Woke- und Cancel-Culture

Der neue Rassismus im Westen und wie man in Russland darüber denkt

Russische Kolumnisten sehen die kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Westen mit Sorge und waren vor der Wiederholung historischer Fehler, wie ein sehr interessanter Kommentar in der russischen TASS zeigt.

Kommentare in russischen Medien warnen immer wieder vor den Tendenzen im Westen, wo Political Correctness zu Sprach- und Denkverboten führt, wo unter dem Schlagwort „Kampf dem Rassismus“ Denkmäler gestürzt werden und die Geschichte umgeschrieben wird. Unter den neu geschaffenen Begriffen „Woke-Culture“ und „Cancel-Culture“ nehmen diese Tendenzen immer mehr an Fahrt auf. Wer nun aber glaubt, die kritischen Stimmen in Russland seien einfach nur „ewig gestrige Reaktionäre“, die sich dem Fortschritt und der (historischen) Gerechtigkeit in den Weg stellen, der liegt grundfalsch. Die kritischen Stimmen kommen von Menschen in Russland, die aus ihrer eigenen Geschichte gelernt haben.

Was derzeit im Westen passiert, ist der Versuch, die Menschen im Eiltempo umzuerziehen. Innerhalb von wenigen Jahren wurde alles auf den Kopf gestellt, was von jeher als selbstverständlich galt. Plötzlich gibt es ungezählte Geschlechter und es reicht, wenn ein Mann mitteilt, er fühle sich als Frau und schon darf er in die Frauenumkleide. Gerade erst hat die sächsische SPD auf einem Parteitag gefordert, auf öffentlichen Herrentoiletten müssten Mülleimer „für menstruierende Männer“ aufgestellt werden. Die Geschichte wird im Eiltempo umgeschrieben und geschichtliche Figuren, die eben noch historische Nationalhelden waren, werden nun zu Buhmännern und Unterdrückern. Die Tendenz macht vor nichts halt.

De facto wird im Westen gerade versucht, den „neuen Menschen“ zu erschaffen, der eine vollkommen andere Sicht auf Werte und sogar seine Geschichte und Identität hat, als noch vor wenigen Jahren. Das mag der Eine gut finden und der Andere nicht.

In Russland hat man damit aber schon Erfahrungen gemacht und das ist der Grund für die kritischen Stimmen in Russland. Lenin hat nach der Revolution vor hundert Jahren ebenfalls verkündet, den „neuen Menschen“ erschaffen zu wollen und innerhalb von zehn Jahren wurde den Menschen in der Sowjetunion ein neues Welt- und Menschenbild aufoktroyiert. Das Ergebnis ist – vor allem den Menschen in Russland – bekannt: Die Sowjetunion war ein Unterdrückungsstaat, der auf einer Ideologie aufgebaut war, die – zumindest so, wie sie im „realexistierenden Sozialismus umgesetzt wurde – nicht funktionieren konnte. Im Ergebnis ist das Land erst verarmt und dann zerbrochen und es hat dabei Kriege und Bürgerkriege gegeben.

Daher ist eine der Lehren, die historisch interessierte Menschen in Russland aus der Sowjetunion ziehen, die, dass man den Menschen nicht verbiegen kann, dass man ihm keine Ideologie aufzwingen und ihn nicht zu m“neuen Menschen“ formen kann, egal wie sehr sich die dahinter stehende Ideologie als moralisch überlegen aufspielt.

Genau das ist es, was diese kritischen Stimmen in Russland heute im Westen sehen: Eine politische Kaste, die sich selbst und ihre Ideologie als moralisch überlegen ansieht und daher der Meinung ist, das Recht zu haben, sie allen aufzuzwingen und jeden auszugrenzen, der den Weg zum „neuen Menschen“ nicht mitgehen möchte.

Aus dieser Warte muss man die warnenden Stimmen in Russland sehen. Und eine solche Warnung hat ein Kolumnist für die russische Nachrichtenagentur TASS geschrieben. Der Autor Andrej Schitov war von 1996 bis 2017 US-Korrespondent und ist keineswegs ein treuer Schreiberling der russischen Regierung, sondern ein angesehener Analyst, der auch für regierungskritische Medien schreibt. Da er ein Kenner der USA und ihrer politischen Strömungen und Tendenzen ist, der in den USA immer noch gut vernetzt ist, fand ich seinen Artikel so interessant, dass ich ihn übersetzt habe.

Beginn der Übersetzung:

Kritische Rassentheorie in den Vereinigten Staaten: Ist der Rassismus aus der Flasche entwichen?

Andrej Schitov über das, was der Spiegel der neuen amerikanischen Revolution reflektiert

Die Kritische Rassentheorie (CRT) ist „eine intellektuelle Bewegung und ein loser Rahmen der rechtlichen Analyse, der auf der These basiert, dass Rasse kein natürliches, biologisch bestimmtes Merkmal von physisch unterschiedlichen Untergruppen von Menschen ist, sondern eine sozial konstruierte (kulturell erfundene) Kategorie, die zur Unterdrückung und Ausbeutung von Farbigen verwendet wird.“ CRT-Theoretiker „meinen, dass die Gesetze und die rechtlichen Institutionen in den Vereinigten Staaten inhärent rassistisch sind, weil sie so funktionieren, dass sie soziale, ökonomische und politische Ungleichheiten zwischen Weißen und Nicht-Weißen, besonders Afroamerikanern, schaffen und aufrechterhalten.“

Solche Definitionen der CRT und ihrer Anhänger findet man in der elektronischen Ausgabe der Encyclopedia Britannica. Zusätzlich wird erklärt, dass es sich bei dieser Theorie nicht um eine neumodische ideologische Verrücktheit handelt, die mit dem neuen Coronavirus über den Ozean kam, sondern um eine bekannte Denkschule, die in den 60er und 70er Jahren entstanden ist. Ihr „unmittelbarer Vorläufer“ wurde als „die Critical Legal Studies (CLS) Bewegung beschrieben, die sich der Untersuchung darüber widmete, wie Gesetze und rechtliche Institutionen den Reichen und Mächtigen auf Kosten der Armen und Marginalisierten dienen.“ Dabei wurden die CLS selbst als „einer der Zweige der kritischen Theorie mit marxistischer Ausrichtung“ bezeichnet.

Noch einmal zur Klarstellung: Das behaupte nicht ich, sondern die Encyclopedia Britannica.

Gegen Indoktrination

In den letzten Monaten hat diese ganze Scholastik jenseits des Ozeans für erheblichen Aufruhr gesorgt. Die meisten Menschen assoziieren die CRT mit dem Kult der neuen rassischen und sozialen politischen Korrektheit (Woke Culture), der sich in den Vereinigten Staaten nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd durchsetzte, und mit dem „Zurücksetzen“ von allem und jedem, einschließlich der eigenen historischen Vergangenheit (Cancel Culture). Viele Amerikaner fordern die Gehirnwäsche von Kindern und Jugendlichen zu verhindern und die Einführung von CRT in Klassenzimmern und Unterrichtsräumen zu verbieten.

Insgesamt hören die lokalen Regierungen nicht nur auf die Demonstranten, sondern stellen sich oft auf ihre Seite. Bis heute haben sechs Staaten, einschließlich Texas, CRT in ihren Gesetzgebungen bereits formell verboten. Sechzehn weitere, darunter Michigan, Ohio und Pennsylvania, erwägen ebenfalls entweder ein Verbot oder strenge gesetzliche Einschränkungen. In Florida und fünf anderen Bundesstaaten schließlich ergreifen die lokalen Regierungen ähnliche Maßnahmen.

So hat sich de facto mindestens die Hälfte des Landes bereits gegen CRT in Amerika gestellt. In Nevada hat eine Elternorganisation gefordert, dass Lehrer verpflichtet werden, im Unterricht Videokameras zu tragen, um Verstöße zu vermeiden.

„Rassialismus“ anstelle von „Rassismus“?

CRT-Befürworter sind erstaunt über diese Gegenreaktion. „Als Juraprofessor, der seit mehr als 30 Jahren eng mit der Entwicklung der kritischen Rassentheorie verbunden ist, bin ich erstaunt“, schrieb Gary Peller von der Georgetown University in Washington im Magazin Politico. „Akademische Arbeit wird normalerweise von niemandem beachtet; unsere wird nun öffentlich angeschwärzt und sogar verboten. Aber sind unsere Ideen etwa die neue Orthodoxie für die amerikanische Gesellschaft und die Grundlage für den Unterricht in Schulen und Kindergärten geworden, während wir über unseren Notizen brüteten und unsere Kurse gaben? Ach, komm schon! CRT ist keine rassialistische Ideologie, die alle Weißen zu privilegierten Unterdrückern erklärt, und CRT wird nicht in öffentlichen Schulen gelehrt.“ Wie viele seiner Kollegen glaubt Peller, dass das Thema absichtlich von „konservativen Aktivisten“ und „rechten Medien“ politisiert wird, um „eine Kampagne von Desinformationen zu schüren, die darauf abzielt, unzufriedene weiße Menschen aus der Mittel- und Arbeiterklasse gegen progressive Veränderungen aufzubringen.“

Einem liberalen Professor steht es natürlich frei, so zu denken und rassistische Ideologie mit dem plumpen Euphemismus-Neuonym „rassialistisch“ zu bezeichnen und die Auswirkungen des „umgekehrten Rassismus“ auf die Lehrpläne in den USA zu leugnen. Aber ich für meinen Teil glaube, dass das so genannte gemeine Volk – jene, die Hillary Clinton einst verächtlich als „einen Haufen Elend“ bezeichnete – tatsächlich nicht weniger über das wirkliche Leben weiß als jeder Akademiker. Die Menschen verstehen genau, warum und wogegen sie protestieren. Und wenn Peller hofft, jemanden umzustimmen, möchte man ihm mit seinem eigenen Spott antworten: „Ach, komm schon!“

Besonders, da unmittelbar nach der Veröffentlichung seines Artikels die größte Lehrergewerkschaft der USA, die National Education Association (NEA), einen Plan für eine weitreichende Implementierung der CRT und eine direkte Opposition gegen „Bemühungen, die kritische Rassentheorie und/oder das ‚Projekt 1619‘ zu verbieten“, verabschiedet hat. Der Dokumentarfilmer und Forscher am konservativen Manhattan Institute Christopher Rufo, der die Nachricht über Twitter teilte, schrieb, dass der Plan die Förderung des CRT „in allen 50 Staaten und 14.000 lokalen Schulbezirken“ fordert. „Das Argument, als ob die kritische Rassentheorie keinen Zugang zu K-12 (Kindergärten und Schulen in den Vereinigten Staaten – Anm. TASS) hätte, ist offiziell tot“, betonte er. Auf Bundesebene wurde die Position der NEA ausdrücklich vom Weißen Haus unterstützt.

Versöhnung oder Feindschaft?

Es ist zweifellos etwas dran an den Hinweisen von Vertretern der kritischen Rassentheorie auf die Politisierung des Streits. Aber es ist erlaubt zu fragen: Wer hat mit dieser Politisierung angefangen und warum? Warum zum Beispiel ist die aktuelle Revolution in den Rassenbeziehungen in den USA nicht unter dem ersten farbigen Präsidenten der Demokraten in der amerikanischen Geschichte, Barack Obama, ausgebrochen, sondern unter seinem Nachfolger, dem Republikaner Donald Trump?

Die Antwort liegt meiner Meinung nach auf der Hand und ihr Kern ist keineswegs auf die Polizeigewalt gegen Floyd beschränkt. Die afroamerikanischen „Wutbündel“, die jetzt auf der anderen Seite des Ozeans geerntet werden, werden von den Demokraten selbst kultiviert – um ihre Wählerschaft für den Kampf gegen den populistischen, nationalistischen und voluntaristischen Trump politisch zu mobilisieren. Und der deutlichste Beweis dafür ist das bereits erwähnte „Projekt 1619“.

Es wurde von der New York Times, dem Flaggschiff des liberalen amerikanischen Journalismus, die gleichzeitig Propagandist, Agitator und Organisator der Anti-Trump-Opposition war, im Jahr 2019 ins Leben gerufen, als noch niemand von Floyd gehört hatte. Anlass war der 400. Jahrestag der Ankunft des ersten Schiffes mit schwarzen Sklaven in der Neuen Welt und es war ein Aufruf, dieses Datum als Ausgangspunkt der gesamten US-Geschichte zu betrachten. Der Inhalt war die Aufforderung, dieses Datum als den Ausgangspunkt der gesamten US-Geschichte zu betrachten, da alle weiteren Errungenschaften der amerikanischen Zivilisation direkt oder indirekt Früchte der Sklavenarbeit wären.

Professionelle Historiker versuchten zu protestieren, aber niemand hörte ihnen zu. Die Redaktion der New York Times reagierte auf die Kritik, indem sie die eklatantesten Absurditäten ihres Sonderprojekts korrigierte, gab aber dessen Kern nicht auf, sondern förderte es auf jede erdenkliche Weise, auch in den Lehrplänen der Schulen. Nicole Hannah-Jones, die Initiatorin der Idee, gewann 2020 den Pulitzer-Preis und tippte jubelnd eine weitere Agitation: „Was wir schulden. Es ist Zeit für Reparationen.“ Ihr Vorschlag war, wie Kommentatoren später witzelten, dass historische Schulden von Menschen, die nie Sklavenhalter gewesen waren, zugunsten ihrer Landsleute, die nie Sklaven gewesen waren, eingetrieben werden sollten.

Wer also, so fragt man sich, ist nach alledem schuld daran, dass jenseits des Ozeans weiterhin „Erinnerungskriege“ toben? Dass die Polarisierung und Spaltung der amerikanischen Gesellschaft nur noch zunimmt? Ich erinnere mich an die Empörung von Wowotschka aus unseren Witzen: „Und diese Leute verbieten mir, in der Nase zu bohren?!“

(Anm. d. Übers.: Wowotschka-Witze sind in Russland das, was in Deutschland die Witze über Klein-Fritzchen waren. Der in Russland bekannte Witz, um den es hier geht, lautet:
„Wowotschka geht morgens zum Schlafzimmer seiner Eltern, aber die Tür ist verschlossen. Wowotschka schaut durch das Schlüsselloch und sieht, wie seine Eltern Liebe machen. Mit einem mürrischen Blick geht er zurück in sein Zimmer und murmelt: „Und diese Leute verbieten mir, in der Nase zu bohren!!!“
)

Denn hier ist das Paradoxon: Es ist einen Monat her, seit in Amerika ein neuer staatlicher Feiertag aufgetaucht ist – der Juneteenth National Independence Day -, eingeführt zu Ehren der offiziellen Abschaffung der Sklaverei in Texas, das am 19. Juni 1865 als letzter der Staaten der Südkonföderation die Sklaverei abgeschafft hat. Aber bisher feiern die Amerikaner nicht, sondern sind weiterhin verfeindet.

Auf jeden Fall haben Time und der Economist gerade vor einem „Geschichtskrieg“ auf der Grundlage des CRT in den Vereinigten Staaten gewarnt. Time, die diesem Thema eine ganze Ausgabe gewidmet hat, glaubt, dass sich eine „neue Front in den Kulturkriegen“ aufgetan hat, was im Wesentlichen bestätigt, dass in den Vereinigten Staaten ein regelrechter ideologischer „Bürgerkrieg“ im Gange ist. Unter Bezugnahme auf eine neue Umfrage der American Historical Association schrieb die Wochenzeitung, dass 70 % der Demokraten in den USA die Aufgabe der Geschichtsforschung darin sehen, die nationale Vergangenheit „in Frage zu stellen“, und 84 % der Republikaner sind davon überzeugt, dass es in erster Linie darum geht, Bürgersinn und Patriotismus zu fördern.

Cui bono?

Ja, die republikanische Opposition und ihr nahestehende Medien in den USA gehen davon aus, dass die regierende Demokratische Partei sich in den Augen der Wähler selbst schadet, indem sie Amerika als ein Land mit „systemischem Rassismus“ darstellt. Und natürlich nutzen sie das Thema, das sie als politisch vorteilhaft für sich sehen. Der einflussreiche texanische Senator Ted Cruz zum Beispiel hat öffentlich erklärt, dass der CRT „nicht weniger rassistisch ist als der Ku-Klux-Klan in weißen Kapuzen.“

Bereits im Juni, so erinnert uns der Economist, brachten sieben Republikaner, darunter der Fraktionsvorsitzende Mitch McConnell, im Senat den Saving American History Act ein, einen Gesetzentwurf, der Schulen, die auf das Projekt 1619 bauen, die Bundesmittel begrenzen würde. Laut der Zeitung ist die Geste „weitgehend symbolisch“, da die Chancen auf eine Verabschiedung der Initiative gering sind und in der Tat „der Kongress wenig Kontrolle über die Lehrpläne der Bundesstaaten und Kommunen hat.“

„Aber der politische Sinn ist klar“, schreibt das Magazin. „Die Republikaner sind überzeugt, dass ein Krieg gegen die kritische Rassentheorie politisch vorteilhaft ist, auch wenn sich Versuche, die Theorie zu verbieten, als verfassungswidrig erweisen können.“ Übrigens: Amerikanische Eltern, die gegen die CRT kämpfen, sind oft gleichzeitig gegen die neue Sexualmoral, einschließlich der Mehrgeschlechtlichkeit und der „Transgender-Rechte“ in Schule und Sport.

Natürlich ist die Antwort auf die Frage „Wer profitiert?“ (Cui bono?) auch der regierenden Partei selbst ziemlich klar. Laut dem Online-Analyseportal Axios mehren sich die Warnungen aus dem „demokratischen Establishment“, dass die Partei, indem sie den Wählern politisch korrekte Begriffe und neue Normen aufzwingt, „das Risiko eingeht, die Kulturkriege weiter zu eskalieren und versehentlich Pro-Trump-Kandidaten zu unterstützen.“ Deshalb, so die Zeitung, spricht sich der demokratische Bürgermeisterkandidat von New York City, Eric Adams, öffentlich für die Unterstützung der Polizei aus.

Insgesamt, so Axios, können demokratische Abgeordnete und ihre Helfer im Falle einer übermäßigen Radikalisierung der Partei in „moderaten und Swing-Bezirken riesige Verluste bei den Zwischenwahlen im nächsten Jahr erleiden.“ Nach Ansicht von Analysten ist dies „ein großer Test auch für Präsident Biden“, der sich „bewusst ist, dass der Aufstieg der Linken in seiner Partei zwar vorteilhaft ist, was die Mittelbeschaffung und die Medienberichterstattung angeht, aber bei den Wahlen eine Katastrophe darstellt.“

„Rassismus ohne Rassisten?“

Natürlich sind auch die liberalen Apologeten des CRT und der „Kultur der Reparationen“ nicht blind. Soweit man das von außen beurteilen kann, läuft ihre Reaktion auf ihre Gegner weitgehend auf den Versuch hinaus, den Rassismus zu „entpersonalisieren“. Das heißt, zu argumentieren, dass der „systemische Rassismus“ in den USA sicherlich immer triumphiert hat, aber das macht die Masse der Amerikaner nicht rassistisch.

„Soziologen und andere Wissenschaftler haben lange darauf hingewiesen, dass Rassismus auch ohne Rassisten existieren kann“, argumentiert der Politikwissenschaftler Rushon Ray vom Brookings Institut zu diesem Thema. „Dennoch sind viele Amerikaner nicht in der Lage, ihre persönliche Identität von den sozialen Institutionen zu trennen, die uns führen. Diese Menschen nehmen sich selbst als Teil des Systems wahr. Wenn also gesellschaftliche Institutionen als rassistisch bezeichnet werden, ist es für sie so, als ob sie persönlich als rassistisch bezeichnet würden. Dies zeigt, wie normativ die rassistische Ideologie für die amerikanische Identität ist.“

Es ist üblich, dass Theorien empirisch untermauert werden. Eine neue gemeinsame Umfrage von Yahoo News und YouGov zeigt, dass nur etwas mehr als die Hälfte der Amerikaner (52%) wissen, was CRT ist. Unter denjenigen, die sich selbst als Liberale oder Konservative bezeichnen, sind die Zahlen mit 70-71% allerdings deutlich höher.

Diejenigen, die von der CRT gehört haben, wollen zum größten Teil (49% vs. 37%) nicht, dass diese Theorie in amerikanischen Schulen gelehrt wird. Aber sie stimmen mit doppeltem Vorsprung (54% vs. 27%) zu, dass „Rassismus nicht einfach ein Produkt persönlicher Voreingenommenheit oder Vorurteile ist, sondern etwas, das in Rechtssystemen und Politik verwurzelt ist.“

Die Organisatoren der Umfrage erklären, dass dies die Bedeutung von CRT war, wie sie durch eine Verordnung des Bildungsministeriums von Florida definiert wurde, die das Lehren dieser Theorie in den Schulen des Staates verboten hat. Es stellt sich heraus, dass die Amerikaner CRT im Allgemeinen nicht zu mögen scheinen, aber sie teilen ihre Kernthese. Für liberale Kommentatoren ist das natürlich ein extrem wichtiger Trumpf.

„Laut der Umfrage“, erklärt Yahoo News, „sieht die Rechte Rassismus größtenteils als personalisiert an – als Ergebnis der persönlichen Diskriminierung einer Person gegenüber einer anderen. Der Rest des Landes ist sich größtenteils einig, dass Rassismus systemisch ist – dass er eine Kraft ist, die farbigen Menschen weiterhin schadet, unabhängig davon, wie sich bestimmte Menschen verhalten. Und daher kommt die Uneinigkeit darüber, was den Kindern in den Schulen beigebracht werden soll.“

Das persönliche Beispiel

Spezialisten wissen es, wie man sagt, besser, aber ich denke trotzdem, dass in diesem Fall die Theoretiker in die Irre führen. Meiner Meinung nach wurde dies zum Beispiel von Byron Donalds, einem republikanischen Kongressabgeordneten aus Florida, deutlich demonstriert. Und zwar an seinem persönlichen Beispiel.

„Im Ergebnis lehrt die kritische Rassentheorie meine drei Kinder, dass ich, ihr schwarzer Vater, von Amerikas Geschichte der weißen Vorherrschaft unterdrückt werde und ihre Mutter, meine Frau, meine Unterdrückerin ist“, schreibt er in einem Kommentar für die Washington Times. „Aber was bedeutet das für meine Kinder? Dass sie halb Unterdrückte und halb Unterdrücker sind?“

Natürlich ist der Autor mit solchen Thesen nicht einverstanden. „Die kritische Rassentheorie ist in ihrem Kern spaltend“, argumentiert er. „Diese Bewegung, die darauf abzielt, unsere Kinder zu indoktrinieren, verkörpert die eigentliche Essenz des umgekehrten Rassismus und spuckt der Bürgerrechtsbewegung ins Gesicht, die von solchen amerikanischen Helden wie Dr. Martin Luther King angeführt wurde.“

„CRT hat nichts mit einer genauen Darstellung der Geschichte zu tun“, betont Donalds. „Diese Partei-Ideologie hat ein Ziel – Amerika von innen zu zerstören, unsere Jugend zu indoktrinieren und die Beziehungen zwischen den Rassen, diese Achillesferse Amerikas, zu vergiften. Präsident Abraham Lincoln sagte, dass Amerika nicht von außen gestürzt werden kann. „Wenn uns Zerstörung beschieden ist“, sagte er, „dann müssen wir selbst ihre Schöpfer sein, vom Anfang bis zum Ende.“ Leider ist die alptraumhafte Realität, dass die Demokratische Partei, die Medien und Amerika so fremde Menschen wie George Soros das letzte Kapitel im Buch der amerikanischen Schicksal schreiben.“

Das Gleichgewicht der Geschichte

Ich weiß gar nicht, was mir in diesem Text besser gefällt: das Lincoln-Zitat, das daran erinnert, dass jede Nation in erster Linie selbst ihre Siege und Niederlagen erschafft (wem, wenn nicht uns, die wir den Zusammenbruch der UdSSR miterlebt haben, ist das mehr bewusst?), oder der unerwartete Hinweis auf Soros, der, wie sich herausstellt, auch für die amerikanischen Konservativen und Globalisierungsgegner an allem schuld ist. Darum nehme ich eine andere Passage, der ich uneingeschränkt zustimme.

„Keine der beiden Seiten sollte auf einer selektiven Interpretation der amerikanischen Geschichte bestehen, entweder zu Gunsten oder zu Ungunsten unseres Landes“, schreibt Donalds. „Stattdessen brauchen wir eine ausgewogene Waage, die unsere Vergangenheit genau widerspiegelt: das Gute, das Schlechte und das Hässliche. Und die auch auf die enormen Fortschritte unseres Landes hinweist.“

Ich denke, solche Waagen wären für uns in Russland sehr nützlich. Auch hier, in den Worten des Dichters, „schmerzt die Vergangenheit“ und provoziert endlosen Streit. Ich bin zum Beispiel kürzlich auf einen Text des Historikers Andrej Subow gestoßen, in dem es darum geht, warum die Weißrussen, Ukrainer und Russen nicht als ein Volk betrachtet werden können, und ich warte jetzt mit besonderem Interesse darauf, was Wladimir Putin in seinem kommenden Artikel zu diesem Thema sagen wird.

Von einem Werkzeug, das immer und überall unmissverständlich die richtige Seite der Geschichte zeigt, kann man aber vorerst nur träumen. Und das reflektiert der Spiegel der neuen Revolution in den Rassenbeziehungen in den Vereinigten Staaten deutlich.

Pünktlich zum Independence Day am 4. Juli wurden einige Schulen in der Umgebung von Washington D.C. umbenannt. Eine war früher nach Thomas Jefferson benannt, eben dem Verfasser der Unabhängigkeitserklärung, eine andere nach George Mason, einem weiteren „Gründungsvater“ der USA, dem ideellen Inspirator der verfassungsrechtlichen Bill of Rights. Beide waren Sklavenhalter; jetzt, unter den Bedingungen der „Cancel Culture“, werden beide rückwirkend als Rassisten betrachtet, und Jefferson war auch ein Vergewaltiger, da er Kinder von einer Sklavin hatte.

Nun, was kann man dazu sagen. Mich persönlich erinnert das nur an das „Gedicht über Stalin“ von Alexander Galitsch: „Los, Brüder, greift an! Ein Gottesdienst mit Tanz! Und der Befehl lautet, die Statuen am Bahnhof in der Nacht abzureißen!“ Aber die Amerikaner haben noch keinen eigenen Galitsch…

Ende der Übersetzung

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

58 Antworten

  1. Herr Röper hält sich nicht an die Weisungen des selbsternannten Denkmal-Stürzlers, sich fortan nur noch um Fußball zu kümmern (Ironie-off). – Danke, lieber Thomas! .. (was aber nicht heißt, dass wir Dir die Gazprom-Arena und den Spaß drumherum fortan verbieten wollten.) – was eigentlich nie so unnütz: „einen Troll füttern, heißt bei SNA enden!“

  2. Alles auch ein riesiges Ablenkungs-Manöver, um zu verdecken, das die USA vom ersten Tag an ILLEGAL sind. Eine Staatsgründung, die von einer Handvoll Maurer, in einem Hinterzimmer in Boston beschlossen wurde und die zum Ziel hatte, sich des Eigentums, der Urbevölkerung anzueignen und sie in einem Genozid zu beseitigen, um Raum für eine Besiedlung zu schaffen.
    Mit diesem Gigantischen Massenmord begannen sie und sind dazu verdammt, ihn wider und wider und wider, in ihrer Geschichte und auf der ganzen Welt zu begehen. Es ist ein VERFLUCHTES VOLK

  3. Siedler-koloniale Bewegungen, wie die USA und Israel, sind gezwungen, immer weiter und immer mehr und mehr und mehr zu erobern, zu Rauben und zu plündern. Denn statt Kultur hält SIE nur die Erlangung und Erwartung , von Raub und Plünder Schätzen zusammen. Wird die Menge des Plünderguts zu gering, so das nicht mehr ALLE davon ihren Anteil bekommen, dann gehen sie sich gegenseitig an die Gurgel.

    1. Die USA waren doch selbst einstmals eine Kolonie Englands/Großbritanniens, während die Araber im von den Römern eroberten und im Anschluss an den von ihnen brutal niedergeschlagenen anti-imperialen Aufstand der Juden gegen die römische Herrschaft nach den Erzfeinden des jüdischen Volkes in Palästina umbenannten alten Israel nur Nachkommen von Invasoren, Okkupanten und Siedlern sind.

      Die „Palästinenser“ sind keine Ethnie oder Nation, sondern nur ein Konstrukt der Propaganda arabischer Nationalisten und islamischer Fundamentalisten.

      Die heutigen „Palästinensern“ stammen nicht einmal von den im 7. Jahrhundert in die damals byzantinische Provinz Palästina gelangten und spätestens im 19. Jahrhundert an Seuchen größtenteils umgekommenen, arabischen Eroberern und späteren Siedlern ab, sondern von Arabern aus anderen Gebieten, die heute das Territorium der modernen Staaten Irak, Ägypten, Syrien und Libanon.

      Ohne zionistische Kolonialisierung Palästinas hätte es doch ohnehin keinen „palästinensischen“ Nationalstaat, sondern nur ein semi- oder pseudo-säkulares, autoritär-pseudorepublikanisches oder monarchisches Großsyrien geben können.

      Das Konzept der Nation war den Arabern vollkommen unbekannt.

  4. Hier haben wir wieder das, was uns die Kirche seit 2000 Jahren lehrt. Die Erbschuld. Der Ganze Rassismus in den USA stützt sich auf die Erbschuld. Wir haben hier Bedingungen, wie sie im Mittelalter geherrscht haben.
    Die ganze Rassismus Debatte grenzt schon an Masochismus. Das ist nicht nur in den USA der Fall. Auch viele gefallen sich hier in der Rolle des reuigen Sünders, der bestraft werden muss. Menschen, die diese Lebensweise licht teilen wollen, werden dann sofort als Rassisten hingestellt.
    Es ist doch schon lächerlich, warum hier Menschen als Rassisten und Antisemiten dargestellt werden. Wer bei einer Querdenken Demo mitläuft und gegen die Corona Maßnahmen der Regierung ist gehört dazu. Wer nicht am Bahnhof steht und die Flüchtlinge mit Teddys bewirft auch. Es reichen schon kritische Fragen zu stellen, die die Weltanschauung untergräbt. Alles Rassisten.
    Wenn es zu einer Mordserie gekommen ist, und in den Nachrichten die Nationalität der Täter verschwiegen wird denkt jeder es waren Islamisten. Wenn ein verrückter Deutscher mehrere Menschen Umbringt ist das ein Werk der Rechten. Wenn ein Islamit das Gleiche macht, dann dürfen wir das nicht verallgemeinern.
    Wir halten also Fest: Ein Rassist ist ein Mensch, der noch selbst denkt und den Unsinn der Staatsdoktrin hinterfragt.
    Bald sind auch alle Impfverweigerer Rassisten. Das dauert sicher nicht mehr lange.

    1. Noch so ein illegales Wort-Konstrukt… „Antisemiten“ – denn Semiten sind verschiedene arabische Volksstämme… – ergo wird auch dieser „Begriff“ nur zweckgünstig mißbraucht… 😉

  5. So – erst mal vorweg – es gibt gar keinen „Rassismus“ – denn wieviele menschliche „Rassen“ gibt es denn überhaupt?!?
    Richtig – eine Einzige, den Homo sapiens sapiens… – Ergo: wer Anderen „Rassismus vorwirft – ist danach selber der Rassist, denn er macht Unterschiede…. 😉
    So – nun seid ihr dran…..

          1. Bist Du dann ein Unmensch? Oder – weil das irgendwie etwas merkwürdig klingt – ein Nichtmensch? Denn wenn man die eigene Rasse, und das ist bekanntlich der Homo Sapiens Sapiens immer noch, verabscheut, verabscheut man letztlich sich selber. Aber das wäre auf Dauer sicher nicht so prickelnd. Oder?

          2. als Gemeine weißbeerige Mistel des Anthro-po-von Sofie 😅 könnt‘ ich nur in der Walachei gedeihen. Einsame Weisheit, Hinters Sinn und Beere, wartet gepflückt zu werden, zugleich. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte, äh Rasse. Ich weiß nicht, ob diese andere auch willkommen im Club … und mit der Walachei zurecht kommt oder gleich zurück zu Gott geschickt wird.

                1. Nun, ich habe mir schon gedacht, dass das etwas poetisches sein soll und der Welt bin ich auch nicht gerade Neuling. Allerdings erschließt sich mir die Gedankenwelt nicht, der dieser „Reim“ entsprungen ist. 😅

              1. Das galt mir: Walachei – Fürst Vlad, Sophismus etc. – was aber zu einfach wäre, weil – wenn man mich richtig verstehen will man ein wenig nachdenken soll/muß… – dazu ein gerüttelt Maß an Wissen/Bildung Voraussetzung sei… – ergo – wer zu faul ist zum Denken sucht sich einen bequemeren Weg des eigenen „Verstehens“… 😂😂
                Und „willkommen im Club“ – der Misanthropen – Jeder entwickelt – ob er will oder nicht – im Laufe seines Lebens geprägt durch Erfahrungen ein gerüttelt Maß an Misanthropie – je nach Erfahrung mehr oder weniger… 😜

                1. 😂 Mir war schon klar, dass es irgendwie Dir galt, hab ja mitbekommen wo Du lebst. Aber weil Du mich so freundlich Willkommen geheißen hast und er von „willkommen im Club“ geschrieben hat, hab ich das auch irgenwie auf uns beide bezogen und versucht dahinter zu steigen. Mehr als ein Hä? ist aber nicht dabei rausgekommen.

                  Aber egal, statt Willkommen hättest Du besser gefragt: Du auch hier? Ich bin nämlich schon länger in dem Club. 😂

                2. Wenn Zeit zu Zeit ein einsamer Wanderer daherkommt, freut sich über etwas Abwechslung das ge.weilte Dorf. Ich tue eben, was ich kann, auch dieser Gemeinde nichts schuldig geblieben zu sein. Zum Abschied sagt Euch dieses Delphi: es war ohne Not geschrieben, reinsten Quells und all denen ‚die schon länger hier‘ – stets gut-Kamerad gar freundlich gesinnt. Da sagt’s schon Valet und wandert es sich auf ins nächste Ziel. Eine Art wahrende Suche nach patria novaya – immer und. und. So ewig Beine und Geist noch tragen.

                3. So etwas

                  „…wenn man mich richtig verstehen will man ein wenig nachdenken soll/muß… – dazu ein gerüttelt Maß an Wissen/Bildung Voraussetzung sei… – ergo – wer zu faul ist zum Denken sucht sich einen bequemeren Weg des eigenen „Verstehens“…“

                  lieben wir ja besonders…..

    1. Der Homo sapiens ist eine Spezies, die sich wie jede Spezies aus mehreren Subspezies (Rassen) zusammensetzt, folglich gibt es menschliche Rassen. Die Zahl der menschlichen Rassen beträgt fünf und diese sind: die Kaukasier (Europäer, Nordafrikaner, Südwestasiaten, ein Teil der Zentralasiaten und der Großteil der Südasiaten), die Asiaten (Ost- und Südostasiaten und ein Teil Zentralasiaten sowie eine Minderheit der Südasiaten und die nordasiatischen Volksgruppen im asiatischen Teil Russlands), die Schwarzen (alle Völker Sub-Sahara-Afrikas), die Ur-Amerikaner (die indigenen Ethnien des Doppelkontinents Amerika) und die Ozeanier (Aborigenes in Australien, Polynesier, Melanesier und Mikronesier).

      Der Begriff Rasse bezeichnet lediglich eine Untergruppe einer Art und ist mitnichten ein soziales Konstrukt.

      Animositäten zwischen Deutschen und Polen sind folglich auch gar kein Rassismus, weil beide derselben Rasse angehören, nämlich der Kaukasischen, sondern müsste mit dem Begriff Ethnizismus bezeichnet werden.

  6. Für mich ist nie der Rassismus das Problem. Denn rassistisches Gedankengut wird nur benutzt, um von den wirklichen Problemen der Gesellschaft ablenken zu können. Und die liegen innerhalb der Gesellschaft, wie Bertold Brecht schrieb: Der Riss verläuft nicht zwischen den Völkern, sondern zwischen oben und unten.
    Und weil da ein eklatanter Riss besteht, wie man in Coronazeiten mit immensen Gewinnen der oberen Seite und immensen Verlusten der unteren Seite erkennen kann, muss unter allen Umständen ein alternatives Kriegsfeld aufgetan werden. Und da kommt der Rassismus, da kommen LGBTXQ, da kommen Klimawandel und Flüchtlingsfragen ganz gelegen. Spaltung ist die herrschende Politik, auch das hat sich in Vergangenheit schon ein Imperium trefflich zunutze gemacht. Ich sage nur: Divide et impera = Teile und Herrsche. Und so hat eine kleine Minderheit von Römern über ein riesiges, zusammengeraubtes Imperium, geherrscht, bis das nicht mehr ging, weil das Imperium zu schwach war und an inneren Problemen zu Grunde ging und die äußeren „Feinde“ sich nicht mehr teilen und spalten ließen und obendrein gezwungen waren, zu wandern (Klimawandel, Angriff der Hunnen).
    Sicher, in der Vergangenheit haben viele Menschen, die vor kurzem noch absolute Vorbilder waren, sich nicht immer politisch korrekt verhalten (sage nur Martin Luther), doch im Nachhinein sich über die Fehlverhalten der Vorfahren auszulassen, wäre so, als wolle man, wenn man selber die Umwelt total verdreckt, aber so tut, als wäre man total gegen menschlichen Einfluss auf das Klima, indem man Freitags auf die Straße geht, sich dann über die Fehlverhalten der Urgroßeltern aufregt, die noch mit Holz geheizt haben. Wie konnten die bloß!! In diesem Zusammenhang weise ich auf diverse treffliche Bibelzitate hin, das mit dem Balken vor den eigenen Augen, das Zitat mit dem Richten und … nicht zuletzt die Steinigung der Ehebrecherin. Lest die Zitate mal durch, Ihr werdet staunen, was man daraus lernen kann. Googeln hilft.

    1. Im Falle der USA spielt Rassismus aber tatsächlich eine Rolle, weil die USA nie eine Willensnation, wie etwa die Schweiz gebildet haben, sondern immerzu auf Konkurrenz zwischen ethnisch oder rassisch definierten Bevölkerungsgruppen basiert haben. Allerdings wurden in den USA von der Machtelite tatsächlich ethnisch oder auch rassische Konflikten in den USA gezielt instrumentalisiert, um die Herausbildung sozialer Identitäten innerhalb unterer Gesellschaftsschichten zu verhindern.

      1. *Allerdings wurden in den USA von der Machtelite tatsächlich ethnische oder auch rassische Konflikten im eigenen Land gezielt instrumentalisiert, um die Herausbildung sozialer Identitäten innerhalb unterer Gesellschaftsschichten zu verhindern.

    2. Im Falle der USA spielt Rassismus aber tatsächlich eine Rolle, weil die USA nie eine Willensnation, wie etwa die Schweiz gebildet haben, sondern immerzu auf Konkurrenz zwischen ethnisch oder rassisch definierten Bevölkerungsgruppen basiert haben. Allerdings wurden in den USA von der Machtelite tatsächlich ethnisch oder auch rassische Konflikten in den USA gezielt instrumentalisiert, um die Herausbildung sozialer Identitäten innerhalb unterer Gesellschaftsschichten zu verhindern.

  7. „Die Sowjetunion war ein Unterdrückungsstaat, der auf einer Ideologie aufgebaut war, die – zumindest so, wie sie im „realexistierenden Sozialismus umgesetzt wurde – nicht funktionieren konnte. Im Ergebnis ist das Land erst verarmt und dann zerbrochen und es hat dabei Kriege und Bürgerkriege gegeben.“

    Lenin hat mit der Neuen Ökonomischen Politik, die als Vorbild für die Reformen von Andropow, Gorbatschow, China unter Xiaoping und Vietnam galt die Sowjetunion aus einem Strudel aus Chaos, Verarmung und (von außen angeheizte) Gewalt gezogen. Stalin brach die Reformen ab.
    Die DDR unter Ulbricht hatte das mit dem neuen ökonomischen System der Planung und Leitung auch vor, aber Honecker war zu schwach um aus dem Schatten der Sowjetunion zu treten und brach die Reformversuche ab. Nach dem Abgang von Stalin gab es in der Sowjetunion einen nicht auf brachialer Gewalt basierenden Aufschwung bis zur Breschnew-ära.

    Dazu interessant (Ulbrichts Wirtschaftswunder – Wie die DDR den Westen überholen wollte): https://www.nachdenkseiten.de/?p=73735#h10

    Die Sowjetunion hatte auch eine kurze Zeitspanne in der sie die USA überholte.

    1. „Die Sowjetunion war ein Unterdrückungsstaat…“
      Das bekommen Sie nicht mehr aus den Hirnen. Das ist ehernes Gesetz, weil, wenn das fällt, bricht für die Leute eine Welt zusammen…

      1. Für wen würde eine Welt zusammenbrechen? Wahrscheinlich für die Balten und die Ukrainer, oder? Oder vielleicht auch für die Aserbaidschaner oder Kirgisen?

        Die Kretins in den Baltenrepubliken und der Ukraine, die die UPA und die baltischen Freiwilligen der Waffen-SS als Helden verehren, wäre es jedenfalls ein Schock, wenn sie in Erfahrung brächten, dass die UdSSR doch gar so viel repressiver oder undemokratischer war als etwa der von in konspirativ agierenden Netzwerken organisierten oligarchischen Eliten beherrschte Polizei- und Gefängnisstaat und die fragile Patchwork-Nation USA.

  8. Ich kannte das Linclon Zitat noch gar nicht, hatte aber wie lincoln ein ähnliches Gefühl:

    Die USA:
    – Sind durch einen Bürgerkrieg entstanden
    – Haben durch einen Bürgerkrieg ihrer heutige Form erhalten
    – Werden durch einen Bürgerkrieg untergehen.

    Hätte nie gedacht das ich so dicht dran bin.

    Es gibt übrgiends eine gespenstisch passende Verschwörungstheorie zu der ganzen Cancle culture.
    Basierdend auf den Aussagen des KGB Überläufers Yuri Bezmenov, ist das was wir jetzt sehen, besonders in den USA und England, die Auswirkung einer von Langer Hand geplanten russischen PsyOp die erst die interlektuellen, dann die Unis und schließlich die ganze Bevölkerung marxistisch „erziehen“ soll. Irgendwann in den 80er soll das angefangen haben und nun erst zum tragen kommen.

    1. Ja .ja,die utopische Geschichte nach der die NGO-Oligarchen – gesponsorten, wohlstands – verwahrlosten,pseudointellektuellen Möchtegernakademiker, Marxisten wären.
      Das ist das amerikanische Dogma: Wer nicht „alles für die 1%“ sagt, sondern „alles für die 2%“ , ist Sozialist.
      In deinem Fall ist die VT tatsächlich unbrauchbar, denn mit Cash in die Täsch braucht man für nix eine lange Vorlaufzeit.

    2. Schwer vorstellbar, dass die vollkommen indoktrinierte US-Bevölkerung mit Waffen rebelliert.
      Ein Bürgerkrieg in den USA ist höchstens infolge von Sezessionsvorhaben der Bundesstaaten denkbar.
      Diese Theorie ist unter einigen US- und russischen Analysten populär. Dazu gehört unter anderem Igor Panarin. Beschleunigen könnte man das durch äußere Einflüsse wie z.B. Kriegseinsätze, die dann zu einem ökonomischen Niedergang innerhalb der USA führen wie z.B. nach dem Afghanistan und Irakkrieg.

      Und zur Cancel Culture und russischer PsyOp. Gut möglich, dass so etwas während der Existenz der Sowjetunion geplant war oder auch ausgeführt wurde. Naheliegend wäre das, weil in den USA lange Zeit nicht jeder Bürger die gleichen Rechte hat (Rassentrennung) und es innerhalb der US-Gesellschaft Spannungen gab. Ist doch klar, dass ein Geheimdienst an so einer Schwachstelle angeknüpft hat.
      Insbesondere sollte man dabei die langfristigen Reformvorhaben und Ziele von Juri Andropow (leitete jahrzehntelang KGB und war kurze Zeit Staatsoberhaupt der Sowjetunion) ansehen. Es ist interessant, weil da viele Vorhaben stehen, die vergleichbar sind mit den Forderungen der Linksidentitären und der sogenannten Wokeblase von heute. Es sieht so aus als ob westliche Intellektuelle sich davon bedient haben, es über Universitäten in die Welt trugen. Aber bei Andropow ging es nicht nur um die Identität, sondern um eine gerechte Gesellschaft und Ökonomie im Verbund (ob man das jetzt glauben mag oder nicht ist nicht von belang. Es waren halt seine Forderungen). Den Linksidentitären geht es dagegen weder um eine gerechte Gesellschaft, noch um eine soziale Ökonomie. Andropow war bewusst, dass die Sowjetunion ein Vielvölkerstaat war (Russland noch ist) und man dementsprechend die Minderheiten im eigenen Land schützen musste und die gleichen Rechte gewähren musste, um keine Abspaltungen zu erleben, die es ja später tatsächlich gab.
      Die USA sind ja eigentlich auch ein Vielvölkerstaat und solche sind immer spannend für Geheimdienste.

      Aber ob die derzeitige Cancel Culture eine von langer Hand (über den Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Chaos während der Jelzin-Jahre) geplante russische PsyOp ist? Da habe ich doch große Zweifel. Sicherlich haben die immer wieder mal an alte Strategien von Andropow angeknüpft.
      KGB/FSB müssten ja mächtiger sein als alles andere auf der Welt.
      Ich denke die Aussagen von Bezmenov werden etwas aus dem Zusammenhang gerissen und überhöht.

      1. Die Mythen um den KGB sind jedenfalls überwiegend völlige Blödsinn.
        Die Leute haben einfach keine Ahnung von der UdSSR im allgemeinen, da gibt es ja schon über die Zeit gravierende Unterschiede, zumal das Hauptaugenmerk immer nach innen und dazu auf äußere Sicherheit gerichtete war.
        Dieses „die Russen kommen“ war früher genauso schwachsinnig, wie es das heute ist, aber es funktioniert offenbar immer wieder…
        Und was die Ideen der KPdSU anbelangt – das kann man mit dem Mist heute überhaupt nicht vergleichen, zumal die historische Zivilisationentwicklung völlig anders verlaufen ist.
        Man kann allein in der „neuen Welt“ heute noch ziemlich deutlich erkennen, welche europäischen Mächte da prägend waren, und in dem Zusammenhang auch gewisse Rückschlüsse ziehen, dahingehend, wie unterschiedlich doch dieses Europa war, und das diese Unterschiede vielleicht auch noch nicht verschwunden sind …
        Und die USA sind eben ein völlig anderer „Vielvölkerstaat“, als es das Kaiserreich, die UdSSR waren und es heute die RF ist.

      2. Die ethnisch und rassisch fragmentierte Bevölkerung der USA wird sich nicht gegen ihre Machtelite erheben, weil sie – abseits von McDonalds, Coca Cola, Hollywood, Facebook usw. – keine gemeinsame Identität hat.
        Nicht einmal die de-facto-Amtssprache Englisch stiftet mehr eine Einheit, denn in den mehrheitlich hispanisch bewohnten Stadtbezirken oder Regionen wird bereits zumeist Spanisch gesprochen.

        Die USA sind faktisch ebenso wie Belgien oder Bosnien-Herzegowina nur formal eine Nation.

    3. Nein, die USA werden untergehen, weil sie eine durch Gewalt geschaffene und zusammengehaltene, multiethnische und multirassische Flickwerk-Nation sind.

      Die Schwarzen und Hispanics/Latinos leben relativ stark separiert von der weißen Mehrheitsbevölkerung, die ihrerseits im Kern nur aus US-Amerikanern mit Ahnen aus Großbritannien, den Niederlanden, dem deutschsprachigen Raum und Skandinavien besteht, während etwa US-Amerikaner ost-, ostmittel- und südosteuropäischer, griechischer und italienischer sowie in geringerem Maße irischer Abkunft nie wirklich zum weißen Kern der Nation gehört haben. US-Amerikaner spanischer und portugiesischer Herkunft haben entweder denselben Status wie die Italoamerikaner haben oder gar den Latinos zugerechnet werden, obwohl diese zumeist Mestizen sind. Die US-Amerikaner mit Herkunft Ost- und Südostasien bilden eine rassisch in sich geschlossene Bevölkerungsgruppe, die sich in kompakte und entlang ihrer jeweiligen Herkunftsländer gegliederte Gemeinschaften aufspaltet, wohingegen die Native Americans und Juden aus demografischen Gründen keine Rolle spielen. Die US-Amerikaner mit Herkunft Naher Osten und Nordafrika werden nur als Weiße zweiter Klasse angesehen, während jene mit Herkunft Südasien ebenfalls den Asian Americans zugerechnet werden, obgleich erstere Herkunftsgruppe rassisch eindeutig den Caucasians angehört.

      Dieses ethnisch und rassisch sowie religiös-konfessionell äußerst heterogen zusammengesetzte und fragmentierte Gebilde stellt de facto bis heute im Gegensatz zur Schweiz keine Willensnation dar. Die Bedeutung der Rasse für die Bildung einer Nation und die Aufrechterhaltung nationaler Einheit darf nicht unterschätzt werden! Die Schweiz ist eine Nation echte Willensnation und die Volksgruppen dieses Gemeinwesens gehören alle derselben Rasse an.

    4. Nein, die USA werden untergehen, weil sie eine durch Gewalt geschaffene und zusammengehaltene, multiethnische und multirassische Flickwerk-Nation sind.

      Die Schwarzen und Hispanics/Latinos leben relativ stark separiert von der weißen Mehrheitsbevölkerung, die ihrerseits im Kern nur aus US-Amerikanern mit Ahnen aus Großbritannien, den Niederlanden, dem deutschsprachigen Raum und Skandinavien besteht, während etwa US-Amerikaner ost-, ostmittel- und südosteuropäischer, griechischer und italienischer sowie in geringerem Maße irischer Abkunft nie wirklich zum weißen Kern der Nation gehört haben. US-Amerikaner spanischer und portugiesischer Herkunft haben entweder denselben Status wie die Italoamerikaner haben oder gar den Latinos zugerechnet werden, obwohl diese zumeist Mestizen sind. Die US-Amerikaner mit Herkunft Ost- und Südostasien bilden eine rassisch in sich geschlossene Bevölkerungsgruppe, die sich in kompakte und entlang ihrer jeweiligen Herkunftsländer gegliederte Gemeinschaften aufspaltet, wohingegen die Native Americans und Juden aus demografischen Gründen keine Rolle spielen. Die US-Amerikaner mit Herkunft Naher Osten und Nordafrika werden nur als Weiße zweiter Klasse angesehen, während jene mit Herkunft Südasien ebenfalls den Asian Americans zugerechnet werden, obgleich erstere Herkunftsgruppe rassisch eindeutig den Caucasians angehört.

      Dieses ethnisch und rassisch sowie religiös-konfessionell äußerst heterogen zusammengesetzte und fragmentierte Gebilde stellt de facto bis heute im Gegensatz zur Schweiz keine Willensnation dar. Die Bedeutung der Rasse für die Bildung einer Nation und die Aufrechterhaltung nationaler Einheit darf nicht unterschätzt werden! Die Schweiz ist eine Nation echte Willensnation und die Volksgruppen dieses Gemeinwesens gehören alle derselben Rasse an.

    5. Schon mal etwas von der „kritischen Theorie“ gehört? Die wird im Artikel in Zusammenhang mit dem Marxismus auch erwähnt. Information über die Entwicklung der USA und ihrer jetziger Situation liefert unter anderem Herbert Marcuse. Seine ausschlaggebenden Zeiten waren die 60er und 70er Jahre in den USA, der Hass von Amerikanern auf die eigene Nation und Selbsthass wurde dort von ihm aktiv vorangetrieben und massiv unterstützt. Der Marxist wurde sowohl in den USA als auch in Teilen Europas von den Studenten der 68er Revolution gefeiert und verehrt. Dafür brauchte es keine Sowjets.

  9. Ich denke, der Mann sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.
    Alle diese eigenartigen ‚Bewegungen‘ wurden doch von oben massiv gesponsert. Warum also sollte ein weisser, privilegierter Mann wie Soros BLM sponsern? Hat er sein Herz für die armen Neger entdeckt?

    Es geht doch nur wieder um Teile und Herrsche. Was eigentlich Spalte und Herrsche heissen sollte. Das alles ist eine Ablenktaktik, damit die Leute sich nicht mit den Herrschaftsverhältnissen im eigenen Lande beschäftigen. Die sollen sich gegenseitig bekämpfen und ihre Aufmerksamkeit weg von den wahnsinnigen sozialen Ungleichheiten halten.

    Wenn ich über BLM, LBGTBGTWhatever oder Klimakatastrophe lese, entsteht immer folgendes Bild in meinem Kopf:
    Ein Reicher (A) zum anderen (B): War lange auf meiner Insel, wie läufts mit der Ratten-Eindämmung?

    B: Ja ganz gut. Die kloppen sich jetzt grad wegen dem Rassending. War ziemlich billig. Und funkt super.

    A: Gute Sache. Haben wir noch was anderes in petto?

    B: Ja klar. Das Klima- Ding geht immer. Wir ham jetzt auch überlegt, weil gibt soviele Latinos hier in USA, vllt können wir die Latino-Ratten gegen die einheimischen Ratten aufhetzen. So wegen Gleichheit usw. Viele sind noch dagegen, weil sie befürchten, dass wir dann unseren Latino-Ratten mehr Lohn zahlen müssten, aber viele sehen auch, wie gut das Ding mit den Niggern läuft. Und war billig.

    A: Ja cool. Was ist mit Religion? Kann man da was machen?

    B: Ja, is grad n bissi out. Gibt grad soviele bessere Bruchstellen. Denen fällt immer was Neues rein (grinst).

    A: Ok, super. Hey, ich will mir ne neue Yacht kaufen. Die alte is auch schon wieder 3 Monate alt und hat keinen Tennisplatz.

    B: Coole Idee. Ich komm mit. Vllt nehm ich auch eine mit.

  10. Im Falle der USA spielt Rassismus aber tatsächlich eine Rolle, weil die USA nie eine Willensnation, wie etwa die Schweiz gebildet haben, sondern immerzu auf Konkurrenz zwischen ethnisch oder rassisch definierten Bevölkerungsgruppen basiert haben. Allerdings wurden in den USA von der Machtelite tatsächlich ethnisch oder auch rassische Konflikten in den USA gezielt instrumentalisiert, um die Herausbildung sozialer Identitäten innerhalb unterer Gesellschaftsschichten zu verhindern.

    1. Die Proletarier haben aber nicht einmal im Land der ersten proletarischen Revolution – die laut Dafürhalten von Rudi Dutschke ein Putsch gewesen sein soll – die Bevölkerungsmehrheit gebildet.

      Der Kommunist Dimitroff hat das Phänomen des Faschismus nie wirklich begriffen. Der Kommunismus ist ohnehin eine gescheiterte Ideologie, die im Widerspruch zur evolvierten Natur des Menschen steht.

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