Weißrussland

Lukaschenko: „Solange die hirnlosen Sanktionen gelten, werden wir nicht mit denen reden“

Lukaschenko hat erklärt, sein Land werde von Russland Waffen, darunter modernste Luftabwehrraketen, für eine Milliarde Dollar kaufen und er werde mit dem Westen nicht reden, solange die "hirnlosen" Sanktionen in Kraft sind.

Im Westen wird der Streit mit der weißrussischen Regierung immer als der Kampf um Menschenrechte und Demokratie gegen den sogenannten „letzten Diktator“ Europas dargestellt. Dass das Unsinn ist, zeigt ein Blick auf die wichtigsten Verbündeten des Westens, denn bei denen (zum Beispiel in Saudi-Arabien) interessiert sich der Westen nicht für Menschenrechte und Demokratie. Dass in Saudi-Arabien Homosexuelle öffentlich enthauptet werden, scheint man im Westen als regionale Folklore zu betrachten.

Geopolitik statt Menschenrechte

Daran sieht man sofort, dass es dem von den USA geführten Westen nicht um Demokratie, Menschenrechte oder sonstige angebliche „Werte“ geht, sondern dass es schlicht um Geopolitik geht. Wer den USA Widerworte gibt und nicht nach ihrer Pfeife tanzt, wird zum Feind erklärt, während gehorsame Vasallen der USA Homosexuelle auf Marktplätzen enthaupten dürfen, ohne eine Welle der Empörung von den LGBT-Propagandisten zu ernten.

Weißrussland ist den USA übrigens vollkommen unwichtig, es geht nicht um Lukaschenko, es geht um Russland. Einflussreiche US-Thinktanks und Geopolitiker sagen das in den USA ganz offen, sie schreiben es sogar in Studien. So konnte man in den USA schon 2019 in einer Studie lesen, was 2020 in Weißrussland eingetroffen ist, nämlich dass die USA in Weißrussland Proteste provozieren sollten. Und auch die Gründe wurden offen genannt: Es geht nicht um Weißrussland, sondern darum, Russland zu schwächen, indem ihm einen engen und wichtigen Verbündeten nimmt. Nur berichten die westlichen „Qualitätsmedien“ darüber nicht, die Details finden Sie hier.

Wer ist hier aggressiv?

Die westlichen Medien stellen Russland – und inzwischen auch manchmal Weißrussland – als militärische Bedrohungen dar. Auch das ist offensichtlich nicht wahr, denn selbst wenn diese Länder aggressive Absichten hätten, müssten sie Selbstmörder sein, um die Nato mit ihrem mehr als zehnmal so hohen Militärbudget anzugreifen. Dass Russland keinerlei aggressive Absichten hat, weiß man in den USA genau, denn auch das sagen die Thinktanks und Geopolitiker dort ganz offen. Aber auch davon hört man in den westlichen „Qualitätsmedien“ kein Wort.

Während die westlichen „Qualitätsmedien“ jedes russische Flugzeug als Bedrohung melden, selbst wenn es nur über neutralen Gewässern seine Runden dreht, wird im Westen nie gemeldet, wie aktiv die Nato an den russischen Grenzen ist. Allein im Jahr 2020 waren 4.000 Flugzeuge und Drohnen der Nato entlang der russischen Grenzen aktiv.

Und nicht nur das: Amerikanische strategische Atombomber fliegen vom Meer aus sogar Scheinangriffe auf russische Basen an der Ostsee und im Schwarzen Meer. Die Nato spielt ganz offensichtlich mit dem Feuer, denn was passieren kann, wenn Russland so einen Angriff mal für echt hält und ein US-Flugzeug abschießt, will man sich besser nicht ausmalen.

Dass die Nato ihre Truppenpräsenz vor allem im Baltikum und in Polen erhöht, verstößt nicht nur gegen die Nato-Russland-Akte, in der die Nato sich verpflichtet hat, dort keine Truppen zu stationieren, es erhöht auch Spannungen und letztlich die Kriegsgefahr in Europa.

Die Bedrohung Weißrusslands

Weißrussland fühlt sich zunehmend bedroht, weil die der weißrussischen Regierung gegenüber feindlich eingestellte Nato direkt vor der weißrussischen Haustür immer mehr Truppen konzentriert und immer mehr und immer größere Manöver durchführt. Hinzu kommt, dass auch die Ukraine sich nun offen feindlich gegenüber Weißrussland positioniert hat und ebenfalls immer mehr Nato-Truppen in ihrem Land haben möchte. Damit ist Weißrussland nun im Süden und Westen von (potenziellen) Feinden umgeben.

Natürlich empfindet man das in Minsk als Bedrohung, das würde jedes Land und jede Regierung der Welt so sehen. Weißrussland ist zwar Mitglied des im Westen weitgehend unbekannten Verteidigungsbündnisse Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS), in dem sich neben Russland und Weißrussland noch andere ehemalige Sowjetrepubliken zusammengeschlossen haben, aber das ändert nichts an der Bedrohungslage.

Eine Milliarde für modernste Waffen

Daher hat Lukaschenko nach seinem Treffen mit Putin vor einigen Tagen verkündet, sein Land werde für eine Milliarde Dollar Waffen in Russland kaufen. Nach der gemeinsamen Pressekonferenz haben die beiden Präsidenten ihre Gespräche noch einige Stunden lang fortgesetzt. Dabei wurde, so Lukaschenko, ausführlich über militärische Fragen gesprochen. Lukaschenko sagte dazu:

„Jetzt decken die S-300 den Westen von Weißrussland vollständig ab. Aber nun ist der Süden hinzugekommen (…) Es gibt zwei Stufen dieser Frage. Wir verhandeln und planen Lieferungen von S-400. Wladimir Putin und ich haben den Verteidigungs- und Sicherheitsfragen große Aufmerksamkeit geschenkt. Überhaupt ist das in alle Themen eingeflochten. Etwa drei bis dreieinhalb Stunden des achtstündigen Dialogs haben wir über Verteidigung und Sicherheit gesprochen.“

Die russischen Luftabwehrraketen vom Typ S-400 gelten als die modernsten der Welt, auch Tarnkappenflugzeuge sind dem Vernehmen nach nicht vor ihnen sicher, was der Nato große Kopfschmerzen bereitet. Allerdings hat Lukaschenko auch hinzugefügt, dass Putin ihm bereits Gespräche über Lieferungen der neuen S-500, einer noch neueren und besseren Luftabwehr angeboten hat. Russland handelt dabei natürlich auch im eigenen Interesse, wenn es seinen Verbündeten, der zwischen Russland und der Nato liegt, gut absichert.

„Hirnlose Sanktionen“

Der weißrussische Präsident Lukaschenko ist für seine deutlichen Formulierungen bekannt, er ist kein Politiker, der ein Blatt vor den Mund nimmt. Ich werde hier eine aktuelle Meldung der russischen Nachrichtenagentur TASS zitieren, die zeigt, wie deutlich Lukaschenko sich in Bezug auf den Westen auszudrücken pflegt.

Beginn der Übersetzung:

Weißrussland wird keine Kontakte zum Westen aufnehmen, solange die Sanktionen nicht aufgehoben sind. Das sagte Präsident Alexander Lukaschenko am Sonntag vor Journalisten.

„Solange diese hirnlosen Sanktionen und die Demütigung unseres Volkes nicht aufgehoben sind, werden wir nicht mit ihnen reden“, zitiert die Agentur BelTA das Staatsoberhaupt.

Nach Angaben der Agentur sagte Lukaschenko auch, dass der Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, den russischen Präsidenten Wladimir Putin gebeten habe, Druck auf Weißrussland auszuüben, um die Politik der weißrussischen Führung zu ändern. „Das ist ein unsolides Verhalten“, sagte Lukaschenko.

„Das heißt, sie kommen, Verzeihung, wie geprügelte Hunde, und zwar bei Kleinigkeiten: im Sport, in der Kultur, überall. Sie fangen an, unsere Leute ohne Grund unter Druck zu setzen: Baskov (Dmitry Baskov, der vom Posten des Chefs des weißrussischen Eishockeyverbandes zurückgetreten ist, Anm. TASS), der für den Präsidenten ist, ist ein Feind, wir fordern, dass Du aus dem Verband ausgeschlossen wirst. Das sind leicht traumatisierte, unbedeutende Schurken. Das ist wirklich ein unsolides Verhalten“, sagte Lukaschenko. Er hält die Forderungen des Westens an Weißrussland für unannehmbar: „Politische Gefangene, Wahlen und so weiter. Hört mal, kümmert Euch da drüben um Eure Angelegenheiten. Die kommen doch bei sich selbst nicht klar“, sagte Lukaschenko. Der weißrussische Präsident betonte, dass das Problem des Westens insbesondere die Situation mit den Flüchtlingen sei: „Sie [die Flüchtlinge] kommen auf allen möglichen Wegen dorthin – über die Türkei und andere Länder“, sagte Lukaschenko.

Er hält es für möglich, mit dem Westen über die Frage der Migranten zu verhandeln: „Wenn Ihr sicher leben wollt, kommt. Wir einigen uns auf den Ort, treffen uns und besprechen diese Fragen“, sagte Lukaschenko und betonte, dass der Westen dazu als erstes seine Sanktionspolitik aufgeben muss. Der Präsident ist der Ansicht, dass die westlichen Sanktionen die von ihren Initiatoren gesetzten Ziele nicht erreicht haben, und bat darum, sich keine Sorgen zu machen, falls neue Restriktionen gegen Weißrussland verhängt würden. „Wenn Ihr Hilfe wollt, benehmt Euch ordentlich. Behandelt uns nicht als Menschen zweiter Klasse. Wir haben alles, um unser Land vor jeglichen Übergriffen zu schützen“, schloss der weißrussische Präsident.

Ende der Übersetzung

Werbung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

17 Antworten

  1. Arte geht gerade einem großen Rätzel nach: Warum ist die Krim so beliebt bei Touristen, schließlich gelte sie seit 2014 als Kriegs?-gebiet (so wohl in der Ankündigung), bzw. Krisengebiet in der Sendung selbst. Und niemand störe sich da an der in Sewastopol stationierten Schwarzmeerflotte, und überhaupt gehöre die Krim nach internationalem Recht eigentlich noch zur Ukraine, und von den Sanktionen sei auch nicht viel zu spüren, und die „ohne die Zustimmung der Ukraine gebaute Krimbrücke“ – wegen der „teuerste Brücke Europas“ können jetzt zwei Fischer nicht mehr Muschel züchten … und so weiter und so weiter …. das ist alles so rätzelhaft ….Das die Ukraine der Krim das Wasser abgedreht hat, wurde bisher nicht erwähnt – und ich schalte jetzt ab.

    1. Wundert mich auch ein wenig, dass es hier ( Evpatoriya ) so voll ist obwohl Krisengebiet. Vorgestern mit der Elektritschka ( vergleichbar mit einem RE in D / Regionalexpress ) in Sevastopol gewesen zum Familientreffen. Keine gesonderten Kontrollen ausser Militaer auf dem Bahnsteig als Begleitung. Nachmittags oder Abends hin und wieder ne MIG Patrouille den Strand parallel zur Bahnlinie entlang auf dem Weg nach Belbek. Ansonsten, KbV, ( Keine besonderen Vorkommnisse.)

      P.S. Das mit dem abgegrabenen Wasser besprechen die Ukrainer ( zu Besuch bei uns ) nur ungern. Scheissthema, genauso wie alles andere was mit der ukrainischen Politik zu tun hat bis zum Buchgeschenk beim Besuch des Indianerausrottlandes von Selinsky Mir hats gefallen, liegt aber an meinem Humor.

      1. Nur als nötige Erklärung zu dem Buchgeschenk an Selinsky. Kann man ja unmöglich aus den dt. Medien erfahren haben.

        Die haben Ihm tatsächlich ein Buch mit dem Titel: Легкая черепно-мозговая травма – Leichtes Schädel-Hirn-Trauma als Gast beim AUMF in die Hand gedrückt. Kann man so oder so interpretieren. Nur: Würde mir mein „bester Freund“ das Buch anlässlich eines wichtigen Besuches bei Ihm schenken, würde mir das doch arg zu denken geben.

      2. Ich habe ein kleines Forum aufgesetzt, in dem sich aufgewachte Leute austauschen können. Ich würde mich sehr über Beiträge über die Lage in anderen Regionen der Welt freuen. Eigentlich über alle Beiträge 😉
        https://derwiderstand.createaforum.com/index.php

        Das passende Board für Infos aus der Krim wäre wohl: https://derwiderstand.createaforum.com/wo-das-gras-gruner-ist/

        Würde mich freuen, wenn Du was schreiben könntest.

        1. @DiddelDu

          Ihre Einladung in Ehren, aber ich halte inzwischen alle und wirklich Alle, wie auch immer Sie heissen! Blog, Kommentar, Leserbrief, Meinung, alternative Medien (ich glaube Medizin ) o.a. fuer ausgemachten Humbug. Wie gross auch immer das persoenliche und individuelle, sowohl im kleinen als auch im Grossen, Engagement sein sollte. Alles Bloedsinn und vertane Liebesmueh. Vergessen Sie es.

          Ich schreibe Ihnen gern div. Berichte zum Alltag hier vor Ort auf der Krim. Bringt aber nix. Ich fuer mich habe mit den Fuessen abgestimmt.
          Das System funktioniert anders. Auch hier. Wenn ich Ole, Humml, Klinke, hin und wieder aufgefrischt von Susanne, u.a. Soziolabergegenichandersmoechtegernbrabbler lese dann bin ich als Erstabonnent von COMPACT und Konsument div. anderer Medien im wahrsten Sinne des Wortes geimpft (Wortspiel) und nebenbei noch alt genug um zu schnallen, dass der Kram (Entschuldigung) nicht das schwarze unterm Fingernagel bringt.

          Ich wirke ungern demotivierend, aber sparen sich die Zeit und den Aufwand. Bald ist wieder Weltspartag. Dort einzahlen. Bringt genau so viel. Goa nix.

          Gr. vonne Krim

            1. „Erleuchte er uns!“ ( Herablassender geht es wohl nicht.)

              Mach ick.

              Mit dem „das System“ habe ich klar und deutlich das fingerwundschreiben in (Zitat: Blog, Kommentar, Leserbrief,…) oder so was wie Foren gebrabbel gemeint. Das Sie typischerweise gleich das ganz große Rad mit dem oder das „System“ anwerfen ist wiederum bezeichnend. Ihr Versuch mich damit der Lächerlichkeit preiszugeben und damit die von mir benannten Foristen mit ins Boot zu zerren lässt tief blicken. Peinlich, zumal die Antwort klar an DiddelDu gerichtet war.

              Was solls. Um nicht den Eindruck zu erwecken hier rumstänkern zu wollen. Ich unterstelle Sie haben verstanden was mit dem Weltspartag gemeint war. Sie werden sowohl „das System“ als auch „das System“, auch mit so einem Geschreibsel, nicht ändern.

              Bei Rückfragen: +7 (978) 687 34 39 mobil: kann teuer sein

              1. Na da hat er uns jetzt ja mächtig gewaltig erleuchtet. Und die bahnbrechenden Neuigkeiten, die er uns zu verkündigen geruhte, lassen uns in tiefer Dankbarkeit auf die Knie sinken, dieweil er uns die Gnade gewährte, tieferer Weisheit teilhaftig zu werden. Solch lichten Höhen waren uns bisher verschlossen …

  2. Der Lukaschenko gefällt mir wegen seiner deutlichen Worte immer besser! Wenn ich seine Äußerungen mit dem unerträglich verlogenen, dummen Gelaber westlicher Politiker vergleiche, dann sind meine Sympathien bei Lukaschenko!

    1. Haben die Kebabmongolen (schwarzhumorige und nicht böswillig gemeinte Bezeichnung für die Türken in Imageboards) überhaupt das kognitive Kapital um Drohnen zu bauen? Vermutlich stammt das von der Türkei importierte Know-how für den Drohnenbau aus den USA oder Großbritannien.

      1. Deren Drohnen waren entscheidend für den Sieg der Aserbaidschaner.
        Auch die türkische Kontrolle Nordsyriens ist hauptsächlich möglich aufgrund der türkischen Drohnen.

        Grundsätzlich hatten die Türken schon immer einen eigenen militärisch-industriellen Komplex.

  3. Ich halte es für etwas fragwürdig, wenn das Volumen von Geschäften in Europa in Dollars quantifiziert wird, zumal, wenn zumindest eines der beteiligten Länder erklärt hat, seine Devisenreserven zu „entdollarisieren“ (Russland).

    Mich ärgert es jedes Mal, wenn ich nach irgendwelchen Kursen schaue, z.B. beim Goldpreis, dass der zuerst immer in Dollar angegeben wird – als würden wir in Deutschland in ersten Linie Dollar auf dem Konto haben. Auch wenn es um den Wechselkurs zwischen Euro und Dollar geht, wird der Euro-Preis (für Dollarbesitzer) angegeben, nicht der Dollar-Preis (für Euro-Besitzer). Schwachsinn in meinen Augen. Wer für deutsches Publikum schreibt, sollte Maßstäbe verwenden, die diesem Publikum primär vertraut sind.

    Mir ist klar, dass außer vielleicht einer chinesischen Plattform derzeit keine dieser Welt an die Reichweite und Attraktivität der wichtigsten „sozialen“ Medien der USA (Facebook, Youtube, Twitter usw.) herankommt und dass darum viele dort publizieren. Es ist aber schon ein bisschen schizophren, einerseits deren Zensur, Einseitigkeit und politische Einflussnahme zu kritisieren, dann aber eine schöne Galerie von Folge-uns-Icons eben dieser Medien anzugeben. Mir ist dabei durchaus klar, dass mit dem Gebrauch dieser Medien Werbeeinnahmen verbunden sind, die auf anderen, z.B. russischen, Plattformen so nicht zu erzielen sind. Aber dieses „Spiel“ geht immer so lange, bis die Betreiber einem den Hahn abdrehen, weil man zu sehr gegen den „Geist der Nutzungsbedingungen“ verstoßen habe. Und dann kommt der Katzenjammer.

Schreibe einen Kommentar