Ryanair-Landung in Minsk

Wie Russland und Weißrussland auf Vorwürfe und Sanktionen des Westens reagieren

Die westlichen Medien haben ausführlich über die angeblich erzwungene Landung des Ryanair-Fluges in Minsk und über die entrüsteten Reaktionen westlicher Politiker berichtet. Es gab aber erstaunlich wenig Artikel über die Reaktionen aus Russland und Weißrussland, weshalb ich die hier zusammenfassen werde.

Der Anti-Spiegel hat ausführlich über die Rede von Präsident Lukaschenko berichtet, die er zu dem Thema am 26. Mai im Parlament gehalten hat. Eine Aussage von Lukaschenko ist dabei aber unter den Tisch gefallen. Er hat bei der Gelegenheit darauf hingewiesen, dass Weißrussland bisher eine wichtige Rolle dabei gespielt hat, Drogen aus der EU fernzuhalten. Aufgrund der Anfeindungen des Westens und der Sanktionen hat er angekündigt, dass damit nun Schluss sei:

„Wir haben Migranten und Drogen aufgehalten. Ab jetzt könnt Ihr sie selbst fangen und nehmen.“

Eine internationale Untersuchung

Bei der Ryanair-Landung in Minsk geht der Westen nach dem bewährten Schema-F vor: Es werden Anschuldigungen erhoben und von den Medien verbreitet, ohne Belege vorzulegen oder gar eine unabhängige Untersuchung abzuwarten. Fakten zählen für den Westen nicht, es geht um möglichst emotionale Vorwürfe, die durch eine ebenso emotionsgeladene Medienberichterstattung flankiert werden. Das sind Stilmittel der Propaganda und das hat weder mit Fakten, noch mit Journalismus das Geringste zu tun.

Weißrussland hat – unbeachtet von den westlichen Medien – schon zwei Tage nach dem Vorfall eine unabhängige internationale Untersuchung angeboten und den Funkverkehr zwischen Fluglotsen und den Piloten der Ryanair-Maschine veröffentlicht. Darauf haben westliche Politiker nicht reagiert und die westlichen Medien haben das ebenfalls nicht – oder bestenfalls versteckt in kleinen Nebensätzen – erwähnt.

Dafür haben die zuständigen Stellen reagiert und die ICAO hat am 28. Mai eine Untersuchung angekündigt.

Was die Medien daraus machen

Eine internationale – und noch dazu unabhängige – Untersuchung ist offensichtlich nicht das, was der Westen sich wünscht, denn dabei könnte ja herauskommen, dass an den Vorwürfen des Westens nichts dran ist. Nach all dem Theater, dass der Westen veranstaltet hat, wäre das ziemlich peinlich.

Daher war es die Aufgabe der Medien, die Artikel darüber so zu formulieren, dass das Ergebnis angeblich schon feststeht. Der Spiegel titelte zum Beispiel „Affäre Protassewitsch – Uno untersucht belarussische Luftpiraterie“ und schrieb:

„Fünf Tage ist der Zwischenfall rund um den Ryanair-Jet über Belarus her – und die Affäre beschäftigt inzwischen auch die Vereinten Nationen. Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation der Uno (ICAO) hat beschlossen, die erzwungene Landung des Passagierflugzeugs in Minsk zu untersuchen. Die ICAO werde bis zum 25. Juni einen Zwischenbericht vorlegen“

Wie man unschwer erkennen kann, hat das, was der Spiegel als Berichterstattung bezeichnet, nichts mit objektiver Berichterstattung zu tun. Anstatt die Ergebnisse zumindest des Zwischenberichtes abzuwarten, ist in der Überschrift die Rede von „Luftpiraterie“ und in dem Artikel von einer „erzwungenen Landung.“ Der Spiegel gibt seinen Lesern vor, was sie denken sollen, er berichtet nicht objektiv, denn die IACO hat weder von „Luftpiraterie“ noch von einer „erzwungenen Landung“ gesprochen, sondern von einer „Untersuchung des Vorfalls.“

Und davon, dass Weißrussland selbst schon drei Tage zuvor eine unabhängige Untersuchung angeboten, ja sogar gefordert hat, erfährt der Spiegel-Leser kein Wort.

Weißrussland bittet um Amtshilfe aus der Schweiz

Das gleiche gilt für die Tatsache, dass Weißrussland auch aufklären will, was es mit der E-Mail mit der Bombendrohung auf sich hat, die erst zu der Landung in Minsk geführt hat. Im Westen erwecken die Medien den Eindruck, die Mail wäre eine Art Trick Weißrusslands gewesen, um einen Vorwand für die Landung in Minsk zu konstruieren.

Aber wenn das so wäre, dann würde Weißrussland kaum in der Schweiz, von wo die Mail vermutlich abgeschickt wurde, um Amtshilfe bitten, um die Fragen rund um die Mail aufzuklären. Schließlich würde Weißrussland Gefahr laufen, sich quasi selbst zu überführen. Aber die weißrussischen Behörden haben am 28. Mai mitgeteilt, bereits an den Provider proton.mail geschrieben zu haben und ein Ersuchen um Amtshilfe an die Schweizer Behörden vorzubereiten, um zu erfahren, wer der Absender der Mail ist.

Auch das wurde im Westen verheimlicht, die Meldung würde das gewollte Bild stören.

Gipfeltreffen von Putin und Lukaschenko

Über das Gipfeltreffen von Putin und Lukaschenko am Freitag und Samstag habe ich nicht berichtet, weil es nichts zu berichten gab. Die Pressemeldungen des Kreml und die Medienberichte in Russland waren nicht informativ und haben nur die bei solchen Treffen üblichen Worthülsen enthalten. Worüber die beiden tatsächlich volle zwei Tage lang hinter verschlossenen Türen gesprochen haben, kann man nur raten.

Das russische Fernsehen hatte so wenig zu berichten, dass sich fast alle Berichte nur um einen ominösen Koffer drehten, den Lukaschenko zu dem Treffen mitgebracht und deutlich sichtbar neben seinem Stuhl aufgestellt hatte. Bei der im Fernsehen übertragenen Begrüßung der beiden Präsidenten hat Lukaschenko gesagt, er habe Putin wichtige Informationen mitgebracht und dabei auf den Koffer gezeigt. Mehr Informationen gab es für die Öffentlichkeit nicht.

Die Informationen waren so dürftig, dass nicht einmal westliche Medien es hinbekommen haben, allzu viel negatives über das Treffen ihrer derzeitigen Lieblingsfeinde zu berichten. Beim Spiegel erschöpfte es sich in der Information, dass Putin bei dem Treffen gesagt hat, dass Russland planmäßig die nächste Tranche eines längst vereinbarten und zum Teil schon ausbezahlten Kredites auszahlen werde.

Gemeinsam gegen den westlichen Druck

Am ersten Juni wurde bekannt, dass die Präsidenten Russlands und Weißrusslands ihre Regierungen angewiesen haben, ein gemeinsames Vorgehen gegen den Druck des Westens auszuarbeiten und auch ihre Gegensanktionen zu koordinieren. Lukaschenko formulierte es in seiner ganz eigenen Art folgendermaßen:

„Ich bitte den Ministerpräsidenten, die Lösung dieser Frage nicht zu verzögern. Das alles muss durchdacht sein, damit wir uns nicht ins Knie, in den Arm, oder auch noch in den Kopf schießen.“

Mal abwarten, was bei den Beratungen rauskommt.

Nachtrag: Ich habe in dem Lukaschenko-Zitat das Wort „nicht“ vergessen, wie man in den Kommentaren sehen kann. Fehler korrigiert, danke für die Hinweise.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

8 Antworten

  1. Wenn wir Sie nicht hätten … 🙂 Ich denke auch, daß weitere wichtige Puzzleteile über BY / RU folgen werden. Allein die Ablehnung der beliebten Maßnahmen dürfte den Relotianern quer im Schlund stecken.

    1. Lukaschenko hat die Corona-Maßnahmen ja komplett abgelehnt. Allein deshalb will der Davos-Verein ihn schnellstmöglich loswerden, so wie sie es mit dem Präsidenten von Tansania getan haben…

  2. Könnte es sein, dass Präsident Lukaschenko gesagt hat:“…damit wir uns NICHT ins Knie, in den Arm und auch noch in den Kopf schießen.“?

    Oder hat er es absichtlich missverständlich formuliert, weil er nun mal auch ein kleiner Witzbold ist?

  3. Ist beim Lukaschenko-Zitat vielleicht ein „nicht“ vergessen worden:
    „Das alles muss durchdacht sein, damit wir uns ins Knie, in den Arm, oder auch noch in den Kopf schießen.“

    Ansonsten vielen Dank für die informativen Artikel zu Weißrussland!

    1. „[…]не надо стрелять себе в ногу, в руку, а то еще и в голову“
      Keine Sorge, unser Alexander Grigorjewitsch hat glücklicherweise nicht den Verstand verloren 😉

  4. Da es ja Diskussionen um die Uhrzeitangabe im Drohmail gab, habe ich ein kleines Experiment gestartet. Bei einem PC die Uhr um 15 Min nach hinten versetzt und ein Mail an meine Geschäfts-E-Mail gesendet.
    In der Inbox war die Uhrzeit, wann das Mail angekommen ist, angezeigt. Jedoch auf dem Mail selbst war die falsche Uhrzeit, welche ich geändert habe, angezeigt.
    Somit kann die angezeigte Uhrzeit nicht als Beweis genommen werden.
    Da kann also nur die IT des CERN in Genf weiterhelfen, wo die Protonmail-Server stehen.

  5. Nun, die gezeigte Email bzw. deren Taten, ist sicherlich kein Beweis. Richtig wäre gewesen, die Mail mit dem gesamten Header-BEreich zu veröffentlich. Kann man zwar auch fäschen, ist aber schwieriger, weil die CRCs dann auch geändert werden müssen. (Leider finde ich hier die Email nicht, die Suche hier ist dringend überholungsbedürftig)
    Jedenfalls muss eine veröffentlchte Email so aussehen (Beispiel):
    —start Beispiel—
    From – Tue Jun 1 19:25:22 2021
    X-Account-Key: account25
    X-UIDL: 00004918530c4c09
    X-Mozilla-Status: 0001
    X-Mozilla-Status2: 00000000
    X-Mozilla-Keys:
    Return-Path:
    Delivered-To: xxxxx.xx
    Received: from proxy02.xxxxx.xx ([127.0.0.1])
    by dovecot12.xxxxx.xx (Dovecot) with LMTP id tNngKP8vtmC2PgEAX/Xuyw
    for ; Tue, 01 Jun 2021 16:07:17 +0200
    Received: from xxxxx.xx ([127.0.0.1])
    by proxy02xxxxx.xx (Dovecot) with LMTP id /KFhM+M8tmAsMgAAGFAyLg
    ; Tue, 01 Jun 2021 16:07:17 +0200
    Received: from mailin05.xxxxx.xx (unknown [10.0.1.5])
    by proxy02.xxxxx.xx (Postfix) with ESMTPS id 4FvYrP3bbHz11xf
    for ; Tue, 1 Jun 2021 16:07:17 +0200 (CEST)
    Received: from mx03xxxxx.xx (mailin05xxxxx.xx [127.0.0.1])
    by mailin05.xxxxx.xx (Postfix) with ESMTPS id 65E8920DC3
    for ; Tue, 1 Jun 2021 16:07:17 +0200 (CEST)
    X-Virus-Scanned: amavisd-new at posteo.de
    X-Spam-Flag: NO
    X-Spam-Score: -1.721
    X-Spam-Level:
    X-Spam-Status: No, score=-1.721 tagged_above=-1000 required=7
    tests=[HEADER_FROM_DIFFERENT_DOMAINS=0.249, HTML_MESSAGE=0.001,
    POSTEO_BTC_B=0.01, POSTEO_GENERICS_LP_CCOUNT=0.01,
    RCVD_IN_ABUSIX_WHITE=-2, RCVD_IN_DNSWL_NONE=-0.0001,
    RCVD_IN_MSPIKE_H2=-0.001, T_KAM_HTML_FONT_INVALID=0.01]
    autolearn=disabled
    X-Posteo-Antispam-Signature: v=1; e=base64; a=aes-256-gcm; d=gpeuYwNJYaXE76dp+hW6Yb3e+JXapjmN23B4hwp/M2scPnWoi5TaBSdOmOUYZZ4B8HyFJ/J6kqfCDmbTkqzUrarACKopdx38oswmwiXeXUwR3JaCbNYQ29jEXFkoJga3cScfY+YM
    Authentication-Results: xxxxx.xx; dmarc=none (p=none dis=none) header.from=xxxxx.xx
    Authentication-Results: xxxxx.xxe;
    dkim=pass (1024-bit key) header.d=xxxxx.xx header.i=service@xxxxx.xx header.b=qToShFDI;
    dkim-atps=neutral
    X-Posteo-TLS-Received-Status: TLSv1
    Received: from us2.mailforward.xxxxx.xx (us2.mailforward.xxxxx.xx [207.xxxxx.xx])
    by mx03.xxxxx.xx (Postfix) with ESMTPS id 4FvYrN2pYsz11Sq
    for ; Tue, 1 Jun 2021 16:07:16 +0200 (CEST)
    Received: from us2.mx.xxxxx.xx (inbound1.xxxxx.xx-tx.colo [172.xxxxx.xx])
    by us2.mailforward.xxxxx.xx (Postfix) with ESMTP id 5AF47613E3
    for ; Tue, 1 Jun 2021 14:07:08 +0000 (GMT)
    Received-SPF: Pass (sender SPF authorized) identity=mailfrom; client-ip=176.125.xxxxx.xx; helo=mta8b.sndr.no; envelope-from=make-692992610-service@tfbank.de; receiver=xxxxx.xx@xxxxx.xx
    Authentication-Results: us2.mx.xxxxx.xx;
    dkim=pass (1024-bit key; unprotected) header.d=xxxxx.xx header.i=service@xxxxx.xx header.b=“qToShFDI“;
    dkim-atps=neutral
    Received: fromxxxxx.xx (mta8bxxxxx.xx [123 123.123.52])
    (using TLSv1.2 with cipher ECDHE-RSA-AES256-GCM-SHA384 (256/256 bits))
    (No client certificate requested)
    by us2.mx.xxxxx.xx.cxxxxx.xx (Postfix) with ESMTPS id 52BF430081C
    for ; Tue, 1 Jun 2021 14:07:06 +0000 (GMT)
    DKIM-Signature: v=1; a=rsa-sha256; c=relaxed/relaxed; s=key1; d=xxxxx.xx;
    h=Date:From:Reply-To:To:Message-ID:Subject:Mime-Version:Content-Type:
    Content-Transfer-Encoding:List-Unsubscribe; i=service@xxxxx.xx;
    bh=/np+SJJTap3RDFXbGLrrghSZ6YMX9LuS7Xfb1jCqfQs=;
    b=qToShFDIWJAE7EhPvyBZNZD7ffmm16hi9s8cFHEGafDmlr5DtFOM33+4vMdOHCt3UhtOWkJ4CDFg
    DZXDg7QW11fP/z+UKvc/nb45Whi61e424FOkSpKOFpQlcTHuORHGrcGM6v5KMnOtgtoUhr5zCtsJ
    aTnOd3nQdYH2SySiFR4=
    Received: from localhost.localdomain (xxxxx.xx) by mta8b.sxxxxx.xx id hmovg42pt3sd for ; Tue, 1 Jun 2021 16:06:58 +0200 (envelope-from )
    Date: Tue, 01 Jun 2021 14:06:58 +0000
    From: abcdefgh
    Reply-To: service@xxxxx.xx
    To:xxxx.xxxx.xx@..org
    Message-ID:
    Subject: =?UTF-8?Q?=C3=84nderungen_amxxxx.xxxx.xx_zum?=
    =?UTF-8?Q?_01.08.2021?=
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    boundary=“–==_mimepart_60b63f0243b61_c3f8682acdd141305810161″;
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    List-Unsubscribe: ,

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    Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

    =0D
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    https://xxx.xxx.xxxas/r/113636/692992610/9696?l=3Den-GB=0D
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    =C3=84nderungen des ….. zum 01.08.2021=0D
    =0D
    Hallo
    —ende beispuiel-

    Das alles ist nur der Header, bevor die eigentliche Nachricht beginnt. Jeder Server auf dem Weg setzt seine Signator mit ID, CRC und Zeitstempel
    Kann etwas mehr oder weniger sein, je nachdem, wievele Router dazwischen hängen, aber eine Direktverbindung gibts nicht bei solch einer Mail.

    Anhand der Daten kann dann jeder sebst sehen, wann die Mail wo war und von wo kam.
    Natürlich sind diese Daten auch von CIA oder NSA änderbar, es gibt dazu entsprechende Tools, wie allgemein bekannt sein sollte. Evtl. hat der CIA ein Teul in Misk übergeben?
    Egal: was ich bislang von der Mail gesehen habe, belegt nichts.

  6. yurasumy https://yurasumy.livejournal.com/ hat mal wieder etwas mehr aus dem Nichts über das Gipfeltreffen rausgeholt. Erstmal daraus, dass Mischustin vorher nichts von einer Ausweitung von Belavia-Landungsrechten hielt, die aber dann doch gegeben wurden, und halt aus der Information über den Kredit, dass die Verhandlungen erfolgreich waren. Dann hat er irgendwo eine Notiz gefunden, worüber verhandelt wurde – Vereinheitlichung von Zoll- und Steuersystem. Und dann halt recherchiert was da so früher mal verhandelt wurde. Kam raus, da war einiges geplant und fast schon Gesetz geworden, aber dann hatte Lukaschenko zurückgesteckt.

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