Eines der Ziele hinter der Pandemie
Die Frage, die mir inzwischen am häufigsten gestellt wird, ist, was die Ziele hinter der Pandemie sind. In meinem Buch „Inside Corona“ kann man darüber einiges erfahren, ein Beispiel möchte ich hier nennen.
In meinem neuen Buch „Inside Corona“ haben mein Informant Mr. X und ich aufgezeigt, dass die Pandemie von langer Hand vorbereitet wurde. Was für viele nach einer vollkommen unsinnigen Verschwörungstheorie klingt, sehen wir nach unseren Recherchen als erwiesen an und zeigen das in dem Buch auf. Wenn das so ist, dann stellt sich die nächste Frage: Wozu das alles?
Geht es nur um Geld?
Dass die Pandemie dazu da ist, einige Impfstoffhersteller (und vor allem ihre Aktionäre) sehr viel reicher zu machen, ist klar. Die Pandemie hat einen Markt von mehreren hundert Milliarden Dollar pro Jahr für Impfstoffe, Tests und so weiter erschaffen, den einige wenige fast als Monopolisten beherrschen und das Geld kassieren. Und wie es der Zufall will, bekommen ausgerechnet jene dieses Geld, die vor der Pandemie mehrere Milliarden in die Vorbereitung auf eine (damals als „möglich“ bezeichnete) Pandemie investiert haben. Das belegen wir in „Inside Corona“ mit so vielen Quellen, dass es darüber in unseren Augen keinen Zweifel mehr gibt.
Die Frage, die sich stellt, ist: Geht es dabei nur um Geld?
Wir haben das zunächst gedacht, müssen heute aber feststellen, dass wir ausgesprochen glücklich wären, wenn es „nur“ um Geld gehen würde. Leider ist uns bei der Arbeit an dem Buch aufgefallen, dass es um ganz andere Ziele geht.
Wie wir gearbeitet haben
Mr. X hat mit seiner Software die Metadaten gesammelt, die ich dann „per Hand“ analysiert und nachrecherchiert habe (wenn Sie davon zum ersten Mal hören, lesen Sie hier Details dazu nach). Aus den Metadaten ging hervor, dass 21 Organisationen in die Pandemie-Vorbereitung eingebunden waren. Meine Überprüfung hat dann aber ergeben, dass acht dieser Organisationen nichts damit zu tun haben. Sie arbeiten zwar eng mit den anderen Organisatoren der Pandemie zusammen und werden von denen auch sehr großzügig mit vielen Milliarden Dollar finanziert, aber sie verfolgen andere Ziele.
Während wir an „Inside Corona“ gearbeitet haben, stellte sich immer deutlicher heraus, dass es sich dabei im die „großen“ Ziele der Organisatoren handelt und dass die Pandemie das perfekte Instrument ist, um diese Ziele zu erreichen. Wir sind daher zu dem Schluss gekommen, dass die Pandemie nur ein Mittel zum Zweck und die hunderten Milliarden nur ein netter Bonus sind, dass es in Wahrheit aber um andere Ziele geht, die ohne die Pandemie vielleicht gar nicht, ganz sicher aber nicht so schnell erreichbar gewesen wären.
Die Pandemie kam für die Organisatoren zum perfekten Zeitpunkt und hätte es die Pandemie nicht gegeben, hätten sie sie erfinden müssen, was sie unserer Meinung nach auch getan haben.
Die Ziele
Wir haben dabei eine Reihe von Zielen entdeckt, für deren Erreichung die Organisatoren der Pandemie große Summen ausgeben, und die perfekt ineinander greifen. Ich kann hier nicht alle Ziele aufzählen und sie erläutern, denn das würde den Rahmen sprengen. Nicht ohne Grund habe ich das in Form eines Buches beschrieben, weil es zu umfangreich ist, um es als Artikel oder auch als Artikelserie zu veröffentlichen.
Eines der Ziele der Organisatoren der Pandemie ist in der Gentechnik zu finden. Und das werden wir uns anschauen, indem ich Leseproben aus dem Buch veröffentliche.
Der Gene-Drive
In der Gentechnick gibt es ein Verfahren, das „Gene-Drive“ genannt wird. Wenn zwei Lebewesen Nachwuchs zeugen, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Gen an die nächste Generation weitergeben wird, bei 50 Prozent. Der Gene-Drive ist eine Technologie, mit der man dafür sorgen kann, dass ein bestimmtes Gen mit 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit an die nächste Generation vererbt wird. Es geht dabei also um die genetische Veränderung kommender Generationen. Hierzu nun ein Zitat aus „Inside Corona“:
„Diese Forschung würde sicherlich von vielen als ethisch mindestens bedenklich eingestuft werden, daher braucht man einen guten Grund, um daran zu forschen. Und diesen Grund bietet die Malaria, denn es wird daran geforscht, wie man die Mücken, die Malaria verbreiten, genetisch so verändern kann, das zukünftige Generationen der weiblichen Mücken unfruchtbar sind und die Mücken – und mit ihnen die Malaria – aussterben.
Das klingt nach einem edlen Ziel, das Problem ist aber, dass man damit die Büchse der Pandora öffnet, denn diese Technologie der genetischen Veränderung zukünftiger Generationen ließe sich auch bei anderen Lebewesen bis hin zum Menschen anwenden. Der Grund ist, dass die Genome aller Lebewesen auf der Erde im Grunde gleich funktionieren und wenn man in einer Mücke den „Gene-Drive“ aktivieren kann, dann kann man das recht problemlos auch bei Elefanten oder eben Menschen tun.
Würde aber ein Forscher verkünden, er wolle am „Gene-Drive“ forschen, um zum Beispiel dafür zu sorgen, dass zukünftige Generationen von Menschen nur noch blonde Haare und blaue Augen haben, wäre der Aufschrei groß und seine Karriere wäre beendet.
Wenn man die Forschung, die genau das ermöglicht, also die genetische Veränderung zukünftiger Generationen von Lebewesen inklusive Menschen in eine gewünschte Richtung, hinter dem edlen Ziel der Ausrottung der Malaria versteckt, dann bekommt man keine Probleme. Dass das so ist, können wir live beobachten, denn die Forschungen am „Gene-Drive“ laufen seit Jahren und niemand protestiert dagegen.„
Die Kommission zur Veränderung des menschlichen Genoms
Praktisch alle NGOs und Stiftungen, die wir uns in dem Buch angeschaut haben, finanzieren Programme für den Kampf gegen die Malaria, die auf dem Gene-Drive basieren. Mehr noch: Die Organisatoren der Pandemie haben die Forschungen am Gene-Drive in den Jahren vor der Pandemie mit Dutzenden Millionen Dollar finanziert und sogar eine „zweckgebundene Finanzierungsreserve“ eingeplant, mit der sie die Aufsichtsbehörden afrikanischer Länder dazu bringen wollten, diese Forschungen in freier Wildbahn durchführen zu dürfen. Dass es sich bei dieser „zweckgebundenen Finanzierungsreserve“ um Schmiergeld gehandelt hat, liegt auf der Hand.
2021 haben unsere „Freunde“ einen Bericht über die Ergebnisse der Gene-Drive-Forschungen veröffentlicht. In dem Bericht haben sie stolz gemeldet, dass es ihnen gelungen ist, eine Population von Malaria-Mücken innerhalb von einer Generation zum Zusammenbruch zu bringen, also auszurotten. Mit anderen Worten: Sie hatten Erfolg, der Gene-Drive funktioniert in freier Wildbahn.
Parallel dazu war eine andere Meldung interessant. In „Inside Corona“ schreibe ich dazu:
„Am 12. Juli 2021 hat die WHO gemeldet, bereits am menschlichen Genom experimentieren zu wollen:
„Zwei neue Berichte, die heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht wurden, enthalten die ersten globalen Empfehlungen, die dazu beitragen sollen, das Human Genome Editing als Instrument für die öffentliche Gesundheit zu etablieren, wobei der Schwerpunkt auf Sicherheit, Wirksamkeit und Ethik liegt. (…) „Humanes Genom-Editing hat das Potenzial, unsere Fähigkeit zur Behandlung und Heilung von Krankheiten zu verbessern, aber die volle Wirkung wird sich nur entfalten, wenn wir es zum Nutzen aller Menschen einsetzen, anstatt die gesundheitliche Ungleichheit zwischen und innerhalb von Ländern zu verstärken“, sagte Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO-Generaldirektor.„
Die Pressemeldung der WHO bezog sich auf zwei Berichte, die eine Expertenkommission der WHO geschrieben hat. Diese Kommission ist jetzt gerade dabei, die Richtlinien für die Veränderungen des menschlichen Genoms auszuarbeiten.
Im Klartext: Während die Organisatoren der Pandemie melden, dass der Gene-Drive in freier Wildbahn funktioniert, meldet die von den gleichen Organisatoren kontrollierte WHO bereits, dass sie eine Kommission eingesetzt hat, die die Richtlinien für Veränderungen des menschlichen Genoms ausarbeiten soll.
Das Netzwerk
Das mag man sogar sinnvoll finden, denn wenn es diese Technologie gibt, macht es Sinn, auch Regeln für ihren Einsatz aufzustellen. Problematisch wird es allerdings, wenn an allen Projekten die gleichen Personen und Finanziers beteiligt sind. Sie schaffen sich die Technologie und schreiben sich dann selbst die Regeln für ihren Einsatz, an dem sie natürlich wieder viel Geld verdienen wollen.
Und genau diese Situation haben wir hier. In „Inside Corona“ schreibe ich dazu:
„Und nun raten Sie mal, wer in dem Expertengremium der WHO sitzt, das die Richtlinien für das „Human Genome Editing“, also die Veränderung des menschlichen Genoms, ausarbeiten soll. Da sitzt auch wieder Margaret Hamburg, also die Dame, die an so ziemlich allen Schlüsselstellen der Pandemie-Vorbereitung gesessen hat, die zwei Monate vor der Pandemie gefordert hat, eine „Hyperproduktion“ von mRNA-Impfstoffen zu erreichen, die die Gene Drive Projekte voranbringt und so weiter. Diese Dame wird nun (mit)entscheiden, wie das menschliche Genom verändert wird.“
Stammleser des Anti-Spiegel erinnern sich vielleicht noch an Peter Piot, über den ich ausführlich berichtet habe, weil er ein Beispiel für an Schlüsselstellen platzierte Lobbyisten ist, die den Regierungen während der Pandemie eingeflüstert haben, welche Maßnahmen sie umsetzen, welche Impfstoffe sie kaufen sollen und so weiter. Wenn Sie das Beispiel nicht kennen, können Sie es hier nachlesen.
„Blow the system!“
Peter Piot ist jedoch nur ein relativ kleiner Fisch, denn in „Inside Corona“ haben wir knapp zwanzig solcher Leute identifiziert, die seit Jahren von den Organisatoren der Pandemie bezahlt werden und nun an Schlüsselstellen gesetzt wurden, um den Regierungen als Berater einzuflüstern, wie sie mit der Pandemie umgehen sollen. Einer der dicksten dieser Fische ist Margaret Hamburg, die buchstäblich überall sitzt. Und sie hat schon Ende Oktober 2019, also zwei Monate, bevor die ersten Corona-Fälle in Wuhan bekannt wurden, auf einer Podiumsdiskussion den massiven Einsatz der mRNA-Impfstoffe gefordert. In „Inside Corona“ schreibe ich darüber:
„Margaret Hamburg hat Ende Oktober 2019 zusammen mit Dr. Fauci, dem wichtigsten Berater der US-Regierung in der Pandemie, an einer Veranstaltung des Milken Institute namens „Universal flu vaccine“ (also „universeller Grippeimpfstoff“) teilgenommen. Dabei sprachen US-Regierungsvertreter, darunter Anthony Fauci, über die Notwendigkeit, „das System zu sprengen“ („to blow the system“), um die behördliche Kontrolle von mRNA-Impfstoffen zu umgehen. Bei dem Treffen wurde auch die Notwendigkeit erörtert, eine „Aura der Aufregung“ („aura of excitement“) zu schaffen und die Grippe „sexy“ zu machen, um die Finanzierung durch die Regierung wiederzuerlangen und eine „Hyperproduktion“ von mRNA-Impfstoffen zu erreichen, von denen sie und andere Teilnehmer des Treffens glaubten, dass sie den „traditionellen Impfstoffen auf Eibasis“ („traditional egg-based vaccines“) überlegen seien.
Das war am 29. Oktober 2019, nur zwei Monate vor der Entdeckung der ersten Covid-19-Patienten in China. Und man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Regierungsvertreter, die für die behördliche Kontrolle von Medikamenten und Impfstoffen zuständig sind, reden davon, diese behördliche Kontrolle zu umgehen. Wenn man solche Kontrolleure hat, dann freut sich die Pharmaindustrie. Und die bezahlt die Leute schließlich über ihre NGOs.„
Die Gentherapie
Die mRNA-Impfstoffe sind aus medizinischer Sicht per Definition eine Gentherapie. Gesetzlich wurde aber festgelegt, dass diese Art der Gentherapie juristisch nicht als Gentherapie gilt, wenn sie als Impfung verabreicht wird, woran man einmal mehr sieht, wie gut alles vorbereitet worden ist. Medizinisch ist es aber eine Gentherapie, wie die Herrschaften ganz offen sagen, wenn Sie unter sich sind, Details inklusive Quellen dazu finden Sie hier.
Margaret Hamburg hat an vielen Veranstaltungen der Pandemie-Vorbereitung teilgenommen, sie hat schon vor der Pandemie dafür plädiert, die mRNA-Impfstoffe unter Umgehung der normalen Zulassungskriterien einzuführen und massenhaft zu verimpfen, sie hat an der Durchführung der Gene-Drive-Versuche in freier Wildbahn mitgearbeitet und sie sitzt nun in der WHO-Kommission, die die Regeln für die Veränderung des menschlichen Genoms erarbeitet. Und bezahlt wird Frau Hamburg von eben den Oligarchen, die an der Pandemie und den mRNA-Impfstoffen hunderte Milliarden verdienen.
Die Frage, was die Herrschaften damit bezwecken, der gesamten Menschheit eine Gentherapie zu spritzen, können wir nicht beantworten. Aber da das nicht öffentlich in den Medien thematisiert wird, sondern vor der Öffentlichkeit verborgen wird, dürften sie nicht die besten Absichten haben.
Wie diese Gentherapie zu den anderen Plänen der Organisatoren der Pandemie passt, können Sie in „Inside Corona“ nachlesen. Eine endgültige Antwort auf die genauen Ziele dahinter haben auch wir nicht. Wir zeigen nur die Fakten auf, aber Sie können sich auf Basis dieser Fakten ihre eigenen Gedanken über die Ziele hinter der Pandemie machen, denn die nennen die Herrschaften selbst.
Was genau sie wie und wann umsetzen wollen, das sagen sie öffentlich nicht, aber deren Ziele zu kennen gibt uns zumindest die Möglichkeit, zu verstehen, in welche Richtung es gehen wird.