MAGA oder MIGA?

Warum eine Präsidentschaft Trump viele neue Probleme schaffen würde

Für viele Kritiker der US-Politik gilt Trump als regelrechter Hoffnungsträger, was bei einigen Themen auch durchaus berechtigt scheint. Allerdings würde ein US-Präsident Trump sehr viele neue Probleme schaffen. Daher lohnt ein näherer Blick auf die politischen Positionen von Donald Trump.

Viele Kritiker der Politik des Westens denken mit regelrechter Wehmut an die Präsidentschaft von Donald Trump zurück, wofür es auch einige objektive Gründe gibt. Trump war der erste US-Präsident seit Jahrzehnten (oder vielleicht sogar über hundert Jahren), der keinen neuen Krieg angefangen hat. Das ist natürlich ein großer Pluspunkt, weshalb man Trumps Aussagen, unter ihm hätte es die Eskalation in der Ukraine nicht gegeben, durchaus ernst nehmen kann, denn er hätte die Ukraine nicht in dieser Form gegen Russland unterstützt und Russland auch nicht mit Aufnahme der Ukraine in die NATO so sehr unter Druck gesetzt, dass Russland aus seiner Sicht keine andere Wahl mehr hatte, als militärisch einzugreifen.

Die Eskalation in der Ukraine hätte es mit einem US-Präsidenten Trump nicht gegeben, aber das ist nur ein Thema von vielen.

Trump behauptet nämlich auch, dass es die Eskalation im Nahen Osten unter ihm nicht gegeben hätte. Aus meiner Sicht ist das Gegenteil der Fall, denn Trump hat in meinen Augen sogar einen der Grundsteine für die Eskalation in Gaza und Israel gelegt, aber dazu kommen wir aber später.

Bleiben wir erst mal bei dem, was Trump aus meiner Sicht gut gemacht hat.

Trump und die US-Demokraten

Trump hat, das ist in „westlichen Demokratien“ bekanntlich keineswegs selbstverständlich, seine Wahlversprechen umgesetzt oder es zumindest ernsthaft versucht. Seine Präsidentschaft war ein Segen für die US-Wirtschaft und auch für die realen Einkommen der US-Bürger. Trump ist außerdem gegen die unkontrollierte Massenmigration vorgegangen, die heute unter Biden zu einem der drängendsten Probleme der US-Innenpolitik geworden ist. Trump hat seinen Slogan „Make America Great Again“ (MAGA) also durchaus ernst genommen und viel getan, um das Leben der normalen US-Bürger zu verbessern.

Allerdings haben die Maßnahmen gegen die angebliche Seuche Covid, die in von den US-Demokraten regierten US-Bundesstaaten ab Anfang 2020 eingeführt wurden, die wirtschaftlichen Erfolge der Trump-Regierung wieder zunichte gemacht.

Womit wir bei den Demokraten wären. Dass die im Wahljahr 2020 mit Vergnügen Covid-Maßnahmen eingeführt haben, die die wirtschaftlichen Erfolge von Trump wieder zerstört haben, ist wenig verwunderlich, denn ohne eine massive Unzufriedenheit in der US-Bevölkerung, die dann auch noch durch die von Unterstützern der Demokraten bezahlte BLM-Bewegung verstärkt wurde, wäre ein Wahlsieg von Trump aufgrund seiner guten wirtschaftlichen Bilanz kaum zu verhindern gewesen. Daher war wurde BLM von den Demokraten auch umgehend wieder abgeblasen, kaum dass die Wahl im November 2020 gelaufen war.

Und auch dass die Demokraten sich gegen eine Kontrolle der Massenmigration und gegen Grenzzäune zu Mexiko sperren, hat rein machtpolitische Gründe. Migranten sind potenzielle Wähler der Demokraten, nicht der Republikaner. Millionen von Migranten unkontrolliert in die USA kommen zu lassen und ihre Einwanderung dann irgendwann in einer Art Massenamnestie zu legalisieren und ihnen die US-Staatsbürgerschaft anzubieten, würde die Macht der Demokraten zementieren und die zukünftigen Wahlchancen der Republikaner verringern.

Trumps Negativliste

Die Präsidentschaft von Trump hatte aber auch eine sehr umfangreiche Negativliste, die von denen, die Trump wieder als Präsidenten sehen wollen, gerne vergessen wird. Ich rede hier nicht von US-Amerikanern, sondern in erster Linie von Europäern und Russen, von denen viele der Meinung sind, eine Rückkehr von Trump ins Weiße Haus würde auf der internationalen Bühne für Entspannung sorgen. Das dürfte nämlich nicht passieren.

Das war auch in seiner ersten Präsidentschaft sichtbar. Unter Trump haben die USA beispielsweise so viele Sanktionen gegen Russland eingeführt, wie unter keiner Regierung zuvor. Die Sanktionen hatten zwar fast keine Wirkung, weil die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Russland und den USA zu gering waren, aber die Einführung von Sanktionen ist kein Signal für das Interesse an einer Verbesserung der Beziehungen oder an einem Abbau von Spannungen.

Ja, die US-Demokraten und auch der „Deep State“, also die Regierungsbürokratie in Washington, haben Trump viele Steine in den Weg gelegt und vielleicht hat Trump viele der Sanktionen verhängt, um der von den den Demokraten nahestehenden Medien verbreiteten Lüge, Trump sei ein russischer Agent, den Wind aus den Segeln zu nehmen. Man kann lange darüber spekulieren, wozu Trump gedrängt wurde und was er aus eigenem Antrieb getan hat, aber Fakt bleibt, dass er die Sanktionen verhängt und damit keine Signale der Entspannung nach Moskau gesendet hat.

Dass Trump vieles nicht gegen den Deep State durchsetzen konnte, zeigte seine Anweisung, die US-Truppen aus Syrien abzuziehen. Als Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte hatte er das angeordnet, aber das Pentagon hat den Befehl de facto einfach verweigert und die US-Soldaten sind immer noch in Syrien. Diese Episode zeigt, dass der US-Präsident weitaus weniger Macht hat als man denken sollte, wenn sein eigenes Verteidigungsministerium seine Anweisungen einfach offen ignorieren kann.

Auch Trumps Vorgehen gegen Venezuela war verbrecherisch. Auf Anweisung seiner Regierung hin hat Guaido seinerzeit den Putsch versucht und die USA haben, als der Putsch erfolglos blieb, brutale Sanktionen gegen Venezuela verhängt. Sogar die Lieferung von Medikamenten wurde sanktioniert, weshalb in Venezuela in der Folge viele Menschen durch Trumps Schuld gestorben sind.

Die Motivation dahinter war das venezolanische Öl, auf das die US-Ölkonzerne scharf sind, das ihnen die Regierung in Venezuela aber nicht zu Spottpreisen überlassen will. Hier hat Trump sich nicht anders aufgeführt, als alle seine Vorgänger. Der einzige Unterschied ist, dass Trump immerhin nicht versucht hat, in Venezuela einzumarschieren.

Dass Trump keineswegs ein „Friedenspräsident“ war, zeigte auch eine seiner ersten Amtshandlungen. Er reiste nach Saudi-Arabien und hat mit der absolutistischen Monarchie den größten Waffendeal der Geschichte abgeschlossen. Aus Sicht der USA war das gut, es brachte Geld und Arbeitsplätze, aber es zeigt, dass Trump sehr viel wert auf die Rüstungsindustrie gelegt hat.

Wie auch bei Venezuela hat Trump damit gezeigt, dass er die US-Rüstungs- und die US-Erdölindustrie massiv unterstützt, notfalls auch mit gewaltsamen Maßnahmen wie den Sanktionen gegen Venezuela. Was ihn von früheren US-Präsidenten unterschieden hat, ist, dass er nicht genauso hart für die Wall Street und die Internetkonzerne gekämpft hat.

Eine weitere Sünde von Trump war der Bruch des Atomabkommens mit dem Iran und die Wiedereinführung schwerer Sanktionen gegen den Iran. Der Iran hatte sich an alle Bestimmungen des Abkommens gehalten, aber Trump fand das Atomabkommen doof und hat es kurzerhand gebrochen.

MAGA oder MIGA?

Dass Trump gegen den Iran vorgegangen ist, liegt an Israel. Trump war der vielleicht Israel-freundlichste US-Präsident der letzten Jahrzehnte. Und Israel war ein strikter Gegner des Atomabkommens. Trump hat in dieser Frage die israelischen Wünschen erfüllt.

Trump hat sich selbst gerühmt, extrem Israel-freundlich zu sein. Das zeigte sich auch an der Entscheidung, ganz Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen. Israel hält Ost-Jerusalem jedoch seit 1967 völkerrechtswidrig besetzt und Ost-Jerusalem ist laut den UNO-Resolutionen über die Zwei-Staaten-Lösung als Hauptstadt des palästinensischen Staates vorgesehen.

Wenn man nun noch weiß, dass Israel ab Anfang 2023 immer wieder bei der al-Aqsa-Moschee, die in Ost-Jerusalem liegt, provoziert hat, und dass die Hamas eben diese israelischen Provokationen als Grund für ihren Angriff auf Israel vom 7.Oktober nennt, dann wird klar, dass Trump mit seiner offiziellen Anerkennung der israelischen Annexion Ost-Jerusalems einen wichtigen Beitrag zu der Eskalation geleistet hat, die wir derzeit in Gaza erleben.

Trumps gesamte Außenpolitik war weitaus pro-israelischer als die wohl aller US-Präsidenten vor ihm. Damit rühmt er sich auch selbst, denn nach dem Angriff der Hamas sagte Trump beispielsweise:

„Ich habe also für Israel gekämpft wie kein Präsident zuvor, indem ich Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannt habe, was eine große Sache ist. Und [ich] habe sogar die Souveränität Israels über die Golanhöhen anerkannt, etwas, das sie nie für möglich gehalten hätten – wir haben ihnen das gegeben.“

Die Golanhöhen gehören zu Syrien und sind ebenfalls illegal von Israel okkupiert worden. Trump hat auch das anerkannt.

Man kann und muss sich also fragen, ob Trumps Politik eher MAGA (Make America Great Again) oder MIGA (Make Israel Great Again) ist.

Eine nächste Präsidentschaft?

Interessant ist auch, was Trump über seine Pläne für eine nächste Präsidentschaft sagt. Vor etwa zwei Wochen nannte er als einen möglichen Vizepräsidenten unter ihm den US-Senator Lindsey Graham, der sich vor allem dadurch auszeichnet, dass er einer der radikalsten Falken in Washington ist. Von ihm stammen die berühmten Worte, dass der Krieg in der Ukraine eine tolle Investition für die USA sei, weil sie nur relativ wenig Geld und keine eigenen Soldaten einsetzen müssen, um möglichst viele Russen zu töten.

Russland hat Graham für diese Äußerungen zur Fahndung ausgeschrieben, worauf Graham antwortete, dass sein „Engagement für die Ukraine die russische Regierung verärgert“ habe, weshalb er den Haftbefehl als „Ehrenabzeichen“ betrachte.

Wenn es Trump um einen Abbau der internationalen Spannungen und um eine Verbesserung der Beziehungen zu Russland ginge, würde er dann so einen Mann als möglichen Vizepräsidenten auch nur in Betracht ziehen?

Damit aber nicht genug. Lindsey Graham war in den letzten Jahrzehnten für alle Kriege und Interventionen der USA. Gerade erst hat er zu einem Erstschlag gegen den Iran aufgerufen, dessen erstes Ziel die Hauptstadt Teheran sein solle. Aber Trump sagte über Graham: „Ich mag Lindsey“.

Pest und Cholera

Bei der nächsten Wahl stehen in den USA daher Pest und Cholera zur Wahl. Die US-Bürger können zwischen dem greisen und dementen Biden und dem exzentrischen Trump entscheiden.

Biden steht für die Transatlantiker, für die kompromisslose anti-russische Politik, für die bedingungslose Unterstützung des korrupten Nazi-Regimes in Kiew (wobei die Kosten nun Europa tragen soll) und für die üblichen neoliberalen Narrative wie Klimawandel, LGBT und so weiter.

Trump steht für eine kompromisslose Unterstützung Israels, auch wenn es in Gaza einen Völkermord begeht, wobei Trump an den Entwicklungen dort, wie gesehen, mitschuldig ist. Trump steht auch für eine mögliche Eskalation im Nahen Osten und einen möglichen Krieg mit dem Iran. Und auch Trump will, dass die Vasallen der USA die Kosten übernehmen, indem sich beispielsweise die Flüchtlinge solcher Kriege Richtung Europa auf den Weg machen.

Und ob Trumps Versicherungen, er wolle die Beziehungen zu Russland entspannen, ernst zu nehmen sind, kann man auch anzweifeln. In seiner ersten Amtszeit hat er jedenfalls nichts dergleichen erreicht und wenn er Leute wie Lindsey Graham als mögliche Vizepräsidenten in Betracht zieht, ist nichts Gutes zu erwarten.

Hinzu kommt, dass es Trump war, der den Wirtschaftskrieg gegen China entfesselt hat. Eine echte Annäherung der USA an Russland ist aber nur dann möglich, wenn auch die Beziehungen der USA zu China entspannt werden, denn in Russland wird man sich nicht darauf einlassen, für bessere Beziehungen zu den USA mit einer Verschlechterung der Beziehungen zu China zu bezahlen.

Daher kann man verstehen, warum Putin gesagt hat, dass es für Russland ziemlich egal ist, wer in den USA Präsident ist. Auch Trump wird die Beziehungen zu Russland nicht verbessern, denn das hilft weder bei MAGA noch bei MIGA…


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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

151 Antworten

  1. Ganz Recht – Trump hätte das Abenteuer ukraine wohl nicht gestartet, das war definitiv nur „demoniokratenkacke“ – aber er hätte wohl wie auch angekündigt das Abenteuer Iran losgetreten! Auftragsgemäß natürlich seinen Gönnern geschuldet! 😤😎

  2. Die USA sind groß genug für alle US-Soldaten. Arbeit gibt es genug. Man denke nur an die Elendsviertel und an die Industrieruinen: viel Gelegenheit, aufzuräumen und Parks anzulegen. Alles Weitere ergibt sich, beispielsweise die ersatzlose Auflösung von EU und NATO. Der Staat Israel kann in die Ukraine verlagert werden. Dann sind die Korrupten unter sich.

    1. Mit Blick auf die internationale Politik ist Thomas Röpers Einschätzung zu Trump sehr treffend. Das was Trump diesbezüglich nach seiner ersten Amtszeit hinterlassen hat und was wohl auch wieder zu erwarten ist kann schon Angst machen. Vor allem Staaten wie Venezuela, Syrien und der Iran könnten sehr darunter leiden. Die sind unter Biden aber auch nicht zu Amerikas best friends avanciert, auch wenn Biden diesen Staaten gegenüber vllt. weniger radikal vorgeht. Und für Russland und China ist, egal wer es wird oder bleibt, ebenfalls kaum Entspannung ihrer Beziehungen zu den USA zu erwarten, allerdings können die sich durch ihre Wirtschaftsmacht und die Zugehörigkeit zu einer starken Brics einiges an Respekt verschaffen. Daneben gehört es wohl auch zur Wahrheit das seine Wiederwahl für den Durchschnittsamerikaner vermutlich ein Segen wäre und für Europa und vor allem für Deutschland die riesige Chance bieten würde einige der Ökofaschisten und Transatlantiker aus Regierungen und EU-Parlament los zu werden, wenn sie die Rückendeckung von der anderen Seite des Großen Teichs verlieren. Mit dem Vergleich der Wahl zwischen Pest und Cholera ist die Situation wohl recht treffend beschrieben. Wir können wohl nicht viel mehr tun als abzuwarten.

  3. Es ist diese deutsche Sichtweise auf Trump, die zu viel an Unverständnis enthält, um darauf eingehen zu können. Kern der Sache aber ist, daß die Deutschen in den USA nicht wahlberechtigt sind. Es ist nicht unsere Sache, wen sie dort im Ergebnis der Wahlen oder des Wahlbetruges zum Präsidenten machen.

    Unser Problem ist dieses Regime, das die deutsche „Mehrheitsgesellschaft“ sich geschaffen hat. Schon unter Kohl und Schröder wurden die Weichen gestellt nach da, wo wir jetzt sind, und mit Merkel und Scholz hat Deutschland Krieg und Terrorismus als normale Mittel der Außenpolitik etabliert. Das fährt nun vor die Wand.

    Die USA sind auf der anderen Seite der Welt. Ein Problem sind sie, weil die Deutschen mit den bösartigsten Kräften dort ein Bündnis eingegangen sind, ohne das sie ihre Kriege nicht führen könnten. Und dieses euroatlantische Bündnis haßt Trumps USA fast noch mehr als die Russen.

    Antrittsrede von Donald Trump im Wortlaut
    Veröffentlicht am 20.01.2017
    https://www.welt.de/politik/ausland/article161378655/Das-war-die-Antrittsrede-von-Donald-Trump-im-Wortlaut.html

      1. Trump hatte die DEMs, die Neocons und „Pro-Europäer“ in seiner eigenen Partei, und die EU gegen sich. Merkel wurde zur „Führer*in der Freien Welt“ gesalbt, und die haben versucht, von ihrer Festung Europa aus weiterzuregieren, als würde es Trump gar nicht geben.

        Trumps Denkweisen haben die nicht verstanden, und die Finten, Täuschungen, Theaterstücke, mittels derer er seine Ziele auf anderen Wegen durchgesetzt hat (so gut es ging jedenfalls) haben die nicht durchschaut. Ich habe mich immer wieder gewundert, wie die sich derart leimen lassen konnten; sie waren zu borniert, um sich erlauben zu können, einfach zu denken wie Trump, um ihn verstehen und gegenhalten zu können.

        Dazu kommt die Unkenntnis über die Funktionsweise des politischen Systems der USA, so wurden hier alle Vorlagen aus den Häusern, die Trump nun einmal unterzeichnen mußte, ihm persönlich zugerechnet.

        Also wer die „Methode Trump“, seine Ziele und die Verhältnisse, mit denen er es zu tun hatte, bis heute nicht verstanden hat, wird das auch weiter nicht tun. Alexander Dugin hat ausgezeichnete Analysen über Trump. Wer es wissen will, soll einfach dort lesen.

        1. siehst Du in Deiner Logik wirklich keine Hürde?

          Wenn Trumps Finten, Täuschungen, Theaterstücke die bornierten Europäer leimten, wieso haben sich dann das Mädchen und die Bidengang mit NATO Attacke und nicht der 4D Schachgrossmeister Trump durchgesetzt um mit Vladdi den Globus zu rocken, wie Du weiter unten zitierst?

          Um die „Methode Trump“ als Erfolgsstory zu verkaufen, müsste man da nicht mehr in den Händen halten als von ein paar freaks – vom Kettensägenpsycho bis zum staatlich iranischem Nachrichtendienst – gefeiert zu werden? Tatsache ist doch nun mal, dass nicht sein Friedensnobelpreis stattfindet sondern der feuchte Traum von seinen buddies Pompeo, Bolton, Graham und Netanyahu.

          Zu behaupten wir sind nur zu blöd um seinen 5D Finten zu folgen, halte ich für wenig überzeugend.

          1. Die Deutschen wollten unbedingt Trump loswerden und Biden haben. Nun haben sie den, können ihren Ostfeldzug führen, und auch sonst ist das Rudel wieder beisammen, um die Welt unsicher zu machen. Den Erfolg sehen wir ja.

              1. Nein. Die Frage war nicht, ob Trump alles erreichen konnte, sondern nur, ob er vom Apparat eingemacht wird oder wenigstens einiges erreichen kann. Das Ergebnis hat alle Erwartungen übertroffen.

                1. was ist denn das Ergebnis? Biden und Graham haben das bekommen was sie wollten. Also hat Mastermind Trump nicht nur Lindsey befriedigt sondern auch Biden. Dann nehme ich an es liegt an mir, dass ich das Geniale an dem Plan nicht erkenne.

                2. Müssen Sie auch nicht. Je weniger hier erkannt wird, desto besser für den Rest der Welt. Und lustiger:

                  无脑欧洲,自杀式制裁了自己,再次让世界笑出了声 …
                  不!不!不!…
                  不!不!不!…
                  哦!那就只能说明欧洲人是多么傻逼了!欧洲,变成了世纪笑话!

                  Das hirnlose Europa, das sich selbstmörderisch sanktioniert hat, hat die Welt wieder einmal zum Lachen gebracht …
                  Nein! Nein! Nein! …
                  Nein! Nein! Nein! …
                  Oh! Das zeigt doch nur, wie dumm die Europäer sind! Europa, das zum Witz des Jahrhunderts geworden ist!

                  https://www.163.com/dy/article/HO4R10010553LMKE.html

          2. Sorry, ihr seid zu blöd dafuer
            1. Fauci hatte schon 2017, kurz nach dem Trump Praesident war eine Pandemie angekuendigt
            2. Trump hatte die meisten Dinge die der Kenianer Obama veranlasst hatte ins Gegenteil gedreht
            3. Er musste die Wirtschaft in dem korrupten System des Deep State so gut machen wie es eben nur ging
            4. Er wusste das der Deep State alles machen wuerde um dieses System zu stuerzen um den Great Reset durch zu ziehen, warum dann in einer 2. Amtszeit das auf sich nehmen?
            5. Lasse den Schauspieler Biden ran und ihn den Great Reset vorranbringen, stoere niemals deinen Gegner wenn er sich selber zerstoert.
            6. Dadurch das Trump den 16 Jahresplan durchkreuzt hat, musste „Biden“ nun viele Dinge vorrantreiben um das Zeitdefizit wieder aufzuholen und um zurueck in den Plan zu kommen.
            Nur deshalb weil es nicht millimeterweise sondern meterweise vorran ging, sind wir in der Lage diese ganze Korruption zu sehen

            7. Und das ist nicht nur meine Ueberzeugung, sondern ich kenne viele die genauso denken
            Wir befinden uns im 5. Generationinformationskrieg, und Schlaefer gibt es auf beiden Seiten, wieviele Schlaefer konnte Trump installieren? Aber ich bin davon ueberzeugt das DJT, Putin und Xi hinter den Kulissen zusammen arbeiten um den Deep State zu Fall zu bringen.
            Und was steht oder stand in den Briefen die DJT mit dem dicken Kim ausgetauscht hat?
            Nordkorea wird auch noch eine tragende Rolle spielen

            das was bis dato gelaufen ist war Kinderkacke, 2024 wird ein brutaler Ritt werden und wir alle sollten hoffen das DJT offiziell wieder ins WH kommt, denn ansonsten koennen wir bald alle versuchen nach Russland auszuwandern, denn der Westen wird dann ein grosser Sklavenmarkt sein der von den Parasiten beherrscht wird und Putin wird auch nicht ewig leben
            Schoenen Gruss aus Chinada aka Canada

    1. Amen. Schon allein dass die deutschen Dumpfbacken ihn so sehr hassen, ist ein Grund pro Trump. Ich freue mich schon auf die Zeit wenn Trump und Orban im Duett in eu-ropa aufräumen.

      Michels und Dumpfbacken take care.

    2. Deine Verehrung für den Kürbis ist ja noch skurriler als sein Liebäugeln auf Lady G. Wenn Donald öffentlich sein Faible für Lindsey bekundet, dann bleiben nun wirklich keine Fragen mehr offen. Wenn die beiden Turteltauben zusammen im Weisse Haus pupsen, dann wars das wohl für uns.

      Röpi: „Trumps gesamte Außenpolitik war weitaus pro-israelischer als die wohl aller US-Präsidenten vor ihm.“

      Da erhöhe ich mit LBJ!

      1. „Deine Verehrung für den Kürbis ist ja noch skurriler….“

        hm…. wo ist da von „Verehrung“ zu lesen? Wer solche Wortwahl, wie „Kürbis“ verwendet, sollte sich selber mal fragen wie es um die eigene geistige Hygiene bestellt ist…. Warum muss man so primitiv seine eigene Gedanken-& Gefühlswelt darstellen & dann auch noch glauben, dass man ein „Guter“ ist?

        1. also wer sich an seiner Perlenhalskette festhalten muss wegen Trumpkin, ist ja noch spiessiger als der Bundestag.

          napobo3s Verehrung ist hier nun nicht das grosse Geheimnis. Ich stimme mit ihm auch sonst eigentlich überein was Deutschlands Rolle oder Afrikas Blick betrifft, daher wundere ich mich immer wie er ein so verqueres Trumpbild projezieren kann. Wenn er Lindsey mag, dann sollte man wirklich mal überdenken ob die Meinung noch weiter tragbar ist.

          1. — Pars Today, staatlicher iranischer Nachrichtendienst, 16.7.2018:

            „Präsident Putin und Präsident Trump ‚rocken den Globus‘ “

            „Möglich ist, daß beiden Präsidenten im Falle ihres Gelingens die Welt zu mehr verpflichtet ist als eine Einladung nach Oslo.“

            „Man wird sich wiedersehen und damit alle global in die Ecke stellen, die den Lehrsatz des Präsidenten Trump bis in die Uckermark nicht verstanden haben:

            Diplomatie ist alles, Ignoranz nichts.

            Man hatte den nachvollziehbaren Eindruck bei Präsident Trump, daß einem da wieder ein amerikanischer Staatschef begegnet, der den Namen ‚Präsident‘ dabei ist, sich redlich zu verdienen“

            https://parstoday.ir/de/news/world-i42397-helsinki_war_champions_league

            Trump hat auch im Iran seine Anhänger, und der Trump-Kushner-Friedensplan ist nach 2020 vom Iran und von Saudi-Arabien durchaus weitergeführt worden. Wer Trumps Methoden und Trumps Diplomatie nicht versteht, soll es eben bleiben lassen.

          2. „napobo3s Verehrung ist hier nun nicht das grosse Geheimnis….“

            Ich befürchte für Sie, dass ihnen noch gar nicht aufgefallen ist, dass unser @паровоз ИС20 578 ein ganz ausgezeichneter Analyst ist & das im wahrsten Sinne des Wortes.
            Sie würden nicht mal bemerken, wenn er SEINE Meinung kundtut – weil ihnen die Informationen fehlen, die „Wissen von Meinung“ unterscheiden…

            @паровоз ИС20 578 spielt in einer ganz anderen Liga & vor allem ein Spiel, von dem die meisten nur gehört haben, dass es das geben soll aber selber nicht in der Lage sind, zu ’spielen’…

              1. WARUM genau halten SIE sich ausgerechnet für so hyperschlau, wenn Sie nicht mal in der Lage sind die Kommentare von @паровоз ИС20 578 zuerst einmal einfach zu lesen & zum Zeweiten überhaupt zu verstehen?

                Ihre angebliche „Verehrung“ findet in IHREM Kopf statt. Es ist mindestens ein Zirkelschluß, der schon ziemlich primitiv daher kommt, so nach dem Motto, „wenn @shockG von „Kürbis“ spricht – um seine irrationale Gehässigkeit auszuleben – muss @@паровоз ИС20 578 ein „Verehrer“ sein – nur weil er nachvollziehbar macht, was Trump in seiner Präsidentschaft gemacht hat oder nicht.

                Es könnte einfach daran liegen, dass SIE auf Klatsch&Tratsch stehen & den auch gerne weitertragen weil Sie sich gar nicht mit Infos, die evt. aus den USA zu lesen waren, beschäftigt haben…

                Und mit Verlaub, ihre Kommentare deuten eher daraufhin, dass Sie gerne mit den Schafen blöken…..

                1. ja genau das meine ich mit Annalena Rhetorik. Patzig dem Gegenüber erklären, dass er nicht in der Lage ist ihre fabelhaften Ideen zu verstehen. Stampfst Du beim Schreiben auch mit den Füssen?

                  Und zur Sache natürlich nichts, ist klar.

                2. Ich hatte es letztens schon geschrieben … bis zu dem Augenblick, in dem Prigoshin in Stücken aus der Luft fiel, wurde von паровоз ИС20 578 behauptet, sein ganzes Benehmen, inclusive dem Marsch auf Moskau mit den darus folgenden russischen Soldaten, wäre eine geniale PSOYP. Den Sinn dieser sogenannten PSYOP konnte keiner Erklären, ausser das Wagner dnn nach Belorus ging, was er vorher allerdings auch ohne den Auftritt machen hätte können.
                  Ebenso hab ich vorausgesagt, dass es jetzt die Ente „Trump der Weltveränderer“ sein wird, die man hier durch die Kommentarspalten treibt 😉
                  Mit der hyperschlauen GMT hat es übrigens wenig Zweck, sie argumentiert in der Regel wenig Faktenbasiert und plappert entweder auf der emotionalen Ebene nach oder begibt sich selbst auf diese. Aber … sie meint es eigentlich gut 😉

                3. @ hector 2

                  Es ist sinnlos, Ihnen zu antworten, da Sie nicht reagieren, sondern Ihren Anwurf einfach bei nächster Gelegenheit unverändert noch einmal absondern. Entgegnung steht bereits hier und fortfolgend:

                  https://www.anti-spiegel.ru/2024/kasachstans-rolle-im-kampf-der-usa-gegen-russland/#comment-249212

                  Kurz: Weshalb hätten die Prigoshin noch liquidieren sollen, wenn er wirklich abserviert und „kaltgestellt“ und also nicht mehr gefährlich war? Alle Interessenten an dem Anschlag sind Profis erster Sorte. Die frönen gewöhnlich nicht der Rachsucht an Ehemaligen, die hätten sich eher an Prigoshins operative Nachfolger gehalten.

                  Es sei denn natürlich, Sie haben Ihre Weisheiten aus der West-Glotze und glauben, daß es Putin selber war.

                4. Ich weiss nicht, warum Prigoshin starb. Ich kenne da auch nur die als offiziell gegebenen Fakten, dass die Splitter darauf hinweisen, dass so etwas wie eine Handgranete, zumindest ein mit Metall ummantelter Sprengkörper im Flugzeug explodiert sei.
                  Daraus ergeben sich sehr viele Möglichkeiten, entweder hat jemand etwas mit Fernzünder plazoert, wobei man dann immer noch nicht wüsste wer und mit welchem letztendlich ausschlaggebenden Interesse, oder ob jemand innerhalb der Flugzeugs ne Splitter(hand)granate gezündet hat.
                  Es ist alles Spekulation und in diesem Fall wird es wohl auch eine bleiben.

                5. @ hector2

                  US-Kreise (Euroatlantiker, Deep State, Soros) haben Prigoshin zehn Jahre lang als Feind Nr.1 benannt. Französische Proxies in Mali und das SBU der Ukraine, das Nähe u.a. zu MI6 hat, haben offen seine Liquidierung zu beabsichtigen erklärt. Wenn nicht einer von denen, wer soll es sonst gewesen sein, und warum?

                6. Nochmals, ich weiss es nicht. Ich weiss aber, dass jemehr sich Prigoshin an die Front um Artjomosk bemühte, mir seine Auftritte immer suspekter wurden. Ebenso ist bekannt, dass die Zusammenarbeit mit der russischen Armee im Mai auslief, weil er seine Einheiten nicht unterstellen wollte.
                  Das er danach den Stab in Rostow betzte, einige russische Hubschrauber bei seinem Marsch vom Himmel holte und nebenbei ein Transportflugzeug abschoss …. Damit war er ein Landesverräter, ob nun verurteilt oder amnestiert.
                  Vielleicht hat ihm Lukaschenko ein Licht aufgehen lassen, dass er von irgendjemanden falsch beraten wurde und dann hat sich und diesen jemand dann im Flugzeug von der Bildfläche verschwinden lassen. Das ist Spekulation, wäre aber ebenso möglich.

                7. @ hector2

                  Also doch „der Russe war’s“? Wenn die deutsche Glotze das sagt, wer wird an unseren hochwertigen Qualitätsmedien zweifeln?

                  „Na dann .. nix wie raus aus der eigenen Blase und ab in den ÖRR Medienkonsum“, wie Sie so schön sagten.

                8. Es wäre schön, wenn Du des Lesens mächtig wärest 🙂
                  Da steht doch ganz eindeutig … und falls Du Deine Brille immer noch verlegt hast …
                  ICH WEISS ES NICHT!
                  Ansonsten ist es eher die Sache der von Dir so sehr kritisierten Medien, andere mit einer Meinung, die einem selber nicht gefällt, in eine komische Ecke zu stellen 😉

              2. „Patzig dem Gegenüber erklären, dass er nicht in der Lage ist ihre fabelhaften Ideen zu verstehen.

                Stampfst Du beim Schreiben auch mit den Füssen?“

                Danke dafür, dass SIE selber den Beweis erbracht haben, dass JEDES Wort meines Kommentares ihnen gegenüber der Wahrheit entspricht!

                „Und zur Sache natürlich nichts, ist klar.“

                Auch hier, Danke für den Lacher des Tages! Zu „WELCHER Sache“ genau?
                Sie verstehen doch sowieso nur „Kürbis, Trumpfan“ & / oder wollen gar nicht verstehen, was ihnen erklärt wird!

                Wer si lern-&Entwicklungsunfähig ist, sollte besser die Finger von der Tastatur lassen – zumal ihnen viele Infos fehlen…

              3. Also, wir sind alle zu doof …?
                .
                Ich bin sicher doof genug, um hier Genies erkennen zu können.
                Aber doch nicht doof genug, um hier die Spreu vom Weizen unterscheiden zu können.
                Wobei ich mich durchaus zur Spreu zähle und den Weizen mit Genuß aufnehme.

          1. Merkel, Scholz und von der Leyen sind unzweifelhaft Nazis. Und Graham kann man nur raten, daß der sich sehr in Acht nehmen sollte, wenn Trump ihm seine „Zuneigung bekundet“.

  4. Man kann über Trump als Präsident geteilter Meinung sein, das gestehe ich jedem der ihn nicht persönlich kennt zu. Jedoch was Venezuela betrifft weiß ich aus erster Hand das er selbst gegen das war was die Regierung letztendlich beschlossen hat. Er wusste ganz genau wie das ausgehen wird und er war nicht in der Lage sich durchzusetzen, also hat er das gemacht was er immer macht wenn er sich nicht durchsetzen kann, er lässt die Falken ins offene Messer laufen. Das passierte übrigens auch in Syrien als er den Luftangriff befehlen musste. Er wusste das der weitgehend ins leere laufen würde und ließ es zu. Wie das ausging ist ja bekannt. Ich kenne Donald Trump aus meiner Vergangenheit als ich einen Ausflug ins Immobilien Geschäft machte. Damals war es meine Beobachtung das Donald Trump immer wenn er seinen Willen nicht durchsetzen konnte, dafür sorgte das die Früchte für die anderen extrem sauer wurden. Genau das konnte ich auch bei seiner Politik beobachten. Er wollte die NATO auflösen und die US-Truppen alle nach Hause holen, weil er wusste das die Zeit der US-Hegemonie vorbei ist. Niemand kann das auf die Dauer bezahlen. Seine Friedensbemühungen im Nahen Osten waren ziemlich Erfolgreich, wurden jedoch immer wieder Sabotiert. Übrigens sollte man mal genau hinschauen. Beispielsweise was er in Nord Korea erreicht hat. Er wusste genau das er die Wahl 2020 verlieren würde. Das würde notwendig sein um den Amis zu zeigen wohin die Reise geht wenn sie bei seinem Plan der auch unpopuläre Entscheidungen enthält nicht mitmachen. So wie es aussieht hat er jetzt den Joker ausgespielt (Tucker Carlson -Interview mit Putin) ein US-Präsident ist immer in seiner zweiten Amtszeit am stärksten, weil er keine Rücksicht mehr nehmen muss. Alles was passierte war vorher schon bekannt. Auch seine Warnung an die Bundesregierung sich nicht vom russischen Erdgas abhängig zu machen war in dem Sinne zu verstehen das er wusste das man die Nordstream sabotieren würde. Er wird genau diesen Umstand nutzen um dafür zu sorgen das die Amis sich militärisch aus Europa verabschieden, das sage ich voraus, denn in Donald Trumps Welt hat die Waffenproduktion nur eine untergeordnete Rolle. Sein Wahlspruch Make Amerika great again ist Wirtschaftlich zu verstehen. Er will Amerika auf solide Füße aus einer guten Industrieproduktion stellen. Das war ja schon in Ansätzen zu sehen.

          1. Sicherlich ist Trump differenziert und schwierig zu bewerten. Zum einen konnte er nicht alles durchsetzen, was er wollte. Man denke nur daran, in seiner Amtszeit ständig Probleme bestanden, die Ministeriumsstellen etc zu besetzen, weil die, die er wollte nicht unbedingt wollten oder sich nicht trauten, andere die hätten können, nicht wollten.
            Trump ist Teil des Etablishisments, nicht unbedingt des Tiefen Staates. Als Teil von ersterem ist er aber genau so wie der Des Santis stark mit der Rüstungslobby verbunden.
            Rein wirtschaftlich machte sein „Amerika first“ bis Corona wirkliche Fortschritte, dann wurde der Hahn ja auch (nicht durch ihn) zugedreht. Rein außenpolitisch mag er Visionen folgen, dabei wäre aber mehr Diplomatie statt zuviel amerikanisches Sendungsbewusstsein von Vorteil 😉
            Ukraine hat Trump wohl erst im letzten Jahr seiner Amtszeit erfahren, wo die überhaupt lief und mit den Aufdeckungen gegen Burisma auch gemerkt, dass da etwas durch die Demokraten läuft. Die Zeit daran zu arbeiten blieb ihm nicht mehr…
            Israel wie oben gesagt mit Anerkennung von Jesuralem gesamt und den Golanhöher ist er extrem radikal und wenig friedensbemühend aufgetreten.
            Sein Reisediplomatie gegenüberNordkors brachte wenig Erfolge, seine Wirtschaftskampf gegen China hängt mit dem Wideraufbau der amerikanischen Industrie zusammen. Da müsste man aber mal genau schauen … es war über Jahrhunderte ein Schutzmechanismus für die eigene Wirtschaft, mit Steuern nicht nur Einnahmen des Staats zu generieren sondern eben auch heimische Produzenten zu schützen. Mit dem Globalismus und dem Freihandel ist das ein wenig in Vergessenheit geraten.
            Das die Truppen aus Syrien trotz seiner Anweisung nicht abgezogen wurden zeugt eher davon von, dass man sich Trump dort gezielt austoben ließ, wo man es für richtig hielt (Israel, Venezuela, Korea), wenn es aber um substantielle Intressen ging ihn halt ignorierte. Vergessen wird er das allerdings nicht haben.
            In einem sind sich aber wohl alle einig, wenn Trump nochmals Präsident wird, wird es spannend zu beobachten, wohin das Pendel schlägt 🙂

    1. So ist das Aladin
      @ Er wird genau diesen Umstand nutzen um dafür zu sorgen das die Amis sich militärisch aus Europa verabschieden, das sage ich voraus, denn in Donald Trumps Welt hat die Waffenproduktion nur eine untergeordnete Rolle.

      Kriege zu führen, damit eben die Fabriken einer kleinen Gruppe funktionieren…. NICHT SEIN DING. !
      https://www.welt.de/politik/ausland/article161378655/Das-war-die-Antrittsrede-von-Donald-Trump-im-Wortlaut.html

      Zu lange hat eine kleine Gruppe die Vorteile der Regierung genossen, während das Volk die Kosten zu tragen hatte. Washington florierte, aber das Volk hatte keinen Anteil an diesem Reichtum. Politikern ging es immer besser, aber die Arbeitsplätze verschwanden und die Fabriken schlossen.

      Das Establishment schützte sich selbst aber nicht die Bürger dieses Landes. Ihre Siege waren nicht eure Siege. Ihre Triumphe waren nicht eure Triumphe. Und während sie in der Hauptsatdt der Nation feierten, hatten die bedrängten Familien überall in unserem Land wenig zu feiern.

      1. „denn in Donald Trumps Welt hat die Waffenproduktion nur eine untergeordnete Rolle.“

        das bezweifle ich, aber angenommen es wäre so, was glaubst Du was mit der US economy passiert sollten sie sich aus Europa zurückziehen?

        Wenn das wegbricht, ist Uncle Sam endgültig pleite. Ich denke das weiss auch Trump.

        1. Da Trump stark mit der Waffenlobby verbandelt ist, wird die NATO weiter mit westlichen Waffen geflutet. Dies muss aber nicht bedeuten, dass die amerikanische Truppenpräsenz in der jetzigen Stärke bleibt.

        2. Für die Euroatlantiker in den USA ist die „Festung Europa“ ein Standort, den sie für ihre imperialen Projektionen in Afro-Eurasien brauchen und halten wollen. Für die Trumpianer und „Isolationisten“ ist die EU ideologisch der Hauptfeind und ansonsten ein Schlamassel, in den sie sich nicht hereinziehen lassen wollen. Da steht ein totaler Bruch bevor. Trump könnte sich sogar mit den Russen gegen die EU verbünden.

          Ökonomisch ist die EU für die USA ein niedergehender Standort, in dem sich keine normalen Geschäfte mehr machen lassen. Das einzige, wie hier noch Dollars zu machen sind, ist, wenn man auf Schlachten und Plündern setzt.

          Das kommt den Russen und Chinesen sehr entgegen, die die EU schleifen wollen. Und den suizidalen Neigungen der „Europäer“, die entweder Weltgeltungsmacht sein wollen oder gar nicht.

          1. Ohne Waffenexporte an Europa wären USA sofort zahlungsunfähig. Wer sollte deren Kriegswirtschaft aufrechterhalten? Der grösste Einkäufer Haus Saud wird das nicht stemmen (wenn er sich nicht eh abwendet). Und ausser Militär wird in USA nicht mehr viel produziert. Wenn Uschi nicht weiter die Schatulle aufmacht, bricht die US economy ein.

            Aber wäre natürlich schön Du hättest recht und Trump macht nach Amtsantritt gleich die Biege aus Europa. Da wäre ich sofort bei Euch.

            1. Die USA haben noch einiges mehr als nur Waffen. Aber was die Waffen angeht: Die EU hat größenwahnsinnige Aufrüstungspläne. Wo soll sie ihre Waffen kaufen, wenn nicht in den USA? In Rußland? Iran? China? Zu allem dazu müssen die Neulieferungen zu den vorhandenen veralteten Systemen passen.

              Die EU wird also trotz Trump bei ihren alten Freunden im MIK der USA bestellen. Wenn es Trump gelingt, die aus seiner Sicht obsoleten US-Basen hier abzuziehen, wird die EU noch mehr kaufen, da sie meint, dann kompensieren zu müssen.

              Problem ist eher, wie lange die EU für solche Scherze noch zahlungsfähig bleibt. Die EU ist ein abnehmender Markt ohne Zukunft, das gilt auch hier.

          2. @паровоз ИС20 578
            „Für die Euroatlantiker in den USA ist die „Festung Europa“ ein Standort, den sie für ihre imperialen Projektionen in Afro-Eurasien brauchen und halten wollen. Für die Trumpianer und „Isolationisten“ ist die EU ideologisch der Hauptfeind und ansonsten ein Schlamassel, in den sie sich nicht hereinziehen lassen wollen. “

            Warum sollte denn die EU der Hauptfeind sein? Der Hauptfeind sitzt dorch im eigenen (USA-) Land. Es ist nur so, dass die Trump-Fraktion die imperialen Attituden der USA beenden wollen (Trump: „Die anderen sollen für ihre Sicherheit selbst bezahlen“), weil er findet, dass man mit dem Geld in den USA besseres anfangen kann.

            „Da steht ein totaler Bruch bevor. Trump könnte sich sogar mit den Russen gegen die EU verbünden“.

            Aus welchen Gründen auch immer überschätzen Sie die EU als miltärisches bzw. politisches Gebilde. Es hat seine imperialen Ambitionen fast alle verloren. Zuletzt in Niger, wo Frankreich mit gar nicht so geringem US-Input übrigens, rausgeschmissen wurde. Solcher US-Input hat mit Dien Bien Pu angefangen, wenn Sie wissen, was ich meine.

            „Ökonomisch ist die EU für die USA ein niedergehender Standort, in dem sich keine normalen Geschäfte mehr machen lassen. Das einzige, wie hier noch Dollars zu machen sind, ist, wenn man auf Schlachten und Plündern setzt“.

            Solange die Sowjetunion existierte, hat man die EU, insbesondere wohl die BRD aufgebaut und als Schaufenster des Westens gebraucht. Das ist vorbei, das ist der Grund, warum der Hegemon Europa nicht mehr benötigt, und nicht, weil man hier keine „Dollars mehr machen kann“ . Ich denke, in
            diesem Punkt unterscheiden sich die Globalisten von Trump nur sehr wenig.

            „Das kommt den Russen und Chinesen sehr entgegen, die die EU schleifen wollen. Und den suizidalen Neigungen der „Europäer“, die entweder Weltgeltungsmacht sein wollen oder gar nicht.“

            Beide Staaten vertreten das Nationalstaatsprinzip: Staat mit eigenen Staatsbürgern und eigenen Grenzen. Ein Gebilde wie die EU mit Leuten an der Macht, die, vom Hegemon gesteuert, Russland und China in viele ethnische Kleinstgebilde zerschlagen wollen, kann ihnen nicht schmecken.
            Ihre Aussage, dass die Europäer Weltmacht sein wollen, finde ich lächerlich – ich hatte schon einmal „drollig“ geschrieben – wie kann man ein Gebilde, das vom Hegemon geschaffen, unterhalten, gepampert wurde und jetzt fallen gelassen wird, als eigenständige Macht ausgeben? Diese Auffassung lässt mich an Ihrem analytischen Überblick erheblich zweifeln.

            1. In Niger haben die USA dem Conseil national pour la sauvegarde de la patrie (CNSP) geholfen, die EU herauszuwerfen. Besonders Frankreich und Deutschland hatten ein Interesse an einer „Intervention“, um Bazoum zurück ins Amt zu bekommen. Victoria Nuland hat derweil freundliche Beziehungen zur neuen Regierung aufgebaut. Mit der formellen Anerkennung der CNSP-Regierung durch die USA mußten Macron, Scholz und die EU dort endgültig die Fahne streichen.

              Schon Bidens USA sind die Berlin-Brüsseler Weltgeltungsambitionen in vielen Fällen lästig und störend. Für Trump ist die EU einfach das zweite Standbein seiner eigenen Feinde in den USA. Er hat bereits „Säuberungslisten“ für die Entfernung von „Pro-Europäern“ aus dem Außen- und Verteidigungsministerium und den Geheimdiensten.

                1. Nicht nur in Niger:

                  „Der Premierminister der Transition, Oberst Abdoulaye Maïga, empfing am Dienstag, den 18. Oktober 2022, eine US-amerikanische Delegation unter der Leitung von S.E. Mme l’Ambassadeur Victoria Nuland, US-Vizeaußenministerin für politische Angelegenheiten. Dies teilte die Kommunikationsabteilung des Premierministers von Mali (CCRP/Primature) mit.
                  […]
                  Die US-Vizeaußenministerin für politische Angelegenheiten kündigte an, daß ihr Land und Mali die gleichen Ziele verfolgen. ‚Wir wollen ein souveränes, wohlhabendes, sicheres und demokratisches Mali‘, sagte sie. Die Diplomatin … meinte, die Vereinigten Staaten von Amerika seien stolz darauf, ein großer Partner Malis zu sein“

                  Hamadou Ouedraogo 19/10/2022 – Source : CCRP/Primature Mali
                  https://burkina24.com/2022/10/19/cooperation-mali-etats-unis-la-sous-secretaire-detat-aux-affaires-politiques-americaine-recue-par-le-chef-du-gouvernement-par-interim/

                  Einen derart katastrophalen Ruf wie die EU mit dem verhaßten Frankreich haben die USA keineswegs. Und wenn Nuland den Panafrikanern hilft, die EU und ihre neokolonialen Feudalrechte loszuwerden, ist das nur gut.

                2. @паровоз ИС20 578
                  „Einen derart katastrophalen Ruf wie die EU mit dem verhaßten Frankreich haben die USA keineswegs. Und wenn Nuland den Panafrikanern hilft, die EU und ihre neokolonialen Feudalrechte loszuwerden, ist das nur gut.“
                  Wie naiv muss man sein, um auf den guten Ruf der grössten Neokolonialisten
                  setzen?

                3. Letzter Satz:
                  Wie naiv muss man sein, um auf den guten Ruf der grössten und mächtigsten Neokolonialisten weltweit zu vertrauen?

                4. Die übelsten Kolonialherren und Neokolonialisten sind mit weitem Abstand die Westeuropäer. Die USA sind auch nicht ohne, aber – wie Israel auch – deren Ableger und Kolonie.

                  Sie wollen den Nigrern sagen, was sie tun sollen und was nicht? Hier haben Sie einen Gruß zurück:

                  #3 BAGOBIRI 06-09-2023 22:34

                  „Aber was für eine Arroganz! Aber was für eine Überheblichkeit! Aber was für ein Hochmut! Aber was für eine Verarsche. Für wen halten sich diese weißen Schnäbel? Glauben diese Toubabs, daß ihre Hautfarbe heute noch einen Eindruck macht? Glauben sie, daß Niger und die Nigrer zu ihren Stiefeln sind?

                  Sie und ihre beschissenen Institutionen sollen sich zum Teufel scheren.

                  Sie sollen Afrika endgültig verlassen und auf ihren armseligen europäischen Kontinent zurückkehren, auf dem es keine Bodenschätze und strategischen Ressourcen gibt.

                  Sollen sie doch weggehen. Sollen sie doch zur Hölle fahren.“

                  https://www.actuniger.com/politique/19499-diplomatie-son-ambassadeur-empeche-d-acceder-a-l-ambassade-de-france-l-ue-denonce-une-entrave-a-la-liberte-de-circulation.html#comment-260039

                5. @паровоз ИС20 578
                  „Sie wollen den Nigrern sagen, was sie tun sollen und was nicht?“
                  Ganz gewiss nicht, schon deshalb nicht, weil ich, wie Sie vielleicht mitbekommen habe, für das Prinzip der nationalen Selbstbestimmung eintrete. Ich würde die Nigrer aber fragen, warum, wenn sie so antikolonialistisch sind, sie sich toute suite in eine neu Abbhängigkeit begeben. Die größte Drogenbasis der USA, die Air Base 201, befindet sich etwa 5 km südöstlich von Agadez.
                  Wir können unsere Debatte hier aber beenden, denn unsere Schlußfolgerungen aus der gleichen Wissenbasis stehen sich diametral entgegen, insbesondere, was den Imperialismus und die USA betrifft, da ist keine Hilfe.

                6. Warum sollten die Nigrer sich in eine Abhängigkeit begeben? Sie haben gute Beziehungen zu Rußland, China, Türkiye, Algerien, den USA, und ihr Alliierter Burkina Faso hat Nähe zu Nordkorea. Die Russen und die Amis machen keinen Zoff wegen des jeweils „bösen Rivalen“. Die EU macht Zoff, und Nuland hat ihre Verdienste bei der Abwehr der von der EU gewünschten „Intervention“.

                  Hier ist der Abschiedsbrief des US-Botschafters Whitaker:

                  https://levenementniger.com/adieu-le-niger-le-dernier-editorial-de-lambassadeur-eric-p-whitaker-en-fin-de-mission-a-niamey/

                  Sehr freundlich und respektvoll. Die EU-Diplomaten dagegen haben sich aufgeführt wie Herrenmenschen, die sich von den Nigg- äh Nigrern in ihrer Euro-Neokolonie nichts bieten lassen. Siehe den Artikel im Link von Actu Niger, weiter oben.

                  Unten im Artikel von Whitaker findet sich ein weiterer Link:

                  Next article
                  Intervention de l’armée française au Niger : la dénégation comme ligne de conduite !
                  [https://levenementniger.com/intervention-de-larmee-francaise-au-niger-la-denegation-comme-ligne-de-conduite/]

                  Das Massaker von Téra. Die Soldateska aus der EU hat in die Menge geschossen, als Demonstranten sie aufhielten, und dabei drei Nigrer getötet und viele verwundet.

                  Danach war die Wut so groß, daß der Präsident Bazoum, der die letzte Verantwortung trug und vertuschte, gestürzt wurde. Ein weiterer Grund ist, daß die EU die Terrorbanden im Sahel, die sie vorgeblich bekämpfen hilft, in Wirklichkeit unterhält und betreibt. Das Prinzip wird im Sahel „pyromanischer Feuerwehrmann“ genannt.

                7. Der Sahel war schon eine alte Zivilisation, als die Wikinger gerade Grönland und Vinland erreicht hatten. Die umfangreichen und äußerst geschickten diplomatischen Schachzüge um die „Interventionskrise“ haben gezeigt, daß sie den Westlern in der Staatskunst weit überlegen sind.

                  Die USA sind auf der anderen Seite des Globus und sehr schwach, mit denen kommen sie zurecht. Mit der EU sind keine normalen Beziehungen möglich, das haben auch andere schon festgestellt. Für spätere Generationen vielleicht wieder. Die alten Zivilisationen rechnen in ganz anderen Zeiträumen als hier üblich.

                  „Das Volk kann nicht untergehen, es ist ewig, seine Sache wird letztlich und notwendigerweise durch die Erlösung über die Vergänglichkeit der Menschen hinweg geregelt.“

                  — Cheick Mouyedine Pléah, 1 juillet 2022

                  https://maliactu.net/les-virus-de-la-division-de-la-manipulation-et-de-linstrumentalisation-sont-dans-ladn-de-limperialisme-colonial-et-neocolonial-francais-ennemi-eternel-de-la-construction-d/

        3. Der Westen und nicht nur die US Corporation ist doch ohnehin Pleite. Niemand außerhalb des Westens akzeptiert noch den Dollar als Zahlungsmittel. Ist nur noch eine Frage der Zeit. Zeitprognosen sind schwierig, aber ich glaube nicht, dass der Dollar dieses Jahr übersteht. Damit natürlich auch nicht der Euro.

    2. Aladin, das ist leider ein Märchen. Trump wollte NATO nicht auflösen. Er wollte, dass Europa zahlt, was ja jetzt auch passiert. Es wundert mich, dass Du als alter Immobilienkumpel von ihm das nicht als Zocken erkennen willst.

      Alles bei Trump ist ein Deal. Und in seiner Amtszeit wurde Barbarossa Redux erst richtig heiss. Obama war ja noch klug genug zu erkennen, dass Russia „escalatory dominance“ hat. Natürlich ist Obama letzendlich verantwortlich für den coup aber wie wir wissen sind die Planer Nuland, Hillary, Biden, McCain und Lindsey, wobei wir wieder bei dem orange Kaiser sind.

      1. „Alles bei Trump ist ein Deal. “

        Alles im Leben ist ein „Deal“ – selbst wenn man mit sich selber im „Handel“ ist! Man sollte nur wissen, dass „handeln & feilschen“ nicht das Gleiche darstellt….

        1. Es waren immerhin Deals, mit denen Nordkorea, Israel, der Iran und Saudi-Arabien, Syrien und die Türkei, Rußland, China und die Taliban zufrieden waren. Bei aller traditionellen Feindschaft waren die einig, daß sie nicht gegenseitig ihre Länder einäschern wollen und also Deals brauchen.

          Sogar Bibi hatte mitgespielt. Störenfried war „die Linie: Soros-Merkel-Clinton.“

          — Pars Today, staatlicher iranischer Nachrichtendienst, 18.7.2018:

          „Er [Trump] bemüht sich darum, die Vereinigten Staaten auf einen Friedensmodus umzustellen. Das Land ist in -jeder Hinsicht und bei all seiner Macht-irgendwie pleite.
          […]
          Sofort nach seiner Wahl haben sich die Vertreter des globalen Kriegskurses in Washington nach der internationalen Presse getroffen, um eine Strategie auszubaldowern. Herr Soros war demnach mit dabei, als es darum ging, mit hohem Aufwand Trump aus dem Amt zu bekommen. Gelungen ist es ihnen bislang nicht.

          Aber das Präsidenten-Treffen in Helsinki und das, was seither wirklich zählt, hat neue, globale Kampflinien deutlich gemacht:

          Die eine besteht aus Trump-Putin-Netanjahu. Man muss sich Helsinki nur zu Gemüte führen um zu beurteilen, welche Dimensionen beide Präsidenten dort deutlich gemacht haben.

          Diese Kampflinie steht gegen die Linie: Soros-Merkel-Clinton.“

          Tag der Bastille-diesmal in Washington?
          https://parstoday.ir/de/news/germany-i42466-tag_der_bastille_diesmal_in_washington

      2. Trump denkt völlig anders als so simpel und frontal, wie es hier üblich ist, in diesen grob gestanzten Schablonen typischer Westler.

        „The standard description of this level of intelligence is ‚Genius – Exception intellectual ability and capable of looking beyond known facts.‘ However, the percentile rating is more revealing than the raw score. A 156 IQ is at the 99.9905490555 percentile. That means that Donald Trump is smarter than 99.99 percent of the people on planet earth. Not only does Trump qualify for membership in Mensa but he could join the Triple Nine Society.

        People with this kind of intellectual ability can do things with their minds that can’t even be described to ordinary people. Remember that quote from the above paragraph, ‚capable of looking beyond known facts?‘ These highly intelligent minds process and organize data into solutions and insights, and the individual person is not even consciously aware of the process. The cartoon light bulb that goes on over someone’s head happens to people like Mr. Trump on a regular basis. I would not be surprised if Mr Trump’s IQ actually measures significantly higher than the minimum estimate mentioned above.“

        http://archive.is/TbyVO#selection-785.0-829.435

  5. Sehe ich ähnlich — aber es gibt ein paar Gründe, warum ich Trump trotzdem für das (etwas) kleinere übel halte:

    – Der Deep State hat oft versucht, ihm etwas anzuhängen („russischer Agent“, 6. Januar-Proteste, …), ihn vor Gericht zu schleppen (Geheimakten), ihn bei der Amtsausübung zu hindern (Syrien-Rückzug, Wahlbetrug, …), Medienbreichte, usw. – und Trump ist ein narzisstisches A****loch: Eigentlich ein schlechter Charakterzug, aber in diesem Zusammenhang vielleicht hilfreich. Er könnte aus den falschen Gründen (Rachsucht) das richtige tun (Deep State-Vertreter verhaften/entmachten).

    – Auch wenn er sich schon klar für eine Seite entschieden hat (Israel/Korea) und eindeutig nicht fair ist, ist er im Gegensatz zu Biden noch bereit, auch mit der anderen Seite zu sprechen und evtl. auch einige Anpassungen vorzunehmen. Die Situation zwischen Nord- und Südkorea war deutlich entspannter als unter Biden, und auch der Trump-„Friedensplan“ für Israel/Palästina war zwar sehr einseitig zu Israels Gunsten, hat aber ein paar neue Ideen eingeführt, die tatsächlich helfen könnten (z.B. die Tunnel zwischen verschiedenen Palästinensergebieten, so dass Palästinenser sich von einem Gebiet zu einem anderen bewegen können, ohne dass sie von Israel gestört werden können).

    – Trump ist in der EU extrem unbeliebt. Ein Riss in den Beziehungen zwischen den USA und der EU wäre für die ganze Welt nützlich, und ist unter Trump wahrscheinlicher. Wenn Biden fordert, dass die EU der Ukraine Atomwaffen zur Verfügung stellt, fallen Baerbock und Macron auf die Knie und singen „Führer befiehl, wir folgen Dir“. Wenn Trump das selbe fordert, bekommt er gesagt, dass er zum Teufel gehen soll (zumindest bis dann auf Umwegen über die Clinton Global Initiative oder Soros o.ä. der Befehl indirekt wieder ankommt und dann ausgeführt wird).

    – Trump mag die EU nicht und ist auch nicht der grösste Fan der NATO. Während er die NATO oft aus den falschen Gründen kritisiert („die Europäer geben nicht genug dafür aus!“), ist es unter Trump denkbar, dass er die NATO auflöst (wie gesagt, wenn auch aus falschen Gründen). Unter Biden? Absolut undenkbar, Transatlantiker pur.

    – Er hat die richtige Seite der Wähler hinter sich. Diejenigen, die endlich mit dem Deep State aufräumen wollen, werden mit Sicherheit nicht Biden wählen. Auch wenn der Konflikt zwischen Trump und dem Deep State grossteils nur gespielt ist: Wenn Trump etwas tun will, um seine Wähler z.B. vor den Zwischenwahlen zu motivieren, wird er etwas sinnvolles tun, während Biden um seine Wähler zu motivieren eher CO2-Steuern erhöht oder einen Supreme Court-Posten an einen Transgender vergibt o.ä.
    Wenn er seine Wähler zu sehr ignoriert, ist eine Revolte denkbar (gegen Trump würden dann sowohl die eigenen Wähler als auch diejenigen, die sowieso immer gegen ihn waren, auf der Seite der Revolte stehen — bei einer Revolte gegen Biden würden die eigenen Wähler garantiert nicht mitmachen, und er hätte einen Vorwand, seine Gegner endgültig loszuwerden).

    Ob ich bei dieser Meinung auch bleibe, falls Trump einen extremistischen Kriegsverbrecher wie Graham oder Haley als VP ins Boot holt, weiss ich noch nicht – während ich Trump selbst für weniger schlecht halte als Biden, ist die Gefahr, dass er entfernt würde und dann Graham/Haley im Oval Office sitzen, real. Und das sind Kriegsverbrecher, gegen die sogar Biden noch harmlos ist.

  6. …Trump würde diese Probleme, auch nicht im Sinne der „Globalisten – Hochfinanz“ lösen können.. ..was könnte er machen ??.. …um den Machtverlust der USA, welcher in einem unaufhaltsamen Prozess ist, zu „verlangsamen“ könnte er nur versuchen, die „Fronten“ zu verkürzen ??.. ..für Russland, ist es im Prinzip egal, wer in den USA „eingesetzt“ wird, oder als „US – Patriot“ versucht, ein Präsident zu sein !!..😈

    1. Biden war ein ausgezeichneter Präsident. Trump hat den Euroatlantizismus angeschlagen, aber Biden hat die Axt an dessen Basis gelegt. Man vergleiche die Macht und Herrlichkeit der Globalisten und der Euros nach drei Jahren Biden mit vorher.

      Ein ungeheuerliches Zerstörungswerk. Nun ist aber gut. Bevor das außer Kontrolle gerät, wäre eine Rückkehr zu Trump und den Deals vielleicht ratsam.

      1. Ist die nach 3 Jahren Biden wirklich so viel schlechter geworden? Soweit ich das sehen kann, nur bei denen, die sowieso schon nicht mehr an das Transatlantiker-Narrativ glauben und sich eher bei der anderen Seite informieren.

        Ich denke, der typische Westmedienkonsument denkt, dass die Macht und Herrlichkeit der Globalisten gerade fast perfekt ist: Die tödlichste Seuche aller Zeiten wurde dank EU und Biden ohne grosse Verluste überlebt, ein kleines pazifistisches Land kann mit der Hilfe von ein paar winzig kleinen NATO-Hilfslieferungen die schlimmste Atommacht der Welt in Schach halten, die bösen Pipelines, mit denen die bösen Russen die Energieversorgung von Westeuropa kontrolliert haben, sind weg, die NATO konnte endlich Finnland und Schweden annektieren, und jetzt wird dem Iran gezeigt, wo es lang geht.

        Auch aus meiner Sicht (als jemand, der das Westmedien-Narrativ mit Sicherheit nicht glaubt) stehen die US-EU-Terroristen nicht schlecht da: Russland ist eingekesselt, wenn die Ukraine fällt, steht Moldawien in den Startlöchern, um weiter zu machen, die Pipelines sind gesprengt und Europa damit noch abhängiger von US-Terroristen, der letzte Widerstand innerhalb der EU (Orban) ist eingeknickt, die Farbrevolution in Kasachstan scheint gerade zu gelingen, und die NAziTO ist daran, sich in den fernen Osten auszubreiten.

        1. Noch ein Jahr Krieg der Nato (Regelbasierten) gegen Russland/China/Iran/Nord-Korea in der Ukraine mit weiterem russischem Umland und die Regelbasierten sind komplett am Arsch. Dann können sie mit Schaufeln + Terminatoren kämpfen für ihre Regelbasierte Welt.

          Wir reden die ganze Zeit über den BLUTIGEN, sichtbaren Krieg.

          Was ist, wenn die Chinesen und Russen mal 2 Monate einfach Pause machen. Nicht mal ein offizielles Militär-Bündnis schließen (Da das eigene Konzept zur Installation einer anderen Weltordnung dies nicht vorsieht) Einfach mal dieses Europa 2/3 Monate absolut „Links liegen lassen“

          Ach, wisst ihr was. Leckt uns doch mal am Arsch…. Stinkefinger raus und gut ist.

        2. @Stop Bush and Clinton
          Möglicherweise sind das die letzten Jahre oder Jahrzehnte eines untergehenden Imperiums. Großreiche, die sich überdehnten, sind schließlich stets in der Geschichte gescheitert. Die große Gefahr für den Planeten besteht gegenwärtig jedoch darin, dass die Möglichkeit besteht, dass Verrückten dann mit Atomwaffen versuchen können, das Ende ihrer Hegemonie zu verhindern. Dann Gnade uns und allen Geschöpfen hier Gott. Ich fürchte, vielen Menschen ist gar nicht bewusst, wie gefährlich die Welt geworden ist und wie schnell alles was sich die Menschheit in Jahrhunderten erarbeitet hat, ganz plötzlich zerstört werden kann. Die Wahnsinnigen in West und Ost rüsten für Krieg wie noch nie. Scholz nennt das (vielleicht sogar zutreffend) Zeitenwende.

        3. @ Stop Bush and Clinton

          Ja, aus Sicht der Fanatiker in der deutschen Blase.

          Wenn die früher ein Land ins Visier genommen haben, war dessen Schicksal besiegelt: Umsturz, Terrorismus, „Friedenseinsatz“, und wenn Uncle Sam kein Interesse hatte, wurde der nötigenfalls über Provokationen und False Flags hereingezogen.

          Heute sind sie mit aller Welt verkracht und ohnmächtig. Irrelevant. Untereinander reden sie, als seien sie immer noch Welthauptstadt Germania, und doch schwant ihnen, daß die „Diktatoren“ Xi, Putin, Modi, Raisi, Kim, Traoré die neue internationale Ordnung gestalten und nicht sie, da sie sich zu sehr isoliert haben, um dabei mitreden zu können.

          Hier der Empfang zweier Präsidenten: Putin, Abu Dhabi – Steinmeier, Qatar
          Video von Oleg Siltschenko
          https://vk.com/video784390516_456240873

      2. ….der Niedergang der Globalisierung unter Biden, hat sich beschleunigt, dass stimmt !!.. ..er hat nicht nur den USA als Sitz der Globalisten, sondern besonders ihren Kolonien, nichtreparablen Schaden zugefügt !!.. …siehe besonders die ehemalige „Wissenschafts – und Technik (Nation)“ in der brd… ….die „Generation Z“, wird es innerhalb aber vollenden, aber die beschränkt sich nicht nur auf die bis 30 Jährigen, sondern darüber hinaus.. …wie wir schon feststellten, die Menschen sind entscheidend und wie ich schon lange schreibe, geht es von 60 abwärts, wirklich abwärts !!.. …die „Tugenden“ und das verlorene Wissen, da braucht es Generationen, um nach vorne zu kommen, siehe China, Indien usw…😈

          1. ….der Niedergang begann ab 1980, als die Produktionsbasis zuerts der USA und danach der EU – NATO – Vasallen hauptsächlich nach Asien verlegt wurde !!.. …siehe jetzigen Zustand USA „Rust Belt usw..“ oder in der EU und besonders brd, welche Basis von 1980 oder 1990, als die DDR dazukam, übriggeblieben ist.. ..in der DDR war nicht alles Schrott, wie so gerne kolportiert wird !!..
            …warum wurde Alfred Herrhausen 1989 ermordet und danach Rohwedder, von einer „RAF“, welche es gar nicht mehr gab ??..😈

              1. …die damalige west deutsche Industrie, ausser Heimelektronik, Textil und noch ein paar Sparten, IT kam nicht so Richtig „in die Gänge“ und die DDR – Kombinate, welche sich hätten behaupten können, Zeiss, Landmaschinen, Maschinenbau usw. hätten die brd – Gesamt, noch einige Jahre wieder gestärkt.. Chance vertan, wurde von WEM nicht gewollt ??..😈

  7. Zitat aus dem Artikel:
    „Trump hat sich selbst gerühmt, extrem Israel-freundlich zu sein.
    ****Das zeigte sich auch an der Entscheidung, ganz Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen. ****“

    Ich würde behaupten, dass Hr. Röper hier nicht ganz richtig liegt.
    Soweit ich mich erinnere, wurde diese „Entscheidung“ schon unter Bill Clinton in 1993 oder 1995 gefällt & im Kongress angenommen!

    Trump hat hier lediglich *umgesetzt*, was lange schon beschlossen war!

    1. Damals war das plausibel und vernünftig. Einer Zwei-Staaten-Lösung ohne Ost-Jerusalem hätte Israel niemals zugestimmt und wegen massiver innerer Widerstände auch nicht zustimmen können. Also hat Trump den Zankapfel aus dem Verkehr gezogen und „formell“ Israel zugesprochen.

      Den meisten Arabern waren die Palästinenser und ihre ewigen Querelen lästig, die waren zu einer Einigung mit Israel auf Kosten der Palästinenser (mit einer für Palästina recht kleinen Zwei-Staaten-Lösung) durchaus bereit. Die Palästinenser sollten als Entschädigung Geld bekommen, Großinvestitionen durch China und Golfstaaten, um Gaza zu einer Art Singapur am Mittelmeer zu machen.

      Der Trump-Kushner-Friedensplan war sehr viel größer angelegt als nur für Palästina, bis hin, den Iran in eine Allianz mit China zu schieben, das dafür in Zukunft die Sicherheit Israels garantieren sollte, und einiges mehr bis hin zum Sudan und Marokko.

      Vieles wurde dann auch ohne Trump weiter fortgesetzt, wie die Einigung bin Salmans mit dem Iran. Nach dem, was geschehen ist, al Aqsa-Provokationen und Bombardierung Gazas durch Israel, ist Israels Position aber nicht mehr haltbar. Inzwischen sieht es (mittelfristig) nach einer für Israel sehr kleinen Zwei-Staaten-Lösung aus, ohne Ost-Jerusalem.

  8. Ich habe damals bei der „Schicksalswahl“ Trump via Clinton den Trump unterstützt. Bevor ihr mich jetzt kreuzigt, wartet auf meine Erklärung. Die Clinton hatte schon vor der Wahl angekündigt, daß sie direkt mit der Wahl die Armee lossschickt. Das hieß damals WW-3 mit Ansage. Trump war damals „seltsam“, aber er wollte die Armee nach Hause holen. Ich bitte also um Verständnis daß damals Trump der „bessere Mann“ erschien.

    HEUTE, ist die Wahl nur zwischen Pest und Cholera. Weder glaube ich, ich würde Trump nochmal unterstützen, noch steht die olle Kriegsschlam** nochmal zur Wahl. Ob man jetzt Blausäure, den Strick, oder die Kugel bevorzugt … es läuft auf das Selbe raus.

    Was jetzt das „pikante“ an meiner „Trump-Unterstützung“ war, an einem Montagmorgen, der für immer in meiner Erinnerung eingebrannt ist, hat die Kripo mit Hilfe meiner Vermieterin Zugang zu meiner Wohnung erhalten … alle Rechner, Festplatten und USB-Sticks mitgenommen, ohne diese im Protokoll aufzulisten … in der Hoffnung mich dadurch „vom Netz zu trennen“.

    Dies war ein Irrtum !

    Happy new Year, BND !

    1. Wieso „Happy new Year“? Wir haben immer noch 1984.

      Ansonsten ist Trump bekannt, daß er fast alle Deutschen gegen sich hat. Die deutsche „Alternativblase“ unterscheidet sich in ihren Ansichten nur wenig von der „gewöhnlichen deutschen Blase“, außer bei einigen Reizthemen, wo es heftige „Blasenkämpfe“ gibt.

      Hier gibt es für Trump nichts zu gewinnen, aber die Bedeutung der Deutschen in der Welt geht gegen Null und ihr „geopolitisches Europa“ dem Ende entgegen. Den Berlin-Brüsseler Schlamassel wird Trump sicherlich so gut es geht abstoßen und von sich und den USA fernhalten.

  9. Also ich habe es schon vor seiner ersten Wahl gesagt. Trump ist ein Idiot und seine Wähler sich folglich auch Idioten.

    Der einzige, etwas schadenfreudige, Vorteil an Trump ist, das alle Demokraten-Arschkriecher dann wieder 4 Jahre im Strahl kotzen.

  10. Diskussionen anfachen ist ja auch des Journalisten Aufgabe …
    Darum: CLEVER GEMACHT ANTI-SPIEGEL
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    @ Interessant ist auch, was Trump über seine Pläne für eine nächste Präsidentschaft sagt. Vor etwa zwei Wochen nannte er als einen möglichen Vizepräsidenten unter ihm den US-Senator Lindsey Graham,
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    Jedoch wird aus dem INTERESSANT in Folge des weiteren Textes dann schon fast eine Tatsache. Das mag zwar clever sein im Sinne des Blogs…. doch damit stempelt man ja geradezu den Trump als Idioten ab, gerade den zum 2.Mann zu machen, der seine Ziele zur Aufgabe der Weltalleinherrschaft zunichte machen würde.

    Die erste Aufgabe zu der er sich verpflichtete – und an dem alle Brics-Staaten – ihn messen werden, ist die UKRAINE, die er befrieden muss „innerhalb von Tagen“.

    Israel: Bis er Präsident wird, wird der Staat Israel NICHT mehr existieren.

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    Der Text aus dem der Anti-Spiegel davon ausgeht, dass man denjenigen zum Vivepräsidenten machen will seitens Trump, den man in Russland nicht mal ins Land lassen würde. Und so soll er dann die Ukraine befrieden ???

    Der ehemalige Präsident Trump deutete am Samstag an, dass er seine Wahl für das Amt des Vizepräsidenten hat, und deutete an, dass die Menschen von seiner Wahl des Vizekandidaten „nicht so überrascht“ sein werden.

    Auf die Frage des politischen Moderators von Fox News, Bret Baier in New Hampshire, wann er entscheiden werde, wer sich ihm anschließen könnte, wenn er sich die Nominierung sichert, sagte Trump: „Nun, es hatte noch nie einen so großen Einfluss auf eine Wahl, was eine erstaunliche Sache ist, sowohl bei der Wahl als auch bei den Vorwahlen. Es hatte nie wirklich einen großen Effekt.“

    „Es kann sein, dass ich mich in den nächsten Monaten wirklich entscheide oder auch nicht. Da gibt es keine Eile. Es wird überhaupt keine Auswirkungen haben. Die Person, von der ich denke, dass sie mir gefällt, ist ein sehr guter Mensch, ein ziemlich normaler Mensch. Ich denke, die Leute werden nicht so überrascht sein, aber ich würde sagen, dass es wahrscheinlich eine 25-prozentige Chance gibt, dass es diese Person ist“, fuhr Trump fort.

    Auf die Frage, ob Senator Tim Scott (R-S.C.) – der im November aus dem Vorwahlkampf der Republikaner ausgestiegen war und Trump am Freitag unterstützt hatte, auf der Liste steht, beschrieb Trump den Senator als „großartigen Kerl“, während er andere politische Persönlichkeiten aus dem Palmetto-Staat hervorhob.

    „Weißt du, [Scott] hat mich unterstützt. Es gibt ein Beispiel: Nikki Haley kommt aus South Carolina, Tim Scott aus South Carolina. Aber wenn man sich den Gouverneur ansieht, einen großartigen Gouverneur, einen anderen Senator [Lindsey Graham]. Wir mögen Lindsey zufällig“, sagte Trump. „Aber [Gouverneur Henry McMaster (R)] weiß das sehr gut. Er befürwortete mich. Es ist sehr schwer für einen Gouverneur, jemanden zu unterstützen, wenn man es nicht getan hat … Ich meine, Henry McMaster war der Vizegouverneur unter ihr und er hat mich unterstützt … Was sagt dir das?“

    In einer Fox-News-Townhall in Iowa Anfang des Monats deutete Trump an, dass er bereit wäre, jede der Personen in Betracht zu ziehen, die gegen ihn kandidierten.

    „Ich habe bereits angefangen, [Chris Christie] besser zu mögen“, sagte Trump in Anspielung auf den ehemaligen Gouverneur von New Jersey, der Anfang des Monats aus dem Vorwahlkampf ausgestiegen war. Christie und Trump hatten im Laufe der Jahre eine turbulente Beziehung, wobei Christies Wahlkampf für 2024 weitgehend darauf ausgerichtet war, den ehemaligen Präsidenten zu kritisieren.

    Trump hat sich weitgehend bedeckt gehalten, wenn es darum geht, wer sich ihm auf dem Ticket der Republikaner anschließen könnte.

    Mehrere Trump-Verbündete haben ihn gedrängt, eine weibliche Vizekandidatin auszuwählen, und Namen wie die Abgeordnete Elise Stefanik (R-N.Y.) und die Gouverneurin von South Dakota, Kristi Noem, vorgeschlagen.

  11. Es gibt nur ein einziges Fazit:

    Trump ist die einzige Möglichkeit der Welt wieder etwas (Viel) Frieden zu geben.

    Brandt 1981/82 ?
    Frieden ist NICHT alles, doch ohne Frieden ALLES NICHTS.

    Nun hat durch den Kahlschlag von Biden in Europa Trump leichtes Spiel. Er muss nicht mal selbst die Pipeline zerstören….

    Und doch hat eben BIDEN bewirkt, dass der Plan Trumps zur Änderung der Welt in eine Multipolalare quasi schon erledigt ist. Und natürlich wird er den Dialog mit den beiden Machern in Peking und Moskau gehen um als Großer unter Gleichen zu gelten. Und die BEIDEN Leader werden alles tun, damit sich Trump noch Größer fühlt.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article161378655/Das-war-die-Antrittsrede-von-Donald-Trump-im-Wortlaut.html
    Wir werden zwei einfachen Regeln folgen: Amerikanisch kaufen, amerikanisch einstellen.

    Wir werden freundschaftliches Entgegenkommen bei den anderen Ländern der Welt suchen, aber wir werden das tun, in dem Bewusstsein, dass es das Recht aller Nationen ist, ihr Interesse voranzustellen. Wir wollen unsere Lebensweise niemandem aufzwingen sondern sie leuchten lassen als Beispiel. Wir werden leuchten für jedem, der uns folgen mag.

    Das mit dem FOLGEN MAG ist erst mal Geschichte… Doch die beiden in Peking und Moskau werden ihm helfen, TEIL der Geschichte zu werden.

  12. Die USA sind eine Scheindemokratie. Egal, welche Marionette gerade im Weißen Haus übernachten darf, die Richtlinien der Politik bestimmen andere. Nur zum Schein darf der Präsident manchmal etwas Selbstständigkeit zeigen. Kleine Ungezogenheiten werden verziehen, größere enden auch schon mal mit dem vorzeitigen Ableben.

    1. „Die USA sind eine Scheindemokratie.“

      Mag so sein – nur gilt das für JEDE angebliche Demokratie! Da macht die USA keine Ausnahme….. „Wir“ haben da durchaus einen eigenen „Messie-Haushalt“….

    2. Die USA werden vom Eliten-Netzwerk Council on Foreign Relations (CFR) regiert, welches seit seiner Gründung im Jahre 1921 auch das außenpolitische Programm jeder Regierung, unabhängig von deren jeweiliger parteilicher Zugehörigkeit, konzeptioniert.

  13. Lieber Thomas,

    bei aller berechtigter Kritik an Israel, weder ist Ost-Jerusalem nicht sind die Golan-Höhen besetzte Gebiete. Sie wurden rechtmäßig erobert. Die Provokation 1967 ging von den arabischen Ländern aus.

    Die Geschichte beginnt nich 1967 und auch nicht 1948 sondern 1917 (Balfour) bzw. 1922 (Mandatsauftrag des Völkerbundes ) welcher NIE vollständig umgesetzt wurde.

    Die UN hat später das auch nie aufgegriffen. Die sog. Plästinenser wollten nie ein friedliches Nebeneinander mit den Juden (seit. ca. 1400 Jahren ist das so) . Da sie aber Israel nicht vernichten konnten haben sie sich in die Opferrolle gefüchtet und heucheln was von 2-Staaten-Lösung, die sie hätten 1948 auch haben können, aber nicht wollten (Israel sollte verschwinden).

    Insofern muß man bei dem Schlachten in Gaza den Plästinensern eine Mitschuld einräumen, auch wenn das Israels Anteil der Schuld nicht aufhebt. Aber NUR Israel zu verurteilen ist daher falsch.

    Bitte hier mal nachlesen:
    https://www.frieden-freiheit-fairness.com/buch/kapitel/die-inszenierte-nahost-tragoedie

    1. @abeck72

      „Die sog. Plästinenser wollten nie ein friedliches Nebeneinander mit den Juden (seit. ca. 1400 Jahren ist das so) . “

      Hat man das aus wiki? Und wer sind die „SOGENANNTEN Palästinenser“? Das sind hoffentlich nicht ihre eigenen Gedanken sondern nur irgendwo abgeschrieben?

      „Da sie aber Israel nicht vernichten konnten haben sie sich in die Opferrolle gefüchtet und heucheln was von 2-Staaten-Lösung, die sie hätten 1948 auch haben können, aber nicht wollten (Israel sollte verschwinden).“

      So, so… Vielleicht könnte man auch überlegen – WARUM genau sollten die Palästinenser die „Rechnung des 3. Reiches für dessen Taten gegen die Juden bezahlen?“

      „Insofern muß man bei dem Schlachten in Gaza den Plästinensern eine Mitschuld einräumen, auch wenn das Israels Anteil der Schuld nicht aufhebt. Aber NUR Israel zu verurteilen ist daher falsch.“

      Immer wieder erstaunlich wie primitiv & empathisch schon tot deutschsprachige Foristi sein können, wenn es um das „Abschlachten anderer Völker“ geht!
      Die haben also eine Mitschuld? Erstaunlich wie man Opfer zu Tätern macht & umgekehrt!

      Und kommen Sie nicht mit Terrorangriffen der Hamas, die Israel angeblich berechtigt, Millionen Menschen einfach auszulöschen!

    2. Insofern muß man bei dem Schlachten in Gaza den Plästinensern eine Mitschuld einräumen, auch wenn das Israels Anteil der Schuld nicht aufhebt.

      Gar nichts muss man. Die Seite, welche auch argumentativ voll Bock darauf hat die „Tiere“ auf der anderen Seite zu erlegen, ist die Seite, welche lupenrein diese Eskalation angezettelt und verschärft hat.

      Allein der Versuch die Schuld noch den „Tieren“ zuzuschustern, zeugt von einer weichen Birne oder menschenverachtendem Fanatismus, je nach Wahl.

  14. Herr Röper, danke für diese sinnvolle Trump-Kritik, sowas liest man selten heutzutage. Aber ich kann Ihnen nicht in allen Punkten zustimmen.
    Außenpolitisch hat Trump einen richtig guten Job gemacht. Keine Kriege, gute Beziehungen zu Russland, Trump wurde als Präsident von den meisten Regierungsoberhäuptern der Welt respektiert, im Gegensatz zu Biden.

    Ich sehe die Probleme eher in der Innenpolitik. Vieles rund um Corona war falsch, die „Impfung“ wurde von ihm angepriesen, Lockdowns konnte er nicht unterbinden, die Mauer zu Mexiko konnte er nicht fertigstellen.

    Aber das größte Problem ist, dass Trumps Politik mit wenigen Federstrichen durch Biden bzw. Deep State zunichte gemacht werden konnte. Trump hat es leider versäumt, bis auf ein paar rhetorische Seitenhiebe, den Deep State zu bekämpfen. Er hat die Ursache für viele Probleme in den USA (und auf der Welt) nicht bekämpft, wodurch auch seine restliche Politik nicht nachhaltig war. Genau das, der Kampf gegen den Deep State, ist aber das, was seine Fans von ihm erwarten. Viele US-Bürger aber auch Fans international, sehen den Deep State als Ursache für viele Probleme. Wenn man die 1. Amtszeit Trumps betrachtet, wird das später in der Geschichte nicht einmal Erwähnung finden, zu kleinklein und vorübergehend.

    Viele, so auch ich, haben die Hoffnung, dass Trump aus seiner 1. Amtszeit gelernt hat, und seine nächste dem Kampf gegen den Deep State widmet, so dass seine Politik auch über seine Amtszeit hinaus, bestand haben kann.

    Ich bin skeptisch, dass das passieren wird, es ist schwer zu sagen, inwieweit Trump in diese Deep State-Netzwerke eingebunden ist, oder (evtl. ohne es zu wissen) vom Deep State beeinflußt und in die gewünschte Richtung gelenkt wird.
    Dennoch, dass Trump 2016 Präsident werden konnte, hat viele überrascht. Ich traue ihm zu, uns wieder zu überraschen, gebe die Hoffnung nicht auf und freue mich erstmal auf seine 2. Amtszeit. Ich bin sehr gespannt was sie bringen wird.

  15. Wenn das Pentagon Befehle des obersten Militärs, der der Präsident ja ist, verweigert, dann nennt man das „Meuterei“.

    Der militärische Komplex gehört demnach zum Deep State. Wie auch der CIA. Das Gefährliche daran ist, daß man gar nicht genau sagen, kann, wie die Verbindungen sind und wer im Hintergrund die Strippen zieht. Das könnte sich um eine Meute handeln, die gar keine klaren Befehlsstrukturen kennt.

    Venezuela verfügt über die weltweit größten Reserven von Erdöl noch vor Saudi Arabien, Iran und Irak.
    Allerdings soll es sich um Schweröl handeln, und das vertragen nur die alten russischen Tanks, Ölkraftwerke und qualmenden Schiffsdiesel. Schweröl ist eigentlich ein Abfallprodukt nach der Raffinierung. Das muß erst verarbeitet werden.
    Das könnte der Grund sein, warum Venezuela nicht auf der Achse des Bösen gelandet ist.

    1. Venezuela führte und führt wahrscheinlich auch weiterhin sein Erdöl und Erdgas mehrheitlich in die USA aus und wurde wahrscheinlich nie offiziell als Schurkenstaat eingestuft, weil dieses Land wegen seines Unvermögens zum Export seiner Energierohstoffe in außeramerikanische Länder bedingt durch die Nichtexistenz einer leistungsfähigen Transportflotte im Unterschied zu Kuba, dessen Regime seit Jahrzehnten besteht, trotz, mehrmaliger verdeckter und offener Regimewechseloperation sowie des bis heute andauernden Embargos seitens der USA, keine unmittelbare Bedrohung für die US-amerikanische Dominanz auf dem Doppelkontinent Amerika darstellt.

  16. Th. Röper beschäftigt sich mit Symptomen. Der alles entscheidende Punkt bei alldem ist die nationale Selbstbestimmung, die gegen die sehr kleine Gruppe von Ultrareichen durchgesetzt werden muss, die genau das Gegenteil wollen: Aufspaltung der ganzen Welt in kleine Ethnien, überall, gerade auch in Russland, China…Deshalb ist natürlich Trump der bessere, deshalb hassen ihn alle Anhängsel der Weltbecherscher bei uns und in den USA wie die Pest. Die Haltung zu Trump ist das Erkennungszeichen für Freund und Feind. sie ist die Verbindungslinie der Querfront. Daher hassen die Anhängsel bei uns die AFD…, hassen sie Putin, der die Mondanisten-Oligarchen entmachtet hat, die russisches Geld in Fußballclubs gesteckt haben und weiss Gott wo noch hin!
    Trumps Israelpolitik kommt aus der gleichen Quelle: Israel sollte selbst, als Nation, über sein Schicksal bestimmen, nicht als Anhängsel der USA gesteuert werden, ebenso Deutschland usw. usf.

    1. So sehe ich das auch.
      Eines von Trumps großen Vorhaben war „drain the swamp“… das hat er nicht getan. Daher ist die komplette restliche Politik von 4 Jahren Schall und Rauch. Hoffentlich hat er daraus gelernt…

  17. Die falschen Rollenverteilung schafft die Verwirrung. Dahinter stecken die Jubelmedien wie Tagesschau und Spiegel, die uns Birnen als Äpfel andrehen.

    Trump ist ein knallharter Rechter und Biden ist auch ein knallharter Rechter. Obama war auch ein Rechtsextremer, ein hemmungs- und rücksichtsloser Nazi, Merkel ist ein Nazi, Habeck, Scholz, die stupide Baerbock, die uns die Tagesschau als alternatives Modell andrehen will, weil die so strunzdumm ist.

    Im Geheimdossier des NKWD unterstellte Stalin, sofern ich mich recht erinnere, daß die SS aus Homos bestanden hat. Also rechtsextrem und Widernatürlichkeit sind keine Gegensätze, was uns die Jubelmedien gerne vortäuschen.

    Für Stalin und für Hitler waren Kampf und Krieg die Bewegungsgesetze der Geschichte. Jetzt hat das deutsche Führungspersonal ständig Waffen in die Welt geliefert und sich zum 3. größten Waffenlieferanten der Welt gemausert. Und zum größten mit Kleinwaffen, was Kofi Annan zu einer Kritik an Deutschland veranlaßt hat und die Kleinwaffen als „Massenvernichtungswaffe“ bezeichnete.

    Kampf und Krieg sind auch den USA gemein, über 100 Krieg haben die nach 45 geführt und Deutschland ist unter Schröder auch wieder losmarschiert. Krieg ist für Deutschland wieder gewöhnlich und Pistorius will das Volkskonglomerat unter Waffen bringen. Ein Sozialdemokrat, denn ich besser als Sozialfaschisten beschrieben sehe.

    Rechts ist der Kapitalismus, das ist seit Karl Marx epochaler Kritik „Das Kapital“ so. Links ist der Antikapitalismus!

    Seit der EU wird in Lichtgeschwindigkeit „privatisiert“, es findet ein regelrechter Ausverkauf statt. Das begann mit Maggi Thatchers neoliberaler Wirtschaftspolitik in England, mit Helmut Kohls Wirtschaftsminister, der die Wirtschaftspolitik umgestellt hat auf „angebotsorientiert“, ging weiter mit Gerhard Schröder, dessen Regierung den Spitzensteuersatz und die Körperschaftssteuer enorm abgesenkt hat, und die die Börsen deregulierte, was denn Hedge Fond-Überfall ausgelöst hat, usw.

    Und wo herrscht Multikulti? Seit dem Römischen Reich in kapitalistischen Gesellschaften. Hatte Stalin eine Agenda diesbezüglich? War Multikulti in der Sowjetunion ein Programmpunkt der KP, in China, in Kuba, in Lateinamerika???

    Globalisierung ist nichts anderes als Superfaschismus und von da gehen die „Bewegungsgesetze“ der Geschichte aus.

    1. Die USA verfügen über keine kapitalistische Volkswirtschaft mehr, weil dieselbe längst nicht mehr nach marktwirtschaftlichen Wettbewerbsmechanismen funktioniert, sondern gegenwärtig im Zuge von vorangegangenen Monopolisierungsprozessen de facto nur noch eine neofeudale Kartellwirtschaft darstellt. Pistorius ist nur ein Angehöriger der Funktionselite des US-amerikanischen Vasallenstaates BRD aber sicherlich kein Rechter, was ebenfalls für Maaßen gilt, der aufgrund seiner konsequenten Ablehnungshaltung gegenüber der offenen Auseinandersetzung mit der Souveränitätsfrage kein deutscher Nationalist sein kann.

      Der Kommunismus als politische Ideologie und wirtschaftliches System steht im Widerspruch zur menschlichen Natur und ist absolut inkompatibel mit einer evolutionistischen Sicht und Deutung der Welt, weshalb er auch grundsätzlich unpraktikabel ist und bleiben wird.

      Der orthodoxe Islam ist, wie es der linke Althistoriker Egon Flaig einmal treffend formuliert hatte, der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt!

      Übrigens haben Sie in Ihrer Ausführung zur weltwirtschaftlichen Entwicklung der jüngsten Vergangenheit die Einführung des Konzepts Private-Public-Partnership als Komplizenschaft von Staat und Privatwirtschaft zu Lasten der Allgemeingesellschaft vergessen.

  18. auch hier möchte ich mich für meine Naivität entschuldigen, da ich tatsächlich geglaubt habe, dass das Modell Florida (De Santis kämpft tapfer gegen die Injektionen und CBDC, usw) flächendeckend von den Amerikanern
    gewürdigt wird.
    Pustekuchen !
    Es spricht auch für De Sanits, dass er sofort los gelassen hat, als er keine Chance mehr sah.
    Liebe Freunde in Amerika: Seht es mir bitte nach, dass ich euch total überschätzt habe.

  19. Trump könnte den Ukrainekrieg beenden und den Krieg mit China beginnen.
    Vielleicht lässt er vorher noch Zentralasien in Flammen aufgehen oder bombardiert Teheran. Aber was er bestimmt nicht machen wird ist die USA abrüsten und für Frieden und Wohlstand in der Welt sorgen.

    1. das sehe ich auch so. Das Trumpbild seiner fans ist so verblendet wie das der Democrats. Egal ob Trump oder Biden, allein aufgrund des Niedergangs (Petrodollar, Israel) muss man bei beiden Psychos vom Schlimmsten ausgehen. Und Kennedy Jr hat sich auch als Bibis bitch geoutet.

      Die einzige Chance ist ein Wall Street Crash aber ob da nicht erst recht aus allen Rohren gefeuert wird?

    2. Würden die Deutschen ihren Ostfeldzug und ihren Versuch, Rußland zu „ruinieren“ und China zu „entkoppeln“ beenden und im weiteren davon Abstand nehmen, andere Länder bis hin zum Hindukusch in „verbrannte Erde“ zu verwandeln, wäre schon viel gewonnen.

      Wie sollte Trump „für Frieden und Wohlstand in der Welt sorgen“ können? Wenn, dann wird er Präsident der USA – „America First“ – und nicht der ganzen Welt. Um die Welthauptstadt Germania und die Löschung des ewigen Kriegsherdes Westeuropa kümmern sich bereits Russen und Chinesen.

    3. Trump hat persönlich keinerlei Interesse an einem Krieg mit dem Iran, aber seine zionistischen falschen Freunde würden sicherlich den Versuch unternehmen, ihn von der Notwendigkeit desselben zu überzeugen. China wird von Trump nur als wirtschaftlicher Hauptgegner kogniziert, weshalb er die Option des militärischen Krieges nicht als praktikable Option betrachtet, sondern für den Einsatz von wirtschaftskriegerischen Maßnahmen gegen China optiert.

  20. Nur mal so ne Frage. Wurden die deutschen Ostgebiete eventuell auch völkerrechtswidrig annektiert?

    Ich dachte immer, wer einen Krieg verliert, vor allem wenn er ihn angefangen hat, muß halt hinnehmen was man ihm übrig läßt. Und was, wenn der Gewinner sagt, ich scheiß aufs Völkerrecht und mache was ich will bzw. kann. Macht doch was dagegen. Dann muß der Verlierer eben damit leben. So wie wir eben auch.

  21. Unbestreitbar ist, dass Trump viel Zeit hatte, über seine 4 Jahre im Weißen Haus nachzudenken und herauszufinden, warum er so wenig von seinen im Wahlkampf groß angekündigten Vorhaben in die Tat umsetzen konnte. Er war ja ein totaler Anfänger in der „großen Politik“ und wusste wenig über den „deep state“ und die Kräfte, die tatsächlich im Hintergrund die Weichen für die Politik der USA stellen. Natürlich hat er auch viele dumme Entscheidungen getroffen, viele Eigentore geschossen, einige unverzeihliche, verbrecherische Dinge getan wie z.B. den Mordbefehl gegen den iranischen General Souleimani unterschrieben, die Drohnenmorde der CIA weiterlaufen lassen, das Atomabkommen mit dem Iran gebrochen. Einige dieser Fehler würde er in einer zweiten Amtszeit sicher nicht mehr begehen. Hätte Deutschland 2016-20 eine kluge und selbstbewusste Regierung gehabt, hätte diese den eitlen und selbstverliebten Trump umgarnen und ihm womöglich einige für Deutschland günstige Vereinbarungen abhandeln können. Diese Chance hat Merkel durch ihre dumme Teilnahme am internationalen Trump-Bashing vermasselt. Die Chance bietet sich am 2025 womöglich erneut. Vieles deutet darauf hin, dass Trump sich in seiner zweiten Amtszeit (so sie denn kommt) seine Politikberater sorgfältiger aussucht als 2016-20, wo er sich auf Familienmitglieder stützte, die ebenso wie er selbst politische Dilettanten waren. Vieles spricht dafür, dass zu seinen Beratern Tucker Carlson gehören wird, auf den Trump gr0ße Stücke hält. Das wäre absolut spannend, denn kein politischer Kommentator ist dem militärisch-industriellen-finanziellen Komplex so verhasst wie Carlson, dessen politische Überzeugungen sich im großen und ganzen mit denen von John F. Kennedy decken. Allerdings: Wenn Trump wirklich den kriegslüsternen und gewissenlosen Senator Lindsey Graham zu seinem Vize machen würde (was ich für ein böswilliges Gerücht halte), hätte Tucker Carlson sicher die Faxen dick und würde Trump die Freundschaft kündigen.

  22. Der Chinsische Künstler,
    Menschenrechtler und Dissident Ai Weiwei der China immer wieder kritisierte hat bemerkt, dass auch im Westen zensuriert wird, dass unbequeme Meinungen die den Mächtigen nicht passen gekänselt würden.
    Die Afd will eine
    Demokratie nach Schweizer Vorbild. Darum gehen zehntausende Deutsche gegen die Afd demonstrieren, sie setzen sich für Demokratie und Menschenrechte ein.
    Und nun auch noch Trump …. Die Welt steht Kopf.

  23. Ohne die Unterstützung der Israel-Lobby, der sich mit Israel verbundenen Menschen in den USA, kann Trump nicht Präsident werden. Dazu ist die Medienmacht, die politische Macht und die Skrupellosigkeit dieser Leute zu gross. PS In seiner ersten Präsidentschaft hat Trump wohl noch Dankbarkeit erwartet – für seine pro-israelischen Handlungen, mit denen Israel real etwas gewonnen hat. Das jedenfalls dürfte er nicht mehr erwarten. Versprechungen dieser Lobby gegenüber muss er trotzdem machen.

  24. Die gestaltungsmöglichkeiten einzelner Personen an der Macht, werden in aller Regel weit überschätzt.
    Probleme und Fehlentwicklungen bauen sich fast immer in Jahrzehnten auf.
    Zu glauben eine Person könne solch aufgelaufenen Probleme über Nacht aus der Welt schaffen ist einfach naiv.
    Mehr als Korrekturen in die eine und andere Richtung kann und sollte man nicht erwarten.
    Wenn in einem grösseren Zeitabschnitt zu viele ,,Korrekturen,, in die falsche Richtung laufen dann
    kann man unter dem Strich keine verbesserung, oder zumindest den erhalt des jeweiligen Status erwarten.
    Darum ist die Feststellung es ist egal wer Präsident wird richtig.
    Die USA sind in einem sich beschleunigenden Niedergang das ist weder von einem Präsidenten noch in einer
    Präsidentschaft Zeit grundlegend Umkehrbar.
    In den USA sind innzwischen einfach zu viele Probleme aufgelaufen die aus der Welt zu schaffen bräuchte
    sehr viel Zeit, die steht nicht mehr zur verfügung.
    Zeit kann man nicht zurückdrehen,ebensowenig im Übergewicht angehäufte Probleme und Fehlentwiklungen.
    Das ginge lediglich mit einem realisierbaren langzeit Leitbild dem sich alle verschreiben würden und lediglich
    notwendige Korrekturen an und einbringen würden.

    1. Wenn es egal wäre, wer Präsident wird, warum versetzt die Aussicht auf eine zweite Trump-Amtszeit dann die politischen Eliten der USA in so helle Aufregung? Tucker Carlson hat prophezeit, dass „sie“ Trump, wenn alle anderen (Henkers-)Stricke reißen, ermorden werden, um zu verhindern, dass er nochmal Präsident wird. Das zeigt doch, dass sie eine Heidenangst vor ihm haben.

  25. Was ist ein Staat anderes als das Machtinstrument der jeweils herrschenden Klasse?
    Wer ist die herrschenden Klasse im Kapitalismus? Das Volk?
    Wer das glaubt dem ist nicht mehr zu helfen.
    Biden,Trump,Scholz,all diese Gestalten haben nur eine Existenzberechtigung wenn sie dafür sorgen das die Profite der Besitzenden erhalten bleiben und steigen.Das fängt beim Eigentum an Grund und Boden an und setzt sich über das an Produktionsmitteln fort,Grundvorrausetzung für eine ungebremste Ausbeutung .
    Krieg ist ein Mittel um Konkurenten zu Beseitigen oder gar nicht erst entstehen zu lassen,Ressourcen zu erobern und die eroberten Gebiete zu festigen,Krieg ist Teil des Kapitalismus wie die Ausbeutung über Lohnarbeit.
    Wenn wir hier über Trump oder sonst wem Diskutieren,zeigt das nur die unreife die politische Ökonomie des Kapitalismus zu begreifen.
    Dumm!
    Wie wäre es mit Selbstbestimmung im leben und arbeiten,mit Umsetzung der Tatsache das man alles Beseitigen muss was es einzelnen ermöglicht sich auf Kosten der großen Masse zu Bereichern.
    Keine Sau braucht politische oder wirtschaftliche Eliten von denen das Schicksal von Millionen abhängt!
    Wir brauchen endlich Selbstbestimmung in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens!!!
    Scheiß Sklavengedöns.

  26. Nichts von den „negativen“ Punkten betrifft mich oder interessiert mich besonders.
    Die „Alternativen“ zu Trump bereiten mir körperliches Unwohlsein, jemand wie Biden ist in JEDER HINSICHT wesentlich schlechter für Deutschland.

    Was gibt es dazu sonst noch zu sagen?
    Wir haben genug Probleme im Land so das wir uns nicht noch um irgendwelche fremden Konflikte kümmern müssen. Alleine schon der Unterhaltungswert von Trump und das lächerliche, lustige Gekeife der Propagandamedien und ihrer Finanzies spricht für seine zweite Präsidentschaft.

  27. Trump war bei seiner ersten Amtszeit gemäßigt, weil er wiedergewählt werden wollte, deshalb hatte er den tiefen Staat machen lassen, er wollte und hat zunächst seine Figuren positioniert. Doch sollte er nun wieder an die Macht kommen, sieht das anders aus, seine Figuren stehen immer noch und er hat dann nichts mehr zu verlieren. Außerdem hat man ihn im Vorfeld so geärgert, das er vermutlich seine Aufmerksamkeit nach innen richten wird und da gibt es auch mehr als genug zu tun.
    Welche Rolle er im Nahen Osten einnehmen würde, kann ich nicht sagen, da sie aber vermutlich eine israelische sein wird, wird das für die Welt nichts Gutes bedeuten. Allerdings kann man das schlecht einschätzen, mit einem Land im Krieg lassen sich schlecht Geschäfte machen. Man kann es zwar ausbeuten, aber nur für eine kurze Zeit und danach ist das Land so sauer, das weitere Geschäfte schwierig werden. Ein Geschäftsmann denkt aber für gewöhnlich nicht nur an heute, sondern auch an morgen. Doch Israel hat andere Ziele, sie führen einen Religionskrieg und keinen Machtkrieg. Religionen und ihre Konflikte waren noch nie gut für die Menschheit, weil sie nicht verhandelbar sind.
    Es ist davon auszugehen, dass der Iran wieder herhalten muss, von China wird Trump die Finger lassen. Taiwan wird also ein Problem haben, da sie meinen hochgerüstet zu sein und einen starken Partner im Rücken zu haben. Doch wird Trump keinen globalen Krieg für Taiwan führen, Trump will China nicht militärisch bekämpfen, er wird versuchen China mit Verträgen zu knebeln und China wird sich darauf einlassen müssen, wenn sie denn weiter die Werkbank der Welt sein wollen und weiterhin Lebensmittel im Westen kaufen wollen. Trump wird die Karte Hunger spielen, denn Hunger verursacht Unruhen und das ist etwas was China nicht gebrauchen kann. Wer aber täglich 1,4 Milliarden satt machen muss, hat nicht viel Spielraum. Auch wird der Einfluss der USA auf den Ukraine Konflikt schwächer werden, allerdings wird er versuchen hoch zu Pokern und zunächst unmögliche Forderungen stellen, die dann schrittweise verhandelt werden. Im Prinzip hatte es Russland vor dem Ukraine Konflikt nicht anders gemacht, nur das unsere Spinner zu blöd sind und lieber Menschen in den Tod schicken.

    Auf eines kann man bei Trump bauen, er scheint Angst zu haben Menschen in den Tod zu schicken, da er hinter seiner Fassade ein religiöser Mensch ist und seine Lebensuhr auch nicht mehr lange tickt. Mit anderen Worten, er hat so etwas wie ein Gewissen und Angst vor dem Nachleben. Eigenschaften die einen beruhigen, denn Biden ist das genaue Gegenteil, er hätte kein Problem damit einen Atomkrieg zu führen, schließlich muss er mit den Konsequenzen nicht lange Leben. Er scheint auch so blöd zu sein, dass er unbedingt der Sieger sein will, koste es, was es wolle.
    Nun kann man beides Gegenüber stellen und da ist mir ein Mensch, der Angst vor den Folgen hat lieber, als jemand, der noch nie auf etwas Rücksicht genommen hat und nun, durch sein Alter auch meint keine mehr nehmen zu müssen.

  28. Trump hat was nicht? Wie nennt man denn einen Raketenangriff auf ein souveränes Land, in diesem Fall Syrien? Schon wieder den amerikanischen Raketenangriff, unter der Führung von Trump, auf einen Flughafen in Syrien vergessen?

    1. Politik ist so eine Sache, insbesondere, wenn man Altlasten von seinen Vorgänger mit ausbügeln muss. Man kann also nicht so einfach den Frieden ausrufen, ansonsten provoziert man einen Gegenschlag nach dem anderen. Der Feind muss auch erst einmal mitbekommen das der Weg nun ein anderer ist und es auch für ihn besser ist den Weg zu gehen.

  29. Eine sachliche Analyse die aufzeigt, das sich US-Amerikaner zwischen Pest und Cholera entscheiden dürfen; hier gibt es nun wirklich keine denkbare Alternative. Zumindest was unsere Situation in Europa betrifft (und damit meine ich nicht nur die EU) zeichnen sich kaum Veränderungen ab, auch nicht für eine multipolare Weltordnung. Möglicherweise verschieben sich die vorrangigen (internationalen) Interessen der USA, aber die europäischen Transatlantiker und Kriegstreiber werden für Ausgleich sorgen.

    Und damit komme ich zu einem Thema von dem wir alle zusätzlich betroffen sind: den anstehenden Wahlen zum Europaparlament und zu 3 deutschen Landtagen, auch in diesem Jahr. Aus diesem Anlass habe ich mir erlaubt die Einführung zu diesem Artikel deutschen Verhältnissen anzupassen:

    „Für viele Kritiker der Ampel-Politik gilt die AfD als regelrechter Hoffnungsträger, was bei einigen Themen auch durchaus berechtigt scheint. Allerdings würde eine AfD geführte Regierung sehr viele neue Probleme schaffen. Daher lohnt ein näherer Blick auf die politischen Positionen der AfD.“

    Es wäre doch angebracht im Anti-Spiegel einmal kritisch nachzuhaken und die 1, 2 oder 3 akzeptablen Aussagen der AfD den inakzeptablen Vorstellungen dieser zutiefst antisozialen, neo-konservativen Partei und nationalistisch (nicht national) ausgerichteten Partei genüberzustellen.

    Möglicherweise verändert dies auch die von einigen Telegram Kanälen, auch Anti-Spiegel, sporadisch durchgeführten Meinungsumfragen, aktuell z.B bei „UKR LEAKS_de“. Ich gehe davon aus, dass Anti-Spiegel Leser über ausreichende Fähigkeiten verfügen, NICHT auf Trump und NICHT auf die AfD hereinzufallen.

    Und nebenbei: Ich „oute“ mich als Sympathisanten des BSW und als „Linker“ im klassischen Sinne (nicht als jenes was heute als links oder rechts bezeichnet/etikettiert wird) . Und wie man die AfD als eine Partei begreift die eine Alternative zur „Ampel“ oder gar zur CDU darstellt ist mir schleierhaft.

  30. Hundert Prozent Zustimmung: Ich erwart auch von Trump nicht viel Besseres als von Bilden !!

    Die Präsidenten in den USA haben sowieso nicht viel zu sagen, der DEE STATE gibt vor was sie zzu machen haben !!

    Ich kann nur hoffen, dass weder Biden noch Trump Präsidenten werden !!

  31. Das man den Trump dafür feiert, dass er der erste Präsident war der keinen neuen Krieg angefangen hat ist bezeichnend für seine kaum vorhandenen Erfolge im Kampf gegen den Deepstate. Außerdem ist kein anderer Präsident den Israelis so sehr in den Arsch gekrochen wie Trump. Religöse Fanatiker munkeln sogar, er könnte auf dem Tempelberg den Thron der eine Welt Regierung besteigen. lol

    1. Die Amerikaner sind besessen von ihrer Großmacht. Israel ist nur Kalkül.

      So einen Widerspruch in feindliches Gebiet zu setzen, nur weil das in der Bibel steht, hat nicht wirklich mit Vernunft zu tun. Israel steht auf besetztem britischen Kolonialgebiet. Daß da jemand kommt und sagt, das gehört euch aber nicht, war bestimmt in der Rechnung drinnen.

      Die Briten und Amerikaner sind friedensunfähig. Die ziehen materielle Vorteile aus dem ständigen Konflikt.

  32. Wie auch in Großbritannien neigen Länder mit einem Mehrheitswahlrecht dazu, ein reines Zwei-Parteien-System zu entwickeln. In den USA kommt noch etwas hinzu, was Noam Chomsky beschrieben hat:
    https://www.brainyquote.com/quotes/noam_chomsky_447305
    Zitat Anfang
    In the US, there is basically one party – the business party. It has two factions, called Democrats and Republicans, which are somewhat different but carry out variations on the same policies. By and large, I am opposed to those policies. As is most of the population. Noam Chomsky
    Zitat Ende
    Ich sehe Trump in gewisser Weise als Opposition gegen diese Business Party, weil er m.E. auch das Wohl der „einfachen Leute“ anstrebt, natürlich ohne dass er es so übertreiben würde, dass er wie damals JF Kennedy einfach von CIA/NSA usw. abgeräumt wird. Seine Israel-Politik dürfte irrational stark durch seinen Schwiegersohn beeinträchtigt sein, immerhin ist seine Tochter zum Judentum konvertiert. Eine erhebliche Schwäche Trumps.
    Das Business Party-Einparteien-System mit mehreren „Fraktionen“ wird auch hierzulande zunehmend aufgeführt. Keine wirkliche Opposition unter den System-Parteien, um gegenseitig die Pfründe zu sichern, auszubauen, gemeinsam Steuerzahler auszubeuten und das Werte-Koordinatensystem zu verschieben.
    Trump betrachte ich von daher aufgrund einer gewissen politischen Eigenständigkeit als einen Sonderfall eines Präsidenten. Man denke noch an die Aussagen von celebrity George Clooney in 2016: es wird keinen Präsidenten Trump geben ! https://www.youtube.com/watch?v=d3tZEsYLW6U Aussage in Cannes bei der Vorstellung von Clooneys neuem Film Money Monster. Das gleiche Theater wird nun von Taylor Swift aufgeführt.
    Vielleicht ist nicht nur die Party sondern auch das Business bald „over“ für die Business Party.

  33. Lieber Thomas Röper, was den meisten Menschen wohl nicht klar zu sein scheint, ist die TATSACHE, dass diejenigen, die wir in Videos, Fotos und Berichten zu sehen bekommen, nicht immer die gleichen sind. Ist der Joe Biden, den wir im fernsehen gezeigt bekommen, tatsächlich derjenige, der unter Obama der Vizepräsident war? Ist allen klar, dass dieser Mann nicht der Präsident der Republik der Vereinigten Staten unter der Verfassung von 1776, sondern Präsident der US Corporation von 1871 ist? Das sind Tatsachen, die in der deutschen Wahrheitsbewegung kaum zur Kenntnis genommen werden, welche aber eine enorme Bedeutung haben.

    Gleiches gilt für Donald J. Trump. Ich habe mindestens 3 verschiedene Versionen gesehen. Unterschiede gibt es in Haarfarbe, Körperfülle und eine signifikante Weißfärbung um die Augen. Der „Deep State“ hat ganz sicher eine eigene Version in die Spur (der mit den weißen Rändern um die Aug geschickt. Das ist der, welcher sich auch für die Impfung ausgesprochen hat. Der echte Donald Trump kann nicht für Impfung sein, denn sein eigener Sohn ist durch eine Impfung geschädigt. Also immer schön vorsichtig mit pauschalen Aussagen und Prognosen.

    Interessant in diesem Zusammenhang dürfte auch die sehr gute Arbeit eines US Veteranen namens Derek Johnson sein. Der leitet anhand der bestehenden Rechtslage her, wer und was der echte Donald Trump tatsächlich ist. Und für diejenigen, die sich die Arbeit machen wollen können das alles hier nachlesen: https://thedocuments.info/.

  34. Was bei Trump Präsidentschaft angenehmer war, daß Europa nicht im blinden „Hurra-USA“ Patriotismus den Anweisungen aus Washington in Niebelungen Treue bis in den Untergang folgt.
    (Auch wenn die Pauschale Ablehnung Trumps ebenso irrational gewesen ist).

    Letztlich kann man daran erkennen welche Politischen Kräfte das Nachkriegs-Westeuropa mit hilfe der Geheimdienste wesentlich aufgebaut haben (s. Doku: „Germany made in USA“)

  35. MAGA hin MAGA her – Donalds Problem wird sein, dass er der größte Ami-Zionist aller Zeiten ist. Gefördert und supportet vom Ober-Zionisten Netanjahu. Wie Herr Röper exakt im Topic erklärt hat – Netanjahu hat ihn zum Befreier des Volkes Israel stilisiert, der neue König Cyrus. Netanjahu wußte genau wie er diesen Polit-Dilettanten und Narzisst vor seinen Karren spannen kann. Und es hat bestens geklappt. Ja wirklich – ich bin froh wenn diese US-Maulhure nochmal Präsident wird. Er wird diesen Weltverbrecher-Staat, seine verdummten Anhänger und Befürworter endgültig ins Jenseits befördern. Und somit auch die hiesigen Trump-Träumer in Europa. Das ist dann leider auch die Kehrseite der King-Cyrus-Medaille. Wie man sagt – lieber ein Ende mit Schrecken usw.etc…

    1. @LaRog
      Ich bin beeindruckt von Ihrer tiefschürfenden Analyse – die mich allerdings, wie kommt es bloß? – an die Geschichte mit dem Berg, der kreißte erinnert. Hier schreiben einige Leute sehr ernsthaft zu dem Thema, welches Vertrauen, welche Hoffnung man in Trump als Alternative zu Biden & Co setzen kann, und Sie? Bringen das Gespräch auf übelstes Stammtischniveau herunter.

      1. @routard
        „welches Vertrauen, welche Hoffnung man in Trump als Alternative zu Biden & Co setzen kann“

        Wenn man das ganze damalige Trump-Debakel verfolgt hat und ich habe das, dann ist es schon sehr abenteuerlich von Vertrauen und Hoffnung zu reden. Aber es ist ja freilich Ihre Meinung und die sei Ihnen belassen. Allerdings muß ich zugeben, das mir keine Alternative zu Trump und Biden einfällt. Um die US-Politik wieder glaubhaft machen zu können müßte schon eine Art Wunder-Kandidat auftauchen. Und das ist auch Trump nicht. Es wird sich, wie bei allen US-Präsidenten zuvor, nichts gleich null ändern, leider.

        1. @LaRog
          Heisst das Vertrauen? Es ist die Gretchenfrage:
          Der unterscheidende Punkt ist die nationale Selbstbestimmung, die gegen die sehr kleine Gruppe von ultrareichen Globalisten durchgesetzt werden muss , die genau das Gegenteil wollen: Aufspaltung der ganzen Welt in kleine Ethnien, überall, gerade auch in Russland, China, den USA selbst…
          Deshalb ist Trump der bessere, deshalb hassen ihn alle Anhängsel der Weltbeherrscher bei uns und in den USA wie die Pest. Die Haltung zu Trump ist das Erkennungszeichen für Freund und Feind. sie ist die Verbindungslinie der Querfront.

          Daher hassen die Anhängsel bei uns die AFD…, hassen sie Putin, der die Mondanisten-Oligarchen entmachtet hat, die russisches Geld in Fußballclubs gesteckt haben und weiss Gott wo noch hin!

        2. Trump genießt überall auf der Welt hohes Ansehen und Vertrauen, wenn auch nicht bei allen. In Deutschland nur bei wenigen, aber die Deutschen sind kein Faktor in der Welt. Isoliert, verkracht, und Ansehen und Vertrauen in der Außenwelt ist seit Merkels „Geständnis“ auf unter Null.

          Was Sie als „Trump-Debakel“ sehen, wird in der Außenwelt als Durcheinander gesehen, das innerwestlichen Machtkämpfen geschuldet ist. Gerade das Merkelreich hat sich hervorgetan, durch Intrigen und Sabotagen aller Art zu stören, wie es nur geht.

          Im UNO-Sicherheitsrat gab es damals die interessante Konstellation EU gegen Türkei-Rußland-China-USA. Die Deutschen haben seinerzeit die Idee ventiliert, das Vetorecht abzuschaffen, um mit Hilfe ihrer Pudel unter den Nichtständigen die Großmächte überstimmen zu können.

    2. Oberflächlich betrachtet kann man sicher zu der Einschätzung kommen, dass Trump von Netanjahu kontrolliert wird. Ich bin mir mit den mir vorliegenden Informationen aber sehr sicher, dass das nicht so ist. Ich recherchiere schon deutlich länger als T. Röper und zu Trump seit vielen Jahren intensiv. Ich glaube nicht, dass man T. Röper in den meisten seiner guten Recherchen widerlegen kann, aber bei Trump liegt er nicht wirklich richtig. Es sind zu viele Variablen im Spiel, als das man zu so einer Einschätzung kommen kann.

  36. Zur Klarstellung: Auch US-Präsident Jimmy Carter (im Amt 1977 – 1981) begann keinen neuen Krieg. Etwas böse könnte man sagen: Deswegen wurde er ja auch gleich nach seiner ersten Amtsperiode abgewählt.

  37. „Die Eskalation in der Ukraine hätte es mit einem US-Präsidenten Trump nicht gegeben, aber das ist nur ein Thema von vielen.
    Bleiben wir erst mal bei dem, was Trump aus meiner Sicht gut gemacht hat.
    Eines kann man schon mal festhalten….

    „TUCKER: Wie würden Sie sich fühlen, wenn Trump wieder gewinnen würde? “
    „PUTIN: Wir hatten gute Beziehungen, als Mr. Trump Präsident war. Es gab keinen Krieg. Unsere Beziehungen befanden sich auf einem Höhepunkt. Das heißt, nichts ist vorhersehbar oder bleibt so wie es ist. Wir werden abwarten müssen.“

    Was es innerlich politisch für die USA bedeuteten würde, wäre somit weitgehend ungeklärt,…hätte aber nichts mit Russland zutun.

  38. Schade, bis heute habe ich den AntiSpiegel sehr gerne gelesen. Mag sein, das einiges nicht von der Hand zu weisen ist, was Röper hier schreibt. Die Darstellung ist jedoch sehr einseitig.

    So hat Trump z. B. über die Zeit mehrere – sehr anständige, mögliche Kanditaten – als Vizepräsidenten eingebracht. Hier also nur L. Graham zu erwähnen scheint mir das Ziel der Diskredition zu haben. By the way, L. Graham ist natürlich eine Katastrophe und der feine Beobachter von Trump weiß, auch wenn der Name jetzt mal gefallen ist – L. Graham wird niemals Vizepräsident unter Trump. Trump weiß ganz genau, dass seine Wähler niemals L. Graham als Vize akzeptieren würden.

    Die Weltbühne der Politik ist zu einer Plattform der Unterwanderung, Täuschung und doppelten Spiele geworden. Das weiß Trump, und genauso agiert er.

    Angesichts des politischen Weltgeschehens und der regierenden, korrupten politschen Kaste – sowie der Perpektive / Alternative die er der Welt geboten hat – stinkt dieser Artikel zum Himmel. Der Vergleich Pest und Cholera mit Trump und Biden ist angesichts der Entwicklungen nicht ansatzweise gerechtfertigt und entspricht den Floskeln jenem links/grünradikalem Medienestablishments, was mich einst zu freien Journalisten wie T. Röper geführt hat.

    Ich weigere mich zu sagen, dass Röper möglicherweise ein U-Boot ist und man mag mich überempflindlich nennen – aber Röper hat seit heute einen interessierte Leser weniger. Mach´s gut Thomas, alles Gute.

  39. Nachtrag: Da ich mich bislang nie in diesen Kommentarsspalten hier beteiligt habe, war ich doch verwundert, dass die Kommentare nicht unkontrolliert veröffentlicht werden. Sondern erst nach Durchsicht der „Moderation“. Was mir auf den ersten Blick nicht frei von Zensur aussieht, ein weiterer Dämpfer für diese Seite. Ich werde lediglich noch beobachten, ob meine beiden Kommentare hier freigeschaltet werden.

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