Defender 2021

Wie das russische Fernsehen über das größte Nato-Manöver seit Jahrzehnten berichtet

Während die deutschen "Qualitätsmedien" sich täglich darüber aufregen, dass Russland innerhalb des eigenen Landes Truppen verlegt, verschweigen sie möglichst, dass die Nato demnächst mit 40.000 Soldaten direkt an der russischen Grenze den Krieg gegen Russland trainiert.

Das Nato-Manöver Defender 2021 ist in den deutschen „Qualitätsmedien“ kein Thema. Sogar die Pressestelle des Pentagon in Hamburg, der Spiegel, schweigt sich betreten über das größte Nato-Manöver seit dem Kalten Krieg aus. Eine Suchanfrage mit dem Begriff „Defender“ ergibt beim Spiegel exakt 0 (in Worten Null) Ergebnisse zu dem Manöver. Anscheinend möchte man in der Hamburger Redaktion der Pentagon-Propaganda nicht, dass deutsche Leser davon erfahren, dass demnächst 40.000 Nato-Soldaten direkt an der russischen Grenze Krieg spielen und den Angriff auf Russland proben. Das könnte die Leser ja auf die Idee bringen, dass Russland durchaus Gründe hat, nervös zu sein, vor allem, weil das Manöver zeitlich so exakt mit der Verschärfung der Lage in der Ukraine zusammenfällt.

In Russland hingegen wird über das Manöver berichtet, daher übersetze ich hier einen Beitrag des russischen Fernsehens vom 9. April, der zusammen mit meiner Übersetzung auch ohne Russischkenntnisse verständlich sein sollte. (Anm. d. Über.: Ich übersetze hierbei den schriftlichen Artikel, die Einleitung des Nachrichtensprechers ist in dem Video nicht zu sehen, das im Internet gezeigte Video beginnt bei der Reportage)

Beginn der Übersetzung:

Das Szenario des Manövers ist wie ein Krieg: Wie die NATO Spannungen in der Nähe der russischen Grenzen abbaut

Die Nato-Staaten planen, etwa 40.000 Soldaten und 15.000 Stück militärisches Geräte in der Nähe der Westgrenzen Russlands zu konzentrieren. Die Hälfte dieses Kontingents stammt aus den Vereinigten Staaten. Die erste Lieferung von Waffen wurde bereits in den griechischen Hafen Alexandroupolis geliefert.

Heute informierte die Türkei die Mitglieder der Montreux-Konvention über zwei amerikanische Schiffe, die auf dem Weg ins Schwarze Meer sind. Das teilte die russischen Botschaft in Ankara mit. Medienberichten zufolge handelt es sich dabei um die Zerstörer „Roosevelt“ und „Donald Cook.“ Zuvor hatte die amerikanische Presse unter Berufung auf eine Quelle im Pentagon berichtet, dass die USA erwägen, in den kommenden Wochen Kriegsschiffe ins Schwarze Meer zu schicken, „um der Ukraine ihre Unterstützung zu demonstrieren.“ Auch die Aktivitäten der NATO an der russischen Grenzen nehmen zu. Heute sind die internationalen Manöver in Lettland zu Ende gegangen und bald wird die NATO das groß angelegte Manöver mit dem Namen „Defender Europe“ durchführen.

Eine Reportage über das geplante Manöver.

Es ist der zweite Anlauf für „Defender Europe.“ Im vergangenen Jahr hat das NATO-Manöver, das dem Namen nach die Alte Welt beschützen soll, geendet, bevor es wirklich angefangen hat. Statt einer imaginären russischen Aggression sah sich Europa dem Coronavirus gegenüber. Und so haben sich die NATO-Truppen aus Angst vor der Epidemie zurückgezogen, während die Russen auf einem Luftwaffenstützpunkt 30 Kilometer von Rom entfernt gelandet sind, um das von der EU und der Nato im Stich gelassene Italien, wo hunderte Menschen am starben, mit humanitärer Hilfe zu versorgen.

Und jetzt, ein Jahr später, haben die NATO-Soldaten beschlossen, zu beenden, was sie angefangen hatten. An dem Manöver „Defender Europe 2021“ nahe der russischen Westgrenzen sollen rund 40.000 NATO-Truppen und 15.000 Stück militärisches Gerät und Ausrüstung teilnehmen. Die Amerikaner selbst wollen bis zu 20.000 Soldaten schicken, einige davon werden mitsamt ihren Waffen über den Atlantik transportiert. Die erste Lieferung – etwa 70 Hubschrauber und 300 Spezialfahrzeuge – wurde bereits in den griechischen Hafen Alexandroupolis geliefert.

„Die Manöver werden in Rumänien, Bulgarien und Kroatien stattfinden, und das Schwarze Meer wird teilweise mit einbezogen. Die Verlegung der Einheiten, die an dem Manöver teilnehmen werden, begann im März. Jetzt werden die Truppen zu den Truppenübungsplätzen verlegt. Der wichtigste Grund des Manövers ist es, Russland entgegenzutreten, das wird nicht einmal verheimlicht“, sagt der Herausgeber der Zeitschrift „Arsenal Otetschestva“ und Militärexperte Alexej Leonkow.

Die Nordatlantische Allianz wird Koalitionsgruppen ins Schwarzen Meer und ins Baltikum entsenden. Es werden Kriegsszenarien mit Russland geübt. Die strategischen Bomber der US-Luftwaffe von der Fairford Base aus werden wahrscheinlich Raketenangriffe auf unsere militärischen Ziele simulieren, die gleichen Ziele haben Schiffs- und Artillerie-Angriffsgruppen im Schwarzen Meer.

Diese Manöver sind besorgniserregend, aber die russische Regierung versichert, dass unsere Armee in der Lage ist, die Sicherheit entlang der gesamten russischen Grenze zu gewährleisten.

„Wir sind auf jede Entwicklung vorbereitet. Am wichtigsten ist, dass wir im Schwarzen Meer einen mächtigen, unsinkbaren Flugzeugträger haben – die Krim. Sie ist in der Lage, jedes Objekt der Gegenseite zu treffen. Man sagt nicht umsonst, wem die Krim gehört, der kontrolliert das Schwarze Meer. Daher sollten die Hitzköpfe abkühlen und sich daran erinnern, dass Russland nie jemanden angegriffen hat, aber auch nie verloren hat“, erinnert sich der erste stellvertretende Leiter des Ausschusses des Föderationsrates für internationale Angelegenheiten Vladimir Jabarov.

Das Problem sind auch nicht die Manöver selbst. Nach dem Rückzug der USA aus dem Open-Skies-Vertrag wird es schwierig sein, nachzuvollziehen, ob alle US-Truppen und Ausrüstung wieder nach Hause zurückgekehrt sind. Experten schließen nicht aus, dass einige Einheiten in Osteuropa bleiben könnten.

„Es wird sehr schwierig sein, die Vereinigten Staaten zu kontrollieren, und darüber hinaus kann man sagen, dass ein erheblicher Teil der Kräfte und Ausrüstung in einem Gebiet außerhalb einer objektiven Kontrolle sein wird. Das gibt Anlass zur Sorge – die militärischen Fähigkeiten der NATO in Europa werden Jahr für Jahr ausgebaut“, sagt Andrej Koshkin, Militärexperte und Leiter der Abteilung für Politikwissenschaft und Soziologie an der Plechanow-Universität.

In den amerikanischen Häfen Charleston und Beaumont werden derzeit weitere amerikanische Transporte verladen. Ihre Ankunft in Europa ist für Ende Mai dieses Jahres geplant. Die Ironie dabei ist, dass das größte NATO-Manöver seit 30 Jahren unter dem Motto „Abbau der Spannungen“ durchgeführt wird. Allein in diesem Jahr wurden nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums 78 Flüge amerikanischer strategischer Bomber durchgeführt und die Zahl der Aufklärungsflüge in der Nähe der russischen Grenzen hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.

Und all das geschieht vor dem Hintergrund der drastischen Verschlechterung der Lage im Südosten der Ukraine. So drängen die USA und ihre Verbündeten Kiew de facto, das Problem im Donbass mit Gewalt zu lösen.

„Wir haben auch die Erklärung des ukrainischen Präsidenten gehört, der gestern den Donbass besuchte, dass der Beitritt des Landes zur NATO den Konflikt in der Region angeblich beenden würde. Eine hypothetische Mitgliedschaft in der Allianz wird entgegen den Erwartungen Kiews der Ukraine nicht nur keinen Frieden bringen, sondern im Gegenteil zu einer massiven Eskalation der Lage im Südosten und zu irreversiblen Folgen für die ukrainische Staatlichkeit führen“, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.

Auf europäischen Autobahnen sieht man militärische Ausrüstung. Waffen und NATO-Schiffe sind in den Häfen. Und das im Jahr 2021, in dem die wichtigste Aufgabe der EU nicht darin besteht, militärische Macht zu demonstrieren, sondern die Wirtschaft nach den endlosen Lockdowns zu sanieren. Kolossale Mittel werden zur Abwehr einer zukünftigen hypothetischen Bedrohung durch Russland verwendet, und nicht für den Kampf gegen die Infektion, an der täglich Tausende von Bürgern der NATO-Länder sterben.

Ende der Übersetzung

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

13 Antworten

  1. Die DONALD DUCK, mit wieder aufgefülltem Personalbestand und dieses Mal, hat der Navy Quartermaster, wohl ausreichend Pampers gebunkert, falls wieder eine SU 25 an dem Schiff vorbei fliegt. Beim letzten Mal, dauerte es Wochen, bis der Gestank, aus dem Schiff raus war.

  2. Das ist im Grunde der Beweis, daß ein Parteiensystem nichts taugt. Die beschließen mal eben Riesenmanöver in Europa vor unserer Haustür durchzuführen. Ich glaube nicht, daß auch nur ein Volk, das die NATO mittragen muß, Krieg spielen will. Es wird Zeit, daß wir uns ein anderes System schaffen. Die reden von Demokratie, das ist aber nur ein Wort. Und die Medien belügen uns oder verschweigen ihren Dreck. Gerade bekam ich eine Mail, in dem geschildert wird, wie tief de Misere unter Mitwissen der Merkel im Sachsensumpf verstrickt war. Einmal in der Presse erwähnt und dann hat man es versickern lassen. Die Masse hat ja auch kein Gedächtnis, morgen wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Was anderes machen die Schmierlinge von der Presse doch nicht.

    1. Ohhh.. eine Sächsin, die den Sumpf noch im Kopf hat. Sehr gut, es zu wissen. Einer der tatsächlichen investigativen Journalisten, welche maßgeblich an der Aufklärung beteiligt waren , ist ein sehr guter Freund von mir. Ihm gehts heute „saumiserabel“ … so klein wurde er gemacht… Nu ja, mal am Rande..

    2. Thema Demokratie: Als ich vor ein paar Jahren das erste mal Mausfeld gesehen habe, dachte ich noch: „Steile These. Naja, Akademiker im Elfenbeinturm. Hört sich doch etwas übertrieben an, das mit der Scheindemokratie.“.

      Tja, letztes Jahr wurde sie ausgeschaltet. Einfach so.

    3. „Das Parteiensystem“ würde etwas taugen, wenn es nicht nur als demokratischer Schein inszeniert würde.

      Ich sorge mich, wenn davon die Rede ist, die Parteien abzuschaffen. Die Alternative ist nicht besser als das, was wir derzeit erleben. Ob Merkel mit dem demokratischem Feigenblatt namens Wahlen „durchregiert“ oder ein anderer Diktator….

      1. „Ich sorge mich, wenn davon die Rede ist, die Parteien abzuschaffen.“

        Parteien können gerne bleiben, sie haben nur nichts in oder an der Regierung zu suchen, wenn man es genau bedenkt. Schließlich soll eine Regierung ja idealerweise das gesammte Staatsvolk verwalten. Mir wäre es lieber, wenn sich ein Staatsvolk darüber enig wird wie es leben will und sich eine unumstößliche Verfassung gibt, auf Grund derer dann regiert wird. Parteien können ihre Belange untereinander regeln. Was gehen mich die Interessen anderer Leute an? Statt dass sich die Fähigsten zu einer Partei für das Volk zusammenschließen, tummeln sich Psychopathen und Taugenichtse in verschiedenen Parteien einzig mit dem Ziel, so viel wie möglich vom Kuchen abzubeißen. Außer Vernunft darf überhaupt nichts herrschen.

    4. Richtig gefolgert: Gemäss Ricarda Huch hat diese die politische Änderung in Richtung direktdemokratischer Bürgerselbstverwaltung damals schon dringend angemahnt und uns dies als Vermächnis hinterlassen. Dabei
      können wir die bestehenden Medien auch nicht mehr gebrauchen, da diese wie man sieht alle korrupt sind und wie bei Hitler die Meinung einer totalitären Staatsführung vertritt.

  3. Das Nato-Manöver Defender 2021 ist in den deutschen „Qualitätsmedien“ kein Thema. Sogar die Pressestelle des Pentagon in Hamburg, der Spiegel, schweigt sich betreten über das größte Nato-Manöver seit dem Kalten Krieg aus….

    Warum ?

    Weil es so wäre, wie der Autor im ersten Absatz zusammenfassend „spekuliert“ ? ?

    Ich denke, ( der immer aus der militärischen Warte das Gesamtszenario betrachtet) dass der Wesentliche Grund der Nicht-Berichterstattung- des Gesamten (Mainstreams) darin liegt, um nicht die absolute UNFÄHIGKEIT der NATO in Diskussion zu bringen, ein solches Manöver, dann auch tatsächlich in der Wirklichkeit eines Krieges umzusetzen.

    Aus Sicht des russischen Militärs kann es doch gar kein realeres Bild , als eben dieses Manöver geben, als in der Auswertung punktuell genau die Zielkoordinaten eingeben zu können, wohin die Raketchen (die niemand auch nur aufhalten kann ) dann fliegen werden.

    Glaubt man wirklich, die Russen wären über dieses Manöver der NATO BÖSE (hahaha ) ?

    Bezogen auf „Der Siegel“ will man sich natürlich der Diskussion darüber innerhalb Deutschlands entziehen. Deutschland als „Drehkreuz“ in Richtung Polen als lohnendes Zielobjekt für die Präventive Abwehr der Russen ins Gespräch zu bringen.

    Natürlich wissen die Auftraggeber des Mainstreams im Nato-Westen, dass die Russen anhand von Satellitenaufnahmen bestimmen können, ob Soldat X –Links- oder Rechtshänder ist an dem, wie er seine Stiefel schnürt.

    Die Diskussion darüber muss vermieden werden darüber:

    Glaubt denn tatsächlich jemand daran, dass ein „Frachter“ der mit Kriegsmaterial und Soldaten in den USA in See sticht- in der BRD (oder sonstwo) angelandet wird, in Ruhe seine Fracht entladen- auf Züge beladen könnte und dann über tausend +X – KM Richtung Russland transportiert werden könnte , um dann in aller Ruhe entladen zu werden um an die russische Front sein Teufelswerk beginnen zu können…

    Wäre ich Russisches Militär, ich würde mich nur „kaputtlachen“, aber natürlich „den Schnabel halten“.

    . Wenn dann die Deutschen selbst Unaufgeklärt“ in ihr Verderben rennen. Nun ja, denkt der Russe. Sind wir nun mal als Menschen dankbar dafür, dass sie nichts wissen.

    Bedenke deshalb Thomas Röper: Auch das Nichtwissen um die Todesart und Zeitpunkt, ist eine gute Sache für denjenigen, den’s erwischt.

    Insoweit, hat eben auch der „Der Spiegel“ seine Bestandsberechtigung als Hüter des Glaubens an die Unsterblichkeit auf Erden…Der Deutsche, wird lächelnd einziehen in „Himmel &/oder Hölle)

    Ja ja die Deutschen, die Oberschlauen….

    1. Was reden sie da. Natürlich wissen die Russen was da laüft, und die Amerkaner wissen, daß das die Russen wissen.
      Das ist nicht das Problem.
      Das Problem ist, daß man aus solchen Übungen heraus ggf. zu aktiven Kampfhandluneg übergehen kann, und das ist nicht ohne weiteres vorhersehbar.

      Es ist der Sache überhaupt nicht dienlich, die Amerikaner oder die Nato-Spinner für Idioten zu halten.

    2. In den letzten 5 Jahren sind ca. 8000 Güterzüge mit Kriegsgerät auch an unserer Haustür vorbei durch Deuschland und Österreich in den Osten an die russische Grenze gefahren. Der Lärm war ohrenbetäubend. Das deutet auf eine gewaltige Auseinandersetzung und den Willen der Nato zur Zerstörung Russlands hin und alles wird im Juni gestartet, wahrscheinlich. Die Illuminaten sitzen im Führungsbunker unter Lichtenstein zusammen und treiben die Agitation und militärische Detaillarbeit voran. Wenn Putin es strategisch richtig macht, lässt er diesen Tiefbunker mit den passenden Waffen vernichten und damit ist auch die weltweite CV-Lügengeschichte Geschichte.

  4. Falls die USA angreifen steht ihnen die gesamte Industrie der Russen gegenüber. Jeder US Soldat muss eingeflogen werden, per Schiff sind sie zu langsam und haben auch nicht die Kapazitäten.
    Seit 2014 interessiere ich mich mehr über die Russische Militärtechnik, ich habe auch in der NVA gedient, 130 mm AR8.
    Wenn es zum Konflikt kommen wird haben die Ukraine und die USA sehr schlechte Karten. Schon alleine die elektronische Kriegführung der Russen sollte der Ukraine Angst machen. Wenn diese Glocke eingeschaltet wird geht in der Ukraine keine Nachrichten Verbindung mehr. Die anderen können Kabel verlegen.
    Über andere Russische Waffen brauchen wir hier nicht zu diskutieren das würde zu weit führen.

    Wenn von Russischer Seite behauptet wird dass das Ende der Ukraine kommen wird kann ich dem nur zustimmen.
    Die Nato darf eigentlich nicht eingreifen da sie nur zur Verteidigung dient aber dass hat im ehemaligen Jugoslawien auch nicht geholfen.

    Ich hoffe mal dass es nicht soweit kommt.

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