Kommentar

Das RS-Virus zeigt, wie wir bei Covid-19 verar***t wurden

Die Krankenhäuser in Deutschland sind wegen eines harmlosen Virus komplett überlastet. Die Reaktion von Politik und Medien zeigt nicht nur, wie schädlich die Pandemie-Maßnahmen waren, sondern auch, wie gewollt die Pandemie-Panik gewesen ist.

Derzeit sind die Krankenhäuser in Deutschland wegen des an sich ungefährlichen RS-Virus komplett überlastet. Die Medien konzentrieren sich bei ihren Berichten darüber vor allem auf überfordertes Krankenhauspersonal, dabei zeigt die aktuelle Lage anschaulich auf, wie schädlich die Pandemie-Maßnahmen waren und wie sehr die Covid-Panik gewollt war.

Warum gibt es keinen Lockdown?

Während der Covid-19-Pandemie war das wichtigste Argument für die Lockdowns, dass man eine Überlastung der Krankenhäuser verhindern wollte. Das war – wenn die offizielle Version über die Gefährlichkeit von Covid-19 stimmen sollte – ein gutes Argument, denn wenn die Krankenhäuser wegen vieler Patienten einer Erkrankung überlastet sind, dann haben die Krankenhäuser weniger Möglichkeiten, „normale“ Patienten, wie zum Beispiel Unfallopfer, zu behandeln.

Aus irgendeinem Grund gilt dieses Argument heute aber nicht mehr. Die Krankenhäuser, vor allem die Kinderstationen, in Deutschland sind hoffnungslos überlastet und Patienten müssen stundenlang in Notaufnahmen warten oder auf den Gängen schlafen. Wenn die Politik ihr Argument aus der Covid-Zeit ernst gemeint hätte, müsste es in Deutschland derzeit eine Maskenpflicht und einen massiven Lockdown geben, um weitere Infektionen nach Möglichkeit zu verhindern und die Krankenhäuser dadurch zu entlasten. Aber nichts dergleichen passiert und keiner der Politiker, die die Covid-Panik befeuert haben, fordert etwas in dieser Richtung.

Das ist ein weiterer Beleg dafür, dass die Covid-Panik gewollt war. Obwohl zu keinem Zeitpunkt eine Überlastung der deutschen Krankenhäuser gedroht hat, wurde die Covid-Panik vor einer möglichen Überlastung der Krankenhäuser von Politik und Medien befeuert. Aber heute, wo die Krankenhäuser tatsächlich überlastet sind, gibt es keine derartigen Forderungen.

Ich bin, das wird gleich noch deutlich, kein Unterstützer von Lockdown. Ich stelle nur die Frage, warum es wegen einer angeblich drohenden Überlastung der Krankenhäuser durch eine Infektionskrankheit Lockdowns geben musste, aber niemand einen Lockdown fordert, wenn die Krankenhäuser tatsächlich wegen einer Infektionskrankheit überlastet sind.

Durch diese aktuelle Situation sehe ich mich darin bestätigt, dass meine Erkenntnisse aus meinem Buch „Inside Corona“ der Wahrheit entsprechen, denn in dem Buch habe ich aufgezeigt, wer die Pandemie wie seit 2016 vorbereitet hat. Das Ziel der generalstabsmäßig vorbereiteten Pandemie war es, der experimentellen mRNA-Technologie, die in Wahrheit per medizinischer Definition eine Gentherapie und keine Impfung ist, zum Durchbruch zu verhelfen, wie die Protagonisten vor Beginn der Pandemie auch ganz offen gesagt haben. All das können Sie – natürlich mit Quellenangaben – in „Inside Corona“ nachlesen.

Die gefährlichen Corona-Maßnahmen

Experten haben schon 2020 darauf hingewiesen, dass die Lockdowns vor allem für Kinder gefährlich sind. Die erzwungene Isolation musste dazu führen, dass Kinder, deren Immunsystem sich noch entwickelt, weniger Kontakt mit Krankheitserregern haben. Das wiederum musste dazu führen, dass sie nach Aufhebung der Lockdowns verstärkt an eigentlich harmlosen Infektionen erkranken, weil ihre sich noch entwickelnden Immunsysteme durch die Lockdowns geschwächt wurden.

Diese Gefahr war allgemein bekannt, wer aber in 2020 und 2021 darauf hingewiesen hat, wurde von Politik und Medien als „Corona-Leugner“ und „Verschwörungsideologe“ diffamiert. Da wir genau das jedoch gerade erleben, müssten Politik und Medien sich bei diesen Menschen eigentlich entschuldigen. Aber das passiert natürlich nicht.

Um die Interessen einiger westlicher Oligarchen zu bedienen und die experimentellen mRNA-Medikamente, an denen diese Oligarchen gerade Milliarden verdienen, salonfähig zu machen, wurden Kinder massiv gefährdet. Das war keine Verschwörungstheorie, das erleben wir gerade in deutschen Krankenhäusern. Aber niemand bei den angeblich so kritischen „Qualitätsmedien“ stellt den offensichtlichen Zusammenhang zwischen den Corona-Maßnahmen und der aktuellen Infektionswelle her oder stellt auch nur Fragen dazu.


In meinem neuen Buch „„Putins Plan – Mit Europa und den USA endet die Welt nicht – Wie das westliche System gerade selbst zerstört ““ gehe ich der der Frage, worum es in dem Endkampf der Systeme - den wir gerade erleben - wirklich geht. Wir erleben nichts weniger als den Kampf zweier Systeme, in dem Vladimir Putin der Welt eine Alternative zum neoliberalen Globalismus anbietet. Wurden die Bürger im Westen gefragt, ob sie all das wollen, ob sie zu Gunsten des neoliberalen Globalismus auf ihren Wohlstand und ihre Freiheiten verzichten wollen?

Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

52 Antworten

  1. So wurden die Corona-Märchen erfunden, da es der Medizin in mehr als hundert Jahren gelang, keinen einzigen Beweis für die Existenz von Viren zu liefern. Das ist ein großer Erfolg, oder? Also nahm man einfach Stoffwechselprodukte von Heilprozessen als Beleg für eine ansteckende Krankheit und nannte sie Viren. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

    Ein Aluminiumhut und eine Aluminiumtasche schirmen zwar Mikrowellen ab, doch die Sauerstoffmoleküle in der ständig bewegten Luft bleiben betroffen. Sie werden verstrahlt und anschließend eingeatmet. Jetzt kommt der Hammer:

    30. März 2020 | Eine völlig neue Sicht auf Corona und COVID-19

    TOD nicht durch COVID-19, sondern durch 60-GHz-Frequenzen!

    Das 60 GHz Frequenzband ist international freigegeben. Diese Frequenzbänder werden also international nicht von staatlichen Stellen versteigert. Auf diese Weise wird die maximale Verbreitung und Nutzung dieser Frequenzbänder bewirkt.

    Wichtig: Die Energie im 60 GHz-Band wird vom Sauerstoff der Luft absorbiert. Dies ist eine Besonderheit, die auch von den Firmen, die derartige WLAN-Router im 60 GHz Bereich (WiGig-Router) anbieten, erwähnt wird.

    Vereinfacht gesagt, verändert sich durch 60 GHz der Spin / die Rotation des Sauerstoffmoleküls.

    Derart veränderte Sauerstoff-Moleküle können vom Hämoglobin des menschlichen Blutes nicht mehr transportiert werden. Als Folge ergibt sich eine Mangelversorgung mit Sauerstoff in den Organen (speziell Lunge, Gehirn, Herz) und führt im Extremfall zum Herzinfarkt, z.B. bei den Menschen, deren Versorgung der Zellen mit Sauerstoff sowieso schon schlecht. ist. Dies wiegt besonders schwer in geschlossenen Räumen wie Krankenhäusern und in den Kabinen von Schiffen.

    Insgesamt zeigen sich durch Sauerstoff-Mangelversorgung Symptome, wie sie dem vermeintlichen COVID 19 Virus zugeschrieben werden, der ein reines Phantom ist.
    DZG . one/Zusammenhang-zwischen-5G-und-Lungenkrankheiten

    1. Zitat: „So wurden die Corona-Märchen erfunden, da es der Medizin in mehr als hundert Jahren gelang, keinen einzigen Beweis für die Existenz von Viren zu liefern. …“

      Hallo @Hans, Du fällst auf das Märchen herein, das die Kirche schon seit Galileo Galilei verwendet hat und das man heute immer noch gerne nutzt, um Laien zu veräppeln. Natürlich sind Viren längst _nach_gewiesen, Beweise gibt es in den Naturwissenschaften nun mal nicht. Die gibt es – streng genommen – nur in der Mathematik. Naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten sind nur so lange gültig, bis sie widerlegt werden. Die Frage ist hier, wie belastbar sind die Belege für die Existenz von Viren und die ist inzwischen sehr hoch, gleiches gilt für Einsteins Relativitätstheorie, für den Klimawandel durch das Co2 für den Urknall und und und …

      Ein schönes Beispiel die die Physik Newtons. Eigentlich wird sie durch Einstein widerlegt, trotzdem wenden wir sie tagtäglich an. Es fehlt zwar der Einfluss von Raum und Zeit, aber der ist im Allgemeinen so gering, dass er vernachlässigt werden kann. Anders sieht es beim GPS aus. Ohne Berücksichtigung der speziellen Relativitätstheorie würde das meilenweit daneben liegen.

      1. Newton wurde von Einstein nicht wirklich widerlegt. Die Formeln, nach der die Gravitation im Quadrat der Entfernung abnimmt, ist nach wie vor richtig. Er hat sie nur als einen Sonderfall „entlarvt“ und ihre wirkliche Natur entdeckt, als Eigenschaft des Raumes (und nicht als Kraft).

  2. Die Krankenschwester auf dem Bild hat tatsächlich ne FFP2 Maske auf und da noch einen Lappen drüber…
    Wer so 8 Stunden am Tag arbeitet, muss demnächst wegen körperlicher Erschöpfung ausfallen 😉

    1. Wenn man sich das Bild einmal heran zoomt, kann man erkennen, das ihre FFP2 Maske um die Nase herum auch nicht richtig sitzt. Wie bei übrigens >95% aller Maskenträger.
      Die einzigen, wirklich gut sitzenden FFP2 Masken habe ich von 3M gesehen. Die kosten dann aber auch etwas mehr.

      Die Dame auf dem Foto hat für mich auch eine frappierende Ähnlichkeit mit unserer Außenministerin.
      Von daher darf man die Art des Maske Tragens von der Person auch so erwarten. 😉

  3. Die Impflinge, besonders mRNA, haben ein geschädigtes Immunsystem. Sie bekommen teils sehr heftige Erkältungen, teils auch langwierige, die nicht wieder verschwinden wollen. Diese Virenschleudern erhöhen allerdings auch das Infektionsrisiko für Ungeimpfte.

    Schon bei Omikron hat sich gezeigt: Ungeimpfte hatten gewöhnlich gar keine Symptome bekommen. Es war eins dieser harmlosen Viren, die keine Krankheitserreger sind. Eingeschleppt wurde es überall durch Doppelimpflinge.

    In GB (durchgeimpft) wurde die Zahl der Omikron-Fälle innerhalb von Wochen sechsstellig. In Nigeria (97% ungeimpft) hat es sich gar nicht bemerkbar gemacht, obwohl dort in einer alten Probe der früheste Fall entdeckt wurde.

    1. Die Problematik mit den RSV-Infektionen (insbesondere bei Kinder – die im Vergleich zu den Erwachsenen seltener gegen Corona mRNA-geimpft wurden) liegt darin begründet, dass die Corona-Maßnahmen mit der Maskenpflicht das Trainieren des Immunsystems auf RS-Viren verhindert haben. Darauf haben bereits kurz nach Einführung der Maskenpflicht internationale Wissenschaftler gewarnt bzw. so etwas prophezeit.

      1. Das kann ein weiterer Grund sein. Allerdings ist es umstritten, ob die Masken das Infektionsrisiko überhaupt reduziert haben. Zu Zeiten der Maskenpflicht ließ sich jedenfalls eine besonders hohe Anfälligkeit gegen Corona in den Ländern mit diesen „Maßnahmen“ nachweisen.

        Später bekamen dann die Länder mit mRNA-Massenimpfungen extreme Zahlen an Infektionen und Toten. Dafür sind verschiedene Faktoren verantwortlich. Zunehmend aber die Schädigung des Immunsystems durch die mRNA-Mittel. Die wirkt sich natürlich auch bei anderen Viren aus.

        1. @John

          Die Fachliteratur gab noch nie her, dass diese Masken – ob OP oder FFP2 – Infektionen mit dem Virus abhalten.
          In der Praxis kam ja noch dazu, dass die Masken dazu führten, dass Bakterien einen wesentlich einfacheren „Weg“ hatten, sich zu entwickeln & dann auch in den Körper zu gelangen….. das „mikrobiotische Klima“ unter den Masken – die definitiv NIE nach einmaliger Benutzung entsorgt wurden – machte es möglich…..dazu fehlende Bewegung an der frischen Luft usw.usf……

          Wer auch nur glaubt, dass eine ungehinderte Sauerstoffzufuhr für den menschlichen Körper NUR atmen bedeutet & die Sauerstoffversorgung der Organe dabei vernachlässigt, die erhebliche Schäden verursachen kann, die erst später „sichtbar“ werden & dann auch noch die mRNA-Impfung für „bleibt an der Einstichstelle“ hält, scheint verloren….

    2. Kann ich bestätigen. Musste mich mit diesem Dreck impfen lassen, da beruflich absolut erforderlich. Seit diesem Tag war ich mehrmals krank, mir ging es mies, auch letztens mit dieser Hustenkrankheit. Bin zwar schon um die 60, hatte aber bis dato eine eiserne Gesundheit. Genau so ging es meiner Familie. Es scheint wirklich, dass das Immunsystem einen Knacks hat. Meine Meinung war und ist: Das war und ist ein Menschenversuch, wie es ihn noch nie gab. Die Eliten wissen sehr gut, dass wir zuviele werden. Nur wollen sie die Leute vergiften, statt die Geburten zu kontrollieren. – Ist ja auch einfacher- (Sarkasmus) Die Bekannten mit 4 Impfungen und Grippeschutz und was auch immer (überzeugte Staatsbürger) hat es auch ziemlich erwischt…

  4. „Lock down“ wegen eventueller oder tatsächlicher Überlastung der Krankenhäuser hat es noch nie gegeben. Das wäre niemandem auch nur im Traum eingefallen. Dafür brauchte man schon „übergeordnete“ Anweisungen.

    Grippewelle 2017/18:
    Krankenhäuser stoßen an Kapazitätsgrenzen – Viele Pflegekräfte krank – Intensivbetten gefragt
    Durch die anhaltende Grippewelle spitzt sich die Lage in den Krankenhäusern im Landkreis zu. „So etwas haben wir hier noch nicht erlebt“, sagt Werner Hampe, Sprecher des Klinikums Hersfeld-Rotenburg. „Die Belastungsgrenze ist erreicht.“
    Von den 600 Betten im Klinikum und den Akutbetten im Herz-Kreislauf-Zentrum (HKZ) seien seit Wochen alle belegt. Am Klinikum waren sowohl die Intensivstation als auch die Innere Medizin am Dienstag abgemeldet. Es konnten keine neuen Patienten aufgenommen werden. Mittlerweile sind die Stationen wieder geöffnet. Die Intensivstation im HKZ ist allerdings weiter abgemeldet. „Die Kapazitäten sind erschöpft“, sagt Hampe. Auch das Personal bleibe nicht verschont. „Rund zehn Prozent, also etwa 150 von 1500 Mitarbeitern, sind erkrankt“, sagt Hampe. Dass Krankenhausbetten in ganz Hessen derzeit Mangelware sind, verschärft die Situation zusätzlich. Die Kliniken im Landkreis werden von Krankenhäusern im Umland angefragt. Selbst aus Frankfurt gab es Anfragen, weil Patienten dort nicht mehr aufgenommen werden konnten. Hampe spricht von einem „absurden Patiententourismus“, der sich aktuell in Hessen abspiele. Auch das Kreiskrankenhaus Rotenburg stößt wegen der Grippewelle an ihre Kapazitätsgrenze. Jede fünfte Pflegekraft ist in der vergangenen Woche selbst wegen Grippe ausgefallen. Das Haus war bis unters Dach belegt, sagt Geschäftsführer Frank Alemany. Deshalb musste man die Bettenzahl um 20 Prozent senken und hat planbare Behandlungen verschoben. Auch die zehn Intensivbetten waren voll belegt, eine Anfrage für ein Bett kam sogar aus Wiesbaden. Bis Anfang nächster Woche rechnet Alemany mit einer Entspannung der Lage. Engpässe gibt es inzwischen auch bei den Blutspendediensten. [….]

      1. aber das Medizinergequarke war dasselbe.

        aus Spiegel 50/1970

        „Die Nöte des Pflegepersonals, vor denen die Kranken kaum abgeschirmt werden können, sind mit Gotteslohn nicht mehr zu lindern. »Ich sah schon Schwestern auf den Stationen«, bekannte Oberin Ingeborg Hoffstadt vom Hamburger Krankenhaus St. Georg, »die geheult haben, weil sie einfach nicht mehr konnten.«

        Während der Urlaubszeit und in den Grippemonaten müssen jeden Sommer und Winter wegen Schwesternmangels Klinikbetten unbelegt bleiben, werden ganze Stationen geschlossen -die Zahl weiß keine Gesundheitsbehörde. Dennoch belastet jede Kündigung einer Schwester, wie der Bonner Chef-Chirurg Professor Alfred Gütgemann befand, »die Zurückbleibenden körperlich wie psychisch über die Grenzen der Zumutbarkeit«. Intensivpflege von Frischoperierten und Schwerkranken war in der Bonner Chirurgie zeitweilig »unmöglich«, das Operationsprogramm »auf die dringendsten Erfordernisse reduziert«.

        Kranke, die nicht ersichtlich in Lebensgefahr schweben, scheitern oft schon an der Klinikpforte. In den Krankenhäusern vieler Städte sind Notbetten aufgeschlagen, Flure und Badezimmer belegt. Trotzdem müssen, wie jeden Winter etwa in München, Patienten aus der weiteren Umgebung abgewiesen und auch Ortsansässige mit Überweisungsschein einer Dringlichkeitsauslese unterzogen werden.“

    1. Außerdem wurden mitten im Lockdown dutzende Krankenhäuser geschlossen, die durch eben diesen angeblich entlastet werden sollten. Krankenhausschließer Spahn sprach 2021 sogar von „Überversorgung vor allem im Ballungsraum“. Lauterbach: „Jeder weiß, dass wir in Deutschland mindestens jede dritte, eigentlich jede zweite, Klinik schließen sollten.“
      Die Krankenhausgegner zahlen sogar Abwrackprämien für Betten und Krankenhäuser:
      „34 Krankenhäuser werden mit Mitteln aus Strukturfonds geschlossen“
      https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/129920/34-Krankenhaeuser-werden-mit-Mitteln-aus-Strukturfonds-geschlossen

      Auch in anderen EU-Ländern kommt es immer wieder zu Überlastungen der Krankenhäuser, ohne dass dagegen irgendwelche Maßnahmen ergriffen werden.

      „Notdienste und Krankenhäuser überlastet : Grippe-Epidemie in Spanien
      9. Januar 2002“
      https://rp-online.de/panorama/grippe-epidemie-in-spanien_aid-8864845

      2012
      https://www.diepresse.com/734726/grippe-wiens-spitaler-uberfullt

      2015
      https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/notaufnahmen-sind-wegen-grippewelle-ueberlaufen-13454864.html

      2017
      https://www.welt.de/regionales/bayern/article161869919/Kliniken-schliessen-wegen-Ueberlastung-ihre-Notaufnahmen.html
      https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/frankreich-grippewelle-ueberlastet-krankenhaeuser-a-1129542.html

  5. Das „covid“ nur ein Mittelchen zum Zweck war – glatter Betrug und eine fette Lüge – ist ja nun dem Weitergebildeten längst bekannt…..

    Was die Krankenhäuser und deren Überlastung betrifft – auch das ein riesen Schwindel – ein perfides Zahlenspiel, welches sich nicht gleich auf dem ersten Blick erschließt…..:

    Einerseits wurden grad im ländlichen Raum etliche Krankenhäuser geschlossen – ersatzlos!
    Andererseits wurden Kapazitäten in den Krankenhäusern stetig verringert – angeblich zuviele Betten, speziell auf den Intensivstationen – ja sicher, nur ein belegtes Bett bringt Geld – und es ist ja auch nicht immer voller Bedarf gefragt.
    Außerdem wurde mit dem Abbau auch Personal reduziert – mehr als man eigentlich durfte – doch Personal ist eben teuer – sollen doch die verbliebenen Kräfte mehr arbeiten.

    Ergo ist in Zeiten mit mehr Kranken das restliche Krankenhausnetz permanent überlastet – reine Mathematik – und gut zur Volksverdummung, weil ja die Hintergründe eben nicht bekannt gemacht werden.

    Und nun kommt auch noch die Triage ins Spiel………: Wer nicht „geimpft“ ist – der muß draußen bleiben und sterben…..

    Der Profit und der Profit und der Profit sind eben wichtiger als eure Gesundheit – klar soweit?!? 😡😡

    1. Stimmt zum Teil. Wenn man das Ganze komplett verstehen will, dann muss man sich die von Lauterbach und Mohn zu verantwortende Reform der Krankenhausabrechnung auf Fallpauschale oder halt nach DRG anschauen. Krankenhaus ist nicht gleich Krankenhaus. Zum einen gibt es die Grundversorger, hier hat man die UNI Kliniken (gehören dem Land), und Kreiskrankenhäuser (entweder gehören sie dem Kreis, in manchen Fällen auch Trägern wie dem DRK oder kirchlichen Einrichtungen). Wenn Du als Grundversorger eingestuft bist, hast Du die Bettenkapazität für eine Grundversorgung vorzuhalten und in der Regel auch mehrere Bereiche abzudecken. Die Vorhaltung ist aber nicht vergütet, Vergütung gibt es nur und ausschließlich nach Fallpauschale. Sprich, wenn gerade krankentechnisch nix los ist, dann hast Du Betten, Personal und die logistische Grundleistung dafür, es bezahlt sie Dir aber keiner. Bereits im Jahr vor der Pandemie waren 90 UNI Kliniken in den roten Zahlen, von den Kreiskrankenhäusern wollen wir jetzt mal gar nicht reden. Wenn Du als Patient in solch ein Krankenhaus in die Notaufnahme gehst, wirst Du nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten behandelt. Der leitende Oberarzt der Notaufnahme hat ene Übersicht, wo welche Betten frei sind und nach dieser Übersicht erfolgt die Entscheidung über eine Aufnahme. in der regel gehst nach drei Tagen wieder nach Hause, wenn alles gut ist ist gut, wenn nicht, musst halt wiederkommen. Dann biste ein neuer Fall und hast neues Budget 😉
      Dann gibt es die Reha Kliniken, also Spezialkliniken, die auf medizinische Rehabilitation in verschiedenen Bereichen spezialisiert sind. Diese Kliniken sind meist in privater Hand und laufen auch ganz gut. Die Patienten werden vom Rentenversicherer, Krankenversicherer oder anderen zugewiesen, es gibt ausgehandelte Tagespauschalen plus Pauschale für die Reha an sich. Wenn mal Flaute in den Zugängen war, konnte man ein bisschen aussteuern, weil sich die Maßnahmen für den einzelnen Patienten ja um eine oder zweio Wochen medizinisch begründet verlängern liessen. Eine Hilfe bei Überlastung der Häuser der grundversorgung sind diese Kliniken nicht, es gibt in der regel nur sehr gebrenzte Intensivkapazitäten für den absoluten Notfall.
      Letztendlich, und hier liegt das eigentliche Problem, die Spezialkliniken, meist in privater Hand. Hier wird anHand günstiger Vwergütung nach DRG ein Spezialbereich ausgewählt. Gerne genommen Neurochirurgie, Hüft OP, Kardiologisch. Als Patient biste hier auch nicht unbedingt gut aufgehoben. Bei WirbelsäulenOP zum Beispiel sind die ersten 4 Wirbel mit 10 000 Euro vergütet, ab dem 5. gibt es nur noch 5000 Euro. Könnte man drauf kommen, dass nur in seltenen Fällen mehr als 4 Wirbei auf einmal operiert werden, wenns nicht reicht, macht der Chefarzt ein sorgenvolles Gesicht und meint …. da müssen wir wohl noch mal ran … 😉 Durch die Spezialisierung haben diese Kliniken einen hohen Durchlauf, die OP sind wie am Fließband geplant. Das Problem dabei, Du musst ja nicht nur optimale Abläufe schaffen, Du musst auch genügend Patienten haben, die überzeugt sein müssen, eine neue Hüfte zu brauchen…. Diese Kliniken stehen für Intensivpatienten wegen Schwerpunktzeiten in Grippe auch nicht zur Verfügung. Zum einen wird hier medizinisches Personal in ganz enger Ausrichttung zur Profitmaximierung gebunden, zum anderen wird dem DRG Mix durch diese Kliniken so ziemlich alles lohnende entzogen.
      Bleiben also die UNI Kliniken und Kreiskrankenhäuser, die sich im bestehenden System nicht nur immer weiter in die roten Zahlen wirtschften, sondern auf deren Schultern auch Grippewellen und sonstige Ereignisse lasten….

      Letztendlich weiss man nie, was mit den Berichten über den Zusammenbruch der medizinischen Versorgung eigentlich bezweckt wird. Bei Corona hatte man in Sachsen relativ viele Patienten, in Mecklenburg eigentlich gar nicht. Drum beschloß man medienwirksam Intensivpatienten aus Sachsen per Hubschrauber nach Mecklenburg zu verlegen. Am selben Tag stand die Ampel für das städtische Klinikum in Dresden aber im divi intensivregister auf grün, es waren also Plätze frei ….

      Auch schon vor Corona gab es ja immer wieder Zeitungsartikel, wie schlimm die laufende Grippewelle doch wäre, wieviele Tote es gegeben hätte und das man sich doch unbedingt impfen lassen solle. Nun hat aber niemand die Grippe Toten gezählt sondern es wurden einfach die Zahlen vom Winterhalbjahr den Todesfällen vom Sommerhalbjahr entgegengesetz. Alles was im Winter mehr starb, was dann ein Grippetoter 😉 das flog auf, dann war zwei Jahre Ruhe um Grippe und dann kam Corona…..

        1. #Vlad, daspielt noch die Privatisierung mit. Da profitorientiert MÜSSEN die mit dem geringsten Einsatz das ‚Beste‘ herausholen.
          Da die Krankenkassen die Kliniken prozentual bezahlen (Intensivstationen), haben die, Kliniken, einfach (LOL) Betten abgebaut. Weniger Betten, weniger Intensivbetten- MEHR Kohle!

      1. Ja die Politik abseits von Corona und der sogenannten Impfung hat seit Jahren jegliche Spielräume im Betrieb abgebaut. Seit vielen Jahren werden Betten abgebaut. Selbst in den Coronajahren ging der Bettenabbau fröhlich weiter. Gerade die für diese Fälle wichtigen Stationen wie Intensivstationen und Kinderstationen sind defizitär. Der ökonomische Imperativ geht also dahin, möglichst wenig dieser Betten vorhalten zu müssen. Ganz klar, dass es unter diesen Gesichtspunkten sofort kritisch wird, sobald mehr Fälle oder weniger Personal auftreten. Auf RT war da gerade vor ein paar Tagen ein Artikel dazu. https://test.rtde.tech/inland/156901-versorgungsnotstand-kranke-kinder-bringen-keine/

        Dass die Impfung und die anderen Coronamaßnahmen nicht darauf abzielten ein besonders robustes Immunsystem zu fördern sondern den Umsatz bei den Impfdosen zu maximieren, hat natürlich auch negative Folgen für andere Infektionen. Wie die Impfung da hineinspielt ist schwer zu sagen, das wurde ja absichtlich nicht untersucht, sonst wäre ja das Narrativ von der nebenwirkungsfreien Impfung zusammengebrochen. Aktuell sieht man das ja auch bei den konkreteren direkten Impfschäden (Todesfälle, Post-Vac-Syndrom,…), die werden ja auch über fehlende Datenerfassung geleugnet.

  6. Mal von Corona abgesehen, sind wohl auch verschiedene durch Medien & Politik geförderte Panik ein Grund für die Überlastung der KH.
    Dazu kommt die völlige Verblödung der Eltern, die nicht in der Lage sind, Erkältungskrankheiten ihrer Kinder normal zu behandeln, die Fieber nicht als Abwehrreaktion des Körpers & des Immunsystems begreifen sondern sofort intensivmaßnahmen verlangen.
    Dazu kommen Ärzte, die seit den 70ern & der Einführung von „Evidenzbasierter Medizin“ derart schlecht ausgebildet sind, dass sie Krankheiten teilweise nicht mehr erkennen & dadurch falsche Behandlungen durchführen.

    Kürzlich gab es mal eine Doku – da wurde z.B. ein bei jungen Menschen ( 15 – 30 Jahre) vorkommendes Lemierre-Syndrom beschrieben….. Eine relativ einfach zu behandelnde Atemwegserkrankung, die mit Penicillin behandelt gut zu heilen ist.

    Da man – aus welchem Grund auch immer, seit Ende der 70er kein Penicillin verwenden will, haben die Ärzte diese Erkrankung inzwischen vergessen & nun das Problem, es nicht mehr zu erkennen & falsch zu behandeln….
    Da kann man noch viel mehr Erkrankungen finden, auf die das Gleiche zutrifft…… Das Wissen wird einfach nicht mehr vermittelt…. Man träumt fast davon, sich besser von indianischen Medizinmännern behandeln zu lassen.

        1. @hector2
          Ja, Sarkasmus ist das schon. Aber vielleicht mäßigt sich GMT dann vielleicht doch noch ein wenig. Jedenfalls hält GMT alle anderen für Idioten. Dabei merkt er aber leider nicht mehr was er gelegentlich einen üblen Mist er verbreitet.
          Alle Eltern sind blöd, alle Ärzte sind blöd nur er (er hat ja eine Sendung im Fernsehen geschaut) und vielleicht noch indianische Medizinmänner haben den Durchblick.

          1. Krasse Fehldiagnosen in Serie durch deutsche Ärzte kann ich bestätigen, wie auch sehr inkompetenten Umgang mit Medikamenten. Und gerade bei „Corona“ läßt sich nur Totalversagen konstatieren. Alles war falsch, alles war stümperhaft, gegen alle Regeln der Wissenschaftlichkeit und der klassischen Schulmedizin.

            Die afrikanischen Medizinmänner haben ein sehr viel besseres Bild abgegeben. Die sind heute modern, Pharmazeuten der traditionellen Medizin. Die haben innerhalb von Wochen brauchbare Rezepturen gegen Covid-19 entwickelt und nach einem Prozeß der Erprobung und Auslese sehr bald bis heute gültige Rezepturen gehabt. Mit gutem Erfolg.

            Aber auch modern. Die Antikörpertherapie geht auf die Forschungen des kongolesischen Dr. Muyembe-Tamfum zurück. Derzeit wird in Mali an einem ähnlichen Mittel gegen Malaria geforscht.

            1. Jetzt kommen auch noch die afrikanischen Medizinmänner in die Debatte weil die indianischen Medizinmänner wohl doch nichts getaugt haben.

              Ich mag einfach diese Pauschalisierungen nicht:
              Alle Eltern sind völlig verblödet.
              Mediziner sind (was hat eigentlich die Evidenz basierte Medizin mit der Fähigkeit zu tun die richtige Diagnose zu fällen?) alle unfähig.

              Aber GMT weiß bescheid. Er hat nämlich einen Film gesehen.
              Nur hat er diesen Film wohl nicht so ganz verstanden, denn das Lemierre-Syndrom ist keine Atemwegserkrankung. Aber das macht ja nichts, er weiß ja bescheid.

          2. @Mircutux

            Na ja, ziemlich viele Idioten rennen ja rum oder haben Sie wenig Kontakt zur Außenwelt?
            Sie sind nicht mal in der Lage, den „Mist, den ich verbreite“ zu benennen – außer ihre Hysterie.

            Die Doku, die ich anführte, war nur EIN Beispiel, dass JEDER selber nachrecherchieren kann.

            Ansonsten empfehle ich gerne , Besitzer eines Pschyrembel zu werden, möglichst in Buchform…..
            Sie werden staunen & sich selber vielleicht dann für den Mist, den Sie verbreiten doch mal schämen?

            1. Aber auch der Besitz einer Pschyrembel befähigt einen doch nicht dazu pauschal alle die, deren Verhalten man nicht versteht, nicht gut findet oder nicht nachvollziehen kann, pauschal als Idioten zu erklären.
              Um dies einzuordnen empfehle ich ich eher Riemann 😉

              1. @hector2

                Warum muss man jedes mal dazu schreiben, um wie viele Idioten es sich genau handelt? Ist das nicht auch eine ziemlich pauschalisierte Aussage?

                Eigentlich setze ich voraus, dass Foristi, die sich HIER befinden, schon paar Jährchen auf dem Buckel haben, Lebenserfahrung besitzen & in der Realität ganz gut unterwegs sind….. sicher muss nicht jeder in allen socialmedia unterwegs sein….aber was man doch ziemlich gut „sieht“ ist gerade durch sm die aufgepeischten angeblichen Eltern, die wie die NoCovid-Sekte, sofort nach LD schreien, Masken & ihre Kinderlein sofort auf die Intensivstation haben wollen inclusive hochmedikamentöser Behandlung….

                Leider machen die damit „Politik“…einfach mal nachschauen was in den Medien so los ist….

                1. @GMT
                  Jemand der irgendwann mal etwas gelehrt hat und Lebenserfahrung besitzt wird wohl kaum alle anderen Menschen pauschal als Idioten bezeichnen.

                2. @Mircutux
                  „Stimmt. sie haben nur alle Eltern als völlig verblödet bezeichnet.“
                  NEIN!
                  Meine Aussage war- Zitat:
                  „Dazu kommt die völlige Verblödung der Eltern, *****die nicht in der Lage sind, Erkältungskrankheiten ihrer Kinder normal zu behandeln*****, die Fieber nicht als Abwehrreaktion des Körpers & des Immunsystems begreifen sondern sofort intensivmaßnahmen verlangen.“

                  Das ‚Das Lemierre-Syndrom“ kann sich bei einer Angina (bemerkt oder nicht) als Infektion „aufsetzen“, dass mit Halsschmerzen & Husten seine Symptome zeigt. Bei Erkennung sehr gut behandelbar mit Penicillin.
                  Erst bei Falsch – bzw Nichtbehandlung wegen fehlerhafter Ursachensuche entwickelt es sich dann weiter!

                  Ist ähnlich wie bei Corona, dass auch eine Atemwegserkrankung ist & erst durch andere Faktoren zu schlimmeren Folgekrankheiten erweitert wird.

                  Der Unterschied ist hier , dass eines bakteriell verursacht & sehr gut behandelbar ist, das andere durch Viren verursacht ist, was schwieriger in der Behandlung ist.

                  „Sie wollen ernsthaft behaupten, dass die derzeitige Überlastung von Kinderkliniken nur deshalb geschieht weil die Eltern zu blöde sind um mit den Bagatellerkrankungen ihrer Kinder umzugehen und weil Mediziner keine richtigen Diagnosen stellen können.“

                  Ja, das behaupte ich – wobei man inzwischen schon wieder weiter ist, denn was medial ausgeschlachtet wurde, ist der Normalzustand in dt. Kliniken…

                  Sie sollten sich mal als freiwilliger Helfer in dt. KH oder med. Einrichtungen zur Verfügung stellen & dann erzählen, was da so läuft….

              2. @Mircutux

                Es ist ja traurig, dass Sie nicht mal lesen können,, vom verstehenden Lesen ganz abgesehen.
                Ich habe eben NICHT „alle Menschen pauschal als Idioten betitelt“.

                Das saugen Sie sich aus den Fingern!
                Versuchen Sie es einfach noch mal mit lesen – langsam & Wort für Wort….vielleicht klappt es dann – außer Sie gehören zu der genannten Spezies & die Jacke passt ihnen?

                P.S- Lemierre-Syndrom wird erst zu etwas anderem wenn es falsch behandelt wird, es fällt tatsächlich unter Atemwegserkrankung….!

                1. @GMT
                  Stimmt. sie haben nur alle Eltern als völlig verblödet bezeichnet.

                  Eine Peritonsititis ist keine Atemwegserkrankung und eine Thrombose der Vena jugularis und septische Lungenembolien gehören auch nicht zu den Atemwegserkrankungen. Und bitte schlagen sie dann noch mal die Bedeutung des Wortes Syndrom nach. Das Lemierre-Syndrom wird nicht zu etwas anderem. Das Lemierre-Syndrom ist schon das Endstadium einer Erkrankung die mit einer bakteriellen Rachenentzündung beginnen kann. Ein Syndrom ist definiert durch das häufige gemeinsame Auftreten mehrerer Symtome.

                  Sie wollen mir doch bitte nicht das Lesen beibringen wo sie mit einem Lemierre-Syndrom angeben wollen, ohne auch nur irgend etwas davon verstanden zu haben. Und über Penicillin und seine Anwendung können sie dann auch noch einmal nachschlagen bevor sie weiterhin Blödsinn verbreiten.

                  Sie wollen ernsthaft behaupten, dass die derzeitige Überlastung von Kinderkliniken nur deshalb geschieht weil die Eltern zu blöde sind um mit den Bagatellerkrankungen ihrer Kinder umzugehen und weil Mediziner keine richtigen Diagnosen stellen können. Sie haben wirklich keine Ahnung.

          1. an Mircutux:

            “ Und das qualifiziert sie alle anderen Menschen als Idioten zu bezeichnen. “

            Nicht ärgern, lieber Mircutux. Die Lieblings-Adjektive im „Argumentations-Verlauf“ von GMT, egal zu welchem Thema, sind fast immer die selben, wenn echte Argumente fehlen:

            „verblödet, dumm, idiotisch, emotional oder hysterisch“.

            So ist das halt, wenn man Verhaltensmuster aus der Kindheit nie abgelegt hat und sich noch immer nach Anerkennung von Mutti und Vati sehnt.

            Ich nehme derartig lautes, übertriebenes, wütendes Gebell und Gekläffe eines angeketteten Wachhundes nicht mehr ernst, aber ich verstehe gut, dass du ab und zu einfach reagieren MUSST, weil du gewisse Dinge einfach nicht so stehen lassen kannst. Geht mir doch auch so.

            Die GMT, die ist schon recht,
            nur die Umwelt, die ist halt schlecht.

            Ersatz-Papi, Herr Magufuli, natürlich ausgenommen.

            Ach, was bin ich heute bloss wieder mal für eine böse, hysterische, emotionale Hexe. 🤣

            🌺

  7. Als Ungeimpfter, der vom Alter und gesundheitlicher Probleme zur sogenannten ‚Risikogruppe‘ zählt, hat man in den letzten 2,5 Jahren jede Menge Anfeindungen und Ausgrenzungen erlebt. Selbst die Blockwartmentalität ist bei etlichen Mitbürgern wieder zum Vorschein gekommen. Hoffentlich werden die verantwortlichen Politiker, Ärzte und Mitarbeiter der Pharmamafia für ihre Verbrechen abgestraft. Aber leider wird sogar heute noch Werbung für die Impfbrühe gemacht, obwohl selbst Pfizer zugegeben hat, dass die Impfung weder eine Ansteckung noch die Weitergabe verhindert. In meinem Bekanntenkreis haben mehrere Personen kurz nach der Impfung erhebliche Probleme bekommen, was leider viele Ärzte nicht zugeben wollen.

    1. Sicher gab es die Testpflicht, aber der Test wurde durchgehend gestellt. Lohnfortzahlung im Quarantänefall … nun ja … ehe der Hausarzt den Test macht, möchte er bitte den Krankenschein auf Grippe ausfüllen, im Kollegenkreis hat mich niemand angemacht, da gabs eher ab und an Spitzen von mir, in der Hoffnung, dass irgendwas im Hirn hängen bleibt …. und nun ja … die einrichtungsbezogene Impfpflicht fällt ja im Januar 🙂
      Mein systemunkritischer Prokurist, mit dem ich ab und an zu tun hab, klagt über Trombosen und Herzrhythmusstörungen und das er die Impfpflöicht ja jetzt auch nicht mehr so ganz unkritisch sieht … kommt auch immer ein wenig drauf an, wie man man sich verkauft denk ich.
      Und glaub bitte nicht, ob meine Kollegen in Masse jetzt noch interessiert, ob ich wirklich getestet hab, ehe sie als Zeuge unterschreiben, dass ich negativ bin ^^

      1. nö, gab auch „Zustritt nur für Geimpfte“.

        Wir wollen diese regelbasierten Ausgrenzungen -aufgrund fadenscheiniger wissenschaftlicher Expertise- bitte nicht vergessen.

        Mir scheint doch sehr, dass vielerorts „Schwamm drüber“ läuft.

        1. Ja… aber ….. bestraft wurden doch alle 😉
          Nun kann man sich streiten, für wen die Strafe größer war, die, die nach zwei oder drei Impfungen dann bei Mera Luna 22 mit Kopfhörern und Mundschutz vor der Bühne stehen „durften“ oder nach entsprechenden Spritznachweis Geld für sogenannte Strandkorbkonzerte rauswarfen, oder die, die impfstofffrei dann ganz draussen blieben.
          „Schwamm drüber“ darf es für die gesamte Geschichte ab 2020 nicht geben, die Entscheidung, ob man doch noch ganz gut durch die Zeit gekommen ist, ist eine andere und individuell

  8. „müsste es in Deutschland derzeit eine Maskenpflicht und einen massiven Lockdown geben, um weitere Infektionen nach Möglichkeit zu verhindern und die Krankenhäuser dadurch zu entlasten. Aber nichts dergleichen passiert und keiner der Politiker, die die Covid-Panik befeuert haben, fordert etwas in dieser Richtung.“

    Stimmt so nicht ganz.
    Gerade erst hat die brandenburgische Gesundheitsministerin Nonnenmacher die Verlängerung der Maskenpflicht zumindest für diesen Winter gefordert.
    Aber nicht wegen dem RS-Virus, sondern wegen Covid-19!!!

  9. Jetzt hängen bei den Kinderärzten Schilder, dass es sich bei den Erkältungen nur um harmlose Virusinfektionen mit RSV handele, die nur symptomatisch behandelt werden müssten.
    Damit wird der zweite Teil der Coronalüge in die Tat umgesetzt, denn niemand schaut nach Pilzinfektionen, die nach 2 Jahren Masketragen mehr als wahrscheinlich sind. Diese wären dann aber absolut behandlungspflichtig, aber eben auch schwer zu behandeln.

  10. Na, da freuen wir uns alle doch sicher ganz doll, dass Bill Gates und seine Mitverbrecher sich in der letzten Übung im Oktober ganz besonders mit einer Viruserkrankung beschäftigt haben, die insbesondere junge Menschen angreift. Bei Covid sind die Jüngeren und erst recht die Kinder ja fast alle „ungeschoren“ (= unermordet) davon gekommen. Das wird jetzt mit der nächsten Plandemie also offensichtlich „nachgeholt“. Auf eine vielleicht leicht erhöhte Kindersterblichkeit aufgrund untrainierter Immunsysteme kann man sich ja nicht verlassen, das ist ja keine solide Planungsgrundlage, wenn man gezielt die Menschheit DEZIMIEREN will. (Schaut mal nach, was dieses meist ja unbedacht verwendete Wort eigentlich bedeutet!)

  11. Mal ganz in Ruhe die Wochenberichte des RKI – Arbeitsgruppe Influenza der letzten Jahre vergleichen. bei den kleinen Kindern 0-4 Jahre sieht es derzeit wirklich erhöht aus, auch die Kinder/Jugendlichen 5-14 Jahre sind mehr betrofffen. Die ganz kleinen konnten ihr noch nicht groß vorhandenes Immunsystem nach der Geburt nicht aufbauen. Die Kinder konnten sich nicht updaten durch Schuleschließungen. Auch bei den älteren sind derzeit viele betroffen, aber nicht mehr als z.B. Frühjahr 2018, auch da waren einigen Krankenhäuser sehr belastet. Alle ca. 4-5 Jahr kommt es zu höheren Fällen, v.a. durch Influenzaviren, wie jetzt auch. Influenza – landläufig Grippe.
    Das die Überlastung derzeit örtlich hoch ist, sollte also nicht nur an den Mehrfällen liegen, sondern vielleicht auch an den vielen Krankenhausschließungen????? An abgebauten Personal, oder Personal,das gekündigt hat, weil es sich nicht den Schuss setzen wollte? Oder an weiterhin sinnlosen Quarantänemaßnahmen für gesundete, aber „positiv“ getestete? Oder an den sinnlosen Maßnahmen in den Krankenhäusern mit Einzelzimmern, ständigen Schutzanzugswechseln etc.????
    Natürlich war die Pandemie ein Fake. Schwere Fälle, auch ungewöhnliche Fälle wie allergische Lungenentzündungen nach grippalen Infekten (wie COVID-19) gab es schon immer mal. Erfahrene Ärzte wissen auch, wie man solche Fälle behandelt und haben auch keine (vorher gesunde) Menschen verloren.
    Sicher, dieses Jahr rächt sich auch, dass die normalen Immunisierungs-Updates in den letzten Jahre nicht stattgefunden haben. Es kann aber auch sein, das aus diesem Grund die zu erwartende schwerere Grippewelle früht einsetzt, sich aber schneller ausläuft, wenn wie wieder „upgedatet“ sind. Das bleibt abzuwarten.

  12. Nein, ist kein Bullshit, dass es keine Viren gibt. Es wurde noch niemals ein Virus nach gewiesen. Was „nach gewiesen“ wurde/wird, sind Teil-Sequenzen von irgend etwas. Es gibt auch kein einziges Bild von einem Virus. Kann man nicht mal unter einem Elektronen-Mikroskop sehen. Und damit kann man so ziemlich alles sehen.
    Wieler höchstselbst hat ja gesagt, er kenne nur einen einzigen Erreger und zwar der Maul- und Klauen-Seuche.
    Oder das Ding wäre so dermaßen klein, dass man es nicht einmal damit sehen kann. Womit wir bei den FFP2 Masken wären. Das sind per se Staubschutzmasken. Und VOR C stand auf den Verpackungen: „Nicht für medizinische Zwecke geeignet“. Weiß Einjeder, der mal mit Arbeitsschutz im Staubbereich zu tun hatte. Als Vergleich könnte man da getrost den Maschendrahtzaun als Regenschirm heran ziehen.
    Die ganzen Diskussionen um C sind doch sowieso obsolet. Es kommt ja immer mehr ans Tageslicht, dass die Chose komplett künstlich erzeugt wurde. Und dahingehend ist es geradezu beängstigend, wie sich ein Großteil der Bevölkerung hat dazu hin reißen lassen, sich dieses Gift zu geben. Hierzulande sogar mit der „freiwilligen“ Einwilligung. Dieses mRNA Zeug ist kein Impfstoff, wie man das landläufig versteht, sondern eine Waffe. Gates selbst hat in einer seiner Reden zur Bevölkerungsreduktion bezüglich Weltklima und der Nahrungsmittel-Situation klar gesagt, der beste Weg zur Reduktion wären Impfungen. Ich kann nicht verstehen, warum man das nicht in Zusammenhang mit C bringt, obwohl klar ist, dass Gates da federführend mit drin hängt. Übrigens ist Gates inzwischen der größte Landeigner der USA und wohl auch anderswo. Das lässt den Schluss zu, dass auch im Nahrungsmittel-Sektor bald sehr komische Sachen passieren werden. Wo der seine Finger drin hat, passiert nie etwas Gutes für den Menschen.
    Achja, und selbst wenn C ein Virus wäre, sind die Impfungen ganz sicher keine medizinische Hilfe.

  13. Sehr geehrter Herr Röper,
    wenn Sie sich auf Dauer als ernstzunehmender (investigativer) Journalist (also als Schurnalist, und nicht Dschurnalist) sehen wollen, sollten Sie sich mal ernsthaft mit dem Sachverhalt beschäftigen, dass es weder Viren noch Infektion (Ansteckung) gibt. (Und Sie wissen genau, dass ich Sie und Ihre Arbeit SEHR SEHR schätze.) Weder für das eine noch für das andere gibt es irgendeinen ERNSTZUNEHMENDEN WISSENSCHAFTLICHEN Beweis auf der gesamten Welt, also auch nicht in Russland.
    In Russland ist Екатерина Сугак mit ihrem Telegram-Kanal https://t.me/ekaterinasugak ein guter Einsteig for getting real.
    Wer sich heute noch weigert, sich mit diesen ZENTRALEN Sachverhalten auseinanderzusetzen, macht sich zum Komplizen für alle zukünftigen Schweinereien, die seit langem bereits in der Planung sind. Schweinegrippe war die Generalprobe für Corona. Corona könnte die Generalprobe für noch etwa ganz anderes gewesen sein. Stichwort: Catastrophic Contagion.
    Freundliche Grüße aus D.

  14. Vor einigen Wochen habe ich gelesen, dass Russland Impfprogramme von der WHO und Bill Gates unterstützt. Noch vor 2 Monaten hat Russland bei der Einreise einen PCR-Test verlangt. Daher würde ich nicht ausschließen, ob Russland doch noch nach wie vor für die Pläne des Great Reset eingespannt wird.

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