Neues Jahr – neue Zensur: YouTube sperrt NuoViso erneut

Da NuoViso mein Partner für alles ist, was ich an Videos, Sendungen und Interviews mache, ist das natürlich eine wichtige Meldung für den Anti-Spiegel.

YouTube verschärft seine Zensur-Maßnahmen erneut. Nachdem der Hauptkanal von NuoViso Ende letzten Jahres zwei Strikes bekommen hat und damit unmittelbar vor der endgültigen Löschung steht, hat es nun auch den Zweitkanal von NuoViso getroffen, der heute seinen ersten Strike bekommen hat.

Das System bei YouTube funktioniert folgendermaßen: Wer den ersten Strike bekommt, der darf eine Woche keine neuen Videos mehr hochladen. Vorher hochgeladene (aber noch nicht veröffentlichte) Videos erscheinen trotzdem noch. Beim zweiten Strike gilt die Sperrung für zwei Wochen und beim dritten Strike wird der Kanal unwiederbringlich gelöscht.

Auch wenn YouTube die Zensur mit den Community-Richtlinien begründet, weiß ich aus eigener Erfahrung, dass das ein vorgeschobener Grund ist. Es geht in Wahrheit um politische Zensur, denn der von YouTube genannte Grund für den zweiten Strike gegen den Hauptkanal von NuoViso war die Tacheles-Sendung Nummer 44 und angebliche Aussagen von Robert Stein und mir zu den Corona-Einschränkungen. Das Problem dabei: Wir haben in der betreffenden Sendung gar nicht über die Corona-Einschränkungen gesprochen.

YouTube hat sich auch selbst gerade erst damit gebrüstet, 8.000 Kanäle aus politischen Gründen gesperrt zu haben. Wer gedacht hat, die Zensurmaßnahmen der sozialen Medien würden nach der US-Wahl wieder abnehmen, ist damit nun eines Besseren belehrt worden.

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

10 Gedanken zu „Neues Jahr – neue Zensur: YouTube sperrt NuoViso erneut“

  1. Bevor alles auseinander fliegt sollte mal ein Link-Verzeichnis her. Nicht nur Abonnenten sind wichtig sondern Alle die sich ein breites Meinungsbild wünschen.
    Ken FM, NuoViso, Rubikon sind ja nur die Spitze des Eisberges in Deutschland, in anderen Ländern geht es ja auch so zu.

  2. Ich schlage vor, Kontakt zu http://www.wikihausen.de aufzunehmen, denn die Macher haben einen eigenen Server, wenn ich das richtig verstanden habe: wiki-tube.de ! Ich finde sowieso, dass verschiedene Kanäle youtube verlassen und sich zusammentun, um einen oder mehrere eigene Server zu finanzieren und zu betreiben.

    1. Mit Peer Tube steht doch eine Unabhängige Plattform zur Verfügung, die auf dem Quervernetzen aller Nutzer Server beruht und Quell offen ist. So das sie, solange SIE das Internet noch erlauben, kaum angreifbar ist, weil ALLES gleichzeitig auf allen Servern ist.

  3. 1. Was die Videoplatformen angeht, so gibt es eine Reihe von Ausweichmöglichkeiten. Die mir aktuelle bekannten sind https://www.bitchute.com/ , https://www.brighteon.com/ , https://vimeo.com und https://odysee.com/

    2. Zum Thema Corona gibt es interessante neue Entwicklungen und Daten:

    https://www.freizahn.de/2021/01/corona-therapie-mit-clo2/ Zitat daraus: “Die inzwischen vorliegenden Zahlen und Berichte über die erfolgreiche Behandlung von Coronavirusinfektionen mit Chlordioxid sind beeindruckend. Fast 99,6 % der an Covid-19 erkrankten Patienten können auch ohne Krankenhausaufenthalt mit Hilfe von Chlordioxid vollständig geheilt werden. Die gefürchteten Folgeschäden einer Coronavirusinfektion werden bei einer Behandlung mit Chlordioxid vermieden.” Grundlage ist hier eine Retrospektive Studie mit 987 Patienten, die alle in ihrer Wohnung behandelt wurden.

    https://www.freizahn.de/2021/01/wirksame-coronapraevention/ Hier geht vorallem um die ersten 505 Personen, die als Angehörige von in ihren Wohnungen behandelten COVID-19 Patienten einem besonders hohen Infektionsrisiko ausgesetzt waren. Für diese wurde ein obligatorische, 14-tägige Präventionsmaßnahme mit ClO2 verordnet, diese führte dazu, dass 91,5 % überhaupt keine Symptome entwickelten. 8,5 % hatten an 1-2 Tagen leichte Symptome. Bei niemandem entwickelte sich Atemnot.

    Was wir in Europa haben ist somit eigentlich nur ein Pandemie der Angst, der Ignoranz und auch der Dummheit.

  4. Man könnte das Thema Corona auch engültig zu den Akten legen und sich mit dem eigentlichen Thema beschäftigen. Es sollte mittlerweile jedem hier klar sein, dass Coorna nur eine Ablenkung vom eigentlichem Problem ist. Der Kollabs des Finanzsystem ist das eigentliche Problem und das sollte überall Thema Nummer 1 sein. Aber da die alternativen Medien nur den Themen der Mainstreammedien hinterher hecheln, wird daraus wohl nix. Dabei wäre es viel spannender, was Youtube wohl macht, wenn Nuvsio und andere plötzlich verstärkt und die Finanzsysteme berichten würden.

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