"Kriegserklärung"

Die ersten Reaktionen auf Macrons Erklärung über Truppenentsendungen in der Ukraine

Der französische Präsident Macron hat am Montag offen die Entsendung von westlichen Truppen in die Ukraine gefordert, was einer offiziellen Kriegserklärung gegen Russland gleichkommen würde. Die deutschen Medien berichten zurückhaltend, die europäischen Politiker beschwichtigen.

Die Erklärung, die der französische Präsident Macron am Montagabend nach einem Treffen von über 20 europäischen Staats- und Regierungschefs abgegeben hat, hätte eigentlich einschlagen müssen, wie eine Bombe, aber die deutschen Medien berichten erstaunlich zurückhaltend. Macron hat die Entsendung europäischer Bodentruppen in die Ukraine, also einen de facto offiziellen Kriegseintritt gegen Russland, nicht mehr ausgeschlossen.

Man hätte erwarten müssen, dass die Ankündigung, de facto den Dritten Weltkrieg zu beginnen, ein gewaltiges Presseecho auslösen müsste, aber weit gefehlt. Der Spiegel beispielsweise hat das bisher in nur vier Artikeln thematisiert, von denen es sich bei zweien davon um die ersten Reaktionen deutscher Politiker handelt.

Zur Erinnerung: Am Todestag von Nawalny war dem Spiegel das sagenhafte 16 Artikel wert und man fragt sich, was für die Spiegel-Redaktion wichtiger ist – ein Dritter Weltkrieg in Europa oder der Tod eines Regierungsgegners in einem fernen Land? Für die Spiegel-Redaktion ist die Entscheidung, wenn man die Wichtigkeit an der Zahl der veröffentlichten Artikel festmacht, eindeutig.

Die Reaktionen in Frankreich

Der Tag begann damit, dass der französische Ministerpräsident Gabriel Attal seinem Präsidenten beisprang und erklärte:

„Wie der Präsident der Republik erinnert hat, kann man in einem Krieg, der sich im Zentrum Europas abspielt, nichts ausschließen.“

Auch Attal wiederholte, was Macron am Abend zuvor erklärt hat, nämlich dass Frankreich „die Aussicht nicht akzeptieren kann, dass Russland irgendwann als Sieger hervorgeht“. Das zu verhindern, ist der französischen Regierung anscheinend auch einen Krieg gegen Russland wert.

Allerdings gab es in Frankreich auch andere Stimmen. Marine Le Pen kritisierte die Äußerung von Macron über die Möglichkeit der Entsendung von Truppen der westlichen Länder in die Ukraine. Sie sagte:

„Ich weiß nicht, ob allen die Ernsthaftigkeit dieser Aussage bewusst ist. Emmanuel Macron spielt den Kriegsherrn, aber das Leben unserer Kinder ist ihm so egal. Das ist eine Frage von Krieg oder Frieden in unserem Land.“

Nicolas Dupont-Eignan, Vorsitzender der Partei „Aufstehen, Frankreich“ und Mitglied der Nationalversammlung, hat nach den Äußerungen von Präsident Macron über die mögliche Entsendung von Truppen in die Ukraine eine Dringlichkeitsdebatte im Parlament gefordert. Auf X schrieb er:

„Endlose verlogene Manipulationen von Macron, der, um Frankreich in einen irrsinnigen Krieg zu ziehen, behauptet, dass Russland beabsichtigt, in den kommenden Jahren EU-Länder anzugreifen. Das verdient eine Amtsenthebung. Es ist dringend eine Debatte und Abstimmung im Parlament notwendig.“

Aber der französische Außenminister Sejournet sprang Macron bei einer Sitzung der Nationalversammlung bei, indem er erklärte:

„Wir müssen neue Aktionen zur Unterstützung der Ukraine ins Auge fassen, die auf konkrete Anfragen reagieren. Ich spreche insbesondere von Minenräumung, Cyber-Bedrohungen, Waffenproduktion vor Ort, auf ukrainischem Gebiet. Einige dieser Maßnahmen können eine Präsenz auf ukrainischem Territorium erfordern, ohne die Grenze zur Komplizenschaft im Konflikt zu überschreiten. Man kann nichts ausschließen, und das ist die Position des Präsidenten der Republik im Moment.“

Die Reaktionen in Europa

Der slowakische Premierminister Robert Fico beschrieb die Atmosphäre beim Treffen der EU- und NATO-Vertreter zur Ukraine, das am Montag in Paris stattfand, als kriegerisch, und es sei kein einziges Wort über Frieden verloren worden:

„Die Atmosphäre war absolut kriegerisch. Der Krieg wird um jeden Preis unterstützt, um jeden Preis wird alles getan, damit dieser Krieg weitergeht. Ich war sehr überrascht, dass nicht ein einziges Wort über einen Friedensplan oder eine Friedensinitiative gefallen ist. Ja, ich kann bestätigen, dass es Länder gibt, die bereit sind, ihre Soldaten in die Ukraine zu schicken. Es gibt Länder, die sagen ’niemals‘, und dazu gehört die Slowakei. Und es gibt Länder, die sagen, dass diese Vorschläge in Betracht gezogen werden sollten.“

Die slowakische Regierung ist, wie der Premierminister betonte, für einen baldigen Frieden in der Ukraine:

„Unsere Regierung tritt für einen baldigen Frieden ein, unsere Regierung lehnt die Fortsetzung des Krieges ab und wird keine Waffen in die Ukraine schicken. Wir orientieren uns nur an zivilen Projekten (…) Wir werden niemals zustimmen, dass ein slowakischer Soldat in der Ukraine kämpft.“

Der slowakische Premierminister sagte, er werde am Dienstag nach Prag reisen, um an einem Treffen der Premierminister der Visegrad-Gruppe teilzunehmen, zu der neben seinem Land auch Ungarn, Tschechien und Polen gehören. Slowakische Medien sagten schwierige Gespräche voraus, da die Teilnehmer eine unterschiedliche Haltung zur Ukraine haben. In diesem Zusammenhang hatte der polnische Premierminister Donald Tusk zuvor Zweifel an der Effektivität der regionalen Visegrad-Gruppe geäußert.

Schweden habe derzeit nicht die Absicht, sein Militär in die Ukraine zu entsenden, sagte Premierminister Kristersson in einer Sendung des Fernsehsenders SVT:

„Im Moment ist das überhaupt nicht aktuell, wir sind damit beschäftigt, der Ukraine Material für die Front zu liefern, wie es viele Länder tun. Es gibt keine Anfrage von ukrainischer Seite, also ist diese Frage nicht aktuell. Andererseits haben verschiedene Staaten unterschiedliche Traditionen der Einmischung in andere Länder, die Tradition Frankreichs ist keine schwedische Tradition. Das ist nicht aktuell, wir haben keine Debatten zu diesem Thema, wir helfen, indem wir Ressourcen, Materialien und Geld in die Ukraine schicken.“

Polen habe nicht vor, seine Truppen in die Ukraine zu entsenden, erklärte der stellvertretende polnische Verteidigungsminister Cesary Tomczyk in einem Interview mit dem Fernsehsender Polsat. Zuvor hatte der polnische Präsident Andrzej Duda erklärt, dass die Teilnehmer der auf Initiative des französischen Präsidenten einberufenen Konferenz über die Ukraine in Paris „in dieser Frage absolut keine Einigkeit gab.“

Es werde keine finnische Militärpräsenz in der Ukraine geben, erklärte der finnische Präsident Sauli Niinistö nach der Konferenz in Paris:

„Die Diskussion in Paris war nützlich und konzentrierte sich auf die unmittelbaren Bedürfnisse der Ukraine, insbesondere in Bezug auf materielle Ressourcen. Möglicherweise müssen neue Wege zur Deckung dieses Bedarfs in Betracht gezogen werden. Andere mögliche militärische und nicht-militärische Mittel wurden ebenfalls lebhaft diskutiert. Die allgemeine Meinung war, dass es keine militärische Präsenz geben wird. Auch Finnland vertritt diese Position.“

Die britische Regierung habe keine Pläne, ihre Truppen in die Ukraine zu entsenden, erklärte das Büro von Premierminister Sunak, wobei das Büro einräumte, dass bereits britische Truppen in der Ukraine aktiv sind:

„Wir haben keine Pläne für einen groß angelegten Einsatz, der über die geringe Anzahl von Truppen hinausgehen, die bereits im Land sind, um die ukrainischen Streitkräfte zu unterstützen.“

Das Büro des Premierministers erinnerte daran, dass Großbritannien weiterhin Militärhilfe an die Ukraine leistet und ukrainische Soldaten in Großbritannien ausbildet. Ende letzten Jahres erwähnte der britische Verteidigungsminister Grant Shapps die Möglichkeit, britische Militärausbilder in die Ukraine zu entsenden, aber später sagte Sunak, dass dies in naher Zukunft nicht geplant sei. Zuvor hatten britische Medien mehrfach berichtet, dass kleine Gruppen britischer Spezialeinheiten in der Ukraine operierten, um ukrainische Kämpfer auszubilden.

Die spanische Regierung ist mit einer möglichen Entsendung europäischer Truppen in die Ukraine nicht einverstanden, erklärte Regierungssprecherin Alegria, auf einer Pressekonferenz erklärt. Spanien sei der Meinung, dass sich die EU auf die Beschleunigung der Waffenlieferungen an Kiew konzentrieren solle.

Die EU habe keine Entscheidung über die mögliche Entsendung von Truppen in die Ukraine getroffen, diese Frage falle in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten, erklärte der Sprecher des außenpolitischen Dienstes der EU, Peter Stano, auf einer Pressekonferenz in Brüssel:

„Es gibt keine Entscheidung auf EU-Ebene, Truppen in die Ukraine zu schicken. Die Frage, wie die Ukraine militärisch unterstützt werden kann, liegt in der Verantwortung der Mitgliedsstaaten und ihrer souveränen Entscheidungen.“

Stano betonte, dass die Frage der Entsendung von Truppen in die Ukraine auf EU-Ebene nicht diskutiert worden sei. Aber die Position der EU sei sehr klar, die EU sei „entschlossen, die Ukraine so lange wie nötig und um jeden Preis zu unterstützen“, fügte er hinzu.

Die Reaktionen in Deutschland

Bemerkenswert war die Reaktion von Kanzler Scholz. Der slowakische Ministerpräsident Fico hatte sich schon unmittelbar vor der Konferenz in Paris ablehnend zu dem Thema der Entsendung von Truppen in die Ukraine geäußert, wobei seine Formulierungen zeigten, dass er wusste, dass das dort Thema werden sollte. Demnach wusste auch Kanzler Scholz schon vorher Bescheid.

Zwischen Macron und Scholz scheint keine gute Stimmung zu herrschen. Wenn man weiß, dass Scholz am Montag bereits von Macrons Plänen wusste, klingt seine Aussage, von der angenommen wurde, sie richte sich gegen Stimmen in Deutschland, der Ukraine endlich Taurus-Raketen zu liefern, etwas anders. Die Aussage war anscheinend vor allem in Richtung Macron gemeint, als Scholz am Montag sagte:

„Wir dürfen an keiner Stelle und an keinem Ort mit den Zielen, die dieses System erreicht, verknüpft sein. Diese Klarheit ist auch erforderlich. Ich wundere mich, dass es einige gar nicht bewegt, dass sie nicht einmal darüber nachdenken, ob es gewissermaßen zu einer Kriegsbeteiligung kommen kann durch das, was wir tun.“

So kann man auch Macrons Aussage nach der Konferenz als an Scholz adressiert verstehen, denn Macron sagte zu der zögernden Haltung mancher Länder bei der Frage eine Truppenentsendung, man habe in den vergangenen zwei Jahren Dinge oft mit sechs bis zwölf Monaten Verspätung getan, die man sich zuvor nicht hätte vorstellen können, wobei er auf die Panzerlieferungen anspielte, bei denen Deutschland sich einige Zeit geziert, aber dann doch nachgegeben hat. Macron fügte hinzu, man solle „insofern nichts ausschließen“.

Scholz selbst hat die Konferenz übrigens verlassen, ohne sich der Presse zu stellen, wobei seine Sprecher mitteilten, eine Erklärung vor der Presse sei von Anfang an nicht geplant gewesen.

Am Tag danach hat Bundeskanzler Scholz den Überlegungen von Macron zur Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine eine klare Absage erteilt. Auch für die Zukunft gelte, „dass es keine Bodentruppen, keine Soldaten auf ukrainischem Boden gibt, die von europäischen Staaten oder Nato-Staaten dorthin geschickt werden“, sagte Scholz. Er betonte zudem, dass westliche Soldaten auch von ihren Heimatländern aus „nicht selbst etwa aktiv an Kriegsgeschehen sich beteiligen“ dürften. Die Ablehnung der Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine werde von den Verbündeten geteilt, sagte Scholz weiter. Er verwies auf die Ukrainekonferenz am Vorabend in Paris und sagte, die Meinung dort sei „sehr einhellig“ gewesen, „was diese Frage betrifft“.

Aus Deutschland sind mir bislang keine Äußerungen führender Politiker bekannt, die Macron unterstützt hätten. Das muss aber nicht heißen, denn Macron hat einen in der westlichen Politik sehr oft genutzten Weg eingeschlagen: Er hat das Unsagbare gesagt und nun werden wir wohl einige Tage abwarten, ob und wann sich andere trauen, sich Macron anzuschließen und so aus dem zuvor Unsagbaren etwas zu machen, über das man sprechen kann.

Die Reaktion der NATO

Die NATO habe nicht vor, Soldaten in die Ukraine zu entsenden, erklärte Generalsekretär Stoltenberg in einem Interview:

„Die NATO-Verbündeten unterstützen die Ukraine in noch nie dagewesener Weise. Wir haben das seit 2014 getan und seit dem Beginn der groß angelegten Operation verstärkt. Aber wir haben keine Pläne, NATO-Militärkräfte in die Ukraine zu schicken.“

Das dürfte vollkommen korrekt sein, denn von NATO-Kräften war nie die Rede. Auf der Konferenz ging es darum, dass einzelne Staaten ihre Truppen im Rahmen bilateraler Abkommen mit der Ukraine in den Krieg gegen Russland schicken könnten. Das hätte aus Sicht der USA den Vorteil, dass russische Angriffe auf diese Länder als Reaktion auf deren Kriegsbeitritt keinen Verteidigungsfall gemäß NATO-Vertrag auslösen würden. Die USA könnten sich also zurückhalten und zuschauen, wie andere für sie die Arbeit machen.

Die russische Reaktion

Kremlsprecher Dmitri Peskow hat die Äußerungen des französischen Präsidenten über eine mögliche Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine am Dienstag wie folgt kommentiert, wobei er sich auf die Frage bezog, ob das einen Konflikt mit der NATO bedeuten würde:

„In diesem Fall sollten wir nicht von Wahrscheinlichkeit, sondern von Unvermeidlichkeit sprechen.“

Dass eine mögliche Entsendung eines Kontingents in die Ukraine diskutiert wird, sei „ein wichtiges neues Element“, sagte Peskow. Die NATO-Staaten sollten die Folgen solcher Maßnahmen abwägen und sich fragen, ob sie im Interesse ihrer Bürger seien. Er wies jedoch auch darauf hin, dass es im Westen in dieser Frage derzeit keinen Konsens gebe:

„Viele haben eine nüchterne Einschätzung und sind sich der Risiken bewusst.“

Wenn man bedenkt, dass Deutschland und die NATO vor zwei Jahren aus Angst vor der russischen Reaktion nur Helme und Erste Hilfe Kästen geschickt haben, aber ein Jahr später bereits bei Kampfpanzern waren und heute über F-16 und Langstreckenraketen sprechen, die Russlands Hinterland treffen sollen, dann möchte man Peskows Äußerung entgegnen: „Aber wie lange sind sie sich der Risiken noch bewusst?“


In meinem neuen Buch „Das Ukraine Kartell – Das Doppelspiel um einen Krieg und die Millionen-Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Biden“ enthülle ich sachlich und neutral, basierend auf Hunderten von Quellen, bisher verschwiegene Fakten und Beweise über die millionenschweren Geschäfte der Familie des US-Präsidenten Joe Biden in der Ukraine. Angesichts der aktuellen Ereignisse stellt sich die Frage: Ist eine kleine Gruppe gieriger Geschäftemacher möglicherweise bereit, uns für ihren persönlichen Profit an den Rand eines Dritten Weltkriegs zu bringen?

Das Buch ist aktuell erschienen und ausschließlich direkt hier über den Verlag bestellbar.

Hier geht es zum neuen Buch

Werbung

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

72 Antworten

  1. Klein macroni macht mal wieder einen auf Napoleon – doch hat er das „Buch“ wohl nicht bis zum Ende gelesen… 😝😝

    Kann mich noch stark daran erinnern, wie er am Beginn der Sonderoperation etliche Male panisch versucht hat Putin anzurufen – warum wohl?!?

  2. Macrone spricht doch heir nur aus was sowieso soch Realität ist.
    Es fragt sich nur wieviel Särge mit Franz. Fahne von dort schon zurückgekommen sind, oder waren das nur Legionäre …………

  3. Ich verstehe den Wahnsinn nicht.
    Zum einen, was interessiert uns die Ukraine?
    Zum anderen, was sollen die Spielereien mit einer atomaren Supermacht?

    Die einen wollen Bodentruppen entsenden, die anderen wollen Marschflugkörper schicken. Schlägt auch nur eine von den Dingern in die Nähe von Russland ein, haben wir ein Problem, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es Russland noch einmal zulassen würde, wenn deutsche Bomben in Russland einschlagen. Die Panzer sind schon gefährlich genug gewesen, aber das war ein Eigentor, weil das den Schrott entlarvt hat, statt also eine Überlegenheit zu demonstrieren, wurde die Machtlosigkeit gezeigt, weil sie es nicht einmal bis an die Front geschafft haben. Die Panzerlieferungen waren also nur gut für Russland, weil sie der westlichen Überheblichkeit einen Schlag versetzt haben. Aber einen Schlag von deutschen Waffen auf russischen Boden werden sie nicht hinnehmen. Ich will es mal so sagen, ich würde es an Stelle der Russen nicht hinnehmen, ich könnte die Reaktion also verstehen. Hinzu kommt, wenn die Russen die 2+4 Verträge kündigen, wären wir wieder im Krieg mit Russland, da 39-45 nie beendet wurde, was aber wiederrum bedeutet, dass die NATO damit nichts zu tun hat.

    Eigentlich hätten wir gar nicht in die NATO gedurft, weil Deutschland, in der Rechtsnachfolge die BRD faktisch noch im Krieg mit Russland war und kein Land aufgenommen werden darf, was sich noch in einem Krieg befindet. Im Prinzip wäre die NATO Mitgliedschaft der BRD also anfechtbar. Wie auch immer, es wäre jedenfalls nicht zwangsläufig ein Bündnisfall, wenn die Russen in Berlin die Tische etwas geraderücken würden, was bei diesem Personal wünschenswert wäre, um es vorsichtig auszudrücken. Sie sollten sich also nicht zu sicher fühlen.

      1. Nein, die sind dazu nicht fähig.

        Erst der 2+4 Vertrag gilt als ein Friedensvertrag, die BRD war aber schon vorher in der NATO und wird der 2+4 jetzt gekündigt, dann gelten die alten Bedingungen, was Waffenstillstand bedeutet, was aber immer noch ein Krieg ist.

        Wissen Sie es besser, dann bitte ich um Widerlegung.

        1. Der 2+4 Vertrag gilt als Friedensvertrag?
          Mit wem wurde Frieden geschlossen?
          Wer hat unterschrieben?
          Alle 4 allierten Mächte?
          .
          Ist die BRD jetzt ein souveräner Staat?
          .
          Wäre es so, warum wird das nicht laut verkündet und gefeiert?
          Warum keine eigene Verfassung?
          .
          Noch niemand konnte mir auf diese Fragen eine konkrete, nachweisbare Antwort geben.

  4. Wenn die West-Europäer schlau wären, was sie leider nicht sind, würden sie den Möchtegern-Napoleon vorangehen lassen, mit seiner ‚Grande Armee‘.
    Dann wird per Eurovision eine 24h Live-Schaltung eingerichtet und die Bürger dürfen zusehen, was mit den Franzosen geschieht.
    Die nächste Amtshandlung von Warschau bis Lissabon wäre dann schnellst möglich alle vorhandenen, weißen Bettlaken aus den Fenstern zu hängen.
    Perfekteres Schulfernsehen würden die Erben Adolfs nirgenwo sonst zu sehen bekommen – und kostenlos obendrein.
    Frankreich bekommt natürlich wieder glorreiche Trauerzüge auf dem Champs Elysee – allons, enfants de Macaroni!

  5. Alles nur heiße Luft, womit will die NATO denn gegen Russland antreten – ohne Munition, ohne Waffen, ohne Soldaten und vor allen Dingen Strategie, Planung, Kriegs- und Kampferfahrung, wenn man von terroristischen Interventionen gegen weit unterlegene Gegner einmal absieht?
    Vielleicht ist es aber auch die Absicht, das lange Leiden der NATO/EU zu verkürzen und Selbstmord – Suicide by Russia – zu begehen.

    1. Es ist heisse Luft, den sie pfeifen aus dem letzten Loch. Wenn es Ernst wird, werden 100 000 Freiwillige in Russland melden, in Europa der Sofahelden ein paar Tausend Leute. Es ist zum Totlachen was für unfähige Personen etwa zu melden haben im Vordergrund..Die von Hinten ziehen die Fäden

  6. Also hat Macron sich erstmal nur zu weit aus dem Fenster gelehnt?

    Wie auch immer. Wenn die Ukraine angeblich nicht verlieren DARF, wird man sich früher oder später ernsthafte Gedanken machen müssen, wie man diesem Zustand näher kommt.

    Ansonsten sterben die Ukrainer Tag für Tag weiter und nicht mal für Nüsse.
    Man muss nicht „verlieren“ wie Adolf, man kann auch verhandeln, muss wohl etwas von den schon vor dem Krieg unrealistischen Maximalforderungen runter und kann so mit Würde und geordnet aus dem Krieg herauskommen. Aber wenn die Stimmung auf dem Treffen so war wie Robert Fico sie beschrieben hat, bleiben sie dort immer noch Kriegstreiber, wenn auch nur Ratlose. Ratlose, die ihren (offiziellen) Souverän belügen.

    1. Mit Truppen in die Ukraine einzumarschieren ist das dämlichste, was die Westeuropäer tun können. Wie gesagt, damit ist kein Bündnisfall möglich und ruck zuck darf man auch selber auf keinen Fall mehr verlieren.

      Oder nein, das ist nicht das Dämlichste, das war natürlich die Sabotage der Friedensverhandlungen 2022.

      1. ….die „Grosse NATO – Streitmacht von 90 Tsd. Mann (über 3 Monate verteilt), sind bestimmt die „Vorhaut“ ??..
        …DANACH; kommen die ganzen NATO – Kontigente (die USler wollen später kommen), wegen Transportbrobleme ??..🤣😈

  7. ….im Netz vorhin gefunden, „… ..die EU – von der Leichen, will in Brüssel eine grosse Rede halten, vom „Balkon“ des EU – Sitzes !!.. …vorab wurde kolportiert, sie wolle aufrufen.. „NUN, EU – Volk steh auf und Sturm brich los…“…
    ….die EU – Bauern, welche schon mit ihren Traktoren in Brüssel sind, sollen auch angesprochen werden ??…
    …haben die brd – Marionetten, etwas ähnliches für die brd – Kolonie geplant ??..🙈😈

      1. …dachte auch, diese Bilder kämen aus dem Gazastreifen !!.. …in Polen werden ukrainische Waggons einfach auf den Gleisen entladen.. ..vielleicht, kommen solche „Echten Bilder“ aus der absaufenden EU auch noch `??
        …eine Frage, „Haben sie sich schon abgesetzt und wollen die Globalisten – brd, NICHT gegen Putin verteidigen ??“…🙈👍

        1. Die polskie wagony towarowe sind unseren nigerianischen Freunden natürlich nicht entgangen. Hier Fotos:

          ⚡Protesting Polish farmers opened eight wagons and dumped Ukrainian corn in Kotomerz, reports PiK. Earlier, farmers blocked the Ustilug-Zosin checkpoint on the border with Ukraine.

          Russia-Ukraine War: World News, Weapons & Battlefield Discussions
          by WrriterNg: 6:35pm On Feb 25, 2024
          https://www.nairaland.com/7481160/russia-ukraine-war-world-news-weapons/1404#128642931

    1. Hier sinkendes Britisches Empire.
      Die Mannschaft (keine Briten) wurde gerettet und ist unbeschadet in Dschibuti.

      🇾🇪🇵🇸⚔🇬🇧🏴‍☠ AnsarAllah: We will allow the sinking British ship to be withdrawn in exchange for the entry of relief aid into the Gaza Strip

      Sky News
      https://vm.tiktok.com/ZMM8PNSY1/
      Watch video of UK ship sinking in the red sea lol lol.

      [https://www.nairaland.com/7481160/russia-ukraine-war-world-news-weapons/1413#128679729]
      [https://www.nairaland.com/7481160/russia-ukraine-war-world-news-weapons/1413#128679669]

          1. …man hört „offiziell“ in den Kolonialmedien wenig, von der „Grossen Freiheitsflotte“ am Horn von Afrika ??.. …vor Wochen überschlugen sich die Schlagzeilen, „..US – Carriergruppe dampft in das Rote Meer usw…“ ??..
            …auch der Iran sollte „platt“ gemacht werden… …fast Totenstille ??..😎

            1. Im Moment gibt es verwirrende Meldungen über gekappte Datenkabel im Roten Meer. Erst hieß es, die Huthis seien es gewesen, aber die dementieren es. Da sie sonst zu dem stehen, was sie tun, ist das glaubhaft. So richtig steige ich da nicht durch, viele Kurzmeldungen, teils widersprüchlich. Was wird hier darüber geschrieben?

              Der Iran hat bessere Waffen als der Westen. Besonders die Pyrotechnik (Raketen etc.) hat einen phantastischen Ruf. Den USA ist der Iran weit überlegen, gemessen an dem, was die USA dort haben oder nach dort schaffen könnten, sowie der gegenseitigen Angreifbarkeit. Im Pentagon gibt es nicht nur komplette Idioten, die wissen das.

                1. Laut Nigeria ist in Jemen, Syrien, Irak, Libanon sehr viel los. Prinzip der 1000 kleinen Messerstiche.

        1. Die „Hessen“ wird wohl an der „Nicht-Huthi-Seite“ Jemens außerhalb des Roten Meeres bleiben. Dann ist sie vor Jemen, um Haltung zu zeigen, aber außer Schußweite.

          Hier ist schon das Nächste.

          🇾🇪🇵🇸⚔🇬🇧🏴‍☠ Enemy sources: Rare documentation of the moment a missile hit the British ship „Marilyn Linda“ after the Yemeni armed forces attacked it in the Gulf of Aden.

          Russia-Ukraine War: World News, Weapons & Battlefield Discussions
          by Vic2023: 9:31pm On Feb 26, 2024 / @stayfreeworld
          https://www.nairaland.com/7481160/russia-ukraine-war-world-news-weapons/1409#128663231

            1. Das ist Theaterdonner. Die Amis haben mit einer ernsthaften Kriegsflotte um die U.S.S. Eisenhower nichts bewirken können. Sie hatten sogar Geleitzüge für Handelsschiffe mit US-Fahne, die beschossen wurden und umkehren mußten. Letztens habe ich ein Video mit einem US-Militär gesehen, der sich fachlich in höchsten Tönen über die Fähigkeiten der Huthis geäußert hat.

              Und nun kommen die Marinesoldat*innen der Krauts mit der „Hessen“ und wenden das Blatt? Also bitte. Die Amis sehen in denen Amateure, die dabei sein wollen und damit höchstens andere bei ihrer Rettung in Gefahr bringen.

              1. ….ist da die „Matrosin“ auch dabei, welche auf der Gorch Fock, bei der „Ausbildung“ irgendwie runtergefallen ist ??..
                …die Zeiten der Flugträger, gehen oder sind schon zu Ende.. …wie vor 80 Jahren mit den Schlachtschiffen !!..
                …hätten sie gedacht, dass das „mächtigste Militär der Welt (sagt Biden)“, SO zur Seite tritt ??.. …WAS soll nur mit China werden, ohne die Flugträger ??..🙈

                1. Wenn sogar Hyperschallbeduinen einen Flugzeugträger versenken könnten – und die Amis nehmen das ernst, und die U.S.S. Eisenhower hat sich außer Reichweite der Huthis gehalten – dann sind deren militärische Einsatzmöglichkeiten nur noch randständig.

            2. Die „Hessen“ ist tatsächlich im südlichen Roten Meer. Sie hat eine MQ-9 „Reaper“ -Überwachungsdrohne der US-Luftwaffe als Angreifer erkannt und unter Feuer genommen, und zwei SM-2-Boden-Luft-Raketen abgefeuert, die eine Fehlfunktion hatten und ins Meer fielen.

              Russia-Ukraine War: World News, Weapons & Battlefield Discussions
              by WritterNg: 6:04pm
              https://www.nairaland.com/7481160/russia-ukraine-war-world-news-weapons/1416#128694050

  8. Die prüfen doch nur, wie weit sie gehen können. Und wenn es keinen Widerstand in der Bevölkerung gibt, machen sie weiter. Immer weiter.

    Ich habe mir vor einiger Zeit angewöhnt, Politik als reines Unterhaltungsprogramm zu sehen – leider all zu oft mit realen Konsequenzen -, und seither kann ich vieles viel besser verstehen.

      1. „Die deutsche Wirtschaftskraft ist freilich drei Mal so groß wie die russische. Im Extremfall könnte Deutschland sich ein Militär leisten, das dem russischen ebenbürtig oder sogar überlegen ist. Das wäre allerdings um ein Vielfaches teurer als die heutigen Verteidigungsausgaben. Die kollektive Verteidigung in der Nato bringt nicht nur mehr Sicherheit. Sie spart auch Geld. Alle Nato-Staaten zusammen sind Russland nach der Wirtschaftskraft mehr als das 25-Fache überlegen. Im Grunde glaubt kein Militärexperte, dass Putin es wagen würde, sich mit der Nato anzulegen.“

        https://www.tagesspiegel.de/politik/steht-die-nato-vor-dem-aus-5491501.html

        1. …habe heute erfahren, in einem speziellen Zulieferbetrieb, kleiner Schweissbau aber hochgenaue Zerspanung wird jetzt umgestellt auf „Rüstungsproduktion Einzelteile in Serie“.. …sind aber nur 250 MA, das heisst man sucht verzweifelt alle möglichen auch kleinere Firmen, welche noch etwas schweissen und zerspanen !!.. ..gegen die Russische, Chinesische, Iranische usw. Rüstungsindustrie, keine Chance !!..😎

  9. Wenn den geisteskranken „Föhrern“ und deren obersten Marionetten zu viel im eigenen Laden schief geht und ggf. das Wasser schon bis mindestens zum Halse steht, dann kennen sie seit „Menschengedenken“ eine Primärlösung:

    „Schuld ist der im anderen Laden, schaut her und la0t uns zu den Waffen greifen, um den Krieg zu ihnen zu bringen! Vorwärts, Marsch!“

    Das durchaus Gute dabei: Zumeist ist dann auch das Ende der Idioten besiegelt! Das Problem nur: Der zu zahlende Preis für die Völker ist ebenso allermeist gar äußerst hoch. Aber ganz ehrlich: Sie tragen die Mitschuld am Desaster und zwar praktisch immer, denn wer hat denn diese Geisteskranken gar über Jahrzehnte zugelassen und wer hat es im eigenen Laden schief gehen lassen?!

    HUNDERTE MILLIONEN SIND MITSCHULDIG und verdienen so auch ein ggf. ausgesprochen übles Los! Sie hätten ANDERS entscheiden und bspw. die komplette Führung auswechseln können, ggf. mit einer hübschen REVOLUTION. Der dabei zu zahlende Preis ist weit geringer als der eines gar sehr großen und langen Krieges!

    Na ja, aber was erzählen wir das denn diesen „Menschen“?! SIE WISSEN DAS ALLES, nicht zuletzt lehrt es der Geschichtsunterricht. … Wenn er es noch lehrt!

  10. T. Röper hat das ganz richtig beschrieben:
    Erstens das Tabu brechen, dann Zeit vergehen lassen bis es dann von ganz allein diskutabel wird.
    Und die Einreisebedingungen für fremde Truppen sind hervorragend … es liegen quasi Rote Teppiche da. Nämlich intakte Landebahnen, ein intaktes Schienennetz, intakte Brücken und Autobahnen.
    Auch durchaus denkbar, dass sich fremde Kontingente mit weitreichenden Waffen im Westen der Ukraine stationieren und von dort aus wirksam werden.
    Russland hat es in zwei Jahren nicht geschafft / nicht gewollt (?) etwas Kontrolle über das Hinterland der Front zu bekommen … da läuft noch immer alles Business as usual … in Kiew ist ein Kommen und Gehen … und der Nachschub rollt und rollt …
    Was will Russland dagegen machen ?
    Dieser Bummelkrieg könnte durchaus ins Auge gehen, so der Westen wirklich bereit ist so weit zu gehen.
    Und Geländegewinne in Kinderspielplatzgrösse sind ja nun wahrlich nicht als Erfolge einer einst wirklich ruhmreichen Armee zu bezeichnen.

    1. Wenn auch sehr späte Einsicht : … Der russische Präsident Wladimir Putin sagte in einem Interview am 14. Februar 2024, dass er es sehr bedauert, dass Russland nicht früher gegen die US-geführten Provokationen in der Ukraine eingegriffen hat …
      … In der Taiwan-Frage besteht die reale Gefahr, dass China die problematische russische Verzögerung beim entschlossenen Handeln wiederholt. Wenn Chinas Präsident Xi Jinping nicht entschlossen handelt, um der Krise zuvorzukommen, könnte er in Bezug auf Taiwan das gleiche Bedauern empfinden wie Putin in Bezug auf die Ukraine …
      Kopiert aus https://uncutnews.ch/die-usa-haben-taiwan-zum-ausloeser-fuer-einen-krieg-gemacht-kann-china-es-entwaffnen/
      Wer sich nur ein bisschen mit globalen Wirtschaftszahlen beschäftigt, weiß schon mal wenigstens einen Grund für dieses feige Vorgehen.

      1. “ Der russische Präsident Wladimir Putin sagte in einem Interview am 14. Februar 2024, dass er es sehr bedauert, dass Russland nicht früher gegen die US-geführten Provokationen in der Ukraine eingegriffen hat …“

        In dem besagten Interview ist das evt. untergegangen?

  11. Vor nicht allzu langer Zeit hat der kleine Herr Macron die Nato als „hirntot“ bezeichnet. Nun gut, so müssen deren Mitglieder jetzt mit diesem kränkelnden maroden Verein operieren. Es wurden ja, wie wir wissen, die Infusionen für dieses Bündnis in lebenserhaltenden Mengen beibehalten. Dazu gesellte sich der Umstand, dass für Herrn Macron schnell Kapazitäten in Mali und Niger frei wurden. Die kosten Geld und untätig herumsitzen geht nicht. Vielleicht hat er Herrn Scholz ein Angebot unterbreitet welches der enge Freundschaftsfreund nun mal prüfen soll. Es wird ihm schwer genug fallen, dieses „lukrative“ Angebot in aller gebotenen Höflichkeit abzulehnen. Und wenn ein Herr Stoltenberg sagt, dass keine Pläne bestehen, dass die Nato mit Bodentruppen eingreifen soll, dann erinnert mich das ein wenig an eine frühere Aussage in anderem Zusammenhang:…“Es besteht keine Absicht, eine Mauer zu bauen!“…Mein Fazit: 1. Soll etwas erklärt werden, was bereits in Arbeit ist? 2. Herr Macron hat die Bauern seines Landes im Genick sitzen und braucht dringend einen Erfolg! 3. Das scheint zerredet zu werden (hoffe ich zumindest) 4. EU-Nato geht voran und kurz vor Schluss kommt dann die USA – scheußliche Vorstellung!

  12. Jedenfalls erkennen wir jetzt die Stoßrichtung des westl. Deep States.
    Nachdem es für einige Zeit so ausgesehen hat, als ob man die UKR für verloren hielt und sich dem Kriegschauplatz im Nahen Osten zuwandte, kann man seit einigen Wochen die wieder aufflammende Anti-RU-Propaganda in den Medien beobachten, deren Höhepunkt das Nawalny-Drama war.
    Israel taugt nicht für einen größeren Krieg, zu groß ist das westl. Verständnis für das Leid der Palästinenser, also back to UKR.
    Offenbar hat man einen jahrelangen Krieg gegen RU in Planung.

    Alles was diskutiert und angekündigt wurde, wurde früher oder später auch umgesetzt; die jetzige Diskussion in den Medien dient wohl dazu, das Volk an diesen Gedanken zu gewöhnen, bzw. die Reaktionen zu studieren.
    (wie es weiland Juncker so schön formulierte … in vino veritas :))

    Der Plan ist der altbewährte, man reizt und provoziert Russland immer mehr und erhofft sich Gegenschläge.
    Krieg und Terror soll nach RU getragen werden, falls RU keine europ. Städte angreift, hilft man mit False Flags nach. Den vollkommen bekloppten US-Democrats wäre sogar ein Nuklearkrieg zuzutrauen.

    Da immer mehr Menschen das Narrativ vom „brutalen Angriffskrieg Russlands“ durchschauen werden, wird der eigentliche Kriegschauplatz der Krieg um die Köpfe des Volkes, die Gehirnwäsche.
    Mit noch nie dagewesenen Auswüchsen von Propaganda ist zu rechnen, einen kleinen Vorgeschmack lieferte Ze mit seinen „31.000 toten Ukrainern“.

    So ist es zu verstehen, dass der Westen immer offener in regelrechten Faschismus abgleitet, das Volk immer stärker kontrolliert werden muss. (Corona war auch so ein Versuchsballon)
    So ist es zu verstehen, dass der US-Präsident eine perfekte Marionette sein MUSS, ein stromlinienförmiger Konformling des Deep States; jeder halbwegs Normale hätte Skrupel für den 3. WK verantwortlich zu sein.

    Das Volk ist bei diesen Plänen der unberechenbarste Faktor. Ich bin ja eigentlich Optimist: wir werden sie mit nassen Fetzen aus den Parlamenten hinausjagen.

    1. Noch hinzuzufügen: ich habe versucht, das Denken, bzw. die Wunschvorstellung des Deep States darzulegen,
      was idF. besonders an faktischen Realitäten abprallt, oder in der öffentl. Meinung als IRRSINN bezeichnet werden kann.
      Es wurde bemerkt, von mir ebenfalls, dass das als Zeichen von PANIK aufgefasst werden kann.
      Der Deep State ist in Panik, er hat keine vernünftigen Lösungen mehr.

  13. «Die NATO-Verbündeten unterstützen die Ukraine in noch nie dagewesener Weise. Wir haben das seit 2014 getan und seit dem Beginn der groß angelegten Operation verstärkt», sagt Generalsekretär Stoldenberg. Ja wenn er das sagt ….

  14. Dass die Nato nicht vor hat Truppen gegen Russland in die Ukraine zu schicken bedeutet die Entsendung französischer Truppen in die Ukraine, Russland zu legitimieren, Frankreich anzugreifen, ohne befürchten zu müssen, dass die Nato den Franzosen hilft.

    Weiß Macron eigentlich was er da vorschlägt?

  15. Ich habe da noch einen Vorschlag an Shoigu…

    Man könnte diesen Wertewestenhaufen doch mit Ihren eigenen Waffen schlagen. Man muss dafür nur Folgendes verkünden:

    Die RF hat folgende Position zu den aktuellen Eskalationsvorschlägen einiger Satellitenstaaten der USA:

    Da wir davon ausgehen, dass kein EU-Land momentan souverän ist, wenden wir uns direkt an den Herrn und bitten, diesen mit seinen Satelliten zu interagieren. Sollten sich einzelne EU-Länder genötigt sehen eigene Truppen (als Söldner, oder als Teil des ukr. Heeres) in die aktuelle MSO und den aktiven Konflikt in der Ukraine zu entsenden, wird pro realexistierenden und nachweisbaren Einwirkungen dieser Länder jeweils eine Kinshal an den Herrn und Meister versandt. Die Ziele werden natürlich militärisch bleiben, aber eskalierenden Charakter haben. Nach der aktiven Beteiligung des 3. Landes wird darüber hinaus sichergestellt werden, dass die momentan nicht souveränen Staaten wieder volle Souveränität geniessen können werden. Die einzelnen EU-Staaten werden dann persönlich mit Ihren sog. gewählten Vertretern weiter verfahren können, ohne einen sog. „retaliation strike“ fürchten zu müssen.

    Wir hoffen auf die angemessene Beachtung unseres Communiquées…

    Ich bin mir sicher, danach wäre Ruhe in der Kiste!!!

  16. Eine solche Äußerung hätte ich von dem Präsidenten von Frankreich nicht erwartet. Sowohl Russland als auch Frankreich verfügen über Atomwaffen und sind Teil des nuklearen Abschreckungssystems der westlichen Staaten. Ein direkter militärischer Konflikt zwischen Frankreich und Russland würde zu einer Eskalation führen, die katastrophale Folgen für die gesamte Welt hätte.
    Mir fällt dazu nur Napoleon 1812 ein. Ach der hat sich mit Russland übernommen.

  17. Interessant ist vor allem die Reaktion der NATO: „[… ] Wir haben das seit 2014 getan […]“
    Hat die NATO nicht noch vor ein paar Tagen behauptet, dass der Konflikt erst 2022 begonnen hat, und nur russische Verschwörungsideologen behaupten, dass 2014 irgendetwas war?

  18. Die Ukraine wird immer verrückter!
    Der ehemalige Kommandeur der ukrainischen nationalistischen Bataillon Aidar, Jewgeni Diky droht Orban mit Besetzung Ungarns. Die Niederlage der Ukraine in der SVO/ Krieg wird für den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban fatale Folgen haben.

    Selensky hat ein neues Gesetz!
    Selensky nannte in dem neuen Gesetz zehn Gebiete Russlands, die seiner Meinung nach zur Ukraine gehören. Und vorgestern erlaubte Stoltenberg Selensky, Russland direkt mit den F- 16 anzugreifen. Offenbar will Selenskyj diese russischen Gebiete erobern.

    Krieg ist Scheiße, die Diplomatie muss gewinnen!

    1. RT hat vor ein paar Tagen gemeldet, dass die Ukraine den USA mitgeteilt hat, dass das ukrainische Militär dabei ist, wenn sie einen Angriff auf China, Iran oder Nordkorea planen. Als wäre die Ukraine nicht schon mit dem jetzigen Krieg überfordert.

  19. Die grosse Mehrheit der Europäischen und damit NATO Armeen sind Wehrpflicht oder Zeitlich verpflichtete Armeen.
    Auch in Europa weiss der letzte Depp das 10-Tausende wehrfähige Ukrainer verduftet sind und nicht zu den
    schlechtesten Bedingungen, das Leben in der EU in Sicherheit mehr oder weniger geniessen.
    Logo sicher nicht alle, einige sind auch aus nachvollziehbaren Gründen verduftet.
    Obendrauf wurde den Ukrainern zumeist ein Sonderstaatus vor allem in Deutschland, der Schweiz und soweit
    mir bekannt auch in Österreich und naheliegend auch in Polen gewährt. Das obendrauf auch noch teilweise
    mit offen kommunizierter Bleibeperspektive. (Fachkräftemangel??? sei Dank)
    Die Ukrainer sind in Massen verduftet es sollen 10.Tausende sein. Gleichzeitig ist die EU auf die Kiewer Vordrung
    zur Auslieferung Ukrainischer Fahnenflüchtiger stillschweigend NICHT eingetreten.
    Man stelle sich das vor Augen, die Ukrainer verduften, dafür sollen wehrfähige EU-Bürger übernehmen.
    Der Macron hat seine Söldner Legion, mit diesen kann man das machen. Wollte man das umsetzen in der Ganzen EU dann würden sich im Rahmen der freiwilligkeit bestimmt nur wenige Melden.
    Für sog. Friedenstruppen und dergleichen Spässe findet man mit viel Überzeugungsarbeit allemal
    Kandidaten. Für einen harten verlustreichen Krieg bestmmt nur ein paar durchgeknallte.
    Wehrpflichtige EU-Bürger unter solchen Umständen zu Verpflichten?
    Das würde insbesonder im gefolge erheblicher Verluste, die zu erwarten währen, zu Massenprotesten führen
    und ganze Regerungen vom Platz fegen. ( Nach Vietnam war in den USA sense mit Wehrpflicht grosse Verluste
    kann sich die USA auch mit ihrer Berufsarmee NICHT leisten.)
    Das ist ein weiteres bedenkliches Indiez für den kaum noch zu leugnenden Umstand, das es in den Reihen
    der EU Regierungen, jede Menge Schwachsinnige Pfeifen gibt. Das auch nur ernsthaft in der Offentlichkeit
    zu debatieren lässt tief sehr tief blicken.
    Ganz zuoberst der neo Napoleon der 4. mit bürgerlichem Namen E. Macron.
    Wenn die Franzosen den nochmal wählen, DANN sind die Franzosen nur noch zu bedauern und einmal mehr verloren.

Schreibe einen Kommentar