Herkunft von Covid-19

Anhörung von Dr. Fauci im US-Senat und was der Spiegel daraus macht

Im US-Senat ist Dr. Fauci zu der von den USA bezahlten Corona-Forschung in Wuhan befragt worden. Es ist wieder einmal bemerkenswert, wie der Spiegel die Dinge darstellt und von den interessanten Fakten ablenkt.

Dr. Fauci hat sich bei einer Anhörung im US-Senat ein heftiges Wortgefecht mit dem republikanischen Senator Rand Paul geliefert. Um zu verstehen, worum es dabei ging, ist wieder einmal die Vorgeschichte wichtig. Der Spiegel allerdings hat sie weggelassen, wie wir gleich sehen werden.

Die amerikanische Spur zu Covid-19

Vor knapp drei Wochen hat der Spiegel in seiner Titelstory das „Rätsel von Wuhan“ behandelt, seine Leser dabei jedoch von der eigentlich wichtigen Information abgelenkt. Ich habe darüber berichtet, meinen Artikel finden Sie hier. Was der Spiegel dabei als journalistisches Highlight der Woche verkauft hat, waren alte Informationen, die man beim Anti-Spiegel schon einen Monat früher lesen konnte.

Kurz zusammengefasst geht es darum, dass die von Dr. Fauci geleitete US-Behörde Forschungen finanziert hat, die die in New York ansässige NGO EcoHealth Alliance in Wuhan durchgeführt hat. Die NGO wird von einem gewissen Dr. Peter Daszak geleitet, der die Forschungen in Wuhan zusammen mit der Chinesin Dr. Shi betrieben hat. Erforscht wurden dabei Corona-Viren von Fledermäusen und es wurde erforscht, ob und wie diese Viren auf den Menschen überspringen und eine Epidemie auslösen können. Insgesamt sind demnach über drei Millionen Dollar von der US-Regierung für diese Forschungen nach Wuhan gegangen.

Der Grund dafür, die Forschungen in Wuhan zu betreiben, war, dass das Weiße Haus unter Obama ein Verbot der Untersuchung von „Monsterkeimen“ verhängt hatte. Die US-Bundesregierung hat im Oktober 2014 ein Moratorium für die GOF-Forschung an Influenza-, MERS- und SARS-Viren als Waffen ausgesprochen. GOF bedeutet Gain of Function und ist in der Wissenschaft die Bezeichnung für die erhöhte Ansteckungsgefahr von Krankheitserregern. Es ging also bei der von der US-Regierung finanzierten Forschung in Wuhan um die Frage, wie Corona-Viren für den Menschen ansteckender werden können. Bei solchen Forschungen werden Viren entsprechend verändert und erforscht. Weil diese Forschungen nach dem Moratorium von Obama in den USA nicht mehr erlaubt waren, wurde die Forschung an das Wuhan Institute of Virology in China verlegt und von Faucis Behörde über die NGO von Peter Daszak finanziert.

Es wurden auch Ergebnisse der Arbeiten veröffentlicht, an denen die Doktoren Shi und Daszak zusammen mit dem renommierten US-Forscher Dr. Baric geforscht haben. Daszak war ganz stolz auf die Zusammenarbeit mit dem Labor und Wuhan und hat vor dem Ausbruch von Covid-19 in Interviews gerne darüber gesprochen. Nach dem Ausbruch der Pandemie allerdings nicht mehr.

Die Vertuschung der amerikanischen Spur

All das ist schon seit Monaten bekannt, aber die westlichen Medien tun alles, um von dieser amerikanischen Spur zu Covid-19 abzulenken und der Spiegel ist da keine Ausnahme. In seiner Titelstory wurden diese Dinge nur kurz erwähnt, die Leser wurden jedoch davon abgelenkt, indem die sehr lange Titelstory des Spiegel stattdessen betonte, man könne China nicht trauen.

US-Präsident Biden hat die US-Geheimdienste angewiesen, einen Bericht zum Ursprung von Covid-19 vorzulegen, dabei bräuchte es die US-Geheimdienste gar nicht. Man müsste nur Dr. Fauci fragen, was er da für Forschungen in Wuhan finanziert hat. Und genau das hat Senator Paul versucht, woraufhin Dr. Fauci aus der Haut gefahren ist. Im Spiegel klingt das in dem Artikel über die Senatsanhörung aber ganz anders. Der Spiegel-Artikel trägt die Überschrift „Wutrede von US-Virologe Anthony Fauci – »Wenn hier jemand lügt, Senator, dann sind Sie das«“ und beginnt mit folgender Einleitung:

„Es ging um das Labor in Wuhan: Vor dem US-Kongress ist ein Wortgefecht zwischen Virusexperte Anthony Fauci und einem Trump-treuen Senator eskaliert. Dabei wurde Ersterer für seine Verhältnisse ungewohnt giftig.“

Was Spiegel-Leser denken sollen

Schon die Einleitung des Spiegel-Artikels zeigt, wie der Spiegel seine Leser manipulieren will. Fauci wird als „Virusexperte“ bezeichnet, also als hochqualifizierter und glaubwürdiger Fachmann, während Senator Paul nicht einmal beim Namen genannt wird, sondern stattdessen als „Trump-treuer Senator“ bezeichnet wird. Und Spiegel-Leser wissen ja, dass „Trump-treue“ Leute hochgradig suspekt sind. Damit weiß der Spiegel-Leser schon nach der Einleitung, wen in er dem Streit für vertrauenswürdig halten soll und wen nicht.

In dem Artikel geht es in der gleichen manipulativen Tonart weiter:

„Anthony Fauci ist nicht unbedingt als Mann bekannt, der schnell aus der Haut fährt. Der US-Topvirologe und Berater des Weißen Hauses hat im vergangenen Jahr zahllose Attacken von republikanischen Abgeordneten erlebt – und nahezu immer kühl und stoisch gegenargumentiert. Senator Rand Paul allerdings hat es nun geschafft, Fauci zu einer mittelschweren Wutrede zu provozieren.“

Spiegel-Leser erfahren, dass die Republikaner den armen Fauci, der zur Betonung seiner Kompetenz noch einmal als „US-Topvirologe“ bezeichnet wird, ständig attackieren. Man könnte ja auch schreiben, dass Fauci der Chef der US-Behörde ist und dass ihm von den Republikanern kritische Fragen gestellt werden. Aber es geht dem Spiegel ja nicht um objektive Berichterstattung, sondern darum, die Leser durch geschickte Suggestiv-Formulierungen in die gewünschte Richtung zu beeinflussen.

Was Spiegel-Leser über das eigentliche Thema erfahren

Erst nachdem der Spiegel seine Leser in die gewünschte Richtung beeinflusst hat, kommt der Artikel auf das eigentliche Thema:

„Es geht um die sogenannte »Gain of Function«-Forschung. Dabei werden Viren oder Bakterien künstlich neue Eigenschaften verliehen. Damit kann etwa die Entwicklung von Impfstoffen beschleunigt oder die Vorhersagbarkeit bei einem Krankheitserreger verbessert werden.
Senator Paul legt in der Anhörung nahe, dass dies auch in dem Viruslabor im chinesischen Wuhan geschehen sei. In dieser Provinz wurde das Coronavirus zum ersten Mal festgestellt. Es gibt Theorien, wonach das Virus in dem Labor seinen Ursprung gehabt haben könnte. Die Forschung, so Paul, sei unter anderem von den US-amerikanischen National Institutes of Health mitfinanziert worden. Fauci habe dies gewusst – aber im Mai vor dem US-Kongress auf eine entsprechende Frage hin gelogen. Dann macht der Senator Fauci indirekt für die vielen Todesopfer der Pandemie mitverantwortlich.“

Der Spiegel geht ausgesprochen geschickt vor, denn er schreibt nicht, dass Faucis Behörde die Forschung in Wuhan finanziert hat, er stellt das vielmehr als Behauptung des „Trump-treuen“ Senators Rand Paul dar. Und wenn ein „Trump-treuer“ Senator dem Super-Experten Fauci solche Vorwürfe macht, dann weiß der Spiegel-Leser natürlich, was er davon zu halten hat.

Dabei ist es unbestritten und der Spiegel selbst hat es in seiner Titelstory vor einigen Wochen auch berichtet: Faucis Behörde hat die Gain of Function-Forschung in Wuhan finanziert. Um von dieser amerikanischen Spur zu Covid-19 abzulenken, bezeichnet der Spiegel diese Tatsache nun als Behauptung eines Trump-treuen Senators.

Und natürlich hat Faucis davon gewusst, auch das ist keine Behauptung von Rand Paul, wie der Spiegel dadurch suggeriert, dass er das in indirekter Rede formuliert. In der Anhörung bestreitet Fauci nicht, die Forschung finanziert zu haben.

Worum es in dem Wortgefecht wirklich ging

Ich werde das Video des Wortgefechtes am Ende des Artikels verlinken, damit Sie es sich anschauen und überprüfen können, ob ich den Inhalt des Wortgefechtes korrekt wiedergebe.

Senator Paul hat in seiner Einführung darauf hingewiesen, dass es strafbar ist, vor dem Kongress zu lügen. Dann erklärte er, woran in Wuhan mit US-Geldern geforscht wurde. Dort wurden Corona-Viren von Tieren genetisch so verändert, dass sie auf den Menschen übertragbar sind. Das ist per Definition Gain of Function-Forschung. Wikipedia definiert Gain of Function-Forschung wie folgt:

„Gain-of-function-Forschung (GoF, GOF, englisch GOF research (GOFR)) ist ein Bereich der medizinischen Forschung, der sich auf die serielle Passage von Bakterien oder Viren in vitro konzentriert und Mutationsprozesse beschleunigt, um deren Übertragbarkeit, Virulenz und Antigenität anzupassen, neu auftretende Infektionskrankheiten besser vorherzusagen und Impfstoffe zu entwickeln.“

Fauci hat aber in einer Senatsanhörung im Mai ausgesagt, seine Behörde habe keine Gain of Function-Forschung finanziert. In dem Wortgefecht geht es nicht um die Frage, ob Faucis Behörde die Forschung in Wuhan finanziert hat, das ist unbestritten. Fauci behauptet aber, dass es sich bei den Forschungen in Wuhan nicht um Gain of Function-Forschung gehandelt habe. Er bestreitet auch den Inhalt der Forschungen nicht, er behauptet lediglich, dass die in Wuhan finanzierten Forschungen nicht als Gain of Function-Forschung angesehen werden können.

Es ist also im Grunde Haarspalterei, die Fauci betreibt. Aber er hat allen Grund dazu, denn erstens waren Gain of Function-Forschungen zu dem Zeitpunkt verboten, wogegen Fauci verstoßen hätte, wenn es denn Gain of Function-Forschung gewesen ist. Außerdem hätte er zweitens bei der Anhörung im Mai gelogen, was strafbar ist. Und schließlich geht es drittens um die Frage, ob das Coronavirus im Auftrag und mit Geldern von Dr. Fauci entwickelt wurde, was bedeutet würde, dass Fauci direkt an der Pandemie schuld wäre.

Das Ablenkungsmanöver des Spiegel

Diese Details sind wichtig, aber der Spiegel-Leser erfährt sie nicht. Der Spiegel stellt Tatsachen als haltlose Anschuldigungen dar, anstatt seine Leser korrekt zu informieren. Auch Rand Paul behauptet nicht, dass Fauci tatsächlich an der Pandemie schuld ist. Er stellt in den Raum, dass Faucis Forschungen in Wuhan an vier Millionen Toten schuld sein könnten. Der entscheidende Teil des Wortgefechtes lautet:

Paul: Dies ist Ihre Definition, die Ihr Jungs geschrieben habt. Dort heißt es, dass wissenschaftliche Forschung, die die Ansteckung unter Tieren erhöht, Gain of Function ist. Sie haben Tierviren genommen, die nur bei Tieren vorkommen, und Sie haben deren Ansteckung auf Menschen erhöht. Wie können Sie sagen, dass das nicht Gain of Function ist?
Fauci: Das ist es nicht.
Paul: Das ist ein Tanz und Sie tanzen darum herum, um von der Verantwortung für vier Millionen Tote an der Pandemie auf der ganzen Welt abzulenken.
Fauci: Jetzt kommen Sie zu etwas. Wenn der Punkt, den Sie bringen, ist, dass die Finanzierung, die als Unterfinanzierung von EcoHealth an Wuhan gegangen ist, Sars-Covid-2 erschaffen hat, da wollen Sie hin – lassen Sie mich ausreden – …
Paul: Wir wissen es nicht. Es kommt aus dem Labor, alle Beweise zeigen, dass es aus dem Labor kommt, und geht um die Verantwortung für alle, die das finanziert haben, Sie eingeschlossen.
Fauci: Ich weise die Lüge, die Sie hier propagieren, entschieden zurück.

Würde der Spiegel Journalismus betreiben, müsste er seine Leser deutlich darüber informieren, dass Dr. Faucis Behörde unbestritten die Forschungen an Coronaviren in Wuhan finanziert hat. Das tut der Spiegel aber nicht, obwohl auch Fauci selbst das gar nicht bestreitet. Stattdessen folgt in dem Spiegel-Artikel dann die Teilüberschrift „Provokationen dürften geplant sein“ und der Spiegel schreibt:

„Es ist nicht das erste Mal, dass Fauci und Paul – der sich unter anderem öffentlich gegen das Tragen von Masken ausspricht – aneinandergeraten. Kritiker werfen dem Senator aus Kentucky vor, mit seinem Verhalten vor allem bei der rechten Wählerschaft punkten zu wollen. Er gilt als eifriger Verteidiger von Ex-Präsident Donald Trump.“

Wieder erfährt der Spiegel-Leser, was er denken soll: Ein Maskenverweigerer und Trump-Unterstützer kann für Spiegel-Leser nicht glaubwürdig sein, ein „Topvirologe“ und „Virusexperte“ hingegen ist für Spiegel-Leser glaubwürdig.

Worum es tatsächlich geht

Die Fragen, um die es geht, sind folgende:

Erstens: Stammt Covid-19 aus dem Labor in Wuhan?
Zweitens: Wenn ja, ist das Virus im Auftrag und mit Geld aus Faucis Behörde entwickelt worden? Oder an welchen Coronaviren wurde in Wuhan in Faucis Auftrag geforscht?

Aber von diesen Fragen lenkt der Spiegel hartnäckig ab, was mal wieder beweist:

Spiegel-Leser wissen weniger!

Hier sehen Sie das Video des Wortgefechtes.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

20 Antworten

  1. Interessant dazu scheint mir noch zu sein – wozu hat man u.a. eine Biowaffenkovention ins Leben gerufen – der auch diese yankee’s angehören… – wenn sich keiner daran gebunden fühlt?!? 😣😣

        1. I.Ü. sind zu dieser „Gain of Function-Forschung“ (mit „deutsch“ hat’s die Wissenschaft heute nicht mehr so) sind die nachfolgenden Sätzchen im Laienlexikon rischtig luschtisch, z.B.:

          „…Solche Forschung, wenn sie von verantwortungsbewussten Wissenschaftlern durchgeführt wird, …“

          Und natürlich warn’s die Russen wieder, oder der Kommunismus …
          Weil’s der Jelzin gesacht hat, oder einer, der dem Ruf des Goldes folgte… und die Amerikaner und die freie Welt da völlig ahnungslos ganz friedlich vor sich hin forschten, das wissen wir jetzt ganz genau…
          Kann natürlich sein, daß dieser Wicht, der da abgehauen ist, dem Amerikaner erst gesagt hat, daß das und wie das geht…

          Und wir erfahren da auch nicht, wer dieser Raymond Zilinskas is, der da berichtet habe… und die Quellen sind da auch richtig geil …

  2. Fachlich kann wohl keiner hier, inklusive des Autors, die Sache beurteilen.
    Normalerweise sehe ich Sen. Paul ganz gerne zu, der ist ganz schön bissig und lässt sich nicht so leicht abwimmeln, aber dieses Szene ist nun wirklich kein Ruhmesblatt, speziell was Gesprächskultur betrifft und den anderen auf die Anschuldigungen erstmal zu Wort kommen zu lassen. Zumal Paul klar versucht, die 4 Mio Toten mit dieser Forschung zu verknüpfen, nur um dann einen Rückzieher zu machen.

  3. Dr. Fauci kann doch gar nichts dafür, daß er so ist, wie er ist.

    Er hat erfolgreich das „Zucht-Programm“ der selbsternannten Eliten durchlaufen und macht heute das, wozu er „programmiert“ wurde. Als Marionette an den Fäden dieser „menschen-verachtenden satanischen Mischpoke“, welche immer im Hintergrund bleibt, kann er gar nicht anders, als sein manipulatives Programm abzuspulen. Er ist ein Dealer für den Stoff, welche seine Junkies (bspw. Spiegel-Leser) benötigen, um mit passenden Narrativen durch die Zeit zu kommen.

    Gleichzeitig wurde er aber auch selbst zum „Zucht-Bullen“, welcher seinen kranken Samen in alle möglichen angeschlossenen Medien verteilen soll (und eben leider auch tut).

    Um die höhere Ebene gesellschaftlicher Zusammenhänge besser verstehen zu können, empfehle ich das auch auf dieser Seite beworbene Buch „DAS KOMITEE DER 300 von Dr. John Coleman“. Äußerst erhellend.

  4. Das Problem ist hier die 2 Gleisigkeit der “ Forschung. Verantwortungsvolle Wissenschaftler erschaffen nicht noch tödlichere Bakterien oder Viren sondern nehmen was sie vorfinden und suchen nach der Lösung.
    Aus diesem Grunde und zum Selbstschutz erlegte man sich das bekannte Verbot auf. Heilung und nicht Töten das Motto der Medizin. Auch Gott spielen lehnen viele ab.
    Andere fühlen sich erst dann wohl wenn sie Gott spielen können, wenn sie in perfekter Weise aushungern ,töten, vernichten oder sich sonst einen Vorteil verschaffen können.
    Den wenigsten ist klar das die 2. Variante der Forschung für Verteidigungszwecke durchaus erlaubt ist.
    Der Schurke ist bekanntlich immer der Andere.
    Im aktuellen Fall ist es nun China. Die forschen an Corona Viren im eigenen Land. Verwerflich oder zu kritisieren gibt es da nichts so lange man nach Recht und Gesetz handelt.
    Anders bei den USA, die experimentieren rund um den Globus nur nicht bei sich denn da ist manches verboten.
    Das ist es aber nicht allein, sondern man nutzt diese ausländischen Labore und entzieht sich damit den Kontrollen. Im Land dürfen bestimmte Bundesbehörden kontrollieren im Ausland nicht. Da kommt so ein US Labor gerade recht oder das in Georgien. Man zahlt, man bestimmt, man genießt Immunität und macht dann was man für richtig hält. Forschung an Sachen die nach US Recht verboten sind, man holt sich ohne Genehmigung Proben von Ahnungslosen Menschen und benutzt dazu dann humanitäre Institutionen.
    Wenn China am Corona Virus forscht um Mers, Sars oder Covid heilen zu können dann ist das legitim, wenn China daraus aber eine Waffe macht dann dient es der Landesverteidigung weil der Schurke ja auch sowas machen könnte und dann kann man zurückschlagen. Im Optimalfall hält der Besitz solcher Waffen den Gegner vom Angriff ab.

    Wenn die USA also Mittel über verschlungene Wege in so ein ausländisches Labor geben dann müssen sich die Leute gefallen lassen das man sie zu Mittätern macht. Wie aktuell auch. Der Geldfluss ist es nicht allein sondern eben auch der teilweise verantwortungslose Umgang mit gefährlichen Erregern im eigenen Land. Wenn nun ausgerechnet den Chinesen Schlampigkeit unterstellen dann klingt es eher unglaubwürdig. Welcher verantwortungsvolle Forscher möchte an so keiner Hütte arbeiten?
    Verantwortungsvolle Forscher hätten für so eine Seuchenschleuder kein Forschungsgeld eingefordert sondern erst einmal Hilfe bei Aus-und Weiterbildung oder Ausstattung. Was sagt es also zum Verantwortungsbewußtsein der USA aus? Denen störten bislang die Mängel nicht.

    Schaut man in die Vergangenheit so ist das egal ob Demokraten oder Republikaner gerade an der Macht sind. Was Amerika macht zählt.

  5. Diese GOF-Forschung ist spätestens nach dem Moratorium der US-Bundesregierung vom Oktober 2014 in die „Verantwortung“ der NGO EcoHealth Alliance nach Wuhan übergeleitet und von Dr.Fauci finanziert worden – damit haben sich die staatlichen US-Behörden erst einmal vorsorglich öffentlich reingewaschen. Da nun die GOF-Forschung mit finanziellen Mitten aus den USA andernorts weiterlief und von Natur aus kreuzgefährlich ist, musste man sich darauf einstellen, dass man die von den „Zauberlehrlingen“ gerufenen Geister eventuell nicht mehr beherrschen könnte, und so wurde auch am 18. Oktober 2019 in New York unter Leitung des Johns Hopkins Center for Health Security die Pandemiebereitschaftsübung „Event 201“ durchgeführt …

    Merkwürdiger Weise hatte China zwischen dieser Übung und noch vor Jahresende 2019 ein neuartiges gefährliches Virus gemeldet, doch ich wette, dass die Pandemieübung gerade deshalb stattfand, weil das Virus aus den Laboren in Wuhan bereits vorher schon ausgebrochen war und das der Öffentlichkeit verschwiegen wurde. Dieser Verdacht wird durch die Übereifrigkeit der weltweiten politischen Führungskräfte (gerade in kapitalistischen Ländern) noch genährt, die ansonsten für ihr geradezu müdes Engagement im öffentlichen Gesundheitswesen bekannt sind – es sei denn, die Pharmalobby wittert das dicke Geschäft …

    Man muss sich schon die Hose mit der Kneifzange anziehen, um die wahren Gründe für die Pandemie-Hysterie nicht zu durchschauen. Mit höhere Wahrscheinlichkeit sind noch nicht mal ein umtriebiger Bill Gates und die Pharmalobby die Drahtzieher, sondern nur die Trittbrettfaher und „Kriegsgewinnler“ – die Hauptverantwortung tragen die USA, die die Entwicklung ihrer biologischen Waffen nach China ausgelagert haben und das ging voll daneben …

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