, und die anderen Vasallen werden da alle mit Trump dabei sei sein, egal wie sie den öffentlich niedrig schätzen.

    Die Interessanten Zeiten kommen erst. Einstweilen hat Der Spiegel seinem KenFM Jebsen Verriss noch einen zweiten Teil nachgeschoben und ihn sogar einem Doxxing unterzogen und dabei die Ausländerkeule, wenngleich dezent, geschwungen. Ich mag Ken Jebsen und Gastgeber Röper möge mir bitte meine ausserbezirkliche Empfehlung gestatten: der KenFM YouTube Kanal ist voll von interessanten Beiträgen. Der hat seine Empfehlung vom Fachblatt für Hass und Hetze redlich verdient!

  10. Fazebuck nicht so wichtig nehmen. Ab und zu tauchen dort die transatlantischen Trolls auf und machen was nieder. Normal. Deshalb bin ich schon seit Jahren nicht mehr in diesem Nato Forum.

  11. Hier noch ein Link zur Sache:

    https://www.regio-tv.de/mediathek/video/brandanschlag-und-niedergepruegelte-demo-teilnehmer/

    Der Corona-Maßnahmen-Terror wird durch Terror mittels echter, physischer Gewalt ergänzt.

    Das ist klar ein Signal.

    Der Veranstalter der „Wasen-Demos“ hat sich schon zurückgezogen.

    Und zum Kommentar „ja-ich“: meine volle Zustimmung. Der Begriff „Hygiene-Demo“ ist in die Haupt-Medien flächendeckend eingezogen, da er sich zur Delegitimierung berechtigter Anliegen eignet.

    Die Veranstalter in Berlin haben durch Prägung und Verbreitung dieses Begriffes der Sache keinen Gefallen getan. „Hygiene-Demo“ und „Spinner-Demo“ ist schnell zusammengebracht. Die Angst-Aktivierer greifen solche Steilvorlagen gerne und ausgiebig auf, wie man sieht.

  12. Gestern in „Spiegel-TV“:
    Bericht über die Demos, Überfall auf das ZDF Team und einen längeren über Ken Jebsen (Soufi Siavash).
    Ich muss ihn nicht mögen, jedoch wurde dann ein ganz skuriler Bogen gespannt, den jeder mal einfach genießen sollte.

    Sinngemäßer Schlusssatz:
    „Durch die Aufforderungen von Ken Jebsen, das ZDF Team mit zu beachten, denn die wären dort auf den Demos auch unterwegs, hat Ken Jebsen die Antifa aufgefordert, das ZDF Team zu überfallen!

    Also ist es nicht Schuld der Linken, dass die das ZDF Team überfallen haben, sondern die „rechten Verschwörungstheoretiker“ haben dies gesteuert!

  13. Ich würde die Facebook-Hinweise positiv sehen, egal, wiw die Motivation dahinter ist. Als Erinnerung an uns selbst, Nachrichten nüchtern zu betrachten und sie nicht voreilig zur Bestätigung des eigenen Weltbildes zu verwenden.

  14. Nicht über das hin gehaltene Stöckchen springen, so halte ich es auch wenn es manchmal schwer ist.

    An den Fakten ändert das nichts und Diese sind zu benennen.
    Tat, Umfeld, Presse-Reaktionen dokumentieren.
    Wer hat wann, was mit welcher Intention berichtet. Wer und warum änderte man Artikel ab und hat man das dem Leser begründet/kenntlich gemacht.
    Screenshots sind diesbezüglich immer gut denn viele Dinge verschwinden still und leise je brisanter für die Mächtigen um so schneller.

  15. Der eigentliche Skandal ist doch, dass die Antifa von der Bundesregierung finanziell unterstützt wird. So forderte Renate Künast vor wenigen Tagen im Bundestag, der Antifa endlich ein ordentliches Gehalt zu bezahlen und nicht nur stundenweise (25 € /h?)
    https://www.youtube.com/watch?v=EhKm5sewOos
    Viele der „Grünen-Abgeordneten“ tragen bereits die Antifa-Embleme offen im Bundestag!
    Vielleicht gehören auch schon die“stay behind Armeen der Nato “ hinter der Regierung?

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