Offizielle Richtlinien zeigen: Unter anderem in Deutschland wird Zahl der Corona-Opfer künstlich nach oben frisiert

Meine Frage an die Leser hat zu sehr bemerkenswerten Reaktionen geführt und ich habe mehrere Belege dafür bekommen, dass die Zahl der Corona-Opfer in Deutschland und anderen Ländern künstlich nach oben verfälscht wird. Diese Belege möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

Gestern habe ich in einem Artikel über „postfaktisches“ zu Corona mitgeteilt, dass ich die Information bekommen habe, dass offizielle Stellen in Deutschland Ärzte angewiesen haben, die Zahl der Corona-Opfer nach oben zu frisieren, indem sie bei unklaren Todesumständen einfach „Corona“ in den Totenschein eintragen sollen. Das ist nicht belegt, aber die Quelle, die mir das mitgeteilt hat, halte ich für sehr vertrauenswürdig. Daher habe ich die Leser in dem Artikel gebeten, mir dazu Informationen zu schicken, wenn es welche geben sollte. Ich danke allen Lesern, die mir geschrieben haben und veröffentliche hier die ersten Ergebnisse.

Wie die Corona-Opfer in Österreich gezählt werden

Ein Leser schickte mir dieses Foto von einer Meldung des ORF zu.

Entscheidend ist der letzte Absatz:

„Jeder der im Monat vor dem Ableben einen positiven PCR-Test hatte, muss gezählt werden, sagte Franz Allersberger von der Gesundheitsagentur AGES, auch wenn die Ärzte sagen, der Patient wäre in jedem Falle gestorben.“

Das bedeutet im Klartext, dass in Österreich jeder Tote, der im letzten Monat positiv auf Corona getestet worden ist, als Corona-Opfer in die Statistik eingeht, auch wenn er nicht an Corona gestorben ist.

Ich bin ein misstrauischer Mensch und Fotos können manipuliert werden, daher überprüfe ich alles. Beim ORF, von dem die Meldung kommt, habe ich eine Seite mit FAQ zu Corona gefunden. Zur „Definition der Covid-19-Verstorbenen“ kann man dort lesen:

„Die automatische Datenübernahme bedingt, dass ORF.at nun die Totenzahlen gemäß EMS-Definition anzeigen muss. In Österreich kursieren derzeit zwei verschiedene amtliche Definitionen in Bezug auf Covid-19-Verstorbene. Auf der Website des Gesundheitsministeriums sowie auf der Website des Innenministeriums werden alle Verstorbenen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, als Covid-19-Tote geführt – egal, ob Covid-19 die unmittelbare Todesursache war oder nicht. Diese Definition wird beispielsweise auch in Italien für die dortige Statistik verwendet.“

Die angegebene Seite wurde vom ORF das letzte Mal Ende April aktualisiert, die Informationen sind aber noch aktuell, wie ich gleich zeigen werde. Interessant ist aber, dass hier auch Italien explizit erwähnt wird, denn Ende April war Italien ja angeblich Katastrophengebiet. Was sagt es aber über die Katastrophenmeldungen aus Italien aus, wenn die Zahlen dort auch künstlich in die Höhe getrieben wurden?

Dass in Österreich seitdem so gezählt wird, bestätigt das österreichische Gesundheitsministerium. Auf der entsprechenden Seite mit „Erläuterungen zum Amtlichen Dashboard COVID19“ kann man unter „gemeldete Todesfälle“ lesen:

„Jede verstorbene Person, die zuvor COVID-positiv getestet wurde, wird in der Statistik als „COVID-Tote/r“ geführt, unabhängig davon, ob sie direkt an den Folgen der Viruserkrankung selbst oder „mit dem Virus“ (an einer potentiell anderen Todesursache) verstorben ist“

Das bedarf wohl keiner weiteren Erläuterung.

Auch die Daten der John Hopkins Universität, die allgemein als die Quelle für die internationalen Zahlen genutzt wird, meldet diese erhöhten Zahlen, wie man auf der oben verlinkten Seite des ORF lesen kann:

„Bis dato hat die Johns-Hopkins-Universität für die österreichischen Todesfälle die weit gefasste Definition (alle Toten, die jemals auf das Virus getestet wurden, unabhängig von der Todesursache) verwendet. In einigen Ländern werden aber nicht alle Toten gezählt, so gehen in Großbritannien (Stand: April 2020) bisher nur die in Spitälern verstorbenen Personen in die offizielle Statistik ein, nicht aber jene Patienten, die in Altersheimen Covid-19 zum Opfer gefallen sind.“

Zu Großbritannien ist wichtig, dass dort die Einschränkung „Stand April 2020“ gemacht wird, denn das ist offensichtlich nicht mehr aktuell, wie ich vor kurzem hier aufgezeigt habe, indem ich einen britischen Arzt zur britischen Statistik zitiert habe:

„Dies bedeutet, dass jemand, der beispielsweise im März einen positiven Corona-Test hatte, ohne jegliche Symptome einer COVID-19-Erkrankung, und dann im Juli starb, in den offiziellen Statistiken als COVID-bedingtes Todesopfer eingetragen wird. Selbst wenn er in Wirklichkeit von einem Bus überfahren wurde. (…) Um ehrlich zu sein, ist mir bewusst, dass mit den Daten aus Großbritannien seit einiger Zeit etwas nicht stimmt. So hat das Vereinigte Königreich keine Zahlen darüber vorgelegt, wie viele Menschen sich von COVID-19 bereits erholt haben. In fast allen Ländern werden Zahlen über die Gesamtzahl der bestätigten Fälle, die Gesamtzahl der Todesfälle, die Zahl der aktiven Fälle und die Zahl der Menschen, die sich von der Erkrankung erholt haben, gemeldet.“

Die Zählweise des deutschen RKI

Nachdem ich das oben gezeigte Foto eines Lesers überprüft habe und es sich als wahr herausgestellt hat, bin ich neugierig geworden und habe mich gefragt, wie die Corona-Opfer in Deutschland gezählt werden. Auf der entsprechenden FAQ-Seite des Robert-Koch-Instituts (RKI) kann man unter „Wie werden Todesfälle erfasst?“ lesen:

„Sowohl Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung verstorben sind („gestorben an“), als auch Personen mit Vorerkrankungen, die mit SARS-CoV-2 infiziert waren und bei denen sich nicht abschließend nachweisen lässt, was die Todesursache war („gestorben mit“) werden derzeit erfasst.“

Es ist also das gleiche Spiel, wie in Österreich. Jeder, der Corona hatte, geht im Zweifelsfall auch als Corona-Opfer in die Statistik ein. Auch die offiziellen deutschen Zahlen sind also überhöht.

Jetzt erinnere ich alle Leser an meine Frage von gestern: Ein Arzt hat mitgeteilt, dass er vom Gesundheitsamt angewiesen wurde, in Totenscheinen im Zweifelsfall „Corona“ als Todesursache einzutragen. Dafür suche ich noch eine unabhängige Bestätigung. Sollten Sie Arzt sein oder Informationen über eine solche Anweisung aus einem deutschen Gesundheitsamt haben, melden Sie sich bitte bei mir. Vertraulichkeit wird garantiert.

Derzeit wissen wir, dass die Behörden großzügig jeden Zweifelsfall als Corona-Opfer zählen und damit die Statistik nach oben verfälschen. Bei den Zahlen der Gesundheitsämter ist das jedoch anders, die gelten angeblich als gesichert, wie das RKI auch schreibt:

„Das RKI verwendet für seine Analysen (RKI-Dashboard, Situationsberichte) nur die offiziellen, den Gesundheitsämtern nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) gemeldeten Fälle. Ärzte und Labore melden Informationen zu ärztlichen Diagnosen bzw. Erregernachweisen an die Gesundheitsämter.“

Wenn aber Ärzte, die ohne Obduktion und auf Anweisung der Gesundheitsämter in Zweifelsfällen lieber „Corona“ in den Totenschein eintragen, wenn ein todkranker Krebspatient im Endstadium zufällig Corona-Infiziert war, dann sind die offiziellen Zahlen der Gesundheitsämter eben auch „für die Tonne“.

Das bestätigt auch eine offizielle Meldung der Stadt Krefeld, die aber nur noch in der Wayback-Machine verfügbar ist, auf der Seite des „Corona-Blogs“ der Stadt Krefeld ist sie nicht mehr zu sehen. Am 6. Juli hat die Stadt Krefeld gemeldet:

„Obwohl es laut Feststellung des städtischen Fachbereichs Gesundheit keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 zu verzeichnen gibt, muss die Zahl der Verstorbenen systemrelevant um einen Fall auf nun 23 heraufgesetzt werden, um die Statistik an die des Robert-Koch-Institutes anzupassen. Grund ist, dass Personen, die einmal positiv auf das Coronavirus getestet wurden und später versterben grundsätzlich in dieser Statistik aufgeführt werden. Im vorliegenden Krefelder Todesfall galt die Person (mittleren Alters und mit multiplen Vorerkrankungen) nachdem es mehrfach negative Testergebnisse gab inzwischen seit längerem als genesen.“

Im Klartext: Das RKI fordert von den Behörden, auch solche Patienten in die Corona-Opfer-Statistik aufzunehmen, die längst genesen sind und an einer völlig anderen Erkrankung gestorben sind. So viel zu den Zahlen der Gesundheitsämter.

Warum wird Russland beschuldigt, zu niedrige Zahlen zu melden?

Ich habe es öfters thematisiert. Der Westen wirft Russland vor, zu niedrige Opferzahlen zu melden. Belege für den Vorwurf wurden nie geliefert. Aber es fällt auf, dass westliche Länder teilweise melden, dass 15 und mehr Prozent der Infizierten an Corona gestorben sind. Das ist kein Kunststück, wenn man jeden, der irgendwann mal Corona hatte und sich dann bei einem Treppensturz das Genick bricht, in die Statistik einrechnet.

Russland meldet aktuell nur 1,7 Prozent Corona-Opfer. Das liegt daran, dass Russland die Statistik differenziert führt, wie das russische Fernsehen berichtet hat:

„Übrigens werden nur in Russland post-mortem Untersuchungen von jedem Verstorbenen mit Verdacht auf das Coronavirus durchgeführt. Und die Kriterien sind noch strenger, als die Anforderungen der Weltgesundheitsorganisation. Es gibt eine klare Aufteilung in drei Kategorien: das Virus verursachte den Tod, das Virus verschlimmerte eine chronische Krankheit oder das Virus war im Körper, aber der Tod trat aus einem anderen Grund ein.“

Im Gegensatz zu westlichen Ländern wird in Russland jeder vermeintliche Corona-Tote untersucht und im Zweifelsfall obduziert. Da in Russland generell mehr obduziert, als im Westen, kann Russland das problemlos leisten. In Deutschland hingegen stellt ein Hausarzt den Totenschein aus und kann „Corona“ (auf Anweisung der Gesundheitsämter?) als Todesursache eintragen, ohne den Patienten untersucht zu haben. Und wie die Anweisungen des RKI nahe legen, werden Ärzte dazu animiert, im Zweifelsfall „Corona“ einzutragen.

Da drängt sich der Eindruck auf, dass die Vorwürfe gegen Russland davon ablenken sollen, dass in Wahrheit im Westen viel zu hohe Zahlen gemeldet werden. Dazu muss man die russischen Zahlen unglaubwürdig machen, ansonsten könnten die Menschen im Westen unangenehme Fragen stellen.

Warum werden in westlichen Ländern die Zahlen nach oben frisiert?

Das ist die spannende Frage. Und ich habe schon geschrieben, dass ich dazu eine Theorie habe. Die Theorie wird sich in naher Zukunft nicht beweisen lassen, sie beruht auf Indizien, die aber immer besser ineinander passen, je länger ich recherchiere. Ich werde diese Theorie in den nächsten Tagen zur Diskussion stellen.

Vorweg sei nur gesagt, dass es auffällig ist, dass die Panikmeldungen über Corona nur im „Machtbereich“ der westlichen Medien stattfinden. Ich habe das vor einigen Tagen aufgezeigt, als ich den westlichen Panikmeldungen die russische Berichterstattung gegenüber gestellt habe. In Russland wird sachlich vor den Gefahren der Infektion gewarnt, aber in russischen Medien werden Menschen, die zum Beispiel die Masken ablehnen, nicht beschimpft. Deren Meinung wird im Fernsehen genauso gezeigt, wie die Meinung derer, die Masken tragen. Und in Russland ordnet danach auch kein Moderator diese Meinungen ein, um den Zuschauern zu erklären, was sie denken sollen.

Die Frage, die ich mir stelle, ist also folgende: Warum werden nur im Westen alle in den Medien beschimpft (bis hin zu dem Wort „Nazi“), die den Corona-Maßnahmen skeptisch gegenüber stehen? In Ländern außerhalb der westlichen Medienmacht findet das nicht statt. Und warum werden nur im Westen die Opferzahlen konsequent nach oben verfälscht, in Ländern, die nicht zum Westen gehören, jedoch nicht?

Das sind Tatsachen. Und wenn man sich diese Fragen stellt, dann folgt automatisch die Frage, wer die Macht hat, sowohl die Politiker und Behörden, als auch die Medien so gleichzuschalten, dass sie alle im Gleichschritt einerseits die Zahlen nach oben frisieren und andererseits jeden, der dazu Fragen stellt als Nazi und was weiß ich noch alles titulieren. Soviel vorweg: Es ist sicher nicht Bill Gates, der profitiert zwar davon und unterstützt das daher natürlich, aber die Initiatoren dürften in meinen Augen andere sein.

Nur wer?

Fazit

Anti-Spiegel-Leser wissen es (und ich wurde dafür teilweise heftig kritisiert): Ich war bei Corona lange zurückhaltend. Ich habe monatelang gesagt, dass die Datenbasis miserabel ist und man daraus alles und nichts ableiten kann. Daran hat sich im Grunde nichts geändert, wie wir daran sehen, dass verschiedene Länder ihre Statistiken völlig unterschiedlich führen.

Ich habe kein Problem damit, auch mal einzugestehen, dass ich etwas nicht weiß oder nicht verstehe. Das galt monatelang für Corona. Ich habe vor Monaten geschrieben, dass ich auf zwei Daten warte, bevor ich mich in die eine oder andere Richtung festlege:

Erstens: Wie entwickelt sich die Situation in Schweden und Weißrussland, wo es keine Einschränkungen gegeben hat? Wenn Corona die Gefahr ist, als dass es dargestellt wird, hätte dort die Katastrophe ausbrechen müssen. Das ist nicht passiert.
Zweitens: Ich wollte die Daten der Übersterblichkeit abwarten, weil man – solange jedes Land die Opfer nach Gutdünken zählt – nur an diesen Zahlen sehen kann, ob tatsächlich etwas Schlimmes passiert ist. Das ist nicht geschehen, auch in Schweden und Weißrussland nicht.

Es gibt eine geringe Übersterblichkeit, in Schweden auch eine etwas höhere, aber die ist nicht dramatischer, als bei einer heftigen Grippewelle. Und seit der Spanischen Grippe vor hundert Jahren hat keine Grippewelle zu einem Lockdown geführt, auch nicht, als 2018 in Deutschland 35.000 Menschen an der Grippe gestorben sind. Und zwar ohne, dass die Zahlen künstlich aufgeblasen wurden.

An Corona sind bisher in Deutschland offiziell weniger als 10.000 Menschen gestorben. Und das, obwohl sich Behörden und RKI offensichtlich einige Mühe geben, die Zahlen künstlich aufzublasen.

Damit stellt sich eine weitere Frage: Wer hat aus welchen Gründen den Wunsch, die Zahl der Corona-Opfer künstlich zu vergößern?

Wie gesagt, meine Theorie werde ich demnächst zur Diskussion stellen und bin schon jetzt neugierig auf die darauf zwangsläufig folgende Diskussion.

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

28 Gedanken zu „Offizielle Richtlinien zeigen: Unter anderem in Deutschland wird Zahl der Corona-Opfer künstlich nach oben frisiert“

  1. Der Vergleich der 35.000 Grippetoten mit den knapp 10.000 COVID-Toten hinkt gewaltig – unabhängig davon, ob die Zählung kräftig nach oben korrigiert wird. Die tatsächlich diagnostizierten Grippetoten machen nur einen Bruchteil der 35k aus – die offiziell gemeldeten Zahlen bei der saisonalen Grippe werden über die Übersterblichkeit berechnet.
    Diese Vergleich wird also ebenfalls nicht funktionieren, da in die Übersterblichkeit auch die Toten einfließen, deren OP wegen Corona verschoben wurde oder die aus Angst vor Corona gar nicht erst zum Arzt / ins Krankenhaus gegangen sind.
    Ich vermute mal, die Zahlenspielereien dienen dazu, dass die Verantwortlichen bessere Argumente gegen Ihre Kritiker haben – Deutschland ist ja bisher aus Sicht des Infektionsgeschehens mit einem blauen Auge davongekommen.

  2. Soweit mir bekannt ist, werden in den USA sogar diejenigen als Coronatote gezählt, die lediglich vorher Kontakt mit einem Infizierten hatten oder sich in dessen Umfeld aufgehalten hatte.
    Ich schau mal, ob ich die Meldung dazu wiederfinde.

  3. Wir sind alle mit Corona infiziert.

    Corona ist ein altes Virus. Es geht in Dauerwellen alljährlich durch die Bevölkerung. Je öfter wir uns infizieren, desto besser sind wir immun. Sollten Infizierungen ausbleiben, kann es bei der Auffrischung zu Krankheiten kommen. So hat sich das der Liebe Gott, oder die Natur mit dem Zusammenleben auf unserem Planeten gedacht, bzw. so hat uns die Natur selektiert.

    Alles Leid kommt aus den Nachrichten und nichts vom Virus.

  4. Der Faschismus kommt zurück als Antifa. Corona hat nichts mit einem Virus, einer Krankheit oder Gesundheit zu tun. Mit Corona macht die deutsche Regierung mit ihrer Antifa einen faschistischen Staatsstreich. Es werden Rechtsstaat, Demokratie und die verfassungsmäßige Ordnung abgeschafft und die Bevölkerung durch Beseitigung der individuellen Persönlichkeiten, der eigenen Gesichter und der eigenen wirtschaftlichen Existenzen versklavt.

  5. Das westliche System hat sich total festgefahren mit dem Euro, der Flüchtlingskrise, dem EU-Apparat, dem Klimawandelzirkus, dazu speziell in D die Energiewende in’s Nichts. Dazu kommt der Druck der Linken und FfF auf einen Systemwechsel. Die Bude brennt doch an allen Ecken. Was klappt denn überhaupt noch? Alles, was die Regierung in die Hand nimmt geht doch in die Hose.
    Da kommt doch Corona gerade günstig, um die NWO zu installieren lange genug gibt es ja diesen Plan schon.
    Auf geht’s, den Sozialismus seinem Lauf, halten weder …, neuer Versuch.
    Außerdem muß unsere Physikerin noch ihren Auftrag erfüllen, den sie 1993 in Chile erhielt.

  6. es gibt eine einfache Kontrolle, die zeigt, dass die Zahlen nicht stimmen können, auch wenn man damit die richtigen Zahlen nicht ermitteln kann:
    in vielen Teilen Berlins werden praktisc keine Masken getragen, man gehe mal nach z.B. Kreuzberg. Dann hatten wir die Demos in Berlin, also Anballungen von Menschen, auch ohne Masken weitgehend. Desgl. in anderen Städten.
    Aber nirgendwo ist eine „Infektionsexplosion“ festgestellt worden, die doch hätte stattfinden müssen, bei so vielen nicht geschützten Menschen mit relativ geringem Abstand.
    Also Panikmche, Dramatisierung, je nach politischem Ort, und komischerweise sind die Orte, wo Regierung und Parlamentarier sitzen immer verschont.
    Was hier praktiziert wird, ist der Großversuch der Massendisziplinierung, bis hin zu Unterdrückung von unliebsamen Massenbewegungen. Der erste Schritt zur faktischen Diktatur.

  7. Gestern im Restaurant: Ein Kellner aus Mazedonien teilte mir in einem „Gesichtswindelgespräch“ mit, dass in Mazedonien Familienangehörigen von Verstorbenen, Geld geboten wird, wenn als Todesursache „Corona“ eingetragen werden darf.
    Das klang für mich etwas unglaubwürdig, bis ich daheim in den Antispiegel schaute

  8. Aber noch nicht mal die frisierten Zahlen reichen noch aus. Da behauptet der Wiehler bei einer nahezu Nulllinie (insbesondere wenn man die falschpositiven abziehen würde), es käme eine zweite Welle. Und versucht Panik mit heißer Luft zu schüren.
    Über die Demo in Berlin will man partout nur sehr niedrige Teilnehmerzahlen nennen. Auch wenn das jeder prüfen kann, dass es wohl deutlich mehr als 20.000 waren. Aber die eine Gruppe lässt sich belügen und deswegen funktioniert es so. Das wissen die auch.
    Wenn die offiziel zugeben würden, dass über 500.000 auf der Demo waren (oder sieht das hier eienr anders?), dann würde ja alles zusammenbrechen. Dann müßte ja auch jeden Fall eine große Welle kommen, von der die Politiker und co aber wissen, dass sie nicht kommen wird. Und da würden auch die leichtgläubigsten sich dann doch wundern.

    Mittlerweile wird ja für jeden (der auch nur ansatzweise kritisch ist) offensichtlich, dass gelogen wird bis sich die Balken biegen. Vom Spiegel und co, den Politikern, den „Wissenschaftler“.

    Wie sagte Hannah Ahrendt mal: „Niemand hat das Recht zu gehorchen (nach Kant)“ – Ich denke heute kann man sagen: „Niemand hat das Recht sich belügen zu lassen oder niemnad hat das Recht einfach zu glauben.“ Wer unseren „Experten“ jetzt noch glaubt macht sich meiner Meinung nach mitschuldig und kann sich später auch nicht mehr rausreden.

  9. Also für mich sit die Sache so offensichtlich weswegen man das auch als Verschwörungstheorie diffamieren muss:

    es geht um die Einführung eines Impfzwanges (wer sich nicht Impfen lässt kann dann seinen Beruf nicht mehr ausüben, nicht reisen, seine Kinder nicht zur Schule schicken, nicht ins Stadion gehen, …, kurz: wenn es keine Pflicht wird, so wird es ein fast unumgehbarer Zwang. Wir sehen das gleiche mit den Masken: nicht die Polizei setzt die Maskenpflicht durch sondern der Einzelhändler, der Bus- oder Taxifahrer, der Postbeamte, der Vorgesetzte, der Arbeitgeber, … und Dein Mitmensch)

    Impfen ist ein Riesengeschäft: indem man man Gesunde „behandelt“ eröffnet sich die Pharma-Industrie gigantische Geschäftsfelder. Impfen ist ja kein einmaliger Vorgang. Impfen ist eher wie eine Abofalle: einmal zugestimmt geht es immer weiter.

    Also Bill Gates kann Milliarden Dollar bewegen. Ich schätze, dass von Gates sehr direkt zehntausende Personen abhängen (sein Beraterstab, seine Stiftungsangestellten, seine Universitätsverbindungen, seine „Spin Doctors“, seine Angestellten, seine Buddys und Geschmierten, …)
    Über diese Zehntausende hat Gates Einfluss auf weitere Zehntausende und über diese wieder auf Hunderttausende (abhängige Angestellte, Arbeitnehmer, Beamte), …

    Bill Gates hat öffentlich immer wieder und wieder erklärt, dass er SIEBEN MILLIARDEN MENSCHEN impfen will. Das ist keine Verschwörungstheorie sondern lief in den Tagesthemen als 9-minütige Audienz beim „Pharao Gates“ mit einem katzbuckelnden Zamperoni als Stichwortgeber.

    Aber natürlich will Gates die SIEBEN MILLIARDEN nicht etwa umsonst impfen. Es wird ja auch schon überall fleißig Geld bei den Steuerzahlern eingesammelt.

    Also bitte, es ist doch völlig offensichtlich: Gates will AN SIEBEN MILLIARDEN Impfungen Geld verdienen. UND DAS JEDES JAHR IMMER WIEDER AUFS NEUE.

    Und natürlich wollen dabei eine ganze Reihe von Trittbrettfahrern mit ihren Reibach machen.

  10. Man hat das Gefühl, dass da nicht mehr nur einer dahinter steht sondern viele. Alle die nicht das Wohl der Menschen im Augen haben. Es ist fast so, als wollten jetzt alle möglichern Typen und Clubs versuchen aus der Sache was möglichst für sie positives und für uns natürlich negatives rauszuholen.
    Rechte abbauen, Impfzwang mit Impfschrott, Konkurse kleiner Unternehmen, Onlinehandel fördern und Geschafte schädigen, Ablenken bzw Nebelkerzen zünden zur ganze Wirtschaftspolitik, Chippen der Menschen, Gentypisierungen möglichst vieler Menschen .. All das wird jetzt in einem Zuge berwerkstelligt. Merkel sein dank.

  11. Abgesehen davon, daß gegen Wiehler schon Streek auftritt, der aber vor einem Monat bei Maybritt Illner noch das Gegenteil behauptete, also auch nicht serös wirkt, stellt sich Frage, was das bringen soll.
    Vorteile ganz klar die weitere Verunsicherung und vorauseilendes Gehorsam nebst dem Wohlfühl-Status einzelner „Hilfstruppen“ des „Franken-Duce“. Ich habe schon mehrfach angedeutet, daß man mit dem autoritären Charakter der
    Deutschen schon vor Kriegsende zwecks Umerziehung geplant hat. Bis heute läuft das in Form von PC (bis hin zu Mikrorassismus). Der bayerische Wirt, der ‚mit stolz geschwellter Brust‘ jeden Maskenverweigerer rauswirft, erhofft sich natürlich, daß der so verprellte Gast in einem anderen Lokal – ob per Denunziation wie im Dritten Reich/DDR oder „gebotener sorgfältiger Kontrolle“ durch die Behörden ist egal – auffällt, und die folgende Sperre ihm die vertriebenen Kunden wieder zuführt. Für das Dritte Reich läßt sich das ganz klar nachweisen, z.B. anhand von Bildern (zeitweilig) geschlossener Lebensmittelgeschäfte, weil der ‚arische Inhaber‘ trotz Verbot weiter an Juden (unter der Hand und tw. mit Risikoaufschlag!!) verkaufte. Oder das nach Kriegsbeginn allgemein verbotene Hören von Auslandsrundfunk führte durch Kindermund nicht nur zu einzelnen Familientragödien.
    Allerdings fällt mir auf, daß diese Diskussion vor einigen Monaten genau umgekehrt geführt wurde: Weil die hohen Fallzahlen damals ausblieben, wurde argumentiert, man verschweige die Toten! Dafür gibt nachvollziehbare Gründe, die auch Michael Klein im Aufgreifen einer Leserzuschrift ausgerechnet am 1. April anhand der Regeln zum Ausfüllen eines Totenscheins erläutert. Auch das Auftreten einer Bronchoalveoläre Lavage hat für ein Krankenhaus negative finanzielle Folgen, so daß ein Anreiz zur Manipulation des Totenscheines (ICD10J11.0 (Grippe, Viren nicht nachgewiesen) vs J12.9 (Viruspneumonie, anderenorts nicht klassifiziert)) existiert. Zudem bieten die Totenschein-Regeln viele straffreie Kombinationsmöglichkeiten zum Ausfüllen und die Abrechnungsvorschriften im Gesundheitswesen sind äußerst kompliziert, was in der Vergangenheit die manuelle Nacharbeitung von Computer-Abrechnungen durch den Arzt notwendig machte, wollte er nicht den gesamten Posten verlieren. Was wäre, wenn die Zuschüsse für das Vorhalten von Intensivbetten an das Auftreten von Corona-Fällen gekoppelt ist? Sie erfordern kein Personal und spülen viel Geld in die klammen Kassen der Krankenhäuser.
    Aktuell will man uns die zweite und dritte (s.o.) Welle einreden, damit die Zustimmungswerte für die Union 2021 hoch (und z.B. für FDP zu niedrig) bleiben und Mutti – ob sie nicht doch wieder antritt, ist nicht ausgemacht – oder ein Nachfolger einem Koalitionspartner die wesentlichen Dinge diktieren kann. Dazu kommt, daß die deutsche „am deutschen (Öko-)Wesen soll die Welt genesen“-Haltung sich nur mit restriktivem Einzelverhalten durchsetzen läßt. Nicht umsonst sind die Grünen-Wähler die stärksten Unterstützer der Maskenpflicht. Genauso das nicht erst seit dem WE auftretende „Demonstrier nicht mit den Schmuddelkindern“-Gehabe!
    Was die kommende, hausgemachte Wirtschaftskrise bringt, kann ohnehin niemand voraussehen. Da aber das Verlängerung des Insolvenzmoratoriums gerade erwogen wird, muß die Corona-Bedrohung aufrecht erhalten werden. Wenn dann die deutsche Wirtschaft wirklich in den Keller rauscht, kann man das auf Corona und die Verweigerer/Leugner schieben. Sollte der Bürger merken, daß das jahrelange Merkelsche Problemlösungsdefizit – aktuell diskutieren wir gerade einen neuen Wasserstoff-Subventions-Koloß – für die Schwierigkeiten verantwortlich sind, ist es mit der 38%-Prozent-Herrlichkeit der Union schlagartig vorbei.

  12. Da geht noch was….

    „In einer Kita in Dreieich (Kreis Offenbach) war Ende Juli der Betrieb eingestellt worden, nachdem es dort zu einer bestätigten Corona-Infektion bei einem Kind gekommen war, wie „op-online.de“ berichtet. Daraufhin musste sich die Familie des Kindes in 14-tägige häusliche Isolation begeben. Soweit so normal.“

    Steigerung ist möglich

    „Für große Verwunderung sorgte in der Folge jedoch ein Schreiben des örtlichen Gesundheitsamts an die Eltern der von Quarantäne betroffenen Kindern. Darin heißt es laut dem Bericht: „Ihr Kind muss im Haushalt Kontakte zu anderen Haushaltsmitgliedern vermeiden, indem Sie für zeitliche und räumliche Trennung sorgen (keine gemeinsamen Mahlzeiten. Ihr Kind sollte sich möglichst allein in einem Raum getrennt von den anderen Haushaltsmitgliedern aufhalten).“

    geht noch mehr….

    „Als wäre das nicht genug: Laut „Neue Westfälische“ drohen die Behörden bei Zuwiderhandlung mit der Unterbringung des Kindes in einer geschlossenen Einrichtung.

    Dass bei der Anordnung Kinderrechte mit Füßen getreten werden, ruft auch den Kinderschutzbund auf den Plan, den bereits Meldungen von betroffenen Eltern erreicht haben. „In mindestens einem Fall, der uns vorliegt, wird der Familie bei Zuwiderhandlung mit der Herausnahme aus der Familie des 8-jährigen Kindes gedroht“, teilt der Kinderschutzbund mit.“

    So behandeln wir Kinder? Der KINDERSCHUTZBUND muss schon aktiv werden?
    Wissen die überhaupt noch was da an ranzigen Hirnschmalz abgesondert wird?

    Mutter und ‚Kind‘

    -entweder das einzige Schlafzimmer teilen müssen, wenn sie ein gemeinsames Wohnzimmer haben wollen, oder
    -auf ein gemeinsames Wohnzimmer verzichten, damit jede Person einen eigenen Raum bekommen kann oder
    -sich eine Person im Wohnzimmer einrichtet und nächtigt, damit die andere Person ein eigenes Zimmer bekommt.

    Die 3. Variante hat eine Freundin gewählt, Esstisch im Wohnzimmer weil Küche zu klein.

    „Laut eines Urteils des Sächsischen Landessozialgerichts müssen sich Kinder in Hartz IV Bedarfsgemeinschaften ein Zimmer teilen. Das Argument für den Bezug einer größeren Wohnfläche aufgrund eines gemeinsam bewohnten Zimmers durch die im Haushalt lebenden Kinder ließen die Richter nicht zu. Ein „gemeinsames genutztes Kinderzimmer sei für Heranwachsende zumutbar“, so der abschließende Urteilsspruch AZ: L 7 AS 753/10 B ER.“

    Ich glaube mich zu erinnern, Bruder und Schwester müssen bis 10 oder gar 12 auch ihr Zimmer teilen.
    Viele dieser Familien leben in 3 Zimmer Wohnungen (60-80m²), das betrifft auch viele Familien die nicht in Grundsicherung sind.

    https://www.focus.de/familie/eltern/kinderschutzbund-schlaegt-alarm-bei-quarantaene-anordnung-gesundheitsamt-will-kinder-zuhause-von-eltern-isolieren_id_12290254.html

        1. Dafür muss ja erstmal der Verdacht aufkommen. Wo kommt der her? Ich würde doch in so einem Fall niemanden in meine Wohnung lassen. Im Übrigen würde ich garantiert die Blutpolka tanzen, wenn mir jemand die Kinder nehmen wollte, egal was das für Folgen hat. Ist aber nicht mehr aktuell, meine Kinder sind alle erwachsen. 😊

          1. Schon mal überlegt was die reine Androhung mit den Leuten macht?

            Klar, es gibt sicherlich Hartgesottene, denen geht das am Arsch vorbei. Aber nicht jeder ist so gestrickt. Das unsinnige Maskentragen erfolgt ja auch vor allem aus vorauseilendem Gehorsam …

      1. Diese Probleme die in dem Bericht ihren Ausdruck fanden haben eine Vorgeschichte aus 2017 der in einem dringenden Appell endete

        „Sie, die Abgeordneten im Familienausschuss des Bundestages sind die Volksvertreter für diesen wichtigen gesellschafts- und
        bildungspolitischen Gestaltungsbereich.
        Widerstehen sie dem Druck oder der Versuchung, diesen Torso einer Reform gegen den Widerstand der Fachwelt zu beschließen.
        Eröffnen Sie den Weg für einen breit angelegten Reformdiskurs nach der Bundeswahl und behalten sie als Legislative zukünftig den Hut auf wenn es darum geht, Ziele und Rahmenbedingungen einer Reform gemeinsam mit der Fachwelt auf den Weg zu bringen. Richten Sie eine Enquete – Kommission im neuen Bundestag ein, die genau diese
        Aufgabe hat. Erst wenn die ihre Empfehlungen beschlossen hat, kann die Stunde der Exekutive schlagen.
        Zeigen Sie ca. 800.000 Fachkräften, Hunderttausenden von
        Ehrenamtlern sowie 4 Mio. Kindern und deren Eltern, die von einer Reform betroffen sind, dass die parlamentarische Demokratie breit angelegte Reformprozesse auf Augenhöhe in Gang setzen kann und gewinnen sie Vertrauen zurück, das im letzten Jahr verloren gegangen ist.“

        https://www.bundestag.de/resource/blob/510482/f58bcd81e5f3f28aa292e1ef7eed0f38/18-13-123g_Hammer-data.pdf

        Wie gesagt 2017, „Die Zeit“ hat 2018 hinter die Fassade geschaut, wohl um zu prüfen was los ist.

        https://www.zeit.de/2020/23/inobhutnahme-jugendamt-kinder-und-jugendhilfe-deutschland/seite-4

        https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/jugendamt-inobhutnahmen-100.html

        und jetzt wird den Familien nicht nur gedroht sondern das ganze Ausmaß trat zu Tage, Kindern wurde der Kontakt zu den Eltern untersagt und umgekehrt, jedes Amt macht was es will. Genau diese Willkür macht etwas möglich von dem man immer behauptete „wir sind nicht in der DDR“.

        Wenn jetzt in so ein verlodertes System plötzlich Kinderrecht ins Grundgesetz sollen dann zementiert man genau diese völlig überzogenen Entscheidungen und macht Kinder zur Verhandlungsmasse zwischen Staat und Bürger. Kinder als Druckmittel des Wohlverhaltens.

        Es liegt mir fern pauschale Schelte zu betreiben, und ich bin den“Petzen“ von einst dankbar aber wenn „auf die Nachbarschaft achten“ zu solchen Entscheidungen herangezogen werden dann wird aus dem gutgläubigen Schaf irgendwann ein Wolf.

          1. Natürlich, ich stimme dir natürlich zu, würde auch bis aufs Blut um meine Kinder kämpfen.

            Wenn aber ganz besondere Mittel, die unter dem Deckmantel „Kindeswohlgefährdung“ völlig umgedreht werden dann muss dem Einhalt geboten werden. Eine Fehlerquote von bisher über 75%, Hilfsangebote die keine sind, Vorenthaltung von Hilfe und dann so eine Anweisung auszugeben ruft den Kinderschutzbund auf den Plan. Zu Recht kann man da nur sagen.

            Erst wird den Kindern eingeredet sie seien Schuld wenn die Großeltern sterben, dann erzählt man ihnen sie brauchen keine Masken, dann wieder doch und nun sollen sie Angst haben das wenn sie nicht hören kommen sie in ein Heim.

            Es genügt eine einzige Überreaktion um diesen Mechanismus loszutreten.

            1. Selbstverständlich muss dem Einhalt geboten werden. Meine Frage war ja nur, wie man das kontrollieren will. Die Jugendämter sind sowieso reif für eine totale Reform. Wenn man genau hinschaut, sieht man sehr häufig Totalversagen, wo rigoroses Eingreifen von Nöten gewesen wäre, andererseits total überzogene Maßnahmen, wo etwas Hilfe notgetan hätte.

  13. albrecht11: „Schon mal überlegt was die reine Androhung mit den Leuten macht?“

    „Nicht Mord, noch Brand, noch Kerker,
    Noch Standrecht obendrein;
    Es muß noch kommen stärker,
    Wenn`s soll von Wirkung sein.
    Zu Bettlern sollt ihr werden,
    Verhungern allesamt,
    Zu Mühen und Beschwerden
    Verflucht sein und verdammt.
    Euch soll das bisschen Leben
    So gründlich sein verhaßt,
    Daß ihr es weg wollt geben
    Wie eine schwere Last.
    Dann, dann vielleicht erwacht doch
    In euch ein neuer Geist,
    Ein Geist, der über Nacht noch
    Euch zur Freiheit reißt!“
    (Heinrich Hoffmann v. Fallersleben)

    😎

    1. @TillSitter
      Donnerwetter! Schon dieser Text Hoffmann von Fallerslebens rechtfertigt die erste Strophe seines Deutschlandliedes, geschrieben 1841 auf dem damals noch englischen Helgoland, als die Deutschen, nach dem Ende ihres heillos zersplitterten 1000-jährigen Reiches zum Spielball ihrer Nachbarn verkommen, nur noch auf ein erneuertes Bewußtsein ihrer Identität hoffen konnten.

  14. Statistikfälschern stehen nur die Toten zur Verfügung, die sowieso sterben. Man müsste zusätzliche Tote von anderen Planeten überführen. Das macht keiner. Es gibt keinerlei Verfahren, körpereigene Partikel zur Viren umzudefinieren. Es ist lediglich ein Gedankenspiel. Mit Mühe und Not wurde eine Hand Voll Corona-Toter „GEZÄHLT“, die aber im Grundrauschen der sowieso Sterbenden untergehen. Die Lügner blieben in der Minderheit. Das gibt mir Hoffnung!

    Also lege ich die beiden Kurven von RKI und von Destatis übereinander. Allerdings verlange ich von meinen Lesern Augen und einen Hauch von Denkfähigkeit. Ein paar schaffen das schon. „Wir schaffen das!“ Ich schlage die notorischen Lügner mit ihren eigenen Waffen und sensibilisiere die gläubigen Empathen für die Problematik:
    https://www.dz-g.ru/Ohne-Trommelfell_Trommeln-fuer-die-naechste-Pandemie

  15. Hier eine Info zu den britischen Zahlen.

    „London korrigiert Zahl der Corona-Toten um mehr als 5000 nach unten
    21.37 Uhr: Das britische Gesundheitsministerium hat die Zahl der Corona-Toten für England um mehr als 5000 nach unten korrigiert. Grund dafür sei, dass Todesfälle bei positiv Getesteten bislang in England ohne zeitliche Beschränkung erfasst wurden, teilte das Ministerium in London mit. In anderen Landesteilen wie beispielsweise Schottland gelte hingegen eine Frist von 28 Tagen zwischen einem positiven Corona-Test und dem Todeszeitpunkt, danach werde von einer anderen Todesursache ausgegangen. Das solle nun einheitlich im ganzen Land so gehandhabt werden.

    Die Zahl der Todesfälle bei nachweislich mit dem Coronavirus Infizierten in Großbritannien sank damit von 46.706 auf 41.329. Trotzdem hält das Land weiterhin den traurigen Rekord der meisten Corona-Opfer in Europa. “

    https://www.focus.de/gesundheit/news/live-ticker-zur-pandemie-corona-pandemie-1226-neuinfektionen-in-deutschland-hoechstwert-seit-mai_id_12299734.html

    „Zudem steht zu befürchten, dass viele Menschen, die dem Virus zum Opfer fielen, nie getestet wurden.“

    Jetzt mal ehrlich, wer so besessen darauf ist Menschen grundlos zu testen der hat andere Ziele.
    Langsam beschleicht mich das ungute Gefühl das DNA Datenbanken für beliebige Zwecke erstellt werden sollen.

    Hat schon einmal jemand versucht zu ermitteln WER und zu welchem ZWECK Daten mit allen Herren Ländern teilt? Vor allem welche Daten? Welchen Datenaustausch gibt es bezüglich eventueller Vorerkrankungen?
    Welche Bestimmungen diesbezüglich „angepasst“ wurden?

    Hat jemand bezüglich eines „Verdachts“ schon Testerfahrungen aus seinem Umfeld?

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