Propaganda

Die ZDF-Sendung frontal bittet um ein Interview mit mir

Zu meiner großen Überraschung habe ich eine Interviewanfrage vom ZDF bekommen. Aber natürlich ist das Interview nicht zu Stande gekommen, weil ich nicht in deren Falle getappt bin.

Die deutschen „Qualitätsmedien“ gehen mit allen, die von der gewollten Meinung abweichen, sehr unfair um. Sie melden sich bei einem, heucheln freundliches Interesse und locken damit, man könne ihnen ein Interview geben, um seinen Standpunkt darzustellen. Das klingt nett und fair, aber wer sich darauf einlässt, wird vorgeführt, wofür ich zwei Beispiele nennen werde, bevor ich zur Mail des ZDF an mich komme.

Andreas Popp

Im Mai 2020 hat sich Report Mainz an Andreas Popp von der Wissensmanufaktur gewandt und um ein Interview gebeten. Das Interview dauerte 14 Minuten und wurde für die Sendung so zusammengeschnitten, dass es nur aus sechs Sätzen bestand. Der Interviewer hatte sich in den 14 Minuten die größte Mühe gegeben, Herrn Popp irgendwie etwas „verwertbares“ aus der Nase zu ziehen, aber die Antworten von Herrn Popp waren so schlüssig, dass man sie zusammenschneiden musste, um sie kompromittierend wirken zu lassen.

In der Sendung sollte Herr Popp als eine Art Sektenführer dargestellt werden, der arme und unschuldige Menschen zu Opfern von Verschwörungstheorien macht und so deren Existenzen ruiniert. Es war ein Beitrag zum Gruseln, bei dem man sich wirklich fragt, wie die „Journalisten“ bei der ARD ticken, wenn sie so etwas fabrizieren.

Man wollte Herrn Popp also diskreditieren, mit einem ernstgemeinten Interview hatte das Machwerk nichts zu tun. Da Herr Popp aber Profi ist und das Interview selbst auch aufgezeichnet hat, konnte er es anschließend online stellen und den Betrug der ARD entlarven. Die Details der Geschichte inklusive Link zur Report-Sendung und dem vollständigen Interview von Report Mainz mit Andreas Popp finden Sie hier.

Alina Lipp

Dass ich mit Alina Lipp, die den derzeit am schnellsten wachsenden Telegram-Kanal in Deutschland hat und dort aus dem Donbass und aus Russland berichtet, gut kenne, ist kein Geheimnis. Auch sie bekam eine sehr freundlich Anfrage von einem Journalisten, der ausgesprochen interessiert daran war, sie zu interviewen. In ihrem Fall war es nicht die ARD, sondern T-Online. Die Anfrage des Journalisten klang so, als sei er ehrlich daran interessiert, ihr eine Chance zu geben, ihren Standpunkt darzustellen.

Als sie mich fragte, was sie tun und ob sie darauf eingehen solle, habe ich ihr geraten, dass sie dem Journalisten eine Zusagen geben solle, wenn er ihr garantiert, ihre Antworten ungekürzt und vollständig zu veröffentlichen. Das hat er natürlich abgelehnt.

Der Journalist hat dann auf T-Online einen denkbar bösartigen Artikel über Alina geschrieben, die er als „Putins deutsche Infokriegerin“ vorstellte und der voll von halb ausgedachten Geschichten und Unterstellungen war. Die Details dazu finden Sie hier.

ZDF-frontal

Ich war recht überrascht, als ich am Montag dem 4. April eine Mail vom ZDF bekommen habe. Die Mail lautete wie folgt:

„Sehr geehrte Herr Röper,
für das ZDF-Magazin frontal recherchiere ich gerade zur Berichterstattung in deutschen und russischen Medien über die Situation in der Ukraine. Ich habe gesehen, dass Sie vor Kurzem aus den umkämpften Gebieten journalistisch tätig waren. Über diese Berichterstattung würde ich von Ihnen gerne in einem Interview mehr erfahren, gerne über Skype, Signal oder Zoom. Wäre das möglich?
Aus produktionstechnischen Gründen bitte ich um eine Antwort bis spätestens Dienstag, den 5. April 2022 um 18 Uhr.
Mit freundlichen Grüßen
XXX“

Bei dem Propaganda-Feuerwerk, das derzeit in Deutschland und im Westen abgebrannt wird, ist es nicht schwer, sich zu überlegen, welche Rolle ich in dem Bericht von frontal spielen sollte. Man wollte mich als Idioten, vom Kreml bezahlten Propagandisten, oder noch etwas schlimmeres darstellen. Und natürlich würde man meine Aussagen so zusammenschneiden, dass sie das gewollte Narrativ der Sendung stützen.

Da ich die Masche der „Qualitätsmedien“ kenne, habe ich dem Herrn am gleichen Tag folgende Antwort geschrieben:

„Ich gebe nur Interviews, wenn mir schriftlich und rechtsverbindlich garantiert wird, dass meine Aussagen nicht geschnitten, sondern komplett gezeigt werden. Darauf werden Sie sich aber kaum einlassen, daher gehe ich davon aus, dass wir nicht «ins Geschäft» kommen.
Den Grund für mein Misstrauen finden Sie hier
https://www.anti-spiegel.ru/2020/verschwoerungstheorien-zerstoeren-existenzen-ein-paradebeispiel-fuer-manipulation-in-der-ard/
Liebe Grüße
Thomas Röper“

Und was glauben Sie, was mir das ZDF zurückgeschrieben hat?

Die waren anscheinend so enttäuscht darüber, dass sie mich nicht hinter’s Licht führen konnten, dass sie mir nicht einmal eine Antwort geschrieben haben. Ich habe mit meinem Bericht über diese Mail extra so lange gewartet, um ihnen eine Chance zu geben, mir zu antworten.

Übrigens können Sie sich das Machwerk, das frontal dann am 5. April gebracht hat, hier anschauen. Das bestätigt, welche Rolle ich darin spielen sollte, denn sehr ausführlich zu Wort gekommen sind zum Beispiel der ukrainische Botschafter in Deutschland oder ein US-General, aber niemand, der „die andere Seite“ vertreten hat. Einseitige Propaganda ist Programm beim ZDF.

Anti-Spiegel und frontal: Eine alte Liebe

ZDF-frontal mag mich ohnehin nicht, weshalb mit einer fairen Behandlung nicht zu rechnen war. Der Grund liegt im Jahr 2019. Vielleicht erinnern Sie sich noch, damals hatte eine Spiegel-Ausgabe den Titel „Putins Puppen“ und es ging um einen Abgeordneten der AfD, der angeblich vom Kreml gekauft war.

Der einzige Beleg für die Geschichte war eine Email, die auch noch aus unbekannten Quellen stammte. Die Email als Fälschung zu entlarven war sehr leicht und genau das habe ich getan. Es war war nämlich so, dass sich problemlos nachweisen ließ, dass der Absender der Mail nicht derjenige war, den Spiegel und ZDF als Absender genannt hatten, die Mail war eine frei erfundene Fälschung. Die Geschichte verlief folgendermaßen:

Am 5. April 2019 brachten Spiegel und ZDF-frontal einen „Skandal“ ans Licht, denn angeblich hatte Russland einen Abgeordneten der AfD „vollständig unter Kontrolle“. Am Montag dem 9. April habe ich aufgedeckt und belegt, dass die Email eine Fälschung die ganze Geschichte frei erfunden war. Der „Skandal“ war Titelgeschichte des Spiegel in der Woche und „Frontal21“ hatte für Dienstag den 9. April ebenfalls einen ausführlichen Bericht angekündigt. In dem Bericht hatte das ZDF, nachdem ich aufgezeigt hatte, dass die Mail nicht echt war, die Email-Adresse geschwärzt, sodass der aufmerksame Zuschauer diese Dinge nicht mehr erkennen konnte.

Anstatt die als frei erfundene Räuberpistole entlarvte Geschichte aus der frontal-Sendung zu streichen, wurde die Sendung in aller Eile verändert. Frontal schreibt auf seiner Internetseite, man sei „kritisch, investigativ, unerschrocken“ – dabei müsste es einfach nur heißen: „frontal lügt unerschrocken

Nachdem frontal und mich diese alte Liebe verbindet, war mir klar, dass ich vor allem von denen keinen fairen Umgang zu erwarten habe. Und so ist es ja auch gekommen, denn sie haben es nicht einmal für nötig gehalten, mir zu antworten.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

176 Antworten

  1. Im Grunde waren Sie, Herr Röper, sogar noch viel zu höflich.
    Eigentlich sollte man auf deren Angebote bzw. Einladungen überhaupt nicht
    mehr reagieren. Das ist ein Natterngezücht ohne Stil und Niveau. (und das ist
    noch sehr milde formuliert)

        1. @ ohne_Z
          Exakt …. so war es geplant.

          Die ARD kürzte schon vor Jahren ein Interview mit Präsident Putin.

          Wie nennt man das? => Zensur durch Weglassen

          Knapp 9 Minuten räumt die ARD der Frage ein: „Neuer Kalter Krieg?“.

          Ein Tag später kam die Überraschung:
          das Interview lief auch im russischen Fernsehen. Dort dauerte es zur Überraschung der Zuschauer aber nicht knappe 9 Minuten sondern fast eine halbe Stunde.

          Wenn man dann die „gekürzte“ ARD-Fassung mit der russischen Fassung vergleicht, dann fällt auf, dass wesentliche Teile die zum Verständnis der russischen Situation führen könnten, wesentliche Teile die die Entwicklung aufzeigen könnten,
          weggelassen, herausgeschnitten wurden.

          Ca. 800 Zuschauer hatten damals diese Masche der ARD kritisiert.

          Schließlich blieb der ARD nichts anderes übrig, als dieses Interview nochmals
          – dieses Mal in voller Länge – zu senden.

          Aber ….. natürlich zur „besten“ Sendezeit im WDR.

          Wann?
          Am frühen Morgen um 06.00 Uhr, wenn die Menschen/Zuschauer
          entweder noch im Bett liegen oder schon auf dem Weg zum Arbeitsplatz
          sind.

          Auch interessant….

          Gespräch mit Eva Herman über Putins ARD-Interview – April 2013

          Guten Tag Frau Herman. In unserem letzten Interview sagten Sie, dass Sie Russland sehr schätzen.

          Sie sind eine anerkannte Journalistin und Buchautorin und von den Menschen sehr geschätzt, die nach wahren Informationen suchen.

          Am 5. April hat der ARD-Moderator, Jörg Schönenborn, ein Interview mit Wladimir Putin geführt: Wir würden gerne Ihre Meinung als Journalistin zu diesem Interview hören.

          Haben Sie das Interview gesehen?

          Ja, mir ist das Interview mit einer Gesamtlänge von 35 Minuten bekannt…….

          https://www.eva-herman.net/gespraech-mit-eva-herman-ueber-putins-ard-interview/

          1. an Fichte46:

            Vielen Dank für den Link. Ich habe dieses Interview damals nur in der gekürzten Version gesehen, war aber zu dieser Zeit auch noch nicht so interessiert an Politik. Der fehlende Respekt ihm gegenüber ist mir jedoch auch schon damals aufgefallen. Die Szene, in der er den Jörg Schönenborn nach dem Namen fragt, kam in der Kurzfassung sehr bedrohlich rüber, mehr so im Sinn von „Pass auf, du bist jetzt auf der Liste!“ Schon damals fragte ich mich, wieso sagt W. Putin das. Sieht man nun das ganze Gespräch, wird klar, dass W. Putin damit jedoch lediglich auf subtile Art und Weise klar gemacht hat, wo Schönenborns Platz ist und was er von ihm hält. Überhaupt nicht bedrohlich, sondern sehr maliziös. Ich habe es sehr genossen, nun das ganze Gespräch hören zu können. Was er inhaltlich sagt und die Art und Weise wie er spricht, die Mimik und Gestik, zeugen von Intelligenz, Scharfsinn, Humor und Weitblick. Er ist absolut authentisch und hat es nicht nötig zu schauspielern. Er weicht nicht aus, schweift nicht ab, benutzt keine Phrasen und keine leeren Worthülsen. Man kann ihm inhaltlich locker folgen, erhält Einblick in grössere Zusammenhänge und das Allerwichtigste: W. Putin beantwortet die ihm gestellten Fragen. Der Niveau-Unterschied von ihm zu den meisten Politikern in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland ist, bis auf einzelne Ausnahmen, riesig. S. Lawrow ist in meiner Wahrnehmung aus ähnlichem Holz geschnitzt wie W. Putin. Die beiden Herren sind beeindruckend. Die haben einfach Format, Rückgrat und Ausstrahlung. Wenn man es in einem Bild ausdrücken möchte, sind W. Putin und S. Lawrow Adler und „unsere Angestellten“ ein aufgeregt gackernder Hühnerhof. Ab und zu fühlt sich einer zum Hahn berufen, flattert auf den nächstgelegenen Misthaufen, kräht von dort aus, nach Beachtung heischend, sein immer gleiches „Kikeriki“ über die Hühnerschar, um sich dann doch wieder nur der Scharrerei nach einem Wurm zu widmen.
            Die Adler machen mir keine Sorgen, ich fürchte sie nicht. Aber der Hühnerhaufen macht mir Angst. Und es kommen dauernd neue Hühner und Hähne dazu. Mittlerweile sogar Hühner-Hähne und Hahn-Hühner.
            🌺

      1. Gespräche sind sinnvoll, wenn alle Parteien auf Augenhöhe miteinander reden wollen.
        Will ein Gesprächsteilnehmer allerdings schon vor Beginn des Gesprächs die Regeln zu seinen Gunsten bestimmen, um dann im Gegensatz zu den anderen Gesprächsteilnehmer letztendlich für seine heimische Leserschaft bzw. TV-Seher am besten rüberzukommen, dann lohnt sich ein Gespräch für die anderen Teilnehmer nicht. Das gilt insbesondere bei Gesprächen zwischen Journalisten, denn für die ist die Öffentlichkeit und das öffentliche Auftreten verbunden mit Glaubhaftigkeit und Seriosität in ihre Arbeit (Artikel, Videos usw.). Ein Journalist hätte viel mehr zu verlieren als ein Politiker. Bei Gesprächen zwischen Politiker geht es am Ende immer um Verträge.

    1. Eigentlich finde ich es ja löblich, wenn sich der ÖR auch ein paar Gegenmeinungen einholen will um ein Bild beider Seiten zu zeigen.
      Wenn allerdings die Sicht dann verdreht oder so verändert wird, dass die Sicht benutzt wird um die eigene Sichtweise zu verstärken bzw. die andere Partei zu dekreditieren, dann ist das natürlich keine Option. Da es beim Ukrainekonflikt mittlerweile um einen Konflikt zwischen Ost und West geht, wird hier natürlich, da parteiisch, nur eine Sichtweise verstärkt. Viele Einwohner, die auf die ÖR angewiesen sind, würden so keinen neutralen Blick auf die Situation erhalten. Nur sollte man auch Verständnis für den anfragenden Journalisten zeigen, da der ja auch seine Existenz nicht aufs Spiel setzen will. Folglich wird es keine neutrale Berichterstattung geben, und jeder muss sich seine eigene Wahrheit bilden.

      1. Es ist doch so, dass wir hier 2 Lager haben: Russische Medien und der Rest der Welt. Und mit dem Rest der Welt meine ich dann auch nicht nur ÖR sondern auch private Medien, Nachrichtenagenturen, Blogger usw. Unabhängigen Journalismus scheint es in Ihrer Welt per se nicht zu geben, weil alles, was russischen Medien widerspricht, Propaganda westlicher Medien ist. Ist es so?

        1. Ihre Wortmeldung belegt aus meiner Sicht bereits Ihr Hineintappen in die Propagandafalle.
          Zwei Lager: Russland und der Rest der Welt?
          Wann haben Sie das letzte Mal auf den Globus geschaut? Liegen die meisten asiatischen Länder – und damit meine ich nicht ausschließlich China und Indien – und fast alle südamerikanischen, afrikanischen und arabischen Länder nicht im Rest der Welt?
          Dass Röper eine Sympathie für Russland hegt – stimmt und ist aber geschenkt. Er bemüht sich – auch hin und wieder kritisch – die andere Seite (hier Russland) darzustellen und dafür bin ich sehr dankbar.
          Haben Sie sich mal die Frage gestellt, warum wir im Westen keine RT und RT DE mehr sehen oder hören können? Warum Sputnik gesperrt und auf YT alle russisch-freundlichen Kanäle gesperrt wurden?
          Sicher nicht, weil dieses System an seine eigenen, „überlegenen“ Werte und klugen, aufgeklärten Bürger glaubt und deshalb selbstbewusst die vermeintlich falsche Propaganda der Russen tolerieren könnte.
          Buchtipp:
          „Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ geschrieben 1997 mit einem Vorwort Helmut Schmidts vom Sicherheitsberater dreier US-Präsidenten. Vielleicht überzeugt Sie diese Lektüre bei der Bewertung des aktuellen Konflikts, seiner Ursachen und der westlichen Propaganda?
          https://www.amazon.de/Die-einzige-Weltmacht-Zbigniew-Brzezinski/dp/386445249X

          Ich habe dieses Buch aus den Neunzigern bereits 2014 gelesen und bin froh, es im Bücherschrank zu haben. Und dieses Buch ist ein Beispiel unter vielen, d.h. wer wissen und erkennen will, der kann es (noch).
          Ich bin Hr. Röper sehr dankbar, dass er vielen selbstdenkenden Deutschen die Chance bietet, auch die von den westlichen Medien konsequent ausgelassene Seite zur Kenntnis zu nehmen und sich ein Urteil zu bilden. Nicht mehr und nicht weniger.

          1. Mit den tollen Büchern ist das so’n Ding. Und was es da nicht an Guten und informativen gibt! Und denn kommen einen die Leute daher und schwurbeln rum; gerade im Begriff, das beweisende Buch aus dem Regal zu nehmen, da wird schon abgewunken …
            Leider wollen sie keine informativen Bücher lesen, dann aber infrage stellen, dass man dies so richtig gelesen oder verstanden hat. „Ach, das hat der bestimmt nicht so gemeint …“
            Hier les! – „Komm, geh weg!“ Meist ist da Hopfen und Malz verloren. Siehe Corona. Was für Beweise helfen dem klaren Denken? Nüscht!
            Und so wird man schließlich zum „Verschwörungstheoretiker“ oder ähnlichem gebrandmarkt.

        2. Allein China hat 40% mehr Einwohner als alle die 48 unfreundlichen Länder zusammen und ist fest auf der Seite Rußlands. Der Krieg selber interessiert kaum jemanden. Viele haben die Zündeleien, Umstürze und Kriege des Imperiums der Lügen in ihren eigenen Ländern oder bei ihren Nachbarn kennengelernt, und da ist es oft sehr viel brutaler zugegangen als die paar Schießereien in der Ukraine.

          In vielen Ländern ist man aufgebracht wegen der Einmischung und des Drucks, mit dem EU und USA versucht haben, sie auf ihre Seite zu bringen. Und viele Länder leiden sehr unter den Folgen der Sanktionen. Das ganze Eurodollarsystem mit SWIFT und allem ist nicht mehr funktionsfähig.

          Im Kamerun ist der Weizen aus, sie essen nun Wurzelknollen. In Indien sind Speiseöl und Dünger für die Sommersaison Mangelware. Diese und viele andere Länder sind auf russische Lieferungen angewiesen, die wegen der Blockaden im Währungs- und Handelssystem nur stockend kommen und wegen Mangellage sind die Preise sehr hoch. Inflation bei Energie und Grundnahrungsmitteln, es drohen Hungesnöte.

          Das Problem dieser Rassisten und Faschisten, die uns regieren, ist, daß sie diese Länder überhaupt nicht zur Kenntnis nehmen und kaum bemerken, was sie denen antun.

          1. an John Magufuli:

            Danke, dass Sie immer wieder die grossen Zusammenhänge aufzeigen und auch nicht müde werden, dies zu wiederholen.
            Viele wissen einfach nicht, was da alles auf uns zukommen wird. Woher auch? Die Medien leisten ja ihre Arbeit nicht mehr. „Sagen was ist“ war einmal. Ist schon ziemlich lange her.
            Die Überheblichkeit der Politiker in den USA, des UK und der EU ist unerträglich. Sie wird nur noch von der Blödheit, sich selbst ebenfalls auf den Weg in den Abgrund zu begeben, übertroffen. Vielleicht ist’s ja auch gewollt. Irgend so ein kollektives Selbstmord-Syndrom der Politiker-Darsteller, das sich unter ihresgleichen zu verbreiten scheint.
            Ich habe mir heute Nachmittag was Gutes gegönnt und diverse ältere und auch neuere Interviews mit W. Putin und Reden von S. Lawrow angeschaut und angehört.
            Ich wollte wieder mal wahrhaftige Politikern und Staatsmännern bei der Arbeit zusehen. Menschen, denen das Wohlergehen ihrer Bevölkerung und ihres Staates ein echtes Anliegen ist. Im Westen habe ich schon sehr lange keine solchen mehr wahrgenommen.
            Was soll ich sagen?
            Wenn W. Putin und / oder S. Lawrow immer wieder feststellen müssen, dass sie jeweils die Klügsten im Raum sind, sind sie eigentlich im falschen Raum und sollten diesen sofort wieder verlassen. Aber sie bleiben.
            Erklären wieder und wieder geduldig Zusammenhänge, Historisches, Wirtschaftliches etc. und formulieren die Anliegen Russlands. Beantworten ruhig und klar alle Fragen, welche ihnen gestellt werden. Seien diese noch so respektlos, manipulativ oder gar beleidigend.

            🌺

          1. Sie wissen ganz genau was/wer mit Semiten gemeint ist, wenn von Antisemitismus die Rede ist. Da beziehen sie sich auf einen „bestimmten Stamm“ und nicht ich. Verkaufen sie die Leute nicht für doof mit ihrer vermeintlichen Gehirnakrobatik.

            1. Na, dann sind wir uns ja einig! „Gehirnakrobatik“, der ist gut! Da hat dieser Stamm es zu ungeahnten Meisterschaften gebracht!
              Man kann über die Zionisten schimpfen (wobei auch dieses Wort eine ganz andere Bedeutung hat, als von vielen geglaubt) und dennoch jüdische Freunde haben!
              Shalom!

            2. Schon bekannt?
              „Das Project Syndicate ist eine eher links orientierte internationale Non-Profit-Organisation mit Sitz in Prag, in der nach eigenen Angaben derzeit über 430 Zeitungen und Zeitschriften aus 150 Ländern mit einer Gesamtauflage von fast 70 Millionen Exemplaren zusammengeschlossen sind.
              Praktisch hat Soros hier eine Hausmitteilung geschrieben. Denn das Medien-Syndikat finanziert sich nicht nur aus Beiträgen seiner Mitglieder in den Industriestaaten, sondern auch aus Zuwendungen privater Stiftungen, darunter insbesondere des Open Society Institute von George Soros.
              Erneut setzen sich große Kräfte in Bewegung, damit die Nationen Europas aufhören zu existieren und der Kontinent sich unter der Ägide eines globalen Reiches vereint. Das Soros-Netzwerk, das durch und durch mit der europäischen Bürokratie und politischen Elite verwoben ist, arbeitet seit Jahren daran, Europa zu einem Einwanderungskontinent zu machen. Für die Staaten der Europäischen Union stellt heute die größte Gefahr das die globale offene Gesellschaft verkündende und die nationalen Rahmen liquidieren wollende Soros-Netzwerk dar. Die Ziele des Networks sind offensichtlich: Mit Hilfe der Beschleunigung der Migration offene Gesellschaften mit gemischten Ethnien und Multikulturalismus zu erschaffen, die nationale Entscheidungsfindung abzubauen und diese in die Hände der globalen Elite zu übergeben.“

        1. Auch wenn es um sieben Ecken geht:
          „Wer wird von Bill Gates finanziert? Glauben Sie, dass diese Verlage und Institutionen “unabhängig” sind?

          Selbstverständlich sprangen die Medien in Scharen sofort herbei und eilten zu Hilfe. Der Beitrag nennt einige dieser Helfershelfer, unterstützt durch die entsprechenden Links zu den Beiträgen, die von den jeweiligen Medien dazu angefertigt wurden. Wir finden hier ARD, ZDF, Deutschlandfunk, „Welt“, Redaktionsnetzwerk Deutschland und den „Stern“.“

          1. Wir finden in Ihrer Aufzählung vor allem öffentlich-rechtliche UND private Medien. Nun nennen Sie mir einen Grund, warum private Medien, die sich durch Werbung und Leserschaft finanzieren, in dasselbe Horn wie die öffentlich-rechtlichen Medien stoßen sollen. Nur damit sie ein Weltbild festigen? Nein, das ist zu kurz gedacht.

            1. Warum? Die haben halt ihre Hände überall mit drin bzw. sind die Gründer. Soros z.B. rühmt sich mit der Anzahl der Länder in denen er die Medien kontrolliert.
              „Das Konzept einer Neuen Weltordnung, in der eine sehr kleine Anzahl von Menschen über Millionen von Proleten herrscht, ist im Kern ein soziopathisches Konzept. Ein Teil der Pathologie von Soziopathen besteht darin, die Welt als ein Spielfeld zu sehen, das nur für sie existiert. Wenn sie sterben, hat die Welt in ihren Augen keine Daseinsberechtigung mehr.
              Aber die Hauptakteure der Neuen Weltordnung sind inzwischen in die Jahre gekommen. Sie haben ihr Leben damit verbracht, ihre eigene Version einer Neuen Weltordnung zu verfolgen, während sie sich mit den Versionen abfinden, die ihre Mitverschwörer sich vorstellen. Und da es sich um Soziopathen handelt, kann dieser Traum natürlich nicht von denjenigen verwirklicht werden, die nach ihnen kommen; er muss verwirklicht werden, solange sie noch leben.
              David Rockefeller verstarb im Jahre 2017 im Alter von 101. Er befürwortete alle Facetten einer Neuen Weltordnung, aber sein Lieblingsprojekt war die Eugenik – die Dezimierung der meisten Menschen auf der Welt – das „menschliche Unkraut“, wie es genannt wird. Ihm zur Seite stand Bill Gates Sr., der 94 Jahre alt wurde und 2020 verstarb. Es ist verständlich, dass sie noch in ihrer Lebenszeit Ergebnisse sehen wollten, auch wenn es im Programm noch zu früh war.
              Henry Kissinger, jetzt 97, hat sein Leben damit verbracht, zu glauben, dass eine neue Weltordnung am besten durch Diplomatie erreicht werden kann, indem jedes Land der Welt so positioniert wird, dass es ein Maximum an Nützlichkeit und Zusammenarbeit erreicht. Sein enger Freund George Soros, heute 90 Jahre alt, glaubt, dass die Vorherrschaft am besten durch Chaos und Zerstörung zu erreichen ist. Klaus Schwab, 83, hat das letzte halbe Jahrhundert damit verbracht, das Konzept zu verfolgen, dass die Proleten gelehrt werden müssen, ihren Besitz zugunsten der Großzügigkeit der Herrschenden aufzugeben. Baron Rothschild, heute 85 Jahre alt, folgt weiterhin der seit langem bestehenden Überzeugung seiner Familie, dass die Lösung für die Vorherrschaft in der Kontrolle aller Währungen der Welt liegt – sowohl bei der Schaffung als auch bei der Verteilung.“

            2. Zugegeben, mein Weltbild sieht anders aus!
              „Das Project Syndicate ist eine eher links orientierte internationale Non-Profit-Organisation mit Sitz in Prag, in der nach eigenen Angaben derzeit über 430 Zeitungen und Zeitschriften aus 150 Ländern mit einer Gesamtauflage von fast 70 Millionen Exemplaren zusammengeschlossen sind.
              Praktisch hat Soros hier eine Hausmitteilung geschrieben. Denn das Medien-Syndikat finanziert sich nicht nur aus Beiträgen seiner Mitglieder in den Industriestaaten, sondern auch aus Zuwendungen privater Stiftungen, darunter insbesondere des Open Society Institute von George Soros.
              Erneut setzen sich große Kräfte in Bewegung, damit die Nationen Europas aufhören zu existieren und der Kontinent sich unter der Ägide eines globalen Reiches vereint. Das Soros-Netzwerk, das durch und durch mit der europäischen Bürokratie und politischen Elite verwoben ist, arbeitet seit Jahren daran, Europa zu einem Einwanderungskontinent zu machen. Für die Staaten der Europäischen Union stellt heute die größte Gefahr das die globale offene Gesellschaft verkündende und die nationalen Rahmen liquidieren wollende Soros-Netzwerk dar. Die Ziele des Networks sind offensichtlich: Mit Hilfe der Beschleunigung der Migration offene Gesellschaften mit gemischten Ethnien und Multikulturalismus zu erschaffen, die nationale Entscheidungsfindung abzubauen und diese in die Hände der globalen Elite zu übergeben.“

    2. Nicht ganz, man sollte denen soviel Arbeit machen wie man kann.
      Am besten wäre auch freudig zuzustimmen aber zu sagen, dass man gerade soviel zu tun habe und eh grad an der Front unterwegs sei. Bis wann das Interview dann geführt werden solle?

      Und dann, sagt man im allerletzten Moment ab. Dann können sich die Medien-Fritzen in letzter Minute noch andere Lügen aus dem Ärmel schütteln.
      Man macht nichts telefonisch.

      1. Gute Idee! In den 80ern hatte ich auch schon mal „Berührung“ mit Medien.
        Was dann gebracht wurde, hatte rein gar nichts mit dem, was da erzählt wurde zu tun.
        Seit dem: wenn ich Medien höre oder sehe, renne ich was das Zeug hält!

    3. Wir nehmen alles viel zu ernst. Wenn man abstrakt bleibt und dem Interview mit Offenheit begegnet, ist T-Online eine prima Plattform, sein Buch vorzustellen. Fragen zum Inhalt des Buches bügelt man ab, indem man auf das umfangreiche Quellenmaterial verweist. Das kann man da alles nachlesen.
      Man kann diese Leute vorführen, wenn man freundlich bleibt und aufgeschlossen ist für andere Ansichten. Man überläßt der anderen Seite die bösen Wörter, Krieg, Tote, Nato, Zerstörung, Vertreibung, Lügen und spricht selber von Wandel, Zukunft, Annährung, Verständnis, und nicht vergessen, daß man das alles im Buch nachlesen kann.

      Man geht an die Einladung heran, als sei man gefragt und der andere ernsthaft interessiert.

    4. Herr Röper hätte auf die Interviewanfrage von frontal ebenso antworten sollen wie es der transatlantische Journalist Marcus Benzmann auf eine Bitte von RT Deutsch um eine Stellungnahme zu einem Interview von RT Deutsch mit Billy Six über dessen Report zu MH17, in welchem er die angeblich unabhängige Recherchegemeinschaft Correctiv der Manipulation überführt hatte, getan hatte.

      Herr Benz sagte nämlich: RT Deutsch habe nichts mit Journalismus zu tun und sei Bestandteil der hybriden Kriegführung des Kremls.

      Herr Röper hätte folgendermaßen antworten können: das Magazin frontal hat nichts mit Journalismus zu tun und ist ein Bestandteil der hybriden Kriegsführung des Imperiums USA und von dessen Klientelstaat Deutschland ist.

  2. deine einschätzung der anfrage mag sein,auf der anderen seite wissen wir es nicht.ein live interview wäre eine option,bzw. kann frontal ja erstmal vertrauen schaffen in dem sie deine anti-spiegel seite mal erwähnen,im positiven sinne natürlich.es gibt auch heute noch kritische stimmen bei zdf und ard,die am liebsten alles auf den tisch bringen wollen.

    1. Solche „Live – Geschichten“ haben wir schon zur Genüge gesehen!

      Drei weichgespülte die Thomas ins Dauerfeuer nehmen und ein/e Moderator/in welche Thomas das Wort abschneiden wenn er antwortet.

      Daß Thomas da keinen Bock drauf hat, ist mir völlig einleuchtend.

      1. ob man sich in ein interview begibt oder nicht ist eine vollkommen andere ebene.jeder entscheidet für sich und braucht sich weder erklären noch verteidigen.nein heißt nein und basta.spekulationen darüber wie etwas sein könnte,ist etwas anderes!darum ging es mir und darum das es immer wege gibt,wirklich immer.

    2. Ja so ist es. Man weiß ja nie wie es ausgegangen wäre und wenn man es nicht mehr versucht kann es auch keine Annäherung geben. Gerade bei Live Interviews wird ja nichts geschnitten und wenn man wirklich das Wort abgegraben bekommt, könnte man ja immer noch sagen das man sich das Interview etwas neutraler erhofft hatte. Dann sehen es auch die Andren das das eher gesteuert war.

      Bestenfalls wird neutral berichtet und die Leserschaft wird diverser.
      Muss aber der Chef selbst wissen und wenn er nicht mehr will… schade aber ok.

      1. Ach Dave,
        bist du wirklich so „unbedarft“, oder spielst du das nur? Nicht einmal die Tagesschau wird immer „live“ gesendet, das geben die sogar offen zu. Warum wohl?

        Nur die rechtsverbindliche Zusage auf „UNGESCHNITTEN“ ist ein Anker…. Das musste auch Präsident Putin auf die harte Art lernen.

      2. @The Dave

        „Live Interview“? Davon ist bei frontal gar keine Rede & wer diese „Sendung“ kennt, WEIß, dass da nichts live ist…..
        In welcher Phantasiewelt leben die Menschen eigentlich? Ihr nehmt die Realität ja schon gar nicht wahr – anders kann man sich nicht vorstellen, wie es zu solchen Beiträgen kommen kann….

        1. Muß man diese Sendung kennen? Ich schaue nur selten in diese Kloaken. Informationsgehalt unter Null, bis auf dies: Gehässigkeit und Irrationalismus haben ein Ausmaß erreicht, das man kaum für möglich hält und ökonomisch sind sie am Ende – Habeck: Wir werden ärmer werden. Das ist nichts Neues, wegen Klima, Corona, oder Ukraine. Die besseren Länder Afrikas und Bundesstaaten Indiens sind schon weit an den ärmeren Euroregionen der EU vorbeigezogen.

    3. @Sun….

      Ich frage mich wirklich, ist das nur Naivität, die da spricht?
      Es ging ja nicht nur Andreas Popp, Alina Lipp so….
      Man denke da an Michale Jackson, der M. Bashir ( brit. Journalist) ein Interview gab & glücklicherweise so klug war, alles mitzufilmen. Jackson war prominent, hatte die Mittel& Möglichkeiten, dass dann öffentlich zu machen.
      W.Putin arbeitet ebenso – es sind immer eigene Kamerateams mit Vorort & so konnte auch das Interview mit Schönborn richtig gestellt werden.
      Hr. Röper oder auch Anna Lipp haben diese Möglichkeiten so nicht.
      Es ist gut & richtig, solche Vorgänge öffentlich zu machen, wie hier geschehen.
      Man sollte da aber noch weiter gehen & die Namen solcher Mails oder Anfragen tatsächlich öffentlich zu machen.
      Die Geheimniskrämerei & vor allem die falsch Verstandene Moral, keinen „anschwärzen“ zu wollen, in dem man das Schreiben anonymisiert, hilft nur diesen Soziopathen, die intrigant agieren….. Erst wenn ihre Handlungen absolut transparent öffentlich bloßgestellt werden, werden sie aufhören. Nur so kann man solchen innerlich völlig verfaulten Charakteren die Grundlage entziehen.

    4. Bei einem Live-Interview wäre ja nicht geschnitten worden. Das hätte Herr Röper ja gemacht, da hätten sie nur Antworten brauchen. Wobei es durchaus Interviews gibt, die wirklich übel sind! Da gabs mal die Sache mit dem Schießbefehl auf Flüchtlinge. Ich konnte das originale Interview finden. Das war übelst! Da ist die Aussage von „Wir sollten unsere Grenze schützen“ auf ekelerregende Art zu „Flüchtlinge sollen an der Grenze erschossen werden“ umgedreht worden. Auf SOLCHE Interviews sollte man verzichten.

  3. @Thomas

    Ja, es ist eine Schande was aus dieser Sendung geworden ist. Das war einmal eine kritische und gute Sendung… aber das war „die Anstalt“ auch einmal. Beide sind mir heute unerträglich geworden.

    1. Als wir vor über 10 Jahren den Fernseher raus schmissen, wußte unseres inneres wohl schon, wie sich das verändern wird. Und es gab soooo gute Sendungen, Politische wie Wissenschaftliche. Damals sagten sie noch: „ … nach heutigem Erkenntnisstand …“ Und da war Kabarett noch Kabarett! Heute höre ich fast ausschließlich Beleidigungen und keine sachliche Kritik.
      Übriggebliebene wie Lisa Fitz …
      Schade, wir hättens aufnehmen müssen!

  4. Dass man Sie so öffentlich durch den Dreck ziehen will ist doch etwas Positives. Das bedeutet nämlich, dass Sie inzwischen eine Gefahr für diese „Medien“ werden. Jemand der ungefährlich ist, bekämpft man nicht. Aus dieser Warte: Gratulation!

    1. Die Zahl der Seitenaufrufe steigt von Monat zu Monat und lag im März bei 1,4 Mio. Kein Wunder dass den MSM die Hose flattert.

      Die Zahl jener die den Mist der MSM hinterfragen, wächst von Tag zu Tag. Da ist es nicht verwunderlich wenn man versucht Thomas zu diskreditieren.

      1. an ohne _Z:

        Wie und wo kann man nachschauen, wie viele Seiten-Aufrufe der Anti-Spiegel hat? Ich habe keine Ahnung wie das geht und wäre für eine präzise Anleitung sehr dankbar.
        🌺

          1. Dabei ist mir aufgefallen dass ich für März falsche Werte angegeben habe.

            Die 1,4 Mio waren im Februar. Im März waren es mit 2,5 Mio schon fast doppelt so viel. Also Danke für deine Nachfrage. 😉

  5. Sie haben hervorragend reagiert, Herr Röper: ein Interview nur gegen rechtsverbindliche Zusage der ungeschnittenen, vollständigen Antworten. Auf Grund vieler Erfahrungen mit diesen Agitatoren war das nun wirklich eine angemessene Reaktion.
    Kein Wunder, dass die verkommenen Mediennutten der zwangsfinanzierten Staatspropagandamaschinerie darauf nicht eingegangen sind.

  6. Sehr gut Thomas!
    Gehe bitte niemals auf Interviews der Transatlantiker ein.
    Die lügen und betrügen ohne Ende.

    Ohne Tricksereien und Manipulationen können die nicht arbeiten. Insbesondere jetzt in Zeiten der Anti-Russenpropaganda und der Neuauflage des Generalplans Ost und Hungerplans (versuchte Ausbeutung und Sanktionen) gegen Russland sollte man diesen Lakaien keinen Wort mehr glauben.
    Das sind drastische Worte, aber ebenso drastisch hetzen diese Faschisten gegen die Russen, Russland und die russische Kultur.

    Es freut mich allerdings, dass diese Schreibtischtäter deine Artikel und deine Arbeit anscheinend verfolgen.

  7. ich muss noch mal nachfragen, da ich die deutsche presse nicht wirklich verfolge, ob die behauptung des wall street journals in deutschland gar keine erwähnung findet?

    hat man tatsächlich scholz bis heute nicht gefragt ob die story stimmt?

    von Rainer Rupp

    Wenn die Nachricht des Wall Street Journal stimmt, dann hat die Zeitung einen riesigen, menschenverachtenden Skandal enthüllt. Denn das Sterben von Tausenden und das Leid von zig Tausenden Menschen in der Ukraine, egal auf welcher Seite, erscheint aufgrund der Wall Street Journal-Enthüllung in einem ganz anderen Licht. Die Tragödie wäre dank einer endlich ernst gemeinten diplomatischen Initiative von Kanzler Scholz und Präsident Macron vermeidbar gewesen. Die in Aussicht gestellte friedliche Lösung ist jedoch im letzten Moment gescheitert, hauptsächlich am arroganten, nationalistischen Fanatismus der politischen Führung in der Ukraine, gepaart mit dem offensichtlichen Desinteresse Washingtons an einer Verhandlungslösung.

    Kiews maßlose Überschätzung der Kampfkraft seiner von US/NATO-ausgebildeten, Streitkräfte, deren Rückgrat von den faschistischen Freiwilligen-Bataillonen gebildet wurde und immer noch wird, hat zusammen mit der bodenlosen Dummheit des politischen Dilettanten Wladimir Selenskij zwangsläufig in die aktuelle Katastrophe geführt.

    „Vladimir Putin’s 20-Year March to War in Ukraine – and How the West Mishandled It“ erschienen. (Zu Deutsch: Wladimir Putins 20-jähriger Marsch in den Krieg in der Ukraine – und was der Westen falsch gemacht hat.) In dem sehr langen Artikel, der natürlich die US-Politik verteidigt, findet man tief im Text versteckt so ganz nebenbei folgende Passage:

    „Herr Scholz machte dann einen letzten Vorstoß für eine Einigung zwischen Moskau und Kiew. Am 19. Februar in München (bei der so genannten ‚Sicherheitskonferenz‘) sagte er Herrn Selenskij, dass die Ukraine auf ihre Bestrebungen nach einem NATO-Beitritt verzichten und die Neutralität der Ukraine als Teil eines umfassenderen europäischen Sicherheitsabkommens zwischen dem Westen und Russland erklären sollte. Der Pakt würde von Herrn Putin und Herrn Biden unterzeichnet werden, die gemeinsam die Sicherheit der Ukraine garantieren würden.“

    „Selenskij sagte, man könne Herrn Putin nicht trauen, ein solches Abkommen einzuhalten, und die meisten Ukrainer wollten der NATO beitreten. Seine Antwort ließ die deutschen Beamten besorgt zurück, dass die Chancen auf Frieden schwanden.“

    Am Tag nach dem Treffen zwischen Scholz und Selenskij appellierte der französische Präsident Emmanuel Macron in einem Aufruf zwischen den Staats- und Regierungschefs an Biden, einen weiteren Vorstoß für die Diplomatie zu unternehmen. Laut Wall Street Journal sagte Macron zu Biden: „Ich denke, die letzte Person, die noch etwas tun könnte, bist du, Joe. Bist Du bereit, Putin zu treffen?“

    Aber Washington schien an einem weiteren diplomatischen Vorstoß nicht interessiert zu sein. Dennoch habe Macron – so die Zeitung – die Nacht des 20. Februar damit verbracht, abwechselnd am Telefon mit Putin und Biden zu sprechen.

    Aber Biden bzw. seine Berater im Weißen Haus waren offensichtlich nicht daran interessiert, den Vorschlag von Scholz zu unterstützen, nämlich die Neutralität der Ukraine als Teil eines umfassenderen, europäischen Sicherheitsabkommens zwischen dem Westen und Russland gemeinsam mit Putin zu garantieren. Auf Drängen von Macron beschied Biden dem französischen Präsidenten lediglich, er könnte Putin ausrichten, dass er für ein weiteres Telefongespräch bereit sei.

    Aber am nächsten Tag – so das Wall Street Journal weiter – habe Putin Macron zurücktelefoniert und gesagt, „er habe beschlossen, die Unabhängigkeit der separatistischen Enklaven in der Ostukraine anzuerkennen. Er sagte, Faschisten hätten in Kiew die Macht, während die NATO nicht auf seine Sicherheitsbedenken reagiert habe und stattdessen plane, Atomraketen in der Ukraine zu stationieren“.

    Die Details des von Macron unterstützten deutschen Vorschlags zur friedlichen Beendigung der Ukraine-Krise sind leider nicht bekannt. Aber unter dem Eindruck des realen Kriegsverlaufs, der für die ukrainische Seite katastrophale Ausmaße angenommen hat, haben sich die Tagträume der Regierung in Kiew von der NATO-Mitgliedschaft einer siegreichen Ukraine verflüchtigt. Für Selenskij und seine Regierung wird es enger. Mit jedem weiteren Tag der russischen Militärsonderoperation schmelzen seine politischen Optionen dahin.

    Selenskij hat sich in der entscheidenden Phase der diplomatischen Verhandlungen entweder aus Arroganz oder Ahnungslosigkeit oder aus einer Mischung von beidem lieber an die hohlen Versprechen von USA/UK/NATO geklammert, als dem vernünftigen Menschenverstand zu folgen. Die ukrainische Neutralität hätte nicht nur das Leben Tausender Menschen gerettet, sondern im Rahmen von Minsk II auch den Verbleib der beiden Donbass-Volksrepubliken in einer unabhängigen Ukrainischen Föderation gesichert.

    Nun jedoch ist Selenskij „allein daheim“. In seiner letzten Hoffnung glaubt er – ganz der geborene Schauspieler – mit glühend-theatralischen Video-Appellen an Gott und die Welt die Ukraine, so wie sie ist, nämlich mit den faschistischen Verbrechern in den Schlüsselpositionen des Staates, erhalten zu können. Noch immer wehrt sich Selenskij gegen die Realität, wie sein jüngster Video-Appell an den UNO-Sicherheitsrat am 5. April zeigt, den er mit unerträglichem Massaker-Porn, aber leicht durchschaubaren Lügen vollgepackt hatte.

    In seinem Beraterkreis scheint man allerdings der Realität ein ganzes Stück näher gekommen zu sein. Anders ist nicht zu erklären, dass bei den letzten ukrainisch-russischen Verhandlungen in der Türkei, Selenskijs Chef-Unterhändler David Arachamija den Russen die ukrainische Neutralität angeboten hat; also im Grunde nichts anderes, was bereits Scholz und Macron zwecks Verhinderung der russischen Militäroperation Selenskij als Lösung vorgeschlagen hatten.

    Es ist eine schauerliche „Ironie“, wenn einem klar wird, dass all die zerstörten Menschenleben, all die die durch Artilleriegefechte verwüsteten Städte, Dörfer und Industrieanlagen, all die Millionen Flüchtlingen, all das Leid der Menschen auf beiden Seiten der Front hätte verhindert werden können, wenn Selenskij vor sechs Wochen dem zugestimmt hätte, was jetzt sein eigener Unterhändler freiwillig Moskau als Verhandlungsbasis angeboten hat. Allerdings hat sich in der Zwischenzeit auf dem Boden der Realität viel verändert und eine Rückkehr zum Status Quo Ante, vor allem zu Minsk II in Bezug auf die Donezk-Volksrepubliken wird wahrscheinlich nicht mehr möglich sein.

    Aber auch Bundeskanzler Scholz, ebenso wie Präsident Macron, hätten das Unheil in der Ukraine verhindern können. Wohl wissend um die fatale Dummheit der fehlhaften Entscheidung Selenskijs, hatten jedoch weder Scholz noch Macron den politischen Mumm, öffentlich „Nein“ zu den US/NATO-Versprechungen zur militärischen Unterstützung der Ukraine zu sagen, die Selenskij in seinem Größenwahn, gegen Russland bestehen zu können, bestärkt hatten.

    Ein „Nein“ wäre zwingend notwendig gewesen, denn die Absichten der Kriegstreiber in Washington und London waren schon damals für jeden klar erkennbar. Es ging schließlich darum, die Ukraine als Kanonenfutter in einem militärischen und ökonomischen Abnutzungskrieg gegen Russland zu verheizen. Dass das der deutschen Wirtschaft und Bevölkerung empfindliche Kosten abverlangen würde und in Zukunft noch höhere abverlangen wird, war ebenfalls von Anbeginn klar.

    Folglich hat Bundeskanzler Scholz seinen Amtseid, nämlich Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, gebrochen. Stattdessen hat er den Interessen der US/NATO- und EU-Eliten trefflich gedient. Aber mit dem Sozialdemokraten Scholz ist es wie in der Geschichte mit dem Skorpion, der den Frosch bittet, ihn ans andere Ufer zu bringen.

    de.rt.com/meinung/135568-us-bericht-tragodie-in-ukraine/

    1. Des Wall Street Journal dichtet sich hier eine fiktive Geschichte über Scholz und Macron zurecht.
      Der Hintergrund ist jedoch klar: Dieser Krieg wäre vermeidbar gewesen, wenn der Westen auf ein weiteres Vorrücken der Nato verzichtet hätte.

      1. „Des Wall Street Journal dichtet sich hier eine fiktive Geschichte über Scholz und Macron zurecht.“

        Das glaube ich nicht.
        Auch Scholz und Macron wollten und wollen keinen Krieg in der Ukraine.
        Sie wissen beide, dass es Europa bei einer Eskalation der Auseinandersetzung nicht mehr geben wird.
        Die Telefonate wurden auch in den deutschen Medien erwähnt, nicht allerdings die Inhalte.
        Die Waffenlieferungen in die Ukraine allerdings waren nicht, sagen wir, sonderlich gescheit.

      2. wurde olle scholz denn mal gefragt ob die story fiktiv ist?

        für jeden journalist muss das auf der tagesordnung ganz oben stehen, weil so wie dargestellt war das „kriegsentscheidend“. wie kann man da nicht nachhaken?

        ich glaube bis heute hat auch niemand mal bei clinton angefragt was er zu vladdis nato anekdote sagt. die mediale ignoranz ist unglaublich und ein weiteres indiz, dass journalismus von propaganda abgelöst wurde.

    2. Das sind spannende, leider auch tragische Hintergrundinformationen, da ja diese Einigungsbemühungen gescheitert sind. Ich denke, es wird noch einmal klar, dass die amerikanischen Falken auf jeden Fall Krieg, Verwüstung und Sterben provozieren wollten, um ihr großes Ziel, ein friedliches und fruchtbares Zusammenleben von Russland mit den europäischen Nationen, zu verhindern.

  8. Mach einfach wie Bolsonaro. Er lehnt nie eine Interview ab, er nimmt selbst immer die ganze Interview auf und veroffentlicht auf seiner Kanal im Social Media (Youtube, Twitter, Instagram usw).

  9. Ich bin sehr froh, dass ich hier lesen kann und auch die Kommentare sind meistens sehr gut und bringen mich weiter. Gerade die unterschiedlichen Einschätzungen helfen mir sehr dabei, mir eine eigene Meinung zu bilden. Dafür sage ich jetzt einfach mal Dankeschön. Dass man Sie, Herr Röper versucht hat mit einem angeblichen Interesse zu verführen, Sie das gemerkt haben und uns hierüber umfassend aufklären, freut mich sehr. Für die andere Seite ist es peinlich.

      1. Im Moment jedenfalls nicht.

        Unterschiedliche Auffassungen ist das eine,
        aber dort herrscht momentan bodenlose Verantwortungslosigkeit und das von Menschen, die das besser wissen könnten. Und das ist das Ungute daran.

  10. Habe vom Profi nichts anderes erwartet.
    Die Militäraktion trennt übrigens auch im rechten / konservativen / alternativen Spektrum die Spreu vom Weizen: AfD, Neue Freiheit / Nuoviso.tv usw.

  11. Die Hetz-Kampagne gegen Alina Lipp habe ich im Internet gelesen… – es ist haaresträubend, wie versucht wird den Gegenpart der eigenen „Meinung“ zu diskreditieren und mundtod zu machen… – für jeden echten Journalisten und für jede echte Berichterstattung bzw. mediale Sendung einfach nur eine Schande!

    1. Sowohl ARD als auch ZDF haben spätestens 2014 begonnen ihr Publikum offen zu verhöhnen, als eine Frau „Golineh Atai“ dazu benutzt wurde um die Berichterstattung vom Maidan zu korrumpieren.

      Diese Frau war sich nicht zu schade, bei der Übersetzung eines Videos in russischer Sprache, genau das Gegenteil dessen zu behaupten, was im Video gesagt wurde und war eine der Vorreiterinnen der Wahrheitsverdrehenden Propaganda.

      Ihre 30 Silberlinge wurden ihr im selben Jahr per „Journalistin des Jahres“ bezahlt.

      Endgültig widerlich wurde es aber, als man ihr 2015 den „Peter-Scholl-Latour-Preis für ihren Weltspiegel-Beitrag Ukraine: Quo vadis?“ verlieh.

      Wenn Peter-Scholl-Latour das wüsste, würde er im Grab rotieren!

      1. Die Propaganda hat viel früher begonnen. Schon mal was von fritz fischer gehört? Vom Spiegel der auch heute noch „hitler“themen durch´s Dorf treibt. Wie die Ablehnung einiger Staate zum Lissabon Vertrag dargestellt wurden. Und schließlich 9/11.
        Der Unterschied ist nur das die Propaganda immer dümmlicher und durchschaubarer wird, ein Teil dieser Klarheit kommt durch das Internet.

      2. Apropos „Live-Übersetzung“… – wie oft mußte ich schon schmunzeln bzw. hab ich mich aufgeregt – wenn eine Live-Reportage oder Doku direkt übersetzt werden – was da für ein Stuß zusammengeradebrecht wird ist oft genug weit-weit von der Realität entfernt… – da werden Sachen „übersetzt“ – die gar nicht gesagt wurden…

        1. @Vlad

          Ich erinnere mich noch wie 2015 aus einem „Flüchtlingslager“ berichtet wurde…. es wurde dabei schon richtig übersetzt, was der „Familienvater“ sagte & der Reporter hat dann aber trotzdem was ganz anderes „berichtet“ – die Leute nehmen „NACH-richtensendungen‘ troztdem für bare Münze weil sie gar nicht zuhören, was die Person sagt sondern glauben, was der Journalist interpretiert….das ist völlig irre…aber es ist so.

    2. Hey Vlad, sehen Sie ’s positiv. Durch Diesen diffamierenden t-online-Artikel haben viele Leute überhaupt erstmal mitgekriegt: Aha da gibt’s ein deutsches Mädel, das aus dem Donbass berichtet und das sich dabei um das, was die MSM denken überhaupt nicht kümmert. Und zack: ihr telegram-Kanal geht trafficmäßig durch die Decke. Also ich würde sagen, dieser t-online-Heini hat sich selbst ins Knie geschossen.

  12. Glückwunsch Herr Röper, dafür das Sie „auserwählt“ wurden und dafür das Sie direkt erkannt haben was Sache ist.
    Wo man Sie ungeschnitten und ungekürzt zu Wort kommen lassen würde wäre im Podcast „Honigwabe“, wo sich die Zuhörer seit vielen Wochen Sie als Gast wünschen.
    Ich glaube zwar nicht das Sie Zeit für so einen eher kleinen Podcast haben, ich würde mich aber sehr freuen wenn das zustande kommen würde.

    1. ….hihihi, „Das Letzte“ und „Das Allerletzte“ – wie gut und treffend ist das denn 🙂

      Genau so wie Thomas Röper es macht muss man mit den deutschen, mittlerweile völlig verkommenen und für die Gesellschaft und die Demokratie gefährlichen sog. Leitmedien umgehen! Thomas Röper fordert aus gutem Grund normale Dinge – Sinn und Inhalt eines Interviews nicht zu verfälschen! Zudem hält er dem „Allerletzten – Frontal“ (hihihi) dann auch noch den Spiegel vor, was das „Allerletzte- Frontal“ (hihihi) da entdeckt scheinbar nicht sehen möchte und jetzt schmollt wie ein kleines Kind!

      Andreas Rommel

      1. Eine Lüge bleibt eine Lüge und Propaganda bleibt Propaganda, egal in welche Sprache man sie übersetzt.

        Daß man bei ARD und ZDF offen in den Panikmodus fällt, lässt tief blicken!

        Offensichtlich geht die Angst um, es könnten noch mehr Menschen aufwachen – dank Thomas und seiner Seite.

        Gut so!

        1. ARD und ZDF, da weiß doch jeder wache Mensch was davon zu halten ist. Aber nicht nur bei diesen Sendern.
          Auch wenn ich mich von den Zwangsgebühren genötigt fühle schaue ich kein TV mehr. Ist nur noch Dekogegenstand 😉

        1. @TheDave
          „aber was ist an den Ukra Untertitel so verwerflich?“

          Daß sie die selben Lügen, Unterstellungen, Halbwahrheiten und Auslassungen transportieren, nur eben in einer anderen Sprache.

    2. Was unsere Mainstream Medien machen ist extreme Kriegspropaganda, ist ein Verbrechen. Sie sind eindeutig zur Kriegsparteie geworden. Guten und fairen Journalismus findet man so gut wir gar nicht mehr.

    1. Das ist SO nicht ganz richtig… im Bundestag sprach er von einer Impfpflicht für über 60 jährige, die er dann, wenn sie erst einmal beschlossen ist, auf 18 jährige „aufbohren“ will.

  13. Bei Live-Interviews denke ich sofort an das Sommerinterview mit Sarah Wagenknecht, wo der Journalist mit allen Mitteln versuchte, ihr irgendwelche Höchstgrenzen von Flüchtlingen aus der Nase zu ziehen und auf die Fluchtursachen nur abwiegelnd einging. Selbst da ist Manipulation an der Tagesordnung. Im Vergleich dazu das Sommerinterview mit der Kanzlerin, wo die Journalistin ihr geradezu in den A… kroch. Frau Merkel wurde regelrecht zelebriert. Auch Manipulation.
    Mit den Mainstreammedien in der derzeitigen Totalitarismusform, kann man nicht reden. Das schädigt nur dem eigenen Ruf, weil die eigene Meinung so zurechtgebogen wird, dass man in der Öffentlichkeit als Idiot oder ferngelenkter Troll dargestellt wird.

    1. Ja ok aber auch ein stückweit klar das bei den Medien Merkel als damalige Bundeskanzlerin etwas mehr Strahlkraft hatte und einschüchternd wirkte als eine Wagenknecht. Daher hinkt ihr Vergleich etwas.
      Aber arschkriechen sollte niemand – da haben sie recht.

      1. Aus dem Gedächtnis, ist über 40 Jahre her: Da gab es eine legendäre italienische Journalistin, die gefürchtet war, da sie sich die Mächtigen vorgeknöpft hat. Bei ihe bestanden zu haben war eine Auszeichnung und kam in die internationale Presse, der andere Fall allerdings auch. So einige, die dachten, die schaffen das, wurden von ihr gnadenlos auseinandergenommen. Als sie sich Gadafi vornahm, war die Welt neugierig, der hat mit Bravour bestanden.

        Merkels Gefasel wäre für eine Journalistin dieses Kalibers prädestiniert. Aber die gibt es im Westen nicht mehr.

  14. Sehr gut Herr Röper!!!
    Diesen so genannten öffentlich rechtlichen Sendern braucht man gar kein Interview mehr zu geben, sie haben ja nun wirklich in den letzten Jahren bewiesen das sie nur noch reine Propagandamaschinen der herrschenden „Eliten“ sind. Sie zeigen auch immer mehr die Züge ihres Lehrherren Göbbels und das gerade in den letzten Wochen. Es gab 1944 in Ostpreußen die gleiche Aktion wie in Butscha von heute. Auch da hatte sich die Sowjetarmee zurückgezogen und durch die SS wurde der gleiche Vorfall inszeniert und dann durch die Göbbelspropaganda ausgeschlachtet. Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum!!!

    1. „Viel Feind viel Ehr“ ist eine abgedroschene/belanglose/unsachliche Redewendung – solange sie ohne Bezug ist!
      Ich gehe mal davon aus das Sie die „Ehre“ meinen wie sie Hitler oder Göbbels als Aggressoren und Massenmörder zu Teil wurde. Sie haben vollkommen Recht – unsere sogenannten Leitmedien sind auf einem guten Weg dorthin!

  15. „Wer jeden Tag die Märchenschau und das Lügenjournal konsumiert ,verliert die Kontrolle über sein Leben.“
    (Frei nach Karl L.) nein,nicht der mit den schlechten Zähnen und dem irren Blick.

    1. Bei mir begann es vor vielen Jahren mit Kleinigkeiten: Die „konservative“ FAZ schüttelte die normale deutsche Rechtschreibung ab und bei Fernsehen / Radio ging mir das ununterbrochene Englisch – Genuschel (speziell Musik) auf den Senkel. Vor 60 Jahren hörte meine Mutter gern deutsche Volksmusik – jetzt verstehe ich sie.

  16. Ist es noch jemandem aufgefallen? Lt. diesem Text müsste es 2019 eine Montag den 9. April und einen Dienstag den 9. April gegeben haben. Glücklicherweise erkennt man fast sofort, dass Thomas mit dem 1. Datum den 8. April 2019 meint, welches nämlich das Datum des verlinkten Beitrages ist. Mit anderen Worten: Thomas hat sich hier wohl mal wieder vertippt. 😉

  17. Du musst diese Leute rausholen aus ihrer Komfortzone!
    Lad doch mal 1-2 Journalisten ein, Dich (oder Alina) bei Deiner nächsten Reise in den Donbass zu begleiten. Das werden sie zwar nicht machen, weil die russische Sichtweise hier niemanden zu interessieren hat und man auch keine pro-russischen Menschen interviewen will, aber ein Versuch wär’s dennoch wert

  18. Im Jahr 2000 bin ich aufgewacht, als überall Hunde zubissen. Nach 3 Tagen nach dem Vorfall in HH zog der Senat die Verordnung aus dem Schreibtisch. Politik und Medienb arbeiten zusammen, war meine Erkenntnis. Das hat sich seitdem manifestiert. Netzwerke überall, Nutznießer unter den Räubern auch. Gesindel gibt den Ton an.

  19. Ich habe auch schon eine Begegnung der unangenehmen Art mit einem Frontal-Redakteur gehabt. Es ging um die Abspaltung der Krim von der Ukraine. Angeblich soll das eine Aneignung durch Russland gewesen sein. Ich musste ihn aufklären, dass es eine Sezession nach Volksabstimmung war, die mit über 90% dafür ausging. Dann kam die Ausrede von ihm, mit den kleinen „Grünen Männchen“ auf der Krim. Damals ein übliches Narrativ der MSM. Ich machte ihm klar, dass die USA auch kleine „Grüne Männchen“ haben. Und ich muss jetzt nachschieben, dass ich nicht gehört habe, dass diese mit abgestimmt hätten.

    Quintessenz nach einiger Zeit: Er stürmte davon, weil er mit seinen auswendig gelernten Sprechblasen nicht landen konnte. Schön, wenn man gut informiert ist.

    Ein weiter auffällig gewordener Mitarbeiter der Ilka Brecht-Truppe ist Arnd Ginzel (möglicherweise als Freelancer). 2018 hatte der den Aufruhr um den sogen. Hutbürger in Leipzig vom Zaun gebrochen, anlässlich einer Pegida-Demo. Nur war der „Hutbürger“ nicht Teilnehmer der Demo. Man hat auf ihn wegen seines schwarz-rot-goldenen Hütchens mehrere Minuten lang die Kamera gerichtet, bis sich dieser beschwerte und letztlich die Polizei holte, weil die Frontal-Truppe nicht aufhörte. Es geht hier um das Recht am eigenen Bild. Dann gab es Anzeige und Gegenanzeige. Letztlich hieß es, die Polizei in Leipzig würde die Medienarbeit behindern, weil die Anzeigenaufnahme zu lange dauerte. Nachtrag: Der „Hutbürger“ war auch noch beim LKA beschäftigt. Dumm gelaufen für die Frontal-Truppe. Erst mit der Kamera einen Konfliktgrund provozieren und dann noch auf der Nase landen. Is halt Qualitätsjournalismus, wie wir ihn kennen.

    http://www.mmnews.de/vermischtes/85769-fake-news-die-zdf-pegida-posse

    1. Ich meine aus der letzten TACHELES Sendung herausgehört zu haben, dass Herr Röper seit einem Jahr ein Angebot an Boris Reitschuster für eine Live Diskussion stehen hat. Robert Stein hat das indirekt bestätigt. Reitschuster kneift. Alles klar?

      1. Herr Reitschuster hat sicher seine Verdienste in den jüngeren politischen Auseinandersetzungen, wie auch Herr Stein. Ob im Moment mit ihnen eine sachliche Unterhaltung über die russische Militäraktion in der Ukraine zur Zeit möglich und sinnvoll ist, bezweifle ich. Herr Röper sollte lieber Nerven und Gesundheit zusammenhalten und berichten was ist.

    2. Inwiefern ist denn frontal bitte ein kritisches Medium? Die gefälschte Geschichte frontals über die angebliche Erpressung des AfD-Politikers Markus Fronmeier zeigt doch auf, wessen Geistes Kind.

      Die BILD-Zeitung ist de facto nur ein Auftragsorgan US-amerikanischer Staatspropaganda und würde beispielsweise nie den Rechtsphilosophen Merkel interviewen, weil er die Mär von der Annexion der Krim faktisch widerlegt hat.

  20. Dass das ZDF noch nicht mal geantwortet hat, bestätigt ja nur Ihre Vermutung, dass man Ihnen mit diesem sogenannten Interview einen Strick drehen wollte. Ihre Reaktion war völlig richtig. Ich bin mal auf der Straße vor eine TV-Kamera geraten, habe gleich abgewinkt,
    weil es mir ähnlich wie Ihnen ergangen war, dass ich überzeugt war, die wollen mich
    in einem verfälschenden Zusammenhang zeigen. Aber trotzdem standen dann eine ganze Menge Leute rundherum, die alle begierig waren, in die Kamera zu sprechen. Das deutsche Elend.

  21. Ich habe mir mal erlaubt, diesen Artikel unter dem Hinweis zu dieser Sendung auf dem Twitter Kanal der Frontal Redaktion, mit dem Hinweis, „dass eine Antwort ein Minimum an Anstand darstellen würde“ zu verlinken.
    Bin gespannt, wie lange es dauert, bis der Kommentar gelöscht ist, ich blockiert bin.

    1. Freue mich auf Ihr Ergebnis. Haben Sie die Stoppuhr betätigt. Na ja, gut es ist abends. Wäre die Frage, ob sie es selber merken oder ob ein anderer Leser sich beschwert. Verfolgen Sie das einmal.

      Danke!

  22. Jepp, die primitive Vorgehensweise der im wahrsten Sinne des Wortes „Lücken“-Presse sollte eigentlich schon ausgelutscht sein. Aber vom Investigativjournalismus haben die meisten wohl nur mal auf der Journalistenschule gehört. 120 %ige Systemkonformität ist jetzt angesagt, der alte Agit-Propler Joachim Hermann aus dem DDR-ZK wäre zutiefst entzückt…
    Die gleiche Masche hat der SWF bei DSr. Wodarg erfogreich fabriziert, der ist gutgläubig darauf hereingefallen. Der Chefredakteur von Auf1.tv Stefan Magnet gab dem ORF ein über 15-minütiges Interview, u.a. zur Ukraine-Krise. Dies wurde auf ca. 45 Sekunden völlig verstümmelt.
    Hier geht es nicht um Information und Aufklärung sondern um Verächtlichmachung und Verunglimpfung unliebsamer Personen.

  23. Leipzig – Augustusplatz – am 6. November 2021 bei einer Demonstration gegen die Corona.Maßnahmen usw. Komme mit Fahrrad und stelle es am Rande zwischen Oper und Innenstand an der Häuserwand ab. Unweit entfernt – ca 12 m – steht eine Gruppe – 8 Mann – der Einsatzkräfte mit dem Rücken zur Hauswand und beobachtet die Szenerie. Entspannt und wachsam, da sich gerne schwarz vermummte Gegendemonstranten – Zombies – durch die bunte Truppe der Demonstranten schlichen. Ab und zu lösten sich ein paar von der Gruppe – Polizei – und verhinderten Provokationen zwischen Zombies und Demonstranten.

    Prima, 5 m davon entfernt ist sicher ein sicherer Platz in einer Schauffensternische mein Fahrrad abzustellen. Klaut schon keiner, wenn „daneben“ die Polizei steht. In der nächsten Nische zur Polizei hin steht eine Gruppe von 8 – 9 Menschen, ein paar mittleren Alters und dann junge Heranwachsende – also so die Sohngeneration – Kamen aus Süddeutschland und … Da ich selber auch aus deren Gegend kam, entspann sich ein lockeres Gespräch. Drei oder vier hatten eingerollte Fahnen dabei oder ähnliches. Auf alle Fälle war eine so, dass ich fragte ob es das ist, was ich vermute. – Ja, und es war eine Fahne von „Reichsbürgern“ oder ähnlichen Anhängern. Kenne mich da nicht so aus, hatte nur gesehen, dass es eben so eine Fahne ist. Blieb zugerollt, durfte wahrscheinlich seitens der Ordner der Demo nicht ausgerollt werden. Natürlich trifftete das Gespräch in Richtung: „Wir haben immer noch keinen Friedensvertrag usw…“ Wurde langweilig und die Sinnhaftigkeit sich hier zu zeigen bei einer Demo gegen Corona-Maßnahmen erschien mir nicht schlüssig. Fand die Jungs nett und mich interessierte eher, wieso man seine „menschliche“ Heimat in so einem Verein sucht. Das Thema wurde nicht vertieft, weil das ZDF kam. Ich seitlich beobachtete wie die Journalistin mit ihrem ZDF-Mikrofon zu dem eher älteren Mann – Instinkt – der hat etwas zu sagen – hin ging und bat einige Worte zu seiner Fahne zu sagen, die er natürlich ausrollen sollte.

    Der brave, biedere Reichsbürger war natürlich überglücklich, dass das ZDF sich für seine Ansichten – bei einer Anti-Corona-Demo – interessierte.

    Ich habe dann ständig dazwischen gequatscht, ihn laut darauf aufmerksam gemacht, dass seine Meinung korrumpiert wird, dass seine Ansichten nichts mir der Demo zu tun haben usw. Ich habe ständig etwas gesagt, so dass die Journalistin keine reinen O-Ton von ihrem Objekt der Begierde bekam. Sie ist dann abgezogen mit ihrem Kamerateam.

    Fahne wurde dann wieder eingerollt, weil Ordner kamen.

      1. „Der Senator für Inneres
        Zeigen von Reichskriegsfahnen und Reichsfahnen wird verboten
        Reichsbürger, rechte Verschwörungstheoretiker, aber auch manch sogenannter Corona-Gegner trägt auf Demonstrationen Reichskriegsflaggen …
        Laut Erlass stellt ihre Verwendung in der Öffentlichkeit regelmäßig eine nachhaltige Beeinträchtigung der Voraussetzungen für ein geordnetes staatsbürgerliches Zusammenleben und damit eine Gefahr für die öffentliche Ordnung dar. …
        Die Flaggen können jetzt auf Grundlage des Erlasses von der Polizei in Bremen und Bremerhaven konfisziert und die Eigentümer und Eigentümerinnen mit einem Bußgeld bis zu 1.000 Euro belegt werden.“

        https://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?gsid=bremen146.c.344097.de&asl=bremen02.c.732.de

        Ich habe nichts gegen die Reichsfahnen und die Reichsbürger. Vieles, was die sagen, sind staatsrechtliche Trugschlüsse, sie haben aber auch große Verdienste bei der Offenlegung der tatsächlichen staatsrechtlichen Legitimationskrise der BRD. Das hier alles auszuführen würde zu lang.

        „Reichskriegsflaggen im Sinne dieses Erlasses sind: … die Kriegsflagge des Norddeutschen Bundes/Deutschen Reiches von 1867 bis 1921 … die Reichsflagge ab 1892“

        Erstmals abgeschafft, nicht verboten, aber verpönt, wurden diese Flaggen im III. Reich und ersetzt durch – Sie wissen schon. Und den Reichsbürgern möchte ich die Flagge von Obervolta ans Herz legen. Die sieht genauso aus – schwarz-weiß-rot. Heute heißt das Land Burkina Faso, andere Fahne, aber jeder Burkiner wird sich freuen, die alte Fahne zu sehen, die zur Geschichte dieses schönen und hoch geachteten Landes gehört.

  24. Ich verstehe nicht warum Alina Lipp auch russenfeindliche „Berichte“ aus der FAZ auf ihrem Telegram-Kanal verlinkt. Man muss diesen Lügnern doch nicht auch noch eine zusätzliche Plattform bieten, auch wenn es eher kritisch gedacht ist, aber kommentarlos würde ich das nicht tun.

    1. …man sollte sich nicht erniedrigen und jede Dummheit mit- bzw. wahrnehmen – und „ernst“ nimmt man nur seriöse Sachen – keine faschistische Propagandaschnulze… 😝😝

  25. Oder Sie machen das wie ein Politiker und dreschen Floskeln, Phrasen, leere Sätze. „Ich sehe das ergebnisoffen.“, „In die Vernunft habe ich vollstes Vertrauen.“, „Für die Zukunft wünsche ich mit einen mitfühlenden Liberalismus.“ Spechen Sie von „Sicherheit“, „Reformen“, „Harmonisierung“, „marktkonformer Mitbestimmung“ und immer in kurzen, positiven Sätzen, Subjekt, Prädikat, Objekt. Relativ- und Schachtelsätze sind ein No Go!

    „Ihre Reden sind wie dicke, wattige Schneeflocken, die aus dem Winterhimmel fallen“, schrieb ein TAZ-Journalist einmal über Merkel. „Sie decken zu, dämpfen, zeichnen die Konturen weich. Und am Ende steht stets dieselbe Frage: Was hat sie jetzt eigentlich gesagt?“

    Man kann sich als gefragter Autor und Journalist am Erfolgsrezept der Ex-Kanzlerin orientieren. Und nicht vergessen, bei einer Frage immer auf das Buch verweisen.

    1. Das wäre erstens Zeitverschwendung und ich glaube nicht dass Thomas Zeit im Überfluss hat …

      und zweitens kontraproduktiv, da man Thomas erst recht als inkompetent zerlegen würde.

  26. und was, wenn alles nur ein morbides Theaterstück ist, in dem „man“ versucht, dem gemeinen Unterling Parteinahme für irgendeine Seite abzugewinnen…
    schon wäre man in die Falle getappt…

  27. nur mal als Denkanstoß:
    was genau unterscheidet denn Putin vom Westen?

    geht/ging noch repressiver gegen die eigene Bevölkerung wegen Corona vor- Zwangsdeportationen ganzer Landstriche bei Widersetzung…

    ebenfalls ein durch und durch korruptes System mit einigen wenigen, die sich auf Kosten anderer alles einverleibt haben, was zugegebenermaßen schon vor Putin vonstatten ging, aber dieser hat nur ein Minimum derer „entfernt“, die ihm Contra boten (Chodorkowski praktisch der einzige)

    Putin besitzt eine 100 Mill. Yacht und trägt bei der Einheizung der Volksmassen zum Krieg ein 11.000€ Designerjäckchen…über seinen wahren Wohlstand kann man nur spekulieren, aber die Gerüchte sind ja bekannt…

    Nun sage mir einer, so einem läge plötzlich SOOO sehr der Donbass am Herzen…natürlich klingt auf den ersten Blick alles absolut plausibel- Bombenangriffe, Schikanierung gegen den Donbass seitens der Ukraine- aber klingt das nicht alles irgendwie zu „gescripted“ für einen dermaßigen miltärischen Einsatz mit globalen Auswirkungen, der zufälligerweise das andere- noch fadenscheinigere „Ding“ globalen Ausmaßes ersetzt?
    Alles sehr zufällig, findet ihr nicht?
    Und ja, die Bio-Labors sind natürlich auch ganz was schlimmes…
    Wer`s glaubt…
    Und NEIN, ich bin NICHT „Pro-Westen“, ich bin einfach nur kritisch allem und JEDEM gegenüber…

    1. „ich bin einfach nur kritisch allem und JEDEM gegenüber“

      Mit deinen Behauptungen beweisen sie genau das Gegenteil. Woher wissen sie, dass Putin eine 100 Mio $ Yacht besitzt? Hab beim ersten googlen gefunden: bei newyork times ist die Yacht 700 Mio$ wert, für die Weld.de etwa 80 Mio $. So what? Ich folge Politik das Leben lang und insbesondere Geopolitik. Bei Putin frage ich mich, wann hat er überhaupt Zeit die Yacht zu geniessen. Der ist seit Jahrzehnten fast täglich am arbeiten. Aber um kritisch zu sein, könnte er ein Doppelgänger haben.

      Sie sind so kritisch, dass sogar ein „… aber die Gerüchte sind ja bekannt…“ in ihr Schreiben vorkommt. Tolles Beweisstuck , ausgerechnet Gerüchte müssen herhalten.

      1. Möchte bei der Gelegenheit die neue, sehr gründliche und kritische, Biographie von Fasbender empfehlen: Putin ist ein 1000 %iger Politprofi, der braucht keine Supi Segeljacht oder Kisten mit Gold und Diamanten im Keller, seine „Mission“ heißt schlicht Rußland. Davon kann man halten, was man will. (Mich fragt eh keiner.)

        1. wer`s glaubt…ich sag ja nicht, dass es nicht möglich ist, aber bei Leuten, die gigantische Menschenmassen steuern und notfalls in Krieg und Verderben führen sollte man immer zweimal hinschauen- und Büchlein sind schnell geschrieben…

      2. sie sind offensichtlich Russe, jedenfalls KEIN Deutscher- soviel kann man ihren Rechtschreibfehlern und Duktus mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit herausfiltern…
        vielleicht sollten sie mal ihre rosarote Putinbrille abnehmen- das mit dem Jäckchen ist jedenfalls Fakt und ne Yacht gehört bei dieser Sparte einfach zum „guten Ton“- die muss nicht mal genutzt werden, Hauptsache man sie auf der Habenseite verbuchen…
        na zdrovje

          1. ich wette, die meisten von denen hier- und bei der „KOnkurrenz“ vom Schlage eines Spiegel/Welt etc.- die sich hier bedenkenlos auf die eine oder andere Seite schlagen, habe auch en gros nach einer Impfpflicht geschrien…
            so seid ihr gullible Knilche halt drauf…extrem leicht beeinflussbar…

          2. an Remigio:

            „Blex“ ist der, der anderen Kommentatoren mangelnde Deutsch-Kenntnisse vorwirft und selber weder deutsche Grammatik, Orthografie noch Interpunktion fehlerfrei beherrscht. Und wenn er die für heute zu schreibenden Texte alle abgearbeitet hat, hängt er halt noch eine Beleidigung dran, damit’s nach ein bisschen mehr aussieht. Von der Sorte gibt’s anscheinend überall auf den verschiedenen Kanälen welche. Da muss irgendwo ein Nest sein!

            🌺

      3. an omissis:

        Schon gemerkt? Kaum gehen dem „blex“ die Textbausteine aus, wird er beleidigend und greift Sie persönlich an, indem er ihre Intelligenz in Frage stellt. Dieser Nebochant merkt nicht mal, wie er sich damit gleich selber bloss stellt.
        Am besten ignorieren Sie solche Charakterlumpen einfach.
        🌺

        1. @1957
          war ja nicht persönlich gemeint, vielmehr versuchte ich zu eruieren, woher diese alternativlose Glaube an einen bestimmten Politker- in diesem Falle nun mal Putin- herrühren könnte…
          aber schön, dass Sie mit ad hominems nun mal so gar nicht hinterm Berg zurückhalten-
          wievel hat denn IHRE Winterjacke so gekostet, damit wir eine ungefähre Relation hätten… xD

          1. Putin hat die Putin-Kritiker zum Schweigen gebracht, indem er jetzt endlich tut, was die schon lange gewünscht haben. Auch im Inneren: Säuberung von liberalistischem Gerümpel und Reaktionären aus der Jelzin-Zeit, eurasische Ausrichtung.

            Vieles, was an Putin weniger gefällt, sind russische Angelegenheiten und nicht unsere Entscheidung, oder es sind Probleme, die von hier stammen und hier noch viel größere Ausmaße haben als in Rußland. Was soll man an Putin herummosern, daß er sie nicht ausreichend gelöst hat angesichts der unsäglichen Zustände, die wir hier haben?

    2. Putins Besitztümer mal völlig außen vor. Die interessieren mich gar nicht. Dass er lediglich seine vorgegebene Rolle im global konzertierten Script spielt – und die Ukraine Eskalation, mit thematischen Anknüpfpunkten („Biowaffen“), zum zuvor dominierenden Pandemiethema, natürlich auch zu ebendiesem gehört, erscheint mir ebenso sonnenklar. Dem Publikum wird halt immer was geboten. Man kann sich drauf einlassen, oder versucht einfach auf dem Teppich zu bleiben. Letzteres dürfte gesünder für den eigenen Geist sein. Die Show geht immer weiter.

      1. mich kümmen die vermeintlichen Reichtümer eines Herrn V. aus M. auch relativ wenig, aber mir war es jetzt zu blöd, hier für irgendeine KOmmentarspalte allzu weit auszuholen…
        ansonste vollkommen d`accord.
        Der militärisch-industrielle KOmplex freut sich (auf allen Seiten), die geopolitische Leitlinie für die nächsten 50 Jahre ist gesetzt und wenn wir besonders viel Glück haben, sptingt noch eine neue globale Währung in Form von digital currency bei raus-
        womit wir eigentlich bei der ultimativen Totalkontrolle wären- nicht, dass wir die nicht praktisch schon hätten…

  28. Wenn es wirklich live gewesen wäre, hätten Sie sich mit Sicherheit sehr gut im Interview geschlagen. Ihr Hintergrundwissen hätte die zdf-Leute blaß dastehen lassen.
    Oder: Mit dem Wissen, dass da im Nachhinein rumgebastelt wird, kann man da clever antworten? Schwierig, aber Ihnen würde ich das zutrauen.

    1. an Steve:

      Intellektuell, mit soviel Wissen im Gepäck, dem vernetzten Denken und seinem unglaublichen Gedächtnis für Fakten und Zahlen, ist Thomas Röper diesen Pseudo-Journalisten ganz sicher überlegen. Thomas Röper ist jedoch ein sehr scheuer Mensch und wäre der Boshaftigkeit dieser Leute nicht gewachsen. Er ist viel zu aufrichtig und trägt sein Herz auf der Zunge. Vermutlich weiss er das auch. In den Sendungen von Tacheles oder Home Office sieht man ja, dass er ein sehr emotionaler Mensch ist und sehr leidenschaftlich werden kann. Die hätten ihn vermutlich genau in diese Ecke getrieben und fertig gemacht. Um solchen Typen echt Paroli zu bieten, muss man selber extrem trainiert sein. Ob sich das überhaupt lohnt, ist eine andere Frage. Wenn sie nichts finden, das sie verzerrt wiedergeben können, würden sie ein solches Interview dann halt einfach nicht senden. Auch das ist gängige Praxis. Ich habe Thomas Röper bei seinem ersten Erscheinen, im Gespräch mit Robert Stein, gesehen und auch die Entwicklung, welche er seither gemacht hat. Robert Stein hat ihm mit seiner empathischen und ebenfalls aufrichtigen Art die Scheu genommen und ihm den Raum gegeben, sich zu entfalten. Sein Tipp, dass sich Thomas Röper einen Hund zulegen sollte war goldrichtig und hat eine nicht zu unterschätzende Wirkung. Wir alle profitieren nun davon, dass Thomas Röper immer mehr zeigt, was er so alles drauf hat.
      Danke Robert Stein, dass du diesen Diamanten gefunden hast. Danke Thomas Röper, dass du dich hast finden lassen.
      🌺

  29. Das ZDF hat in den Nachrichten gerade wieder gelogen:

    Man behauptet, Rußland habe „erstmalig“! erhebliche Verluste in der Ukraine eingeräumt.
    Berufen wurde sich da wohl auf Peskow :

    TASS _____://tass.ru/politika/14316461

    „Militäroperation in der Ukraine 7. Apr, 18:19
    Peskow sagte, dass Russland erhebliche Verluste in der Ukraine erlitten habe
    Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation berichtete zuvor, dass im Laufe des Monats der Spezialoperation 1.351 russische Soldaten getötet wurden.
    …“

    Nun heißt es in dieser Meldung weiter:

    „Am 25. März berichtete das russische Verteidigungsministerium, dass während des Monats der Spezialoperation in der Ukraine 1.351 russische Soldaten getötet und 3.825 verletzt wurden.“

    Und dieses Briefing der Verteidigungsministeriums wurde am 25.03. u.a. hier veröffentlicht:

    ______://www.fondsk.ru/news/2022/03/25/brifing-ministerstva-oborony-rossijskoj-federacii-po-promezhutochnym-rezultatam-svo-25-03-55857.html

    „Обзор событий | 25.03.2022 | Новости. События

    Брифинг Министерства обороны Российской Федерации по промежуточным результатам проведения специальной военной операции на Украине


    На сегодня погиб 1 351 военнослужащий, 3 825 получили ранения.
    …“

    Ich habe die Zahlen aus der
    ВЗГЛЯД / В Минобороны назвали число погибших …

    25. März 2022, 16:42 Uhr Text: Vera Basilaya
    Mehr als 1,3 Tausend russische Soldaten wurden während einer speziellen Militäroperation getötet, 3825 wurden verletzt, sagte der Erste Stellvertretende Chef des Generalstabs der
    Streitkräfte Russlands, Generaloberst Sergei Rudskoy.

    und eine TASS-Meldung unter diesem Datum gibt es auch, aber die finde ich nicht …

  30. Na dann mal Butter bei die Fische, Herr Röper. Wenn Sie keine Marionette Russlands sind, was sind Sie dann? Ein Journalist? Keinesfalls. Einen Blog zu unterhalten, Meldungen der TASS und des russischen Fernsehens ins Deutsche zu übersetzen und alles, was in anderen Medien außer diesen verbreitet wird, pauschal als Lüge hinzustellen, macht noch keinen Journalisten aus. Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich wäre nicht hier, wenn ich mir nicht die Welt aus allen Blickwinkeln anschauen und mir eine eigene Meinung bilden würde. Aber hier in diesem Blog geht es einzig und allein darum, Russland als wohltätigen Staat darzustellen, Putin als großartigsten Führer überhaupt und alle Kritiker zu diffamieren. Und wenn es in diesem Blog nicht darum geht, werden genau die Menschen angezogen, die dieses Narrativ bedienen. Da brauchen Sie nur einen Blick in die Kommentarspalte zu werfen.

    Ich habe mit Journalismus nicht viel am Hut, aber eines weiß ich: Wenn eine Meldung jedweder Art verbreitet wird, dann muss sie aus unabhängigen Quellen belegbar sein, die nichts miteinander zu tun haben oder sich gegenseitig bedingen. In sämtlichen Artikeln (zumindest was ich auf welt.de und NZZ lese) steht bei allen Berichten aus der Ukraine, dass die Aussagen nicht unabhängig geprüft werden können. Und warum? Weil kaum unabhängige Berichterstatter mehr vor Ort sind. Fast jede Meldung, die aus der Ukraine kommt, ist deshalb Propaganda, egal von welcher Seite. Sie soll ein Weltbild in den Köpfen zementieren und die Welt in schwarz-weiß malen. Es werden aber so oder so immer nur die Meinungen bedient, die sich die Menschen vorher schon gebildet haben. Es rückt niemand von seinem Standpunkt ab. Und nun frage ich Sie: Wer ist in Ihren Augen ein unabhängiger Berichterstatter? Gibt es sie in Ihren Augen überhaupt? Oder sind alle, die für dpa, AP usw. berichten (also Menschen, die damit ihr täglich Brot verdienen, Journalistik oder Germanistik studiert haben, Gedanken in Worte fassen können und kritische Fragen stellen können) unter Generalverdacht, nur das auszuplaudern, was Regierungen für gut heißen? Mich nervt, dass jeder glaubt, im Besitz der ultimativen Wahrheit zu sein.

    1. @BigFreeze
      Was die Beschreibung des Journalismus betrifft, kann ich mir kein Urteil erlauben, da ich mit Journalismus ebenfalls nicht viel am Hut habe. Es gibt jedoch eine Erwartungshaltung meinerseits, wo ich eine neutrale Berichterstattung erwarte. Vielleicht bedingt, durch die aktuellen Umstände, sehe ich das im Moment nicht erfüllt.
      Ich habe auch bis vor kurzer Zeit die ÖR konsumiert, bin auf der Suche nach Gegendarstellungen hier fündig geworden, und bekomme hier ein Bild vermittelt, welches sicher auch nicht neutral ist, aber ich bekomme eine Gegendarstellung. In DE erscheint es mir geradezu einen Kriegsrausch in den Medien und den öffentlichen Darstellungen zu geben, und ich sehe nirgends auch nur ansatzweise den Versuch einer Erklärung, Russlands handeln verstehen zu wollen. Alles Russische wird dämonisiert und der unbedarfte, unkritische Teil der Bevölkerung wird aufgehetzt. Wenn eine Außenministerin tönt ‚das wird Russland ruinieren‘ oder ein Kanzler ‚Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen‘, meinen sie aufgrund fehlender Berichterstattung vor Ort, hier werden Meinungen bedient, die sich die Menschen vorher schon gebildet haben?

      1. an Nudelholz:

        Ich glaub‘ das ist einfach ein Neuer, oder ein Alter mit neuem Nick-Name, der hier ein bisschen rumstänkern will. Hat sich neue Textbausteine verschafft und sich ein neues Konzept, Marke „Ich bin nicht pro-westlich, aber . . .“ zugelegt und greift schon in seinem ersten grossen Beitrag (er hat sich echt Mühe gegeben, mit so viel Text) die Arbeit von Thomas Röper und auch den Menschen Thomas Röper an. Seine weiteren Worthäufchen, welche er auch noch hinterlassen hat, sind wesentlich kürzer, aber gehen in die gleiche Richtung. Ich zähle zur Zeit 3 Stück.
        🌺

      2. Was Journalismus ist, darüber hat sie wohl diese Dame:

        French journalist in Donbass complains about French media reporting [FR-EN]
        _____://www.youtube.com/watch?v=LkbUS2vKCI0&t=6s

        recht deutlich geäußert, leider ist das für eine mindergebildeten Monosprachler nicht so recht verständlich.

        Im Übrigen tauchen hier immer mal neue Leute auf, die meinen kraft ihres überragenden Intellekts und vermeintlichen Kenntnisreichtums bedeutungsschwere Banalitäten verkündigen zu müssen, will heißen, den großen Zamapano heraus hängen lassen.

        Die Liberalen verstehen komplexe System halt nicht …

    2. Moin @BigFreeze!
      Was meinen Sie: warum findet Herr Röper ein so starkes Interesse?

      Meine Ansicht: Weil er eine ehrliche Haut ist, fleißig und für uns eine Lücke bedient, durch Übersetzungen im wesentlichen. Er arbeitet handwerklich sauber, soweit das im Küchenbüro schaffbar ist und macht das, was jeder Volontär lernen sollte: geht auch mal persönlich vor Ort, photographiert, spricht mit Hinz und Kunz. Schreibt nebenbei Sachbücher am laufenden Band.

      Natürlich ist er nicht Jesus, nur ein Mensch – mit eigener Erfahrung, Meinung, auch Vorurteilen. Muß man nicht teilen (bezüglich des C Themas meinetwegen), genausowenig wie die russischen Quellen.

      Den Vergleich zu westlichen, ich sage mal, Meinungsbildnern mag jeder selber ziehen.

      Angenehmes Wochenende! 🙂

      1. ehrlich heißt nicht zwangsläufig richtig…
        ich unterstelle Herrn Röper mitnichten bewusste Desinformation- eher das Gegenteil…
        vergleichbar mit denen, die bis vor Kurzem,- und nach wie vor- nach Impfpflicht schreien, weil sie schlichtweg ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben, aber dafür umso mehr Sendungsbedürftigkeit an den Tag legen…

    3. Das Wesentliche ist doch offen bekannt und unbestritten: Die Ukraine ist seit 20 Jahren Ziel hybrider Kriegsführung zum Zwecke eines Regime Change, wurde durch den Putsch 2014 in ihrer Staatlichkeit zerstört und ist seitdem in der Gewalt von Faschisten, die Krieg gegen das eigene Volk und gegen alle führen, die sich ihnen nicht unterwerfen wollen. Aufgebaut und in Stellung gebracht als ein „Anti-Rußland“, das für Rußland ein permanenter Gefahrenherd ist und sein soll. Das drücken „Unsere“ derzeit etwas verschwurbelter aus, aber sie waren oft genug offen genug, haben sogar damit herumgeprahlt, was sie in der Ukraine tun.

      Der jetzige Feldzug ist Konsequenz aus 20 Jahren „Ukrainepolitik“ des kollektiven Westens und in seinen Einzelheiten eigentlich uninteressant. Der Gegner alles andere als zimperlich, besonders die SS-Verbände wie Azov und deren Hintermänner in den EU / NATO-Ländern. Im Vergleich zu den Millionen „Kollateralschäden“ der Kriege seit „Kosovo“ und „9/11“ eher ein kleines Gemetzel.

      Interessant, wer da nun alles entdeckt, daß so ein „Humanitärer Einsatz“ mit „robustem Mandat“ seine unschönen Seiten hat. Besonderen Erkenntniswert hat das für unsereinen nicht. Interessant ist, ob China und Rußland dort ihre Ziele erreichen. China ist mehr dabei, als die meisten Leute glauben. Im Sinne seiner Ziele, die nicht identisch mit den russischen sind, aber mit diesen harmonieren, ist China sogar die treibende Kraft.

      „Ukraine“ hat einen Schub der eurasischen Integration ausgelöst. Indien ist dabei, da es sehr unter den Sanktionen leidet, deren Folgen nur eurasisch bewältigt werden können. Unter normalen Umständen wäre man – zusammen mit China und Pakistan – weniger dabei.

      China, Rußland, Iran, Belarus und die anderen Freunde und Verbündeten bis hin zu den Taliban möchten den Bereich der EU vom Störfaktor und Gefahrenherd zum Teil der Neuen Ära machen. Indien ist zur Teilnahme wärmstens eingeladen und muß den Umständen nach irgendwie. Deren Europapolitik wird uns weit mehr berühren als der Ukrainekonflikt selber.

  31. Sie hätten zum Spaß darauf eingehen sollen. Aber nur ein persönliches Interview in Deutschland. Flugticket nach DE und zurück, 4 Sterne Hotel und Handgeld für den Aufenthalt. Dann zum Interview erscheinen, auf jede Frage nur grinsend den Kopf schütteln bis man sie raus wirft. Am Ende noch für den Kurzurlaub bedanken und wieder heim fliegen 🙂

  32. „Da Herr Popp aber Profi ist und das Interview selbst auch aufgezeichnet hat, konnte er es anschließend online stellen und den Betrug der ARD entlarven.“

    Und er hat Eva Herrmann an seiner Seite, die ein Paradebeispiel dafür ist, was passiert, wenn man das nicht tut.

          1. Bring erstmal deine Seite auf den „State of the Art“, sorge für eine anständige Verschlüsselung und hör auf Daten für Google, Youtube und Facebook zu sammeln. Naja typisch „Webseiten Baukasten mit nur 1 Click“ scheisse. Hach was ist das granteln heute wieder schön.

              1. Und noch in kleiner Tip. Wenn du dich auf diese Bühne begibst solltest du auf ein Impressum mit Privatadresse verzichten wenn du nicht ein paar Linksradikale Spinner vor deiner Haustüre haben möchtest.

                1. „Wenn du dich auf diese Bühne begibst solltest du auf ein Impressum mit Privatadresse verzichten“

                  Ich dachte das muss.

                  So zentral auf der Bühne steh‘ ich nicht. In der bubble kennen mich einige und ab und an hab‘ ich mal nen Gastauftritt bei „Wikihausen“. Bei den Linken war ich früher selbst mal – als Linke noch Linke waren.

                  Gesicht zeigen statt aus dem Off agieren. Ich habe seit 1994 so viele Elefantenspuren im Netz hinterlassen. Wer mich finden will, der findet mich auch so.

            1. WordPress …. das gleiche System, auf dem der Antispiegel läuft.
              Ich bin zwar SW-Entwickler, aber ich scheue Web wie der Teufel das Weihwasser.

              Aber danke für den Hinweis mit dem Zertifikat.

              Ist erneuert, bitte gugg mal ob’s geht, danke.
              Bei der Gelegenheit kannst auch gleich mal maindreieck-tv(dot)de prüfen.

              🙂

            2. „Naja typisch „Webseiten Baukasten mit nur 1 Click“ scheisse. “

              Äh … nö. Server mit Root-Login und multiplen Webseiten (low traffic).
              Hatte auch mal nen Teamspeak- und HL-Classic Server drauf laufen (weil ich lange Zeit TF1.5 gezockt hab‘ )

              Meinen Hass auf Web, js und php habe ich durch meinen Job entwickelt. Ich habe einige Monate die Webseite des Juliusspital Wü „gepflegt“ (RedDot) und das war wie die Pest am Arsch. Da wollte auch kein anderer machen.

              Deren Wein mag ich, aber deren Webseite nicht, zumindest nicht mehr.

  33. Hure Babylons – Entwicklung ab der Reformation durch M. Luther

    Business-Modell Rom’s:

    Was war im Mittelalter die Haupteinnahmequelle der röm.-kath. Kirche, dem Papsttum zu Rom? – Was meint Ihr?

    → Ganz klar der Ablasshandel
    Kurz: Sündenvergebung gegen Geld.

    KEIN König u/o Kaiser kam beim Papst OHNE mit einer Kiste voller Gold-Dukaten vorbei! Der Papst diktierte die «Höhe der Sündenschuld»! Je nach Bedeutung und Grösse des Kaisers bzw. Königs, umso höher bzw. grösser die Rechnung.

    Woher stammen das viele Gold, Silber, Perlen, Karmesinstoffe, allerfeinster Alabaster, Elfenbein, etc. etc. in Rom und anderswo – was meint Ihr? – Vom Himmel? – Nein, von irdenen Königen und Kaisern!

    War der Hunger Roms damit gestillt? – Leider nein. Auch die Oberschicht, der Mittelstand mussten blechen. Und zwar ordentlich.

    UND DANN KAM LUTHER! Fertig mit Lustig! Sehr, sehr, sehr zum Ärger Roms!

    Was war die Kernbotschaft von Martin Luther:
    «Die Sündenvergebung AUS REINER GNADE – UND ZWAR OHNE SICHTBAREN STELLVERTRETER (der Papst nennt sich ja DER (!) Stellvertreter Christi, was eine groteske Lüge ist) hier unten, sondern Gottes Gnade offeriert für jeden reumütigen Sünder. Basta!

    VERGEBUNG DER SÜNDEN AUS REINER GNADE DURCH DEN GLAUBEN anstelle von Gold, Silber, Perlen und dergleichen mehr. Das war die Kernbotschaft von Martin Luther.

    ROM brach die Haupteinnahmequelle merklich zusammen. Das tat weh. Nun muss eine Lösung her!

    Ignatio de Loyola kam wie gerufen. Der Gründer (bzw. einer der Mit-Gründer) des JESUITENORDENS erhielt eine besondere Erleuchtung: NICHT eine Kiste voller Golddukaten soll es richten, SONDERN DER ABSOLUTE GEHORSAM.

    NUN kostet die Sündenvergebung nicht nur Bares, sondern es wird ein absoluter Gehorsam gefordert. Bis heute. Das Materielle wird zwar nicht mehr so schamlos eingefordert, aber der Opferstock darf nicht fehlen!

    WAS IST DIE GEISTIGE BEDEUTUNG des ABSOLUTEN GEHORSAMS?

    Die Jesuiten stecken in Römer Kapitel 7 fest. Sie drehen sich im Kreis herum, strampeln sich ab wie wild und meinen, der Sünde durch absoluten Gehorsam Herr zu werden… – Ein Rohrkrepierer sondergleichen, wie echte gläubige Christen aus Erfahrung wissen.

    Das Resultat dieses Irrsinns haben wir vor kurzem weltweit in der Corona-Plandemie schmerzlich erfahren:

    Und willst du nicht gehorsam sein, jage ich dir ne Spritze von Pfizer rein. Das war die gutgemeinte, «fürsorglich-väterliche» Botschaft des Papstes an die Katholiken (explizit gerichtet an diejenigen in Amerika).

    Ich habe in meinen früheren Blogs schon mehrfach die wichtigsten Jesuiten der Gegenwart aufgezählt:
    Papst Franziskus, Joe Biden, Bill und Melinda Gates, Emanuel Macron, Justin Trudeau, Mario Draghi, Anthony Fauci und viele andere mehr.

    Es wird Zeit, der Hure die Maske runterzureissen! Sie bloss zu stellen.

    Fortsetzung folgt.

  34. Der Umwelt wegen und um H. Röper eine Verschnaufpause zu geben
    Bilder sagen mehr als Worte

    https://twitter.com/VisserDonny/status/1512343378553409536/photo/1

    https://twitter.com/Angelo4justice3/status/1512259798326161412

    https://twitter.com/Sankarasson/status/1512343956872257536/photo/1

    Und genau wie damals erzählt man uns heute was der Russe war und ist.
    Mörder, Vergewaltiger und Säufer

    Ich kann nur sagen, ganz schön einfältig und das Beste ist, die Russen waren nicht anders als all die westlichen Armeen wie wir ja aus diversen Quellen wissen.

    Siehe all die Kolonialverbrechen, Vietnam, Afghanistan, Afrika in jüngerer Geschichte, Irak, Syrien.

    Wessen Konsul musste nur wegen unser Gesetze das Land verlassen ?
    Es war der Ukrainische.
    Wer war vor ihm dort?
    Der aktuelle ukrainische Botschafter.
    Und jeder kann in seiner Kurzbiografie lesen an wessen Zipfel sich der Herr Botschafter entlang hangelte.
    Kaum Botschafter rennt er ans Grab seines Führers.
    Alles klar.

  35. Herr Röper, das ist ein gutes Konstrukt, das in einer freiheitlichen Ordnung immer Bestand haben sollte: „Als sie mich fragte, was sie tun und ob sie darauf eingehen solle, habe ich ihr geraten, dass sie dem Journalisten eine Zusagen geben solle, wenn er ihr garantiert, ihre Antworten ungekürzt und vollständig zu veröffentlichen. Das hat er natürlich abgelehnt.“

  36. Das erinnert mich an „Björn Höcke bricht ZDF-Interview ab und droht“ von Youtube.
    Absolute kranke Leute, die absichtlich lügen und andere in den Dreck ziehen.

    Deutsche Medien kann ich seit Ewigkeit nicht mehr ernst nehmen. Entweder schreiben dort Lügner mit Gehalt oder tolerante Impotenten. Absolute Versager!

        1. nur in bestimmten Grenzen, unter bestimmten Gesichtspunkten, von einem bestimmten Standpunkt aus zutreffend und daher in seiner Gültigkeit, in seinem Wert o. Ä. eingeschränkt
          „Schönheit und Hässlichkeit sind relative Begriffe“

          1. Gibt es überhaupt ein zutreffendes Urteil, das nicht unter bestimmten Gesichtspunkten oder von einem bestimmten Standpunkt aus gefällt wird? (Vorsicht, das hieße Gott versuchen!)

            Von daher ist mir eine freie (angemessene) Berichterstattung lieber als das, was mir von den Öffentlich-rechtlichen um die Ohren flattert.

  37. Ach Herr Röper,
    schön, dass sie so sehr gegen die Propaganda stellen und allumfassend berichten.
    Besonders gut finde ich auf Ihrer Seite, dass wenigstens Sie beide Seiten der Medaille darstellen und so eine ausgewogene Berichterstattung sicherstellen.
    Jedenfalls so ausgewogen, wie es Ihnen im Rahmen der russischen Gesetzgebung möglich ist.
    Da kann ich nur sagen, weiter so: Zeigen Sie denen, wie man objektiv berichtet! 😉

  38. Weise und richtige Entscheidung!

    Aber auch, wenn die zugesagt hätten, alles im Original, trotzdem niemals machen.

    Da heißt es dann etwa:
    „die verstörenden Aussagen des Thomas R.“

    Oder „Faktenscheck XY, was Thomas R. sagt, kann so nicht belegt werden…“ , „Experte YZ meint dazu…“kann nicht stimmen“ usw. usf.

    Abweichungen von Narrativen sind im ORR nicht erwünscht.

  39. Also lagen Sie ja mit Ihrer Vermutung, was der eigentliche Hintergrund für die Interviewanfrage war, haargenau richtig. Ich kann Sie aber zumindest teilweise beruhigen: bei denen, die Ihre Arbeit und akribische Recherchen zu schätzen wissen, fällt so ein Beitrag wie vom ZDF ganz bestimmt nicht auf fruchtbaren Boden. Ganz im Gegenteil. Für mich ein klarer Beweis, wie richtig Sie bei und mit Ihrer Arbeit liegen.

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